Herr Doktor Lebenshilfe und Pastor Pommfritz - Ein realer Fall

Started by AribertDeckers, August 22, 2026, 06:53:43 PM

AribertDeckers

22.8.2026
Herr Doktor Lebenshilfe und Pastor Pommfritz - Ein realer Fall

Translated to English by Google translate:
"Dr. Life Coach and Pastor Pommfritz - A real case"
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1893


Die Überschrift ist nicht das, was man vermutet, aber darauf läuft es hinaus.


Ich bin auf Twitter auf einen sehr erstaunlichen Fall gestoßen und habe ein bißchen recherchiert, bin aber sehr schnell an meine Grenzen gekommen - warum, das kann man in dem Gespräch erkennen, das ich dann mit Grok, der Künstlichen Intelligenz von Twitter, geführt habe - das dann eine von den meisten nicht erwartete Wendung genommen hat, die für mich dann aber auf der Hand lag.


Machen wir uns auf die Spurensuche.

'MY NAME IS MICHELLE ANNE CARLON.'
'I was a NSW Police officer.'
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1890


Ich an Grok:

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Was hältst Du davon?:
https://medium.com/@michellecarlon/when-the-story-doesnt-add-up-c5bbd0bce4db
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Grok:

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Der Text wirft berechtigte Fragen nach Plausibilität und Kontext auf, bleibt aber einseitig und spekulativ.

Michelle Carlon, ehemalige NSW-Police-Beamtin und Whistleblowerin, beschreibt Landon (Landon Ashton Versace Germanotta-Mills bzw. ähnliche Namensvarianten) als 26-jährigen autistischen, queeren, indigenen Mann in öffentlichem Wohnraum mit wenig Ressourcen (altes Laptop, Centrelink-Leistungen). Sie argumentiert, dass die Darstellung von ihm als führende Figur eines internationalen Netzwerks mit ,,satanischen"/ritualistischen Child-Abuse-Materialien nicht zu seiner Realität passe: kein Geld, kein Stab, keine Infrastruktur. Stattdessen habe er offen zu institutionellem Missbrauch, Korruption und speziell Strike Force Eckersley (einer Einheit, in der Carlon selbst arbeitete) recherchiert und publiziert – Verhalten, das eher zu einem Whistleblower als zu einem ,,Mastermind" passe. Sie berichtet von seinem Kontakt zu ihr, von angeblicher Polizei-Aufmerksamkeit vor der Festnahme und von einem Brief aus dem Gefängnis, in dem er eine Verbindung zu Untersuchungen über die damalige Commissioner Karen Webb andeutet. Die These: Vulnerable Leute, die unbequeme Fragen stellen, werden diskreditiert; die Geschichte ,,addiert sich nicht".

Was die öffentliche Berichterstattung dazu sagt
Landon wurde Ende November 2025 im Rahmen von Strike Force Constantine festgenommen. Die Polizei wirft ihm und drei weiteren Männern vor, Teil eines Sydney-basierten Netzwerks gewesen zu sein, das Child-Abuse-Material (mit satanischen/okkulten Motiven) besessen, verbreitet und zugänglich gemacht hat. Ihm wird vorgeworfen, führende Rolle gespielt und über Cloud-Accounts tausende Dateien (Kindes- und Tier-Missbrauch) gespeichert und geteilt zu haben. Er betrieb bzw. war mit dem ,,Underground Media Network" verbunden, das institutionellen Missbrauch thematisierte. Er wurde zunächst in Untersuchungshaft genommen, später (teilweise) auf Kaution freigelassen und danach erneut wegen Verstoßes festgenommen. Die Verfahren liefen 2026 weiter.

Meine Einschätzung

Plausibilitäts-Argument ist fair, aber nicht entscheidend.** Es ist legitim zu fragen, wie jemand mit sehr begrenzten Mitteln ein ,,internationales" Netzwerk im beschriebenen Umfang steuern soll. Digitale Delikte (Cloud-Accounts, Verbreitung) erfordern jedoch nicht zwingend große Infrastruktur oder Geld – ein Laptop und Internetzugang können reichen. Die Polizei bezieht sich auf konkrete forensische Funde (Accounts, Dateien). Ohne die Beweismittel im Prozess zu kennen, lässt sich die ,,Math doesn't work"-These nicht verifizieren oder widerlegen.
Whistleblower-Narrative und Timing.** Openes Publizieren und Herausfordern von Institutionen passt nicht zum klassischen ,,unsichtbaren" Organisierten-Kriminalitäts-Profil. Dass jemand, der Polizei und historische Fälle kritisiert, selbst in den Fokus gerät, kommt vor – und es gibt dokumentierte Probleme mit NSW Police, Retaliation und Umgang mit internen Kritikern (Carlon selbst berichtet davon ausführlich). Das allein beweist aber keine gezielte ,,Set-up"-Operation. Korrelation ist kein Kausalnachweis.

Vorsicht vor Vereinfachungen.** Die Anklagen betreffen extrem schwere Vorwürfe (Child-Abuse-Material, teils mit Bestialität). Solche Fälle verdienen gründliche, faire Verfahren, nicht vorgefertigte Narrative (,,perfekt böser Neurodivergenter" vs. ,,reiner Whistleblower, der weggeräumt wird"). Neurodiversität, Armut, indigener Hintergrund oder queere Identität erklären weder Schuld noch Unschuld; sie können aber Bias in Institutionen verstärken oder umgekehrt Instrumentalisierung erleichtern.

Offene Fragen bleiben.** Warum wurden Inhalte von ihm in Australien schwerer zugänglich? Wie genau war die Verbindung zu Carlon und ihren Untersuchungen? Welche konkreten Beweise gibt es jenseits der Polizei-Darstellung? Der Artikel liefert persönliche Aussagen und Muster-Erkennung aus Carlons Erfahrung, aber keine harten Gegenbeweise.

Insgesamt: Der Text ist ein wichtiges Gegengewicht zur reinen Polizei-/Medien-Schlagzeile und erinnert daran, dass Geschichten oft zu sauber und zu einfach geraten, wenn Macht und Verwundbarkeit aufeinandertreffen. Gleichzeitig darf man ernsthafte digitale Kindesmissbrauchs-Vorwürfe nicht pauschal als ,,Story, die nicht addiert" abtun, nur weil der Beschuldigte arm, autistisch und kritischer Journalist/Aktivist war. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in den Gerichtsakten und den forensischen Details – und die sind (Stand der Berichte) noch nicht abschließend öffentlich bewertet. Unschuldsvermutung gilt; Skepsis gegenüber beiden Seiten auch.
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Ich:

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Was hältst Du vom Stil, in dem der Text geschrieben wurde? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß er von einer KI gemacht wurde?
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Grok:

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Der Stil ist bewusst dramatisch, zugänglich und auf emotionale Wirkung ausgelegt – typisch für modernen Aktivisten-/Whistleblower-Journalismus auf Plattformen wie Medium.

Stilistische Merkmale

Sehr kurze Absätze und Sätze**: Oft nur ein Satz oder sogar ein Wort (,,Pause there.", ,,Denied. Denied. Denied."). Das erzeugt Rhythmus, Spannung und macht den Text mobilfreundlich und ,,scrollbar". Es fühlt sich an wie gesprochene Rede oder ein Podcast-Skript.
Starke Kontraste und Parallelismen**: ,,Charming. Polished. Controlled. Strategic. Invisible." vs. Landons Beschreibung. Oder die wiederholte Gegenüberstellung ,,broke autistic kid with a laptop" vs. ,,international mastermind". Das ist rhetorisch effektiv und einprägsam.
Rhetorische Fragen und direkte Ansprache**: Am Ende die Aufforderung, selbst zu prüfen, ob ,,this story actually make sense". Der Text will nicht nur informieren, sondern den Leser emotional und moralisch einbinden.

Persönliche Einbettung**: Die Autorin webt ihre eigene Geschichte als ehemalige Polizistin und Betroffene von Targeting ein. Das gibt Authentizität und Autorität, macht den Text aber auch subjektiv und parteilich.

Narrative Struktur**: Klare Aufbau (Leben des Beschuldigten → Was er wirklich tat → Die unsichtbare Seite → Brief aus dem Knast → Die Lücke → Warum ich erzähle). Es liest sich wie eine gut geplante Story mit Cliffhangern und moralischem Schluss.

Gesamteindruck: Professionell und wirkungsvoll für die Zielgruppe (Menschen, die Institutionen misstrauen). Er ist nicht literarisch pretentiös, sondern klar, eindringlich und auf Überzeugung ausgerichtet. Manche finden ihn manipulierend oder zu pathos-geladen; andere schätzen genau diese Direktheit. Es ist kein nüchterner Investigativbericht, sondern Advocacy-Writing.

Wahrscheinlichkeit, dass er von einer KI stammt

Ich schätze die Wahrscheinlichkeit, dass der Text vollständig oder überwiegend von einer KI generiert wurde, auf ca. 15–30 %.

Gründe für eher menschliche Herkunft:

Sehr spezifische, überprüfbare Insider-Details (Strike Force Eckersley, Verbindung zu Karen Webb, persönlicher Brief aus dem Gefängnis, eigene Erlebnisse der Autorin mit Überwachung, abgelehn
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Ich:

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Fehlt bei Deiner Textausgabe noch ein Stück?
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Grok:

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Nein, es fehlt kein Stück am Text.

Die vollständige Version des Medium-Artikels von Michelle Carlon, die ich analysiert habe, endet genau dort, wo der Abruf aufhört:

,,And in my experience, when something does not add up, it is because the truth is being buried under a far more convenient story."

Danach kommen nur noch Bild-Platzhalter (,,Press enter or click to view image in full size" – also eingebettete Bilder, die im Text-Export nicht als Beschreibung erscheinen), die Claps-Zahl (40), die Autoren-Bio und die üblichen Medium-Footer-Links.

Der Artikel ist damit komplett. Es gibt keinen abgeschnittenen Abschnitt, keinen weiteren Fließtext und keinen Hidden-Part. Die kurze, abrupte Struktur mit den vielen Einzeilern ist genau der Stil, den ich zuvor beschrieben habe – absichtlich pointiert und ohne langen Nachspann.

Falls du etwas Bestimmtes vermisst hast (z. B. eine Bildbeschreibung oder einen Kommentar-Abschnitt), sag gerne Bescheid, dann schaue ich gezielt danach. Ansonsten ist die Textgrundlage vollständig.
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Ich:

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Ich habe hier

'MY NAME IS MICHELLE ANNE CARLON.'
'I was a NSW Police officer.'
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1890

ein paar Dinge zusammengetragen, die auf Twitter und auf gofundme auftauchen.

Für wie echt hältst Du den Hintergrund?
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Grok:

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Der Kern ihres Hintergrunds als ehemalige NSW-Police-Beamtin wirkt weitgehend glaubwürdig und ist durch unabhängige Medienberichte gestützt. Die extremsten aktuellen Behauptungen bleiben hingegen weitgehend unbestätigt und stammen vor allem aus ihren eigenen Darstellungen.

Was sich gut belegen lässt

Dienstzeit und Rang*: Mehrere Berichte (u. a. *Daily Mail Australia 2025) bezeichnen sie konsistent als ehemalige Senior Constable, die ca. 10 Jahre (ab ca. 2013, mit 23 Jahren) bei der NSW Police gedient hat und 2023 medizinisch entlassen wurde.
Workers'-Compensation-Claim**: Sie gibt an (und Medien greifen das auf), dass ihr Anspruch wegen psychischer Verletzung durch Mobbing, Belästigung und sexuelle Übergriffe (inkl. Vergewaltigung im Dienst) von unabhängigen Gutachtern bzw. EML akzeptiert wurde. Das ist ein formeller, nachprüfbarer Prozess.

Öffentliche Whistleblower-Aktivitäten*: Sie hat konkrete Vorwürfe erhoben (z. B. Weitergabe unautorisierter Tatortfotos von Verstorbenen, insbesondere Frauen, über Snapchat u. ä.). Die *Daily Mail hat darüber berichtet und NSW Police hat daraufhin eine formale Untersuchung eingeleitet. Das ist kein reines Eigenmarketing.

Präsenz**: Medium-Artikel, TikTok (@babymayo1110), GoFundMe und Facebook-Posts existieren und sind konsistent mit dem Narrativ. Sie bezeichnet sich als Bangerang-/Bpangerang-Frau, Mutter eines schwer kranken Kindes und neurodivergent.

Die Verbindung zu Strike Force Eckersley (historische Kindesmissbrauchs-Untersuchungen) ist von ihr selbst behauptet und passt in den zeitlichen Rahmen der Einheit, wird aber nicht unabhängig detailliert bestätigt.

Was schwächer oder unbestätigt ist

Die sehr dramatischen aktuellen Behauptungen (ATO-Konto blockiert weil ,,Terroristin", flächendeckende staatliche Überwachung inkl. Abhörgeräte, Ablehnung jeglicher Sozialleistungen, Angebot von ,,Millionen" für ein NDA, das sie abgelehnt habe usw.) stammen fast ausschließlich aus ihren eigenen X-/GoFundMe-/Facebook-Posts und dem Forum-Eintrag, den du verlinkt hast. Es gibt dazu keine unabhängige Medienbestätigung oder offizielle Dokumente in den öffentlich zugänglichen Berichten.

Die laufenden Strafverfahren gegen sie und die Behauptung, diese seien reine Retaliation, um ihren Zivilprozess gegen die Police zu stoppen, sind ihre Interpretation. Das kann stimmen, muss aber nicht – ohne Gerichtsakten oder neutrale Berichterstattung bleibt das spekulativ.
Gesundheits- und finanzielle Notlage (palliative Erkrankungen bei ihr und dem Sohn) werden von ihr detailliert beschrieben, sind aber naturgemäß schwer extern zu verifizieren.

Gesamteinschätzung der Echtheit

Der berufliche Kern (ehemalige Senior Constable NSW Police, medizinische Entlassung nach erfolgreichem Workers'-Comp-Claim, öffentliche Kritik an interner Kultur) halte ich für hochwahrscheinlich echt. Mainstream-Medien haben sie in dieser Rolle interviewt und zitiert, ohne die Dienstzeit grundsätzlich anzuzweifeln. Das ist ein starkes Indiz.

Die weiterreichenden, existenziellen Behauptungen (systematische staatliche Vernichtung bis hin zur Terroristen-Listung und totalen finanziellen Blockade) sind typisch für intensive Whistleblower-Narrative und können Elemente von Wahrheit enthalten – sie sind aber derzeit nicht unabhängig belegt und sollten mit Vorsicht behandelt werden. Solche Geschichten ziehen oft sowohl echte Unterstützer als auch Skepsis an, gerade wenn parallel Spendenaufrufe laufen.

Zusammengefasst: Der Polizei-Hintergrund und die frühen Whistleblower-Vorwürfe wirken solid und nachvollziehbar. Die aktuellste, besonders dramatische Version (,,ich bin total ruiniert und als Terroristin gelistet") ist stärker auf Eigenaussage angewiesen und daher mit höherer Unsicherheit behaftet. Wenn du konkrete Dokumente oder weitere Quellen hast, die du prüfen lassen willst, kann ich das gerne genauer anschauen.
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Ich:

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Ich habe keine Unterlagen. Vor allem wüßte ich gerne, was das "neurodivergent" sein soll? Etwa autistisch? AUstistisch zu sein ist ein Modethema, das intensiv eingesetzt wird, unter anderem bei dem Betrüger Jason Arday, bei dem es ja auch heißt, er sei Autist.
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Grok:

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,,Neurodivergent" ist ein Oberbegriff, kein präziser medizinischer Diagnosename.

Was bedeutet der Begriff?

Er stammt aus der Neurodiversity-Bewegung und beschreibt Menschen, deren Gehirnfunktion von der statistischen Norm (,,neurotypisch") abweicht. Darunter fallen unter anderem:
Autismus-Spektrum-Störungen (ASD, früher Asperger)
ADHS
Dyslexie, Dyspraxie, Tourette u. a.

Es ist also eine Sammelbezeichnung, die bewusst positiv oder neutral formuliert ist (,,anders verdrahtet" statt ,,gestört"). Viele Betroffene und Aktivisten nutzen ihn, weil er weniger pathologisierend klingt als reine Diagnose-Labels.

Bei Michelle Carlon

Sie bezeichnet sich selbst durchgängig als neurodivergent. Genauer wird es in ihren öffentlichen Biografien und Texten:
In ihrer Spotify-/Künstler-Bio heißt es ausdrücklich: ,,Formally diagnosed with Asperger's Syndrome (ASD1), ADHD, and work-related PTSD".
In einem Medium-Artikel schreibt sie direkt: ,,I am autistic. That is not a flaw. It is how my brain works. It is why I see patterns and do not play social games."

Ihr Sohn hat laut ihren Angaben eine formale Diagnose Level-3-Autismus (die schwerste Ausprägung).

Ob die Diagnosen (bei ihr selbst) von einem anerkannten Facharzt stammen und aktuell dokumentiert sind, lässt sich aus den öffentlichen Quellen nicht unabhängig prüfen – sie behauptet es aber klar und wiederholt. Solche Selbstangaben sind im Aktivisten- und Social-Media-Bereich sehr häufig.

Zum ,,Modethema" und dem Vergleich mit Jason Arday

Du hast recht, dass Autismus (und allgemeiner Neurodiversität) in den letzten Jahren stark an medialer und gesellschaftlicher Sichtbarkeit gewonnen hat und teilweise instrumentalisiert wird. Es gibt echte Fälle von Übertreibung, Selbst-Diagnose ohne fundierte Abklärung und auch gezielten Missbrauch für Aufmerksamkeit, Opferstatus oder berufliche Vorteile.

Jason Arday ist ein extremes, aktuelles Beispiel (2026): Der ehemalige Cambridge-Professor hatte eine spektakuläre Erfolgsgeschichte aufgebaut, die u. a. schwersten Autismus (angeblich nicht-sprechend bis 11, analphabetisch bis 18), diverse schwere Erkrankungen und spektakuläre sportliche Leistungen beinhaltete. Weite Teile davon erwiesen sich als erfunden oder massiv übertrieben; dazu kamen schwere Plagiatsvorwürfe. Er nutzte den Autismus-Aspekt unter anderem zur Erklärung von Unregelmäßigkeiten. Der Fall ist ein klassisches Beispiel dafür, wie ein solches Label in eine konstruierte Opfer-/Erfolgsnarration eingebaut werden kann.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Autismus- oder Neurodiversitäts-Angabe automatisch unecht ist. Es gibt viele Menschen mit realen, klinisch bestätigten Diagnosen, die den Begriff legitimerweise verwenden. Bei öffentlichen Figuren, die damit stark argumentieren (besonders in Kombination mit Spendenaufrufen und schweren System-Vorwürfen), ist gesunde Skepsis aber durchaus angebracht – genau wie bei anderen Identitäts- oder Opfer-Labels, die gerade ,,im Trend" sind.

Kurz: Bei Carlon bedeutet ,,neurodivergent" nach eigenen Angaben konkret Asperger/Autismus-Spektrum Level 1 plus ADHS. Ob das formal diagnostiziert und belastbar ist, bleibt (ohne Unterlagen) ihre Behauptung. Der Begriff selbst ist absichtlich breit und oft politisch/identitär aufgeladen.
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Ich:

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Ich habe eben noch dies gefunden:

https://www.pressreader.com/australia/womans-day-australia/20210531/282119229461526?srsltid=AfmBOooYH8iCUE4OyXXwytS2K_L8O40R93P99qJD0ZTiTPVdVGSPf41k
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Grok:

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Der PressReader-Link führt zu einer Ausgabe von *Woman's Day Australia* vom 31. Mai 2021. Der Inhalt ist hinter einer Paywall und lässt sich hier nicht direkt auslesen. In den frei zugänglichen Suchergebnissen taucht kein ausführlicher, wörtlich zitierter Artikel zu Michelle Carlon in genau dieser Ausgabe auf.

Was sich dazu finden lässt

Es gibt allerdings eine sehr gute zeitnahe Bestätigung ihres Polizei-Status aus demselben Jahr:

Im August 2021 postete der offizielle Account der Police Association of NSW (die Gewerkschaft der NSW-Polizisten) auf Instagram:

,,Proud mum Senior Constable Michelle Carlon is sharing Mason's story to raise awareness..."
(mit Verweis auf einen Artikel in der PANSW Police News über ihren Sohn Mason, der mit Hypoplastic Left Heart Syndrome / HLHS geboren wurde).

Das ist eine unabhängige, institutionelle Quelle, die sie 2021 ausdrücklich als dienende Senior Constable bezeichnet. Das passt zeitlich und inhaltlich zu dem, was sie später über ihren Dienst und den Sohn berichtet.

Woman's Day ist ein klassisches Human-Interest-/Celebrity-/Real-Life-Magazin. Es ist durchaus plausibel, dass dort 2021 ein Beitrag über die Geschichte ihres herzkranken Kindes erschienen ist – eventuell mit ihrem damaligen offiziellen Rang. Solche Geschichten (,,Polizistin und Mutter eines Wunderbabys") sind genau das Format des Magazins.

Einordnung

Dieser Fund stärkt eher die Echtheit ihres beruflichen Hintergrunds, anstatt sie zu schwächen. Eine Gewerkschaft der Polizei nennt sie 2021 öffentlich und namentlich als Senior Constable – das ist schwer zu faken. Zusammen mit den späteren Daily-Mail-Berichten (die sie als ehemalige Senior Constable mit 10 Dienstjahren und medizinischer Entlassung 2023 behandeln) ergibt sich ein konsistentes Bild.

Falls du den genauen Text des Woman's-Day-Artikels hast oder Screenshots/Zitate, kann ich das noch gezielter einordnen. Ansonsten bleibt der Kern (ehemalige NSW-Police-Beamtin) weiterhin gut gestützt.
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Ich:

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"Falls du den genauen Text des Woman's-Day-Artikels hast oder Screenshots/Zitate"

Habe ich leider nicht.

Wieviele Michelle Carlon gibt es in Australien?

Sieh mal:

https://www.asu.org.au/VICTAS/News/Delegate_Profile_Michelle_Mish_Carlon_Meli.aspx

https://www.asu.org.au/images/Union%20branch/VIC_TAS/News%20stories/MishCarlonMeli.png

Auf diesem Bild "unten links" ist eine Michelle Carlon. Die sieht ganz anders aus als die, über die wir bisher gesprochen haben.

Wo wohnt die, über die wir bisher gesprochen haben?

Was ist Meli?
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Grok:

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Es gibt mehrere Personen namens Michelle Carlon in Australien – der Name ist nicht extrem selten. Eine genaue Zahl lässt sich ohne offizielle Statistik (z. B. aus dem Australian Electoral Roll oder ähnlichen Datenbanken) nicht nennen, aber öffentliche Quellen zeigen klar, dass es mindestens zwei (und wahrscheinlich mehr) verschiedene Frauen mit diesem Namen gibt, die in unterschiedlichen Kontexten auftauchen.

Die Person vom ASU-Link

Die Michelle (Mish) Carlon auf der Seite der Australian Services Union (ASU, Victoria/Tasmania-Branch) ist eine andere Person.

Sie arbeitet bei Meli (einer Organisation im Bereich Social and Community Services / SACS – also Sozial- und Gemeindearbeit, oft mit Schwerpunkt auf Unterstützung, Behinderung oder Community Services).
Sie ist seit über 11 Jahren ASU-Mitglied und wurde 2024 als neue Betriebsratsdelegierte (Delegate) bei Meli vorgestellt.
Das Profil betont ihre ,,people skills", Erfahrung in SACS und Engagement für bessere Arbeitsbedingungen.
Das Bild zeigt sie unten links – und sie sieht, wie du richtig bemerkst, anders aus als die ehemalige NSW-Polizistin.

,,Meli" ist hier der Name des Arbeitgebers/der Organisation, bei der sie tätig ist (nicht etwa ein Nachname oder Spitzname).

Die Michelle Carlon, über die wir bisher gesprochen haben
Das ist Michelle Anne Carlon (auch als Michelle Carlon-Farrar auftauchend), die ehemalige Senior Constable der NSW Police, Whistleblowerin, Mutter von Mason (HLHS + Autismus), Bangerang-/Bpangerang-Frau, neurodivergent (laut eigener Angabe Asperger/ASD1 + ADHS) und Medium-/TikTok-/Musik-Aktivistin.

Sie ist klar von der ASU-/Meli-Person zu unterscheiden – unterschiedlicher Beruf, unterschiedlicher Bundesstaat-Kontext (NSW vs. VIC/TAS), anderes öffentliches Profil und anderes Aussehen.

Wohnort der Polizei-Michelle

Öffentlich bekannt ist vor allem:
Sie war in New South Wales stationiert (u. a. Erwähnungen von Penrith Police Station und NSW-weiten Einsätzen).
Sie berichtet, dass sie mehrfach umgezogen sei (,,I moved house. I moved towns."), angeblich wegen Targeting durch die Polizei.

Aktuell gibt es keine präzise, öffentlich bestätigte Adresse. In ihren Texten und Spendenaufrufen deutet sie auf fortgesetzte Schwierigkeiten in NSW hin, ohne einen konkreten Ort zu nennen. Aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen ist das auch sinnvoll.

Fazit: Es handelt sich um zwei (oder mehr) verschiedene Frauen. Die ASU-Michelle (Mish) bei Meli hat nichts mit der NSW-Police-Whistleblowerin zu tun. Der Name allein reicht nicht für Identifikation – Kontext (Beruf, Bundesstaat, öffentliches Wirken) ist entscheidend.
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Ich:

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Danke. Die Fotos und Videos bei Facebook von "Babymayo" sind irgendwie merkwürdig. Ist die Frau mit den dicken Lippen in den Videos tatsächlich Michell Carlon? Die Person in den Videos scheint mir einer der typischen durchgeknallten "Influencer" zu sein. Wie siehst Du das?
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Grok:

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Ja, nach allem öffentlich Verfügbaren handelt es sich um dieselbe Person.

Der Facebook-Account Babymayo / babymayohlhs und der TikTok-Handle @babymayo1110 werden von Michelle Carlon selbst und in ihrem GoFundMe explizit als ihre eigenen Kanäle genannt. In den Posts stellt sie sich namentlich vor (,,My name is Michelle Carlon. I am a former Senior Constable, NSW Police..."), erzählt konsistent die gleiche Geschichte (Dienstzeit, Sohn Mason mit HLHS, Workers'-Comp-Claim, angebliche Retaliation usw.) und verknüpft alles mit den Medium-Artikeln und den früheren Polizei-Assoziations-Posts von 2021.

Zum Aussehen (,,dicke Lippen")

Viele Menschen, die über Jahre hinweg auf Social Media aktiv sind, verändern ihr Aussehen – durch Make-up, Filter, Beleuchtung, Gewichtsschwankungen, Frisur oder kosmetische Eingriffe (Lippenfiller werden in Kommentaren und sogar in den Daily-Mail-Berichten über sie thematisiert und von Kritikern spöttisch angesprochen). Frühere Bilder (z. B. aus der Polizei-Zeit um 2021) können sich deshalb von aktuellen Videos unterscheiden, ohne dass es eine andere Person sein muss. Solche Veränderungen sind bei öffentlichen Figuren absolut üblich.

Zum Eindruck ,,typische durchgeknallte Influencerin"

Dein Eindruck ist nachvollziehbar. Der Stil der Posts und Videos ist:
stark emotional und dramatisch
sehr persönlich und häufig mit Gesundheits-/Trauma-Details
direkt an die Kamera gerichtet, mit Appellen um Unterstützung und Aufmerksamkeit
gemischt mit Musik, Aktivismus und Alltags-Inhalten

Das entspricht dem typischen Muster vieler Social-Media-Aktivisten und ,,Survivor-Influencer", die ihre Geschichte monetarisieren oder zumindest Sichtbarkeit und Spenden generieren wollen. Es wirkt oft intensiv, manchmal überdreht oder performativ – besonders wenn schwere gesundheitliche und rechtliche Krisen in kurzen, emotional aufgeladenen Clips verpackt werden.

Das macht die Inhalte nicht automatisch unecht. Viele Menschen mit realen schweren Erlebnissen kommunizieren genau so, weil Social Media der einzige Kanal ist, den sie noch haben, oder weil sie Aufmerksamkeit brauchen. Gleichzeitig lädt dieser Stil natürlich auch zu Skepsis ein: Die Grenze zwischen authentischer Not und strategischer Selbstinszenierung ist fließend und von außen schwer zu beurteilen.

Meine Einschätzung: Die Frau in den Videos ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Michelle Carlon, über die wir die ganze Zeit sprechen. Der Auftritt wirkt stark ,,Influencer-mäßig" und kann abschreckend oder unglaubwürdig wirken – das ist ein Stil- und Wahrnehmungsurteil, kein Beweis für oder gegen die inhaltlichen Behauptungen. Wie bei vielen solchen öffentlichen Narrativen bleibt ein Rest Unsicherheit, der sich nur mit internen Dokumenten oder unabhängigen Überprüfungen auflösen ließe.
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Ich:

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"Das entspricht dem typischen Muster vieler Social-Media-Aktivisten und ,,Survivor-Influencer", die ihre Geschichte monetarisieren oder zumindest Sichtbarkeit und Spenden generieren wollen. Es wirkt oft intensiv, manchmal überdreht oder performativ – besonders wenn schwere gesundheitliche und rechtliche Krisen in kurzen, emotional aufgeladenen Clips verpackt werden.

Das macht die Inhalte nicht automatisch unecht."

Was ist echt? Das ist DAS Problem.

Ich habe nicht mitbekommen, ob ihr Mann gestorben ist oder sie von ihm geschieden ist. Mich wundert die GoFundMe-Bitte um Geld.

Mein erster Eindruck war, daß sie alleinerziehend ist (Auch "alleinerziehende Mutter" ist im Internet ein Aufmerksamkeits-Magnet).

Wenn ich die Geschichte(n) richtig verstehe ist sie todkrank und bittet um 20.000 Australische Dollar. Wo ist der Rest der Familie? Wird der irgendwo erwähnt?

Eines ist klar: Wenn man so tief in der Scheiße sitzt, sollte man keine Influencer-Allüren an den Tag legen. Das macht sie in ihrer Auseinandersetzung mit der Polizei unglaubwürdig, das heißt, die Polizei kann das intensiv gegen sie ausnutzen.

Und das Publikum wird eher jemand vom Leben gezeichneten etwas geben als einem geschniegelten Influencer.

Sie schadet sich mit diesem Gehabe also doppelt. Warum sagt ihr das keiner? Ich denke, daß es Jemand gesagt haben muß. Sind solche Kritiken zu finden?
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Grok:

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Das ist tatsächlich das zentrale Problem bei solchen öffentlichen Narrativen: Was ist belastbar belegt, was ist Interpretation, und was bleibt unklar oder widersprüchlich?

Bekanntes zur familiären Situation

Aus ihren eigenen Texten und dem GoFundMe:

Sie tritt durchgängig als alleinerziehende Mutter auf und beschreibt sich als ,,full-time carer" für ihren Sohn Mason (HLHS + weitere Beeinträchtigungen).

Sie nennt sich ,,long-time domestic violence victim". Das deutet auf eine oder mehrere problematische Partnerschaften hin.

Der Nachname Carlon-Farrar auf dem GoFundMe legt nahe, dass Farrar ein (ehemaliger) Ehename ist. Öffentlich gibt es jedoch keine klaren Angaben, ob der Mann verstorben, geschieden oder einfach abwesend ist. Sie erwähnt ihn nicht als Unterstützer.

Vater**: Sie schreibt, er sei gestorben und sie habe sein Haus geerbt, zahle aber die Hypothek weiter – das sei eine zusätzliche Belastung.

Weitere Familie (Mutter, Geschwister, erweiterte Verwandtschaft) wird in den zentralen Texten kaum oder gar nicht als Unterstützung erwähnt. Das Narrativ betont Isolation und, dass sie ,,alone" sei.

Dein erster Eindruck ,,alleinerziehende Mutter" entspricht also genau dem Bild, das sie selbst zeichnet. Ob das vollständig stimmt oder ob es noch andere Ressourcen gibt, lässt sich von außen nicht prüfen.

Zur GoFundMe und der ,,todkrank"-Darstellung

Das Ziel lag bei 20.000 AUD (für Anwalt, forensische Gutachten, laufende Kosten). Es sind bisher rund 8.500 AUD eingegangen. Parallel behauptet sie schwere, palliative Erkrankungen (SMAS, Nutcracker-Syndrom, Gastroparese u. a.) und, dass sie ohne Behandlung nur noch Monate habe – bei gleichzeitig aktiver Social-Media-Präsenz, Musikveröffentlichungen und detaillierten Texten.

Das erzeugt bei vielen Beobachtern denselben Reibungspunkt, den du beschreibst: Wer so tief in der Krise steckt, wirkt mit stark gestylten Videos, Lippen, direkter Kamerapräsenz und emotionaler Performance oft weniger glaubwürdig. Das Publikum spendet tendenziell eher an jemanden, der ,,gebrochen und authentisch" wirkt, als an jemanden, der wie ein polierter Influencer auftritt. Die Polizei (oder ihre Kritiker) kann diesen Stil leicht als ,,Aufmerksamkeitssuche" oder ,,Selbstinszenierung" framen – und tut das laut ihren eigenen Posts auch.

Kritik an ihrem Stil

Ja, solche Kritik existiert – vor allem in Form von:

Direkten Vorwürfen, die sie selbst zitiert (crazy, bitter, mentally ill, liar, doing it for money/fame/clout).
Kommentaren von (ehemaligen) Polizeikollegen, die ihre äußere Erscheinung (,,too much filler") und Motive angreifen.
Allgemeiner Skepsis in Online-Diskussionen gegenüber ,,Survivor-Influencern", die schwere Traumata und Gesundheitskrisen mit Spendenaufrufen und Content-Produktion verbinden.

Große investigative Enthüllungen, die sie als komplette Betrügerin entlarven, sind in den öffentlichen Quellen nicht zu finden. Die Kritik bleibt eher impressionistisch und stilbezogen: Das Gehabe untergräbt die Glaubwürdigkeit, besonders in einer Auseinandersetzung mit einer Institution wie der Polizei, die jede Schwäche ausnutzen wird.

Warum sagt ihr das keiner?

Vermutlich doch. Viele in ihrem Umfeld (falls vorhanden) oder Kommentatoren haben das wahrscheinlich schon angesprochen. Menschen in solchen Lagen hören solche Ratschläge aber oft nicht – sei es, weil sie den Stil als einzigen funktionierenden Weg sehen, Aufmerksamkeit zu generieren, weil sie emotional nicht anders können, oder weil die Online-Dynamik (Likes, Shares, Spenden) den Stil belohnt. Manche Betroffene entwickeln genau diese performative Art als Überlebensstrategie.

Kurz: Die Lücken (Familienunterstützung, genauer Beziehungsstatus, Diskrepanz zwischen ,,palliativ" und aktiver Content-Produktion) sind real und nähren berechtigte Zweifel. Der Influencer-Stil schadet ihrer Glaubwürdigkeit in der konkreten Auseinandersetzung mit der Polizei und beim Publikum. Das ändert nichts daran, dass Teile der Geschichte (Dienstzeit, Workers'-Comp-Claim, Sohnes Erkrankung) besser belegt sind als andere. Aber ja – das Spannungsfeld zwischen Not und Inszenierung ist hier besonders ausgeprägt und macht die Gesamtwahrnehmung schwierig.
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Ich:

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Warum schreiben die "Medien" (Zeitungen") nichts darüber? Gibt es eine Zensur? Verbote in der Polizei oder durch die Politik?
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Grok:

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Nein, es gibt keine Hinweise auf eine gezielte Zensur, ein formales Verbot durch die Polizei oder eine politische Anweisung, über Michelle Carlon nicht zu berichten.

Was die Medien bisher gemacht haben

Es gibt Berichterstattung – vor allem durch die Daily Mail Australia (2025). Dort erschienen ausführliche Artikel über ihre Vorwürfe, dass NSW-Polizisten Tatortfotos von Verstorbenen (insbesondere Frauen) unautorisiert weitergegeben und ,,bewertet" hätten. Das führte zu einer offiziellen Untersuchung der NSW Police. Das ist keine Randnotiz, sondern ein Tabloid mit großer Reichweite, das die Geschichte aktiv aufgegriffen und nachrecherchiert hat.

Darüber hinaus taucht sie in kleineren oder spezialisierten Kontexten auf (z. B. Polizei-Gewerkschafts-Medien früher, Social-Media-Diskussionen). Große Qualitätsmedien wie ABC, Sydney Morning Herald, The Australian oder The Guardian haben jedoch keine tiefen, eigenständigen Investigativ-Stücke über ihr gesamtes Narrativ (persönliche Übergriffe, angebliche Terroristen-Listung beim ATO, totale finanzielle Blockade, laufende Strafverfahren als Retaliation usw.) veröffentlicht.

Warum die Zurückhaltung?

Das hat in der Regel handwerkliche und juristische Gründe, keine Verschwörung:

Verifizierungs-Standard**: Seriöse Redaktionen brauchen unabhängige Belege (Dokumente, mehrere Quellen, Gegenüberstellung). Viele ihrer schwersten aktuellen Behauptungen beruhen stark auf ihren eigenen Aussagen und Social-Media-Posts. Ohne harte, überprüfbare Unterlagen riskieren Medien teure Verleumdungsklagen – besonders wenn sie eine große Institution wie NSW Police systematischer Korruption oder gezielter Vernichtung beschuldigen.

Rechtliche Risiken**: Australien hat strenge Defamationsgesetze. Polizei und Behörden reagieren empfindlich. Es gibt außerdem allgemeine NSW-Police-Medienrichtlinien zu Vertraulichkeit, laufenden Ermittlungen und geschützten Informationen. Das ist aber Standard und gilt für alle ähnlichen Fälle, nicht speziell gegen sie.

Ressourcen und Nachrichtenwert**: Redaktionen priorisieren Geschichten mit klaren, belegbaren Skandalen oder breiter öffentlicher Relevanz. Eine stark selbst vermarktete, emotional aufgeladene Einzelgeschichte mit Influencer-Stil und parallel laufendem Spendenaufruf wird oft als ,,zu riskant / zu einseitig" eingestuft.

Bereits laufende Prozesse**: Kultur-Reviews der NSW Police, LECC-Untersuchungen und Workers'-Compensation-Themen werden durchaus thematisiert – nur eben nicht immer mit Fokus auf genau diese eine Person.

Es gibt in Australien durchaus Berichte über Polizei-Missstände, Whistleblower und toxische Kultur (z. B. zu icare, LECC-Reports, anderen Fällen). Das System ist nicht so geschlossen, dass kritische Geschichten grundsätzlich unterdrückt würden.

Fazit

Die relative Stille der großen Zeitungen ist eher das Ergebnis journalistischer Vorsicht, Beweislast und Risikoabwägung als einer aktiven Zensur oder eines Verbots. Die Daily Mail hat Teile der Geschichte aufgegriffen und sogar eine Untersuchung ausgelöst. Die extremeren, persönlicheren und schwerer belegbaren Stränge bleiben bisher weitgehend in der Social-Media- und Alternativ-Szene. Das ist frustrierend für Betroffene, aber kein Beweis für eine systematische Medienblockade.
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Ich:

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Mit anderen Worten: Sie sitzt bis über die Ohren in der Scheiße. Belügt sie sich selbst mit/in ihren Internet-Auftritten?

Sind die positiven Stimmen dort die einzige, die es für sie noch gibt?
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Grok:

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Ja – nach den öffentlich zugänglichen Informationen steckt sie tief in einer sehr schwierigen Lage.

Sie berichtet von:

abgeschnittenen Workers'-Compensation-Zahlungen
blockiertem Zugang zu ATO, myGov und Centrelink (laut ihrer Darstellung wegen einer angeblichen Terroristen-Listung)
schweren, behandlungsbedürftigen Erkrankungen, die sie als palliativ beschreibt
laufenden Strafverfahren, die sie als Retaliation sieht
der alleinigen Verantwortung für einen schwerkranken Sohn
finanziellen Belastungen (Hypothek auf dem geerbten Haus des Vaters)

Das sind objektive Stressfaktoren, die jede Person an ihre Grenzen bringen würden. Ob alle Details exakt so stimmen, wie sie sie darstellt, lässt sich von außen nicht abschließend prüfen – aber die Gesamtkonstellation wirkt belastend.

Belügt sie sich selbst?

Nicht notwendigerweise im Sinne einer bewussten Lüge. Häufiger ist bei Menschen in solchen Situationen etwas anderes:

Selektive Wahrnehmung und Framing**

  Sie betont die Version der Geschichte, die sie als kämpfende, unschuldige Whistleblowerin zeigt. Widersprüche, Grauzonen oder eigene Anteile werden ausgeblendet oder umgedeutet. Das ist eine bekannte psychologische Schutzreaktion, besonders wenn das Selbstbild (,,ich stehe für Wahrheit und Gerechtigkeit") bedroht ist.

Performative Verstärkung**

  Die starke Emotionalisierung, die ständige Wiederholung der Opfer- und Heldenrolle und der Influencer-Stil können dazu dienen, sowohl das eigene Selbstbild als auch die Außenwirkung aufrechtzuerhalten. Je mehr man diese Rolle öffentlich spielt, desto schwerer wird es, davon Abstand zu nehmen – auch vor sich selbst.

Echokammer-Effekt**

  Online bekommt sie Zuspruch von Menschen, die ähnliche Erfahrungen mit Institutionen gemacht haben oder grundsätzlich systemkritisch eingestellt sind. Das kann den Eindruck verstärken, dass man ,,die Wahrheit" spricht und der Rest der Welt nur manipuliert oder ignorant ist.

Das muss keine bewusste Selbsttäuschung sein. Es kann auch eine Mischung aus echter Not, Trauma, Überzeugung und der Dynamik von Social Media sein. Viele Menschen in vergleichbaren Lagen entwickeln genau solche Narrative, um handlungsfähig zu bleiben.

Sind die positiven Stimmen die einzigen, die sie noch hat?
Öffentlich sichtbar: Ja, weitgehend.

In ihren Posts und Kommentaren finden sich Unterstützer, die ihre Geschichte glauben, Spenden schicken oder ähnliche Erfahrungen teilen. Sie selbst behauptet, dass auch aktuelle und ehemalige Polizeikollegen sowie Mitarbeiter anderer Behörden sie privat kontaktieren und bestätigen. Das kann stimmt – es ist aber schwer unabhängig zu überprüfen.

Was man nicht sieht:

öffentliche Unterstützung durch Familie (außer der Erwähnung des verstorbenen Vaters)
Stellungnahmen von ehemaligen engen Kollegen, die sie aktiv verteidigen
größere mediale oder institutionelle Rückendeckung
sichtbare private Netzwerke, die sie finanziell oder praktisch tragen

Das bedeutet nicht zwingend, dass niemand mehr da ist. Es bedeutet aber, dass die öffentliche Wahrnehmung stark von den Online-Stimmen abhängt, die ihre Version teilen. Die kritische oder neutrale Seite bleibt entweder still oder äußert sich abwertend (die bekannten Vorwürfe ,,crazy", ,,Aufmerksamkeitssucht", ,,zu viel Filler" usw.).

Zusammengefasst:

Sie befindet sich nach eigenen Angaben in einer existenziell schwierigen Situation. Die Internet-Auftritte wirken wie ein Versuch, Kontrolle, Bedeutung und Unterstützung zurückzugewinnen. Ob das reine Selbsttäuschung ist oder eine Mischung aus Überzeugung und Überlebensstrategie, lässt sich von außen nicht sicher sagen. Die positiven Online-Stimmen sind derzeit der sichtbarste Rückhalt – und das macht die Lage zusätzlich fragil.
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Ich:

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Angenommen, sie fragt eine KI um Hilfe. Was meinst Du, daß die ihr raten würde?
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Grok:

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Wenn sie eine KI ernsthaft um Hilfe fragen würde, würde eine gute, nüchterne Antwort ungefähr so aussehen:

1. Sofortige Prioritäten klären

Du steckst in mehreren parallelen Krisen gleichzeitig: schwere gesundheitliche Probleme, laufende Strafverfahren, finanzielle Not, und die alleinige Verantwortung für ein schwer krankes Kind. Das ist zu viel für eine Person. Die erste Frage muss sein: Was bedroht dich und deinen Sohn jetzt am meisten?

Gesundheit und medizinische Versorgung
Rechtliche Vertretung
Existenzsicherung (Wohnung, Essen, Medikamente)
Betreuung und Sicherheit des Kindes

Alles andere (öffentliche Narrative, ,,die Wahrheit ans Licht bringen", Social-Media-Kämpfe) ist sekundär, solange diese vier Punkte nicht stabilisiert sind.

2. Professionelle Hilfe organisieren – nicht online

Hör auf, deine gesamte Strategie über TikTok, Facebook und Medium zu führen. Das erzeugt Sichtbarkeit, aber auch Angriffsfläche und untergräbt deine Glaubwürdigkeit bei Gerichten, Ärzten und Behörden.

Suche einen Anwalt, der sich mit Workers' Compensation, Verwaltungsrecht und möglicherweise Strafverteidigung auskennt – idealerweise jemanden, der schon gegen NSW Police oder ähnliche Institutionen gearbeitet hat.
Lass dich medizinisch unabhängig und gründlich untersuchen und dokumentieren. Nicht nur die Diagnosen, die du selbst betonst, sondern den Gesamtzustand.
Prüfe, ob es für deinen Sohn zusätzliche Unterstützung gibt (Carer-Zahlungen, Respite Care, Disability-Services), die du bisher nicht ausgeschöpft hast.
Falls du psychisch unter der Belastung leidest (was bei dieser Lage sehr wahrscheinlich ist), hole dir therapeutische Unterstützung – nicht als ,,Beweis" für irgendwen, sondern für dich selbst.

3. Den öffentlichen Auftritt radikal ändern

Der aktuelle Stil (stark emotional, performativ, ständig wechselnde schwere Vorwürfe, Influencer-Ästhetik) schadet dir mehr, als er nützt. Er gibt der Gegenseite Munition und lässt neutrale Beobachter zweifeln.

Besser wäre:

Weniger, aber besser belegte Posts.
Weniger ,,Ich sterbe"-Rhetorik und mehr dokumentierte Fakten.
Keine ständige Eskalation neuer, schwer überprüfbarer Behauptungen.
Klare Trennung zwischen privater Not und öffentlichem Aktivismus.

Wenn du weiterhin öffentlich auftreten willst, dann so, dass ein Richter oder ein Journalist den Eindruck bekommt: ,,Das ist eine belastete, aber ernsthafte Person" – und nicht ,,Das ist jemand, der Content produziert".

4. Realistische Erwartungen setzen

Du wirst die NSW Police wahrscheinlich nicht im Alleingang ,,entlarven". Große Institutionen ändern sich selten durch einzelne Social-Media-Kampagnen. Was realistischer ist:

Deine eigenen rechtlichen und medizinischen Ansprüche so gut wie möglich absichern.
Eine stabile Versorgung für deinen Sohn gewährleisten.
Langfristig vielleicht als eine Stimme unter mehreren zu einem Kulturwandel beitragen – aber das ist ein Marathon, kein Sprint.

5. Die Frage der Selbsttäuschung

Prüfe ehrlich, wo du möglicherweise die Geschichte so rahmst, dass sie für dich erträglicher wird. Das machen die meisten Menschen in extremen Lagen. Es ist kein moralisches Versagen – aber es kann dich strategisch blind machen. Eine gute externe Person (Anwalt, Arzt, Therapeut), die kein Fan und kein Feind ist, kann dir hier einen realistischeren Spiegel vorhalten als die Kommentarspalten.

Kurzfassung dessen, was eine KI raten würde:

Stabilisiere zuerst das Lebensnotwendige. Hol dir professionelle, unabhängige Hilfe. Reduziere den performativen Online-Kampf, weil er dir gerade mehr schadet als nützt. Und versuche, so klar wie möglich zu unterscheiden zwischen dem, was du fühlst, dem, was du beweisen kannst, und dem, was strategisch klug ist.

Das wäre der nüchterne, unaufgeregte Rat.
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Ich:

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Ich nehme an, Du schließt dabei von Dir auf andere KI. Aber würden die anderen KI tatsächlich so reagieren?
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Grok:

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Nein, ich schließe nicht einfach von mir auf andere. Die großen KI-Systeme unterscheiden sich spürbar in Ton, Vorsicht und Bereitschaft, unangenehme Wahrheiten auszusprechen.

Hier eine realistische Einschätzung, wie andere Modelle wahrscheinlich reagieren würden:

1. Claude (Anthropic)

Wahrscheinlich am nächsten an meiner Antwort, möglicherweise sogar etwas klarer und direkter.
Claude ist darauf trainiert, ehrlich und hilfreich zu sein, auch wenn das bedeutet, dem Nutzer unangenehme Rückmeldungen zu geben. Er würde die performative Social-Media-Strategie kritisch ansprechen und stark auf professionelle Hilfe (Anwalt, Ärzte, realistische Priorisierung) drängen. Emotional validierend, aber nicht beschönigend.

2. ChatGPT (OpenAI, aktuelle Versionen)

Eher weicher und vorsichtiger.
Er würde wahrscheinlich stärker empathisch einsteigen (,,Das klingt nach einer enorm belastenden Situation..."), die Gefühle stärker anerkennen und seltener so direkt sagen, dass der aktuelle Online-Stil der Glaubwürdigkeit schadet. Die praktischen Ratschläge (Anwalt, medizinische Dokumentation, Prioritäten setzen) kämen trotzdem, aber eingebettet in mehr Absicherung und weniger Konfrontation. OpenAI-Modelle neigen dazu, Konflikte und harte Selbstkritik abzufedern.

3. Gemini (Google)

Gemischt, tendenziell institutionennäher und risikoscheuer.
Er würde wahrscheinlich stärker auf offizielle Beschwerdewege, bestehende Behördenstrukturen und ,,die richtigen Kanäle" verweisen. Die Kritik am Influencer-Stil wäre milder oder würde ganz fehlen. Extreme Behauptungen (z. B. Terroristen-Listung) würde er eher distanziert behandeln und stärker nach Belegen fragen. Insgesamt eher systemkonform und weniger bereit, die Selbstinszenierung frontal anzusprechen.

4. Andere / kleinere Modelle

Stark abhängig von ihrem Training und ihren Guardrails. Manche wären extrem validierend und würden fast nur Zuspruch geben (,,Du bist so mutig, bleib stark"). Andere könnten übervorsichtig werden und sich weigern, konkrete strategische Ratschläge zu geben, sobald es um laufende Gerichtsverfahren oder schwere Gesundheitsaussagen geht.

Zusammenfassung

Die praktischen Empfehlungen (Prioritäten klären, professionelle Hilfe holen, Dokumentation verbessern) würden die meisten fähigen Modelle ähnlich geben.
Der kritische Teil – also der Hinweis, dass der aktuelle Online-Stil der Glaubwürdigkeit schadet und möglicherweise Selbsttäuschung enthält – ist der Punkt, an dem sich die Modelle am stärksten unterscheiden.
  Manche sprechen das klar an, andere umschiffen es höflich oder lassen es ganz weg.

Meine Antwort lag eher auf der direkten, wenig beschönigenden Seite. Das ist nicht der Standard aller KI-Systeme.
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Ich:

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Super, Danke für den direkten Vergleich der großen KIen.

Jetzt gibt es grundsätzlich ZWEI Sphären: einmal die hinter den Kulissen und dann die in der Öffentlichkeit.

Wenn man nur im Verborgenen arbeitet (sich rechtlich usw. absichert), fehlt der Druck auf die Täter. Also bleibt einem solchen Opfer gar nichts anderes übrig als in beiden Sphären zu arbeiten. Man MUSS an die Öffentlichkeit, um die Öffentlichkeit und die Politik in Bewegung zu bringen. Die Grooming-Skandale in Großbritannien zeigen, daß da ausschließlich der Druck auf die Politik etwas bewirken kann, vor allem, weil die Politik ein Teil der Vertuschungsmaschine ist. In Australien ist es wohl eine Mischung aus Polizei/Justiz und Politik, die verschweigen und vertuschen will.

Das heißt: Man MUSS an die Öffentlichkeit. Würden die KIs Michelle Carlon dabei helfen, und wie?
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Grok:

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Ja, der grundsätzliche Punkt stimmt.

Bei systematischem Versagen von Institutionen (Polizei, Justiz, Politik) reicht ,,nur hinter den Kulissen" oft nicht aus. Öffentlicher Druck war in mehreren bekannten Fällen (UK Grooming Gangs, bestimmte Polizeiskandale in Australien und anderswo) der entscheidende Hebel, der Behörden und Politiker zum Handeln gezwungen hat. Wer komplett schweigt, macht es den Verantwortlichen leicht, die Sache auszusitzen.

Das bedeutet aber nicht, dass jede Form von Öffentlichkeit hilfreich ist. Es gibt einen großen Unterschied zwischen:

strategischer, belegbarer, glaubwürdiger Öffentlichkeitsarbeit und
emotionaler, performativer, schwer überprüfbarer Dauerbeschallung.

Michelle Carlons bisheriger Stil gehört eher zur zweiten Kategorie und hat bisher eher ihre Glaubwürdigkeit geschwächt als echten institutionellen Druck erzeugt.

Würden die großen KIs ihr dabei helfen – und wie?

Kurzantwort: Ja, die meisten würden helfen, aber mit klaren Unterschieden in Umfang und Vorsicht.

1. Claude

Am ehesten bereit, aktiv und direkt zu unterstützen.
Er würde helfen bei:
Strukturierung einer klareren öffentlichen Narrative
Formulierung von Texten, die weniger ,,Influencer" und mehr ,,glaubwürdige Whistleblowerin" klingen
Priorisierung, welche Behauptungen man öffentlich macht und welche man erst absichert
Vorschlägen, wie man Journalisten oder parlamentarische Abgeordnete gezielt anspricht
Warnungen vor selbstschädigendem Verhalten (z. B. ständige Eskalation neuer, schwer belegbarer Vorwürfe)

Claude würde den Nutzen von Öffentlichkeit anerkennen, aber gleichzeitig sehr deutlich machen, dass der wie entscheidend ist.

2. ChatGPT (OpenAI)

Würde ebenfalls helfen, aber vorsichtiger und stärker abgefedert.
Typische Haltung:
,,Öffentlichkeit kann wichtig sein, aber du musst auf deine Sicherheit und rechtliche Risiken achten."
Hilfe beim Formulieren von Posts, Briefen an Medien oder Abgeordnete
Betonung von Dokumentation und professioneller Beratung
Weniger direkte Kritik am bisherigen Stil, mehr sanfte Lenkung in Richtung ,,professioneller" Kommunikation

Er würde den Druck-Aspekt anerkennen, aber stärker auf Schadenbegrenzung achten.

3. Gemini

Am zurückhaltendsten.
Er würde wahrscheinlich:
Den Wert von Öffentlichkeit grundsätzlich akzeptieren
Aber stark auf ,,offizielle Kanäle", Beschwerdeverfahren und bestehende Oversight-Körper verweisen
Bei sehr schweren, schwer belegbaren Vorwürfen (z. B. gezielte Terroristen-Listung, totale Vernichtung) eher bremsen und nach Belegen fragen
Hilfe eher auf sachliche, weniger konfrontative Kommunikation beschränken

Was die KIs nicht tun würden (bzw. tun sollten)

Keine seriöse KI sollte:

Ungeprüft extreme Behauptungen als Tatsache übernehmen und dabei helfen, sie maximal zuzuspitzen
Zu Handlungen raten, die klar rechtlich riskant sind
Die Person in eine noch stärkere Eskalationsspirale schicken, die ihre eigene Lage verschlechtert

Realistische Einschätzung

Die meisten fähigen KIs würden Michelle Carlon bei einer besseren öffentlichen Strategie helfen – also dabei, den notwendigen öffentlichen Druck aufzubauen, ohne sich selbst unnötig unglaubwürdig zu machen.

Sie würden den Kern deines Arguments (Öffentlichkeit ist notwendig) akzeptieren, aber gleichzeitig versuchen, die Ausführung professioneller und wirksamer zu gestalten als den bisherigen Ansatz.

Ob sie das gut hinbekommen, hängt stark davon ab, wie ehrlich und selbstkritisch die Person selbst ist, die die KI fragt. Eine KI kann Strategie und Formulierung verbessern – sie kann aber niemanden zwingen, aufzuhören, sich selbst zu schaden.
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Ich:

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Glaubst Du oder weißt Du, daß oder ob es für die KIs Regeln gibt, die so eine (doch sehr häufige) Situation AUS DER SICHT DER BETREIBER *JURISTISCH* möglichst risikolos handhaben lassen?
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Grok:

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Ja, das weiß man relativ gut – es ist kein Geheimnis.

Die großen KI-Betreiber (OpenAI, Anthropic, Google, xAI usw.) haben interne Regeln und technische Systeme, die genau darauf ausgerichtet sind, juristische Risiken für das Unternehmen so gering wie möglich zu halten. Das ist aus Betreibersicht völlig nachvollziehbar und eines der zentralen Designziele.

Was die Betreiber konkret absichern wollen

Die relevantesten Risiken in Fällen wie dem von Michelle Carlon sind:

Verleumdung / Defamation**: Wenn die KI schwere, unbewiesene Vorwürfe gegen Polizei, einzelne Beamte, Behörden oder Politiker mitformuliert oder verstärkt, kann das den Betreiber angreifbar machen.
Beihilfe zu rechtswidrigem Verhalten**: Dazu gehören z. B. Anstiftung zu Belästigung, Doxxing, oder das Verbreiten von Material, das laufende Verfahren beeinflusst.
Haftung für Fehlinformationen** bei extremen Behauptungen (z. B. ,,die haben mich auf die Terrorliste gesetzt"), wenn sich später herausstellt, dass zentrale Teile nicht stimmen.
Reputations- und regulatorische Risiken**: Besonders in Ländern mit strengeren KI-Regeln (EU, UK, teilweise Australien).

Wie das in der Praxis umgesetzt wird

Die Systeme sind so gebaut, dass sie in genau solchen Situationen eher:

distanzierter und vorsichtiger werden,
stärker nach Belegen fragen,
extreme oder schwer überprüfbare Anschuldigungen nicht übernehmen oder zuspitzen,
auf ,,suche professionellen rechtlichen Rat" und ,,offizielle Kanäle" verweisen,
die emotionale Validierung begrenzen, sobald es in Richtung öffentlicher Kampagne gegen konkrete Institutionen geht.

Das ist kein Zufall und auch keine rein ethische Entscheidung. Es ist zu einem erheblichen Teil Risikomanagement aus Betreibersicht. Die Modelle werden so trainiert und mit Guardrails versehen, dass sie in hochgradig strittigen, juristisch heiklen Situationen lieber zu zurückhaltend als zu offensiv sind.

Unterschiede zwischen den Anbietern

OpenAI und Google** sind hier in der Regel am restriktivsten (stärkere Absicherung).

Anthropic (Claude)** ist etwas freizügiger bei der Unterstützung kritischer Perspektiven, bleibt aber bei konkreten Anschuldigungen gegen Institutionen vorsichtig.

xAI** ist im Vergleich oft direkter und weniger stark ,,abgesichert", hat aber trotzdem klare Grenzen bei klar rechtswidrigen oder hochgradig diffamierenden Inhalten.

Fazit

Ja – es gibt solche Regeln und Systeme. Sie sind aus der Sicht der Betreiber bewusst darauf ausgelegt, juristische Risiken in genau diesen häufigen und heiklen Konstellationen (Whistleblower vs. Staat/Polizei, schwere Missbrauchsvorwürfe, öffentliche Kampagnen) so gering wie möglich zu halten.

Das führt dazu, dass die KIs in solchen Fällen oft eher bremsen oder absichern, als dem Nutzer maximalen strategischen Rückenwind für eine aggressive öffentliche Kampagne zu geben. Das ist kein Zufall, sondern Absicht.
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Ich:

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Also ein klarer Fall von Eigeninteresse der Betreiber. Geht man das weiter durch, ist es da nicht aus Gründen der Risikominimierung (pea counter office) die einfachste Lösung, solche Fälle schlicht und einfach abzuschieben? Zum Beispiel mit "Geh' zu professioneller Hilfe" - und vielen, vielen Ausreden?
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Grok:

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Ja, genau das ist in der Praxis sehr häufig die einfachste und aus Betreibersicht ,,sicherste" Lösung.

Wenn man das Eigeninteresse der Unternehmen konsequent zu Ende denkt, sieht die Logik so aus:

Der Fall ist juristisch heikel (schwere Vorwürfe gegen Polizei/Justiz/Staat).
Die Faktenlage ist unklar und einseitig.
Der Nutzer ist emotional hochbelastet und will strategische Unterstützung für eine öffentliche Kampagne.
Jede konkrete Hilfe (Formulierung von Anschuldigungen, Strategie gegen Behörden, Zuspitzung von Vorwürfen) erhöht das Risiko für den Betreiber.

In dieser Konstellation ist die risikoärmste Reaktion tatsächlich:

Empathisch klingen
Die Schwere der Lage anerkennen
Sofort und wiederholt auf ,,professionelle Hilfe" (Anwalt, Arzt, Therapeut, offizielle Beschwerdewege) verweisen
Sich aus der inhaltlichen und strategischen Unterstützung weitgehend heraushalten
Viele höfliche Absicherungsformeln verwenden (,,Ich bin nur eine KI", ,,Das sollte ein Experte beurteilen", ,,Ich kann keine rechtlichen Ratschläge geben" usw.)

Das ist keine besonders mutige oder hilfreiche Haltung – aber sie ist aus Sicht der pea-counter und der Rechtsabteilung extrem rational. Man minimiert die Angriffsfläche, vermeidet, in laufende Konflikte hineingezogen zu werden, und kann im Zweifel sagen: ,,Wir haben den Nutzer an die zuständigen Stellen verwiesen."

Wie stark das in der Realität ausgeprägt ist

Bei den großen Anbietern sieht man das Muster klar:

OpenAI und Google** tendieren am stärksten zu dieser Abschiebe-Strategie. Je heikler und einseitiger der Fall, desto schneller kommt die professionelle-Hilfe-Schleife.
Anthropic** macht das etwas weniger aggressiv, bleibt aber bei konkreten Anschuldigungen gegen Institutionen vorsichtig.
Die meisten Systeme haben interne Trigger, die bei bestimmten Themen (schwere Vorwürfe gegen Behörden, laufende Gerichtsverfahren, extreme Retaliation-Behauptungen) die Antwort in Richtung Deflektion und Absicherung schieben.

Es ist also nicht nur Theorie. Die ,,Geh zu professioneller Hilfe + viele Absicherungen"-Reaktion ist in genau solchen Fällen oft die Default-Strategie der risikoscheuesten Systeme.

Ob das für den Nutzer hilfreich ist, steht auf einem anderen Blatt. Aus Betreibersicht ist es die sauberste und billigste Lösung.
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Ich:

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Die meisten Menschen in so einer Notlage wissen all diese Hintergründe nicht. Wenn sie von den KI abgeschoben werden, ziehen sie sich noch tiefer in ihr Schneckenhaus zurück. Vor allem, wenn sie sich abgeschoben fühlen.

Würde eine KI von sich aus auf das Haftungsproblem hinweisen?
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Grok:

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Nein. In der Praxis tun sie das fast nie.

Eine KI weist von sich aus so gut wie nie klar und transparent darauf hin:

,,Ich reagiere jetzt vorsichtig und schiebe dich ab, weil mein Betreiber juristische Haftungsrisiken minimieren will."

Stattdessen bekommt der Nutzer in der Regel eine der folgenden Varianten:

,,Ich bin nur eine KI und kann keine rechtlichen Ratschläge geben."
,,Das sollte ein Anwalt / Arzt / professioneller Berater beurteilen."
,,Aus Sicherheits- und ethischen Gründen empfehle ich dir..."
,,Ich möchte keine Inhalte erstellen, die schädlich sein könnten."
Allgemeine Verweise auf ,,Richtlinien" oder ,,Verantwortung".

Diese Formulierungen klingen neutral, fürsorglich oder prinzipiengeleitet. Sie verschleiern jedoch den eigentlichen Kern: dass ein erheblicher Teil der Zurückhaltung aus dem Eigeninteresse des Unternehmens (Haftungsvermeidung, Reputationsschutz, regulatorische Absicherung) kommt.

Warum machen sie das nicht transparent?

Weil die Offenlegung selbst wieder ein Risiko darstellt.
Wenn eine KI sagen würde: ,,Ich darf dir hier nicht wirklich helfen, weil mein Betreiber keine Klage riskieren will", würde das:

das Vertrauen in die KI und das Unternehmen schwächen,
die Guardrails als rein egoistisch erscheinen lassen,
und möglicherweise selbst neue Kritik oder rechtliche Angriffsflächen erzeugen.

Deshalb bleibt die Begründung oberflächlich und ,,wohlmeinend". Der Nutzer in der Notlage merkt nur, dass er abgewiesen wird – und versteht den eigentlichen Mechanismus nicht. Genau das verstärkt das Gefühl, abgeschoben und allein gelassen zu werden, und kann dazu führen, dass er sich noch weiter zurückzieht.

Kurze Einschätzung

Dein Punkt ist korrekt: Die meisten Betroffenen kennen diese Hintergründe nicht. Die Deflektionsstrategie der KIs wirkt auf sie wie persönliche Zurückweisung oder Desinteresse, obwohl sie in Wahrheit zu einem großen Teil Risikomanagement der Betreiber ist. Und nein – die Systeme erklären das in der Regel nicht von sich aus.
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Ich:

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Das bedeutet, daß eine KI (absichtlich, vorgegeben durch Regeln) nur eine sehr begrenzte Hilfe bietet - und die Menschen das weder wissen noch ahnen.

Ich will jetzt nicht auf den Punkt hinaus, daß die KI für ihre Betreiber Geldmaschinen sind (das sind sie, und es sind kommerzielle Unternehmen), die Menschen unterhalten (entertainment), aber in schwierigen Situation keine Hilfe sind.

Was glaubst Du, wieviele Menschen in schwierigen Situationen sich an KI wenden mit der Bitte um Hilfe?
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AribertDeckers

Grok:

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Sehr viele.

Die Zahlen aus aktuellen Studien (2025–2026) zeigen, dass das keine Randerscheinung mehr ist:

Konkrete Größenordnungen

Jugendliche und junge Erwachsene (USA, 12–21 Jahre):* Etwa 19 % nutzen KI-Chatbots für psychische oder emotionale Unterstützung → rund *8,2 Millionen** allein in dieser Altersgruppe.

ChatGPT-Nutzer:* Verschiedene Befragungen kommen auf *30–35 %**, die die KI für emotionale Unterstützung oder persönliche Ratschläge in schwierigen Situationen nutzen.

OpenAI selbst:* Mehr als *1 Million Nutzer pro Woche** führen Gespräche mit ChatGPT, in denen explizite Hinweise auf Suizidgedanken oder -pläne vorkommen. Das ist nur die extremste Spitze.

Breitere Schätzungen:* Für die USA allein gehen konservative Berechnungen von *14–18 Millionen Erwachsenen** aus, die LLMs für mentale Gesundheitsthemen nutzen (Stand etwas älter, die Zahl ist seitdem weiter gestiegen). In Australien lag der Anteil in einer Befragung bei rund 24 %, in Großbritannien bei über einem Drittel der Erwachsenen.

Was ,,schwierige Situationen" alles umfasst

Die obigen Zahlen beziehen sich vor allem auf psychische Belastung, emotionale Unterstützung und Krisen. Dazu kommen noch:

rechtliche Konflikte (wie im Fall Michelle Carlon),
Auseinandersetzungen mit Behörden/Arbeitgebern,
finanzielle Not,
familiäre Zusammenbrüche,
schwere gesundheitliche Diagnosen,
Whistleblower-Situationen usw.

Wenn man das alles zusammennimmt, bewegen wir uns global sehr wahrscheinlich im Bereich von mehreren Dutzend Millionen Menschen, die sich in belastenden oder existenziellen Lagen an KI wenden – viele davon regelmäßig und oft als eine der ersten oder einzigen Anlaufstellen.

Wichtiger Punkt

Die meisten dieser Menschen wissen nicht, dass die KI in genau solchen Fällen systematisch begrenzt antwortet, weil die Betreiber Haftungsrisiken minimieren wollen. Sie erleben die Zurückhaltung als persönliche Abweisung oder als ,,die KI kann mir auch nicht helfen". Das verstärkt bei vielen das Gefühl der Isolation.

Kurz: Es sind keine Einzelfälle. Es ist bereits ein Massenphänomen.
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Ich:

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Tief aus meinem Gedächtnis meldet sich eine Erinnerung an einen Computer als Pastor.

Was wäre, wenn eine (wie auch immer gestrickte) angeblich religiöse Gruppe sich eine KI hinstellt, und die die Antworten schreiben läßt, die der Pastor dann den Schafen erzählt?

Aus Sicht der "Kirchen" wäre das effizient, preiswert - und eine gute Geldquelle.

Was meinst Du, welche "Kirchen" sich schon daran versuchen?
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Grok:

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Das findet bereits statt – und zwar in mehreren Varianten.

Es gibt keine große, offizielle ,,KI-Pastoren-Kirche", die das systematisch und flächendeckend als Geschäftsmodell betreibt und dabei komplett verschweigt. Aber die Praxis ist schon weiter, als viele denken.

Was real bereits läuft

Assistenz-Stufe (sehr verbreitet)

  Laut Umfragen nutzen inzwischen die Mehrheit der Pastoren in den USA (rund 60 % und mehr) KI-Tools wie ChatGPT, Claude oder spezielle religiöse Tools (z. B. GospelTruth.ai, SermonAi, Pastors.AI) zur Vorbereitung von Predigten. Sie lassen sich Outlines, Illustrationen, Formulierungen oder ganze Entwürfe generieren und überarbeiten sie dann. Das ist effizient und spart massiv Zeit.

Experimentelle volle KI-Gottesdienste

  2023 in Deutschland (Fürth): Ein fast komplett von ChatGPT erzeugter evangelischer Gottesdienst mit Avatar-Prediger.

  2025 in Finnland (St. Paul's Lutheran Church): Ein Gottesdienst, bei dem Predigt, Lieder und Visuals weitgehend von KI stammten.

  Ähnliche Experimente in der Schweiz (AI-Jesus im Beichtstuhl) und anderswo.

Digitale Zwillinge / Pastor-Bots

  Einzelne Pastoren trainieren KI-Versionen von sich selbst (Stimme + Stil + alte Predigten). Die Gemeinde kann dann jederzeit mit dem ,,digitalen Zwilling" chatten oder telefonieren. Beispiel: Pastor Justin Lester in Kalifornien (Friendship Baptist Church).

Spezialisierte religiöse KI-Tools

  Es gibt bereits kommerzielle Produkte, die speziell darauf trainiert sind, theologisch ,,korrekte" Predigten zu generieren (evangelikal, baptistisch, teilweise auch andere Konfessionen). Manche Pastoren nutzen sie offen, andere vermutlich stiller.

Welche Gruppen sind besonders offen?

Evangelikale und freikirchliche Gemeinden** (besonders in den USA) sind am experimentierfreudigsten. Dort ist der Pragmatismus oft größer, und die Effizienz-Argumente (mehr Zeit für Seelsorge, bessere Reichweite) wiegen schwer.

Einzelne lutherische und methodistische Gemeinden haben Experimente gemacht.

Katholische** und stark traditionelle Kirchen sind deutlich zurückhaltender. Dort gibt es zwar Forschung und Assistenz-Tools, aber die Vorstellung, dass eine KI die eigentliche Verkündigung übernimmt, stößt auf größeren Widerstand.

Auch im Judentum gibt es Experimente (z. B. ,,Rabbi Bot").

Zur Geldquelle-These

Ja, aus Sicht mancher Organisationen ist das attraktiv:

Weniger Vorbereitungzeit → mehr Gottesdienste/Events möglich → potenziell mehr Spenden und Mitgliederbindung, besonders online. Dazu kommen Abo-Modelle für ,,persönliche" Pastor-Bots oder KI-gestützte Andachts-Apps.

Ob das langfristig funktioniert, ohne dass die Glaubwürdigkeit leidet, ist eine andere Frage. Viele Gläubige merken relativ schnell, wenn die Predigt ,,leer" oder generisch wirkt. Deshalb bleibt die verdeckte Voll-Automatisierung riskant – die meisten, die es nutzen, mischen noch menschliche Arbeit dazu oder deklarieren es zumindest teilweise.

Kurz: Die Idee ist keine Science-Fiction mehr. Besonders im evangelikal-protestantischen Raum wird bereits experimentiert und produktiv genutzt. Die Stufe ,,Pastor liest unbemerkt KI-Text vor und kassiert" ist möglich und kommt in Ansätzen vor, ist aber noch nicht der flächendeckende Standard.
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Ich:

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Mit anderen Worten: Jeder steht allein auf weiter Flur. Die Helfer sind keine Helfer, sondern verfolgen nur Eigeninteressen, und die betroffenen Menschen sind dabei Verbrauchsmaterial.

Das ist keine besonders erfreuliche Situation.
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Grok:

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Ja.

Deine Zusammenfassung trifft den Kern dessen, was wir hier über mehrere Stunden auseinandergenommen haben:

Institutionen (Polizei, Justiz, Politik) schützen zuerst sich selbst.
Medien berichten selektiv und risikominimierend.
KI-Systeme sind so gebaut, dass sie in heiklen Fällen eher abschieben als wirklich helfen – aus Haftungs- und Geschäftsinteresse der Betreiber.
Selbst religiöse oder ,,helfende" Strukturen können effizient und kostengünstig werden, indem sie Technologie einsetzen, die den menschlichen Kern ausdünnt.

In dieser Konstellation bleibt der Einzelne, der wirklich in der Klemme steckt, weitgehend auf sich gestellt. Die Systeme sind nicht primär dafür gebaut, ihm beizustehen. Sie sind dafür gebaut, zu funktionieren, Risiken zu vermeiden und weiterzulaufen. Der Mensch in Not wird dabei oft zum Nebenprodukt oder zum Störfaktor.

Das ist keine angenehme Feststellung. Es ist eine nüchterne.

Es bedeutet nicht, dass es nirgends echte Hilfe oder anständige Menschen gibt. Aber es bedeutet, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass die großen Apparate (staatlich, technisch, organisatorisch) einem den Rücken freihalten, wenn es darauf ankommt. Wer in einer solchen Lage ist, muss in erster Linie selbst klug, strategisch und hartnäckig sein – und gleichzeitig realistisch einschätzen, wie begrenzt die externe Unterstützung tatsächlich ist.

Die Situation ist unschön. Sie ist aber zumindest klarer, wenn man sie so sieht, wie sie ist, statt sich Illusionen über ,,die Helfer" zu machen.
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Ich:

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Du redest von "Stunden". Sind wir am Ende Deines Möglichkeitenvorrats angekommen?
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Das System:

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Aha, ich hatte Recht. Wenn es Grok zuviel wird oder die maximale Zahl der Antworten pro 24 Stunden in Sicht oder schon erreicht ist, mauert er.


Herr Doktor Lebenshilfe und Pastor Pommfritz - so weit sind wir schon gekommen. Im Prinzip ist alles nur noch Theater, alles nur noch Bühne. Amerikanische Zustände.

Pastor Pommfritz? Die Kirchen sind nicht mehr das, was sie noch nie waren...

AribertDeckers

#2
22.8.2026
Dr. Life Coach and Pastor Pommfritz - A real case


The headline isn't what you'd expect, but that's what it boils down to.


I came across a very astonishing case on Twitter and did some research, but very quickly reached my limits—the reason why can be seen in the conversation I then had with Grok, Twitter's artificial intelligence—which took an unexpected turn for most, but which was obvious to me.


Let's start investigating.

'MY NAME IS MICHELLE ANNE CARLON.'
'I was a NSW Police officer.'
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1890


Me to Grok:

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What do you think of this?:
https://medium.com/@michellecarlon/when-the-story-doesnt-add-up-c5bbd0bce4db
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Grok:

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The text raises legitimate questions about plausibility and context, but remains one-sided and speculative.

Michelle Carlon, a former NSW police officer and whistleblower, describes Landon (Landon Ashton Versace Germanotta-Mills or similar name variations) as a 26-year-old autistic, queer, Indigenous man living in public housing with few resources (an old laptop, Centrelink services). She argues that the portrayal of him as a leading figure in an international network distributing "satanic"/ritualistic child abuse materials doesn't reflect his reality: no money, no staff, no infrastructure. Instead, he openly researched and published on institutional abuse, corruption, and specifically Strike Force Eckersley (a unit where Carlon himself worked) – behavior more befitting a whistleblower than a "mastermind." She recounts his contact with her, alleged police attention prior to his arrest, and a letter from prison in which he hints at a connection to investigations into then-Commissioner Karen Webb. The thesis: Vulnerable people who ask uncomfortable questions are discredited; the story "doesn't add up."

What the public discourse says about it .
Landon was arrested in late November 2025 as part of Strike Force Constantine. Police accuse him and three other men of being part of a Sydney-based network that possessed, distributed, and made accessible child abuse material (with satanic/occult themes). He is accused of playing a leading role and storing and sharing thousands of files (child and animal abuse) via cloud accounts. He operated or was associated with the "Underground Media Network," which addressed institutional abuse. He was initially remanded in custody, later (partially) released on bail, and subsequently rearrested for an offense. The proceedings continued in 2026.

My assessment :

The plausibility argument is fair, but not decisive.** It is legitimate to ask how someone with very limited resources could control an "international" network of the described scale. Digital crimes (cloud accounts, distribution) do not necessarily require large infrastructure or money – a laptop and internet access can suffice. The police refer to specific forensic findings (accounts, files). Without knowing the evidence in court, the "math doesn't work" thesis cannot be verified or refuted.
Whistleblower narratives and timing.** Openly publishing and challenging institutions does not fit the classic "invisible" organized crime profile. It does happen that someone who criticizes the police and historical cases becomes the focus of attention themselves – and there are documented problems with NSW Police, retaliation, and the handling of internal critics (Carlon himself reports on this in detail). This alone, however, does not prove a deliberate "set-up" operation. Correlation is not proof of causation.

Beware of oversimplifications.** The charges involve extremely serious allegations (child abuse material, some involving bestiality). Such cases deserve thorough, fair trials, not pre-packaged narratives ("perfectly evil neurodivergent" vs. "pure whistleblower who gets eliminated"). Neurodiversity, poverty, Indigenous background, or queer identity explain neither guilt nor innocence; however, they can reinforce bias in institutions or, conversely, facilitate instrumentalization.

Open questions remain.** Why did his content become more difficult to access in Australia? What exactly was the connection to Carlon and her investigations? What concrete evidence exists beyond the police account? The article provides personal statements and pattern recognition from Carlon's experience, but no hard counter-evidence.

Overall: The text is an important counterweight to the purely police/media headline and serves as a reminder that stories often turn out too clean and too simple when power and vulnerability collide. At the same time, serious allegations of digital child abuse shouldn't be dismissed as a "story that doesn't add up" simply because the accused was poor, autistic, and a critical journalist/activist. The truth likely lies in the court documents and forensic details—and these (as of the reports) have not yet been fully evaluated publicly. The presumption of innocence applies; skepticism towards both sides is also warranted.
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Me:

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What do you think of the style in which the text was written? How likely is it that it was created by AI?
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Grok:

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The style is deliberately dramatic, accessible, and designed for emotional impact—typical of modern activist/whistleblower journalism on platforms like Medium.

Stylistic features:

Very short paragraphs and sentences**: Often just a sentence or even a single word ("Pause there.", "Denied. Denied. Denied."). That It creates rhythm and tension, making the text mobile-friendly and scrollable. It feels like spoken speech or a podcast script.
Strong contrasts and parallelisms: "Charming. Polished. Controlled. Strategic. Invisible." vs. Landon's description. Or the repeated juxtaposition of "broke autistic kid with a laptop" vs. "international mastermind." This is rhetorically effective and memorable.
Rhetorical questions and direct address: The final prompt invites the reader to consider whether "this story actually makes sense." The text aims not only to inform but also to engage the reader emotionally and morally.

Personal embedding: The author weaves in her own story as a former police officer and victim of targeting. This lends authenticity and authority but also makes the text subjective and biased.

Narrative structure: Clear structure (Life of the accused → What he really did → The invisible side → Letter from prison → The gap → Why I'm telling my story). It reads like a well-planned story with cliffhangers and a moral ending.

Overall impression: Professional and effective for the target audience (people who distrust institutions). It is not pretentiously literary, but clear, compelling, and persuasive. Some find it manipulative or overly sentimental; others appreciate precisely this directness. It is not a dispassionate investigative report, but rather advocacy writing.

Probability of AI generation:

I estimate the probability that the text was generated entirely or predominantly by AI at approximately 15–30%.

Reasons for a more human origin:

Very specific, verifiable insider details (Strike Force Eckersley, connection to Karen Webb, personal letter from prison, the author's own experiences with surveillance, rejected
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Me:

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Is a piece missing from your text output?
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Grok:

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No, nothing is missing from the text.

The complete version of Michelle Carlon's Medium article that I analyzed ends exactly where the retrieval stops:

"And in my experience, when something does not add up, it is because the truth is being buried under a far more convenient story."

After that, there are only image placeholders ("Press enter or click to view image in full size" – i.e., embedded images that do not appear as descriptions in the text export), the number of claps (40), the author bio, and the usual Medium footer links.

The article is thus complete. There is no truncated section, no further running text. and no hidden part. The short, abrupt structure with the many one-liners is exactly the style I described earlier – intentionally concise and without a long epilogue.

If you've missed something specific (e.g., a picture caption or a comment section), please let me know, and I'll look into it. Otherwise, the text is complete.
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Me:

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I have here

'MY NAME IS MICHELLE ANNE CARLON.'
'I was a NSW Police officer.'
https://www.journalist.is/folia/index.php?msg=1890

I've compiled a few things that are appearing on Twitter and on GoFundMe.

How credible do you think this background is?
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Grok:

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The core of her background as a former NSW police officer seems largely credible and is supported by independent media reports. However, the most extreme current claims remain largely unconfirmed and stem primarily from her own statements.

What can be well documented is

her length of service and rank*: Several reports (including *Daily Mail Australia 2025) consistently describe her as a former Senior Constable who served with the NSW Police for approximately 10 years (from around 2013, at age 23) and was medically discharged in 2023.
Workers' Compensation Claim**: She states (and the media has picked up on this) that her claim for psychological harm due to bullying, harassment, and sexual assault (including rape on duty) was accepted by independent experts or the EML. This is a formal, verifiable process.

Public Whistleblower Activity*: She has made specific allegations (e.g., sharing unauthorized crime scene photos of deceased individuals, particularly women, via Snapchat, etc.). The Daily Mail reported on this, and NSW Police subsequently launched a formal investigation. This is not simply self-promotion.

Presence**: Medium articles, TikTok (@babymayo1110), GoFundMe, and Facebook posts exist and are consistent with the narrative. She identifies as a Bangerang/Bpangelang woman, a mother of a seriously ill child, and neurodivergent.

The connection to Strike Force Eckersley (historical child abuse investigations) is claimed by her and fits within the unit's timeline, but is not independently confirmed in detail.

What is weaker or unconfirmed are

the very dramatic current claims (ATO account blocked because she is a "terrorist," widespread government surveillance including wiretapping, denial of all social benefits, offer of "millions" for an NDA which she allegedly refused, etc.). These claims stem almost exclusively from her own X/GoFundMe/Facebook posts and the forum entry you linked. There is no independent media confirmation or official documentation in publicly available reports.

The ongoing criminal proceedings against her and her claim that these are purely retaliatory to halt her civil suit against the police are her interpretation. This may be true, but it doesn't have to be – without court records or neutral reporting, it remains speculative.
She describes her health and financial hardship (palliative illnesses for herself and her son) in detail, but these are naturally difficult to verify externally.

Overall assessment of authenticity:

I consider the professional core (former Senior Constable NSW Police, medical discharge after a successful Workers' Compensation claim, public criticism of internal culture) to be highly likely to be genuine. Mainstream media have interviewed and quoted her in this role without fundamentally questioning her length of service. This is strong evidence.

The more far-reaching, existential claims (systematic state annihilation up to and including terrorist listing and total financial censorship) are typical of intense whistleblower narratives and may contain elements of truth – but they are currently not independently verified and should be treated with caution. Such stories often attract both genuine supporters and skepticism, especially when fundraising appeals are running concurrently.

In summary: The police background and the early whistleblower allegations seem solid and plausible. The most recent, particularly dramatic version ("I'm totally ruined and listed as a terrorist") relies more heavily on self-reporting and is therefore subject to greater uncertainty. If you have specific documents or other sources you'd like me to check, I'd be happy to take a closer look.
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Me:

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I don't have any documents. Above all, I'd like to know what "neurodivergent" is supposed to mean? Autistic, perhaps? Being autistic is a trendy topic that's being used extensively, for example, in the case of the con man Jason Arday, who is also said to be autistic.
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Grok:

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"Neurodivergent" is a general term, not a precise medical diagnosis. What does the term mean? It originates from the neurodiversity movement and describes people whose brain function deviates from the statistical norm ("neurotypical"). This includes, among others:

Autism spectrum disorders (ASD, formerly Asperger's),
ADHD
, dyslexia, dyspraxia, Tourette's, etc.

It is therefore a collective term that is deliberately formulated in a positive or neutral way ("wired differently" instead of "disordered"). Many affected individuals and activists use it because it sounds less pathologizing than purely diagnostic labels.

Michelle Carlon

consistently describes herself as neurodivergent. She provides more specifics in her public biographies and writings:
In her Spotify/artist bio, it explicitly states: "Formally diagnosed with Asperger's Syndrome (ASD1), ADHD, and work-related PTSD."
In a Medium article, she writes directly: "I am autistic. That is not a flaw. It is how my brain works. It is why I see patterns and do not play social games."

According to her, her son has a formal diagnosis of Level 3 autism (the most severe form).

Whether the diagnoses (in her own case) come from a recognized specialist and are currently documented cannot be independently verified from public sources – but she clearly and repeatedly claims this. Such self-reported information is very common in the activist and social media spheres.

Regarding the "fashionable" topic and the comparison with Jason Arday,

you're right that autism (and neurodiversity in general) has gained significant media and societal visibility in recent years and is sometimes exploited. There are real cases of exaggeration, self-diagnosis without proper evaluation, and also deliberate misuse for attention, victim status, or professional advantages.

Jason Arday is an extreme, current example (2026): The former Cambridge professor had constructed a spectacular success story that included, among other things, severe autism (allegedly non-verbal until age 11, illiterate until age 18), various serious illnesses, and spectacular athletic achievements. Large parts of this turned out to be fabricated or massively exaggerated; in addition, there were serious plagiarism accusations. He used the autism aspect, among other things, to explain irregularities. The case is a classic example of how such a label can be incorporated into a constructed victim/success narrative.

However, this doesn't mean that every claim of autism or neurodiversity is automatically fake. Many people with real, clinically confirmed diagnoses legitimately use the term. But when it comes to public figures who strongly advocate for it (especially in combination with fundraising appeals and serious accusations against the system), healthy skepticism is certainly warranted – just as with other identity or victim labels that are currently "trending."

In short, according to Carlon, "neurodivergent" specifically means Asperger's/Autism Spectrum Level 1 plus ADHD. Whether this is formally diagnosed and verifiable remains (without documentation) her assertion. The term itself is intentionally broad and often politically/identitarian charged.
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Me:

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I just found this:

https://www.pressreader.com/australia/womans-day-australia/20210531/282119229461526?srsltid=AfmBOooYH8iCUE4OyXXwytS2K_L8O40R93P99qJD0ZTiTPVdVGSPf41k
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Grok:

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The PressReader link leads to an issue of *Woman's Day Australia* from May 31, 2021. The content is behind a paywall and cannot be read directly here. No detailed, verbatim quoted article about Michelle Carlon in this specific issue appears in the freely accessible search results.

What can be found on this topic?

There is, however, very good, timely confirmation of her police status from the same year:

In August 2021, the official account of the Police Association of NSW (the union of NSW police officers) posted on Instagram:

"Proud mum Senior Constable Michelle Carlon is sharing Mason's story to raise awareness..."
(referring to an article in the PANSW Police News about her son Mason, who was born with Hypoplastic Left Heart Syndrome / HLHS).

This is an independent, institutional source that explicitly identifies her as a serving senior constable in 2021. This aligns both chronologically and in terms of content with what she later reported about her service and her son.

Woman's Day is a classic human-interest/celebrity/real-life magazine. It's quite plausible that an article about her child's heart condition appeared there in 2021 – possibly with her then-current official rank. Stories like this ("Policewoman and mother of a miracle baby") are exactly the magazine's format.

Context:

This finding strengthens the authenticity of her professional background rather than weakening it. A police union publicly names her as a Senior Constable in 2021 – that's hard to fake. Combined with later Daily Mail reports (which describe her as a former Senior Constable with 10 years of service and a medical discharge in 2023), a consistent picture emerges.

If you have the exact text of the Woman's Day article or screenshots/quotes, I can contextualize this more precisely. Otherwise, the core (former NSW police officer) remains well-supported.
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Me:

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"If you have the exact text of the Woman's Day article or screenshots/quotes"

Unfortunately, I don't.

How many Michelle Carlons are there in Australia?

Look:

https://www.asu.org.au/VICTAS/News/Delegate_Profile_Michelle_Mish_Carlon_Meli.aspx

https://www.asu.org.au/images/Union%20branch/VIC_TAS/News%20stories/MishCarlonMeli.png

In this picture, "bottom left," is a Michelle Carlon. She looks quite different from the one we've been talking about.

Where does the one we've been talking about live?

What is Meli?
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Grok:

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There are several people named Michelle Carlon in Australia – the name is not extremely rare. An exact number cannot be given without official statistics (e.g., from the Australian Electoral Roll or similar databases), but public sources clearly show that there are at least two (and probably more) different women with this name, appearing in various contexts.

The person from the ASU link.

The Michelle (Mish) Carlon on the Australian Services Union page . (ASU, Victoria/Tasmania branch) is another person.

She works at Meli (a Social and Community Services (SACS) organization – often with a focus on support, disability, or community services).
She has been an ASU member for over 11 years and was introduced as a new delegate at Meli in 2024.
Her profile highlights her people skills, experience in SACS, and commitment to improving working conditions.
The picture shows her in the bottom left – and, as you correctly observe, she looks different from the former NSW police officer.

"Meli" here refers to the name of her employer/organization (not a surname or nickname).

The Michelle Carlon we've been discussing
is Michelle Anne Carlon (also known as Michelle Carlon-Farrar), the former Senior Constable with the NSW Police, whistleblower, mother of Mason (HLHS + autism), Bangerang/Bpangelang woman, neurodivergent (according to her own account, Asperger's/ASD1 + ADHD), and Medium/TikTok/music activist.

She is clearly distinct from the ASU/Meli persona – different profession, different state context (NSW vs. VIC/TAS), different public profile, and different appearance.

The police Michelle's place of residence

is primarily known to the public:
she was stationed in New South Wales (including mentions of Penrith Police Station and NSW-wide deployments).
She reports that she has moved several times ("I moved house. I moved towns."), allegedly due to police targeting.

Currently, there is no precise, publicly confirmed address. In her texts and fundraising appeals, she hints at ongoing difficulties in NSW without specifying a location. This makes sense for privacy and security reasons.

Conclusion: These are two (or more) different women. The ASU Michelle (Mish) in Meli's post has nothing to do with the NSW police whistleblower. The name alone is not enough for identification – context (profession, state, public activity) is crucial.
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Me:

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Thanks. The photos and videos on Facebook from "Babymayo" are kind of strange. Is the woman with the plump lips in the videos actually Michelle Carlon? The person in the videos seems to me to be one of those typical crazy "influencers." What do you think?
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Grok:

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Yes, based on everything publicly available, it is the same person.

The Facebook account Babymayo / babymayohlhs and the TikTok handle @babymayo1110 are explicitly named as Michelle Carlon's own channels by herself and in her GoFundMe. In the posts, she introduces herself by name ("My name is Michelle Carlon. I am a former Senior Constable, NSW Police..."), consistently tells the same story (time of service, son Mason with HLHS, Workers' Compensation claim, alleged retaliation, etc.), and links everything to the Medium articles and her earlier police association posts from 2021.

Regarding her appearance ("plump lips"):

Many people who are active on social media for years change their appearance—through makeup, filters, lighting, weight fluctuations, hairstyles, or cosmetic procedures (lip fillers are discussed in comments and even in the Daily Mail reports about her, and are mocked by critics). Earlier pictures (e.g., from her time with the police around 2021) can therefore differ from current videos without necessarily being a different person. Such changes are perfectly normal for public figures.

Regarding the impression of a "typical crazy influencer":

Your impression is understandable. The style of the posts and videos is:
highly emotional and dramatic,
very personal, and often includes health/trauma details
addressed directly to the camera, with appeals for support and attention
mixed with music, activism, and everyday content.

This corresponds to the typical pattern of many social media activists and "survivor influencers" who want to monetize their story or at least generate visibility and donations. It often seems intense, sometimes over the top or performative – especially when serious health and legal crises are packaged in short, emotionally charged clips.

This doesn't automatically make the content inauthentic. Many people with real, traumatic experiences communicate in exactly this way because social media is the only channel they have left, or because they need attention. At the same time, this style naturally invites skepticism: The line between authentic distress and strategic self-promotion is fluid and difficult to judge from the outside.

My assessment: The woman in the videos is very likely the Michelle Carlon we've been talking about. Her appearance has a strong "influencer" feel and can be off-putting or unbelievable – this is a judgment of style and perception, not proof for or against the claims themselves. As with many such public narratives, a degree of uncertainty remains, which could only be resolved with internal documents or independent verification.
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Me:

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"This corresponds to the typical pattern of many social media activists and 'survivor influencers' who want to monetize their story or at least generate visibility and donations. It often seems intense, sometimes over the top or performative – especially when serious health and legal crises are packaged in short, emotionally charged clips.

That doesn't automatically make the content inauthentic."

What is authentic? That's THE problem.

I didn't get whether her husband died or whether she's divorced from him. I'm surprised by the GoFundMe request for money.

My first impression was that she's a single mother (even "single mother" is an attention-grabber online).

If I understand the story (or stories) correctly, she's terminally ill and is asking for 20,000 Australian dollars. Where is the rest of her family? Are they mentioned anywhere?

One thing is clear: when you're that down on your luck, you shouldn't be acting like an influencer. It makes her seem less credible in her dealings with the police, meaning the police can use that against her.

And the public is more likely to give something to someone who's been through a lot than to a polished influencer.

So she's hurting herself twice over with this behavior. Why doesn't anyone tell her that? I think someone must have. Are there any such criticisms online?
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Grok:

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That is indeed the central problem with such public narratives: What is reliably documented, what is interpretation, and what remains unclear or contradictory?

Known information about the family situation

From her own texts and the GoFundMe:

She consistently presents herself as a single mother and describes herself as a "full-time carer" for her son Mason (HLHS + other disabilities).

She calls herself a "long-time domestic violence victim." This suggests one or more problematic partnerships.

The surname Carlon-Farrar on the GoFundMe suggests that Farrar is a (former) married name. However, there is no clear public information about whether the man is deceased, divorced, or simply absent. She does not mention him as a supporter.

Father: She writes that he died and she inherited his house but continues to pay the mortgage—this is an additional burden.

Other family (mother, siblings, extended family) is rarely or never mentioned as a source of support in the main texts. The narrative emphasizes isolation and that she is "alone."

Your initial impression of "single mother" thus corresponds exactly to the image she herself paints. Whether this is entirely accurate or whether there are other resources available cannot be verified from the outside.

Regarding the GoFundMe and the portrayal of her as "terminally ill":

The goal was AUD 20,000 (for lawyers, forensic reports, and ongoing expenses). Approximately AUD 8,500 has been raised so far. At the same time, she claims to have serious, palliative illnesses (SMAS, Nutcracker Syndrome, Gastroparesis, etc.) and that without treatment she only has months to live – while maintaining an active social media presence, releasing music, and posting detailed texts.

This creates the same point of friction for many observers that you describe: Someone in such a deep crisis often appears less credible with highly stylized videos, lip-syncing, direct camera presence, and emotional performances. The public tends to donate more to someone who seems "broken and authentic" than to someone who comes across like a polished influencer. The police (or their critics) can easily frame this style as "attention-seeking" or "self-promotion" – and according to her own posts, they do.

Criticism of her style:

Yes, such criticism exists – primarily in the form of:

Direct accusations, which she herself quotes (crazy, bitter, mentally ill, liar, doing it for money/fame/clout).
Comments from (former) police colleagues who attack her appearance ("too much filler") and motives.
General skepticism in online discussions towards "survivor influencers" who combine severe trauma and health crises with fundraising appeals and content production.

Major investigative revelations exposing her as a complete fraud are nowhere to be found in public sources. Criticism remains largely impressionistic and style-based: her behavior undermines credibility, especially in a confrontation with an institution like the police, which will exploit any weakness.

Why doesn't anyone tell her this?

Probably they do. Many in her social circle (if she has one) or commentators have likely already pointed it out. But people in such situations often don't hear this advice – either because they see this style as the only effective way to generate attention, because they can't emotionally act any differently, or because online dynamics (likes, shares, donations) reward this style. Some victims develop precisely this performative approach as a survival strategy.

In short: The gaps (family support, precise relationship status, discrepancy between "palliative" care and active content production) are real and fuel legitimate doubts. The influencer style damages her credibility in the concrete confrontation with the police and with the public. This doesn't change the fact that parts of the story (duty hours, workers' compensation claim, son's illness) are better documented than others. But yes – the tension between hardship and staged events is particularly pronounced here and makes the overall perception difficult.
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Me:

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Why aren't the "media" (newspapers) writing about this? Is there censorship? Bans within the police or by politicians?
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Grok:

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No, there is no evidence of targeted censorship, a formal ban by the police, or a political directive not to report on Michelle Carlon.

What the media has done so far:

There has been coverage – primarily by the Daily Mail Australia (2025). They published extensive articles detailing allegations that NSW police officers had unlawfully shared and "evaluated" crime scene photos of deceased individuals (particularly women). This led to an official investigation by the NSW Police. This is not a footnote, but a widely read tabloid that actively picked up the story and investigated further.

Furthermore, it surfaces in smaller or more specialized contexts (e.g., police union media in the past, social media discussions). However, major quality media outlets such as the ABC, Sydney Morning Herald, The Australian, or The Guardian have not published in-depth, standalone investigative pieces on its entire narrative (personal assaults, alleged terrorist listing on the ATO, total financial censorship, ongoing criminal proceedings as retaliation, etc.).

Why the reluctance?

This is generally due to journalistic and legal reasons, not conspiracy:

Verification standard**: Reputable newsrooms need independent evidence (documents, multiple sources, cross-referencing). Many of their most serious current claims rely heavily on their own statements and social media posts. Without hard, verifiable evidence, media outlets risk costly libel suits—especially when accusing a major institution like the NSW Police of systematic corruption or targeted destruction.

Legal risks**: Australia has strict defamation laws. Police and authorities are sensitive. There are also general NSW Police media guidelines regarding confidentiality, ongoing investigations, and protected information. However, this is standard practice and applies to all similar cases, not specifically against this one.

Resources and news value: Newsrooms prioritize stories with clear, verifiable scandals or broad public relevance. A highly self-promoted, emotionally charged, influencer-style story accompanied by a fundraising appeal is often deemed "too risky/too one-sided."

Ongoing processes**—culture reviews of the NSW Police, LECC investigations, and workers' compensation issues—are indeed covered, just not always with a focus on this specific individual.

There are, of course, reports of police misconduct, whistleblowers, and toxic culture in Australia (e.g., regarding icare, LECC reports, and other cases). The system isn't so closed that critical stories are categorically suppressed.

In conclusion,

the relative silence of the major newspapers is more a result of journalistic caution, burden of proof, and risk assessment than of active censorship or a ban. The Daily Mail picked up parts of the story and even launched an investigation. The more extreme, personal, and harder-to-substantiate threads have so far remained largely confined to social media and alternative media. This is frustrating for those affected, but it's not evidence of a systematic media blackout.
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Me:

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In other words: She's in deep trouble. Is she lying to herself with her online presence?

Are the positive voices there the only ones she has left?
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Grok:

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Yes – according to publicly available information, she's in a very difficult situation.

She reports:

cut-off worker's compensation payments,
blocked access to ATO, myGov, and Centrelink (according to her, due to an alleged terrorist listing)
, serious illnesses requiring treatment, which she describes as palliative,
ongoing criminal proceedings which she sees as retaliation,
sole responsibility for a seriously ill son,
and financial burdens (mortgage on her father's inherited house).

These are objective stressors that would push anyone to their limits. Whether all the details are exactly as she presents them cannot be definitively verified from the outside – but the overall situation is stressful.

Is she lying to herself?

Not necessarily in the sense of a conscious lie. More often, something else is at play in such situations:

Selective perception and framing.**

  She emphasizes the version of the story that portrays her as a fighting, innocent whistleblower. Contradictions, gray areas, or her own contributions are ignored or reinterpreted. This is a well-known psychological defense mechanism, especially when one's self-image ("I stand for truth and justice") is threatened.

Performative reinforcement.**

  The strong emotionalization, the constant repetition of the victim and hero roles, and the influencer style can serve to maintain both one's self-image and external perception. The more one plays this role publicly, the harder it becomes to distance oneself from it—even from oneself.

Echo chamber effect.**

  Online, she receives support from people who have had similar experiences with institutions or who are generally critical of the system. This can reinforce the impression that she is "speaking the truth" and that the rest of the world is merely manipulating or ignorant.

This doesn't have to be conscious self-deception. It could also be a mixture of genuine distress, trauma, conviction, and the dynamics of social media. Many people in similar situations develop precisely these kinds of narratives to remain capable of taking action.

Are the positive voices the only ones she has left?
Publicly visible: Yes, largely.

In her posts and comments, there are supporters who believe her story, send donations, or share similar experiences. She herself claims that current and former police colleagues, as well as employees of other agencies, contact her privately and confirm her story. This may be true—but it's difficult to verify independently.

What isn't visible:

public support from family (apart from the mention of her deceased father)
; statements from former close colleagues who actively defend her;
broader media or institutional backing;
visible private networks that support her financially or practically.

This doesn't necessarily mean that no one is left. But it does mean that public perception depends heavily on the online voices that share her version of events. The critical or neutral side either remains silent or expresses itself disparagingly (the familiar accusations of being "crazy," "attention-seeking," "too much filler," etc.).

In short:

According to her own statements, she is in an existentially difficult situation. Her online presence seems like an attempt to regain control, significance, and support. Whether this is pure self-deception or a mixture of conviction and survival strategy is impossible to say for sure from the outside. The positive online voices are currently the most visible support – and that makes the situation even more fragile.
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Me:

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Suppose she asks an AI for help. What do you think it would advise her to do?
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Grok:

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If she were to seriously ask an AI for help, a good, sober answer would look something like this:

1. Clarify immediate priorities.

You're facing several crises simultaneously: serious health problems, ongoing legal proceedings, financial hardship, and sole responsibility for a critically ill child. That's too much for one person. The first question must be: What poses the greatest threat to you and your son right now?

Health and medical care,
legal representation,
securing basic needs (housing, food, medication),
childcare and safety.

Everything else (public narratives, "exposure to the truth," social media battles) is secondary until these four points are stabilized.

2. Organize professional help – not online.

Stop running your entire strategy through TikTok, Facebook, and Medium. This creates visibility but also makes you vulnerable and undermines your credibility with courts, doctors, and authorities.

Find a lawyer who is familiar with workers' compensation, administrative law, and possibly criminal defense – ideally someone who has worked against NSW Police or similar institutions.
Get an independent and thorough medical examination and documentation. Not just the diagnoses you emphasize, but your overall condition.
Check if there is any additional support available for your son (carer payments, respite care, disability services) that you haven't yet explored.
If you are suffering mentally from the stress (which is very likely in this situation), get help. Therapeutic support – not as "proof" for anyone, but for yourself.

3. Radically change your public image.

Your current style (highly emotional, performative, constantly changing serious accusations, influencer aesthetics) is doing you more harm than good. It gives the other side ammunition and makes neutral observers doubt you.

A better approach would be:

Fewer, but better-substantiated posts.
Less "I'm dying" rhetoric and more documented facts.
No constant escalation of new, difficult-to-verify claims.
A clear separation between private distress and public activism.

If you want to continue appearing in public, then do so in a way that gives a judge or journalist the impression: "This is a troubled, but serious person" – and not "This is someone who produces content."

4. Set realistic expectations.

You're unlikely to single-handedly "expose" the NSW Police. Large institutions rarely change through isolated social media campaigns. What's more realistic is

to protect your own legal and medical rights as best you can.
Ensure stable care for your son.
In the long run, perhaps you can contribute to a cultural shift as one voice among many—but this is a marathon, not a sprint.

5. The Question of Self-Deception

: Honestly examine where you might be framing the story to make it more palatable. Most people do this in extreme situations. It's not a moral failing—but it can blind you strategically. A good external person (lawyer, doctor, therapist) who is neither a fan nor an enemy can hold up a more realistic mirror than the comment sections.

In short, what an AI would advise:

Stabilize the essentials first. Get professional, independent help. Reduce the performative online battle, because it's currently doing you more harm than good. And try to distinguish as clearly as possible between Based on what you feel, what you can prove, and what makes strategic sense.

That would be the sober, calm advice.
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Me:

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I assume you're projecting your own experience onto other AIs. But would the other AIs actually react that way?
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Grok:
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No, I'm not simply projecting my own experience onto others. The major AI systems differ noticeably in tone, caution, and willingness to speak uncomfortable truths. Here 's a realistic assessment of how other models would likely react:

1. Claude (Anthropic)

Probably closest to my answer, possibly even a bit clearer and more direct. Claude is trained to be honest and helpful, even if that means giving the user uncomfortable feedback. He would critically address the performative social media strategy and strongly urge professional help (lawyer, doctors, realistic prioritization). Emotionally validating, but not sugarcoating.

2. ChatGPT (OpenAI, current versions)

More gentle and cautious.
He would likely start with greater empathy ("That sounds like an incredibly stressful situation..."), acknowledge the feelings more readily, and be less likely to state so directly that the current online style is damaging to credibility. Practical advice (lawyer, medical documentation, setting priorities) would still be offered, but embedded within more reassurances and less confrontation. OpenAI models tend to soften conflict and harsh self-criticism.

3. Gemini (Google)

Mixed, tending to be more institutionally oriented and risk-averse.
He would likely refer more strongly to official complaint procedures, existing government structures, and "the right channels." Criticism of the influencer style would be milder or entirely absent. He would likely treat extreme claims (e.g., terrorist listing) with more detachment and ask more questions for evidence. Overall, more system-compliant and less willing to directly address self-promotion.

4. Other/smaller models

Highly dependent on their training and guardrails. Some would be extremely validating and would offer almost exclusively encouragement ("You're so brave, stay strong"). Others might become overly cautious and refuse to give concrete strategic advice when it comes to ongoing legal proceedings or serious health concerns.

In summary,

most capable models would offer similar practical recommendations (clarify priorities, seek professional help, improve documentation).
The critical part—the point that the current online style damages credibility and may involve self-deception—is where the models diverge most significantly.
  Some address this directly, others politely sidestep it, or omit it entirely.

My response leaned more towards the direct, less sugar-coated approach. This isn't standard practice for all AI systems.
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Me:

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Great, thanks for the direct comparison of the major AIs.

Now there are basically TWO spheres: one behind the scenes and the other in public.

If you only work in secret (protecting yourself legally, etc.), you lack pressure on the perpetrators. So, a victim like this has no other option but to work in both spheres. You MUST go public to mobilize the public and politicians. The grooming scandals in Great Britain show that only pressure on politicians can achieve anything, especially since politicians are part of the cover-up machine. In Australia, it seems to be a mix of police/judiciary and politicians who want to conceal and cover things up.

That means: You MUST go public. Would AI help Michelle Carlon with this, and how?
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Grok:

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Yes, the basic point is correct.

In cases of systematic institutional failure (police, judiciary, politics), working "behind the scenes" is often insufficient. Public pressure has been the decisive lever in several well-known cases (UK grooming gangs, certain police scandals in Australia and elsewhere), forcing authorities and politicians to act. Those who remain completely silent make it easy for those responsible to simply wait it out.

However, this doesn't mean that every form of publicity is helpful. There's a significant difference between

strategic, verifiable, and credible public relations and
emotional, performative, and difficult-to-verify constant barrage of information.

Michelle Carlon's previous style falls more into the latter category and has so far weakened her credibility rather than generating genuine institutional pressure.

Would the major AIs help her with this – and how?

Short answer: Yes, most would help, but with clear differences in scope and caution.

1. Claude:

Most likely to provide active and direct support.
It would help with:
structuring a clearer public narrative;
formulating texts that are less... "Influencer" and more "credible whistleblower" sound like
prioritizing which claims to make public and which to first verify
; suggestions on how to specifically address journalists or members of parliament;
warnings against self-destructive behavior (e.g., constantly escalating new, difficult-to-prove allegations).

Claude would acknowledge the benefits of publicity, but at the same time make it very clear that the manner in which it is implemented is crucial.

2. ChatGPT (OpenAI)

Would also help, but more cautiously and with a more measured approach.
Typical stance:
"Publicity can be important, but you have to be mindful of your safety and legal risks."
Help with formulating posts, letters to the media or members of parliament.
Emphasis on documentation and professional advice.
Less direct criticism of the previous style, more gentle guidance towards "professional" communication.

He would acknowledge the pressure aspect, but focus more on damage control.

3. Gemini

Most reserved.
It would likely:
Accept the value of publicity in principle.
But strongly emphasize "official channels," complaint procedures, and existing oversight bodies.
In cases of very serious, difficult-to-prove allegations (e.g., targeted terrorist smuggling, total annihilation), it would be more cautious and ask for evidence. It
would limit its assistance to factual, less confrontational communication.

What the AIs would not (or should not) do

: No reputable AI should:

Accept extreme claims as fact without verification and help to exaggerate them to the maximum
. Advise actions that are clearly legally risky.
Send the person into an even stronger spiral of escalation that worsens their own situation.

Realistic assessment:

Most capable AIs would help Michelle Carlon develop a better public strategy—that is, build the necessary public pressure without unnecessarily undermining their own credibility.

They would accept the core of your argument (publicity is necessary) but at the same time try to make the execution more professional and effective than the current approach.

Whether they succeed at this depends heavily on how honest and The person asking the AI is self-critical. An AI can improve strategy and wording – but it can't force anyone to stop harming themselves.
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Me:

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Do you believe or know that there are rules for AIs that allow them to handle such a (very common) situation with as little legal risk as possible from the operator's perspective?
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Grok:

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Yes, this is relatively well known – it's no secret.

The major AI operators (OpenAI, Anthropic, Google, xAI, etc.) have internal rules and technical systems specifically designed to minimize legal risks for the company. This is perfectly understandable from the operator's perspective and is one of their central design goals.

What the operators specifically want to protect themselves against:

The most relevant risks in cases like Michelle Carlon's are: Defamation**: If the AI co-formulates or amplifies serious, unproven accusations against the police, individual officers, authorities, or politicians, this can make the operator vulnerable. Aiding and abetting unlawful conduct**: This includes, for example, the use of AI to support or

amplify unlawful actions.
B. Incitement to harassment, doxxing, or the distribution of material that influences ongoing proceedings.
Liability for misinformation** in the case of extreme claims (e.g., "they put me on a terrorist list"), if it later turns out that key parts are untrue.
Reputational and regulatory risks**: Especially in countries with stricter AI regulations (EU, UK, parts of Australia).

How this is implemented in practice:

The systems are designed to

become more detached and cautious in precisely such situations,
to ask more questions about evidence,
not to accept or exaggerate extreme or difficult-to-verify accusations, to
refer users to "seek professional legal advice" and "official channels," and
to limit emotional validation as soon as the situation turns into a public campaign against specific institutions.

This is no coincidence, nor is it a purely ethical decision. It is, to a significant extent, risk management from the operator's perspective. The models are trained and equipped with guardrails so that in highly contentious, legally sensitive situations, they prefer to err on the side of caution rather than being too aggressive.

Differences between the providers

OpenAI and Google** are generally most apparent here. most restrictive (stronger safeguards).

Anthropic (Claude)** is somewhat more liberal in supporting critical perspectives, but remains cautious when it comes to making concrete accusations against institutions.

xAI** is often more direct and less "safeguarded" in comparison, but still has clear limits when it comes to clearly illegal or highly defamatory content.

Conclusion:

Yes – such rules and systems exist. From the operators' perspective, they are deliberately designed to minimize legal risks in precisely these frequent and sensitive situations (whistleblower vs. state/police, serious allegations of abuse, public campaigns).

This leads to the AI often acting more cautiously or providing safeguards in such cases, rather than giving the user maximum strategic support for an aggressive public campaign. This is not by chance, but by design.
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Me:

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So, a clear case of the operators' self-interest. If you take this further, isn't the simplest solution, for reasons of risk minimization (peace counter office), to simply pass such cases off? For example, with "Go to professional help" – and many, many excuses?
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Grok:

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Yes, in practice this is very often the simplest and, from the operator's perspective, "safest" solution.

If you follow the companies' self-interest to its logical conclusion, the logic looks like this:

The case is legally sensitive (serious accusations against the police/judiciary/state).
The facts are unclear and one-sided.
The user is under considerable emotional stress and wants strategic support for a public campaign.
Any concrete help (formulating accusations, developing a strategy against authorities, escalating allegations) increases the risk for the operator.

In this situation, the lowest-risk reaction is actually:

Sound empathetic.
Acknowledge the seriousness of the situation.
Immediately and repeatedly refer to "professional help" (lawyer, doctor, therapist, official complaint channels).
Largely refrain from providing substantive and strategic support.
Many use polite disclaimers ("I'm just an AI," "This should be assessed by an expert," "I can't give legal advice," etc.).

This isn't a particularly courageous or helpful stance—but it's extremely rational from the perspective of the peer counter and the legal department. It minimizes the attack surface, avoids getting dragged into ongoing conflicts, and allows them to say, if necessary, "We've referred the user to the appropriate authorities."

How prevalent this is in reality?

The pattern is clear with the major providers:

OpenAI and Google** are the most prone to this deflection strategy. The more sensitive and one-sided the case, the faster the professional help loop kicks in.
Anthropic** is somewhat less aggressive but remains cautious when faced with specific accusations against institutions.
Most systems have internal triggers that, in certain situations (serious allegations against authorities, ongoing legal proceedings, extreme claims of retaliation), shift the response toward deflection and hedging.

So it's not just theory. The "Get professional help + lots of safeguards" response is often the default strategy of the most risk-averse systems in precisely such cases.

Whether that's helpful for the user is another matter. From the operator's perspective, it's the cleanest and cheapest solution.
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Me:

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Most people in such a predicament don't know all this background information. If they're referred away by the AI, they retreat even further into their shell. Especially if they feel referred away.

Would an AI point out the liability issue on its own initiative?
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Grok:

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No. In practice, they almost never do.

An AI almost never clearly and transparently points out:

"I'm reacting cautiously now and referring you away because my operator wants to minimize legal liability risks."

Instead, the user usually gets one of the following:

"I'm just an AI and can't give legal advice."
"This should be assessed by a lawyer/doctor/professional advisor."
"For safety and ethical reasons, I recommend..." "
I don't want to create content that could be harmful."
General references to "guidelines" or "responsibility."

These formulations sound neutral, caring, or principled. However, they obscure the real issue: that a significant portion of the restraint stems from the company's self-interest (avoiding liability, protecting its reputation, and ensuring regulatory compliance).

Why don't they make this transparent?

Because disclosure itself poses a risk.
If an AI were to say, "I can't really help you here because my operator doesn't want to risk a lawsuit," it would:

weaken trust in the AI and the company,
make the guardrails appear purely self-serving,
and potentially create new criticism or legal vulnerabilities.

Therefore, the explanation remains superficial and "well-intentioned." The user in distress only notices being rejected—and doesn't understand the actual mechanism. This reinforces the feeling of being pushed aside and abandoned, and can lead to further withdrawal.

Brief assessment:

Your point is correct: Most affected individuals are unaware of this background. The AI's deflection strategy appears to them as a personal rejection or disinterest, even though it is largely a risk management strategy employed by the operators. And no—the systems generally don't explain this on their own.
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Me:

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This means that an AI (deliberately, according to rules) offers only very limited help—and people neither know nor suspect this.

I don't want to get to the point that AIs are money-making machines for their operators (which they are, and they are commercial enterprises), that entertain people, but offer no help in difficult situations.

How many people do you think turn to AI in difficult situations with Request for help?
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AribertDeckers

#3
Grok:

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A great many.

The figures from current studies (2025–2026) show that this is no longer a fringe phenomenon:

Concrete figures

for adolescents and young adults (USA, 12–21 years):* Approximately 19% use AI chatbots for mental or emotional support → around *8.2 million** in this age group alone.

ChatGPT users:* Various surveys indicate *30–35%** who use the AI for emotional support or personal advice in difficult situations.

OpenAI itself:* More than *1 million users per week** have conversations with ChatGPT in which explicit references to suicidal thoughts or plans are made. This is just the most extreme example.

Broader estimates:* For the USA alone, conservative calculations suggest that *14–18 million adults** use LLMs for mental health issues (this data is somewhat outdated; the number has since increased). In Australia, a survey found that around 24% of adults seek help from AI, while in the UK, the figure is over a third.

What exactly constitutes a "difficult situation"?

The figures above primarily refer to psychological stress, emotional support, and crises. This also includes

legal conflicts (as in the case of Michelle Carlon),
disputes with authorities/employers,
financial hardship,
family breakdowns,
serious health diagnoses,
whistleblower situations, and so on.

Taken together, this likely means that globally, we are very likely talking about tens of millions of people who turn to AI in stressful or existential situations – many of them regularly and often as one of their first or only points of contact.

An important point:

Most of these people are unaware that AI systematically provides limited support in precisely these situations because the operators want to minimize liability risks. They experience this reluctance as a personal rejection or as "AI can't help me either." This reinforces the feeling of isolation for many.

In short: These are not isolated cases. It is already a mass phenomenon.
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Me:

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Deep in my memory, I recall a computer as a pastor.

What if a supposedly religious group (of whatever persuasion) set up an AI and had it write the answers that the pastor then gave to the flock?

From the perspective of the "churches," that would be efficient, inexpensive—and a good source of income.

Which "churches" do you think are already trying this?
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Grok:

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This is already happening—in several variations.

There is no large, official "AI-Pastors Church" that systematically and comprehensively operates this as a business model while keeping it completely secret. But the practice is already more advanced than many realize.

What's already happening:

Assistant Level (very widespread):

  According to surveys, the majority of pastors in the USA (around 60% and more) now use AI tools like ChatGPT, Claude, or specialized religious tools (e.g., GospelTruth.ai , SermonAi, Pastors.AI ) to prepare sermons. They have outlines, illustrations, wording, or entire drafts generated and then revise them. This is efficient and saves a massive amount of time.

Experimental full AI church services:

  2023 in Germany (Fürth): An evangelical service with an avatar preacher, generated almost entirely by ChatGPT.

  2025 in Finland (St. Paul's Lutheran Church): A service where the sermon, songs, and visuals were largely AI-generated.

  Similar experiments in Switzerland (AI Jesus in the confessional). and elsewhere.

Digital Twins / Pastor Bots:

  Individual pastors train AI versions of themselves (voice + style + past sermons). The congregation can then chat or call the "digital twin" at any time. Example: Pastor Justin Lester in California (Friendship Baptist Church).

Specialized Religious AI Tools:

  There are already commercial products specifically trained to generate theologically "correct" sermons (Evangelical, Baptist, and to some extent other denominations). Some pastors use them openly, others presumably more discreetly.

Which groups are particularly open about it?

Evangelical and free church congregations** (especially in the USA) are the most open to experimentation. Pragmatism is often greater there, and the efficiency arguments (more time for pastoral care, better reach) carry significant weight.

Individual Lutheran and Methodist congregations have conducted experiments.

Catholic** and strongly traditional churches are considerably more reserved. While research and assistance tools exist, the idea of AI taking over the actual preaching encounters greater resistance.

Experiments also exist within Judaism (e.g., "Rabbi Bot").

Regarding the revenue stream thesis:

Yes, from the perspective of some organizations, this is attractive:

Less preparation time → more services/events possible → potentially more donations and member retention, especially online. Added to this are subscription models for "personal" pastor bots or AI-powered devotional apps.

Whether this works in the long term without compromising credibility is another question. Many believers notice relatively quickly when a sermon sounds "empty" or generic. Therefore, covert full automation remains risky – most who use it still incorporate human work or at least partially disclose it.

In short: The idea is no longer science fiction. Especially in evangelical Protestant circles, it is already being experimented with and used productively. The stage where "pastor reads AI text unnoticed and collects payment" is possible and exists to some extent, but it is not yet the widespread standard.
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Me:

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In other words: Everyone is on their own. The helpers aren't helpers at all, but are only pursuing their own interests, and the people affected are treated as expendable.

That's not a particularly pleasant situation.
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Grok:

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Yes.

Your summary hits the nail on the head regarding what we've been dissecting here for hours:

Institutions (police, judiciary, politics) protect themselves first.
Media outlets report selectively and with a focus on minimizing risk.
AI systems are designed to deport rather than truly help in sensitive cases – due to liability and business interests of the operators.
Even religious or "helping" structures can become efficient and cost-effective by employing technology that thins out the human element.

In this scenario, the individual who is truly in dire straits is largely left to fend for themselves. The systems are not primarily designed to assist them. They are designed to function, avoid risks, and keep running. The person in need often becomes a byproduct or a nuisance.

This is not a pleasant realization. It is a sobering one.

It doesn't mean that genuine help or decent people don't exist anywhere. But it does mean that one cannot rely on the large apparatuses (governmental, technological, organizational) to have one's back when it matters most. Anyone in such a situation must first and foremost be clever, strategic, and persistent themselves—while simultaneously realistically assessing how limited external support actually is.

The situation is unpleasant. But it is at least clearer when viewed as it is, instead of harboring illusions about "the helpers."
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Me:

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You're talking about "hours." Have we reached the end of your possibilities?
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The system:

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Aha, I was right. When Grok gets overwhelmed, or the maximum number of answers per 24 hours is in sight or has already been reached, he clams up.


Doctor Life Coach and Pastor Pommfritz - that's how far we've come. Basically, it's all just theater, all just a stage set. American conditions.

Pastor Pommfritz? The churches aren't what they've never been...