Das Leben in der Provinz

Started by AribertDeckers, April 09, 2022, 05:29:24 AM

AribertDeckers

9.4.2022

https://www.zdf.de/nachrichten/nachrichtenticker-100.html

[*quote*]
07:45 Uhr
Faeser kündigt Ausbau des deutschen Katastrophenschutzes an

Bundesinnenministerin Nancy Faeser kündigt angesichts der gesteigerten Bedrohungslage durch den Krieg in der Ukraine einen Ausbau des deutschen Katastrophenschutzes an."Es existieren aktuell noch 599 öffentliche Schutzräume in Deutschland", sagt die SPD-Politikerin der "Welt am Sonntag". "Wir werden prüfen, ob es noch mehr solcher Anlagen gibt, die wir ertüchtigen könnten. Der Rückbau ist jedenfalls gestoppt."

Vor allem müsse die Bausubstanz von Gebäuden verstärkt werden. "Da geht es um Tiefgaragen, U-Bahnhöfe und Keller. Dazu arbeiten wir an neuen Konzepten." Faeser verspricht weitere Finanzmittel für den Katastrophenschutz.
[*/quote*]


599 Räume

83.000.000 Einwohner

83.000.000 / 599 = 138564

Die Schutzräume haben also JEDER die Ausmaße und Unterbringungsmöglichkeiten von 1,3 Großstadt.

Großstadt = 100.000 Einwohner

Wenn die Mitglieder des Bundestags ganz eng zusammenrücken, kommen sie gerade noch, mit knapper Not, jeweils zu zweit (plus ihre engsten Bandenmitglieder) in den real existierenden 599 Schutzräumen unter. Für den Fortbestand der Bundesrepublik Deutschland ist also gesorgt.

AribertDeckers

#1
9.4.2022

Hier, im Norden, in der Republik der Großbeschatteten, geschah auch folgendes:

Ein Bauer hatte für seine Kühe auf der Weide Eichen gepflanzt. Jahrzehntelang wuchsen die Eichen, wurden groß und bildeten ein Blätterdach, unter dem sich die Kühe vor Sonne, Regen und Wind schützen konnten.

Dann kam das Empire der so naturschützenden vollgrünen Größtbeschatteten. Das beschloß, weidende Kühe seien schädlich für die Bäume - und dem Bauern wurde verboten, seine Kühe dort unter den Eichen, die eigens für sie gepflanzt worden waren, weiden zu lassen. So stehen die Kühe wieder in Sonne, Wind und Regen.

AribertDeckers

#2
9.4.2022

In Foren wird mit tiefem Erschrecken, aber auch Genugtuung, wahrgenommen, daß der deutsche Begriff "Putinversteher" inzwischen sogar schon in die englische Sprache eingegangen ist:

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/deutsche-wortschoepfung-wird-international-putin-versteher-ist-jetzt-ein-englischer-wikipedia-eintrag/28233230.html

https://www.dw.com/de/putinversteher-englisches-wikipedia/a-61394050


Wie groß wird erst der Schrecken "deutsche Politiker" sein...?

Und dann erst... "ein Schröder!"...

AribertDeckers

12.1.2021

Die Leute regen sich darüber auf, sie seien fremdbestimmt.

Dabei sind sie ... trendbestimmt!

AribertDeckers

Am 17. Mai 1925, heute vor 97 Jahren, wurde meine Mutter in Jugoslawien geboren. Sie wurde nicht einmal 79 Jahre alt.


AribertDeckers

#5
Redaktion drehscheibe
Raufeld Medien
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10999 Berlin

Telefon (030) 695 665-0
Fax (030) 695 665-20
info@drehscheibe.org


https://blog.drehscheibe.org/willkommen-in-bremerhaven/

[*quote*]
Wandel, Werte, Wirklichkeit – Lokaljournalismus gestalten

Vom 18. bis 20.Mai findet in Bremerhaven das 25. Forum Lokaljournalismus statt. Das Projektteam Lokaljournalisten und die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veranstalten die Tagung in Kooperation mit der Nordsee-Zeitung. Mehr Informationen gibt es hier. Auf diesem Blog wird das drehscheibe-Team live von der Veranstaltung berichten.
[*/quote*]


"Mehr Informationen gibt es hier."

Aber der Link funktioniert nicht.





Kommentare, angeblich gibt es bereits einen, sieht man nicht. Schreibt man einen Kommentar, erscheint der nicht, sondern verschwindet ins Nichts. Das Ganze wird von einer AGENTUR gemacht.


Der Zustand des Journalismus erklärt sich selber: Er funktioniert nicht - und man kann es ihm nicht einmal sagen.

AribertDeckers

Die Ursache für die Vonovia-Preiserhöhung

Die Vonovia-Preiserhöhung hat einen einfachen Grund: die verfluchte Gier der Aktionäre. Die Aktien repräsentieren nämlich nicht den wahren Wert der Immobilien, sondern sind durch Gier nach oben getriebene Phantasiezahlen. Diese Phantasiezahlen haben die Aktionäre bezahlt. Je höher diese Zahlen, desto härter die Schere. Auch wenn die Mieter 100 Prozent der Mieten direkt an die Aktionäre weitergäben, wäre das möglicherweise noch unterhalb der Inflationsrate, bezogen auf die Aktienkaufpreise.

Man muß die Statistik auf der Basis der Aktienkurse machen. Dann sieht man, was die wahre Ursache ist. Daß die Opfer, also die Mieter, immer wieder auf den Anteil zeigen, den sie im Endeffekt direkt an die Aktionäre zahlen, lenkt ab von der eigentlichen Ursache.

Aktienhandel ist ein Glücksspiel mit gezinkten Karten. Bei dem die großen Gewinner die Banken und die Bosse der Aktienfonds sind. Die kleinen Aktionäre beißen ins Gras.

Der große Haken bei Aktien: Der Aktienmarkt produziert keinen Mehrwert, sondern, im Gegenteil, ist ein Parasit, der immer wieder Frischfleisch aussaugt. Die Gewinne, die im Aktienmarkt gemacht werden, woher kommen die denn?: Von denjenigen Aktionären, die verlieren: Was die Einen gewinnen, verlieren die Anderen.

Aktienhandel muß verboten werden - und schon implodiert die ganze Parasitengesellschaft.

AribertDeckers

[*quote*]
Fehler in 'Anhänger von umstrittenen «Krebsheiler» touren durch Schweiz'
Date: 2022-06-10 13:39
From: Aribert Deckers
To: 20minuten_ch <web_korrektur@20minuten.ch>

"20minuten_ch" <web_korrektur@20minuten.ch>

Bremerhaven, 10.6.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

das
https://www.20min.ch/story/anhaenger-von-umstrittenen-krebsheiler-touren-durch-schweiz-226626958892

ist haarsträubend schlampig recherchiert.

"Laut der Wiki-Website Psiram soll die Behandlungsmethode bereits 140 Todesopfer gekostet haben."

Ich habe vor 20 Jahren begonnen, die Todesfälle zu zählen, weil die Hamer-Anhänger behaupteten, durch Hamer gäbe es KEINEN EINZIGEN TODESFALL. Schon in meiner ersten Veröffentlichung konnte ich auf mehrere Fälle zeigen.

Ende 2003 wußte ich bereits von über 50 Fällen:

https://web.archive.org/web/20030301150513/http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

Anfang 2008 hatte ich 149 Fälle gefunden:

http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm


Ich habe dann das Zählen aufgegeben, weil ich keinen Wettbewerb wollte, wer mehr Todesfälle findet. Mir ging und geht es ausschließlich darum, die Bestialität dieser Mörderbande aufzuzeigen.

2008 ist 14 Jahre her! Schon damals mußte man davon ausgehen, daß, wenn sogar jeder 2 Todesfall entdeckt worden wäre, es mehr als 300 Todesfälle sein müssen. Wegen der hohen Dunkelziffer ein Mehrfaches davon.

In den 14 Jahren seitdem hat sich die Todessekte extrem ausgebreitet, so daß man von weit mehr als 1000 Todesfällen ausgehen muß, die allerdings immer schlechter zu ermitteln sind, weil sich die Täter immer besser schützen - vor allem durch die Auswahl der Opfer und durch deren Abschottung.

Daß Hamer sein Antisemitismus angekreidet wird, ist horrender Blödsinn - und verschlimmert die Situation dramatisch.

Erstens ist Hamer's Antisemitismus aus seinem Größenwahn entstanden:

No Tribute for Ryke Geerd Hamer
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2514


Zweitens hat sein Antisemitismus keinen einzigen Menschen umgebracht, seinde idiotischen medizinischen Behauptungen hingegen haben Berge von Leichen hinterlassen. Sich, wie die geisteskranke Justiz, ausschließlich auf den Rechtsextremismus zu stürzen, und gleichzeitig den medizinischen Teil zu ignorieren, öffnet der Mörderbande alle Tore. Unter anderem haben sich die "Metamediziner" abgespalten, die sowohl Hamers Absolutheitsanspruch, seine sei die einzig wahre Medizin, weggestrichen haben, als auch den Antisemitismus. Damit konnten sie zum mit Abstand gefährlichsten Teil der Szene werden und ein Gebiet heimsuchen, das von den USA bis nach Indien reicht.

Wenn man WIRKLICH etwas gegen die Hamer'sche Mörderbande tun will, dann MUSS man deren medizinische Lügen aufdecken. Alles andere ist Blödsinn und führt nur zu einem weiteren Anwachsen der Szene.

Daß Felix Opprecht sein GEWERBE betreibt, und WIE er es betreibt, beweist, wie skrupellos und von der Justiz unbehelligt das Ermorden von Menschen kommerziell betrieben werden kann.

Wieso haben Sie sein Gesicht eigentlich verpixelt? Sie hätten ebensogut ein Foto eines Sofakissens zeigen können, der Informationswert für die Öffentlichkeit wäre der gleiche.

Lesen Sie http://www.todessekte.de und schämen Sie sich.


Aribert Deckers
[*/quote*]

AribertDeckers

"Auch wird man einsehen, daß, Dummköpfen und Narren gegenüber,
es nur einen Weg gibt, seinen Verstand an den Tag zu legen,
und der ist, daß man mit ihnen nicht redet."


Arthur Schopenhauer
(1788 - 1860), deutscher Philosoph
Quelle: Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, 2 Bände, 1851.
Erster Band. Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel 5: Paränesen und Maximen



Man redet nicht mit solchen Leuten. Man schreibt über sie. Meine Maxime, schon lange bevor ich Schopenhauer gelesen hatte.

AribertDeckers

Das dramatische Insektensterben ist DIE Katastrophe. Nach dem beinahe-Aussterben der auswandernden Urmenschen aus Afrika nach Europa ist diese noch exponentiell furchtbarer. Während damals bloß die auswandernden Urmenschen verschwunden wären, geht es jetzt um die Existenz der gesamten Natur.


Ich habe einen Verdacht: Das Insektensterben ist auf die Trockenheit zurückzuführen.

Gründe:

1. Der Biofilm auf der Erdoberfläche ist weg. Deswegen trocknet die Erde, wird zur Krümeln, Sand und Staub. Metertief.

2. Wenn der Biofilm fehlt, wird aufgrund der Austrockung das absterben, was den Insekten bisher als Nahrung diente: unter anderem Pilze, Mose, kleinste Pflanzen, andere Insekten. Also keine Nahrung mehr für die Insekten. Hungertod.

3. Wenn die Erde versandet, können die Insekten sich nicht mehr so vermehren wie früher, weil die Gänge usw zusammenfallen und/oder austrocknen. Als ich vor ein paar Jahren einem Förster von einem verblüffenden Zusammentreffen mit einer Erdhummel berichtete, die in einem modernden und pitschnassen Holzstück ihr Nest gemacht hatte, sagte der mir, daß nicht die Feuchtigkeit, sondern die Trockenheit für die Tiere das Problem sei. Bis dahin hatte ich immer gedacht, daß Bienen und Hummeln es trocken haben wollen, eben KEINEN Schimmel. Trockenheit ==> die Vermehrung bricht zusammen.

Das heißt: Der unterste Teil der Pyramide (Nahrung, Vermehrung, Lebensraum) bricht für die Insekten zusammen. Das heißt: der ALLERUNTERSTE Teil der Nahrungspyramide überhaupt. Das ist vergleichbar mit dem Aussterben des Planktons in den Ozeanen. Das ist absolut tödlich.


Wären es Gifte, die die Insekten umbringen, dann wäre die Lösung einfach: man müßte lediglich die Gifte weglassen.

Aber die Trockenheit KÖNNEN wir nicht wegnehmen. Wir müssen etwas in die Landschaft geben: Wasser. Aber das haben wir nicht.

Warum haben wir kein Wasser? Weil Johann Gottfried Tulla (20.3.1770 - 27.3.1828) die "Rheinbegradigung" durchführte. Deren Ergebnis war eine Austrockung der bis dahin existierenden Flußteile, Teiche und riesiger Sumpfflächen. Die hielten die von flußaufwärts und bei Regen kommenden Wassermassen für Wochen und Monate, wenn nicht Jahre. Und sie sorgten durch Verdunstung dafür, daß verdunstendes Wasser als Dampf aufsteigen und woanders als Regen wieder herunterfallen konnte. Die Wirkung war also bei weitem nicht nur auf die direkte Umgebung des Flusses beschränkt, sondern reichte sehr weit in das Land hinein.

Die Rheinbegradigung hat diese Wasserspeicherung vernichtet, vom Südende Deutschlands bis herunter an die Nordsee. Andere Flüsse wurden ebenso "begradigt", mit den gleichen Folgen. Im Laufe der letzten 200 Jahre wurden auf diese Weise nahezu alle Sümpfe vernichtet, eben jene Wasserspeicher, die wir jetzt so dringend benötigen.

Wir müssen also mit aller Macht die Biofilme auf dem Erdboden retten. Rasen muß verboten werden. Steingärten müssen verboten werden. Land umgraben muß verboten werden. Eggen und Pflügen muß verboten werden. Es muß alles verboten werden, was die Oberfläche beschädigt.

Alles Pflanzenmaterial, das bisher bei der Ernte oder nach der Ernte entfernt wurde, darf nicht entfernt werden, sondern MUSS auf dem Boden ausgebreitet werden, damit es gegen die Verdunstung und gegen die Sonneneinstrahlung schützt. Das Material ist da. Man muß es endlich richtig nutzen.

Landwirtschaft ist NICHT auf Umgraben und Eggen und Pflügen angewiesen. Diese Arbeiten werden einzig und allein aus wirtschaftlichen Gründen gemacht. Doch es geht auch anders. Es MUSS anders gehen. Oder wir werden sterben. Und das schon sehr bald.

AribertDeckers

Gentechnik ist eine tödliche Gefahr. Nicht nur für einzelne Individuen, sondern für die gesamte Erde. Von den Hurraschreiern wird das ignoriert, und nicht selten für gute Bezahlung durch Hintermänner in der Industrie. Gentechnik bringt Geld. Einigen wenigen.

Beim Kampf gegen das Pandemie-Virus SarsCoV2 werden neue Impfstoffe eingesetzt, die auf genveränderten Stoffen beruhen. Für Impfgegner und andere intellektuell Benachteiligte ein gefundenes Fressen, um auf Gentechnik einzuschlagen - um auf diese Weise ihre eigentlichen Ziele, wie die Vernichtung von Impfstoffen (und damit der Impfung im allgemeinen), zu erreichen.

Gentechnik ist eine sehr mächtige Methode. Sie ist durchaus sinnvoll. Aber nur in einem sehr engen, begrenzten Rahmen: in hermetisch abgeschlossenen Laborreaktoren. Im Freiland ist sie tödlich. Man muß das sehr deutlich trennen, und man muß es mit extremer Härte trennen.

Beispiele wie die giftige Aga-Kröte in Australien zeigen, daß selbst ein einfaches und (im Gegensatz zu Bakterien, Viren oder Pilzen) recht großes Tier sich nicht beherrschen läßt: Die Kröte vernichtet große Teile der australischen Fauna, und nichts kann sie stoppen. Sie ist eine tödliche Katastrophe.

Die Aga-Kröte ist ein natürlich vorhandenes Tier. Sie ist weder genverändert noch überhaupt vom Menschen gemacht. Sie ist reine Natur. Aber sie ist in ein Gebiet gekommen (sie wurde von Menschen dorthin gebracht), wo es keinerlei natürliche Feinde gibt, so daß sie sich ungehemmt verbreiten kann.

Bei der Gentechnik mit Pflanzen ist es noch viel schlimmer. Diese neuen Organismen kommen schlagartig auf die Erde, wo es NIRGENDWO entsprechende Regulative gibt, die sie eindämmen können. Bestandteile ihrer Gene können auf andere Pflanzen (und Tiere!) übertragen werden. Es wird eine Lawine in Gang gesetzt. Und es gibt kein Zurück. Was einmal in der freien Natur angekommen ist, ist frei und kann sich dort verbreiten.

Nur Beispiel: Prionen. Das sind rein natürliche Bestandteile. Sie wurden und werden über Schafe und Rinder verbreitet. Die Folgen des Rinderwahnsinns (noch nicht lange her) - wer kann sich noch daran erinnern? Und es sind NATÜRLICHE Quellen.

Von der Aga-Kröte kamen wenige Exemplare nach Australien und haben sich dort explosionsartig vermehrt. Einige wenige Exemplare. Wie anders wäre es gewesen, wenn man die Kröten in riesigen Mengen, in Wagons völler Kröten, ins Land gebracht hätte? Wie ein Blitz wäre sie eingeschlagen!

Eben das ist eines der Probleme bei Gentechnik: sie wird in riesigen Mengen eingesetzt. Schließlich soll sie Geld bringen.

In Deutschland hatten wir solch eine Massenverbreitung bereits: eine an sich ganz harmlos scheinende, künstlich veränderte Raps-Sorte "Doppelnull" (benannt nach ihrem Aufbau) wurde in großer Menge ausgesät. An die Folgen kann sich heute fast niemand mehr erinnern, obwohl damals die Meldungen hochschlugen.

Der folgende Artikel des "Spiegel" ist eines der wenigen brauchbaren Überbleibsel aus der damaligen Zeit um 1985++.

Ich halte ihn als Beweisstück für so wichtig, daß ich ihn ungekürzt wiedergebe. Unter anderem auch, weil Verlage kommen und gehen und viele Artikel, auch wichtige, sang- und klanglos verschwinden, von einer Sekunde zur anderen nicht mehr da sind. Sie sind verschwunden, und Niemand weiß etwas. Die Meisten wissen nicht einmal, daß es diese Artikel überhaupt gegeben hat.

Das Internet MUSS auch ein Mittel gegen das Vergessen sein. Es ist das Gedächtnis der Menschheit, und als solches MÜSSEN wir es erhalten.


Im folgenden der Artikel des "Spiegel". Jeder Satz ist wichtig, und zwar genau so, wie er damals geschrieben wurde, warum auch immer. Ich könnte ihn - in der üblichen Methode von Journalisten - nacherzählen. Das aber hätte zwangsläufig auch Verfälschungen zur Folge, selbst ein Komma könnte etwas ändern.

Deswegen unverändert und ungekürzt:


https://www.spiegel.de/wissenschaft/suesser-tod-a-cd5ae6e2-0002-0001-0000-000013522441

[*quote*]
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    Wissenschaft
    Süßer Tod

HASEN Süßer Tod
Landwirte und Jäger haben in weiten Teilen der Bundesgebiets ein rätselhaftes Massensterben der Hasen entdeckt.
*
21.12.1986, 13.00 Uhr • aus DER SPIEGEL 52/1986

Im besonders hasenreichen hessischen Jagdrevier an der Wetterau bei Bad Nauheim ließ Jagdpächter Wilhelm Schuster dieses Jahr zur traditionellen Hasenjagd gar nicht erst anblasen. Der Zustand, den das Jagdhornsignal »Hase tot« sonst am Ende erfolgreicher Jagd verkündet, war schon ohne jägerisches Zutun eingetreten.

Kalt und steif lagen die haarigen Beutetiere zu Dutzenden in Ackerfurchen und Dickungen. »Wir haben in wenigen Tagen 32 verendete Hasen gefunden« berichtete Schuster letzte Woche, wahrscheinlich seien in seinem Revier »weit über hundert« draufgegangen.

In anderen Jagdrevieren des Hessenlandes war es genauso: Allerorten fanden sich tote Hasen in ungewöhnlichen Mengen. Aber das »Massensterben«, das der »Gießener Anzeiger« unter der Hasenpopulation seines Verbreitungsgebiets ausgemacht hatte, blieb nicht auf Hessen beschränkt. Auch in anderen Bundesländern, so in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, schlugen Landwirte und Jägersleute Alarm. »Die eingetretenen Hasenverluste«, so letzte Woche der »Deutsche Jagdschutz-Verband«, ließen sich einstweilen »noch nicht mal schätzen«.

Für Hessen, wo der schmähliche Hasentod unter den Mümmelmännern offenbar ärger als anderswo aufräumte, verfügte Willi Görlach, Minister für Landwirtschaft und Forsten, gar ein Verbot der Hasenjagd in staatlichen Jagdbezirken. Von den übrigen Jägern erbat der Minister freiwilligen Verzicht. »Treibjagden«, so Jagdschutzverband-Sprecher Peter Friedrich Sieben, »wurden gleich reihenweise abgesagt.«

Minister, Forstbeamte und private Jagdherren reagierten verschreckt auf ein feldmärkisches Übel, dessen Ursache bislang rätselhaft blieb. Auch das Zerlegen zahlreicher Hasenkadaver, die auf den Seziertischen der Veterinäre landeten, brachte keine Klarheit.

So meldete zwar das Forstzoologische Institut der Universität Freiburg einem Kreisjägermeister »mit freundlichem Gruß und Waidmannsheil«, es handele sich um ein »völlig 'normales' Phänomen«, herrührend von Infektionen, der Hasenseuche Coccidiose und Magen-Darm-Verschlüssen als Folge einer gewissen »Überpopulation«. Zu diesem Schluß kam das Institut jedoch nach der Untersuchung von nur 47 Hasen. Dem widerspricht, daß die meisten der aufgefundenen Tiere keine klapperdürren Coccidiose-Hasen waren, sondern »ganz fett«, wie Jagdpächter Schuster bekundete. Jagdverband-Manager Sieben: »Da steckt was Schlimmeres dahinter.«
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Labortests des Veterinäruntersuchungsamts in Gießen wiesen denn auch in eine andere Richtung: Bei den hier untersuchten Hasenkörpern fanden sich Zersetzungen in der Leber, die »mit hoher Wahrscheinlichkeit« von einer Vergiftung herrührten.

Wo der Hase nun wirklich im Pfeffer liegt, hängt nach Ansicht vieler Jäger, Agrarexperten und Wildbiologen womöglich mit einer neuartigen, Doppelnull genannten Rapssorte zusammen, die in diesem Jahr zum erstenmal großflächig in Gebieten angebaut wurde, in denen »Massensterben« von Hasen auftrat. Jagdpächter Schuster: »Wir haben die Bauern des Reviers befragt - alle haben den neuen Winterraps ausgesät«.

Nach einer Theorie von Richard Marquard vom Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Universität Gießen, der an der Rapszüchtung beteiligt war, ist den Hasen womöglich eine besondere Eigenschaft der Sorte Doppelnull zum Verhängnis geworden. Für die neue Ölsaat wurden zwei Gruppen chemischer Verbindungen (Erucasäure und Glucosinolate) gleichsam weggezüchtet und (daher der Name) der Pflanze dabei all jene Bitterstoffe entzogen, die bislang den Hasen diese Kost verleidet hatten ("Äsungsbremse").

Ziel der Züchtung war es unter anderem, seltsam genug, die Rapsqualität »gerade für die Tierfütterung zu verbessern«. Dabei kam es, so Marquard, »in jungen Rapspflanzen bei warmer Witterung und der geringen Lichtintensität trüber Herbsttage zu sehr hohen Gehalten an Nitraten«. Ungehemmt von der bisherigen Äsungsbremse der Bitterstoffe, können Hasen nunmehr beim Verschmausen des vergleichsweise süßen Rapses Opfer einer Nitratvergiftung werden.

»Wenn ein Feldhase beispielsweise ein Pfund dieser jungen Rapspflänzchen aufnimmt«, schrieb das Jäger-Blatt »Wild und Hund«, »steigt der Nitratgehalt pro Kilogramm Körpergewicht auf 500 Milligramm - eine Dosis, die auch ein ausgewachsenes Rind töten würde.«

Aber für diese Annahme gibt es, so Marquard, einstweilen »keinen wissenschaftlich gesicherten Beweis«.

In einem vollklimatisierten Gewächshaus will Marquard nunmehr Raps der Sorte Doppelnull heranreifen lassen und dabei das herbstliche Wettergeschehen der Monate September und Oktober simulieren. Marquard: »Dann werden wir periodisch die Inhaltsstoffe der Rapspflanzen analysieren.«
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[*quote*]



Der Artikel ist von 1986. Die Katastrophe begann aber schon 1985. Und heute? Ist die Sache vergessen. Aber den Doppelnull-Raps gibt es immer noch. Es ist DIE verwendete Raps-Sorte. Was wurde aus den Tieren? Darüber läßt sich fast nichts mehr finden.

Bei meiner Suche bin ich auf einen Artikel von Dr. Dieter Gabka aus dem Jahr 2005 gestoßen, der von einem Unbekannten in einem Datensumpf abgelegt worden war. Ich habe das Statistische Landesamt in Mecklenburg-Vorpommern über die Sache informiert.


[*quote*]
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Raps - Anbauentwicklung und wirtschaftliche Bedeutung

In einem leuchtenden Gelb - so zeigen sich weite Teile Mecklenburg-Vorpommerns alljährlich im Frühjahr dem Betrachter. Dahinter verbirgt sich die wirtschaftlich bedeutendste Ölpflanze Mitteleuropas, der Raps, dessen weitflächige Blütenpracht zugleich zu einem Markenzeichen für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern geworden ist. Auf 230 000 Hektar wird hierzulande Raps angebaut, soviel wie in keinem anderen Bundesland. Mehr als ein Fünftel des Ackerlandes ist großflächig damit bestellt. Seit 1990 hat sich die Rapsfläche verdreifacht. Ausschlaggebend dafür waren betriebswirtschaftliche Überlegungen der Landwirte und agrarpolitische Maßnahmen.
Der Rapsanbau hatte 2002 einen Anteil von 19 Prozent an der pflanzlichen Erzeugung Mecklenburg-Vorpommerns bzw. von 12 Prozent am Produktionswert der Landwirtschaft insgesamt. Ein Viertel bis zur Hälfte der Erntemenge wurde in den vergangenen Jahren exportiert. Mit der Rekordernte des Jahres 2004 in Höhe von 1,06 Millionen Tonnen erzeugte Mecklenburg-Vorpommern mehr als 20 Prozent des Rapses in Deutschland.
Im folgenden Beitrag wird, ausgehend von der Entwicklung in den vergangenen 14 Jahren, die wirtschaftliche Bedeutung des Rapses und seiner Verarbeitung beschrieben und auf Probleme seines Anbaus eingegangen.

Dr. Dieter Gabka
[...]

StaLA MV, Statistische Hefte, 1/2005
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[*/quote*]


Soweit zur Einordnung und zur Größenordnung.


Auf Seite 2 des Artikels schreibt Dr. Dieter Gabka:

[*quote*]
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Bemerkenswerter züchterischer Fortschritt

In der Folgezeit war der Umfang des Anbaus, vorwiegend aus wirtschaftspolitischen Gründen, stärkeren Schwankungen unterworfen. Er stabilisierte sich aber, als der Raps in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts seinen schlechten Ruf als Speiseöl verlor. So gelang es nach intensiver Forschung, 1974 den Null-Raps (0-Raps) auf den Markt zu bringen, bei dem der Gehalt an Erucasäure von fast 50 auf unter 1 Prozent reduziert werden konnte. Die stattdessen eingelagerte Ölsäure ist für den menschlichen Organismus wesentlich besser verträglich.

Nach weiterer Züchtungsarbeit wurde 1985 der Doppelnull-Raps (00-Raps) vorgestellt, bei dem außerdem der Gehalt an Glucosinolaten, die bei der Margarineherstellung die Härtung der Fette stören, auf weniger als 10 Prozent des ursprünglichen Wertes gesenkt werden konnte. Nach der Zusammensetzung der Fettsäuren kommt das 00-Rapsöl dem Olivenöl praktisch gleich. Der Anteil an essenziellen Fettsäuren, besonders der alpha-Linolen-säure, ist sogar um ein Mehrfaches höher.

Trotz dieser Vorteile, die der menschlichen Ernährung zugute kommen, ist der 00-Raps nicht unumstritten. Wildtiere, wie Hasen und Rehe, können ihn nicht verdauen, sodass sie verhungern könnten, obwohl ein Sättigungsgefühl vorhanden ist. Dennoch wird in Deutschland diese Züchtung heute fast ausschließlich angebaut, eine Differenzierung von Sorten nach dem späteren Verwendungszweck nicht mehr vorgenommen.

StaLA MV, Statistische Hefte, 1/2005
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[*/quote*]


Offensichtlich wurde der Tod der Tiere zwar zur Kenntnis genommen, dann aber ignoriert. Das Sterben der Tiere pendelte sich ein, es war einfach so. Die Agrarindustrie hatte gewonnen.


Ob es neuere Untersuchungen zu dem Thema gibt, weiß ich noch nicht. Ich hoffe auf eine Antwort des Landesamtes in Schwerin.


Falls jetzt Impfgegner meinen, daß ich gegen die mRNA-Impfstoffe wäre, so haben sie sich böse geirrt. Ich bin ein entschiedener und extrem harter Befürworter von Impfungen, auch von jenen mit mRNA.

Ich habe 2006 die bis heute immer noch weltweit größte Materialsammlung zu den Hintergründen von Impfgegnern geschrieben:

http://www.pharmamafia.com
http://www.pharmamafia.de
http://www.impfkritiker.de

Jede Impfung birgt Risiken - und mRNA-Methoden bringen neue Risiken. Aber in einer Situation, wo wir durch ein neues Virus mit dem Rücken zur Wand stehen und die Menschheit nicht nur buchstäblich ausgerottet wird (nicht innerhalb einer Sekunde oder eines Tages oder einer Woche - das würden sogar Impfgegner eventuell, möglicherweise, falls überhaupt, begreifen -, sondern über die kommenden 10 bis 30 Jahre), und wir unter allerhöchstem Zeitdruck stehen, bleibt uns das nichts anderes übrig als nach jedem Strohhalm zu greifen. Wenn durch die mRNA-Impfstoffe Schäden entstehen, so haben wir wenigstens Zeit gewonnen für weitere Entwicklungen. Und Zeit ist genau das, wir in diesem Augenblick der explosionsartigen Ausbreitung des Virus nicht haben. Jede Minute zählt. Jede einzelne Minute. Jede einzelne Minute, die ein Mensch dank der Impfung überlebt, sie zählt.

AribertDeckers

Die zunehmende Trockenheit führt zu Überraschungen: Bienen.

Hier ist eine hart arbeitende Mutter bei der Einrichtung ihres neuen Heims für Ihre Kinder, mitten in der Stadt, im Fußweg:


AribertDeckers



https://twitter.com/HubertAiwanger/status/768778221512974336

[*quote*]
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CSU im Bundestag @csu_bt

Hach :-) Sommer-Strand-Meer-Grüße von @DoroBaer
! #Sommerpause im #Bundestag
https://csu-landesgruppe.de/nachrichten/texte-und-interviews/dorothee-baer-im-sommerpausen-check-zeit-fuer

Image


11:18 AM · Aug 25, 2016
2 Reposts 5 Quotes 18 Likes 2 Bookmarks


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Hubert Aiwanger @HubertAiwanger
Aug 25, 2016
Doro, das sieht aus als wärst Du in Italien illegal eingereist, übers Mittelmeer

1:53 PM · Aug 25, 2016
13 Reposts 85 Quotes 29 Likes 20 Bookmarks
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[*/quote*]

AribertDeckers

#13
19.6.2024
Nachrichten in einfacher Sprache


Es gibt kaum einen "Berufs"zweig, der gleichermaßen großmäulig wie hirntot ist: den Journalismus.

Dessen neueste Erfindung ist inzwischen in den Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfünks (ÖRR) angekommen: "Nachrichten in einfacher Sprache".


Jetzt müssen wir nur noch warten, bis die Elite der deutschen Intelligenz dieses verkündet:


Nachrichten in einfacher Sprache

Adolf Hitler war einer der bekanntesten Politiker des 20. Jahrhunderts. Er lenkte die deutsche Politik bis zu seinem Tod 1945.





Die obige "Nachricht" ist wahr. Dennoch ist sie eine unverschämte, dreiste Lüge: eine Lüge durch Auslassung.

AribertDeckers

1.2.2025
Die Sarg-Card...


Die Sarg-Card...

Mir ist ja schon allerhand über den Weg gelaufen. Aber diese "Kundenkarte" bricht wirklich alle Rekorde:



A-016.029
https://ariplex.com/tina/tinabau1.htm

AribertDeckers

#15
14.3.2025
Das Gesetz von Kalman [1]


    Das Gesetz von Kalman

    "Wer nichts sagt, ist tot."

    (George Bernard Blouwe)
    https://ariplex.com/gbb/gbb_001.htm



[1]
benannt nach Rudolf Emil Kálmán

[2]
https://noe.orf.at/stories/3296798/

[*quote*]
Todesfeststellung in NÖ via Smartphone möglich

1,9 Mio. Anfragen und Kontakte hat die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich 2024 verbucht. Damit ist man ungefähr auf Vor-Pandemie-Niveau. Technische Hilfsmittel sind auf dem Vormarsch. Todesfeststellungen sind etwa nun mit Handy-Unterstützung möglich.
[...]
[/quote*]

AribertDeckers

7.4.2025
GBB

Die SPD ist ein Randbeschleuniger.


(George Bernard Blouwe)
https://ariplex.com/gbb/gbb_001.htm

AribertDeckers

#17
Bildung ist asozial



https://pbs.twimg.com/media/Gn7E_WvWoAAzsJ-?format=png&name=small


Ja, da ist was dran. Bildung ist asozial. Das konnte man sehr hart erleben. In Bremerhaven:

"Bremerhaven war eine Arbeiterstadt. Akademiker brauchte man hier nicht. Wollte man hier nicht. Sagte der Direktor der Grundschule "Fritz Husmann" in den 60-er Jahren einer Mutter, die ihr Kind auf's Gymnasium schicken wollte. Der Herr Direktor jedoch wollte nicht. Und verweigerte. Er selbst allerdings, das war woanders zu erfahren, schickte seine eigenen Kinder SELBSTVERSTÄNDLICH auf die Hohe Schule und zur Universität. (Bildungs-)Adel verpflichtet.

Lehrer schickten ihre Kinder auf's Gymnasium. Kamen Kinder von Arbeitern auch ins Gymnasium, war die Verwunderung der Lehrereltern darüber groß. Nein, so etwas aber auch, was machen DIE denn hier....!?"

(zitiert aus "Die USA sind im Arsch / Adel vernichtet!"
https://ariplex.com/folia/archives/1594.htm)


"Die USA sind im Arsch / Adel vernichtet!" Erschrecken Sie über diese Überschrift?
In dem alten Text, geschrieben in 2016, finden Sie die Erklärung. Ja, es ist die SPD. Die SPD, der große Bildungsvernichter.


"Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden."
(Gabriel Laub (1928 - 1998))

Gabriel Laub hat es hervorragend beschrieben.

Ob er wußte, daß er damit die SPD beschrieb?

Oder meinte er gerade die...?

AribertDeckers

28.4.2025
Weisse Schrift als Zeichen der Weissheit des Journalismus




groß:
http://www.journalist.is/carlixon/pix/Weisse_Schrift_als_Zeichen_der_Weissheit_des_Journalismus_951.png

Screenshot von
https://correctiv.org/faktencheck/2022/06/29/irrefuehrendes-standbild-nein-karl-lauterbach-zeigte-nicht-den-hitlergruss/
28.4.2025

Im Moment tobt wieder der Kampf un die Deutungshoheit über erhobene Körperteile. Dabei ist auch dieser Artikel von "Correctiv" wieder aufgetaucht:

[*quote*]
Behauptung
Ein Bild von Karl Lauterbach zeigt angeblich, wie er den Hitlergruß macht.
Aufgestellt von: Beiträge in Sozialen Netzwerken
Datum: 23.06.2022
[*/quote*]


"Nur", fragt man sich, "wozu schreiben Journalisten einen Artikel, wenn man ihn nicht lesen kann, weil die helle Schrift auf dem hellen Hintergrund nicht lesbar ist?"

Warum schreiben "die" nicht gleich mit weißer Schrift auf weißem Hintergrund?

Weiß als Farbe des Wissens und der Weisheit, was könnte besser geeignet sein als weiße Schrift?

Schrift, das war früher, Jahrhunderte ist es her, dazu gedacht, anderen Menschen etwas zu zeigen, ihnen etwas mitzuteilen. Aber das ist lange her. Heute, in unserer auf- und abgeklärten Zeit, ist ihre Aufgabe wie bei "Selfies" die Selbstdarstellung der erlauchten Oberen, der Wissenden, der Großen, der Macher, der Machthaber - kurz: der Feudalherren.

Früher, zur Zeit der mittelalterlichen Feudalherren, gab es das so nicht. Der Druck mußte schwarz sein, damit man ihn lesen konnte. Denn Schrift hat eine Funktion, und die MUSS sie erfüllen.

Das blieb so über die Jahrhunderte. Selbst vor 50 Jahren wäre Jemand, der so einen unlesbaren Müll abgelieferte hätte wie "Correctiv", mit Fußtritt in das Gesäß fristlos entlassen worden.

Die Weißheit haben sie mit Löffeln gefressen, die Weisheit nicht.

AribertDeckers

#19
10.6.2025
Die Psychologie, Dein Freund und Helfer beim Massenmord


Die folgende Meldung des "Standard" von vor 1 Minute, aus juristischen Gründen ungekürzt:

https://www.derstandard.at/jetzt/livebericht/3000000273351/grosseinsatz-an-grazer-schule-offenbar-mehrere-tote?responsive=false

[*quote*]
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Amoklauf an Grazer Schule, bisher zehn Tote bestätigt

Livebericht Anna Wiesinger, Isadora Wallnöfer 10. Juni 2025, 12:36

Laut Polizei besteht keine Gefahr mehr am Borg Dreierschützengasse. Beim mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen Schüler, er dürfte ebenfalls unter den Toten sein

Was wir bisher wissen:

    Am Borg in der Dreierschützengasse in Graz lief am Dienstagvormittag ein Großeinsatz der Polizei. Grund des Einsatzes waren Schüsse im Gebäude.

    Kurz vor Mittag teilte die Polizei mit, dass die Lage gesichert sei und keine Gefahr mehr bestehe.

    Bisher wurden zehn Tote bestätigt, es soll zudem eine zweistellige Zahl an Verletzten geben. Auch der Täter soll sich unter den Toten befinden. Laut Polizeiangaben handelt es sich um einen Schüler. (red, 10.6.2025)

Die Bildungsdirektion Steiermark hat eine Hotline für schulpsychologische Betreuung eingerichtet. Diese ist unter 0664 80 345 55 665 erreichbar.

Hilfe in Krisen

Telefonseelsorge: 142, telefonseelsorge.at, Beratung per Telefon (0–24 Uhr), E-Mail oder Chat (16–23 Uhr)

Kriseninterventionszentrum: 01/406 95 95, kriseninterventionszentrum.at, Beratung für Menschen in Krisen via Telefon (Montag bis Freitag 10–17 Uhr) oder E-Mail

Sozialpsychiatrischer Notdienst Wien: 01/313 30, psd-wien.at, Soforthilfe für Menschen in Krisen in Wien

Das psychiatrische Krisentelefon für die Steiermark 24 Stunden täglich unter der Rufnummer: 0800 449933

Helpline des Berufsverbands österreichischer Psychologen: 01/504 80 00, boep.or.at, Beratung am Telefon (Montag bis Freitag 9–16 Uhr) und via E-Mail

Rat auf Draht: 147, rataufdraht.at, Beratung für Kinder und Jugendliche am Telefon (0–24 Uhr), per E-Mail und Chat

Servicetelefon der Wiener Kinder- und Jugendhilfe: 01/4000 80 11, Beratung bei Fragen, Sorgen, Konflikten und Krisen in Familien, Vermittlung zu den Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe in Wien (Montag bis Freitag 8–18 Uhr)

Psychologische Studierendenberatung: per Telefon und persönlich im jeweiligen Bundesland, E-Mail und Videochat erreichbar: Psychologische Studierendenberatung
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[*/quote*]




10 Tote und "eine zweistellige Zahl an Verletzten". Eine wahrhaft reife Leistung.

Und jetzt? Jetzt das große Wehgeschrei und natürlich die Psychologie, mit Telefonseelsorge und anderem Blödsinn, etwas, das jeder geistig Normale weit von sich hält, wenn er am Leben bleiben will.

Immer wieder die Psychologie. Warum keine VERHINDERUNG solcher Mordanschläge? Dafür gibt es für Angeber und Selbstdarsteller sogar ein lateinisches Wort: Pävention.


In Deutschland war man präventiv, vor einer Woche, in Freilassing:


https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250604_OTS0089/eltern-als-terror-poller-aus-angst-vor-einem-anschlag-sollen-eltern-das-schulfest-mit-eigenen-autos-schuetzen

[*quote*]
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04.06.2025, 10:24:32 / OTS0089

Eltern als Terror-Poller: Aus Angst vor einem Anschlag sollen Eltern das Schulfest mit eigenen Autos schützen

Neuer Sendeplatz: BLICKWECHSEL. Das Nachrichtenmagazin, Donnerstag, 05.06., 21:15 Uhr bei ServusTV
Salzburg (OTS) -

Eltern blockieren Zufahrtstraßen mit eigenen Fahrzeugen - auf Wunsch der Schule

Bunte Luftballons, lachende Kinder, stolze Eltern: Die Volksschule im bayerischen Freilassing hat vergangenen Freitag ihren großen Projekttag gefeiert! Damit dieses Fest überhaupt stattfinden konnte, haben Eltern auf Wunsch der Schule eine Aufgabe übernommen, die eigentlich Sache der Behörden ist:

An jeder Zufahrt zur Fußgängerzone hat ein Privat-PKW die Durchfahrt versperrt. Aus Sicherheitsgründen – damit niemand in die Menschenmenge fahren kann. Dahinter haben Mütter und Väter die Straßen blockiert – freiwillig.

,,Sie haben uns eben darum gebeten, dass wir die Straßen absperren, weil sonst hätte diese Veranstaltung unserer Kinder nicht stattfinden können", erklärt eine Mutter.

Keine Polizei, kein Ordnungsdienst – nur engagierte Eltern

Weder die Polizei noch die Stadt Freilassing konnte Beamte zur Sicherung bereitstellen. Die Lösung? Eltern sollen auf Wunsch der Schule mit ihren Autos den Sicherheitsdienst übernehmen – also die Straße absperren. Eltern als Terrorpoller? Die Verantwortlichen finden das gut.

Schulleiter Johannes Zeitel sagt dazu:

,,Das war ein Sicherheitskonzept, mit dem Ordnungsamt abgesprochen, und es war dann eine Bereitschaft der Eltern, einfach mitzuhelfen. Ich finde das eine ganz gute Lösung. Schüler, Lehrer, Eltern, wir helfen zusammen."

Und weiter:

,,Mir ist es viel lieber, wenn Eltern helfen, als wenn da acht Polizeiautos rumstehen – das wäre viel bedrückender."

Der Projekttag verlief ohne Zwischenfälle. Doch die Art der Absicherung wirft Fragen auf: Ist es in Ordnung, wenn Eltern die Aufgaben der Polizei übernehmen müssen? Ist das ein weiterer Beleg dafür, wie sehr sich die Sicherheit im öffentlichen Raum verändert hat? Wie sehr sind wir als Gesellschaft mittlerweile bereit, unsere Art zu leben der Angst vor Anschlägen unterzuordnen? Poller am Christkindlmarkt, Waffen- und Messerverbotszonen, Selbstverteidigungskurse, die boomen - Islamismusforscherin Susanne Schröter dazu:

,,Der radikale Islam verändert den Alltag schon gewaltig. Wer Angst hat in der Öffentlichkeit teilzunehmen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, der ist in seiner Freiheit massiv eingeschränkt. Wir sind eine freie Gesellschaft. Wir sind keine Diktatur, sondern wir sind eine Gesellschaft, die davon lebt, dass der Einzelne sich in der Öffentlichkeit frei bewegen kann und seine Freiheitsrechte genießen kann. Und wenn wir dem weiter zuschauen, dann riskieren wir, dass die Demokratie Schaden nimmt, weil unsere Demokratie ist eine liberale Demokratie."

Den vollständigen Beitrag sehen Sie in ,,BLICKWECHSEL. Das Nachrichtenmagazin", am Donnerstag, 05. Juni, ab 21:15 Uhr bei ServusTV und ServusTV On.

Zu Gast in einer Live-Schaltung ist auch Integrations- und Familienministerin Claudia Plakolm und aus Israel berichtet live ServusTV-Reporter David Rohde.

Das ServusTV Nachrichtenmagazin wechselt den Sendeplatz und informiert zukünftig am Donnerstag, ab 21:15 Uhr, über aktuelle Recherchen. Hier finden Sie die weiteren Themen der aktuellen Sendung.
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[*/quote*]


Wozu holt man sich Mörderbanden ins Land, wenn man sich dann vor denen verschanzen muß?

Wozu die Psychologie? Nicht zu vergessen die natürlich sofort aufkreischenden Schreie über die "German Angst!"?


Welche Vollidioten sind dafür verantwortlich?

Die haben sogar eine "Berufs"bezeichnung: Politiker...


Ein Staat, der seine Bürger nicht schützt, hat jedes Existenzrecht verloren.

Diese Erkenntnis ist nicht neu. Sie wurde schon vor über 17 Jahren in einem Forum geschrieben, im Forum Transgallaxys 1 (heute ALLAXYS-1):


https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3381.msg7000#msg7000

[*quote*]
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Wenn das Gewaltmonopol des Staates benutzt wird,
ama
Jr. Member

Wenn das Gewaltmonopol des Staates benutzt wird,
« on: January 15, 2008, 02:58:22 PM »

Wenn das Gewaltmonopol des Staates benutzt wird, um mit der Gewalt aus den Waffen der Staatsorgane die Bürger zu terrorisieren, ist die Existenz des Staates automatisch beendet.

Der Staat hat die Pflicht, die Bürger zu schützen. Kommt der Staat dieser Pflicht nicht nach, ist er automatisch nicht mehr existent und die Organe des Staates sind Söldnerarmeen für organisierte Bandenkriminalität.

Die Politiker sollten diese Grenze niemals überschreiten. Es wäre das Ende.
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[*/quote*]



"... und die Organe des Staates sind Söldnerarmeen für organisierte Bandenkriminalität."

Genau das ist der Punkt. In den USA erleben wir das jetzt in Californien.

... und in Deutschland und Österreich sowieso...

AribertDeckers

23.4.2026
'Mögen die Taliban über sie kommen!'


Der neue Ordnungsruf der männlichen Chauvinisten ist gottgegeben:

"Mögen die Taliban über Sie kommen!"

AribertDeckers

23.4.2026
The killer is on the road a again


https://x.com/micyoung75/status/2046559825904205970

[*quote*]
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Mike Young @micyoung75

Russia eased vaccination standards when diphtheria seemed beaten. 157,000 infections. 5,000 dead. Japan dropped mandates after a trust collapse. Rubella came back. Babies born blind and deaf. Nigeria boycotted polio shots. The virus paralyzed 2,500 children and spread to 20 countries.

That is the documented pattern. Kennedy has now dropped six vaccines from routine schedules and pulled $1.6 billion from global immunization. Measles is already in 46 states.
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[*/quote*]

AribertDeckers

23.4.2026
Kill the Navi!


https://x.com/MrPitbull07/status/2046976414143115757

[*quote*]
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Mr PitBull @MrPitbull07

For three years, every GPS system routed tourists to Elk Falls, Oregon, down Birch Lane instead of Birch Street. Different road entirely. Dead-ended at Connie Valdez's sheep farm. Connie handled it graciously at first. Put up a sign. Then a bigger sign. By year two she was averaging nineteen lost cars a week. She started selling lemonade and wool scarves from a folding table at the dead end. Made $1,400 in one summer. The city council petitioned Google, Apple, and Garmin. No response. So in March 2024, they officially renamed Birch Lane to "Not Birch Street." Tourism doubled.

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https://pbs.twimg.com/media/HGhSMjnakAEb_fx?format=jpg&name=small

5:36 PM · Apr 22, 2026
94.1K Views

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https://x.com/is_glasgow/status/2047291886017089694

This Is My Glasgow @is_glasgow

A sign from Bowling in Scotland (sat navs were consistently routing people up a narrow road to a dead end instead of to the main road).

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https://pbs.twimg.com/media/HGlxHvCXoAEyZ_P?format=jpg&name=small

2:29 PM · Apr 23, 2026
735 Views

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CleanAirPlease @cyberoo

We have one too 😂 #Tasmania

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https://pbs.twimg.com/media/HGilmtrbkAEV6iA?format=jpg&name=small

11:42 PM · Apr 22, 2026
4,643 Views
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[*/quote*]





https://pbs.twimg.com/media/HGjwZqfa8AAx-z6?format=jpg&name=small

AribertDeckers

#23
28.4.2026
Dedicated to the real Elara Cunningham


For months now the Net broils about an "Elara Cunningham". But who is she in reality? Searching is spoiled by mega-piles of mega-crap. The usual dumpsters are full with parrots and their parroting.

So, this is is how to search in peace, keeping the idiots out:

"Elara Cunningham" waves -site:tiktok.com -site:facebook.com -site:instagram.com -site:x.com


This is such a short passage - and who is the real Elara Cunningham?

https://iscmentoring.eu/km/society/inspiring-women-in-history/

[*quote*]
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[...]
Elara Cunningham:

A visionary 19th-century inventor who lived as a social outcast in Scotland, where her advanced storm-prediction machines were dismissed as witchcraft by superstitious villagers. During a catastrophic 1913 storm, her inventions successfully guided a doomed ship to safety, yet she was met with further accusation rather than gratitude. She died in isolation, but her posthumously discovered research proved she had pioneered technologies like wave buoys and pressure-based sirens decades before their time.
[...]
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[*quote*]


But at least it is the first "real" clue I could find. And even this stinks...


So I conclude that there was not such a person, and the whole story is a fake. To check this I asked Grok at Twitter:

[*quote*]
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Can you find a website that reports on 'Elara Cunningham' in Inverloch? This woman has been dead for a long time. So it's not one of the people still alive today! Facebook and the other rubbish heaps are not reliable sources!
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The answer by Grok:

[*quote*]
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No, unfortunately I could not find any reliable website.

I searched specifically for credible sources (historical archives, local history websites, newspaper archives, museum sites, .org/.edu/.gov pages, genealogy databases, etc.) – both with and without excluding social media.

Result:

There is no serious, independent reporting about an Elara Cunningham from Inverloch. The entire story (the "Madwoman of Inverloch", the "Lighthouse Witch", the scientist born in 1885 in Scotland who allegedly saved a ship in 1913, died in 1942, and whose house is supposedly now a coastal meteorology museum) exists only as a viral social media narrative on Facebook, TikTok, Instagram, and YouTube Shorts.

It appears to be a modern internet legend (likely fictional or heavily embellished) that has been circulating widely for some time. These kinds of "forgotten geniuses who were branded as witches" stories are currently very popular on those platforms.

In summary:

* No records in historical registers of Inverloch (neither in Scotland nor in the Australian Inverloch in Victoria)

* No museum that actually exists

* No old newspaper articles, obituaries, or mentions in scientific history

If you have any additional concrete details (e.g. a different spelling of the name, an approximate year of death, or another location), I can search more specifically. Otherwise, I have to tell you honestly: Apart from the viral Facebook posts, there is nothing reliable about her.
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[*quote*]


Farewell to the hoax Elara Cunningham!