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#51
6.9.2026
Nieder mit der Mercator-Projektion!


Lang lebe der Globus!


https://x.com/Megatron_ron/status/2096066604652020055

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Megatron @Megatron_ron

NEW: 🇺🇳 UN votes 164-1 to ditch the Mercator projection in favor of the "Equal Earth" map,

The US was the only country who voted against

The dark blue shows the real size of the countries in the world

Image


https://pbs.twimg.com/media/HRa5dUgbIAIG8ow?format=jpg&name=4096x4096

4:43 AM · Sep 5, 2026
627.9K Views
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#52
Der alltägliche Feudalfaschismus / Die Digital-Parasiten
Last post by AribertDeckers - September 05, 2026, 10:45:13 PM
6.9.2026
Die Digital-Parasiten


Die Gefährdung durch Digital-Parasiten nimmt zu. Hat man kein Handy, wird Einem das Menschsein abgesprochen.


https://x.com/Zauberela/status/2096362273870864786

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Nichtmigrantin @Zauberela

Kürzlich bei der DB Agentur. Eine Dame mit 85 wollte eine Bahncard . DB-Agentur:  "Die Bahncard wird Ihnen digital zugeschickt  per Email, die können Sie sich dann in der BahnApp in Ihrem Smartphone aktivieren." Die Dame: "Ich habe weder Email noch Smartphone."

DB-Agentur: "Sie brauchen aber eine Email-Adresse, sonst kann ich Ihnen keine Bahncard ausstellen. Die gibt es nur noch digital."

Irgendwann kommst auch Du an den Punkt, an dem das Leben Dich einfach ausspuckt. Nicht digital, dann hast Du die Arschkarte. Mit der App kannst Du sparen, aber die Rentner, die sparen müssen, haben keine App, also zahlen sie den vollen Preis.

Ich könnte kotzen wegen der Zustände in diesem Land, die es älteren Menschen, die kein Smartphone haben, weil sie es sich vielleicht auch nicht leisten können, keine Angehörigen haben, die es ihnen finanzieren und ihnen zeigen, wie es geht, die spuckt das Leben eben aus.

@lidl Vielleicht sollten die Menschen mit Rentenausweis und ohne App auch die Möglichkeit haben die günstigen Angebote zu bekommen, vielleicht mit Rentenausweis. Ihr diskrimiert alte Menschen. Wer nicht digital ist, bleibt halt auf der Strecken und ihr seit damit nicht alleine. Alle Unternehmen, die nur per APP günstigere Preise anbieten. SCHÄMT Euch.

12:18 AM · Sep 6, 2026
4,854 Views
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#53
5.9.2026
Das ZDF pfuscht


Da ZDF pfuscht. Schon wieder. Oder immer noch...

In dieser Web-Seite
 
https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/zdf-politbarometer-extra-ii-sachsen-anhalt-september-2026

gibt es diese Grafik:



https://presseportal.zdf.de/fileadmin/_processed_/0/a/csm_95741-17-1_PP_Politbarometer_Extra_II_Sachsen_Anhalt_e15d78441b.jpg

Die Kritik an diesen Grafiken, schon oft und laut geäußert: Die Höhen der Balken stimmen nicht.

Nachdem es die Kritik schon so lange und so laut gibt, sollte man erwarten dürfen, daß das ZDF mit dem Pfuschen aufhört und ENDLICH die Balken in den richtigen Größen montiert.

Doch, wie man sieht, pfuscht das ZDF. Immer noch.

Bei genauem Hinsehen erkennt man, daß der AUFBAU der Grafik falsch ist. Um das zu zeigen, habe ich die Grafik aufgeschnitten und einen querliegenden schwarzen Streifen eingezogen. Dieser Streifen liegt GENAU unter den BUNTEN Balken für die Prozentzahlen. Das sieht dann so aus:



Was UNTER dem querliegenden schwarzen Streifen ist, ist lediglich BESCHRIFTUNG, hat aber in der Darstellung des ZDF den optischen Eindruck erweckt als ob es zu den Balken gehört.

FDP und Andere haben jeweils 3 Prozent. Die Höhe dieses Balkens (nur des farbigen Teils, NICHT die Deckplatte!) habe ich als Maß genommen und in den übrigen Balken immer wieder ein 3-Prozent-Stück einmontiert. Im rechten Teil der Grafik geht es gerade noch so, aber bei CDU und AfD liegt hier anscheinend ein weiterer Pfusch vor. Zählen Sie die 3-Prozent-Stücke einfach durch...
#55
4.9.2025
Hausfrauen-Physik: von der Waage und dem Löffel und der Waage mit dem Löffel


Bei Ebay gab es ein Angebot von Pearl: eine Löffel-Waage, herabgesetzt von 24,99 Euro auf rund die Hälfte.

Beim ersten Testen zeigte sich eine krasse Diskrepanz: das Meßergebnis einer Vergleichswaage unterschied sich von 38 zu 42 Gramm. Differenz rund 10 Prozent.

Glücklicherweise hatte Lidl wenige Tage später ebenfalls ein heruntergesetztes Angebot:

3,99 Euro für eine Waage, (IAN 516418_2510)

3,19 Euro für die andere. (IAN 540848_2510)

Da konnte ich nicht nein sagen.

Die ersten Vergleichsmessungen mit verschiedenen Gewichten, einmal mit einer alten Waage (2kg max), gekauft via Ebay in 2019, und der großen (5kg max) von Lidl ergaben erstaunliche nahe Werte.

Dann eine Testreihe für alle 4 Waagen.

alt (2019)  Lidl groß        Lidl klein          Pearl *
            IAN 540848_2510  IAN 516418_2510    ZX-6110-675
1. Testreihe
 54          55 Gramm
209,3        209
515          515
177,6        178
177,6        177
175,9        175
385,3        386
434,8        435

2. Testreihe
174,9        175              174,88              180
 73,1        73                72,99                74,2
209,3        209              209,25              206,3
 32,7        33                32,7                32,7

3. Testreihe
                                                    klein    mittel    groß
 32,8                          32,68                33,3    33,6      33,8
 72                            72,09                74,7    74,9      76
209,3                          209,27              212,4    211,2    216,8
174,9                          174,87              173,1    180      183,8

*  Präzisionswage  bis 200 Gramm
** Rosenstein & Söhne



Die Löffel-Waage liegt daneben, während die anderen 3 Waagen erstaunlich nahe bei einander liegen.

Also in einer 3. Testreihe die alte Waage und die kleine Lidl-Waage (eine Präzisionswage) verglichen mit der Löffel-Waage.

Dabei allerdings erweitert um die 3 verschieden großen Löffel. Das Ergebnis ist ziemlich erbärmlich. Während die Ergebnisse der alten Waage und der kleinen Lidl-Waage sehr nahe beieinander liegen, gibt es bei der Löffel-Waage große Unterschiede.

Diese Unterschiede brachten mich auf die Idee, daß die Konstruktion der Waage dafür verantwortlich ist. Die anderen Waagen haben eine große ebene Fläche, wo das zu wiegende Gut draufgestellt wird. Aber die Löffel-Waage hat einen seitlich herausragenden (eingesteckten) Löffel, also mechanisch gesehen einen Balken.

Das Messen erfolgt über eine Verbiegung dieses Balkens in einem Meßpunkt innen im Körper des Griffs. Und es gilt die alte Geschichte aller Balken-Waagen:

    Last x Lastarm = Kraft x Kraftarm

Wenn der Löffel aus dem Griff herausragt, ist das Wiege-Gut im Löffel verteilt. Dazu muß es aber sehr sauber flach verteilt sein in diesem Löffel. Harte Gegenstände, die über den Rand hinausragen, verschieben den Schwerpunkt jedoch erheblich.

Dazu habe ich einen 4. Versuch gemacht: ein Gewicht einmal nahe am Griff auf den Rand gestellt und einmal am Ende auf den Rand gestellt:

201,4 g bis über 227 beim kleinen Löffel
219,4 g bis über 252 beim großen Löffel

Beim großen Löffel ist die Diskrepanz riesig: von 219,4 zu irgendwas mit ungefähr 252 am Ende, wobei das Ablesen nahezu hoffnungslos ist, weil die Zahlen nicht stabil sind.

In der Gebrauchsanleitung des Herstellers ("Rosenstein und Söhne") wird behauptet "0,1 g genau". Angesichts meiner Ergebnisse läßt sich diese Behauptung ganz sicher nicht halten. Die Konstruktion der Waage läßt das nicht zu. Das gleiche gilt natürlich auch für alle anderen Löffel-Waagen.

Ich hielt die Idee "Löffel-Waage" für brauchbar für die vielen kleinen Wiegungen, die man in der Küche so hat. Aber meine Ergebniss zeigen, daß ganz einfache, flache Waagen wesentlich besser sind und genauer sind. Und daß sie ihre Genauigeit anscheinend auch über die Jahre ziemlich gut behalten.
#56
Das Ende der Menschheit / Irgendwie muß die Bevölkerung ...
Last post by AribertDeckers - September 04, 2026, 02:36:55 PM
4.9.2026
Irgendwie muß die Bevölkerung doch zu beseitigen sein.


Irgendwie muß die Bevölkerung doch zu beseitigen sein. Anders kann man das Verhalten der Regierung, der (wie auch immer heißenden) "Ausschüsse" und der Ärzteschaft nicht mehr erklären.

Gestern schrieb das "Ärzteblatt" tatsächlich diesen Text, ich gebe ihn hier aus juristischen Gründen ungekürzt wieder:


https://www.aerzteblatt.de/news/g-ba-andert-anspruch-auf-impfungen-gegen-covid-19-d88115dd-03b8-4f1c-87f4-2c32d3cf321d

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G-BA ändert Anspruch auf Impfungen gegen COVID-19
Donnerstag, 3. September 2026

Berlin – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute die neuen STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung in die Schutzimpfungs-Richtlinie übernommen. Das bringt Änderungen beim Anspruch auf Impfungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit sich. Die STIKO hatte ihre Empfehlungen bereits im Juli bekannt gemacht.

Künftig entfällt demnach die Empfehlung für Personen ab 18 Jahren eine Basisimmunität zu erlangen. Eine jährliche Auffrischimpfung wird nur noch gesunden Menschen ab 75 Jahren empfohlen. Bislang galt eine Empfehlung für Menschen ab 60 Jahren.

Unabhängig vom Alter gibt es Risikogruppen für einen schweren Verlauf. Für diese Gruppen werden ebenfalls weiterhin jährliche SARS-CoV-2-Impfungen angeraten. Das sind etwa Personen mit chronischen Erkrankungen, Bewohner von Pflegeeinrichtungen oder auch Angehörige von speziellen Gruppen, bei denen keine schützende Immunantwort zu erwarten ist.

Angeraten wird die Auffrischimpfung auch Schwangere mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge schwangerschaftsassoziierter Komplikationen, Personal in Pflegeeinrichtungen mit Patientenkontakt sowie für medizinisches Personal, das ein erhöhtes Risiko trägt oder Risikopatienten betreut.

Weitere Artikel

COVID-19: BMJ-Gruppe zieht umstrittene Studie zur Übersterblichkeit zurück

COVID-19-Impfungen: Orale Kontrazeptiva beeinflussen Wirksamkeit nicht

STIKO: Neue Empfehlungen für die COVID-Impfung

Ziel der Anpassung ist es unter anderem, die Umsetzung in der Praxis so zu erleichtern, dass tatsächlich die Risikogruppen erreicht werden. Nach Angaben der STIKO lag die Impfquote in der Gruppe der vulnerablen Personen in der Saison 2024/2025 bei nur acht Prozent.

Eine weitere Neuerung ist der Impfzeitpunkt. So empfiehlt die STIKO, dass die SARS-CoV-2-Impfung möglichst im August oder September erfolgen sollte. Für die Influenza-Impfung liegt der empfohlene Impfzeitraum weiterhin zwischen Oktober und Mitte Dezember. Die STIKO weist darauf hin, dass eine Koadministration von beiden Impfstoffen nach wie vor möglich ist.

may/mim/rme

Themen:
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[*/quote*]



"Künftig entfällt demnach die Empfehlung für Personen ab 18 Jahren, eine Basisimmunität zu erlangen."

Das heißt: ALLE ab 18 Jahre bis 75 Jahre werden ungeschützt sein (abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen).

Und Kinder und Jugendliche !?


"Eine jährliche Auffrischimpfung wird nur noch gesunden Menschen ab 75 Jahren empfohlen. Bislang galt eine Empfehlung für Menschen ab 60 Jahren."

Gesunde über 75. Und Kranke?

Ganze 15 Jahre fallen unter den Tisch. Mitsamt den Menschen.

Wie menschenverachtend, wie niederträchtig darf eine solche Institution eigentlich sein?

Wobei immer noch die Frage eines ausreichenden Schutzes durch Masken besteht. Den hat "man" auch unter den Tisch geworfen. Nicht fallen gelassen, sondern mit Gewalt beseitigt. Angefangen von den Taxifahrern bis hin zu Schulkindern findet zwangsweise kein Schutz gegen die Infektion mit SarsCoV2 statt.

Deutschland existiert nicht mehr. Hier regiert eine Oligarchie, die das Land parasitiert, und dabei über Leichen geht.

Vae victis!
#58
4.9.2026


Die Kanzler-Groteske nimmt dramatische Wendungen...



https://pbs.twimg.com/media/HOO7bM-W0AAfO2u?format=jpg&name=900x900
#59
Das Museum für Findlinge / Re: Fundstücke
Last post by AribertDeckers - September 04, 2026, 09:51:27 AM
#60
Über den Betrug Homöopathie / Homeopathy scandal in Sweden, ...
Last post by AribertDeckers - September 04, 2026, 07:10:16 AM
4.9.2026
Homeopathy scandal in Sweden, the ultimate disaster


Today Edzard Ernst sent me his newsletter, about the homeopathy scandal in Sweden:

https://edzardernst.com/2026/09/all-you-need-to-know-about-homeopathy-possibly-the-most-revealing-and-funniest-story-you-will-ever-hear-about-this-therapy/

He mentions two URLs:

https://www.vof.se/blogg/den-stora-homeopati-skandalen/

https://runeberg.org/svda/1951/0062.html

The 2 web-pages are in Swedish, of course. As the language barrier is one of the greatest enemies of knowledge, I translated both. Into German....

As for the clarity: I also copy the original. These things must be known to the world.

AND: It must be known that those web-pages exist, that those web-sites exist.

So, do go there and read there. Try to break the language barrier. There is a lot to see, a lot to learn. There IS life down there, in Sweden, believe it or not.  (About Germany I am not so sure...)



https://www.vof.se/blogg/den-stora-homeopati-skandalen/

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Skeptisk måndag
Den stora homeopati-skandalen
Pontus Böckman

8 juni, 2020

Homeopati
Homeopatiska preparat bygger Samuel Hahnemanns idéer om att "lika botar lika" och så kallad "potentiering" där ett preparats aktiva ämne utsätts för hög utspädning. Utspädningen görs upprepade gånger, ofta tills ingenting återstår mer än det vatten eller den alkohol som används för proceduren.

Från Hahnemanns Tyskland i början på 1800-talet spreds homeopati ganska snabbt över Europa och till många delar av världen, inklusive Sverige. En del av dess popularitet berodde säkert på att den tidens bristande läkekonst ofta orsakade mer skada än nytta, varför det faktiskt kunde vara en fördel att behandlas "bara med vatten".

Efter 200 år av vetenskapliga framsteg har det gång på gång har demonstrerats att homeopati varken har någon teoretisk trovärdighet eller bevisad effekt. Trots detta så har homeopati fortfarande anhängare. I Tyskland, Frankrike, Stor�britannien och många andra länder är homeopati fortfarande en del av kulturen och används rutin�mässigt. Detta mestadels vid sidan av evidens�baserad sjukvård, men det finns anhängare till och med bland en del legitimerade läkare.


Foto: Brottets krönika I (1954), C-O Bernhardsson, sid 380
"Den stora piller�skandalen"
I Sverige har homeo�pati nästan försvunnit från det allmänna med�vetandet och förespråkas nu bara i relativt marginal�iserade kretsar. Detta har bland annat sin grund i ett uppmärk�sammat rättsfall i början på 1950-talet.

I juli 1951 spreds nyheten om att vissa svenska tillverkare av homeopatiska piller helt enkelt hade hoppat över "poten�tieringen" och köpt in vanliga socker�piller från godis�tillverkare. Dessa hade sedan försetts med etiketter som homeopatika och sålts vidare.

Avslöjandet ledde till ett mycket uppmärksammat och långvarigt åtal mot flera individer från företagen Pharma-Drog AB och Drogon AB. Speciellt intressant var bland annat att de anklagade till sitt försvar hävdade att ingen kunde sägas ha blivit lurad eftersom "alla redan vet att homeopatika ändå bara är sockerpiller". Både i pressen och i rätten diskuterades inte bara själva tillverknings�fusket. Åklagaren och flera debattörer argument�erade för att homeopati i sig borde betecknas som rent bedrägeri. Rätte�gången avslutades på våren 1954 med fällande domar och en uppmärk�sammad "majbrasa", där 20 ton sockerpiller eldades upp på Lövsta sopstation i Hässelby.

Den svenska homeopati�industrin åter�hämtade sig aldrig.

Länkar:
Outdated Fraudulent Healing? Homeopathy on Trial, Motzi Eklöf
Dagens Kvacksalveri: Den stora homeopatiskandalen

Övriga källor:
C-O Bernhardsson: "Brottets Krönika I", sid 380-388

Skeptisk måndag med VoF
Varje måndag publicerar vi ett blogginlägg om ett ämne som berör våra intresse�områden, dvs vetenskap, pseudo�vetenskap, myter, kon�spirations�teorier eller skeptiker�rörelsen som sådan.

One response to "Den stora homeopati-skandalen"
 Heddi skriver:
8 juni, 2020 kl. 21:23
Bra initiativ!

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Skeptischer Montag
Der große Homöopathie-Skandal
Pontus Böckman

8. Juni 2020


Homöopathie
Homöopathische Präparate basieren auf Samuel Hahnemanns Ideen, dass ,,Ähnliches mit Ähnlichem geheilt wird", sowie auf der sogenannten ,,Potenzierung", bei der der Wirkstoff eines Präparats einer starken Verdünnung unterzogen wird. Die Verdünnung wird wiederholt durchgeführt, oft so lange, bis nichts mehr übrig bleibt als das Wasser oder der Alkohol, der für den Vorgang verwendet wird.

Von Hahnemanns Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts verbreitete sich die Homöopathie recht schnell in ganz Europa und in viele Teile der Welt, darunter auch Schweden. Ein Teil ihrer Beliebtheit beruhte sicherlich darauf, dass die damalige, unzureichende Medizin oft mehr Schaden als Nutzen anrichtete, weshalb es tatsächlich von Vorteil sein konnte, ,,nur mit Wasser" behandelt zu werden.

Nach 200 Jahren wissenschaftlicher Fortschritte hat sich immer wieder gezeigt, dass die Homöopathie weder theoretische Glaubwürdigkeit noch eine nachgewiesene Wirksamkeit besitzt. Dennoch hat die Homöopathie nach wie vor Anhänger. In Deutschland, Frankreich, Großbritannien und vielen anderen Ländern ist die Homöopathie nach wie vor Teil der Kultur und wird routinemäßig angewendet. Dies geschieht meist parallel zur evidenzbasierten Medizin, doch gibt es Anhänger sogar unter einigen zugelassenen Ärzten.

Foto: ,,Die Chronik des Verbrechens I" (1954), C-O Bernhardsson, S. 380
,,Der große Pillen-Skandal"
In Schweden ist die Homöopathie fast vollständig aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden und wird heute nur noch in relativ marginalisierten Kreisen befürwortet. Dies ist unter anderem auf einen vielbeachteten Rechtsfall zu Beginn der 1950er Jahre zurückzuführen.

Im Juli 1951 verbreitete sich die Nachricht, dass bestimmte schwedische Hersteller homöopathischer Pillen die ,,Poten�zierung" schlichtweg übersprungen und gewöhnliche Zuckerpillen von Süßwarenherstellern eingekauft hatten. Diese wurden anschließend mit Etiketten als Homöopathika versehen und weiterverkauft.

Die Enthüllung führte zu einem vielbeachteten und langwierigen Strafverfahren gegen mehrere Personen der Unternehmen Pharma-Drog AB und Drogon AB. Besonders interessant war unter anderem, dass die Angeklagten zu ihrer Verteidigung geltend machten, niemand könne als betrogen gelten, da ,,jeder doch weiß, dass Homöopathika ohnehin nur Zuckerpillen sind". Sowohl in der Presse als auch vor Gericht wurde nicht nur der Herstellungsbetrug selbst diskutiert. Der Staatsanwalt und mehrere Diskussionsteilnehmer argumentierten, dass die Homöopathie an sich als reiner Betrug einzustufen sei. Der Prozess endete im Frühjahr 1954 mit Verurteilungen und einem vielbeachteten ,,Maifeuer", bei dem 20 Tonnen Zuckertabletten auf der Müllverbrennungsanlage Lövsta in Hässelby verbrannt wurden.

Die schwedische Homöopathie-Industrie erholte sich nie wieder davon.

Links:
Outdated Fraudulent Healing? Homeopathy on Trial, Motzi Eklöf
Dagens Kvacksalveri: Der große Homöopathie-Skandal
Quacksalberei des Tages: Der große Homöopathie-Skandal

Weitere Quellen:
C-O Bernhardsson: ,,Brottets Krönika I", S. 380–388

Skeptischer Montag mit VoF
Jeden Montag veröffentlichen wir einen Blogbeitrag zu einem Thema, das unsere Interessengebiete betrifft, d. h. Wissenschaft, Pseudowissenschaft, Mythen, Verschwörungstheorien oder die Skeptikerbewegung an sich.

Eine Antwort auf ,,Der große Homöopathie-Skandal"
 Heddi schreibt:
8. Juni 2020 um 21:23 Uhr
Tolle Initiative!

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https://runeberg.org/svda/1951/0062.html

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Vanligt socker homeopatmedicin

En tilltrasslad härva av svindelaffärer
i homeopatisk medicin började nystas
upp i slutet av juli månad. Den 23 :e slog
polisen ner på 42-årige direktören John
Daniel Wallin — son till den på sin tid
beryktade "undergörerskan" Beda Wallin
— samt hans maka Rut Loreley,
tillsammans innehavare av AB Pharmadrog och
S:t Eriks droghandelsbolag, båda på
Stora Essingen. Vid förhör erkände
makarna, att de i fyra års tid sålt vanliga
sockerpiller som "potentierad" homeopatisk
medicin. Anklagelsen mot Daniel Wallin
gällde förutom detta bedrägeri även
skattefusk av betydande omfattning. Båda
makarna förklarades häktade, men fru
WTallin frigavs av rådhusrätten den 27
september, dock med reseförbud i
avvaktan på rättegång. Mannens begäran att
bli försatt på fri fot avslogs däremot.

Endast några dagar senare, den 28 juli,
avslöjade kriminalpolisen i Stockholm en
liknande bedrägeriaffär av betydligt
större omfattning. Det gjordes vid en razzia
i kemisk-tekniska fabriken Drogon i
Viggbyholm. Innehavaren, direktör
Leopold Gavatin, tillika ägare av ett par
företag i Stockholm, Sundkost och
Adrog, befann sig vid razzian på segling
i farvattnen vid Bornholm, men anhölls
där på begäran av stockholmspolisen. Tre
andra inblandade blev samtidigt
anhållna. Gavatin erkände, att hans företag
Adrog helt varit upplagt för svindel med
sockerpiller och att liknande skoj även
förekommit vid Drogon. Det sistnämnda
företaget hade haft en årsomsättning av
1 miljon kr., och här hade ordföranden i
homeopatiska riksförbundet Herbert Kant
haft en årsinkomst av 22 000 kr. Dessa
avslöjanden ledde till att även Kant
anhölls den 23 augusti och vidgick
smuggling till Norge av homeopatiska
preparat, deklarationsfusk och brott mot
apo-teksvarustadgan. Han häktades av
Stockholms rådhusrätt den 27 augusti men
sattes åter på fri fot den 1 oktober.
Gavatin, hans kamrer Bo Elis Ejdre och
hans försäljningschef Sven Edgar
Ric-hards-Holmberg, häktades likaledes den
27 augusti.

Ännu en "dubbelfabrik" i branschen
blev föremål för polisens
uppmärksamhet. Meddelanden om mystiska nattliga
transporter medförde en razzia den 30
juli mot kemisk-tekniska fabriken Eton
och Svenska industrikemikalier, båda
företagen i Brännkyrkagatan 61 på
Söder. Här kom dock polisen för sent. Allt
hade hunnit bortföras. Företagens ägare
ingenjör Arthur Dalén, tidigare anställd
hos Gavatin, anhölls och erkände att även
han sålt opotentierade sockerpiller.

Med anledning av bedrägerierna gjorde

medicinalstyrelsen en utredning om
ho-meopatmedelsskador till följd av
fördröjd sakkunnig behandling. 17 dödsfall
kunde enligt denna utredning sättas i
direkt samband med sådana skador,
varjämte i ytterligare ett antal fall
patienter fått bestående men.
Medicinalstyrelsen sade sig genom utredningen ha
styrkts i sin tidigare uttalade
uppfattning att kvacksalverilagstiftningen icke
erbjöd tillräckligt skydd för de sjuka.

Vid årsskiftet avkunnades vid
Stockholms rådhusrätt de första domarna i
svindelhärvan. Direktör Daniel Wallin
dömdes för grovt bedrägeri och
falskdeklaration under synnerligen försvårande
omständigheter till straffarbete i l'/2 år,
medan fru Ruth Wallin fick ett års
straffarbete, villkorligt utan övervakning.

Mera kvacksalveri

I början av året fann polisen sig
föranlåten att närmare granska en 57-årig
"naturläkares" ogenerade manipulationer
med en "medicin" bestående av tvättad
svavelblomma med några betydelselösa
tillsatser. Mannen var en f. d.
landskans-list Paul Jäderkvist, boende i
Dalarö. Polisutredningen visade att här
förelåg ett läkemedelsbedrägeri av stor
omfattning; ett "patient"-register, som
polisen lyckades få ihop, upptog närmare
700 namn och det blev fastslaget, att
Jäderkvist uppgivit sig kunna bota snart sagt
vilka sjukdomar som helst med sin
svavelblomma, från fetma till blindhet,
eksem till epilepsi, reumatism till kräfta.
Sammanlagt hade hans kur prövats på
ett 70-tal olika krämpor. Enligt
medicinalstyrelsens utlåtande kunde
svavelblomman i J:s dosering "medföra
allvarlig fara för hälsan". Jäderkvist häktades
och det kom snart i dagen att han
tidigare varit inblandad även i andra
bedrägerihistorier. Icke utan skäl kunde
åklagaren alltså göra gällande, att J. ingalunda
var en "kvacksalvare eller
läkarcharla-tan utan en affärsman i bedrägeri som
bytt bransch".

Rättegången mot J. blev mycket
utdragen och krävde icke mindre än 23
sessionsdagar, och polisrapporten växte
till en imponerande volym. Den 7 maj
dömdes Jäderkvist av Stockholms
rådhusrätt till tre års straffarbete för grovt
bedrägeri, försök till grovt bedrägeri och
förskingring. Domen var märklig
såtillvida som en kvacksalvare här dömdes för
bedrägeri och icke för "obehörigt
utövande av läkekonsten". Domen vann ej
laga kraft under året. Resultatet av
sinnesundersökningen av Jäderkvist förelåg
ej heller före årets slut.

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Homöopathische Arzneimittel aus gewöhnlichem Zucker

Ein verworrenes Geflecht von Betrugsfällen
im Bereich der Homöopathie begann sich
Ende Juli zu entwirren. Am 23. ging
die Polizei gegen den 42-jährigen Geschäftsführer John
Daniel Wallin vor – Sohn der zu ihrer Zeit
berüchtigten ,,Wunderheilerin" Beda Wallin
– sowie gegen seine Ehefrau Rut Loreley,
gemeinsame Inhaber der AB Pharmadrog und
der St:t Eriks Droghandelsbolag, beide mit Sitz auf
Stora Essingen. Bei der Vernehmung gaben
die Eheleute zu, dass sie vier Jahre lang gewöhnliche
Zuckertabletten als ,,potenzierte" homöopathische
Arzneimittel verkauft hatten. Die Anklage gegen Daniel Wallin
betraf neben diesem Betrug auch
Steuerhinterziehung in erheblichem Umfang. Beide
Ehepartner wurden in Untersuchungshaft genommen, doch Frau
Wallin wurde am 27.
September vom Amtsgericht freigelassen, allerdings mit einem Reiseverbot
bis zum Beginn des Prozesses. Der Antrag des Mannes auf
Freilassung wurde hingegen abgelehnt.

Nur wenige Tage später, am 28. Juli,
deckte die Kriminalpolizei in Stockholm einen
ähnlichen Betrugsfall von deutlich
größerem Ausmaß auf. Dies geschah bei einer Razzia
in der chemisch-technischen Fabrik Drogon in
Viggbyholm. Der Inhaber, Direktor
Leopold Gavatin, zugleich Eigentümer zweier
Unternehmen in Stockholm, Sundkost und
Adrog, befand sich zum Zeitpunkt der Razzia auf einer Segeltour
in den Gewässern vor Bornholm, wurde dort jedoch
auf Antrag der Stockholmer Polizei festgenommen. Drei
weitere Beteiligte wurden gleichzeitig
festgenommen. Gavatin gab zu, dass sein Unternehmen
Adrog vollständig auf Betrug mit
Zuckerpillen ausgerichtet gewesen sei und dass ähnliche Machenschaften auch
bei Drogon vorgekommen seien. Das letztgenannte
Unternehmen hatte einen Jahresumsatz von
1 Million Kronen erzielt, und hier hatte der Vorsitzende des
Nationalen Homöopathie-Verbandes, Herbert Kant,
ein Jahreseinkommen von 22.000 Kronen erzielt. Diese
Enthüllungen führten dazu, dass auch Kant
am 23. August festgenommen wurde und
den Schmuggel homöopathischer
Präparate nach Norwegen, Steuerhinterziehung und Verstöße gegen
die Apothekenverordnung gestand. Er wurde am
27. August vom Stockholmer Amtsgericht in Untersuchungshaft genommen, aber
am 1. Oktober wieder auf freien Fuß gesetzt.
Gavatin, sein Buchhalter Bo Elis Ejdre und
sein Vertriebsleiter Sven Edgar
Ric-hards-Holmberg wurden ebenfalls am
27. August in Untersuchungshaft genommen.

Eine weitere ,,Doppelfabrik" in der Branche
geriet ins Visier der Polizei.
Meldungen über mysteriöse nächtliche
Transporte führten am 30.
Juli zu einer Razzia gegen die chemisch-technische Fabrik Eton
und Svenska Industrikemikalier, beide
Unternehmen in der Brännkyrkagatan 61 im
Stadtteil Söder. Hier kam die Polizei jedoch zu spät. Alles
war bereits abtransportiert worden. Der Firmeninhaber,
Ingenieur Arthur Dalén, ein ehemaliger Mitarbeiter
von Gavatin, wurde festgenommen und gab zu, dass auch
er unpotenzierte Zuckerpillen verkauft hatte.

Aufgrund der Betrugsfälle führte

die Arzneimittelbehörde eine Untersuchung zu
Schäden durch homöopathische Mittel infolge einer
verzögerten fachärztlichen Behandlung durch. 17 Todesfälle
konnten laut dieser Untersuchung in einen
direkten Zusammenhang mit solchen Schäden gebracht werden,
wobei in einer weiteren Reihe von Fällen
Patienten bleibende Schäden davongetragen hatten.
Die Arzneimittelbehörde erklärte, die Untersuchung habe sie
in ihrer zuvor geäußerten
Auffassung bestärkt, dass die Gesetzgebung gegen Quacksalberei keinen
ausreichenden Schutz für die Kranken biete.

Zum Jahreswechsel wurden vor dem
Stockholmer Amtsgericht die ersten Urteile in
diesem Betrugsfall verkündet. Geschäftsführer Daniel Wallin
wurde wegen schweren Betrugs und
Falschangaben unter besonders erschwerenden
Umständen zu einer Freiheitsstrafe von 1½ Jahren verurteilt,
während Frau Ruth Wallin eine einjährige
Freiheitsstrafe erhielt, die zur Bewährung ohne Aufsicht ausgesetzt wurde.

Noch mehr Quacksalberei

Zu Beginn des Jahres sah sich die Polizei
veranlasst, die unverhohlenen Machenschaften eines 57-jährigen
,,Naturheilkundlers" genauer unter die Lupe zu nehmen,
der mit einem ,,Arzneimittel" handelte, das aus gewaschener
Schwefelblume mit einigen unbedeutenden
Zusatzstoffen bestand. Bei dem Mann handelte es sich um den ehemaligen
Landskanslist Paul Jäderkvist, wohnhaft in
Dalarö. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass es sich hier
um einen Arzneimittelbetrug großen
Ausmaßes handelte; ein ,,Patienten"-Register, das
die Polizei zusammenstellen konnte, umfasste fast
700 Namen, und es wurde festgestellt, dass
Jäderkvist behauptet hatte, mit seiner
Schwefelblume so gut wie
jede Krankheit heilen zu können – von Fettleibigkeit bis zur Blindheit,
von Ekzemen bis zur Epilepsie, von Rheuma bis zum Krebs.
Insgesamt war seine Kur bei
etwa 70 verschiedenen Leiden erprobt worden. Laut
dem Gutachten der Arzneimittelbehörde konnte
die Schwefelblume in der von J. verabreichten Dosierung ,,eine
ernsthafte Gefahr für die Gesundheit darstellen". Jäderkvist wurde in Untersuchungshaft genommen,
und es stellte sich bald heraus, dass er
zuvor auch in andere
Betrugsfälle verwickelt gewesen war. Nicht ohne Grund konnte
der Staatsanwalt also geltend machen, dass J. keineswegs
ein ,,Quacksalber oder
Scharlatan" sei, sondern ein betrügerischer Geschäftsmann, der
die Branche gewechselt habe.

Der Prozess gegen J. zog sich sehr
in die Länge und dauerte nicht weniger als 23
Verhandlungstage, und der Polizeibericht wuchs
zu einem beeindruckenden Umfang an. Am 7. Mai
wurde Jäderkvist vom Stockholmer
Amtsgericht wegen schweren
Betrugs, versuchten schweren Betrugs und
Unterschlagung zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Das Urteil war insofern bemerkenswert,
als hier ein Quacksalber wegen
Betrugs und nicht wegen ,,unbefugter
Ausübung der Heilkunst" verurteilt wurde. Das Urteil erlangte im Laufe des Jahres keine
Rechtskraft. Das Ergebnis der
psychiatrischen Begutachtung von Jäderkvist lag
bis zum Jahresende ebenfalls nicht vor.

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Herr J. D. Wallin med fru omgivna av två kriminalmän. (Se artikeln på motstående sida.)

Dubbelmord i Lapplandsfjällen

En dramatisk mördarjakt i övre
Norrbottens fjällvidder några mil från
norska gränsen avslutades den 27
februari, då en svensk polispatrull efter en
kvarts timmes eldstrid med gevär och
kulsprutepistol kunde infånga en
sinnessjuk norsk desperado, 25-årige
narviks-bon Torbjörn Hansen.

Inbrott i en del fjällstugor hade sedan
några veckor vittnat om att en
förbrytare höll till i de öde fjällvidderna, men
först den 21 februari fick man vetskap
om att det var en brottsling av farligaste
slag man hade att göra med. Det var
under en jakttur Sven Erik Johansson från
Björkudden — tidigare uddevallabo —
och en lappman Mickel Erik Kuoljok
från Aluokta iakttog ett eldsken i
riktning mot Vaisaluokta. De skidade i
riktning mot eldskenet och fann att
turistföreningens stuga där brunnit ned. De
fortsatte till en närbelägen stuga, tillhörig
lappväsendet, och sökte komma in där.
Dörren var dock stängd och inifrån
stugan ropade en man på norska: "Stick
i väg, annars skjuter jag". De båda
jägarna skyndade då därifrån, men hade
ej kommit långt, när mannen i stugan
började skjuta efter dem. Johansson
träffades av ett skott och föll och Kuoljok,
som trodde att kamraten dödats,
skyndade till Suorva för att anmäla det skedda.
Det tog honom tio timmar att komma
dit.

Johansson var emellertid ej död men
allvarligt sårad. Han hade träffats av en
kula i vänstra låret och kunde trots
oerhörda plågor ta sig fram till en av
lappväsendets kåtor i trakten, där han
tillbringade natten i ständig fruktan att på
nytt möta desperadon. Följande morgon
släpade han sig fram till en annan stuga,
där han påträffades av ett utsänt
flygplan och fördes till Gällivare lasarett.
Skottsåret var då svårt infekterat, men
någon fara för livet förelåg ej.

Jakten på våldsmannen igångsattes nu
från både svenskt och norskt håll och
härunder fick man den 27 februari
visshet om att Hansen mördat två norska
flygare, kapten Björn Horsberg och
fänrik Harald Nilsen, vilka nödlandat på
svenska sidan. De hade båda skjutits.
Senare samma dag greps som nämnts
mördaren.

Hansen fördes den 26 mars från
häktet i Luleå till Stockholm, där han
sin-nesundersöktes av professor Gösta
Ry-lander. I början av juli kunde
medicinalstyrelsen avge sitt utlåtande, som gick
ut på att Hansen begått sina våldsdåd
under inflytande av sinnessjukdom och
att han var i behov av vård på
sinnessjukhus. Den 17 juli förklarades han av
häradsrätten i Gällivare saker till
överlagt mord, mordförsök och mordbrand
men förklarades straffri.

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Herr J. D. Wallin mit seiner Frau, umgeben von zwei Kriminalbeamten. (Siehe Artikel auf der gegenüberliegenden Seite.)

Doppelmord in den Bergen Lapplands

Eine dramatische Fahndung in den
Bergregionen von Ober-Norrbotten, einige Meilen von der
norwegischen Grenze entfernt, fand am 27.
Februar ihr Ende, als eine schwedische Polizeistreife nach einem
viertelstündigen Schusswechsel mit Gewehren und
Maschinenpistolen einen
geisteskranken norwegischen Desperado, den 25-jährigen
Torbjörn Hansen aus Narvik, festnehmen konnte.

Einbrüche in einige Berghütten hatten bereits
seit einigen Wochen darauf hingedeutet, dass sich ein
Täter in den menschenleeren Berggebieten aufhielt, doch
erst am 21. Februar wurde bekannt,
dass es sich um einen Verbrecher der gefährlichsten
Sorte handelte. Es war
während einer Jagd, als Sven Erik Johansson aus
Björkudden – ehemals Einwohner von Uddevalla –
und ein Lappe namens Mickel Erik Kuoljok
aus Aluokta ein Feuer in
Richtung Vaisaluokta beobachteten. Sie fuhren mit den Skiern
in Richtung des Feuerscheins und stellten fest, dass
die Hütte des Tourismusvereins dort niedergebrannt war. Sie
gingen weiter zu einer nahegelegenen Hütte, die dem
Lappen-Amt gehörte, und versuchten, dort hineinzukommen.
Die Tür war jedoch verschlossen, und von innen
rief ein Mann auf Norwegisch: ,,Verschwindet,
sonst schieße ich." Die beiden
Jäger eilten daraufhin davon, waren aber
noch nicht weit gekommen, als der Mann in der Hütte
begann, auf sie zu schießen. Johansson
wurde von einem Schuss getroffen und stürzte zu Boden, und Kuoljok,
der glaubte, sein Kamerad sei getötet worden,
eilte nach Suorva, um den Vorfall zu melden.
Er brauchte zehn Stunden, um
dorthin zu gelangen.

Johansson war jedoch nicht tot, sondern
schwer verwundet. Er war von einer
Kugel im linken Oberschenkel getroffen worden und konnte sich trotz
unerträglicher Schmerzen zu einer der
Hütten der Lappen in der Gegend schleppen, wo er
die Nacht in ständiger Angst verbrachte, dem
Desperado erneut zu begegnen. Am nächsten Morgen
schleppte er sich zu einer anderen Hütte,
wo er von einem entsandten
Flugzeug aufgefunden und ins Krankenhaus von Gällivare gebracht wurde.
Die Schusswunde war zu diesem Zeitpunkt stark infiziert, aber
es bestand keine Lebensgefahr.

Die Fahndung nach dem Täter wurde nun
sowohl von schwedischer als auch von norwegischer Seite aus eingeleitet, und
im Zuge dessen erfuhr man am 27. Februar
mit Sicherheit, dass Hansen zwei norwegische
Flieger, Hauptmann Björn Horsberg und
Fähnrich Harald Nilsen, ermordet hatte, die auf der
schwedischen Seite notgelandet waren. Beide waren erschossen worden.
Später am selben Tag wurde, wie bereits erwähnt,
der Mörder festgenommen.

Hansen wurde am 26. März aus der
Untersuchungshaftanstalt in Luleå nach Stockholm überführt, wo er
von Professor Gösta
Rylander einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen wurde. Anfang Juli konnte
die Arzneimittelbehörde ihr Gutachten vorlegen, das zu dem Schluss kam,
dass Hansen seine Gewalttaten
unter dem Einfluss einer Geisteskrankheit begangen hatte und
dass er einer Behandlung in einer
psychiatrischen Klinik bedurfte. Am 17. Juli wurde er vom
Amtsgericht in Gällivare wegen
vorsätzlichen Mordes, versuchten Mordes und Brandstiftung
angeklagt, jedoch für straffrei erklärt.

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