Bodo Schiffmann und die Bürgermeister der unaussprechlichem Kama...

Started by AribertDeckers, February 05, 2026, 07:54:19 PM

AribertDeckers

6.2.2026
Bodo Schiffmann und die Bürgermeister der unaussprechlichem Kama...


Bodo Schiffmann, weder leise noch weise - oder einer seiner Vasallen, ebenso - tweeted bei Twitter die folgende Moritat:


https://x.com/BoschimoDr/status/2019116000797471071

[*quote*]
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Dr. Bodo Schiffmann @BoschimoDr

Der Bürgermeister von Metz, Dominique Gros (PS), weigert sich, Schweinefleisch aus dem Speiseplan der Schulkantine zu streichen, und erklärt warum.

Muslimische Eltern hatten gefordert, Schweinefleisch aus allen Schulkantinen eines Vororts von Metz Borny zu verbannen. Der Bürgermeister lehnte dies ab, und der Stadtsekretär schickte allen Eltern eine Mitteilung mit folgender Erklärung...

"Muslime müssen verstehen, dass sie sich an Lothringen und Frankreich, an deren Bräuche, Traditionen und Lebensweise anpassen müssen, denn sie haben sich entschieden, hierher auszuwandern.

Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren und lernen müssen, in Lothringen zu leben. Sie müssen verstehen, dass es an ihnen liegt, ihren Lebensstil zu ändern, und nicht an den Franzosen und Französinnen, die sie so großzügig aufnehmen.

Sie müssen verstehen, dass die Franzosen weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, sie haben vor den Muslimen viele Einwanderer aufgenommen (das Gegenteil gibt es nicht, d. h. muslimische Staaten nehmen keine nicht-muslimischen Einwanderer auf).

Die Lothringer haben ebenso wenig wie andere Länder die Absicht, ihre Identität oder ihre Kultur aufzugeben.

Und wenn Frankreich ein Land der Aufnahme ist, dann sind es nicht der Bürgermeister von Metz, Dominique Gros (PS), der die Ausländer willkommen heißt, sondern die französischen Einwohner von Metz und Lothringen.

Letztendlich müssen sie verstehen, dass wir in Metz (Lothringen) jüdisch-christliche Wurzeln, Weihnachtsbäume und religiöse Feste haben, aber Religion muss Privatsache bleiben.

Die Stadtverwaltung der königlichen und kaiserlichen Stadt Metz tut recht daran, dem Islam und der Scharia keine Zugeständnisse zu machen.

Für Muslime, die mit der Laizität nicht einverstanden sind und sich in Metz, Lothringen, dem Land von Jeanne d'Arc, nicht wohlfühlen, gibt es 57 schöne muslimische Länder auf der Welt, die meisten davon unterbevölkert, die bereit sind, sie mit offenen Armen und in Übereinstimmung mit der Scharia aufzunehmen.

Wenn Sie Ihr Land verlassen haben, um nach Frankreich zu kommen und nicht in ein anderes muslimisches Land, dann weil Sie glauben, dass das Leben in Lothringen besser ist als anderswo. Stellen Sie sich nur einmal die Frage: Warum ist das Leben in Frankreich besser als in Ihrem Heimatland? Nach ehrlicher und ruhiger Überlegung werden Sie erkennen, dass Ihnen ein Licht aufgeht und die Dunkelheit aus Ihrem Geist vertreibt. 

"Eine Kantine, in der Schweinefleisch und lothringische Schweinsbäckchen oder Quiche Lorraine mit einer leckeren Erdbeer- oder Mirabellen-Tarte aus Lothringen serviert werden, ist Teil der Antwort."


Der Bürgermeister hat Recht, das denken alle, aber es auszusprechen ist etwas anderes.

Wenn Sie meiner Meinung sind, leiten Sie dies an alle Ihre Kontakte weiter.
Wenn nicht, löschen Sie es und lassen Sie uns überrannt werden.

Ich respektiere meine Wurzeln und werde dafür sorgen, dass sie respektiert werden!!!!!!!!!

Ich leite es weiter 👉 !
7:29 PM · Feb 4, 2026
80.1K Views


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Dr. Bodo Schiffmann @BoschimoDr

Ist ein Netzfund... sollte es tatsächlich so oder so ähnlich nicht stimmen, bleibt immer noch eine schöne Geschichte über die man nachdenken sollte...
-admin

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Chris @dingstudent

Schöne Geschichte, aber schon nach wenigen Zeilen befürchte ich, dass es tatsächlich nur eine Geschichte ist. Oder haben sie eine Quelle?

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Dr. Bodo Schiffmann @BoschimoDr

Quote
[***quote***]
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Dr. Bodo Schiffmann @BoschimoDr

Replying to @BoschimoDr

Ist ein Netzfund... sollte es tatsächlich so oder so ähnlich nicht stimmen, bleibt immer noch eine schöne Geschichte über die man nachdenken sollte...
-admin
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[***/quote***]

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[*/quote*]



In der Tat, es ist eine Moritat. Und bei der reimt sich gar nichts.


Erster Hinweis:

Leider ist, das ist sofort zu sehen, nicht klar, was Bodo Schiffmann selbst schreibt und was er zitiert hat. Und in dem Zitierten ist nicht klar, was im Zitat zitiert wird und was zum im Zitat Zitierten Eigenrede des Zitierenden ist.

Vous comprenez?


Zweiter Hinweis:

Der Bürgermeister von Metz ist, davon darf man ausgehen, ein Franzose. Wenn der an Franzosen eine Erklärung schickt, wird er das kaum auf Deutsch tun. Folglich muß das Original in Französisch sein. Bodo Schiffmann's Tweet birgt also obendrein, an erster Stelle, das Odium der Übersetzungsfehler.

Im Reiche der unaussprechlichen Kama und anderer Click-Baiter wird viel und wild geschwätzt. Aber wo ist das Original, s'il vous plaît?


Dritter Hinweis:

Dominique Gros, den genannten Bürgermeister von Metz, gibt es tatsächlich. Nach seiner zweiten Amtszeit schrieb er seine Memoiren.

Das Buch von Dominique Gros: "Erinnerungen eines Bürgermeisters":

Aus einer Reklame für das Buch - vermutlich der Klappentext - übersetzt mit DeepL.com:

[*quote*]
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Erinnerungen eines Bürgermeisters

März 2008. Dominique Gros besiegt eine Rechte, die viele für unschlagbar hielten, und wird der erste linke Bürgermeister in der Geschichte von Metz. Juli 2020. Nach einer zweiten Amtszeit, die aufgrund der Gesundheitskrise um einige Monate verlängert wurde, verlässt er das Rathaus mit dem Gefühl, seine Pflicht erfüllt zu haben, aber auch mit der Enttäuschung, dass sein Nachfolger um wenige Stimmen gescheitert ist. Dominique Gros nutzte seine ersten Monate im Ruhestand aus dem öffentlichen Leben, um eine Bilanz seiner Arbeit und der seiner kommunalen Mehrheit während der letzten zwölf Jahre am Place d'Armes zu ziehen. Der anerkannte Architekt des berühmten Erwachens der schlafenden Schönheit geht auf die Ursprünge seines Engagements für die Stadt und für mehr soziale Gerechtigkeit zurück und lässt uns die tägliche Ausübung realer Macht miterleben. Vor allem beschreibt er detailliert, wie er sich gegen alle Widerstände dafür einsetzte, Metz zu einer Metropole zu machen, und gleichzeitig daran arbeitete, die Stadt in den Bereichen Solidarität und demokratisches Leben auf den neuesten Stand zu bringen und das Image dieser einzigartigen Region zu verbessern. Mit seinen Memoiren als Bürgermeister hinterlässt Dominique Gros der lokalen Nachwelt seine Vision einer Zeit des Wandels.

,,Es ist die natürliche Aufgabe des Bürgermeisters, seiner Stadt zu dienen, zu ihrem Erfolg, ihrem Ansehen, ihrer Entwicklung, dem Stolz ihrer Einwohner und der dort praktizierten Solidarität beizutragen."
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L'original: Le livre de Dominique Gros: "Mémoires de maire":

[*quote*]
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Mémoires de maire

Mars 2008. Vainqueur d'une droite que beaucoup pensaient indéboulonnable, Dominique Gros devient le premier maire de gauche de l'histoire de Metz. Juillet 2020. Au terme d'un deuxième mandat prolongé de quelques mois en raison de la crise sanitaire, il quitte l'hôtel de ville avec le sentiment du devoir accompli, mais sur la déception de voir son héritier échouer pour quelques dizaines de voix. Dominique Gros a employé ses premiers mois de retraité de la vie publique à écrire le bilan de son action, celle de sa majorité municipale pendant ces douze années passées place d'Armes. Tout en remontant aux origines de son engagement pour la cité et pour plus de justice sociale, l'artisan reconnu du fameux réveil de la Belle endormie nous fait vivre l'exercice quotidien d'un pouvoir réel. Surtout, il décrit dans le détail comment il s'est acharné contre vents et marées à hisser Metz au rang de métropole, oeuvrant dans le même temps à la remise à niveau de la ville, dans le vaste domaine des solidarités et de la vie démocratique, ainsi qu'à l'amélioration de l'image de ce territoire singulier. Avec ses Mémoires de maire, Dominique Gros livre à la postérité locale sa vision d'une période de transformation.

« C'est le travail naturel du maire d'être au service de sa ville, de contribuer à son succès, à sa notoriété, à son développement, à la fierté que ses habitants en ont et à la solidarité qui s'y pratique. »
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Hier kann man das Buch kaufen:



https://static.fnac-static.com/multimedia/Images/FR/NR/28/17/d7/14096168/1507-1/tsp20220422082549/Memoires-de-maire.jpg

https://www.fr.fnac.ch/a16631984/Dominique-Gros-Memoires-de-maire


Nachdem die angebliche Erklärung in Frankreich bereits in 2018 zu finden ist, wurde sie in der zweiten Amtszeit von Dominique Gros publik. Er sollte sie also kennen.

Eine so fundamentale Erklärung, felsenfest in der Kluft gebaut, wird sie in seinem Buch erwähnt?


Die französische Publikation "actu.fr" schreibt am 21. Dezember 2018 über die Erklärung, die laut Artikel 2 Tage vorher, am 19. Dezember 2018, bei Facebook aufgetaucht ist.

Der Artikel klingt schlüssig, ist es jedoch nicht!

So heißt es:

"Nein, der Bürgermeister von Metz hat sich nicht geweigert, Schweinefleisch aus den Schulkantinen von Metz (Moselle) zu streichen."

Diese Aussage ist falsch. Der Artikel widerlegt sich selbst:

"Die Stadtverwaltung schließt sich an und versichert, dass ,,in den Restaurants der Stadt regelmäßig Gerichte mit Schweinefleisch serviert werden" und dass ,,ein Ersatzgericht ohne Schweinefleisch vorgesehen ist"."

Dieser Satz

"Nein, der Bürgermeister von Metz hat sich nicht geweigert, Schweinefleisch aus den Schulkantinen von Metz (Moselle) zu streichen."

ist eine doppelte Verneinung. Sie besagt, daß der Bürgermeister Schweinefleisch hat streichen lassen. Genauer: Sie besagt, implizit, er habe ALLES Schweinefleisch streichen lassen. Und DAS ist gelogen, denn, wie die Stadtverwaltung aussagt:

"dass ,,in den Restaurants der Stadt regelmäßig Gerichte mit Schweinefleisch serviert werden" und dass ,,ein Ersatzgericht ohne Schweinefleisch vorgesehen ist"."

Scheinefleisch ist mitnichten gestrichen worden. Ganz offensichtlich ist lediglich ein ERSATZGERICHT HINZUGEKOMMEN!


Man sehe selbst:

https://actu.fr/grand-est/metz_57463/metz-canular-affirme-dominique-gros-refuse-denlever-porc-menus-cantines_20459338.html

[*quote*]
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actu.fr
Lorraine Actu

Metz: Ein Hoax behauptet, Dominique Gros habe sich geweigert, Schweinefleisch aus den Speiseplänen der Kantinen zu streichen

Ein Facebook-Post hat für Aufruhr gesorgt, indem er behauptete, Dominique Gros habe sich geweigert, Schweinefleisch aus den Speiseplänen der Kantinen zu streichen. Die Stadt Metz spricht von einem Hoax.


Nein, der Bürgermeister von Metz hat sich nicht geweigert, Schweinefleisch aus den Schulkantinen von Metz (Moselle) zu streichen.
(©Antony Speciale/Lorraine Actu)
Von Antony Speciale Veröffentlicht am 21. Dez. 2018 um 17:01 Uhr

Seit mehreren Wochen haben Zehntausende Menschen einen Beitrag auf Facebook geteilt. Er beginnt mit folgendem Titel: ,,Der Bürgermeister von Metz, Dominique Gros, weigert sich, Schweinefleisch aus dem Speiseplan der Schulkantinen zu streichen, und erklärt warum".

Nur dass dieser Beitrag laut dem Rathaus von Metz (Moselle) völlig falsch ist. Es hat diese Behauptungen dementiert und spricht von einem ,,Hoax".

Der ,,Hoax" wurde fast 15.000 Mal geteilt

Der Beitrag informiert die Internetnutzer darüber, dass Dominique Gros einen Brief an die Eltern von Schülern einer Schule im Stadtteil Borny geschrieben habe, nachdem sie sich geweigert habe, Schweinefleisch aus den Kantinenmahlzeiten zu streichen, und erklärt habe, ,,dass sie sich an Lothringen und Frankreich, an deren Bräuche, Traditionen und Lebensstil anpassen müssen, weil sie sich entschieden haben, dorthin auszuwandern", sowie weitere Äußerungen dieser Art.

Ein Beitrag vom 19. Dezember wurde mehr als 14.000 Mal geteilt und löste mehr als 3.800 Kommentare und 7.700 Reaktionen aus. Im November waren mehrere Nachrichten aufgetaucht, einige davon sogar schon Ende Juni 2018! Angesichts des Ausmaßes dieses ,,Hoax" (ein anderer Begriff für Falschmeldung, Anm. d. Red.) beschloss die Stadtverwaltung, in den sozialen Netzwerken zu reagieren.

Dieser Beitrag, der mehr als 14.000 Mal auf Facebook geteilt wurde, ist eine Falschmeldung.
(©Facebook/DR/Screenshot)

Vielfältige Speisepläne für Kinder

Auf Anfrage von Lorraine Actu antwortete die Stadt Metz mit der Zusendung der Speisepläne der Schulkantinen der Gemeinde:

Die Zusammensetzung der Speisepläne wird von der Ernährungsberaterin des Unternehmens Elior auf der Grundlage saisonaler und lokaler Produkte erstellt. Mit drei Bio-Komponenten pro Woche hat Bio Einzug in die Speisepläne der Schulkinder gehalten. Alle drei Wochen wird den Kindern auch ein vegetarisches Menü angeboten. Die Kinder haben die Wahl zwischen zwei Vorspeisen und zwei Desserts.

Die Menüs für den Zeitraum November bis Dezember bestätigen diese Vielfalt. Die Stadtverwaltung schließt sich an und versichert, dass ,,in den Restaurants der Stadt regelmäßig Gerichte mit Schweinefleisch serviert werden" und dass ,,ein Ersatzgericht ohne Schweinefleisch vorgesehen ist".


Ein gefälschter Brief mit islamfeindlichem Charakter

Abgesehen von den falschen Informationen, die in diesem Brief enthalten sind, zeugt er von einer besonders islamfeindlichen Haltung. Zahlreiche Passagen weisen in diese Richtung: ,,Die Stadtverwaltung von Metz, einer königlichen und kaiserlichen Stadt, tut recht daran, dem Islam und der Scharia jegliche Zugeständnisse zu verweigern [...] Für Muslime, die mit der Laizität nicht einverstanden sind und sich in Metz, in Lothringen, im Land der Jeanne d'Arc, nicht wohlfühlen, gibt es 57 schöne muslimische Länder auf der Welt, die meisten davon unterbevölkert, die bereit sind, sie mit offenen Armen und in Übereinstimmung mit der Scharia aufzunehmen..."

Gleichzeitig verteidigt sich der Autor dieser Veröffentlichung gegen jeglichen antimuslimischen Rassismus: ,,Sie müssen verstehen, dass die Franzosen weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, sie haben vor den Muslimen viele Einwanderer aufgenommen." Oder auch: ,,Und wenn Frankreich ein Land der Aufnahme ist, dann ist es nicht der Bürgermeister von Metz, Dominique Gros, der die Ausländer aufnimmt, sondern die Franzosen aus Metz und Lothringen ".

© 2026 actu.fr, im Besitz und gemeinsam betrieben von Publihebdos und seinen Tochtergesellschaften.
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https://actu.fr/grand-est/metz_57463/metz-canular-affirme-dominique-gros-refuse-denlever-porc-menus-cantines_20459338.html

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actu.fr
Lorraine Actu

Metz : un canular affirme que Dominique Gros a refusé d'enlever le porc des menus des cantines

Une publication sur Facebook a mis le feu aux poudres en affirmant que Dominique Gros a refusé de supprimer le porc du menu des cantines. La ville de Metz dénonce un canular.


Non, le maire de Metz n'a pas refusé de supprimer le porc des cantines scolaires de Metz (Moselle).
(©Antony Speciale/Lorraine Actu)
Par Antony Speciale Publié le 21 déc. 2018 à 17h01

Depuis plusieurs semaines, des dizaines de milliers de personnes ont partagé une publication sur Facebook. Elle est introduite par le titre suivant : « Le maire de Metz, Dominique Gros, refusant d'enlever le porc du menu de la cantine de l'école, explique pourquoi ».

Sauf que selon la mairie de Metz (Moselle), elle est complètement fausse. Elle a démenti ces allégations et dénonce un « canular ».

Le « hoax » partagé près de 15 000 fois

La publication apprend aux internautes que Dominique Gros aurait adressé une lettre à des parents d'élèves d'une école du quartier de Borny après avoir refusé de supprimer le porc des repas des cantines, expliquant « qu'ils doivent s'adapter à la Lorraine et à la France, à leurs coutumes, à leurs traditions, leur style de vie, parce que c'est là où ils ont choisi d'immigrer », ainsi que d'autres réflexions de ce genre.

Un post du 19 décembre a été partagé plus de 14 000 fois et a engendré plus de 3 800 commentaires et 7 700 réactions. Plusieurs messages avaient émergé en novembre, et certains remontaient même à la fin juin 2018 ! Devant l'ampleur de ce « hoax » (autre terme pour canular, N.D.L.R.), la mairie a décidé de réagir sur les réseaux sociaux.

Cette publication, partagée plus de 14 000 fois sur Facebook, est un canular.
(©Facebook/DR/Capture d'écran)

Des menus très variés pour les enfants

Contactée par Lorraine Actu, la ville de Metz a répondu en envoyant les menus proposés dans les cantines scolaires de la commune :

    La composition des menus est élaborée par la diététicienne de la société Elior à partir de produits saisonniers et de produits locaux. À raison de 3 composantes par semaine, le bio a fait son entrée dans les assiettes des écoliers. Un menu végétarien est également proposé toutes les 3 semaines aux enfants. Les enfants ont le choix entre 2 entrées et 2 desserts.

Les menus de la période de novembre-décembre confirment cette diversité. La municipalité embraye et assure que « des plats contenant du porc sont servis dans les restaurants de la Ville régulièrement » et qu'il « est prévu un plat de substitution sans porc ».

Une fausse lettre à caractère islamophobe

Au-delà des fausses informations délivrées dans cette lettre, elle témoigne d'un caractère particulièrement islamophobe. De nombreux passages vont dans ce sens : « La municipalité de Metz, ville royale et impériale, a raison de refuser toute concession à l'islam et la sharia [...] Pour les musulmans qui ne sont pas d'accord avec la laïcité et ne se sentent pas confortables à Metz, en Lorraine, au pays de Jeanne d'Arc, il y a 57 beaux pays musulmans dans le monde, la majorité sous-peuplés, prêts à les recevoir avec des bras halal grand ouverts et en accord avec la sharia... »

En parallèle, l'auteur de cette publication se défend de tout racisme anti-musulman : « Ils doivent comprendre que les Français ne sont ni racistes ni xénophobes, ils ont accueilli beaucoup d'immigrants avant les musulmans ». Ou encore : « Et si la France est une terre d'accueil, ce n'est pas le maire de Metz Dominique Gros qui accueille les étrangers, mais les Messins et Lorrains français ».

© 2026 actu.fr, détenu et coexploité par Publihebdos et ses filiales.
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Auch das

"Ein gefälschter Brief mit islamfeindlichem Charakter"

ist gelogen. Die Hetze der Islamiker in Großbritannien ist eindeutig: Die Islamiker wollen sogar Hunde verbieten, vom Schweinefleisch ganz zu schweigen. Es soll den Briten auch verboten werden, in der Öffentlichkeit zu essen.

Die Islamiker üben eine ERHEBLICHE GEWALT UND HETZE gegen die einheimische original britische Bevölkerung aus. In der französischen Erklärung wird dagegen lediglich eine wahrheitsgemäße Gegen- und Selbstverteidigungsposition angenommen. DIE als islamfeindlich zu bezeichnen ist eine dreiste Lüge.

actu.fr sollte nicht lügen!



Auch die "Liberation", eine französische Zeitung, scheint es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen. Sie schreibt - übersetzt mit deepl.com:

https://www.liberation.fr/checknews/2020/10/14/non-le-maire-de-metz-n-a-pas-refuse-de-retirer-le-porc-des-menus-de-la-cantine_1802310/

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Startseite / CheckNews
CHECKNEWS Nein, der Bürgermeister von Metz hat sich nicht geweigert, Schweinefleisch aus den Speiseplänen der Kantinen zu streichen

Ein viraler Facebook-Post verbreitet eine angebliche Antwort des Rathauses von Metz an muslimische Eltern der Stadt. Es handelt sich dabei um eine alte und hartnäckige islamfeindliche Falschmeldung.

In einer Schule in Vincennes, in der Nähe von Paris, am 1. September. (Foto: Martin Bureau. AFP)
Von Anaïs Condomines
Veröffentlicht am 14.10.2020 um 17:12 Uhr

Auf Facebook verbreitet sich ein am 2. September veröffentlichter Beitrag massiv. Bis heute wurde er mehr als 31.000 Mal geteilt. Ein Internetnutzer gibt weiter, was als ,,Erklärung" des Rathauses von Metz an die Eltern der Schüler der Stadt dargestellt wird. Der Bürgermeister habe sich ,,geweigert, Schweinefleisch aus dem Speiseplan der Schulkantine zu streichen", obwohl ,,muslimische Eltern die Abschaffung von Schweinefleisch aus allen Kantinen der Schulen in einem Vorort von Metz Borny" gefordert hätten.

Der angebliche offizielle Brief enthält islamfeindliche Äußerungen, in denen ,,die Muslime aufgefordert werden, sich an Lothringen und Frankreich anzupassen", und in denen angegeben wird, dass die Stadt Metz ,,jegliche Zugeständnisse an den Islam und die Scharia (sic) ablehnt".

Der Inhalt dieses Facebook-Posts ist falsch. Erster Hinweis: Der hier erwähnte Bürgermeister von Metz, Dominique Gros, ist nicht mehr der derzeitige Stadtverwalter. Bei den letzten Kommunalwahlen wurde er von François Grosdidier (LR) abgelöst. Auf Anfrage von CheckNews bestätigt das Rathaus von Metz, dass es sich um eine Falschmeldung handelt.

Fake News aus Kanada

Und das aus gutem Grund, denn sie ist nicht neu. Spuren davon finden sich bereits seit mindestens 2018. Die Stadtverwaltung erklärte damals gegenüber unseren Kollegen von Rue89 Strasbourg: ,,Es handelt sich um ein böswilliges Gerücht, das komplett erfunden ist, seit langem in den sozialen Netzwerken kursiert und in regelmäßigen Abständen wieder auftaucht... Die Schulverpflegung in Metz orientiert sich an kurzen Transportwegen, biologischer Landwirtschaft und Abfallreduzierung, nicht an Religion."

Die Falschmeldung kursiert in der französischsprachigen Welt sogar schon länger, mit Variationen je nach Stadt. Im Jahr 2015 wurde dieses islamfeindliche Fake-Schreiben dem Bürgermeister von Dorval in Kanada zugeschrieben, wie die Zeitung Métro berichtete. Später kursierte sie erneut auf Facebook, Wort für Wort identisch, diesmal jedoch unter Einbeziehung des Bürgermeisters von Perpignan. Im August widerlegten unsere Kollegen von AFP Factuel dieses hartnäckige Gerücht über eine Gemeinde in Soignies, Belgien. Keine dieser Gemeinden hat sich also geweigert, auf Wunsch muslimischer Eltern Schweinefleisch in ihren Schulkantinen zu verbieten.

(1) Um gegen ,,Fake News" vorzugehen, hat Facebook eine Partnerschaft mit fünf französischen Faktenprüfern (darunter Libération) geschlossen. Artikel, die in sozialen Netzwerken häufig geteilt und von Nutzern gemeldet werden, werden von französischen Medien überprüft.
Zu überprüfende Behauptung

Laut einem Facebook-Post soll der Bürgermeister von Metz sich geweigert haben, Schweinefleisch aus den Schulkantinen zu verbannen.

Fazit

Falsch. Es handelt sich um eine reine Erfindung.

In derselben Rubrik
CheckNews
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L'original:

https://www.liberation.fr/checknews/2020/10/14/non-le-maire-de-metz-n-a-pas-refuse-de-retirer-le-porc-des-menus-de-la-cantine_1802310/

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Accueil / CheckNews
CHECKNEWS Non, le maire de Metz n'a pas refusé de retirer le porc des menus de la cantine

Un post viral sur Facebook relaie une prétendue réponse de la mairie de Metz aux parents musulmans de la ville. Il s'agit d'une ancienne et persistante intox islamophobe.

Dans une école à Vincennes, en région parisienne, le 1er septembre. (Photo Martin Bureau. AFP)
ParAnaïs Condomines
Publié le 14/10/2020 à 17h12

Sur Facebook, un post publié le 2 septembre circule massivement. A ce jour, il a été partagé plus de 31 000 fois. Un internaute relaye ce qui est présenté comme une «explication» de la mairie de Metz envoyée aux parents d'élèves de la ville. Le maire aurait «refusé d'enlever le porc du menu de la cantine de l'école» malgré la demande de «parents musulmans demandant l'abolition du porc de toutes les cantines des écoles d'une banlieue de Metz Borny».

La prétendue lettre officielle relaye des propos islamophobes, enjoignant «les musulmans à s'adapter à la Lorraine et à la France» et indiquant que la ville de Metz «refuse toute concession à l'islam et à la sharia (sic)».

Le contenu de ce post Facebook est faux. Premier indice : le maire de Metz évoqué ici, Dominique Gros, n'est plus l'édile actuel de la ville. Aux dernières élections municipales, c'est François Grosdidier (LR) qui a pris sa suite. Sollicitée par CheckNews, la mairie de Metz confirme qu'il s'agit d'une fausse information.

Intox née au Canada

Et pour cause, elle ne date pas d'hier. On en retrouve la trace depuis au moins 2018. Les services de la mairie déclaraient ainsi à l'époque à nos confrères de Rue89 Strasbourg : «Il s'agit d'une rumeur malveillante, complètement fabriquée et qui circule depuis longtemps sur les réseaux et ressurgit à intervalles réguliers... La restauration scolaire à Metz répond à des considérations de circuits courts, d'agriculture biologique et de réduction des déchets, pas de religion.»

L'intox circule en fait depuis encore plus longtemps dans le monde francophone, avec des variations selon les villes. En 2015, cette fausse missive islamophobe était attribuée au maire de Dorval, au Canada, comme l'expliquait le journal Métro. Plus tard, elle circule de nouveau sur Facebook, identique au mot près, mais mettant en cause cette fois le maire de Perpignan. En août, nos confrères de l'AFP Factuel démentaient cette rumeur décidément persistante concernant une commune de Soignies, en Belgique. Aucune de ces communes n'a donc refusé d'interdire le porc dans ses cantines scolaires après une demande de parents musulmans.

(1) Pour lutter contre les «fake news», Facebook a mis en place un partenariat avec cinq fact-checkers français (dont Libération). Des articles très partagés sur les réseaux sociaux et signalés par des utilisateurs sont vérifiés par les médias français.
Affirmation à vérifier

Selon un post Facebook, le maire de Metz aurait refusé de supprimer le porc des cantines scolaires.
Conclusion

Faux. Il s'agit d'une invention de toutes pièces.

Dans la même rubrique
CheckNews
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Diese Aussage von "Liberation" halte ich für eine glatte Lüge:

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Der Inhalt dieses Facebook-Posts ist falsch. Erster Hinweis: Der hier erwähnte Bürgermeister von Metz, Dominique Gros, ist nicht mehr der derzeitige Stadtverwalter. Bei den letzten Kommunalwahlen wurde er von François Grosdidier (LR) abgelöst. Auf Anfrage von CheckNews bestätigt das Rathaus von Metz, dass es sich um eine Falschmeldung handelt.
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Über den genannten François Grosdidier schreibt Wikipedia, von deren Schreiberlingen ich annehme, daß sie die Jahresdaten nicht vermasselt haben:

https://en.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Grosdidier

[*quote*]
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François Grosdidier (French pronunciation: [fʁɑ̃swa ɡʁodidje]; born 25 February 1961) is a French politician. He served as mayor of Metz since 2020. He also represented the Moselle department in the Senate[1] and is a member of The Republicans.
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[*/quote*]

2018, die Zeit, um die es geht, siehe den Artikel von actu.fr, war Dominique Gros noch im Amt. François Grosdidier spielt überhaupt keine Rolle.

Auch der Rest ist nur wokistisches Geschwurbel.

Wie soll ein Land überleben, bzw, wie soll ein Mensch in einem Land überleben, in dem die "Medien" derart lügen?

Die Zustände in Großbritannien und in Frankreich zeigen, daß beide Länder inzwischen lebensgefährlich für die Bürger sind.


Ach ja, auch dieses...:

"Keine dieser Gemeinden hat sich also geweigert, auf Wunsch muslimischer Eltern Schweinefleisch in ihren Schulkantinen zu verbieten."


Was ist DER SINN des zitierten Satzes?: daß die Gemeinden dem Wunsch der muslimischen Eltern gefolgt sind und Schweinefleisch (generell) verbieten.

Wer so einen horrenden Blödsinn schreibt wie solche "Journalisten", der spielt nicht nur mit dem Feuer, der ist Brandstifter.

AribertDeckers

23.3.2026
Dominique Gros: "Memoires de maire"


Dies ist das Buch von Dominique Gros: "Memoires de maire"





In dem ganzen Buch werden weder der Islam noch Moslems erwähnt, auch "haram" oder "halal" nicht.

Ich möchte jedoch aus dem Buch einige Seiten zitieren. Sie werden gleich sehen, warum.

Zuerst das französische Original, der Text rekonstruiert auf per OCR:


[*quote*]
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p173
VIII
ÉMANCIPER PAR L'ÉDUCATION ET L'ART

Pendant nos années dbpposition nous avons peste contre la poli-
tique scolaire de la municipalité précédente qui relevait vraiment
du service minimum. Pour rappel, en matière scolaire, une ville
doit dbccuper des locaux, de la restauration scolaire et de l'anima-
tion périscolaire. Elle définit aussi le rythme scolaire, cest-à-dire le
nombre de jours travaillés dans la semaine. Elle peut enfin aller plus
loin et se definir comme une ville educatrice, une ville qui porte
parmi les enfants les valeurs de participation citoyenne, d education
à la paix et au développement durable en saisissant toutes les op-
portunités pour accompagner par des initiatives de toutes natures
le temps scolaire proprement dit. C'est mon adjointe Danielle Bori,
seule et fidèle membre du Parti communiste au conseil municipal,
qui a conduit avec conviction la politique scolaire en maintenant
toujours la pression, y compris sur moi , pour que cette priorité soit
prise en compte mème dans les périodes de disette financière. Elle
a su animer avec talent et finesse les acteurs de la communauté
educative autour de l'école, enseignants, parents d'élèves, associa-
tions d'éducation populaire et agents municipaux, sans oublier les
fonctionnaires de l'académie.

Cinq cantines scolaires

Je ne m'attarderai pas sur la nécessaire remise en état du patri-
moine scolaire qui en avait grand besoin quand nous sommes arrives
aux affaires et qu'il a fallu programmer sur la durée. Cela relevait du
rattrapage de l'entretien de locaux qui avaient beaucoup vieilli. J'ai
vu de mes yeux des fenètres qui prenaient l'eau à la moindre pluie
et cela dans plusieurs écoles. Les budgets successifs se sont chiffrés
en millions chaque année et nous avons doucement remonté la pente


p174

en y ajoutant la compatibilite PMR (Personne à mobilité réduite), et
ce n'est jamais fini.
Au pian de la vie des families dans ce domaine, les arbitrages
ont largement profité à la restauration scolaire. En 2008, on pouvait
constater que 27 % des enfants seulement allaient à la cantine
(dont 8% des enfants du quartier populaire de Borny et 51 %
dans le quartier de Sainte-Thérèse) alors que Ton sait que la can-
tine est non seulement un lieu de socialisation mais aussi une
occasion au pian nutritionnel de « bien manger » et, parfois, tout
simplement, de manger pour beaucoup d'enfants des milieux les
plus défavorisés. Pour améliorer les choses, cinq cantines ont été
construites au cours de mes deux mandats et les lieux de restau-
ration scolaires sont passes de 14 à 25. Selon UFC Que Choisir,
juge de paix s'il en est, la qualité des repas à Metz est passée de
«mediocre» à «exceliente» suite aux réformes entreprises en fa-
veur des produits issus des filières locales et des produits bio. La
lutte contre le gaspillage alimentaire a été mise à l'ordre du jour,
aussi bien pour les enfants dans un but pédagogique que pour le
personnel de service et les cuisiniers.
De plus, le tarif élevé des cantines que nous avons trouve était le
mème pour tout le monde et done complètement dissuasif pour les
classes populaires. Une réforme coùteuse mais decisive a consisté à
mettre en place une tarification sociale basée sur le quotient familial,
descendant jusqu'à 1 euro le repas pour les plus bas revenus, ce qui
a permis à de très nombreuses families de frequenter les cantines.
Peu de gens savent que le prix de revient d'un repas à la cantine est
de plus de 13 euros, compte tenu notamment des remunerations
du personnel d encadrement. C'est done un service coùteux pour
la collectivité mais éminemment utile aux enfants et aux families.
Entre 2008 et 2020, l'activité des cantines est passée de 2300 à 3700
repas par jour, soit une progression de 65 % et les deux tiers des
families de Metz sont désormais inscrites pour que leurs enfants
fréquentent, au moins occasionnellement, la restauration scolaire.
Le périscolaire était un autre et sérieux sujet de conflit avec la
majorité de l'epoque quand nous étions dans l'opposition. En 2008,
moins de 40 000€ par an étaient consacré à l'accueil du soir et des
formules du genre « lesfemmes n'ont qua s'occuper de leurs gosses »
avaient été entendues en conseil municipal dans la bouche du maire


p175

en réponse à nos protestations. Tout était à faire et douze ans plus
tard, ce sont deux millions chaque année qui sont consacrés au pé-
riscolaire, la ville rendant ainsi un service inestimable aux families.
Les sites d'accueil se sont multiplies à proximité ou dans les écoles
pour arriver à 39 lieux desservis par des associations deducation
populaires répondant à un Cahier des charges exigeant et employant
des animateurs qualifies. 5 700 families sont désormais utilisatrices
du périscolaire, auquel il faut aj outer le service de laide aux devoirs.
Les effectifs scolaires municipaux sont aussi une donnée à ob-
server de près p o u r juger de la situation d'une ville. À Metz, la
baisse des effectifs avait commence en 2001, epoque où la ville abri-
tait dans ses écoles 10700 enfants, dont plusieurs centaines issus
des communes voisines. Avec la baisse de la population engendrée
par la crise de la siderurgie, le depart des militaires et les politiques
urbaines menées dans les premieres années 2000, la baisse des ef-
fectifs scolaires fut constante jusqu'en 2012 avec 9150 enfants sco-
larisés, point le plus bas de la courbe. Il est vrai que les communes
périphériques avaient récupérés leurs enfants dans leurs écoles
devant l'obligation qui leur était faite de participer financièrement
aux frais de scolarisation. À partir de cette date les effectifs n'ont
cesse de monter pour atteindre 9 980 en 2018 et rester sensiblement
stables à ce niveau. La raison de cette remontée spectaculaire est à
rechercher dans les efforts accomplis en termes d'urbanisme pour
développer et reconstruire la ville sur elle-mème dans l'aménage-
ment des friches urbaines. Mais cette montée des effectifs scolaires
était en contradiction avec la baisse de la population relevée par
l'Insee. On a mis du temps à comprendre la chose. Souvent des
immeubles neufs dans des operations en cours n'étaient pas comp-
tabilisés par l'Insee, pour des raisons administratives. De ce fait,
l'Insee indiquait année après année une baisse tendancielle de la
population messine jusqu'en 2018 alors que la population scolaire
progressait. Je men étonnais. Mystère ? Erreur de calcul, tout sim-
plement, et les prochaines années le confìrmeront, avec la prise en
compte immediate de nouveaux immeubles quand les nouveaux
habitants s'y installent. La montée de la démographie de la ville ces
toutes dernières années, déjà signalée par la chambre regionale des
comptes dans son recent rapport, sera confirmee au mème rythme
que la population scolaire municipale.


p176

Artistes en residence

Mais les chiffres ne suffisent pas à décrire l'effort que la muni -
cipalité a realise autour de Fècole. La scolarité est la seule période
de la vie durant laquelle tous les enfants peuvent ètre touches de la
mème manière dans une approche compatible avec les programmes
scolaires et avec l'accord de Facadémie. Ainsi ont été développés des
programmes tels que « Une école, un artiste en residence » qui ont
permis à chaque enfant de Metz d'etre en contact direct et durable
avec un artiste au moins une fois dans sa scolarité. Avec un double
benefice , à la fois pour l'enfant, qui découvre pendant ses heures
de classe le spectacle vivant et les créateurs au travail, et pour les
artistes, bénéficiaires d'un contrat de travail et d'une insertion dans
la cité.
Une autre réussite notable au benefice des enfants est la mise
en oeuvre d'un orchestre Dèmos, sur le modèle de celui lance par
la Philharmonie de Paris et avec son aide. Il s'agit de proposer à
des families de quartiers défavorisés de confier leurs enfants à des
musiciens d'orchestre volontaires pour en faire en deux ans des i n -
terprètes capables de jouer en concert. Incroyable mais vrai. Violon ,
flùte, clarinette, violoncelle... tous les instruments d'orchestre leur
ont été confiés solennellement et chacun s'est mis au travail. Cette
experience a mobilise la Cité musicale de Metz avec les musiciens
de l'Orchestre national de Metz pour accompagner et faire répéter
les enfants jusqu'à ce qu'ils puissent se produire dans la prestigieuse
salle de l'Arsenal devant un public de parents et d'amis peu habitués
aux salles de concert, émus aux larmes et enthousiastes devant la
prestation des enfants. Une bonne partie de ces jeunes instrumen-
tistes ont depuis rejoint les classes du conservatoire de musique.
Comment ne travailler que 144 jours par an
Le nombre de jours d'école dans la semaine a été un sujet
permanent de débat dès que le ministre de l'Éducation nationale
Vincent Peillon a propose aux collectivités locales de pratiquer la
semaine de cinq jours de travail avec une demi-journée le mer-
credi matin. Avec Danielle Bori, nous avons consulte tout ce que
le monde scolaire et universitaire compte de spécialistes sur la177
meilleure facon de former les enfants en donnant toutes leurs
chances aux enfants de tous les milieux, y compris les milieux
populaires et des miliexnon francophones. La réponse a été
claire, cinq matinées d'apprentissage durant lesquelles l'enfant est
reposé de sa nuit de sommeil avec les idées claires valent mieux
que quatre journées plus chargées où fon tasse en fin d'après-midi
les heures retirees le mercredi matin. Mais l'intérèt de l'enfant n'est
pas forcément l'intérèt de tous les enseignants. Les professeurs
des écoles ne sont plus tenus à la residence comme l'étaient les
instituteurs d'autrefois, beaucoup habitent loin de Metz et ga-
gner un déplacement par semaine n'est pas un petit avantage.
Les syndicats d'enseignants sur cette question ne sont pas clairs
pour ne pas déplaire à leurs troupes. Ils n'osent arbitrer entre le
souhait majoritaire de leurs membres et l'intérèt pédagogique de
l'enfant. Pendant des années, le débat a été porte dans les conseils
d'école par des enseignants militant pour les quatre jours qui ex-
pliquaient avec insistance aux délégués de parents d'élèves que
leurs enfants étaient « fatigues » le mercredi. Je n'ai jamais vu de
parents qui allaient spontanément dans le mème sens et Metz
est restée jusqu'en 2020 avec un système scolaire à cinq jours de
classe. Par ailleurs, je ne pouvais supporter l'idée que les petits
Francais n'aient plus que 144 jours d'école par an alors que la
moyenne européenne est de 188 jours, placant la France en queue
de peloton des pays du monde pour le nombre de jours scolaires.
Ajoutez à cela que, malgré tout, les résultats scolaires comparatifs
du classement international Pisa de l'OCDE donnent à notre pays
une place très moyenne pour les apprentissages fondamentaux
et que nous sommes parmi les champions des inégalités sociales
scolaires alors que notre système éducatif figure par ailleurs parmi
les plus coùteux.
Il n'empèche, promettre de moins travailler peut constituer un
sujet de campagne électorale, comme cela a été le cas en 2020. M o n
successeur assure maintenant qu'en promettant la semaine scolaire
de quatre jours dans son programme electoral, il a gagné les 197
voix de sa courte victoire, obtenant ainsi le vote d'enseignants dont
nombreux, selon lui , étaient de gauche. 35 jours de travail par an
de moins pour les uns et tant pis pour les enfants ! La démocratie
a aussi ses travers.

p178
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[*/quote*]


Übersetzt mit deepl.com:

[*quote*]
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p173

VIII
EMANZIPATION DURCH BILDUNG UND KUNST

Während unserer Zeit im Stadtrat haben wir gegen die Bildungspolitik der vorherigen Stadtverwaltung gewettert, die wirklich nur das Nötigste leistete. Zur Erinnerung: Im Bildungsbereich muss eine Stadt für Räumlichkeiten, die Schulverpflegung und die außerschulische Betreuung sorgen. Sie legt auch den Schulrhythmus fest, d. h. die Anzahl der Unterrichtstage pro Woche. Schließlich kann sie noch weiter gehen und sich als ,,Bildungsstadt" definieren, als eine Stadt, die den Kindern Werte wie Bürgerbeteiligung, Friedenserziehung und nachhaltige Entwicklung vermittelt, indem sie alle Gelegenheiten nutzt, um die eigentliche Schulzeit durch Initiativen aller Art zu ergänzen. Es war meine Stellvertreterin Danielle Bori, das einzige und treue Mitglied der Kommunistischen Partei im Stadtrat, die die Schulpolitik mit Überzeugung vorangetrieben hat, indem sie stets den Druck aufrechterhielt, auch auf mich, damit diese Priorität selbst in Zeiten knapper Kassen berücksichtigt wird. Sie hat es mit Talent und Fingerspitzengefühl verstanden, die Akteure der Bildungsgemeinschaft rund um die Schule zu motivieren: Lehrkräfte, Eltern, Volksbildungsvereine und städtische Mitarbeiter, nicht zu vergessen die Beamten der Schulaufsichtsbehörde.

Fünf Schulkantinen

Ich möchte nicht näher auf die notwendige Instandsetzung des Schulgebäudebestands eingehen, die dringend erforderlich war, als wir ins Amt kamen, und die langfristig geplant werden musste. Es ging dabei um den Nachholbedarf bei der Instandhaltung von Räumlichkeiten, die stark in die Jahre gekommen waren. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Fenster bei jedem Regenschauer undicht wurden, und das in mehreren Schulen. Die aufeinanderfolgenden Budgets beliefen sich jedes Jahr auf Millionenbeträge, und wir haben uns langsam wieder


S. 174

hochgearbeitet, indem wir die Barrierefreiheit für Menschen mit eingeschränkter Mobilität (PMR) hinzugefügt haben, und das ist noch lange nicht abgeschlossen.

Was das Leben der Familien in diesem Bereich betrifft, so kamen die Kompromisse weitgehend der Schulverpflegung zugute. Im Jahr 2008 konnte man feststellen, dass nur 27 % der Kinder in die Kantine gingen (davon 8 % der Kinder aus dem Arbeiterviertel Borny und 51 % im Viertel Sainte-Thérèse), obwohl bekannt ist, dass die Kantine nicht nur ein Ort der Sozialisierung ist, sondern auch eine Gelegenheit, sich ernährungsphysiologisch ,,richtig zu ernähren" und, manchmal, ganz einfach zu essen – für viele Kinder aus den am stärksten benachteiligten Verhältnissen. Um die Situation zu verbessern, wurden während meiner beiden Amtszeiten fünf Kantinen gebaut, und die Zahl der Schulkantinen stieg von 14 auf 25. Laut UFC Que Choisir, dem unbestrittenen Maßstab in dieser Frage, hat sich die Qualität der Mahlzeiten in Metz von ,,mittelmäßig" auf ,,ausgezeichnet" verbessert, dank der Reformen zugunsten von Produkten aus lokaler Erzeugung und Bio-Produkten.

Der Kampf gegen Lebensmittelverschwendung wurde auf die Tagesordnung gesetzt, sowohl für die Kinder zu pädagogischen Zwecken als auch für das Servicepersonal und die Köche.

Zudem waren die hohen Preise in den Kantinen, die wir vorfanden, für alle gleich und somit für die unteren Einkommensschichten völlig abschreckend. Eine kostspielige, aber entscheidende Reform bestand darin, eine Sozialpreisgestaltung auf der Grundlage des Familienquotienten einzuführen, die für die niedrigsten Einkommen bis auf 1 Euro pro Mahlzeit sank, was es sehr vielen Familien ermöglichte, die Kantinen zu besuchen.

Nur wenige wissen, dass die Selbstkosten für eine Mahlzeit in der Kantine bei über 13 Euro liegen, insbesondere unter Berücksichtigung der Löhne des Betreuungspersonals. Es handelt sich also um eine kostspielige Dienstleistung für die Gemeinde, die jedoch für Kinder und Familien von großem Nutzen ist.

Zwischen 2008 und 2020 stieg die Auslastung der Kantinen von 2300 auf 3700 Mahlzeiten pro Tag, was einem Anstieg von 65 % entspricht, und zwei Drittel der Familien in Metz haben ihre Kinder mittlerweile angemeldet, damit diese zumindest gelegentlich die Schulverpflegung in Anspruch nehmen können.

Die außerschulische Betreuung war ein weiteres und ernstes Konfliktthema mit der damaligen Mehrheit, als wir in der Opposition waren. Im Jahr 2008 wurden weniger als 40.000 € pro Jahr für die Abendbetreuung aufgewendet, und Aussagen wie ,,Frauen müssen sich nur um ihre Kinder kümmern" waren im Stadtrat aus dem Mund des Bürgermeisters


S. 175

als Antwort auf unsere Proteste zu hören. Es gab noch viel zu tun, und zwölf Jahre später werden jährlich zwei Millionen Euro für die außerschulische Betreuung aufgewendet, womit die Stadt den Familien einen unschätzbaren Dienst erweist.

Die Betreuungsstätten haben sich in der Nähe oder in den Schulen vermehrt und sind mittlerweile auf 39 Standorte angewachsen, die von Volksbildungsvereinen betrieben werden, die strenge Anforderungen erfüllen und qualifizierte Betreuer beschäftigen. 5700 Familien nutzen mittlerweile die außerschulische Betreuung, zu der noch der Hausaufgabenhilfe-Dienst hinzukommt.

Auch die Schülerzahlen der städtischen Schulen sind ein Indikator, den man genau beobachten muss, um die Lage einer Stadt zu beurteilen. In Metz begann der Rückgang der Schülerzahlen im Jahr 2001, als die Stadt in ihren Schulen 10.700 Kinder zählte, darunter mehrere Hundert aus den Nachbargemeinden. Mit dem Bevölkerungsrückgang, der durch die Stahlkrise, den Abzug der Soldaten und die städtischen Maßnahmen in den frühen 2000er Jahren verursacht wurde, sank die Schülerzahl bis 2012 kontinuierlich auf 9.150 eingeschulte Kinder, den Tiefpunkt der Kurve.

Es stimmt, dass die umliegenden Gemeinden ihre Kinder wieder in ihre eigenen Schulen zurückgeholt hatten, da sie verpflichtet waren, sich finanziell an den Schulkosten zu beteiligen. Seitdem sind die Schülerzahlen ununterbrochen gestiegen, bis sie 2018 9.980 erreichten, und sind seitdem auf diesem Niveau weitgehend stabil geblieben. Der Grund für diesen spektakulären Anstieg ist in den städtebaulichen Bemühungen zu suchen, die Stadt durch die Sanierung von Brachflächen zu entwickeln und neu aufzubauen. Doch dieser Anstieg der Schülerzahlen stand im Widerspruch zu dem vom INSEE festgestellten Bevölkerungsrückgang.

Es dauerte eine Weile, bis wir das verstanden hatten. Oft wurden Neubauten in laufenden Projekten aus administrativen Gründen nicht vom INSEE erfasst. Daher meldete das INSEE Jahr für Jahr einen tendenziellen Rückgang der Bevölkerung in Metz bis 2018, während die Schülerzahlen stiegen. Das verwunderte mich. Ein Rätsel? Ganz einfach ein Rechenfehler, und die nächsten Jahre werden dies bestätigen, da neue Gebäude sofort berücksichtigt werden, sobald sich die neuen Bewohner dort niederlassen. Der Bevölkerungsanstieg der Stadt in den letzten Jahren, auf den bereits die regionale Rechnungskammer in ihrem jüngsten Bericht hingewiesen hat, wird sich im gleichen Tempo wie die Schülerzahl der Stadt bestätigen.


S. 176

Künstler in Residenz

Doch Zahlen allein reichen nicht aus, um das Engagement zu beschreiben, das die Stadtverwaltung im Zusammenhang mit Fècole gezeigt hat. Die Schulzeit ist die einzige Phase im Leben, in der alle Kinder auf die gleiche Weise angesprochen werden können – im Einklang mit den Lehrplänen und mit Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde.

So wurden Programme wie ,,Une école, un artiste en résidence" entwickelt, die es jedem Kind in Metz ermöglichten, mindestens einmal während seiner Schulzeit in direkten und dauerhaften Kontakt mit einem Künstler zu treten. Dies hat einen doppelten Nutzen: sowohl für das Kind, das während der Unterrichtszeit die darstellenden Künste und die Künstler bei der Arbeit entdeckt, als auch für die Künstler, die von einem Arbeitsvertrag und einer Einbindung in die Stadt profitieren.

Ein weiterer bemerkenswerter Erfolg zum Wohle der Kinder ist die Gründung eines Dèmos-Orchesters nach dem Vorbild des von der Philharmonie de Paris ins Leben gerufenen Orchesters und mit deren Unterstützung. Dabei geht es darum, Familien aus benachteiligten Stadtvierteln die Möglichkeit zu bieten, ihre Kinder freiwilligen Orchestermusikern anzuvertrauen, um sie innerhalb von zwei Jahren zu Interpreten auszubilden, die in der Lage sind, bei Konzerten mitzuspielen. Unglaublich, aber wahr. Violine, Flöte, Klarinette, Cello... alle Orchesterinstrumente wurden ihnen feierlich anvertraut, und jeder machte sich an die Arbeit.

Dieses Projekt hat die Cité musicale de Metz zusammen mit den Musikern des Orchestre national de Metz dazu bewegt, die Kinder zu begleiten und mit ihnen zu proben, bis sie im renommierten Saal des Arsenal vor einem Publikum aus Eltern und Freunden auftreten konnten, die an Konzertsäle kaum gewöhnt waren, aber von der Darbietung der Kinder zu Tränen gerührt und begeistert waren. Ein Großteil dieser jungen Instrumentalisten besucht seitdem die Klassen des Musikkonservatoriums.

Wie kann man nur 144 Tage im Jahr arbeiten?

Die Anzahl der Schultage pro Woche war ein ständiges Diskussionsthema, sobald der Bildungsminister Vincent Peillon den lokalen Gebietskörperschaften vorschlug, die Fünf-Tage-Woche mit einem halben Tag am Mittwochvormittag einzuführen. Zusammen mit Danielle Bori haben wir alle Experten aus dem Schul- und Hochschulwesen zu dem Thema befragt, wie man Kinder am besten ausbildet, indem man ihnen besten Art und Weise, Kinder zu unterrichten, und dabei allen Kindern aus allen sozialen Schichten, einschließlich der Arbeiterklasse und nicht-französischsprachigen Milieus, alle Chancen zu geben.

Die Antwort war eindeutig: Fünf Vormittage, an denen das Kind ausgeruht und mit klarem Kopf am Unterricht teilnimmt, sind besser als vier vollgepackte Tage, an denen am späten Nachmittag die am Mittwochvormittag ausgefallenen Stunden nachgeholt werden. Doch das Wohl des Kindes ist nicht unbedingt das Wohl aller Lehrkräfte. Die Lehrer sind nicht mehr an ihren Wohnort gebunden, wie es früher bei den Lehrern der Fall war; viele wohnen weit weg von Metz, und eine Fahrt pro Woche einzusparen, ist kein kleiner Vorteil.

Die Lehrergewerkschaften äußern sich zu diesem Thema nicht eindeutig, um ihre Mitglieder nicht zu verärgern. Sie trauen sich nicht, zwischen dem Mehrheitswunsch ihrer Mitglieder und dem pädagogischen Interesse des Kindes abzuwägen. Jahrelang wurde die Debatte in den Schulkonferenzen von Lehrern vorangetrieben, die sich für die Vier-Tage-Woche einsetzten und den Elternvertretern eindringlich erklärten, dass ihre Kinder mittwochs ,,müde" seien. Ich habe nie Eltern gesehen, die sich spontan dieser Meinung anschlossen, und Metz behielt bis 2020 ein Schulsystem mit fünf Unterrichtstagen bei. Außerdem konnte ich den Gedanken nicht ertragen, dass die kleinen Franzosen nur noch 144 Schultage im Jahr haben, während der europäische Durchschnitt bei 188 Tagen liegt, was Frankreich hinsichtlich der Anzahl der Schultage ans Ende der Rangliste der Länder weltweit stellt.

Hinzu kommt, dass die vergleichenden Schulergebnisse der internationalen PISA-Studie der OECD unserem Land einen sehr mittelmäßigen Platz bei den Grundfertigkeiten einräumen und dass wir zu den Spitzenreitern bei sozialen Ungleichheiten im Bildungsbereich gehören, während unser Bildungssystem zudem zu den teuersten zählt.

Dennoch kann das Versprechen, weniger zu arbeiten, ein Wahlkampfthema sein, wie es 2020 der Fall war. Mein Nachfolger versichert nun, dass er durch das Versprechen der Viertagewoche in seinem Wahlprogramm die 197 Stimmen für seinen knappen Sieg gewonnen und damit die Stimmen von Lehrern erhalten hat, von denen viele, seiner Meinung nach, linksorientiert waren. 35 Arbeitstage pro Jahr weniger für die einen und Pech für die Kinder! Die Demokratie hat auch ihre Schattenseiten.

p178
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[*/quote*]


So verhilft die Faulheit der Lehrer zum Wahlsieg - und zum Nachteil der Kinder.

Und das Schulessen? Ich weiß nicht, ob Dominique Gros auf raffinierte Weise etwas verschweigt, kann es mir aber auch nicht vorstellen. Wer so schreibt wie er - über seinen Nachfolger Grosdidier - der hätte auch einen Krieg um Schweinefleisch erwähnt, wenn es ihn gegeben hätte.

Bon appetit!

AribertDeckers

23.3.2026
Metz: Hausordnung für die Schulverpflegung und die vormittägliche Kinderbetreuung


Das ist einer der Punkte, die Dominique Gros beschreibt: das Elend des Ganztags-Unterrichts:

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Die Antwort war eindeutig: Fünf Vormittage, an denen das Kind ausgeruht und mit klarem Kopf am Unterricht teilnimmt, sind besser als vier vollgepackte Tage, an denen am späten Nachmittag die am Mittwochvormittag ausgefallenen Stunden nachgeholt werden. Doch das Wohl des Kindes ist nicht unbedingt das Wohl aller Lehrkräfte. Die Lehrer sind nicht mehr an ihren Wohnort gebunden, wie es früher bei den Lehrern der Fall war; viele wohnen weit weg von Metz, und eine Fahrt pro Woche einzusparen, ist kein kleiner Vorteil.
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[*/quote*]

Der Ganztags-Unterricht, in Deutschland mit viel Pomp und Staatsgewalt durch "soziale" Parteibonzen eingeführt, ist die Vernichtung von Kindheit und Schulzeit. Es ist eine Unterwerfung in ein Kasernierungs- und Herrschaftssystem und Lebenszeitvernichtung.


Im folgenden Beweisstück, auch jetzt immer noch aktiv auf dem Server der Stadt Metz, achte man auf diesen Satz:

"Die Schulverpflegung steht den Kindern ausschließlich während der Schulzeit zur Verfügung, und zwar montags, dienstags, donnerstags und freitags."


https://metz.fr/pages/conseil_municipal/seances/cm120927/doc/120927_pdcm07_annexe01.pdf

[*quote*]
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Title: Outil Weka
Author: François Ledent
Created: Tue 11 Sep 2012 03:09:00 PM +02:00
Modified: Tue 11 Sep 2012 03:09:00 PM +02:00

Règlement intérieur de la restauration scolaire et de l'accueil périscolaire.

Préambule
La restauration scolaire et l'accueil périscolaire du matin constituent un service public facultatif proposé aux familles
dont les enfants sont inscrits dans les écoles publiques messines.
Consciente de l'importance de ce service de proximité essentiel, la Ville a souhaité développer une offre de qualité et
accessible à tous.
A cette fin, les enfants peuvent être accueillis, en fonction des écoles fréquentées, soit dans les restaurants scolaires de
la Ville de Metz, soit au sein d'institutions partenaires ayant fait l'objet d'un conventionnement avec la Ville de Metz.
Les repas distribués dans les restaurants scolaires de la Ville de Metz sont fabriqués par les agents municipaux de la
cuisine centrale du Bon Pasteur. Livrés en liaison froide, les repas sont remis en température dans les restaurants
scolaires. L'encadrement des enfants y est assuré par du personnel municipal.
Au sein des institutions partenaires (collèges, INJS), les repas sont confectionnés par la structure d'accueil.
L'encadrement des enfants reste assuré par des agents municipaux et la Ville demeure responsable des enfants qui lui
sont confiés.
L'accueil périscolaire du matin est organisé sur l'ensemble du territoire messin, les lieux d'accueil étant
principalement constitués des écoles maternelles, y compris pour les élèves d'âge élémentaire. Les enfants y sont pris
en charge par des agents municipaux qualifiés (ATSEM).
Le présent règlement définit les modalités d'accès, de fonctionnement et de facturation du service de restauration
scolaire et d'accueil périscolaire du matin. Il ne s'applique pas à l'accueil périscolaire du soir, cette activité étant
organisée par des associations, avec le concours financier de la Ville de Metz.
1. Inscription
Pour qu'un enfant puisse fréquenter la restauration scolaire et/ou l'accueil périscolaire du matin, il doit
impérativement :
-avoir 3 ans révolus,
-être inscrit à l'activité.
Les familles intéressées par ces services doivent se présenter en mairie de quartier ou à l'accueil de l'hôtel de Ville
afin d'accomplir les formalités administratives nécessaires. A l'inscription de leur enfant, les parents s'engagent :
� à fournir les éléments administratifs demandés pour la constitution du dossier. Tout changement de situation
(coordonnées des responsables, jours d'inscription...) intervenant en cours d'année scolaire doit être signalé aux
services municipaux.
� à honorer les frais de restauration et à signaler les changements de situation financière de la famille.
� à respecter et à faire respecter par leur enfant l'ensemble des articles du présent règlement.
L'inscription est valide durant un cycle scolaire (cycle maternel ou cycle élémentaire). Lors du passage de l'école
maternelle à l'école élémentaire, une nouvelle inscription est nécessaire.
L'inscription demeurant valable pendant un cycle complet, il importe de signaler tout changement dans la situation
familiale de l'enfant.2. Fréquentation
Périscolaire du Matin : Le lieu d'accueil est indiqué lors de l'inscription de l'enfant. Les familles peuvent déposer
leur(s) enfant(s) à compter de 7h30 sans avoir besoin de réserver préalablement. L'enfant ne doit pas être déposé
devant le lieu d'accueil mais accompagné jusqu'à la porte de ce dernier et confié à un membre de l'équipe
d'encadrement.
Il est rappelé que le fonctionnement de l'accueil périscolaire du soir relève des associations organisatrices. Les parents
intéressés par ce service doivent directement prendre contact avec ces dernières.
Restauration scolaire : La Ville de Metz pratique la politique de la « table ouverte ». En effet, une fois son enfant
inscrit, la famille choisit chaque matin s'il fréquente la restauration scolaire de la manière suivante :
-pour les enfants de cycle maternel : en signalant à l'ATSEM la présence de l'enfant à la restauration,
-pour les enfants de cycle élémentaire : l'enfant devra passer sa carte de restauration devant la borne prévue à
cet effet.
Si l'enfant est amené à quitter l'école après avoir attesté de sa présence, le repas sera facturé à la famille.
3. Fonctionnement
Périscolaire du matin : Les enfants sont accueillis de 7h30 jusqu'au début des cours. Des jeux d'éveil et des activités
de loisirs créatifs leur seront proposés.
La restauration scolaire accueille les enfants uniquement en période scolaire, les lundis, mardis, jeudis et vendredis.
L'enfant est pris en charge durant toute la durée de la pause méridienne par le personnel d'encadrement. Des activités
éducatives lui sont proposées avant ou après le repas selon l'organisation choisie pour l'école.
4. Tarifs et facturation
Les tarifs :
Les tarifs de l'accueil périscolaire et de la restauration scolaire sont arrêtés chaque année par délibération du conseil
municipal.
Le tarif du périscolaire du matin est forfaitaire quelle que soit la durée effective d'accueil.
Le tarif de la restauration scolaire étant fonction du revenu des familles, tout changement de situation financière doit
être signalé en Mairie de quartier, à l'accueil de l'hôtel de Ville ou au Pôle de l'Education (au 03.87.55.52.89).
Le paiement des factures :
Les factures sont éditées mensuellement par le régisseur et comprennent l'ensemble des consommations de la famille
pendant le mois écoulé (à la fois l'accueil périscolaire du matin et la restauration scolaire).
Elles sont adressées aux familles autour du 15 du mois suivant.
La date d'échéance du règlement est indiquée sur la facture (environ 15 jours après la date d'édition). Le paiement en
ligne est un mode de paiement conseillé. C'est un moyen de paiement sécurisé, accessible depuis le site internet de la
Ville de Metz.
Les parents ne connaissant pas leur identifiant et/ou leur mot de passe sont invités à se renseigner auprès du régisseur
au 03.87.55.52.89.
Les familles peuvent aussi régler leur facture par chèque, Carte Bancaire, ou espèces en se présentant en mairie de
quartier ou à l'accueil de l'hôtel de Ville.Il est précisé que le système de facturation ne prend pas en compte les gardes alternées. Les factures seront adressées
au parent ayant inscrit l'enfant à l'activité.
5. Menus à la restauration scolaire
L'élaboration et la distribution des repas en collectivité sont soumises à des normes strictes d'hygiène et d'équilibre
alimentaire.
Les repas sont conçus pour garantir les apports énergétiques nécessaires à l'enfant. En conséquence, il n'est pas
possible de supprimer un ou plusieurs aliments composant le repas.
Les menus étant élaborés dans le respect des règles de nutrition et d'équilibre alimentaire, le personnel de service a
pour consigne de proposer aux enfants de goûter à toutes les composantes du repas.
Les menus sont validés au sein de la Commission de la restauration, qui comprend des représentants des parents.
Soucieuse de fournir des repas de qualité et d'agir en faveur du développement durable, la municipalité augmente
progressivement la part des denrées issues de l'agriculture biologique dans la confection des repas et favorise les
approvisionnements locaux.
Il est interdit d'introduire dans le restaurant scolaire de la nourriture venue de l'extérieur, qu'elle soit solide ou liquide,
sauf dans le cadre d'un PAI (voir l'article 7).
Différents menus sont proposés par la Ville de Metz :
-les menus classiques : les repas sont constitués de 5 composantes : un hors d'œuvre, un plat protidique et son
accompagnement, un fromage ou un produit lacté et un dessert. Les grammages et la fréquence des plats
respectent les recommandations du Ministère de la Santé et la règlementation en vigueur.
-le menu de substitution : ce repas est identique aux menus classiques mais ne contient pas de viande de porc.
-les plateaux repas hypo allergéniques : voir article 7
Le choix du type de menus s'effectue lors de l'inscription administrative en mairie de quartier ou à l'accueil de l'Hôtel
de Ville.
Il existe deux autres types de menus qui peuvent être mis en place de manière occasionnelle :
-les menus SOS : en cas d'incident (panne de matériel, problème de transport...), le menu du jour peut être
modifié en partie ou remplacé par un menu stocké dans les écoles.
-en cas de grève, le menu initial pourra être modifié.
Les menus de la semaine sont disponibles dans les restaurants scolaires et affichés à l'entrée de la salle de restauration.
Ils sont également disponibles sur le site internet de la Ville.
6. Transport à la restauration scolaire
Un service de transport par autocar est mis en place dans certaines écoles pour se rendre au service de la restauration
scolaire. Cette information est donnée lors de l'inscription administrative.
7. Santé et PAI
Le personnel d'encadrement n'est pas habilité à décider de la validité d'un régime alimentaire. Les enfants atteints de
difficultés de santé (allergies, certaines maladies...) et qui font l'objet de mesures particulières concernant leur
alimentation sont pris en charge dans le cadre d'un dispositif spécifique appelé « projet d'accueil individualisé »
(PAI). Ce projet est dûment notifié durant leur inscription.La démarche d'obtention d'un PAI doit être engagée par la famille auprès du médecin scolaire.
Sauf indication expresse mentionnée dans le PAI, le personnel d'encadrement n'est pas autorisé à administrer des
médicaments ou des soins particuliers.
Solutions d'accueil diversifié à la restauration pour les enfants allergiques :
Pour les enfants allergiques, les parents peuvent opter avec l'accord du Médecin prescripteur du PAI :
-soit pour le plateau-repas hypoallergénique,
-soit pour le panier-repas fourni par la famille et déposé au restaurant scolaire. Dans ce cas, les parents signent
« un engagement » fixant notamment les règles d'hygiène et de chaine du froid à respecter.
8. Manquement au règlement
Non-paiement.
En cas de non-paiement dans les délais prévus et après rappel par le régisseur sur la facture du mois suivant, l'enfant
pourra être exclu temporairement du restaurant.
A défaut de règlement dans les 15 jours après la lettre de relance émise par le régisseur, les créances feront alors
l'objet d'une procédure de recouvrement par la Trésorerie municipale.
Indiscipline.
Les enfants se doivent de rester courtois à l'égard du personnel qui s'efforce de faire du temps du repas un moment
éducatif privilégié.
Les familles dont les enfants, malgré les observations faites, ne se conformeraient pas aux règles élémentaires de vie
en collectivité seront contactées par le Pôle de l'éducation et pourront recevoir un avertissement de sa part. Sans
amélioration de sa conduite et après notification écrite aux parents, l'enfant pourra être exclu temporairement du
service par le Pôle de l'éducation de la Ville de Metz.
En cas de récidive ou en cas de faute grave mettant en danger la sécurité des enfants ou des personnels, l'enfant pourra
être exclu de l'activité par le Pôle de l'Education.
Tout acte volontaire entrainant une dégradation du matériel fera l'objet d'une facturation au représentant de l'enfant.
9. Acceptation du règlement
L'inscription vaut acceptation du présent règlement.
Arrêté par délibération du Conseil Municipal en date du 27 septembre 2012.
Dominique GROS
Maire de la Ville de Metz
Conseiller Général de la Moselle
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Übersetzt mit deepl.com:

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Title: Outil Weka
Author: François Ledent
Created: Tue 11 Sep 2012 03:09:00 PM +02:00
Modified: Tue 11 Sep 2012 03:09:00 PM +02:00



https://metz.fr/pages/conseil_municipal/seances/cm120927/doc/120927_pdcm07_annexe01.pdf
   
Hausordnung für die Schulverpflegung und die vormittägliche Kinderbetreuung.

Präambel

Die Schulverpflegung und die vormittägliche Kinderbetreuung stellen einen freiwilligen öffentlichen Dienst dar, der Familien angeboten wird, deren Kinder an öffentlichen Schulen in Metz eingeschrieben sind.

Im Bewusstsein der Bedeutung dieses unverzichtbaren bürgernahen Dienstes war es dem Wunsch der Stadt, ein qualitativ hochwertiges und für alle zugängliches Angebot zu entwickeln.

Zu diesem Zweck können die Kinder je nach besuchter Schule entweder in den Schulkantinen der Stadt Metz oder in Partnerinstitutionen betreut werden, die eine Vereinbarung mit der Stadt Metz geschlossen haben.

Die in den Schulkantinen der Stadt Metz ausgegebenen Mahlzeiten werden von den städtischen Mitarbeitern der Zentralküche ,,Bon Pasteur" zubereitet. Die Mahlzeiten werden kühl transportiert und in den Schulkantinen auf Serviertemperatur erwärmt. Die Betreuung der Kinder wird dort durch städtisches Personal gewährleistet.

In den Partnerinstitutionen (Collèges, INJS) werden die Mahlzeiten von der jeweiligen Einrichtung zubereitet.

Die Betreuung der Kinder wird weiterhin von städtischen Mitarbeitern gewährleistet, und die Stadt bleibt für die ihr anvertrauten Kinder verantwortlich.

Die außerschulische Betreuung am Vormittag wird im gesamten Stadtgebiet von Metz organisiert, wobei die Betreuungsorte hauptsächlich aus Kindergärten bestehen, auch für Schüler im Grundschulalter. Die Kinder werden dort von qualifizierten städtischen Mitarbeitern (ATSEM) betreut.

Die vorliegende Verordnung regelt die Zugangsbedingungen, den Ablauf und die Abrechnung der Schulverpflegung sowie der vormittäglichen außerschulischen Betreuung. Sie gilt nicht für die abendliche außerschulische Betreuung, da diese von Vereinen mit finanzieller Unterstützung der Stadt Metz organisiert wird.

1. Anmeldung

Damit ein Kind die Schulverpflegung und/oder die vormittägliche außerschulische Betreuung in Anspruch nehmen kann, muss es unbedingt:
- das dritte Lebensjahr vollendet haben,

- für die Aktivität angemeldet sein.

Familien, die an diesen Angeboten interessiert sind, müssen sich im Stadtteilrathaus oder am Empfang des Rathauses melden, um die erforderlichen Verwaltungsformalitäten zu erledigen. Mit der Anmeldung ihres Kindes verpflichten sich die Eltern:

� die für die Erstellung der Unterlagen erforderlichen Verwaltungsdaten vorzulegen. Jede Änderung der Situation (Kontaktdaten der Erziehungsberechtigten, Anmeldetage...) während des Schuljahres muss den kommunalen Dienststellen gemeldet werden.

� die Verpflegungskosten zu begleichen und Änderungen der finanziellen Situation der Familie zu melden.

� alle Bestimmungen dieser Schulordnung einzuhalten und dafür zu sorgen, dass ihr Kind diese ebenfalls einhält.

Die Anmeldung gilt für einen Schulzyklus (Kindergarten oder Grundschule). Beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule ist eine neue Anmeldung erforderlich.

Da die Anmeldung für einen gesamten Zyklus gültig bleibt, ist es wichtig, jede Änderung der familiären Situation des Kindes mitzuteilen.

2. Besuch

Vormittagsbetreuung: Der Betreuungsort wird bei der Anmeldung des Kindes angegeben. Die Familien können ihre Kinder ab 7:30 Uhr abgeben, ohne vorher reservieren zu müssen. Das Kind darf nicht vor der Betreuungseinrichtung abgesetzt, sondern muss bis zur Tür begleitet und einem Mitglied des Betreuungsteams übergeben werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Betrieb der außerschulischen Abendbetreuung in die Zuständigkeit der organisierenden Vereine fällt. Eltern, die an diesem Angebot interessiert sind, müssen sich direkt an diese wenden.

Schulverpflegung: Die Stadt Metz verfolgt die Politik der ,,offenen Tafel". Sobald das Kind angemeldet ist, entscheidet die Familie jeden Morgen wie folgt, ob es die Schulverpflegung in Anspruch nimmt:

- für Kinder im Kindergartenalter: durch Mitteilung an die ATSEM, dass das Kind in der Verpflegung anwesend ist,

- für Kinder im Grundschulalter: Das Kind muss seine Verpflegungskarte an dem dafür vorgesehenen Terminal vorzeigen.

Wenn das Kind die Schule verlässt, nachdem es seine Anwesenheit bestätigt hat, wird das Essen der Familie in Rechnung gestellt.

3. Ablauf

Vormittagsbetreuung: Die Kinder werden von 7:30 Uhr bis zum Unterrichtsbeginn betreut. Es werden ihnen Lernspiele und kreative Freizeitaktivitäten angeboten.

Die Schulverpflegung steht den Kindern ausschließlich während der Schulzeit zur Verfügung, und zwar montags, dienstags, donnerstags und freitags.

Das Kind wird während der gesamten Mittagspause vom Betreuungspersonal betreut. Je nach der für die Schule gewählten Organisation werden ihm vor oder nach dem Essen pädagogische Aktivitäten angeboten.

4. Preise und Abrechnung

Die Preise:

Die Preise für die außerschulische Betreuung und die Schulverpflegung werden jedes Jahr durch Beschluss des Gemeinderats festgelegt.

Der Preis für die außerschulische Betreuung am Vormittag ist pauschal, unabhängig von der tatsächlichen Betreuungsdauer.

Der Tarif für die vormittägliche außerschulische Betreuung ist pauschal, unabhängig von der tatsächlichen Betreuungsdauer.

Da der Tarif für die Schulverpflegung vom Einkommen der Familien abhängt, muss jede Änderung der finanziellen Situation im Stadtteilrathaus, am Empfang des Rathauses oder beim Bildungszentrum (unter 03.87.55.52.89) gemeldet werden.

Bezahlung der Rechnungen:

Die Rechnungen werden monatlich vom Verwalter ausgestellt und umfassen den gesamten Verbrauch der Familie im vergangenen Monat (sowohl die morgendliche außerschulische Betreuung als auch die Schulverpflegung).

Sie werden den Familien um den 15. des Folgemonats zugestellt.

Das Zahlungsziel ist auf der Rechnung angegeben (ca. 15 Tage nach dem Ausstellungsdatum). Die Online-Zahlung wird als Zahlungsart empfohlen. Es handelt sich um eine sichere Zahlungsmethode, die über die Website der Stadt Metz zugänglich ist.

Eltern, die ihre Zugangsdaten und/oder ihr Passwort nicht kennen, werden gebeten, sich beim Verwalter unter der Nummer 03.87.55.52.89 zu erkundigen.

Familien können ihre Rechnung auch per Scheck, Kreditkarte oder in bar begleichen, indem sie sich im Stadtteilrathaus oder am Empfang des Rathauses melden. Es wird darauf hingewiesen, dass das Abrechnungssystem keine wechselnden Betreuungszeiten berücksichtigt. Die Rechnungen werden an den Elternteil gesendet, der das Kind für die Aktivität angemeldet hat.

5. Speisepläne in der Schulverpflegung

Die Zubereitung und Ausgabe von Mahlzeiten in Gemeinschaftseinrichtungen unterliegen strengen Hygiene- und Ernährungsstandards.

Die Mahlzeiten sind so konzipiert, dass sie den notwendigen Energiebedarf des Kindes decken. Daher ist es nicht möglich, ein oder mehrere Bestandteile der Mahlzeit wegzulassen.

Da die Speisepläne unter Beachtung der Regeln für Ernährung und ausgewogene Ernährung erstellt werden, hat das Servicepersonal die Anweisung, den Kindern anzubieten, alle Bestandteile der Mahlzeit zu probieren.

Die Speisepläne werden von der Verpflegungskommission, der auch Elternvertreter angehören, genehmigt.

In dem Bestreben, qualitativ hochwertige Mahlzeiten anzubieten und im Sinne der nachhaltigen Entwicklung zu handeln, erhöht die Gemeinde schrittweise den Anteil von Lebensmitteln aus biologischem Anbau bei der Zubereitung der Mahlzeiten und fördert die Bezugnahme auf lokale Lieferanten.

Es ist verboten, Essen von außerhalb in die Schulkantine mitzubringen, sei es in fester oder flüssiger Form, außer im Rahmen eines PAI (siehe Artikel 7).

Die Stadt Metz bietet verschiedene Menüs an:

-die klassischen Menüs: Die Mahlzeiten bestehen aus 5 Komponenten: einer Vorspeise, einem proteinhaltigen Hauptgericht mit Beilage, einem Käse oder einem Milchprodukt und einem Dessert. Die Gewichtsangaben und die Häufigkeit der Gerichte entsprechen den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums und den geltenden Vorschriften.

- das Ersatzmenü: Diese Mahlzeit entspricht den klassischen Menüs, enthält jedoch kein Schweinefleisch.

- die hypoallergenen Mahlzeiten: siehe Artikel 7

Die Wahl der Menüart erfolgt bei der administrativen Anmeldung im Stadtteilrathaus oder am Empfang des Rathauses.

Es gibt zwei weitere Menüarten, die gelegentlich angeboten werden können:

-SOS-Menüs: Im Falle eines Zwischenfalls (Geräteausfall, Transportprobleme...) kann das Tagesmenü teilweise geändert oder durch ein in den Schulen vorrätiges Menü ersetzt werden.

-Im Falle eines Streiks kann das ursprüngliche Menü geändert werden.

Die Wochenmenüs sind in den Schulkantinen erhältlich und am Eingang des Speisesaals ausgehängt.

Sie sind ebenfalls auf der Website der Stadt verfügbar.

6. Transport zur Schulverpflegung

An einigen Schulen wird ein Bustransport zur Schulkantine angeboten.

Diese Information wird bei der Anmeldung mitgeteilt.

7. Gesundheit und PAI

Das Betreuungspersonal ist nicht befugt, über die Angemessenheit einer Diät zu entscheiden. Kinder mit gesundheitlichen Problemen (Allergien, bestimmte Krankheiten...) und für die besondere Maßnahmen hinsichtlich ihrer Ernährung gelten, werden im Rahmen eines spezifischen Programms betreut, das als ,,individuelles Betreuungsprojekt" (PAI) betreut. Dieses Projekt wird bei der Anmeldung ordnungsgemäß angemeldet. Das Verfahren zur Beantragung eines PAI muss von der Familie beim Schularzt eingeleitet werden.

Sofern im PAI nicht ausdrücklich anders angegeben, ist das Betreuungspersonal nicht befugt, Medikamente oder besondere Pflege zu verabreichen.

Vielfältige Verpflegungslösungen für Kinder mit Allergien:

Für Kinder mit Allergien können die Eltern mit Zustimmung des verschreibenden Arztes des PAI wählen zwischen:

-entweder einem hypoallergenen Fertiggericht,

-oder einem von der Familie bereitgestellten Lunchpaket, das in der Schulkantine abgegeben wird. In diesem Fall unterzeichnen die Eltern eine "Verpflichtungserklärung", in der insbesondere die einzuhaltenden Hygiene- und Kühlkettenvorschriften festgelegt sind.

8. Verstöße gegen die Vorschriften

Nichtzahlung.

Bei Nichtzahlung innerhalb der vorgesehenen Frist und nach einer Mahnung durch den Verwalter auf der Rechnung des folgenden Monats kann das Kind vorübergehend vom Restaurant ausgeschlossen werden.

Sollte die Zahlung nicht innerhalb von 15 Tagen nach dem Mahnschreiben des Verwalters erfolgen, werden die Forderungen Gegenstand eines Inkassoverfahrens durch die Stadtkasse sein.

Disziplinlosigkeit.

Die Kinder sind verpflichtet, sich gegenüber dem Personal, das sich bemüht, die Mahlzeiten zu einem besonderen pädagogischen Moment zu machen, höflich zu verhalten.

Familien, deren Kinder sich trotz der gemachten Bemerkungen nicht an die grundlegenden Regeln des Zusammenlebens halten, werden vom Bildungsamt kontaktiert und können von diesem eine Verwarnung erhalten. Ohne Verbesserung des Verhaltens und nach schriftlicher Benachrichtigung der Eltern kann das Kind vorübergehend vom Dienst durch das Bildungsamt der Stadt Metz ausgeschlossen werden.

Im Wiederholungsfall oder bei schwerwiegendem Fehlverhalten, das die Sicherheit der Kinder oder des Personals gefährdet, kann das Kind vom Bildungsamt von der Aktivität ausgeschlossen werden.

Jede vorsätzliche Handlung, die zu einer Beschädigung des Materials führt, wird dem Erziehungsberechtigten des Kindes in Rechnung gestellt.

9. Annahme der Hausordnung

Mit der Anmeldung gelten diese Bestimmungen als angenommen.


Verabschiedet durch Beschluss des Stadtrats vom 27. September 2012.

Dominique GROS
Bürgermeister der Stadt Metz
Generalrat des Departements Moselle
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[*/quote*]

AribertDeckers

#3
23.3.2026
Donnerstag in Metz: Schweinefleisch!


Das Jahr 2025 ist gerade vorbei und das Jahr 2026 regiert. In Metz wurde 2025 und wird jetzt in 2026 der Schulspeiseplan 2025/2026 ausgeführt.

Hier sind die Tage für den September 2025 und den Oktober 2025:

https://metz.fr/fichiers/2025/07/31/menus_scolaires_septembre_octobre_2025_BDEF.pdf

Donnerstag, 18. September:
Rôti de porc* à la diable

*Omelette Sauce tomate [kein Fleisch]

Donnerstag, 9. Oktober:
Sauté de porc* sauce façon fermière (oignon, petits pois, carotte)

*Omelette [kein Fleisch]


Es wird also sehr wohl auch Schweinefleisch angeboten. Aber, wie wir schon gesehen haben: es gibt die 4-Tage-Woche. Die Faulheit der Lehrer oder etwas anderes Faules hat über das Leben der Kinder gesiegt.

Eine Schulzeit mit 144 Stunden, ein erbärmliches Schlußlicht in Europa, in einem ohnehin durch die Eroberer geistig vernichteten Land.


Zu essen gibt es für die Kinder - insgesamt gesehen - zu wenig Fleisch und zu viel Süßes.

Die beiden Donnerstage - 18. September und 9. Oktober - habe ich mit farbigen Elipsen markiert: