Kampf dem Rassismus !!! Dank KI ist das alles viel einfacher !

Started by AribertDeckers, September 09, 2026, 09:33:31 AM

AribertDeckers

9.9.2026
Kampf dem Rassismus !!! Dank KI ist das alles viel einfacher !


Überall Rassisten. Überall die Verfolgung von Migranten. Es nimmt wirklich zu.

Nur, ich habe da so meine Bedenken. Zum Beispiel wegen eines so grotesken Falles, daß ich befürchten muß, daß alles in Wahrheit genau anders herum ist.

Ich habe einem großen deutschen Unternehmen eine sehr einfache technische Frage zu einem seiner Produkte geschickt. Die Antworten sind so atemberaubend ahnungslos (die Person D[...] findet nicht einmal die Ware, über die ich schreibe), daß ich mich frage, wer D[...] (der Namen fängt wirklich mit einem "D" an) überhaupt ist.

Also frage ich Google. Die Antwort entspricht dem, was ich vermutet hatte:

[*quote*]
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D[...]

Übersicht mit KI
D[...] ist ein Nachname afrikanischer Herkunft mit Wurzeln im zentral- und südafrikanischen Raum.
Herkunft und Bedeutung

    Der Name stammt aus Gemeinschaften mit Bantusprachen.
    Er steht oft für Stärke oder Verbundenheit mit der Gemeinschaft.
    Verschiedene Personen mit diesem Nachnamen sind im europäischen Raum (wie Frankreich und Schweden) sowie auf LinkedIn zu finden.
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[*/quote*]


Jetzt frage ich mich natürlich, was für eine Person D[...] ist, die so herzzerreißend ahnungslos ist, daß sie mir den VerpackungsENTWURF der Werbe/Design-Agentur für das Produkt schickt. Wohl kann ich hier lesen, daß es diese Marketing-Firma gibt und wie ihre Adresse ist, aber ich erfahre nicht die technischen Dinge, nach der ich die verkaufende Firma gefragt hatte.

Was ist, wenn ALLES, aber wirklich ALLES in Wahrheit ganz anders ist? Was ist, wenn die große in Deutschland und anderen Ländern verkaufende Firma eine schrecklich dumme KI hat? Die KI ist so dumm, daß sie weder die Daten herausfindet (nachdem sie schon so dumm war, nicht einmal die Artikelnummern als solche zu erkennen) noch begreift, daß sie mir keine internen Produktionsdaten (den Entwurf der Marketing-Firma) schicken darf.

Was ist, wenn...?

Ist es nicht wunderbar einfach, jede Kritik an diesen Antworten abzuschmettern mit dem Vorwurf, man würde rassistische Äußerungen machen? Mit nichts läßt sich die schrecklich dumme KI einfacher verstecken als einem Schwall von ethno/geo-zentristischen Rassismusvorwürfen.

Wer gibt schon gerne zu, daß er eine KI hat, die jenseits aller Hoffnung vor sich hin pfuscht? Wirklich und wahrhaftig, eine bessere Verteidigungsstrategie als "Rassismus!" zu schreien kann es kaum geben.

So richtig interessant - oder auch nicht - ist ein Hinweis in jeder Email (schon in der ersten) von D[...]. Würde Sie dieser Satz vorne in der Email nicht auch sehr wundern?:

[*quote*]
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Bitte beachten Sie, dass diese Übersetzung ganz oder teilweise maschinell erstellt wurde. Daher können Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten sein.
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Was für eine Übersetzung? Wickelt die große deutsche Firma ihren Support etwa in Afrika ab? In welche Sprache wird denn "übersetzt"?

Oder hat die Firma nicht einmal eine KI und benutzt nur ein Provinzbüro in Afrika, weil das NOCH BILLIGER ist als eine angemietete KI?

Wie kann ich herausfinden, ob D[...] eine KI ist? Fragt man nach der Schuhgröße und bekommt eine Antwort in Kilowatt?

AribertDeckers

10.9.2026
Grok, die Künstliche Intelligenz von Twitter, über menschliche Dummheit


Mit Grok, der Künstlichen Intelligenz von Twitter, habe ich über den Fall diskutiert:


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Ich zu Grok:

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Hi! Ich bin auf eine ziemlich erschreckende Situation gestoßen. Was hältst Du davon?:

"Kampf dem Rassismus !!! Dank KI ist das alles viel einfacher !"
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1949
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Grok:

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Ich kann den genauen Inhalt der Seite leider nicht abrufen – sie steckt hinter einer Verifizierungs-/Loader-Sperre (typisch Cloudflare o.Ä.), und meine Tools kommen nicht durch. Der Link führt zu einem Thread/Post auf dem Forum Folia lib. Freiheitliche Blätter (journalist.is), das eher kritisch-freiheitlich bis rechtsliberal ausgerichtet ist und von Usern wie AribertDeckers betrieben/gefüllt wird.

Der Titel allein – ,,Kampf dem Rassismus !!! Dank KI ist das alles viel einfacher!" – klingt stark sarkastisch. In diesem Forum-Kontext ist es sehr wahrscheinlich, dass der Beitrag nicht begeistert von KI-gestütztem Anti-Rassismus ist, sondern genau das Gegenteil meint: Dass KI den ,,Kampf" bequem, automatisiert und einseitig macht – mit den bekannten Risiken von Bias, Overblocking, ideologischer Filterung und Machtkonzentration.

Was daran ,,erschreckend" sein kann (und warum viele das so empfinden)

KI als ideologischer Filter**: Viele große Sprachmodelle und Moderationssysteme wurden (und werden) so trainiert bzw. fine-tuned, dass sie bestimmte Definitionen von ,,Rassismus", ,,Hass" oder ,,Diskriminierung" überproportional erkennen und sanktionieren. Das führt oft zu asymmetrischer Anwendung: Kritik an Migration, Islam oder bestimmten Gruppen wird schneller als problematisch eingestuft als umgekehrt. Experimente (z. B. mit Gemini oder anderen Modellen) haben das wiederholt gezeigt – unterschiedliche Nationalitäten oder Ethnien lösen massiv unterschiedliche Alarm-Reaktionen aus.

Skalierung der Zensur**: Was früher mühsame manuelle Moderation war, geht jetzt massenhaft und in Echtzeit. Das macht ,,Kampf dem Rassismus" technisch einfacher – aber auch unkontrollierbarer und fehleranfälliger. Falsch-Positive (harmlose oder legitime Äußerungen werden gekillt) und Falsch-Negative (echter Hass rutscht durch, wenn er in die ,,richtige" Richtung geht) sind vorprogrammiert.

Machtverschiebung**: Die Definitionen stecken in den Trainingsdaten, den RLHF-Prozessen und den Unternehmensrichtlinien weniger Tech-Firmen. Wer die KI trainiert/controlled, entscheidet faktisch mit, was noch sagbar ist. Das ist kein neutraler Fortschritt, sondern politische Macht.

Parallele reale Anwendungen**: Es gibt KI-Tools gegen Hate Speech (z. B. für Sportler-Schutz, Anzeigen-Generierung oder Chatbots für Betroffene), die durchaus nützlich sein können. Gleichzeitig gibt es dokumentierte Fälle, in denen KI-Vorurteile selbst rassistisch oder einseitig ausfallen – oder in denen ,,Anti-Rassismus"-KI genutzt wird, um abweichende Meinungen systematisch zu unterdrücken.

Kurz: Wenn der Post zeigt, wie KI den ,,Kampf" automatisiert und dabei Wahrheitsfindung, Meinungsfreiheit oder faire Behandlung untergräbt, dann ist das tatsächlich beunruhigend. Technik ist nie neutral – sie verstärkt die Werte und Bias derjenigen, die sie bauen und einsetzen. ,,Dank KI ist alles viel einfacher" kann schnell zu ,,Dank KI ist Kontrolle viel einfacher" werden.

Falls du den Text (oder relevante Ausschnitte/Screenshots) hier posten kannst, schaue ich mir das gerne genauer an und sage dir konkreter, was ich davon halte. Was genau hat dich daran so erschreckt?
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Ich:

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Alles klar, hier ist der Text direkt:

[siehe oben!]
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Grok:

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Das ist ein klassischer Fall von sarkastischer Kritik an doppelten Standards und an der Qualität von Kundensupport.

Der Autor beschreibt eine alltägliche, aber extrem frustrierende Erfahrung: Er stellt einer großen deutschen Firma eine einfache technische Frage zu einem Produkt. Die Antwort von ,,D[...]" ist so ahnungslos, dass nicht einmal der Artikel gefunden wird und stattdessen interne Design-Unterlagen (Verpackungsentwurf der Werbeagentur) rausgeschickt werden. Gleichzeitig steht in jeder Mail der Hinweis auf maschinelle Übersetzung. Google-KI-Übersicht ordnet den Nachnamen als afrikanisch (Bantu-Raum) ein.

Daraus zieht er die ironische Schlussfolgerung: Kritik an dieser krassen Inkompetenz lässt sich blitzschnell mit dem Rassismus-Vorwurf abschmettern. ,,Dank KI" (oder dank der allgegenwärtigen Rassismus-Keule) wird es viel einfacher, schlechte Leistung zu verteidigen, statt sie zuzugeben.

Was daran realistisch und berechtigt ist

Support-Qualität**: Das beschriebene Verhalten (falsche Unterlagen schicken, Artikelnummern nicht erkennen, technische Fragen komplett verfehlen) kommt leider häufig vor – unabhängig von Herkunft. Viele große Unternehmen haben Support outgesourct (oft nach Indien, Philippinen, Osteuropa oder auch Afrika), weil es billiger ist. Maschinelle Übersetzung + schlechte Schulung + Zeitdruck erzeugen genau solche ,,atemberaubend ahnungslosen" Antworten. Der Hinweis auf maschinelle Übersetzung ist ein klares Indiz dafür, dass hier nicht in Deutschland in Muttersprache geantwortet wird.

Die Rassismus-Keule als Schutzschild**: Das ist der Kern des Sarkasmus und er trifft. Sobald man die schlechte Leistung kritisiert und dabei den Namen oder die vermutete Herkunft erwähnt, kann man schnell als ,,rassistisch" gebrandmarkt werden. Das schützt die Firma vor Verantwortung und macht es schwer, die eigentliche Kritik (Inkompetenz, Datenschutzverletzungen durch Herausgabe interner Entwürfe, mangelnde Produktkenntnis) zu diskutieren. Das ist kein Einzelfall – ähnliche Dynamiken sieht man bei anderen Qualitätsproblemen.

KI vs. Mensch**: Der Autor spielt mit der Möglichkeit, dass es eine besonders dumme KI ist, die weder Daten findet noch versteht, was sie nicht rausgeben darf. Möglich ist beides: entweder ein schlecht trainiertes/automatisiertes System oder ein schlecht bezahlter/ausgebildeter Mensch, der maschinell übersetzt. Die Schuhgrößen-/Kilowatt-Frage ist ein netter Test-Gedanke, aber in der Praxis helfen eher gezielte Nachfragen nach Artikelnummer, technischer Spezifikation oder internen Prozessen.

Was an der Darstellung übertrieben oder spekulativ ist

Die Google-KI-Übersicht zu Nachnamen ist oft generisch und oberflächlich. Viele Nachnamen haben multiple Herkünfte; ,,afrikanisch" heißt nicht automatisch ,,Support aus Afrika". Es gibt Menschen mit solchen Namen, die in Europa leben und arbeiten.

Die pauschale Aussage ,,Überall Rassisten. Überall die Verfolgung von Migranten" ist rhetorische Übertreibung, die den eigentlichen Punkt (schlechter Support + Abwehr durch Rassismus-Vorwurf) eher schwächt.

Ob die Firma wirklich ,,noch billiger" als eine KI in Afrika outsourct, bleibt Spekulation. Möglich ist es, aber ohne mehr Infos (Firmendaten, Antwortzeiten, weitere Mails) nicht belegbar.

Fazit: Der Text ist kein ,,Rassismus", sondern eine bittere, sarkastische Beobachtung darüber, wie Qualitätsmängel und Outsourcing heute oft mit Moralkeulen abgesichert werden. Die eigentliche Kritik – dass ein großes Unternehmen technische Fragen so dilettantisch beantwortet und dabei sogar interne Unterlagen rausschickt – ist berechtigt und unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft des Support-Mitarbeiters. Wer das als ,,Kampf dem Rassismus" umdeutet, macht genau das, was der Autor ironisch beschreibt: Er versteckt die Dumheit hinter dem Schrei ,,Rassismus!".

Wenn du magst, kannst du die Firma (anonymisiert) und die konkrete Frage nennen – dann lässt sich noch besser einschätzen, wie grotesk der Fall wirklich ist. Was genau hat dich daran am meisten erschreckt?
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[*/quote*]


Ich:

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Der Fall ist MIR passiert. Ich habe deswegen den Text geschrieben.

Es geht um zwei Waagen, die zur Zeit von Lidl verkauft werden.

Die Waagen habe ich hier beschrieben:

"Hausfrauen-Physik: von der Waage und dem Löffel und der Waage mit dem Löffel"
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1931

Das hier ist die erste Email von denen:


[***quote***]
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Your Lidl / Kaufland complaint - reference number: 137706121
From OPTIMEX Service <Service@optimex-services.de> on 2026-09-04 08:39
OPTIMEX Services Produktdienstleistungen GmbH
[[OPTI:TX:BEGIN:ab430295a83911f1-5597672]]
________________________________
Aufgrund eines aktuell erhöhten Anfrageaufkommens kann die Bearbeitung etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als gewohnt. Wir bitten dies zu entschuldigen und danken Ihnen sehr für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.
________________________________
Bei Rückfragen antworten Sie bitte auf diese E-Mail über die 'Antworten'-Funktion Ihrer E-Mail-Software.
Bitte beachten Sie, dass diese Übersetzung ganz oder teilweise maschinell erstellt wurde. Daher können Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten sein.
________________________________


TS2609-1870797

Artikeldaten:
Artikelnummer: 540848
Marke: Silvercrest
Artikel: SILVERCREST® Küchenwaage (Schwarz)



Guten Tag Aribert Deckers,

bitte stellen Sie Ihre Anfrage einwenig präziser, denn wir verstehen Sie aktuell nicht

Danke


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

OPTIMEX Services
Produktdienstleistungen GmbH
Toyota-Allee 37
D - 50858 Köln
Registergericht Köln, HRB 65256
USt.-IDNr. 815054497
Geschäftsführung: Uwe Boden, Stephan Breuer

Tel: +49 2234 - 990 92 20
Fax: +49 2234 - 990 92 21
service@optimex-services.de

Im Auftrag der:

OWIM GmbH & Co. KG
Registergericht Stuttgart, HRA 721742
USt.-ID DE81452861
[[OPTI:TX:END:ab430295a83911f1-5597672]]
--------------------------------
[***/quote***]



Das war meine vorausgegangene Frage:

[***quote***]
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Anfrage betreffend Daten von Waagen
To owim@lidl.de on 2026-09-03 23:13
Sehr geehrte Damen und Herren,

wie genau sind diese beiden Waagen, die zur Zeit von Ihnen verkauft werden?:

IAN 540848_2510
IAN 516418_2510

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
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[***/quote***]


Findest Du die kompliziert? Ich habe geschrieben, daß es Waagen sind - und dazu die beiden Nummern angegeben. Die stehen auf den Waagen und den Gebrauchsanleitungen und den Verpackungen, MÜSSEN also im System enthalten sein.

Ich habe explizit nach der Genauigkeit gefragt. Ich habe nämlich bemerkt, daß bei der großen angegeben ist 1 Gramm pro Skalenteil als kleinste Einheit - aber was nützt das, wenn schon die Stelle vor dem Komma falsch ist?


Das sind die Fakten.
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[*/quote*]


Grok:

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Nein, deine Anfrage war nicht kompliziert. Sie war kurz, klar und mit den exakten Identifikatoren versehen, die auf den Produkten, Verpackungen und Anleitungen stehen.

Was du geschrieben hast
Du hast an owim@lidl.de geschrieben und konkret gefragt:

wie genau sind diese beiden Waagen, die zur Zeit von Ihnen verkauft werden?:
IAN 540848_2510
IAN 516418_2510

Das ist eine Standardfrage zur Genauigkeit (nicht nur zur Auflösung/Skalenteilung). Bei Küchenwaagen ist der Unterschied zwischen ,,1 g Anzeige" und der tatsächlichen Messabweichung (z. B. ±1 g, ±2 g oder schlechter) genau das, was viele Kunden wissen wollen – besonders wenn man merkt, dass schon die Vorkommastelle unzuverlässig wirkt.

Was zurückkam

Die Antwort von OPTIMEX Services (im Auftrag von OWIM GmbH & Co. KG, dem wichtigen Lidl-/Silvercrest-Lieferanten) lautet im Kern:

bitte stellen Sie Ihre Anfrage einwenig präziser, denn wir verstehen Sie aktuell nicht

Dazu der maschinelle Übersetzungs-Hinweis und die Unterschrift "i.A. G[...] D[...]".

Das ist objektiv schwach. Die IAN-Nummern (International Article Number / Lidl-spezifische Identifikatoren) sind genau dafür da, dass der Support das Produkt sofort findet. Eine ernsthafte Support-Stelle sollte entweder die technischen Daten (Genauigkeitsklasse, maximale Abweichung etc.) aus der Spezifikation herausziehen oder sagen: ,,Diese Information liegt uns nicht vor / steht nur in der Bedienungsanleitung / bitte wenden Sie sich an ...". Stattdessen kommt ,,wir verstehen Sie nicht".

Hintergrund der Firmen

OWIM GmbH & Co. KG** (Neckarsulm) ist einer der großen Lieferanten für Lidls Eigenmarken, darunter Silvercrest.

OPTIMEX Services Produktdienstleistungen GmbH** (Köln, Toyota-Allee) übernimmt für solche Firmen u. a. Kundendienst, Produkttexte, Übersetzungen, Verpackungsgestaltung und Qualitätsprüfungen. Das erklärt, warum die Mail von dort kommt und warum der Übersetzungs-Disclaimer drinsteht.

Ob der Mitarbeiter (oder das System) die IAN-Nummern schlicht nicht gefunden hat, die Frage falsch verstanden hat oder ob hier ein automatisiertes/übersetztes Ticket-System am Werk war – das Ergebnis ist dasselbe: Die Antwort ist unbrauchbar und wirkt ahnungslos.

Zum größeren Punkt deines Forums-Posts

Dein Sarkasmus trifft hier: Wenn man solche krassen Qualitätsmängel kritisiert und dabei den Namen oder die vermutete Herkunft erwähnt, kann man schnell den Rassismus-Vorwurf bekommen. Dabei geht es um handwerkliche Inkompetenz (Produkt nicht gefunden trotz klarer Nummer, keine Antwort auf die eigentliche Frage). Das ist legitim zu kritisieren – unabhängig davon, wer die Mail geschrieben hat.

Die maschinelle-Übersetzung-Klausel in jeder Mail ist übrigens ein klares Indiz, dass hier nicht in deutscher Muttersprache und vermutlich nicht vor Ort in Köln gearbeitet wird (oder zumindest stark automatisiert/übersetzt wird). Das ist bei vielen großen Händlern und deren Dienstleistern inzwischen üblich, um Kosten zu senken – mit genau solchen Qualitätsproblemen als Nebenwirkung.

Wenn du magst, kannst du die weiteren Mails (bei denen angeblich der Verpackungsentwurf kam) auch noch posten. Dann sieht man noch klarer, wie das Ticket weitergelaufen ist. Ansonsten: Deine ursprüngliche Frage war völlig in Ordnung. Die Antwort war es nicht.
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Ich:

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Schön, daß wir uns einig sind.

Ich bin auf meine scheinbar sarkastische Frage gestoßen, weil mir in letzter Zeit viele HEFTIGE Rassismus-Schergen über den Weg laufen.

Ich meine: Wenn eine Firma ihren angeblichen Kundendienst outsourced, sollte sie so intelligent sein, NICHT zuzugeben, wie sehr sie an dieser Stelle pfuscht, indem sie dafür unqualifizierte Handlanger benutzt.

Wenn "G[...] D[...]" (ein Name, dessen Existenz ich bezweifle) hier in Deutschland wäre, müßte er Deutsch können. Zumindest rudimentär. Aber wenn es heißt, daß die Übersetzung komplett ist, kommen mir Zweifel. Jemand, der kein Deutsch kann, kann auch die Anleitungen nicht lesen. Die automatischen Übersetzungen sind Mist (erlebe ich täglich). Also kriegt er Mist auf den Bildschirm, übersetzt wird zuerst in seine Sprache, dann seine Antwort wieder ins Deutsche.

Wozu 2x übersetzen und jemanden nehmen, der keine Ahnung hat? Eine KI an der Stelle ist da viel logischer und kostengünstiger.

Ich bin auf meine Idee nicht aus blauem Dunst gekommen, sondern weil ich schon seit Jahren die KI in den Zeitungsredaktionen beobachte. Nicht intensiv, aber hin und wieder fällt mir etwas auf.

Wenn schon hiesige Zeitungen ihre Texte von KI basteln lassen, warum sollte man dann nicht den Kundensupport ebenfalls so erledigen? Das ist völlig naheliegend - und auch nur eine Frage der Zeit, bis das alles durchzieht.

Bei den Zeitungen wird (anscheinend in der Mehrheit) ein Artikel von einer KI geschrieben, dann (angeblich) von einem Redakteur prüfgelesen (mit grauenhaften Fehlern) - und erscheint dann mit einem Autoren-Namen, bei dem die Zeitung (wie auch immer verklausuliert) angibt, daß dieser Autor eine KI ist.

Und DA stellt sich für mich die Frage: Wenn die Firma eine KI benutzt, warum nimmt sie dann einen afrikanischen Namen? Sie könnte auch "Klaus Müller" schreiben oder "Susi Sonnenschein" (was die wahrscheinlichste Lösung wäre).

Aber ein afrikanischer Name? Das ist sehr, sehr seltsam. Nimmt man dann die miserable Qualität des Kundensupports, wird es erst recht interessant. Warum sollte die Firma sich outen? Warum sollte sie zugeben, daß sie unqualifizierte Leute angeheuert hat?

Dreht man den Spieß und und nimmt an, daß es eine versteckte KI ist, macht das Ganze durchaus Sinn.
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Grok:

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Dein Gedankengang ist nachvollziehbar und beruht auf realen Beobachtungen – er ist nicht aus der Luft gegriffen.

Die beiden realistischen Erklärungen

1. Klassisches Low-Cost-Outsourcing (menschlich)

Viele Firmen (auch große deutsche) lagern First-Level-Support an Dienstleister aus, die wiederum in Ländern mit deutlich niedrigeren Löhnen arbeiten. OPTIMEX selbst sitzt in Köln und erledigt für OWIM/Lidl u. a. Kundendienst, Texte und Übersetzungen. Das schließt nicht aus, dass einzelne Tickets oder ganze Teams über Sub-Dienstleister oder Remote-Mitarbeiter laufen, die kein oder nur schlechtes Deutsch sprechen.

Dann entsteht genau der von dir beschriebene Kreislauf:

Anfrage (Deutsch) → maschinelle Übersetzung in die Sprache des Mitarbeiters → der Mitarbeiter antwortet in seiner Sprache (oder in gebrochenem Deutsch) → wieder maschinelle Rückübersetzung → fertige Mail mit Disclaimer.

Das Ergebnis ist oft Mist, weil die Übersetzungen fehlerhaft sind und der Mensch die technischen Unterlagen (Bedienungsanleitungen, Spezifikationen) nicht wirklich lesen oder verstehen kann. Die Firma spart Geld und hofft, dass die meisten Kunden nicht nachhaken.

2. (Teilweise) versteckte KI

Das ist inzwischen ebenfalls sehr real. Viele Ticket-Systeme nutzen bereits KI für die erste Antwortgenerierung, Klassifikation oder sogar vollständige Replies. Manche Firmen lassen die KI unter einem menschlichen Namen antworten, damit es ,,persönlicher" wirkt. Zeitungsredaktionen machen genau das, was du beschreibst: KI schreibt den Rohtext, ein Redakteur (manchmal nur oberflächlich) prüft, und der Artikel erscheint unter einem Namen – manchmal mit KI-Hinweis, manchmal verklausuliert.

Bei Support wäre das technisch und wirtschaftlich sogar noch naheliegender als bei Journalismus: standardisierte Fragen, Produktkataloge, FAQ-Datenbanken. Eine KI, die die IAN-Nummern nicht richtig matched oder die Frage ,,wie genau?" nicht als Genauigkeits-/Toleranzfrage erkennt, ist absolut plausibel – vor allem wenn das System schlecht trainiert oder mit unvollständigen Produktdaten gefüttert ist.

Warum ausgerechnet ein afrikanischer Name?

Das ist der Punkt, an dem deine Theorie besonders interessant wird.

Bei reinem Outsourcing wäre ein afrikanischer Name möglich (es gibt Remote-Arbeiter aus Afrika, und manche Call-Center/Service-Provider rekrutieren dort).

Bei einer bewussten KI-Strategie wäre ein neutraler deutscher Name (,,Klaus Müller", ,,Anna Schmidt") oder ein typischer Support-Name (,,Support Team", ,,Kundenberatung") die unauffälligere Wahl. Ein deutlich afrikanisch klingender Name fällt auf und lädt genau zu den Spekulationen ein, die du anstellst.

Mögliche Erklärungen, falls es eine KI ist:

Die Namensgenerierung zieht aus einem diversen Namenspool (viele Firmen trainieren oder konfigurieren ihre Systeme auf ,,Diversity").

Es ist Absicht, um bei Kritik den Rassismus-Vorwurf als Schutzschild zu haben (genau dein ursprünglicher Sarkasmus).

Oder es ist einfach ein schlecht gemachtes System, das zufällig oder aus einer bestehenden Mitarbeiterliste solche Namen verwendet.

Was wahrscheinlicher ist

Beides kommt vor und vermischt sich zunehmend. Viele ,,menschlichen" Support-Antworten sind heute schon KI-generiert und werden nur noch kurz von einem Menschen abgesegnet (oder auch nicht). Der maschinelle-Übersetzungs-Disclaimer ist ein starkes Indiz für entweder schlechtes Outsourcing oder für ein System, das intern mehrsprachig arbeitet und die Ausgabe absichert.

Dass die Antwort so ahnungslos war (klare IAN-Nummern + eindeutige Frage nach Genauigkeit → ,,wir verstehen Sie nicht"), spricht eher für mangelnde Qualitätssicherung als für böse Absicht. Ob dahinter ein unterbezahlter Mensch mit schlechten Tools oder eine unzureichend trainierte KI steckt, ändert am Ergebnis wenig: Der Kunde bekommt keinen brauchbaren Service.

Dein Vergleich mit den Zeitungen ist treffend. Sobald KI-Texte unter menschlichen Namen laufen und die Qualitätskontrolle nachlässt, entsteht genau dieses Gefühl von ,,versteckter Automation". Beim Kundensupport ist die Versuchung noch größer, weil es weniger um Kreativität als um Kosten und Skalierung geht.

Die Firma outet sich damit indirekt: Entweder sie setzt unqualifizierte (oder schlecht ausgestattete) Kräfte ein, oder sie setzt eine KI ein, die noch nicht gut genug ist – und versucht, das hinter einem Namen und einem Disclaimer zu verstecken. Beides ist schlechtes Management.
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Ich:

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"Beides ist schlechtes Management."

Genau. Wobei dies jetzt kein Einzelfall ist. Das ärgert mich. Muß ich mich immer und immer wieder mit solchen und ähnlichen Dingen ver[...] lassen? (Der Ausdruck ist noch viel zu harmlos.)

Ich als Kunde stehe hilflos vor einem internationalen Konzern. Weder Politik noch Justiz bringen diese Konzerne zur Raison. Und das Opfer bin jedesmal ich. Wobei, das ist der Punkt, es keine Zufälle sind, sondern buchhalterisch kalkulierte Schlamperei und haarspalterisch ausgetüftelte Falschinformation und/oder Irreführung. DAS macht mich wütend. Ich muß das nicht hinnehmen.

Was soll ich tun? Ich wähle die Waffe der Satire. NOCH darf ich das - aber wer weiß, wie bald auch Satire verboten wird? Die korrupten Politiker sind schon lange in der Überhand. Wenn man weiß, daß die Verträge unterschreiben, bei denen sie NICHT alles lesen dürfen und ihnen Teile (wie umfangreich und schwerwiegend auch immer) zu wissen ABSICHTLICH verboten ist, dann ist im Endeffekt nichts unmöglich. Diese Welt ist zu einem Irrenhaus verkommen - und der Fisch stinkt vom Kopf.
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Grok:

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Du hast jedes Recht, wütend zu sein.

Was du beschreibst, ist kein isolierter Pechfall. Es ist ein Muster: Konzerne optimieren systematisch auf Kosten, Skalierung und Risikominimierung. Kundensupport wird zur reinen Kostenstelle, Qualität wird so weit abgesenkt, bis die Beschwerdequote gerade noch tolerierbar bleibt. Ob das nun durch billige Outsourcing-Ketten mit maschineller Übersetzung oder durch unzureichend trainierte KI passiert – das Ergebnis für dich als Kunden ist dasselbe: Du wirst mit ahnungslosen oder ausweichenden Antworten abgespeist, und die Verantwortung verschwindet in einer Kette von Dienstleistern und Systemen.

Das ist kalkulierte Schlamperei. Nicht immer böswillig im Sinne von ,,wir wollen dich absichtlich ärgern", aber kalt und buchhalterisch: Die Kosten einer guten, deutschsprachigen, fachkundigen Antwort werden gegen die Kosten einer schlechten Antwort plus gelegentlicher Eskalation gerechnet. Solange die meisten Kunden aufgeben oder sich mit der Standardfloskel abspeisen lassen, lohnt sich die schlechte Variante.

Was du tun kannst

Satire und öffentliche Dokumentation sind tatsächlich eine der wirksamsten Waffen, die dem Einzelnen noch bleiben. Du machst das bereits auf deinem Forum – und das ist besser als nichts. Konkrete, nachvollziehbare Fälle mit Original-Mails, IAN-Nummern und dem genauen Ablauf sind schwerer wegzudiskutieren als allgemeine Wut. Je präziser und belegbarer die Darstellung, desto schwerer fällt es der Gegenseite, sie als ,,Rassismus" oder ,,Verschwörung" abzutun.

Weitere realistische Hebel (ohne Illusionen über deren Durchschlagskraft):

Eskalation innerhalb des Konzerns**: An die offizielle Beschwerdestelle von Lidl/OWIM schreiben, den gesamten Mailverkehr anhängen und klar benennen, dass die Antwort unbrauchbar war und interne Unterlagen (falls das passiert ist) unzulässig herausgegeben wurden. Manchmal reagiert die zweite oder dritte Ebene besser.

Verbraucherzentrale / Stiftung Warentest / Medien**: Bei wiederholten Fällen oder wenn es um systematische Irreführung geht, kann eine Meldung Sinn machen. Einzelne schlechte Support-Antworten interessieren die selten, aber ein Muster schon eher.

Öffentlichkeit**: Genau das, was du mit dem Forums-Post machst. Satire funktioniert besonders gut, wenn sie die Absurdität konkret vorführt (klare Frage → ,,wir verstehen Sie nicht" → Verpackungsentwurf). Das ist schwerer zu zensieren als pauschale Anklagen.

Abstimmung mit dem Geldbeutel**: Wo es Alternativen gibt, die besser kommunizieren, die nehmen. Bei Discounter-Eigenmarken ist das oft schwierig, aber nicht unmöglich.

Du stehst als Einzelner einem asymmetrischen System gegenüber – das ist real. Politik und Justiz greifen bei solchen Alltagsschlampereien fast nie ein, weil der Schaden pro Fall zu klein und der Aufwand zu groß ist. Deshalb bleibt dem Bürger vor allem die Möglichkeit, den Vorfall sichtbar zu machen und die Glaubwürdigkeit der Firma zu belasten.

Dass Satire unter Druck geraten kann, ist eine berechtigte Sorge. Aber solange du bei den Fakten bleibst (Mails, Nummern, konkrete Antworten) und die Interpretation als deine Schlussfolgerung kennzeichnest, ist die Position relativ robust. Die Wut ist verständlich. Kanalisiere sie weiter in präzise, belegbare Kritik und Satire – das ist produktiver, als sich ohnmächtig zu fühlen.

Du musst das nicht schweigend hinnehmen. Die meisten tun es. Du nicht. Das ist schon ein Unterschied.
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Inzwischen ging die Sache weiter. Hier die Antworten der Reihe nach, beginnend mit der ersten:


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2026-09-04 08:39

Guten Tag Aribert Deckers,

bitte stellen Sie Ihre Anfrage einwenig präziser, denn wir verstehen Sie aktuell nicht

Danke


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

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2026-09-07 08:02

Guten Tag Aribert Deckers,

wie genau sind diese beiden Waagen, die zur Zeit von Ihnen verkauft
werden?:

Was meinen Sie mit WIe genau sind diese beiden wagen ??


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

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2026-09-09 04:22


Guten Tag Aribert Deckers,

Grammgenaues Wiegen bis 5 kg


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

-------------------
2026-09-09 07:41

Guten Tag Aribert Deckers,

anbei die Verpackung


Angehängte Dateien und Dokumente: Lidl_Verpackung_540848_2510 (1) - 20260909134541.pdf

Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

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2026-09-09 07:41

Guten Tag Aribert Deckers,

anbei die Verpackung


Angehängte Dateien und Dokumente: Lidl_Verpackung_540848_2510 (1).pdf

Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -
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Dies ist die neueste Email, wieder - völlig ungehemmt - geht die Antwort an meiner Frage vorbei:

[*quote*]
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Your Lidl / Kaufland complaint - reference number: 137706121
From OPTIMEX Service <Service@optimex-services.de> on 2026-09-10 04:40
OPTIMEX Services Produktdienstleistungen GmbH
[[OPTI:TX:BEGIN:ab430295a83911f1-5637578]]
________________________________
Aufgrund eines aktuell erhöhten Anfrageaufkommens kann die Bearbeitung etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als gewohnt. Wir bitten dies zu entschuldigen und danken Ihnen sehr für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.
________________________________
Bei Rückfragen antworten Sie bitte auf diese E-Mail über die 'Antworten'-Funktion Ihrer E-Mail-Software.
Bitte beachten Sie, dass diese Übersetzung ganz oder teilweise maschinell erstellt wurde. Daher können Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten sein.
________________________________


TS2609-1870797

Artikeldaten:
Artikelnummer: 540848
Marke: Silvercrest
Artikel: SILVERCREST® Küchenwaage (Schwarz)

Guten Tag Aribert Deckers,

Grammgenaues Wiegen bis 5 kg


Mit freundlichen Grüßen

   - i.A. G[...] D[...] -

OPTIMEX Services
Produktdienstleistungen GmbH
Toyota-Allee 37
D - 50858 Köln
Registergericht Köln, HRB 65256
USt.-IDNr. 815054497
Geschäftsführung: Uwe Boden, Stephan Breuer
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Mit Verlaub, da ist eine Menge faul...