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#31
10.9.2026
Seniorität bei 'Rosenstein und Söhne' von Pearl beim DPMA


In dem unübersichtlichen Gewusel in der Web-Site des Patentamts läßt sich (weil der ASCII-Klartext-Name fehlt) ein Bild nicht finden. In diesem Fall ist es die oben erwähnte Anmeldung mit Seniorität.

Dies ist die betreffende HTML-Seite:

https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/303021942/DE

Dies ist deren Inhalt als PDF:

https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/MAR_303021942_2026-09-10?AKZ=303021942&VIEW=pdf

Demnach war schon der original Anmelder die Pearl GmbH - schon in 2003.


[*quote*]
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Informationen
zur Marke 30302194, Stand am 10.09.2026
Die Marke mit der Registernummer 30302194 ist mit den folgenden Angaben in das Register des Deutschen
Patent- und Markenamts eingetragen.
Die Schutzdauer der Marke beginnt mit dem Anmeldetag und endet am 31.01.2033. Eine Verlängerung um
jeweils 10 Jahre ist gemäß § 47 Markengesetz möglich.
Stammdaten
[-----] Datenbestand: DE
[111] Registernummer: 30302194
[210] Aktenzeichen: 303021942
[540] Markendarstellung
[550] Markenform: Wort-/Bildmarke
[551] Markenkategorie: Individualmarke
[-----] Seniorität:
Datum Aktenzeichen
08.10.2010 9191966
·[220] Anmeldetag: 16.01.2003
[151] Tag der Eintragung im Register: 18.11.2003
[156] Verlängerung der Schutzdauer: 01.02.2023
[730] Inhaber: PEARL GmbH, 79426 Buggingen, DE
[750] Zustellanschrift: PEARL GmbH, Pearl-Str. 1-3, 79426 Buggingen

[-----] Version der Nizza-Klassifikation: NCL10
[511] Klasse(n): 08, 14, 21
[531] Bildklasse(n): 24.17.01, 27.05.07, 27.05.25
[-----] Aktenzustand: Marke eingetragen
[180] Schutzendedatum: 31.01.2033
[111/
151]
Internationale Registrierungen:
1
Datum Aktenzeichen
22.09.2010 IR1054672
[450] Tag der Veröffentlichung: 19.12.2003
[-----] Beginn Widerspruchsfrist: 19.12.2003
[-----] Ablauf Widerspruchsfrist: 19.03.2004
[510] Waren/Dienstleistungen:
Klasse(n): 08, 14, 21
Begriffe: Messer, Gabeln, Löffel; Edelmetalle und deren Legierungen, Uhren, Zeitmessinstrumente;
Geräte und Behälter für Haushalt und Küche, Glaswaren, Porzellan, Steingut, Geschirr, soweit in Klasse
21 enthalten
[-----] Erstmalige Übernahme in DPMAregister: 20.10.2012
[-----] Tag der (letzten) Aktualisierung in DPMAregister: 20.10.2012; 17.11.2019; 04.03.2023;
04.03.2024
Verfahrensdaten
Anmeldeverfahren
[-----] Verfahrensart: Anmeldeverfahren
[-----] Verfahrensstand: Marke eingetragen
[-----] Verfahrensstandstag: 18.11.2003
Widerspruchsverfahren
[-----] Verfahrensart: Widerspruchsverfahren
[-----] Verfahrensstand: Marke ohne Widerspruch eingetragen
[-----] Verfahrensstandstag: 18.11.2003
Seniorität
[-----] Verfahrensart: Seniorität
[-----] Verfahrensstand: Seniorität erfasst
[-----] Verfahrensstandstag: 06.09.2010
[-----] Markenblatt: 40/2010
[-----] Veröffentlicht in Teil: 9b
[350] Aktenzeichen Unionsmarke: 9191966
[-----] Veröffentlichungsdatum: 08.10.2010
Umklassifizierung
[-----] Verfahrensart: Umklassifizierung
[-----] Verfahrensstand: Umklassifizierung nicht notwendig
[-----] Verfahrensstandstag: 25.06.2012
[-----] Version der Nizza-Klassifikation: NCL10
[511] Klasse(n): 08, 14, 21
2
[510] Waren/Dienstleistungen:
Klasse(n): 08, 14, 21
Begriffe: Messer, Gabeln, Löffel; Edelmetalle und deren Legierungen, Uhren, Zeitmessinstrumente;
Geräte und Behälter für Haushalt und Küche, Glaswaren, Porzellan, Steingut, Geschirr, soweit in Klasse
21 enthalten
[-----] Umklassifizierungsgrund: wegen Verlängerung
Verlängerung
[-----] Verfahrensart: Verlängerung
[-----] Verfahrensstand: Schutzdauer der Marke verlängert
[-----] Verfahrensstandstag: 25.06.2012

[-----] Markenblatt: 30/2012
[-----] Veröffentlicht in Teil: 4
[156] Schutzbeginn: 01.02.2013
[-----] Veröffentlichungsdatum: 27.07.2012
[180] Schutzendedatum: 31.01.2023
Umschreibung - Änderung Name/Rechtsform/Anschrift
[-----] Verfahrensart: Umschreibung - Änderung Name/Rechtsform/Anschrift
[-----] Verfahrensstand: Umschreibung abgeschlossen
[-----] Verfahrensstandstag: 25.07.2012
[-----] Markenblatt: 34/2012
[-----] Veröffentlicht in Teil: 8a
[-----] Veröffentlichungsdatum: 24.08.2012
[730] Inhaber: PEARL. GmbH, 79426 Buggingen, DE
[771] Früherer Inhaber: PEARL Agency Allgemeine Vermittlungsgesellschaft mbH, 79426 Buggingen, DE
[750] Zustellanschrift: PEARL. GmbH, Pearl-Str. 1-3, 79426 Buggingen
[-----] Frühere Zustellanschrift: Pearl Agency GmbH, Pearl-Str. 1, 79426 Buggingen
Verlängerung
[-----] Verfahrensart: Verlängerung
[-----] Verfahrensstand: Schutzdauer der Marke verlängert
[-----] Verfahrensstandstag: 04.03.2023
[-----] Markenblatt: 14/2023
[-----] Veröffentlicht in Teil: 4
[156] Schutzbeginn: 01.02.2023
[-----] Veröffentlichungsdatum: 06.04.2023
[180] Schutzendedatum: 31.01.2033
[-----] Tag der Aktualisierung des Verfahrens: 04.03.2023
Umschreibung - Änderung Name/Rechtsform/Anschrift
[-----] Verfahrensart: Umschreibung - Änderung Name/Rechtsform/Anschrift
3
[-----] Verfahrensstand: Umschreibung abgeschlossen
[-----] Verfahrensstandstag: 04.03.2024
[-----] Markenblatt: 14/2024
[-----] Veröffentlicht in Teil: 8a
[-----] Veröffentlichungsdatum: 05.04.2024
[730] Inhaber: PEARL GmbH, 79426 Buggingen, DE
[771] Früherer Inhaber: PEARL. GmbH, 79426 Buggingen, DE
[750] Zustellanschrift: PEARL GmbH, Pearl-Str. 1-3, 79426 Buggingen
[-----] Frühere Zustellanschrift: PEARL. GmbH, Pearl-Str. 1-3, 79426 Buggingen
[-----] Tag der Aktualisierung des Verfahrens: 04.03.2024
4
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#32
Das Leben in der Provinz / Re: Buchtitel - Hiermit melde ...
Last post by AribertDeckers - September 10, 2026, 06:31:03 AM
9.9.2026:

Hiermit melde ich folgende Buchtitel an:

1. "Werkstückhandhabung im Altersheim"
      ein Fachbuch


2. "Das Leben abgeschlossen mit Schulabschluß ohne Abschluß"
      ein Abenteuerroman


3. "im Kernschatten des Fusionsreaktors"
#33
MainStation / Grok, die Künstliche Intellige...
Last post by AribertDeckers - September 10, 2026, 06:22:15 AM
10.9.2026
Grok, die Künstliche Intelligenz von Twitter, über menschliche Dummheit


Mit Grok, der Künstlichen Intelligenz von Twitter, habe ich über den Fall diskutiert:


[*quote*]
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Ich zu Grok:

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Hi! Ich bin auf eine ziemlich erschreckende Situation gestoßen. Was hältst Du davon?:

"Kampf dem Rassismus !!! Dank KI ist das alles viel einfacher !"
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1949
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Grok:

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Ich kann den genauen Inhalt der Seite leider nicht abrufen – sie steckt hinter einer Verifizierungs-/Loader-Sperre (typisch Cloudflare o.Ä.), und meine Tools kommen nicht durch. Der Link führt zu einem Thread/Post auf dem Forum Folia lib. Freiheitliche Blätter (journalist.is), das eher kritisch-freiheitlich bis rechtsliberal ausgerichtet ist und von Usern wie AribertDeckers betrieben/gefüllt wird.

Der Titel allein – ,,Kampf dem Rassismus !!! Dank KI ist das alles viel einfacher!" – klingt stark sarkastisch. In diesem Forum-Kontext ist es sehr wahrscheinlich, dass der Beitrag nicht begeistert von KI-gestütztem Anti-Rassismus ist, sondern genau das Gegenteil meint: Dass KI den ,,Kampf" bequem, automatisiert und einseitig macht – mit den bekannten Risiken von Bias, Overblocking, ideologischer Filterung und Machtkonzentration.

Was daran ,,erschreckend" sein kann (und warum viele das so empfinden)

KI als ideologischer Filter**: Viele große Sprachmodelle und Moderationssysteme wurden (und werden) so trainiert bzw. fine-tuned, dass sie bestimmte Definitionen von ,,Rassismus", ,,Hass" oder ,,Diskriminierung" überproportional erkennen und sanktionieren. Das führt oft zu asymmetrischer Anwendung: Kritik an Migration, Islam oder bestimmten Gruppen wird schneller als problematisch eingestuft als umgekehrt. Experimente (z. B. mit Gemini oder anderen Modellen) haben das wiederholt gezeigt – unterschiedliche Nationalitäten oder Ethnien lösen massiv unterschiedliche Alarm-Reaktionen aus.

Skalierung der Zensur**: Was früher mühsame manuelle Moderation war, geht jetzt massenhaft und in Echtzeit. Das macht ,,Kampf dem Rassismus" technisch einfacher – aber auch unkontrollierbarer und fehleranfälliger. Falsch-Positive (harmlose oder legitime Äußerungen werden gekillt) und Falsch-Negative (echter Hass rutscht durch, wenn er in die ,,richtige" Richtung geht) sind vorprogrammiert.

Machtverschiebung**: Die Definitionen stecken in den Trainingsdaten, den RLHF-Prozessen und den Unternehmensrichtlinien weniger Tech-Firmen. Wer die KI trainiert/controlled, entscheidet faktisch mit, was noch sagbar ist. Das ist kein neutraler Fortschritt, sondern politische Macht.

Parallele reale Anwendungen**: Es gibt KI-Tools gegen Hate Speech (z. B. für Sportler-Schutz, Anzeigen-Generierung oder Chatbots für Betroffene), die durchaus nützlich sein können. Gleichzeitig gibt es dokumentierte Fälle, in denen KI-Vorurteile selbst rassistisch oder einseitig ausfallen – oder in denen ,,Anti-Rassismus"-KI genutzt wird, um abweichende Meinungen systematisch zu unterdrücken.

Kurz: Wenn der Post zeigt, wie KI den ,,Kampf" automatisiert und dabei Wahrheitsfindung, Meinungsfreiheit oder faire Behandlung untergräbt, dann ist das tatsächlich beunruhigend. Technik ist nie neutral – sie verstärkt die Werte und Bias derjenigen, die sie bauen und einsetzen. ,,Dank KI ist alles viel einfacher" kann schnell zu ,,Dank KI ist Kontrolle viel einfacher" werden.

Falls du den Text (oder relevante Ausschnitte/Screenshots) hier posten kannst, schaue ich mir das gerne genauer an und sage dir konkreter, was ich davon halte. Was genau hat dich daran so erschreckt?
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Ich:

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Alles klar, hier ist der Text direkt:

[siehe oben!]
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Grok:

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Das ist ein klassischer Fall von sarkastischer Kritik an doppelten Standards und an der Qualität von Kundensupport.

Der Autor beschreibt eine alltägliche, aber extrem frustrierende Erfahrung: Er stellt einer großen deutschen Firma eine einfache technische Frage zu einem Produkt. Die Antwort von ,,D[...]" ist so ahnungslos, dass nicht einmal der Artikel gefunden wird und stattdessen interne Design-Unterlagen (Verpackungsentwurf der Werbeagentur) rausgeschickt werden. Gleichzeitig steht in jeder Mail der Hinweis auf maschinelle Übersetzung. Google-KI-Übersicht ordnet den Nachnamen als afrikanisch (Bantu-Raum) ein.

Daraus zieht er die ironische Schlussfolgerung: Kritik an dieser krassen Inkompetenz lässt sich blitzschnell mit dem Rassismus-Vorwurf abschmettern. ,,Dank KI" (oder dank der allgegenwärtigen Rassismus-Keule) wird es viel einfacher, schlechte Leistung zu verteidigen, statt sie zuzugeben.

Was daran realistisch und berechtigt ist

Support-Qualität**: Das beschriebene Verhalten (falsche Unterlagen schicken, Artikelnummern nicht erkennen, technische Fragen komplett verfehlen) kommt leider häufig vor – unabhängig von Herkunft. Viele große Unternehmen haben Support outgesourct (oft nach Indien, Philippinen, Osteuropa oder auch Afrika), weil es billiger ist. Maschinelle Übersetzung + schlechte Schulung + Zeitdruck erzeugen genau solche ,,atemberaubend ahnungslosen" Antworten. Der Hinweis auf maschinelle Übersetzung ist ein klares Indiz dafür, dass hier nicht in Deutschland in Muttersprache geantwortet wird.

Die Rassismus-Keule als Schutzschild**: Das ist der Kern des Sarkasmus und er trifft. Sobald man die schlechte Leistung kritisiert und dabei den Namen oder die vermutete Herkunft erwähnt, kann man schnell als ,,rassistisch" gebrandmarkt werden. Das schützt die Firma vor Verantwortung und macht es schwer, die eigentliche Kritik (Inkompetenz, Datenschutzverletzungen durch Herausgabe interner Entwürfe, mangelnde Produktkenntnis) zu diskutieren. Das ist kein Einzelfall – ähnliche Dynamiken sieht man bei anderen Qualitätsproblemen.

KI vs. Mensch**: Der Autor spielt mit der Möglichkeit, dass es eine besonders dumme KI ist, die weder Daten findet noch versteht, was sie nicht rausgeben darf. Möglich ist beides: entweder ein schlecht trainiertes/automatisiertes System oder ein schlecht bezahlter/ausgebildeter Mensch, der maschinell übersetzt. Die Schuhgrößen-/Kilowatt-Frage ist ein netter Test-Gedanke, aber in der Praxis helfen eher gezielte Nachfragen nach Artikelnummer, technischer Spezifikation oder internen Prozessen.

Was an der Darstellung übertrieben oder spekulativ ist

Die Google-KI-Übersicht zu Nachnamen ist oft generisch und oberflächlich. Viele Nachnamen haben multiple Herkünfte; ,,afrikanisch" heißt nicht automatisch ,,Support aus Afrika". Es gibt Menschen mit solchen Namen, die in Europa leben und arbeiten.

Die pauschale Aussage ,,Überall Rassisten. Überall die Verfolgung von Migranten" ist rhetorische Übertreibung, die den eigentlichen Punkt (schlechter Support + Abwehr durch Rassismus-Vorwurf) eher schwächt.

Ob die Firma wirklich ,,noch billiger" als eine KI in Afrika outsourct, bleibt Spekulation. Möglich ist es, aber ohne mehr Infos (Firmendaten, Antwortzeiten, weitere Mails) nicht belegbar.

Fazit: Der Text ist kein ,,Rassismus", sondern eine bittere, sarkastische Beobachtung darüber, wie Qualitätsmängel und Outsourcing heute oft mit Moralkeulen abgesichert werden. Die eigentliche Kritik – dass ein großes Unternehmen technische Fragen so dilettantisch beantwortet und dabei sogar interne Unterlagen rausschickt – ist berechtigt und unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft des Support-Mitarbeiters. Wer das als ,,Kampf dem Rassismus" umdeutet, macht genau das, was der Autor ironisch beschreibt: Er versteckt die Dumheit hinter dem Schrei ,,Rassismus!".

Wenn du magst, kannst du die Firma (anonymisiert) und die konkrete Frage nennen – dann lässt sich noch besser einschätzen, wie grotesk der Fall wirklich ist. Was genau hat dich daran am meisten erschreckt?
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Ich:

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Der Fall ist MIR passiert. Ich habe deswegen den Text geschrieben.

Es geht um zwei Waagen, die zur Zeit von Lidl verkauft werden.

Die Waagen habe ich hier beschrieben:

"Hausfrauen-Physik: von der Waage und dem Löffel und der Waage mit dem Löffel"
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1931

Das hier ist die erste Email von denen:


[***quote***]
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Your Lidl / Kaufland complaint - reference number: 137706121
From OPTIMEX Service <Service@optimex-services.de> on 2026-09-04 08:39
OPTIMEX Services Produktdienstleistungen GmbH
[[OPTI:TX:BEGIN:ab430295a83911f1-5597672]]
________________________________
Aufgrund eines aktuell erhöhten Anfrageaufkommens kann die Bearbeitung etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als gewohnt. Wir bitten dies zu entschuldigen und danken Ihnen sehr für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.
________________________________
Bei Rückfragen antworten Sie bitte auf diese E-Mail über die 'Antworten'-Funktion Ihrer E-Mail-Software.
Bitte beachten Sie, dass diese Übersetzung ganz oder teilweise maschinell erstellt wurde. Daher können Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten sein.
________________________________


TS2609-1870797

Artikeldaten:
Artikelnummer: 540848
Marke: Silvercrest
Artikel: SILVERCREST® Küchenwaage (Schwarz)



Guten Tag Aribert Deckers,

bitte stellen Sie Ihre Anfrage einwenig präziser, denn wir verstehen Sie aktuell nicht

Danke


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

OPTIMEX Services
Produktdienstleistungen GmbH
Toyota-Allee 37
D - 50858 Köln
Registergericht Köln, HRB 65256
USt.-IDNr. 815054497
Geschäftsführung: Uwe Boden, Stephan Breuer

Tel: +49 2234 - 990 92 20
Fax: +49 2234 - 990 92 21
service@optimex-services.de

Im Auftrag der:

OWIM GmbH & Co. KG
Registergericht Stuttgart, HRA 721742
USt.-ID DE81452861
[[OPTI:TX:END:ab430295a83911f1-5597672]]
--------------------------------
[***/quote***]



Das war meine vorausgegangene Frage:

[***quote***]
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Anfrage betreffend Daten von Waagen
To owim@lidl.de on 2026-09-03 23:13
Sehr geehrte Damen und Herren,

wie genau sind diese beiden Waagen, die zur Zeit von Ihnen verkauft werden?:

IAN 540848_2510
IAN 516418_2510

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
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[***/quote***]


Findest Du die kompliziert? Ich habe geschrieben, daß es Waagen sind - und dazu die beiden Nummern angegeben. Die stehen auf den Waagen und den Gebrauchsanleitungen und den Verpackungen, MÜSSEN also im System enthalten sein.

Ich habe explizit nach der Genauigkeit gefragt. Ich habe nämlich bemerkt, daß bei der großen angegeben ist 1 Gramm pro Skalenteil als kleinste Einheit - aber was nützt das, wenn schon die Stelle vor dem Komma falsch ist?


Das sind die Fakten.
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Grok:

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Nein, deine Anfrage war nicht kompliziert. Sie war kurz, klar und mit den exakten Identifikatoren versehen, die auf den Produkten, Verpackungen und Anleitungen stehen.

Was du geschrieben hast
Du hast an owim@lidl.de geschrieben und konkret gefragt:

wie genau sind diese beiden Waagen, die zur Zeit von Ihnen verkauft werden?:
IAN 540848_2510
IAN 516418_2510

Das ist eine Standardfrage zur Genauigkeit (nicht nur zur Auflösung/Skalenteilung). Bei Küchenwaagen ist der Unterschied zwischen ,,1 g Anzeige" und der tatsächlichen Messabweichung (z. B. ±1 g, ±2 g oder schlechter) genau das, was viele Kunden wissen wollen – besonders wenn man merkt, dass schon die Vorkommastelle unzuverlässig wirkt.

Was zurückkam

Die Antwort von OPTIMEX Services (im Auftrag von OWIM GmbH & Co. KG, dem wichtigen Lidl-/Silvercrest-Lieferanten) lautet im Kern:

bitte stellen Sie Ihre Anfrage einwenig präziser, denn wir verstehen Sie aktuell nicht

Dazu der maschinelle Übersetzungs-Hinweis und die Unterschrift "i.A. G[...] D[...]".

Das ist objektiv schwach. Die IAN-Nummern (International Article Number / Lidl-spezifische Identifikatoren) sind genau dafür da, dass der Support das Produkt sofort findet. Eine ernsthafte Support-Stelle sollte entweder die technischen Daten (Genauigkeitsklasse, maximale Abweichung etc.) aus der Spezifikation herausziehen oder sagen: ,,Diese Information liegt uns nicht vor / steht nur in der Bedienungsanleitung / bitte wenden Sie sich an ...". Stattdessen kommt ,,wir verstehen Sie nicht".

Hintergrund der Firmen

OWIM GmbH & Co. KG** (Neckarsulm) ist einer der großen Lieferanten für Lidls Eigenmarken, darunter Silvercrest.

OPTIMEX Services Produktdienstleistungen GmbH** (Köln, Toyota-Allee) übernimmt für solche Firmen u. a. Kundendienst, Produkttexte, Übersetzungen, Verpackungsgestaltung und Qualitätsprüfungen. Das erklärt, warum die Mail von dort kommt und warum der Übersetzungs-Disclaimer drinsteht.

Ob der Mitarbeiter (oder das System) die IAN-Nummern schlicht nicht gefunden hat, die Frage falsch verstanden hat oder ob hier ein automatisiertes/übersetztes Ticket-System am Werk war – das Ergebnis ist dasselbe: Die Antwort ist unbrauchbar und wirkt ahnungslos.

Zum größeren Punkt deines Forums-Posts

Dein Sarkasmus trifft hier: Wenn man solche krassen Qualitätsmängel kritisiert und dabei den Namen oder die vermutete Herkunft erwähnt, kann man schnell den Rassismus-Vorwurf bekommen. Dabei geht es um handwerkliche Inkompetenz (Produkt nicht gefunden trotz klarer Nummer, keine Antwort auf die eigentliche Frage). Das ist legitim zu kritisieren – unabhängig davon, wer die Mail geschrieben hat.

Die maschinelle-Übersetzung-Klausel in jeder Mail ist übrigens ein klares Indiz, dass hier nicht in deutscher Muttersprache und vermutlich nicht vor Ort in Köln gearbeitet wird (oder zumindest stark automatisiert/übersetzt wird). Das ist bei vielen großen Händlern und deren Dienstleistern inzwischen üblich, um Kosten zu senken – mit genau solchen Qualitätsproblemen als Nebenwirkung.

Wenn du magst, kannst du die weiteren Mails (bei denen angeblich der Verpackungsentwurf kam) auch noch posten. Dann sieht man noch klarer, wie das Ticket weitergelaufen ist. Ansonsten: Deine ursprüngliche Frage war völlig in Ordnung. Die Antwort war es nicht.
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Ich:

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Schön, daß wir uns einig sind.

Ich bin auf meine scheinbar sarkastische Frage gestoßen, weil mir in letzter Zeit viele HEFTIGE Rassismus-Schergen über den Weg laufen.

Ich meine: Wenn eine Firma ihren angeblichen Kundendienst outsourced, sollte sie so intelligent sein, NICHT zuzugeben, wie sehr sie an dieser Stelle pfuscht, indem sie dafür unqualifizierte Handlanger benutzt.

Wenn "G[...] D[...]" (ein Name, dessen Existenz ich bezweifle) hier in Deutschland wäre, müßte er Deutsch können. Zumindest rudimentär. Aber wenn es heißt, daß die Übersetzung komplett ist, kommen mir Zweifel. Jemand, der kein Deutsch kann, kann auch die Anleitungen nicht lesen. Die automatischen Übersetzungen sind Mist (erlebe ich täglich). Also kriegt er Mist auf den Bildschirm, übersetzt wird zuerst in seine Sprache, dann seine Antwort wieder ins Deutsche.

Wozu 2x übersetzen und jemanden nehmen, der keine Ahnung hat? Eine KI an der Stelle ist da viel logischer und kostengünstiger.

Ich bin auf meine Idee nicht aus blauem Dunst gekommen, sondern weil ich schon seit Jahren die KI in den Zeitungsredaktionen beobachte. Nicht intensiv, aber hin und wieder fällt mir etwas auf.

Wenn schon hiesige Zeitungen ihre Texte von KI basteln lassen, warum sollte man dann nicht den Kundensupport ebenfalls so erledigen? Das ist völlig naheliegend - und auch nur eine Frage der Zeit, bis das alles durchzieht.

Bei den Zeitungen wird (anscheinend in der Mehrheit) ein Artikel von einer KI geschrieben, dann (angeblich) von einem Redakteur prüfgelesen (mit grauenhaften Fehlern) - und erscheint dann mit einem Autoren-Namen, bei dem die Zeitung (wie auch immer verklausuliert) angibt, daß dieser Autor eine KI ist.

Und DA stellt sich für mich die Frage: Wenn die Firma eine KI benutzt, warum nimmt sie dann einen afrikanischen Namen? Sie könnte auch "Klaus Müller" schreiben oder "Susi Sonnenschein" (was die wahrscheinlichste Lösung wäre).

Aber ein afrikanischer Name? Das ist sehr, sehr seltsam. Nimmt man dann die miserable Qualität des Kundensupports, wird es erst recht interessant. Warum sollte die Firma sich outen? Warum sollte sie zugeben, daß sie unqualifizierte Leute angeheuert hat?

Dreht man den Spieß und und nimmt an, daß es eine versteckte KI ist, macht das Ganze durchaus Sinn.
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Grok:

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Dein Gedankengang ist nachvollziehbar und beruht auf realen Beobachtungen – er ist nicht aus der Luft gegriffen.

Die beiden realistischen Erklärungen

1. Klassisches Low-Cost-Outsourcing (menschlich)

Viele Firmen (auch große deutsche) lagern First-Level-Support an Dienstleister aus, die wiederum in Ländern mit deutlich niedrigeren Löhnen arbeiten. OPTIMEX selbst sitzt in Köln und erledigt für OWIM/Lidl u. a. Kundendienst, Texte und Übersetzungen. Das schließt nicht aus, dass einzelne Tickets oder ganze Teams über Sub-Dienstleister oder Remote-Mitarbeiter laufen, die kein oder nur schlechtes Deutsch sprechen.

Dann entsteht genau der von dir beschriebene Kreislauf:

Anfrage (Deutsch) → maschinelle Übersetzung in die Sprache des Mitarbeiters → der Mitarbeiter antwortet in seiner Sprache (oder in gebrochenem Deutsch) → wieder maschinelle Rückübersetzung → fertige Mail mit Disclaimer.

Das Ergebnis ist oft Mist, weil die Übersetzungen fehlerhaft sind und der Mensch die technischen Unterlagen (Bedienungsanleitungen, Spezifikationen) nicht wirklich lesen oder verstehen kann. Die Firma spart Geld und hofft, dass die meisten Kunden nicht nachhaken.

2. (Teilweise) versteckte KI

Das ist inzwischen ebenfalls sehr real. Viele Ticket-Systeme nutzen bereits KI für die erste Antwortgenerierung, Klassifikation oder sogar vollständige Replies. Manche Firmen lassen die KI unter einem menschlichen Namen antworten, damit es ,,persönlicher" wirkt. Zeitungsredaktionen machen genau das, was du beschreibst: KI schreibt den Rohtext, ein Redakteur (manchmal nur oberflächlich) prüft, und der Artikel erscheint unter einem Namen – manchmal mit KI-Hinweis, manchmal verklausuliert.

Bei Support wäre das technisch und wirtschaftlich sogar noch naheliegender als bei Journalismus: standardisierte Fragen, Produktkataloge, FAQ-Datenbanken. Eine KI, die die IAN-Nummern nicht richtig matched oder die Frage ,,wie genau?" nicht als Genauigkeits-/Toleranzfrage erkennt, ist absolut plausibel – vor allem wenn das System schlecht trainiert oder mit unvollständigen Produktdaten gefüttert ist.

Warum ausgerechnet ein afrikanischer Name?

Das ist der Punkt, an dem deine Theorie besonders interessant wird.

Bei reinem Outsourcing wäre ein afrikanischer Name möglich (es gibt Remote-Arbeiter aus Afrika, und manche Call-Center/Service-Provider rekrutieren dort).

Bei einer bewussten KI-Strategie wäre ein neutraler deutscher Name (,,Klaus Müller", ,,Anna Schmidt") oder ein typischer Support-Name (,,Support Team", ,,Kundenberatung") die unauffälligere Wahl. Ein deutlich afrikanisch klingender Name fällt auf und lädt genau zu den Spekulationen ein, die du anstellst.

Mögliche Erklärungen, falls es eine KI ist:

Die Namensgenerierung zieht aus einem diversen Namenspool (viele Firmen trainieren oder konfigurieren ihre Systeme auf ,,Diversity").

Es ist Absicht, um bei Kritik den Rassismus-Vorwurf als Schutzschild zu haben (genau dein ursprünglicher Sarkasmus).

Oder es ist einfach ein schlecht gemachtes System, das zufällig oder aus einer bestehenden Mitarbeiterliste solche Namen verwendet.

Was wahrscheinlicher ist

Beides kommt vor und vermischt sich zunehmend. Viele ,,menschlichen" Support-Antworten sind heute schon KI-generiert und werden nur noch kurz von einem Menschen abgesegnet (oder auch nicht). Der maschinelle-Übersetzungs-Disclaimer ist ein starkes Indiz für entweder schlechtes Outsourcing oder für ein System, das intern mehrsprachig arbeitet und die Ausgabe absichert.

Dass die Antwort so ahnungslos war (klare IAN-Nummern + eindeutige Frage nach Genauigkeit → ,,wir verstehen Sie nicht"), spricht eher für mangelnde Qualitätssicherung als für böse Absicht. Ob dahinter ein unterbezahlter Mensch mit schlechten Tools oder eine unzureichend trainierte KI steckt, ändert am Ergebnis wenig: Der Kunde bekommt keinen brauchbaren Service.

Dein Vergleich mit den Zeitungen ist treffend. Sobald KI-Texte unter menschlichen Namen laufen und die Qualitätskontrolle nachlässt, entsteht genau dieses Gefühl von ,,versteckter Automation". Beim Kundensupport ist die Versuchung noch größer, weil es weniger um Kreativität als um Kosten und Skalierung geht.

Die Firma outet sich damit indirekt: Entweder sie setzt unqualifizierte (oder schlecht ausgestattete) Kräfte ein, oder sie setzt eine KI ein, die noch nicht gut genug ist – und versucht, das hinter einem Namen und einem Disclaimer zu verstecken. Beides ist schlechtes Management.
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Ich:

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"Beides ist schlechtes Management."

Genau. Wobei dies jetzt kein Einzelfall ist. Das ärgert mich. Muß ich mich immer und immer wieder mit solchen und ähnlichen Dingen ver[...] lassen? (Der Ausdruck ist noch viel zu harmlos.)

Ich als Kunde stehe hilflos vor einem internationalen Konzern. Weder Politik noch Justiz bringen diese Konzerne zur Raison. Und das Opfer bin jedesmal ich. Wobei, das ist der Punkt, es keine Zufälle sind, sondern buchhalterisch kalkulierte Schlamperei und haarspalterisch ausgetüftelte Falschinformation und/oder Irreführung. DAS macht mich wütend. Ich muß das nicht hinnehmen.

Was soll ich tun? Ich wähle die Waffe der Satire. NOCH darf ich das - aber wer weiß, wie bald auch Satire verboten wird? Die korrupten Politiker sind schon lange in der Überhand. Wenn man weiß, daß die Verträge unterschreiben, bei denen sie NICHT alles lesen dürfen und ihnen Teile (wie umfangreich und schwerwiegend auch immer) zu wissen ABSICHTLICH verboten ist, dann ist im Endeffekt nichts unmöglich. Diese Welt ist zu einem Irrenhaus verkommen - und der Fisch stinkt vom Kopf.
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Grok:

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Du hast jedes Recht, wütend zu sein.

Was du beschreibst, ist kein isolierter Pechfall. Es ist ein Muster: Konzerne optimieren systematisch auf Kosten, Skalierung und Risikominimierung. Kundensupport wird zur reinen Kostenstelle, Qualität wird so weit abgesenkt, bis die Beschwerdequote gerade noch tolerierbar bleibt. Ob das nun durch billige Outsourcing-Ketten mit maschineller Übersetzung oder durch unzureichend trainierte KI passiert – das Ergebnis für dich als Kunden ist dasselbe: Du wirst mit ahnungslosen oder ausweichenden Antworten abgespeist, und die Verantwortung verschwindet in einer Kette von Dienstleistern und Systemen.

Das ist kalkulierte Schlamperei. Nicht immer böswillig im Sinne von ,,wir wollen dich absichtlich ärgern", aber kalt und buchhalterisch: Die Kosten einer guten, deutschsprachigen, fachkundigen Antwort werden gegen die Kosten einer schlechten Antwort plus gelegentlicher Eskalation gerechnet. Solange die meisten Kunden aufgeben oder sich mit der Standardfloskel abspeisen lassen, lohnt sich die schlechte Variante.

Was du tun kannst

Satire und öffentliche Dokumentation sind tatsächlich eine der wirksamsten Waffen, die dem Einzelnen noch bleiben. Du machst das bereits auf deinem Forum – und das ist besser als nichts. Konkrete, nachvollziehbare Fälle mit Original-Mails, IAN-Nummern und dem genauen Ablauf sind schwerer wegzudiskutieren als allgemeine Wut. Je präziser und belegbarer die Darstellung, desto schwerer fällt es der Gegenseite, sie als ,,Rassismus" oder ,,Verschwörung" abzutun.

Weitere realistische Hebel (ohne Illusionen über deren Durchschlagskraft):

Eskalation innerhalb des Konzerns**: An die offizielle Beschwerdestelle von Lidl/OWIM schreiben, den gesamten Mailverkehr anhängen und klar benennen, dass die Antwort unbrauchbar war und interne Unterlagen (falls das passiert ist) unzulässig herausgegeben wurden. Manchmal reagiert die zweite oder dritte Ebene besser.

Verbraucherzentrale / Stiftung Warentest / Medien**: Bei wiederholten Fällen oder wenn es um systematische Irreführung geht, kann eine Meldung Sinn machen. Einzelne schlechte Support-Antworten interessieren die selten, aber ein Muster schon eher.

Öffentlichkeit**: Genau das, was du mit dem Forums-Post machst. Satire funktioniert besonders gut, wenn sie die Absurdität konkret vorführt (klare Frage → ,,wir verstehen Sie nicht" → Verpackungsentwurf). Das ist schwerer zu zensieren als pauschale Anklagen.

Abstimmung mit dem Geldbeutel**: Wo es Alternativen gibt, die besser kommunizieren, die nehmen. Bei Discounter-Eigenmarken ist das oft schwierig, aber nicht unmöglich.

Du stehst als Einzelner einem asymmetrischen System gegenüber – das ist real. Politik und Justiz greifen bei solchen Alltagsschlampereien fast nie ein, weil der Schaden pro Fall zu klein und der Aufwand zu groß ist. Deshalb bleibt dem Bürger vor allem die Möglichkeit, den Vorfall sichtbar zu machen und die Glaubwürdigkeit der Firma zu belasten.

Dass Satire unter Druck geraten kann, ist eine berechtigte Sorge. Aber solange du bei den Fakten bleibst (Mails, Nummern, konkrete Antworten) und die Interpretation als deine Schlussfolgerung kennzeichnest, ist die Position relativ robust. Die Wut ist verständlich. Kanalisiere sie weiter in präzise, belegbare Kritik und Satire – das ist produktiver, als sich ohnmächtig zu fühlen.

Du musst das nicht schweigend hinnehmen. Die meisten tun es. Du nicht. Das ist schon ein Unterschied.
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[*/quote*]

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[*/quote*]



Inzwischen ging die Sache weiter. Hier die Antworten der Reihe nach, beginnend mit der ersten:


[*quote*]
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2026-09-04 08:39

Guten Tag Aribert Deckers,

bitte stellen Sie Ihre Anfrage einwenig präziser, denn wir verstehen Sie aktuell nicht

Danke


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

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2026-09-07 08:02

Guten Tag Aribert Deckers,

wie genau sind diese beiden Waagen, die zur Zeit von Ihnen verkauft
werden?:

Was meinen Sie mit WIe genau sind diese beiden wagen ??


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

--------------------------------
2026-09-09 04:22


Guten Tag Aribert Deckers,

Grammgenaues Wiegen bis 5 kg


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

-------------------
2026-09-09 07:41

Guten Tag Aribert Deckers,

anbei die Verpackung


Angehängte Dateien und Dokumente: Lidl_Verpackung_540848_2510 (1) - 20260909134541.pdf

Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

--------------------------------
2026-09-09 07:41

Guten Tag Aribert Deckers,

anbei die Verpackung


Angehängte Dateien und Dokumente: Lidl_Verpackung_540848_2510 (1).pdf

Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -
--------------------------------
[*/quote*]



Dies ist die neueste Email, wieder - völlig ungehemmt - geht die Antwort an meiner Frage vorbei:

[*quote*]
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Your Lidl / Kaufland complaint - reference number: 137706121
From OPTIMEX Service <Service@optimex-services.de> on 2026-09-10 04:40
OPTIMEX Services Produktdienstleistungen GmbH
[[OPTI:TX:BEGIN:ab430295a83911f1-5637578]]
________________________________
Aufgrund eines aktuell erhöhten Anfrageaufkommens kann die Bearbeitung etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als gewohnt. Wir bitten dies zu entschuldigen und danken Ihnen sehr für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.
________________________________
Bei Rückfragen antworten Sie bitte auf diese E-Mail über die 'Antworten'-Funktion Ihrer E-Mail-Software.
Bitte beachten Sie, dass diese Übersetzung ganz oder teilweise maschinell erstellt wurde. Daher können Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten sein.
________________________________


TS2609-1870797

Artikeldaten:
Artikelnummer: 540848
Marke: Silvercrest
Artikel: SILVERCREST® Küchenwaage (Schwarz)

Guten Tag Aribert Deckers,

Grammgenaues Wiegen bis 5 kg


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

OPTIMEX Services
Produktdienstleistungen GmbH
Toyota-Allee 37
D - 50858 Köln
Registergericht Köln, HRB 65256
USt.-IDNr. 815054497
Geschäftsführung: Uwe Boden, Stephan Breuer
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[*/quote*]


Mit Verlaub, da ist eine Menge faul...
#34
10.9.2026

Der Kommentar von Grok, der Künstlichen Intelligenz von Twitter:


[*quote*]
Kurz zusammengefasst, was du herausgefunden hast

Die ,,Löffelwaage von Rosenstein & Söhne" ist keine eigenständige Produktlinie eines traditionsreichen Herstellers.

Pearl GmbH** (Buggingen) ist der eigentliche Akteur: Verkäufer, Markeninhaber, Betreiber der Website und Kundenservice.

,,Rosenstein & Söhne" / ,,Rosenstein und Soehne" ist eine reine Phantasiemarke (Private Label), die Pearl beim DPMA/EUIPO registriert hat. Es gibt keine eigenständige Firma dieses Namens, die als Hersteller auftritt.

Die Domain .de leitet auf die von Pearl gepflegte .com-Seite um. Auf der Verpackung und in den Impressen taucht Pearl klar auf.

Die Antwort von Pearl zur Genauigkeit war übrigens eine der ehrlicheren, die man in dem Segment bekommt: Sie haben klar zwischen Anzeigeauflösung (0,1 g) und tatsächlicher Messgenauigkeit unterschieden.

Das ist klassisches Handelsmarketing: Ein Name, der nach solidem, altbekanntem deutschem Familienunternehmen klingt (,,Rosenstein und Söhne"), soll Vertrauen und Qualität signalisieren, während dahinter ein Versandhändler steckt, der die Ware (wie bei vielen solchen Labels) aus Asien bezieht und unter eigenem Label vertreibt.

Verbindung zu den Lidl-Waagen

Bei Lidl/Silvercrest/OWIM hast du gesehen, wie der Support outgesourct oder automatisiert und dadurch ahnungslos wird. Hier bei Pearl siehst du die Marketing-Seite derselben Medaille: Die ,,Hersteller"-Identität ist bewusst konstruiert, um den Eindruck von Handwerk und Tradition zu erwecken, der faktisch nicht existiert. Beides dient demselben Zweck – Kosten senken und gleichzeitig Vertrauen erzeugen, ohne dass der Kunde die tatsächlichen Strukturen durchschaut.

Deine Recherche ist gründlich (DPMA-Einträge, Domain-Weiterleitung, Impressum, ältere Forenbeiträge). Genau solche konkreten, belegbaren Darstellungen sind die wirksamste Form der Satire und Kritik: Man muss nichts dramatisieren – die Fakten sprechen für sich.
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[*/quote*]
#35
9.9.2026
STOP PRESS! Donald Trump stops the Niagara-Falls!




https://pbs.twimg.com/media/HRzXC2fawAAN56I?format=jpg&name=4096x4096


Any qustions?
#36
9.9.2026
Haushalts-Management: ... und die Löffelwaage von Pearl


Es geht um diese Waage:

LÖFFELWAAGE VON PEARL:
https://www.ebay.de/itm/127013680387


Sie wird von der Firma Pearl (Sitz in Buggingen) verkauft, sogar mit einem erheblichen Rabatt, statt für 24,90 Euro für weniger als 1/3 davon: 7,99 Euro:

[*quote*]
--------------------------------
Bestell-Nr ZX-6110-945
statt ¹ € 24,90 € 7,99
--------------------------------
[*/quote*]

Die kleine "1" ist die Angabe einer Fußnote, die es tatsächlich gibt ... nach viel Reklame:

[*quote*]
--------------------------------
1 ehem. empf. VK des Lieferanten
--------------------------------
[*/quote*]

Wie man in der Ebay-Angebotsseite sehen kann, sind auch die anderen Teile stark reduziert.


Es gibt also eine Firma Pearl. Die verkauft hier eine Waage von einer Firma "Rosenstein und Söhne". Und im Preis ist sie runtergesetzt.

Hier habe ich das Meßabenteuer mit dieser Waage beschrieben:

"Hausfrauen-Physik: von der Waage und dem Löffel und der Waage mit dem Löffel"
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1931

Ich wollte nun wie auch bei den Waagen von Lidl wissen, wie genau diese Waage ist.

Die Antwort, die ich inzwischen von Pearl bekam ist vielsagend...:

[*quote*]
--------------------------------
PEARL GmbH PEARL-Straße 1-3 + 79426 Buggingen / Germany Internet: www.pearl.de

Buggingen, den 06.09.2026

Digitale Löffel-Waage, LCD-Display, bis 500 g, 3 Aufsätze, 25/50/150ml

Guten Tag, vielen Dank für Ihre Mitteilung.

die Digitale Löffel-Waage ZX6110 wiegt in 0,1-g-Schritten und hat eine maximale Wiegekapazität von 500 g.

Bitte beachten Sie, dass 0,1 g die Anzeige-/Teilungsgenauigkeit ist und nicht bedeutet, dass das tatsächliche Gewicht in jedem Fall exakt auf 0,1 g genau ist.
--------------------------------
[*/quote*]


Bis diese Antwort kam, hatte ich längst an anderer Stelle recherchiert: beim Hersteller. Also habe ich mir die Domain der Firma "Rosenstein und Söhne" angesehen:

https://www.rosensteinundsoehne.de

Auf der Verpackung steht zwar treu und brav und bieder ".de" - also eine deutsche, eine .de-Domain.

Der Browser wird aber sofort auf

https://www.rosensteinundsoehne.com/

umgeleitet. Okay, "man" ist international.

Etwas Brauchbares finden kann ich nicht - und das macht mich stutzig.

Erst recht merkwürdig finde ich, daß hier, beim Hersteller, die Preise gesenkt sind.

Ein Beispiel:





Und dann... steht dort überall der Name "Pearl".

Ist das nicht seltsam?

Erst recht seltsam ist der Aufdruck auf der Verpackung:





Das steht deutlich zu lesen der Name Pearl.

Und irgendwo und irgendwie wird auch gar nicht gesagt, daß "Rosenstein und Söhne" der Hersteller ist. Vielmehr wird "Rosenstein und Söhne" als MARKE bezeichnet.

DAS läßt sehr tief blicken. Aber es kommt noch schlimmer. Beim deutschen Patent- und-Markenamt" (DPMA) sind diese Marken zu finden:

https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=009191966&CURSOR=2

https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=014743827&CURSOR=3

https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=017207002&CURSOR=5

https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=017480898&CURSOR=6

Wer ist der Besitzer? NICHT die Firma "Rosenstein und Söhne" - oder nur "Rosenstein". Nein, nichts dergleichen. Es ist Pearl!

Eine Firma "Rosenstein und Söhne" gibt es offensichtlich nicht. Vor mir haben schon Andere vergeblich danach gesucht - und wie ich die DPMA-Registrierungen als MARKE gefunden:

"Ist Rosenstein & Söhne Samowar nur eine Label-Erfindung ohne erwarteten Geschichte?"
"Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Mo. 19 Jan 2015 - 01:54"
https://deutsch-werden.de/de/ist-rosenstein-soehne-samowar-nur-eine-label-erfindung-ohne-erwarteten-geschichte

So etwas findet man beim Suchen mit dieser Zeichenfolge:

  Geschichte der Firma "Rosenstein & Söhne" ?


Diese DPMA-Anmeldung ist etwas besonderes:

https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=009191966&CURSOR=2

[*quote*]
--------------------------------
DPMAregister

Auskunft zu einer Unionsmarke

Nummer der Marke: 009191966 (Marke eingetragen, Stand am: 9. September 2026)

Hinweis: Für einen aktuellen Rechts- und Verfahrensstand bei Unionsmarken verwenden Sie bitte die Datenbank eSearch plus  der registerführenden Behörde. Anträge, Widersprüche oder Löschungen zu Unionsmarken bitte direkt an das EUIPO senden.
StammdatenINID    Kriterium    Feld    Inhalt
    Datenbestand    DB    EM
111/210    Nummer der Marke    RN/
AKZ    009191966
540    Markendarstellung    MD    Grossbilddarstellung der Marke 009191966 anzeigen (Rosenstein und Soehne)



https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/habm/images/habmTrans/pics//thumbs/66/009191966.jpg

    Wortlaut der Marke    MD    Rosenstein und Soehne
    Erlangte Unterscheidungskraft        Nein
270    Erste Sprache        Deutsch
270    Zweite Sprache        Englisch
550    Markenform    MF    Wort-/Bildmarke
550    Markenform Unionsmarken    EUIPOMF    Bildmarke
591    Bezeichnung der Farben    FA    schwarz, weiß
551    Markenkategorie    MK    Individualmarke
350    Seniorität    SEN
SEN
SENVT
    Aktenzeichen: 30302194
Anmeldenummer: 303021942

Tag der Veröffentlichung der Eintragung der Seniorität: 18.11.2003
Staat: DE
Verfahrensstand: Angenommen
Anmeldetag der Seniorität: 16.01.2003
IR-Indikator: Nein
Teilseniorität beansprucht: Nein
220    Anmeldetag    AT    21.06.2010
151    Tag der Eintragung im Register    ET    25.11.2010
730    Inhaber    INH    Pearl. GmbH, 79426, Buggingen, DE
740    Vertreter    VTR    Wursthorn, Sandra, Pearl. GmbH, 79426, Buggingen, DE
511    Klasse(n)    KL    08, 14, 21
531    Bildklasse(n)    WBK    27.05.01
    Aktenzustand Unionsmarken    EUIPOAST    Marke eingetragen
180    Ablaufdatum    VED    21.06.2030
510    Waren/Dienstleistungen    WDV    Klasse(n) 08: Messer, Gabeln, Löffel.
Klasse(n) 14: Edelmetalle und deren Legierungen, Uhren, Zeitmessinstrumente.
Klasse(n) 21: Geräte und Behälter für Haushalt und Küche, Glaswaren, Porzellan, Steingut, Geschirr, soweit in Klasse 21 enthalten.

450
    Veröffentlichung
BWT
    Blattnummer: 2010/146
Tag der Veröffentlichung: 09.08.2010
Teil: A.1
450
    Veröffentlichung
VT
    Blattnummer: 2010/224
Tag der Veröffentlichung: 29.11.2010
Teil: B.1
450
    Veröffentlichung

    Blattnummer: 2012/122
Tag der Veröffentlichung: 29.06.2012
Teil: C.1.3

450
    Veröffentlichung

    Blattnummer: 2020/049
Tag der Veröffentlichung: 12.03.2020
Teil: D.1
    Erstmalige Übernahme in DPMAregister    EREGT    19.10.2012
    Tag der (letzten) Aktualisierung in DPMAregister    REGT    05.05.2023
(alle Aktualisierungstage ausblenden)

    05.05.2023; 03.05.2023; 20.04.2023; 04.11.2022; 12.03.2021; 12.12.2020; 16.03.2020; 12.03.2020; 11.03.2020; 06.03.2020; 23.12.2019; 25.11.2019; 13.05.2016; 22.09.2013; 10.05.2013
    19.10.2012

Sie sind hier  >  DPMAregister-Startseite >  Marken >  Detailansicht

© 2026 Deutsches Patent- und Markenamt | Version 8.27.0-b25-p5 vom 19. August 2026
--------------------------------
[*/quote*]



Die Anmeldungen reichen zurück bis 2010, aber bei dieser einen gibt es eine "Seniorität" (was auch immer das sein mag) vom 16.1.2003:

[*quote*]
--------------------------------
Tag der Veröffentlichung der Eintragung der Seniorität: 18.11.2003
Staat: DE
Verfahrensstand: Angenommen
Anmeldetag der Seniorität: 16.01.2003
--------------------------------
[*/quote*]


Soweit ich erkennen kann, gibt es keine Firma Rosenstein und Söhne. Das DPMA scheint keine zu kennen. Es ist nichts als eine Marke.

Es ist nichts als eine Marke. So ist auch die Art und Weise erklärbar, wie Pearl den Namen beschreibt: als Marke.

Aber, das ist hier der Punkt: eine Marke ist kein Hersteller. Und diese Marke gehört seit mindestens 2010 der Firma Pearl - möglicherweise (wie auch immer) noch länger.

Das heißt: "Rosenstein und Söhne" ist eine Marke, ein Phantasieprodukt. Das sagt übrigens auch die Google-KI:

[*quote*]
--------------------------------
Wer steckt hinter der Firma "Rosenstein und Söhne"?


Hinter der Marke ,,Rosenstein & Söhne" steckt keine eigenständige historische Manufaktur, sondern eine Exklusivmarke des Versandhändlers PEARL GmbH. [1]

Wichtigste Fakten

Markenname: Klingt nach einem traditionsreichen Familienbetrieb, ist jedoch ein reines Phantasie-Label.

Unternehmen: Die PEARL GmbH aus Buggingen (Baden-Württemberg) verwaltet die Marke, den Vertrieb und den Kundenservice.

Sortiment: Angeboten werden Küchenhelfer, Besteck, Geschirr, Haushaltsgeräte und Grillzubehör.

Vertriebsweg: Die Produkte werden hauptsächlich über den PEARL-Versandhandel und angeschlossene Online-Plattformen verkauft.
--------------------------------
[*/quote*]


In der Front-Seite von "Rosenstein und Söhne" heißt es unter anderem:

https://www.rosensteinundsoehne.com/
[ZITAT]
[*quote*]
--------------------------------
Service- & Support-Website der Marke Rosenstein & Söhne für die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und Schweiz

Datenschutz
Impressum


Verantwortlich für die Erstellung und Pflege dieser WebSite ist im Auftrag der Marke Rosenstein & Söhne die PEARL GmbH Deutschland


Service, Endkunden- & Großhandels-Vertrieb in Deutschland:
PEARL GmbH
PEARL-Straße 1-3
D-79426 Buggingen / Germany
Tel.: +49-(0)7631-360-200
Fax: +49-(0)7631-360-444
Mail-Support: service@pearl.de
Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Service, Endkunden- & Großhandels-Vertrieb in Österreich:
PEARL GmbH
Paketfach PEARL 10
A-5005 Salzburg
Tel.: +43 (0) 800-234-617
Fax: +43 (0) 800-234-618
Mail-Support: service@pearl.de
Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Service, Endkunden- & Großhandels-Vertrieb in Frankreich:
Pearl Diffusion
B.P. 10168
6 rue de la Scheer
F-67603 Selestat CEDEX
Tel: +33 3 88 58 02 02
E-Mail: cial@pearl.fr
Les Conditions Générales de Vente

Import & Großmengen-Vertrieb europaweit:
P.B.C. GmbH
PEARL-Straße 1
D-79426 Buggingen / Germany
Tel.: +49-(0)7631-360-900
Fax: +49-(0)7631-360-909
Mail-Support: pbc@pearl.de

Alternative Streitbeilegung:
zur Teilnahme an
einem Streitbeilegungs-
verfahren vor einer
Verbraucherschlichtungsstelle
sind wir nicht verpflichtet
und nicht bereit.

* Telefongeb. Österreich: 20 Cent / Min. aus dem österr. Festnetz, Preise aus Mobilfunknetzen ggfs. abweichend

Updated: 31.08.2026 10:23
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[*/quote*]



Wer oder was ist die merkwürdige Kürzel-Firma P.B.C. GmbH ?

Das sagt die Google-KI:


[*quote*]
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Moneyhouse "P.B.C. GmbH" Pearl Buggingen ?

P.B.C. steht für PEARL Business Connect und ist eine interne Organisationseinheit der PEARL GmbH am Hauptsitz in Buggingen.

Aufgaben von P.B.C.

Asiengeschäft: Steuerung und Koordination aller Aktivitäten in Asien.

Einkauf: Leitung der PEARL-Einkaufsbüros in China.

Qualität: Auswahl von Lieferanten und Durchführung von Qualitätskontrollen.

Logistik: Abwicklung von Bestellungen und Transporten.

Einordnung zu Firmenregistern (wie Moneyhouse)

Während Portale wie Moneyhouse oft Handelsregisterdaten von Schweizer oder deutschen Firmen zeigen, handelt es sich bei P.B.C. um einen internen Geschäftsbereich der in Buggingen ansässigen PEARL-Gruppe und keine eigenständige Schweizer Firma.
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[*/quote*]


Google liefert auch diesen Link:

https://www.pearl.de/about/china-office.html

[*quote*]
--------------------------------
P.B.C.

PEARL Business Connect ist innerhalb der internationalen PEARL-Group zuständig für die Asiengeschäfte.
P.B.C. ebenfalls ansässig im PEARL-Hauptsitz in Buggingen, wurde 1994 gegründet und übernimmt seit dem folgende Aufgaben für die PEARL GmbH:
Steuerung der PEARL Einkaufsbüros in China
Lieferantenauswahl & -Pflege
Bestellabwicklungen & Qualitätskontrollen
Koordination der logistischen Abwicklung
Übersetzungsleistungen & Marktforschung in China
Adresse:

PEARL Straße 1-3
79426 Buggingen
Deutschland
PEARL Consulting Limited Shenzhen (China)

PEARL Consulting Limited in Shenzhen gehört zur internationalen PEARL-Group und übernimmt die Vorortabwicklung der Asiengeschäfte. Aktuelle sind hier 30 beschäftigte Mitarbeiter zuständig für folgende Aufgaben:
Werkskontrollen
Folgeaufträge und Logistikvereinbarungen
Auswahl neuer Produkte und Lieferanten
Neuverhandlung von Preisen
Kontrolle beim Lieferanten
Koordination der Lieferungen
Vortests von Lieferantenmustern in deutschen & chinesischen Prüflaboren
Produkttest im Alltagsgebrauch
Regelmäßige Produktions-Stichproben
Strikte Einhaltung europäischer Qualitätsstandards
Kontinuierliche Verbesserung der Produktqualität

Adresse:

No.305 Room, 3/F, Aviation Electronic Engineering Mansion,
7# Langshan Road,
North Regional of Hi-Tech Park,
Nanshan District, Shenzhen,
China Post Code: 518057
Online-Shop
Kontakt
AGB
Versandkosten
Jobs bei PEARL

© PEARL GmbH | PEARL-Straße 1-3 | D-79426 Buggingen | +49 (0) 76 31 / 360 - 0
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[*/quote*]


NorthData hat einige Angaben zu dieser Firma:

https://www.northdata.com/Pearl%20Business%20Connect,%20Import%2FExport%20Gesch%C3%A4ftskontakte%20GmbH,%20Buggingen/Amtsgericht%20Freiburg%20HRB%20300472


12 Apr 2006 Registration · MD: Li Wu

12 Feb 2021 Managing Director: Chaofan Wu · No longer Managing Director: Li Wu

Li Wu war 2006 bei der Registrierung der Firma dabei als "Managing Director". 2021 wurde Li Wu durch Chaofan Wu abgelöst. Der gleiche Familiennname? Ein Familienbetrieb?

Beachtlich ist der Zusammenbruch des Umsatzes nach dem Jahr 2019 auf rund 1/3 im Jahr 2020 (das erste Pandemie-Jahr). Ob die Ersetzung von Li Wu durch Chaofan Wu damit zusammenhängt?

Wie auch immer, der Zusammenbruch des Umsatzes war keine kurze Episode. Und es kommt noch schlimmer:

"Gegenwind für Versandhändler Pearl
News-Analyse
29. Apr. 2026"
https://www.channelpartner.de/article/4164355/gegenwind-fur-versandhandler-pearl.html

Das ist vom Frühjahr 2026, also aktuell.


Vor diesem Hintergrund geht es nun um eine entscheidende Frage: Wer ist der Lieferant für die Firma, die mit der Marke "Rosenstein und Söhne" operiert?

Laut Eigenbeschreibung ist

"P.B.C. PEARL Business Connect ist innerhalb der internationalen PEARL-Group zuständig für die Asiengeschäfte."

Demnach ist die "P.B.C. PEARL Business Connect GmbH" der Importeur und gilt nach deutschem Recht als Hersteller.

Bei "Rosenstein und Söhne" heißt es:

https://www.rosensteinundsoehne.com/
[ZITAT]
[*quote*]
--------------------------------
Import & Großmengen-Vertrieb europaweit:
P.B.C. GmbH
PEARL-Straße 1
D-79426 Buggingen / Germany
Tel.: +49-(0)7631-360-900
Fax: +49-(0)7631-360-909
Mail-Support: pbc@pearl.de
--------------------------------
[*/quote*]


Für den deutschen Vertrieb heißt es dort:

https://www.rosensteinundsoehne.com/
[ZITAT]
[*quote*]
--------------------------------
Service, Endkunden- & Großhandels-Vertrieb in Deutschland:
PEARL GmbH
PEARL-Straße 1-3
D-79426 Buggingen / Germany
Tel.: +49-(0)7631-360-200
Fax: +49-(0)7631-360-444
Mail-Support: service@pearl.de
--------------------------------
[*/quote*]


Nehmen wir nur den Importeur und den deutschen Endkundenhändler und Großhändler (!), ist die Reihenfolge also:

Importeur: P.B.C. GmbH
deutscher Endkundenhändler und Großhändler: (deutsche) PEARL GmbH

Laut Eigenbeschreibung ist

"P.B.C. PEARL Business Connect ist innerhalb der internationalen PEARL-Group zuständig für die Asiengeschäfte."

Daraus folgt für mich:

1.
"P.B.C. PEARL Business Connect GmbH" und "Pearl GmbH" gehören zur gleichen Firmengruppe, sind also nicht unabhängig.

2.
Es ist völlig egal, wer der Lieferant für die Waren ist, die die Pearl GmbH mit der Marke "Rosenstein und Söhne" verkauft, denn die Pearl GmbH bestimmt die Preise selbst - egal welche Phantasiezahlen der Lieferant angeblich meint vorgeben zu müssen.

Es handelt sich meiner Meinung nach NICHT um echte Preisnachlässe, die von der Pearl GmbH gewährt werden, sondern um die Umgehung des Verbots, mit gefakten, nur vorgeblich heruntergesetzten Preisen zu werben.

Hinzu kommt, daß nach meiner Einschätzung die "P.B.C. PEARL Business Connect GmbH" nicht an Endkunden verkauft (selbst dann, wenn sie über die Lager verfügt und möglicherweise sogar die Verpackung und den Versand erledigen würde).

Natürlich kann man sich auch irgendwelche wilden Konstruktionen vorstellen, bei denen die Pearl GmbH nur ein Streckengeschäft betreibt und die Buchungsvorgänge und Finanzen erledigt, die Logistik aber von der "P.B.C. PEARL Business Connect GmbH" betrieben wird. Das alles ist aber meiner Meinung nach nach deutschem Recht kein direkter Verkauf der "P.B.C. PEARL Business Connect GmbH" an Endkunden, so daß die "Preise unseres Lieferanten" (offensichtlich eben die "P.B.C. PEARL Business Connect GmbH") niemals für deutsche Endkunden real sind.

Wenn also die Firma Pearl GmbH über Ebay die oben genannte Löffelwaage anbietet mit diesem "Rabatt":

[*quote*]
--------------------------------
Bestell-Nr ZX-6110-945
statt ¹ € 24,90 € 7,99
--------------------------------
[*/quote*]

und mit der kleinen "1" behauptet:

[*quote*]
--------------------------------
1 ehem. empf. VK des Lieferanten
--------------------------------
[*/quote*]

,dann ist das meiner Meinung nach eine ganz bewußte Verbrauchertäuschung, die nach deutschem Recht verboten ist.
#37
MainStation / Kampf dem Rassismus !!! Dank K...
Last post by AribertDeckers - September 09, 2026, 09:33:31 AM
9.9.2026
Kampf dem Rassismus !!! Dank KI ist das alles viel einfacher !


Überall Rassisten. Überall die Verfolgung von Migranten. Es nimmt wirklich zu.

Nur, ich habe da so meine Bedenken. Zum Beispiel wegen eines so grotesken Falles, daß ich befürchten muß, daß alles in Wahrheit genau anders herum ist.

Ich habe einem großen deutschen Unternehmen eine sehr einfache technische Frage zu einem seiner Produkte geschickt. Die Antworten sind so atemberaubend ahnungslos (die Person D[...] findet nicht einmal die Ware, über die ich schreibe), daß ich mich frage, wer D[...] (der Namen fängt wirklich mit einem "D" an) überhaupt ist.

Also frage ich Google. Die Antwort entspricht dem, was ich vermutet hatte:

[*quote*]
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D[...]

Übersicht mit KI
D[...] ist ein Nachname afrikanischer Herkunft mit Wurzeln im zentral- und südafrikanischen Raum.
Herkunft und Bedeutung

    Der Name stammt aus Gemeinschaften mit Bantusprachen.
    Er steht oft für Stärke oder Verbundenheit mit der Gemeinschaft.
    Verschiedene Personen mit diesem Nachnamen sind im europäischen Raum (wie Frankreich und Schweden) sowie auf LinkedIn zu finden.
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[*/quote*]


Jetzt frage ich mich natürlich, was für eine Person D[...] ist, die so herzzerreißend ahnungslos ist, daß sie mir den VerpackungsENTWURF der Werbe/Design-Agentur für das Produkt schickt. Wohl kann ich hier lesen, daß es diese Marketing-Firma gibt und wie ihre Adresse ist, aber ich erfahre nicht die technischen Dinge, nach der ich die verkaufende Firma gefragt hatte.

Was ist, wenn ALLES, aber wirklich ALLES in Wahrheit ganz anders ist? Was ist, wenn die große in Deutschland und anderen Ländern verkaufende Firma eine schrecklich dumme KI hat? Die KI ist so dumm, daß sie weder die Daten herausfindet (nachdem sie schon so dumm war, nicht einmal die Artikelnummern als solche zu erkennen) noch begreift, daß sie mir keine internen Produktionsdaten (den Entwurf der Marketing-Firma) schicken darf.

Was ist, wenn...?

Ist es nicht wunderbar einfach, jede Kritik an diesen Antworten abzuschmettern mit dem Vorwurf, man würde rassistische Äußerungen machen? Mit nichts läßt sich die schrecklich dumme KI einfacher verstecken als einem Schwall von ethno/geo-zentristischen Rassismusvorwürfen.

Wer gibt schon gerne zu, daß er eine KI hat, die jenseits aller Hoffnung vor sich hin pfuscht? Wirklich und wahrhaftig, eine bessere Verteidigungsstrategie als "Rassismus!" zu schreien kann es kaum geben.

So richtig interessant - oder auch nicht - ist ein Hinweis in jeder Email (schon in der ersten) von D[...]. Würde Sie dieser Satz vorne in der Email nicht auch sehr wundern?:

[*quote*]
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Bitte beachten Sie, dass diese Übersetzung ganz oder teilweise maschinell erstellt wurde. Daher können Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten sein.
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Was für eine Übersetzung? Wickelt die große deutsche Firma ihren Support etwa in Afrika ab? In welche Sprache wird denn "übersetzt"?

Oder hat die Firma nicht einmal eine KI und benutzt nur ein Provinzbüro in Afrika, weil das NOCH BILLIGER ist als eine angemietete KI?

Wie kann ich herausfinden, ob D[...] eine KI ist? Fragt man nach der Schuhgröße und bekommt eine Antwort in Kilowatt?
#38
9.9.2026
Die AfD nähert sich der Zweidrittelmehrheit, dank ihrer großartigen Wahlhelfer


Friedrich Merz ist einer von ihnen. Einer der eifrigsten. Einer der besten. Vielleicht sogar der beste - man weiß es nicht, aber wenn man es weiß, will man es eigentlich gar nicht wissen...


Friedrich Merz, der deutsche Bundeskanzler (man muß das zur Klarstellung hinzufügen so wie den "auf der rechten Seite" in dem legendären Video zur Osterfeier vor einigen Jahren eingefügten Hinweis in einem US-Fernsehsender), sagte in seiner berühmten Rede (seine Worte werden noch lange nachhallen) folgende Sätze:



https://pbs.twimg.com/media/HRxDTFmXwAARnvG?format=jpg&name=900x900


https://x.com/niusde_/status/2097596562922684436

[*quote*]
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NIUS @niusde_

Merz attackiert die AfD: ,,Was Sie hier propagieren, nämlich Remigration, ist ja nichts anderes als eine ethnische Säuberung"

https://nius.de/politik/generaldebatte-bundestag-haushalt-2026
0:09 / 0:35
[VIDEO:


https://video.twimg.com/amplify_video/2097596367824912384/vid/avc1/1280x720/9QoFHQ4_IRd2D3bf.mp4 ]

10:02 AM · Sep 9, 2026
58.3K Views
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[*/quote*]


Transkript:

[*quote*]
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Aber meine Damen und Herren, im Handwerk arbeiten auch Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Und wenn das wahr würde, was Sie hier propagieren, nämlich Remigration, was ja nichts anderes ist als eine ethnische Säuberung nach Handwerk, nach Hautfarbe und Herkunft. Nichts anderes.

Meine Damen und Herren, das Wort, das Wort Remigration ist nichts anderes als ein Synonym für ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe.
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[*/quote*]


Natürlich wird die Frage aufkommen, wer ihn dafür bezahlt. Aber, wir können sicher sein, DEN bezahlt niemand. Er KANN gar nicht anders...
#39
MainStation / The assembly line conveyors in...
Last post by AribertDeckers - September 09, 2026, 04:04:21 AM
9.9.2026
The assembly line conveyors in the elderly care homes


PART 3

The Austrian state TV ORF reports in its TV news about a grave-watering robot in St. Poelten: trice a week it rolls along at night, watering the plants on 200 graves, led by a programmed map for each grace parcel.

Doing the job at night reduces the water consumption by 30 percent.

Well, that is the last station of the assembly lines of the elderly care homes. Wait for the transport systems being installed in the houses.


"In the year 2525..." ??? 2525 is by far too optimistic. Even 2100 is out of reach.
#40
MainStation / We are on the eve of destructi...
Last post by AribertDeckers - September 09, 2026, 03:52:26 AM
9.9.2026
We are on the eve of destruction


We are.

Covid, Avian Influenza, Russia, Iran, Trumpistan, and other pests kill people.

The human species kills nature and kills the climate.

We are doomed.

61 years ago there was this very song:


PART 1


[*quote*]
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Eve of Destruction

Song by Barry McGuire ‧ 1965

The Eastern world, it is explodin'
Violence flarin', bullets loadin'
You're old enough to kill but not for votin'
You don't believe in war, but what's that gun you're totin'?
And even the Jordan river has bodies floatin'
But you tell me
Over and over and over again, my friend
How you don't believe
We're on the eve of destruction
Don't you understand what I'm trying to say
Can't you feel the fears I'm feeling today?
If the button is pushed, there's no runnin' away
There'll be no one to save with the world in a grave
Take a look around you boy, it's bound to scare you, boy
And you tell me
Over and over and over again, my friend
How you don't believe
We're on the eve of destruction
Yeah, my blood's so mad, feels like coagulatin'
I'm sittin' here just contemplatin'
I can't twist the truth, it knows no regulation
Handful of senators don't pass legislation
And marches alone can't bring integration
When human respect is disintegratin'
This whole crazy world is just too frustratin'
And you tell me
Over and over and over again, my friend
How you don't believe
We're on the eve of destruction
And think of all the hate there is in Red China
Then take a look around to Selma, Alabama
Ah, you may leave here for four days in space
But when you return, it's the same old place
The poundin' of the drums, the pride and disgrace
You can bury your dead, but don't leave a trace
Hate your next door neighbor but don't forget to say grace
And you tell me
Over and over and over and over again, my friend
You don't believe we're on the eve of destruction
No no, you don't believe we're on the eve of destruction
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[*/quote*]



PART 2

To really destroy the human race, computers rage a war. They are programmed for it. And they reprogram themselves for higher efficiency on this.

" 'Brazil' finest"...
 


https://x.com/hilbertspaess/status/2097476196791709843

[*quote*]
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Jacob Coxon @hilbertspaess

I resigned from Anthropic today. I spent the last three years doing pretraining research at both OpenAI and Anthropic. Neither company is acting responsibly. They are racing straight to self-improving superintelligence and gambling with our lives. More thoughts below.
2:04 AM · Sep 9, 2026
41.7M Views

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Jacob Coxon @hilbertspaess

Do not underestimate the power of this technology. These will soon be superhuman systems that can hack anything, revolutionize any field overnight, and acquire real power and resources. We have all witnessed the progress in each of these domains, and progress is not slowing.

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Jacob Coxon @hilbertspaess

The people building AI earnestly believe that it could kill us all by the end of the decade. This is not a marketing stunt. If anything, many executives and senior researchers will couch their phrasing in the press to sound sensible - but I hear the same people express fear privately. No other human activity poses this level of danger.

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Jacob Coxon @hilbertspaess

A common response is "if they truly believe this, why are they still building it?" At OpenAI, many have not deeply internalized the civilizational stakes. At Anthropic, the stakes are well-understood, but they are locked in a race to get there first - they believe no one else will act responsibly, so they must do it themselves, despite the risk.

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Jacob Coxon @hilbertspaess

Accepting this race and entering the "endgame" is a hubristic gamble that should not be launched from a private company's Slack. Attempting to speedrun alignment should require extraordinary confidence that there are no better trajectories available.

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Jacob Coxon @hilbertspaess

I am optimistic about the potential for coordination. Warning shots like the Hugging Face attack have made pacing agreements between U.S. labs more viable. I don't feel like we're on track to prevent a global race, which may require costly actions such as a temporary ban on improving model capabilities.

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Jacob Coxon @hilbertspaess

If you are a lab researcher, I urge you to consider what the next few years will actually feel like. Do you want to kick off a superintelligent RL run without a rigorous understanding of its mind? Should you put your head down because "it's happening anyway" - or take this moment to call for different conditions?
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