Ist die Schweizer Bauaufsicht ein Schweinestall? Grüße aus Crans-Montana!

Started by AribertDeckers, January 01, 2026, 04:34:04 PM

AribertDeckers

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Twitter macht also inzwischen ähnlich asoziale Mätzchen wie Nazibook und Co.



1.1.2026
Ist die Schweizer Bauaufsicht ein Schweinestall? Grüße aus Crans-Montana!


40 Tote später...

https://x.com/visegrad24/status/2006848168005374434

[*quote*]
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Visegrád 24 @visegrad24

A new picture shows the start of yesterday's fire at a club the Swiss ski resort Crans-Montana.

More than 40 young people killed and 115 wounded.

Soundproofing foam in the ceiling was set on fire by accident.
Image



https://pbs.twimg.com/media/G9nBxaOXoAADLin?format=jpg&name=4096x4096

11:01 PM · Jan 1, 2026
154.8K Views

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🇺🇸 UltraMAGA Hillbilly 🇺🇸 @TruthingtonPost

This exact same thing has happened before in nightclubs with flammable acoustic ceiling tiles.
Image

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bati𝕏te 🇫🇷 💸 @batiste17180

French arabics filming :
"Wallah it is burning, wallah it is burning lol"
Embedded video

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𝖈𝖗𝖎𝖒𝖘𝖔𝖓 𝖍𝖆𝖑𝖔 🍁🇨🇦🍁 @crimsonhalo13

HCN and CO. Both horrible ways to go, as 20th century history will attest. And that's not even counting burning to death from the fire.

To call this a senseless tragedy is vastly understating the point.
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Brandy @_mind_your_biz

Whats up with person up in the ceiling?
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Polly Rendall @PollyRendall

The owners and management of Le Constellation bar must be prosecuted immediately for allowing or having no control over the use of indoor fireworks, permitting an overcrowded event and having no fire drill.

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LLAG @LLAG

Exactly the same happened in café 't Hemeltje in Volendam  2000/2001.
14 people died and 241 were injured.

Volendam New Year's fire - Wikipedia
en.wikipedia.org
Volendam New Year's fire - Wikipedia

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Dr. Kirk Fox 🐬 @vekkpakk

It's insane that in Switzerland where they regulate even how you can breathe air or flush the toilet in your home a bar can have highly flammable materials covering the ceiling

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. @its6o4

What I find interesting is how do you notice a fire start like this and still stick around for it to grow and expand?

I'm not blaming the kids but like survival instincts at an all time low? I wouldn't put it past a bunch of kids spending tens of thousands on bottles at a club

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Rebecca Riley ☀️🌎🌲✡️✝️🎗� @emprestheodora

Horrifying. Seems like an accident waiting to happen. Those sparklers and that low ceiling with the soundproofing foam and no fire sprinklers and limited fire exits. This should never have been allowed to happen.

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jack @axre91a

How can something like this happen after the Station nightclub fire? Same exact situation.

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Orlando B 🇧🇷🇳🇴 @ob_alves

Very sad because these weren't just people who were having a happy moment, but young people, full of life.
Strangely, in Switzerland of all places, they allowed people to use fireworks indoors.
It's a obviously recipe for disaster.

What a shame.

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APearlBird ©️ @APearlBird

They skimped on the sound proofing.
The exit is rather small too.
Stairs are never good for exiting a confined space.

I'm Swiss and I am not surprised that this happened. Who installed that foam?
Did they import it from Whish dot com?

[...]
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[*/quote*]


2.1.2026

https://x.com/EichholtzAlex/status/2007033039277199732

[*quote*]
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Alexander Eichholtz @EichholtzAlex

Die Betreiber der Bar haben da eine perfekte Falle gebaut - und dann brauchte es genau drei Atemzüge und die beim Brand entstandene Blausäure und das Kohlenmonoxid hat die armen Jugendlichen bewusstlos gemacht und getötet. Solche Brände eskalieren in unter einer Minute tödlich. Viele unterschätzen die Geschwindigkeit, den Rauch und die enorme Hitze.
Image



https://pbs.twimg.com/media/G9pp6RbWoAApPC4?format=jpg&name=medium

11:15 AM · Jan 2, 2026
38.7K Views
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Dieses Video ist offensichtlich ein Reklame-Video der Bar, man achte auf das Logo und den eingeblendeten Namen mit Adresse!

Wie man deutlich sieht, tragen Bedienungen die Flaschen mit den FEUER SPRÜHENDEN Feuerwerksfontänen in den Raum.

Es haben also nicht die Gäste das Feuer verursacht, sondern das Personal.

UND die Praxis, brennende Feuerwerksfontänen (sogar hoch gehalten!) in den Raum zu tragen, war den Besitzern bekannt. Von Unwissenheit kann also keine Rede sein. Denn das Anheizen (sic!) der Atmosphäre mit den brennenden Feuerwerksfontänen war - wie man im Video sieht - ein optisches Reklameargument!

[VIDEO:



https://video.twimg.com/amplify_video/2006838375299305472/vid/avc1/720x1280/Vni2yRPKkjxrcBrU.mp4?tag=14 ]


3 weitere Schnappschüse aus dem Video. Man sieht deutlich, daß es feuersprühende Feuerwerksfontänen sind:








Es war also auch nicht das erste Mal, daß dort Feuerwerksfontänen eingesetzt wurden. Das Video ist ja lange vor dem Brand gemacht worden!

Damit wird die Frage der Aufsichtspflicht und der Verantwortlichkeit noch einmal verschärft.

Feuerwerk unterliegt, wie man in folgendem Wiki-Eintrag sieht, besonderen Vorschriften, sowohl von Seiten der Hersteller als auch von Seiten der Anwender, in diesem Fall also den Betreibern der Bar "Le Constel" in Crans-Montana. UND der Gemeinde-Verwaltung!


https://www.feuerwerk.net/wiki/B%C3%BChnenfont%C3%A4ne
(Hervorhebungen von mir)
[*quote*]
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Bühnenfontäne (Stage Fountain, Jet, Fast Sparkle Pot)

Bühnenfontänen sind Fontänen, die im Bereich des Bühnenfeuerwerks (bzw. Indoor-Pyrotechnik oder Theaterfeuerwerk) verwendet werden, um einen Funkenstrahl einer bestimmten Höhen und Dauer darzustellen.

Als pyrotechnische Sätze finden in Bühnenfontänen rauchfreie bzw. raucharme Funkensätze auf der Basis von Metallen (Eisen, Aluminium, Titan) und Perchloraten Anwendung.

Bühnenfontänen mit einer Brenndauer von 3 s bis 60 s bestehen aus Funkensatz, der in eine stabile Papphülse mit einem Tonpfropfen an der Basis und einer Düse aus Ton an der Austrittsöffnung gepresst ist. Nach der Anzündung brennt der Satz mit einer charakteristischen Abbrandgeschwindigkeit von oben nach unten ab. Durch die Düse bleibt der Druck in der Bühnenfontäne bis zum Ende des Abbrandes hoch. Durch den hohen Druck werden die Funken aus der Bühnenfontäne ausgestossen.

Sehr kurze Zeit brennende Bühnenfontänen mit einer Brenndauer von 0,5 s bis 3 s werden als "Jets" bezeichnet. Sie bestehen ebenfalls aus einem in eine stabile Papphülse mit einem Tonpfropfen an der Basis gepressten Funkensatz. Im Unterschied zu den Bühnenfontänen mit längerer Brenndauer ist hier eine Seele in den Satz eingepresst, was den Abbrand aufgrund der vergrößerten Oberfläche erheblich beschleunigt. Aufgrund der hohen Abbrandgeschwindigkeit und der kurzen Brenndauer werden Jets in der Regel ohne Düse hergestellt.

Bühnenfontänen sind üblicherweise in den Farben silber und gold erhältlich. Brenndauern reichen üblicherweise von 0,5 s bis 60 s. Die Effekthöhen reichen von etwa 0,3 m bis 8 m.

Bühnenfontänen unterliegen als Bühnenfeuerwerk der Zulassungspflicht. Im Rahmen der Zulassung werden u.a. die Sicherheitsabstände bestimmt, die bei ihrer Verwendung einzuhalten sind. Die Zulassung und die Definition von Sicherheitsabständen erfordert, dass die Produktion in allen Chargen konsistent ist.
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[*/quote*]


Die Ahnungslosigkeit der Justiz und der Journalisten machen sprachlos:

https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/brandursache-crans-montana-wunderkerzen-flashover-3032659.html
[ZITAT]
[*quote*]
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Kerzen als möglicher Auslöser

Zur Brandursache sagte Staatsanwältin Pilloud, man gehe derzeit davon aus, dass Kerzen auf Champagnerflaschen den Brand ausgelöst haben könnten. Diese seien zu nahe an der Decke gewesen. Bei den Kerzen habe es sich um handelsübliche Produkte gehandelt, die legal erhältlich sind. Ob deren Verwendung in Innenräumen zulässig war, wird untersucht.
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[*/quote*]


Eine Kerze ist keine Wunderkerze! Eine Kerze sprüht keine Funken.

Eine Wunderkerze ist keine Feuerwerksfontäne! Eine Wunderkerze ist ein Metalldraht, von dem in alle Richtungen SEITLICH glühende Metallpartikel ausgestoßen werden.

Bei einer Feuerwerksfontäne wird das brennende Material mit hohem Druck WEIT durch eine DÜSE ausgestoßen, wie bei einer Rakete. Diesen Effekt kann man in dem Reklamevideo eindeutig sehen. Es wird NICHT zur Seite gesprüht, sondern weg von der Düse - und das in Richtung Zimmerdecke.


Inzwischen ist ein weiteres Video aufgetaucht, es zeigt den Beginn des Brandes:

[VIDEO:


https://video.twimg.com/ext_tw_video/2006822678573862912/pu/vid/avc1/464x832/LiICiHnz8HyIOIuk.mp4 ]


Die hoffnungslos ahnungslosen Jugendlichen schlagen auf das Feuer! Anstatt so schnell wie möglich zu flüchten. Die gucken einfach zu.

Das ist das eine. Das andere: daß es anscheinend keine Sprinkler-Anlage gibt. Das ist ein weiterer extrem schwerer Fehler. Auch hier ist die Gemeinde in der Haftung. Der "Gemeindepräsident" scheint jedenfalls nicht von Minderwertigkeitskomplexen geplagt zu sein:

https://x.com/mathieuvonrohr/status/2007048958963765552

[*quote*]
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Mathieu von Rohr @mathieuvonrohr

Die Antwort des Gemeindepräsidenten von Crans-Montana auf die Frage nach den Brandschutzprüfungen in der Bar "Le Constellation" ist... speziell.
Image



https://pbs.twimg.com/media/G9p3-ZKXAAAvnYr?format=png&name=4096x4096

12:18 PM · Jan 2, 2026
58.4K Views
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[*/quote*]

Klartext:
(Hervorhebungen von mir)
[*quote*]
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Der SPIEGEL stellte am Freitagmorgen schriftliche Fragen an die Gemeinde und an Feraud zur Art und Zahl der Prüfungen. Der Gemeindepräsident kommentierte die Anfragen mit den Worten:
"Wer sind Sie, so etwas zu verlangen! Ich habe den Anstand, Sie nicht so zu behandeltn, wie Sie es verdienen, und zwinge mich dazu, Sie darüber zu informieren, dass die Kantonspolizeit für die Information der Presse zuständig ist."
Eine Anfrage bei der Kantonspolizei blieb bislang unbeantwortet. Verantwortlich für die Einhaltung der Brandschutzvorschriften ist jedch die Gemeinde.
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[*/quote*]

Der Artikel ist hinter einer Paywall:
https://www.spiegel.de/ausland/crans-montana-schweiz-kritik-an-sicherheitsvorkehrungen-nach-barbrand-a-8f2ff214-c852-467b-b779-15cb81865e4d

Aus einem anderen Bericht:



https://pbs.twimg.com/media/G9mBdceW4AAIuOg?format=jpg&name=small

Ein weiteres Video:

https://video.twimg.com/amplify_video/2006878558522675201/vid/avc1/720x998/nq2kpvzzb1OxTvTD.mp4

https://video.twimg.com/amplify_video/2006878558522675201/vid/avc1/720x998/nq2kpvzzb1OxTvTD.mp4


Ein weiteres Video:

https://x.com/Vinod_r108/status/2007064953728139687/video/2

[VIDEO:


https://video.twimg.com/amplify_video/2007118579540332546/vid/avc1/1088x1206/RRoWS-N2tX-_wqh6.mp4 ]



https://pbs.twimg.com/amplify_video_thumb/2006878558522675201/img/qto1VbcLZQ2OrHN5?format=jpg&name=900x900


Ein Musterbeispiel für die Idiotie der Jugendlichen liefert dieses Video:

[VIDEO:


https://video.twimg.com/amplify_video/2007108167637803008/vid/avc1/592x1280/XzJh6tVEQvN2ueEZ.mp4 ]

WARNUNG !
Twitter hat die Videos inzwischen abgeschottet, so daß sie nicht mehr direkt abgespielt werden, wenn man IN DIESER WEBSEITE auf den betreffenden Link klickt.
Um das jeweilige Video zu sehen, muß man die URL in die Browser-Adreßzeile kopieren und dann auslösen. Das funktioniert noch.
Twitter macht also inzwischen ähnlich asoziale Mätzchen wie Nazibook und Co.

AribertDeckers

3.1.2025
Jacques Moretti, manager of Le Constellation bar


https://x.com/BastionMediaFR/status/2007240033179427291

[*quote*]
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Bastion @BastionMediaFR

🔴🇫🇷🇨🇭 𝗔𝗟𝗘𝗥𝗧𝗘 𝗜𝗡𝗙𝗢 — Le gérant du bar où a eu lieu le terrible incendie de Crans-Montana, ayant fait au moins 40 morts, est DÉFAVORABLEMENT CONNU de la justice française pour PROXENETISME et SÉQUESTRATION.

Jacques Moretti, gérant du bar Le Constellation, est connu pour des affaires de PROXENETISME et a également été incarcéré par le passé pour escroquerie, ENLÈVEMENT et SÉQUESTRATION.

Ce vendredi 02 janvier, Jacques Moretti et son épouse Jessica, également dirigeante du bar, ont été auditionnés « à titre de personnes appelées à donner des renseignements ».

Si les investigations déterminent une responsabilité pénale des dirigeants, une instruction pourrait être ouverte pour « incendie par négligence » et « homicide par négligence ».

(Source : Le Parisien)



https://pbs.twimg.com/media/G9smK-aWMAAyvg0?format=jpg&name=small




https://pbs.twimg.com/media/G9smK-WWoAEl3RG?format=jpg&name=4096x4096

12:58 AM · Jan 3, 2026
1.2M Views
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Translation:

https://x.com/BastionMediaFR/status/2007240033179427291

[*quote*]
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Bastion @BastionMediaFR

🔴🇫🇷🇨🇭 𝗔𝗟𝗘𝗥𝗧𝗘 𝗜𝗡𝗙𝗢 — The manager of the bar where the terrible fire in Crans-Montana took place, killing at least 40 people, is NOTORIOUSLY KNOWN to the French justice system for PIMPING and FALSE IMPRISONMENT.

Jacques Moretti, manager of Le Constellation bar, is known for cases of PIMPING and has also been imprisoned in the past for fraud, KIDNAPPING and FALSE IMPRISONMENT.

On Friday 2 January, Jacques Moretti and his wife Jessica, also a manager at the bar, were questioned 'as persons called upon to provide information'.

If the investigations determine that the managers are criminally liable, an investigation could be opened for 'negligent arson' and 'negligent homicide'.

(Source: Le Parisien)
12:58 AM · Jan 3, 2026
1.2M Views

Translated with DeepL.com (free version)
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https://www.leparisien.fr/faits-divers/incendie-de-crans-montana-le-gerant-du-bar-le-constellation-face-aux-questions-02-01-2026-4H3E6ZMA2ZCLBAAKMLIJ3JXMPE.php

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Accueil - Le Parisien

Incendie de Crans-Montana : le gérant du bar Le Constellation défavorablement connu de la justice française

INFO LE PARISIEN. Jacques Moretti et son épouse Jessica, Français qui géraient l'établissement où au moins 40 personnes ont péri ont été auditionnés vendredi. Le gérant est connu de la justice française pour d'anciennes affaires de proxénétisme et de séquestration.
Par Jean-Michel Décugis et Vincent Mongaillard, envoyé spécial à Crans-Montana (Suisse)
Le 2 janvier 2026 à 21h31, modifié le 3 janvier 2026 à 18h01

À ce stade, aucune « responsabilité pénale n'a été établie » contre les deux dirigeants, dont l'établissement a brûlé dans la nuit du 1er janvier, vers 1h30 du matin, faisant quarante morts et 119 blessés, selon le dernier bilan. MAXIME SCHMID / AFP

Au téléphone, notre interlocuteur, à l'accent corse, ne décline pas son identité. « Mon ami, pas d'info, je t'ai dit. » Lors d'un précédent appel, le même homme nous avait fait savoir que « Monsieur Moretti était occupé, devant gérer ses employés et le drame. Et qu'il n'y aurait pas de communication car on ne sait rien encore. » Depuis, le gérant du bar Le Constellation à Crans-Montana a parlé à la presse suisse pour dire que son établissement, théâtre d'un incendie meurtrier la nuit du Nouvel An, avait été contrôlé « trois fois en dix ans » et que « tout s'est fait dans les normes ».

La suite après cette publicité

Ce vendredi 2 janvier, l'homme de 49 ans d'origine corse et son épouse Jessica, également dirigeante du bar, ont été auditionnés, selon la procureure générale du canton du Valais. Des personnalités en apparence sans aspérités. Mais selon nos informations, Jacques Moretti, n'est pas un étranger pour la justice française. Il a éte incarcéré en Savoie en 2005.

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[...]
© Le Parisien
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https://www.leparisien.fr/faits-divers/incendie-de-crans-montana-le-gerant-du-bar-le-constellation-face-aux-questions-02-01-2026-4H3E6ZMA2ZCLBAAKMLIJ3JXMPE.php

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Home - Le Parisien

Crans-Montana fire: the manager of Le Constellation bar has a criminal record in France

INFO LE PARISIEN. Jacques Moretti and his wife Jessica, the French couple who ran the establishment where at least 40 people died, were questioned on Friday. The manager is known to the French courts for previous cases of pimping and false imprisonment.
By Jean-Michel Décugis and Vincent Mongaillard, special correspondent in Crans-Montana (Switzerland)
2 January 2026 at 9:31 p.m., modified on 3 January 2026 at 6:01 p.m.
At this stage, no 'criminal liability has been established' against the two managers, whose establishment burned down on the night of 1 January at around 1:30 a.m., killing 40 people and injuring 119, according to the latest figures. MAXIME SCHMID / AFP

On the phone, our interlocutor, with a Corsican accent, did not reveal his identity. 'My friend, no information, I told you.' During a previous call, the same man had informed us that "Mr Moretti was busy managing his employees and the tragedy. And that there would be no communication because we don't know anything yet. ' Since then, the manager of Le Constellation bar in Crans-Montana has spoken to the Swiss press to say that his establishment, the scene of a deadly fire on New Year's Eve, had been inspected 'three times in ten years' and that 'everything was done according to the rules".

Continued after this advertisement

On Friday 2 January, the 49-year-old man of Corsican origin and his wife Jessica, also a manager at the bar, were questioned, according to the Attorney General of the canton of Valais. They appear to be unassuming individuals. But according to our information, Jacques Moretti is no stranger to the French justice system. He was imprisoned in Savoie in 2005.

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[...]
© Le Parisien

Translated with DeepL.com (free version)
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AribertDeckers

3.1.2026
Die Journaillle und ihr Dilletantismus...


Die Bar Le Constellation ist ausgebrannt. Das wissen wir. Jetzt beginnt die schwere Arbeit des Journaillismus. Der "Focus" brilliert mit munteren Behauptungen:

"Die Besitzerin Jessica Moretti (40) müsste eigentlich eine Expertin in Sachen Sicherheit sein."

Warum sollte die TOCHTER Experte in Sachen Brandschutz sein, wenn der VATER Feuerwehrmann war? Das ist zwar eine schräge Konstellation - aber es ist kein Grund, daß sie, die Tochter, Feuerwehrfrau ist oder Ahnung davon haben sollte.

Auch das ist schräg, aber mehr nicht:

"Ihr Onkel, Jean-Pierre Maric, leitete sogar die kommunale Brandschutzbehörde gegen Waldbrände in der Provence (Auribeau-sur-Siagne)."

Viel interessanter ist, wer die Renovierung der Bar (in 2015) ausgeführt hat:

"2016 rühmte sich ihr Ehemann noch, im ,,Le Constellation" ,,fast alles selbst" renoviert zu haben."

Von der Renovierung gibt es Bilder, die jetzt wieder auftauchen. Die Originale bei Facebook (oder sonstwo) sind von den Morettis nach dem Brand gelöscht worden - die ganzen Web-Sites verschwanden...

So, und jetzt mögen die Damen und Herren Journalist-Nicks bitte erklären, wie - nach den Aussagen der Morettis - die Bar in den letzten 10 Jahren 3 mal von der Gewerbeaufsicht (?) überprüft und für "in Ordnung" befunden wurde?

DREI MAL waren (angeblich) Brandschutz-Experten im Haus. DREI MAL waren sie zu verblöeet, den offen sichtbaren Schallschutz auf seine Eigenschaften zu untersuchen? DREI MAL!?

Und warum eigentlich nur DREI Mal!? Rechnen wir mal nach:

2015 Renovierung
2016 Start
2017 X
2018
2019 X
2020
2021 X
2022
2023 X
2024
2025 X

Selbst wenn die Renovierung 2015 durchgeführt wurde, die Eröffnung aber noch nicht einmal in 2016, sondern in erst 2017 erfolgte, hätten laut Aussagen des "Gemeindepräsidenten" Feraud bei zwei-jährlichen Überprüfungen in den mit X markierten Jahren Überprüfungen durchgeführt werden müssen. Das sind nicht DREI, sondern FÜNF! Wäre es jährlich, dann wären es sogar NEUN ÜBERPRÜFUNGEN.

Wer, zum Teufel, hat so geschlampt? Und warum? Es ist eindeutig: Die Gemeindeverwaltung von Crans-Montana hat Blut an den Händen. DREI MAL (eigene Angabe Moretti) geschlampt, FÜNF MAL geschlampt (eigene Angabe Feraud) oder sogar NEUN MAL geschlampt (ebenfalls Angabe Feraud)!

Außerdem: Wenn Jaques Moretti die Renovierung selbst durchgeführt hat, dann weiß er, welche Materialien verwendet wurden. Eben das muß mit der Gemeindeverwaltung, bzw. mit der Baupolizei, abgesprochen sein. Für die Materialien gibt es VORSCHRIFTEN. Es sei denn, in Crans Montana darf gepfuscht werden auf Tote kommt heraus.

Genau da wird das Großmaul Feraud nun EINIGES erklären müssen. 10 Jahre massive Schlamperei, und dann noch das Maul aufreißen, das ist entschieden zuviel. Die Opfer und deren Familien sollten Die Gemeinde und Feraud auf den letzten Cent verklagen.

Was Journalisten betrifft: Wer den Surfern die Internet-Parasiten von UTIQ unterjubeln will, sollte bitte ganz kleine Brötchen backen. Aber verdammt kleine! Meine Geduld ist zuende.


https://www.focus.de/panorama/besitzer-der-todes-bar-ihr-vater-ist-feuerwehrmann-er-baute-lokal-selbst-um_76fc370e-4561-41d3-b31b-5df2a83d8982.html

[*quote*]
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    Nachrichten
    Panorama
    Besitzer der Todes-Bar: Ihr Vater ist Feuerwehrmann, er baute Lokal selbst um

Sie sind ,,am Boden zerstört"
Besitzer der Todes-Bar: Sie kommt aus Feuerwehrfamilie, er baute Lokal selbst um
Werbevideo rückt nach Explosion in Bar von Crans-Montana in den Fokus

Constellation Crans Montana
privat

Christian Döbber
Samstag, 03.01.2026, 09:12

Nach dem Feuer-Inferno in Crans-Montana rückt Barbesitzerin Jessica Moretti in den Fokus. Kurios: Die Französin stammt aus einer Familie von Brandschutz-Experten. Und 2016 rühmte sich ihr Ehemann noch, im ,,Le Constellation" ,,fast alles selbst" renoviert zu haben.

    Im Video oben: Werbevideo rückt nach Explosion in Bar von Crans-Montana in den Fokus

Das Entsetzen nach der Brandkatastrophe im Nobel-Skiort Crans-Montana sitzt tief. Während die Ermittlungen zur Ursache des Infernos im Club ,,Le Constellation" auf Hochtouren laufen, kommen immer mehr Details über die Betreiber ans Licht. Besonders pikant: Die Besitzerin Jessica Moretti (40) müsste eigentlich eine Expertin in Sachen Sicherheit sein.

Feuer-Drama in Crans-Montana: Barbesitzerin stammt aus Feuerwehr-Familie

Wie die Regionalzeitung ,,Nice-Matin" aus Nizza berichtet, wuchs Jessica Moretti in einem Umfeld auf, in dem Brandschutz zum täglichen Brot gehörte. Die Französin ist die Tochter von Jean-Paul Maric, einem erfahrenen Feuerwehrmann aus Cannes an der Côte d'Azur.

Doch damit nicht genug: Ihr Onkel, Jean-Pierre Maric, leitete sogar die kommunale Brandschutzbehörde gegen Waldbrände in der Provence (Auribeau-sur-Siagne). In ihrer Familie war das Thema Sicherheit und Brandprävention also allgegenwärtig. Dass ausgerechnet in ihrem Lokal eine solche Katastrophe ausbrach, wirkt vor diesem Hintergrund besonders tragisch.

Vom Glamour-Paar zum Schock: Das Gastro-Imperium der Morettis

Jessica Moretti und ihr korsischer Ehemann Jacques galten als das Power-Duo von Crans-Montana. Seit Anfang 2000 in der Schweiz ansässig, bauten sie ein beachtliches Netzwerk auf:

    Le Constellation: Die 2015 übernommene Bar, die nun zur Todesfalle wurde.

    Senso: Ein modernes Fast-Food-Restaurant in Crans-Montana.

    Le Vieux Chalet: Ein Spezialitätenrestaurant für korsische Küche in Lens.

Laut einem Bericht des Schweizer Magazins ,,Le Nouvelliste" hatte Jacques Moretti das ,,Le Constellation" 2015 eigenhändig renoviert. ,,Ich habe fast alles selbst gemacht", zitierte ihn das Blatt damals stolz. Das Ehepaar genoss laut ,,Corse-Matin" einen tadellosen Ruf und galt als regelbewusst und respektvoll.

Schwere Vorwürfe nach dem Inferno: War die Decken-Dämmung illegal?

Trotz des guten Rufs der Betreiber mehren sich nun die kritischen Fragen. Besonders das Verhalten nach dem Unglück sorgt für Misstrauen: Unmittelbar nach der Katastrophe wurden sämtliche Social-Media-Kanäle des Clubs gelöscht. Schweizer Beobachter vermuten dahinter den Versuch, Beweismittel zu vernichten. Archivierte Bilder zeigen nämlich eine Deckenverkleidung aus Polyurethan-Schaumstoff – ein Material, das im Brandfall extrem giftige Gase freisetzt und daher streng reglementiert ist.

Diese möglichen baulichen Mängel wurden laut Augenzeugen durch fahrlässiges Handeln zur tödlichen Falle: Kellnerinnen sollen Wunderkerzen an Champagnerflaschen direkt unter dieser niedrigen, leicht brennbaren Decke entzündet haben. Innerhalb von nur zwei Minuten stand das gesamte Untergeschoss in Flammen. Da der einzige Fluchtweg aus einem schmalen Treppenaufgang bestand, hatten viele Gäste keine Chance.

Auf den gelöschten Bildern war die leicht entflammbare Decke der Bar "Le Constellation" zu sehen. Auf dem Bild sind zwei Angestellte zu sehen. Bar "Le Constellation"

,,Am Boden zerstört": Betreiber-Ehepaar steht unter Schock

Während die Ermittlungen laufen und Familien verzweifelt nach ihren Angehörigen suchen, zeigen sich die Betreiber tief getroffen. Jessica Moretti erlitt bei dem Brand selbst Verletzungen am Arm und steht, genau wie ihr Mann, unter schwerem Schock. Ein enger Freund des Paares, der korsische Musiker Jean-Thomas Filippini, erklärte gegenüber ,,Corse-Matin", die beiden seien über das Drama ,,am Boden zerstört". Besonders tragisch: Auch Mitglieder ihres eigenen Personals befinden sich unter den Opfern.
Besucher berichten über Vorabend des Infernos

Doch die Trauer der Besitzer steht im Kontrast zu massiven Vorwürfen über den Zustand der Bar. Dass die Schüler Flavio Casella und Fabio Falletta das Inferno überlebten, verdanken sie nur einem glücklichen Zufall – sie hatten das Lokal lediglich einen Abend vor der Katastrophe besucht.

Ihre Schilderungen wiegen schwer: Die 18-Jährigen bestätigen die extrem niedrige Decke mit der gefährlichen Schaumstoff-Isolierung und die beklemmende Enge im Untergeschoss. ,,Es gab keine Feuerlöscher", erinnert sich Falletta zudem an seinen Besuch.

Besonders fatal: Die Jugendlichen konnten außer dem Haupteingang keinerlei Notausgänge entdecken – eine Beobachtung, die erklären könnte, warum die Treppe während der Paniknacht zum tödlichen Nadelöhr wurde.

[...]
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,,Es gab keine Feuerlöscher"

Und auch das:

Die Ausgangstür (eine Fluchttür!) geht nicht nach außen, sondern nach innen auf. Ein extrem gefährlicher Fehler!

Ein Notausgang war anscheinend immer versperrt.

Keine Sprinkler-Anlage.

Und all das hat die Bauaufsicht in 10 Jahren nicht bemerkt?

Ganz offensichtlich schreit Crans-Montana nach einem Totalboykott. Und nach einem Präzedenzfall für besonders harte Urteile in Sachen Schlamperei und Korruption.


Hier ist ein Foto der Fluchttür: sie geht NACH INNEN auf. Nur ein Vollidiot baut so etwas.



https://pbs.twimg.com/media/G9zjalXW0AAakRQ?format=jpg&name=small

AribertDeckers

4.1.2026
Ein französischer Polizei-Präfekt veröffentlicht ein Schreiben


https://x.com/KatrinKemmler1/status/2007559992874876978

[*quote*]
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Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1

Crans-Montana

Ein französischer Polizei-Präfekt veröffentlicht mit Datum von gestern ein Schreiben, das sich an Verbandsvorsitzende von Betreibern von Diskotheken und Bars richtet.

Es geht um Prävention, eindeutig. Aber da spricht auch eine offizielle Stimme, die das Verbrechen (mit Verlaub) von Crans-Montana analysiert hat. Das sind keine Spekulationen, das ist kein Laie. Und jetzt die Übersetzung des Schreibens:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Anschluss an den tödlichen Brand, der in der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 in der Gemeinde Crans-Montana stattgefunden hat, möchte ich Sie an die Verpflichtungen erinnern, denen Ihre Mitglieder unterliegen, die für die Brandsicherheit in den Betrieben verantwortlich sind, die sie betreiben und leiten.

Zunächst einmal ist es angebracht, daran zu erinnern, dass die Eigentümer und Betreiber von Betrieben, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, sowohl beim Bau als auch während des Betriebs verpflichtet sind, die Maßnahmen zur Vorbeugung und zum Schutz zu treffen, die die Sicherheit der Personen gewährleisten (Artikel R.143-3 des Baugesetzbuchs und des Wohnungsbaus).

Diese Maßnahmen werden unter Berücksichtigung der Art des Betriebs und der Anzahl der Personen, die aufgenommen werden können, festgelegt; gegebenenfalls ist auf die Verordnung zur Brandschutz gegen die Risiken von Feuer und Panik in Betrieben, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, zu verweisen (Erlass vom 25. Juni 1980 geändert).

Der kürzliche Vorfall bei unseren Schweizer Nachbarn, der sich in die Verlängerung ähnlicher Ereignisse einreiht, wie der Brand im ,,Cuba Libre" in Rouen im Jahr 2016, veranlasst mich, Sie aufzufordern, den Betreibern besondere Aufmerksamkeit auf die folgenden Punkte zu schenken:

- Die Einhaltung der zulässigen Personenzahl, so dass in Betrieben mit Räumen für Tanzaktivitäten die Anzahl von 4 Personen pro 3 m² der für die Öffentlichkeit zugänglichen Fläche der Halle eingehalten wird;

- Das Verbot der Lagerung von Objekten oder Materialien in den Fluchtwegen, die die Evakuierung der Personen ermöglichen. Die Anzahl der Fluchtwege ist je nach Anzahl der aufgenommenen Personen vorgesehen (Artikel PE 11 und CO 38 der Brandschutzverordnung);

- Die dauerhafte Freihaltung der Ausgänge des Betriebs, um eine schnelle und sichere Evakuierung der Personen zu ermöglichen;

- Das Verbot von Materialien und Dekorationselementen, die keine ausreichenden Reaktionseigenschaften auf Feuer aufweisen (siehe Artikel AM des Brandschutzreglements);

- Die Unterlassung der Nutzung von Wunderkerzen und Flammen ohne Absicherung (Anm. er schreibt ,,nackte" Wunderkerzen und Flammen);

- Die Überprüfung des ordnungsgemäßen Funktionierens der Sicherheitsausrüstungen (Rauchabzugsanlagen, Sicherheitsbeleuchtung, Alarmausrüstung und Alarmsystem mit den Feuerwehrleuten, Löschern usw.).

Ich erinnere Sie daran, dass für alle Betriebe im Falle eines (Feuer-)Alarms die Unterbrechung der laufenden Musikdarbietung zu gewährleisten ist.

Jenseits dieser wenigen grundlegenden Punkte ist daran zu erinnern, dass die Betreiber der Gesamtheit der anwendbaren Vorschriften verantwortlich bleiben, insbesondere der genannten Brandschutzverordnung.

In Ihrer Eigenschaft als Präsident(in) von Verbänden oder Gewerkschaften der Fachleute der Discotheken oder der Bars-Restaurants mit Tanz, bitte ich Sie höflich, diese Hinweise an Ihre Mitglieder weiterzuleiten.

Ende der Übersetzung.

Besser kann man zum jetzigen Zeitpunkt keine Prävention betreiben. (Oder Anklageschrift formulieren 🤷�♀️)

Angefangen bei der Zahl der zugelassenen Personen pro Quadratmeter. Es sind nicht nur die Betreiber im Fokus. Alle, die diese Räumlichkeiten sehen, fragen sich, wie die für 300 Personen im Normalbetrieb zugelassen werden konnten.

Quote

https://x.com/s_manigold/status/2007463779781538293
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Stéphane Manigold 🇫🇷 @s_manigold

🚨 URGENT
Le courrier du @prefpolice  de Paris Patrice Faure est limpide👌

👉Il vise clairement les discothèques non déclarées, les bars dansants exploitant un modèle économique de nuit, et les exploitants qui déclarent une chose et en exploitent une autre.

✅C'est le cœur du problème : concurrence déloyale et mise en danger de la vie d'autrui.

📏Jauge, dégagements, matériaux, issues de secours, alarme, musique coupée en cas d'alerte : la loi est connue, écrite, précise.

🚫Les bars-discothèques déguisés mettent des vies en danger et faussent la concurrence.
Les contrôles arrivent...👏
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https://pbs.twimg.com/media/G9vxqjfWkAAPur5?format=jpg&name=small



https://pbs.twimg.com/media/G9vxqjjWAAAQUYQ?format=jpg&name=4096x4096

3:47 PM · Jan 3, 2026
48.3K Views
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10:09 PM · Jan 3, 2026
13.2K Views
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AribertDeckers


AribertDeckers

4.1.2026
Here is the actual science of what you are watching:


https://x.com/Markos_mom/status/2007528313271599447

[*quote*]
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Markos Mom @Markos_mom

The Station Nightclub fire happened in 2003. No smartphones. No Instagram.

100 people still died because they stood watching the flames, thinking it was part of the show.

I've retrofitted fire safety for some of the largest property portfolios in the UK post-grenfell. 

You are confusing stupidity with biology, physics, and catastrophic design failures.

Here is the actual science of what you are watching:

1. When the music keeps playing and staff don't panic, the human brain overrides flight instincts to fit the threat into a normal context. This is called normalcy bias. These kids froze to process conflicting social cues, not to post for likes. They were likely already filming. They were also likely drunk.

2. We explicitly design buildings to account for this hesitation (pre-movement time). Fire safety codes assume people will wait before running. In a compliant building, you can assume up to a minute or two before egress commences. Sprinklers and detection systems are designed specifically to buy that time.

3. The reason the time buffer didn't exist here is the material. That ceiling is polyurethane foam. It doesn't burn linearly; it hits flashover (1,100°F) in under 90 seconds. It's essentially solid gasoline. The room would have exploded for all intents and purposes. Way before anyone could reasonably evacuate.

4. We calculate exit widths based on how many people can physically pass through a door per minute (flow rate) versus how fast a fire spreads. With foam fires, the available safe egress time drops to almost zero. Even if they had reacted instantly, the crowd density would have choked the exits before the room cleared.

5. In any normal building fire, especially one that starts off small, you expect a responsible adult to put it out, or sprinklers to do the same. When there's a pan fire in a restaurant, you don't run out in case the entire building suddenly explodes. No reasonable person should have expected this unless they were the owner and knew how the building was designed.

Those poor teenagers likely passed out from smoke inhalation soon after this video. If they didn't, they would have been caught in a catastrophic explosion as they crammed into the single tiny exit.

They didn't die because of Instagram.

They died because the physics of the fire moved faster than human bodies can physically squeeze through a door, and a catastrophic disregard of safe design principles meant they never stood a chance.

Quote

https://x.com/HansMahncke/status/2007158731726016766
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Hans Mahncke @HansMahncke

This clip truly epitomizes the age of Instagram stupidity, where the urge to record stuff is now powerful enough to override instincts programmed into humans since the dawn of time.
Embedded video

[VIDEO:


https://video.twimg.com/amplify_video/2007108167637803008/vid/avc1/592x1280/XzJh6tVEQvN2ueEZ.mp4 ]

From laisjézs'
7:35 PM · Jan 2, 2026
10.2M Views
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[***/quote***]

8:03 PM · Jan 3, 2026
1.9M Views
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https://x.com/Markos_mom/status/2007765426399281629
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Markos Mom @Markos_mom

By the way - this video, combined with the evidence provided by those who stayed for seconds but still managed to get out, will be absolutely invaluable to the fire investigators looking for the cause, the speed of the spread, and to understand why and how the fire caused so much devastation
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https://x.com/Markos_mom/status/2007618493340852232

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https://x.com/HoldsworthCJ/status/2007615106864296373
ℂ𝕙𝕣𝕚𝕤 ℍ𝕠𝕝𝕕𝕤𝕨𝕠𝕣𝕥𝕙 @HoldsworthCJ

Thank you for that rationale, it explains a lot. Do additional measures need consideration because of phones and social media? People fall backwards off cliffs taking selfies so safety measures are enhanced to help prevent it. Do we need to account for that extra interference?

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Markos Mom @Markos_mom

I think the point really is that had there been (1) trained fire marshalls on hand, (2) working alarms and sprinklers, (3) only fire retardant materials used, then it wouldn't have mattered, because people would have been able to safely evacuate, and they would have known that they needed to evacuate - as it was, people just didn't know

2:02 AM · Jan 4, 2026
76.2K Views
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https://pbs.twimg.com/media/G9shTa6XYAA669L?format=jpg&name=small



https://pbs.twimg.com/media/G9sGgzwXIAAZ5lc?format=jpg&name=small



https://pbs.twimg.com/media/G9sI88mbwAAZZkl?format=jpg&name=small



https://pbs.twimg.com/media/G9sUTzcWsAAIVmf?format=jpg&name=small



https://pbs.twimg.com/media/G9tNdVbasAINItl?format=jpg&name=small


AUSSEN, am Ausgang, ein furchtbares Gedränge. Was ist dann erst INNEN gewesen...!?


https://x.com/Gyan_Central/status/2007257347530555418

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GyanCentral @Gyan_Central

Terrifying video from last night's club fire in Switzerland.
Absolutely heartbreaking.
Embedded video

[VIDEO:


https://video.twimg.com/ext_tw_video/2006878683693215744/pu/vid/avc1/720x1182/H-UdadiOnvK1Fy7i.mp4 ]

From
Megatron
2:06 AM · Jan 3, 2026
3,930 Views

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Unslavius @unslavius

Imagine you're the one filming this and not trying to help those stuck at the exit. That one guy opening the slide door is a hero. At least he did something instead of filming.
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AribertDeckers

4.1.2026
Die 40 ersten Toten


https://x.com/KatrinKemmler1/status/2007924755035201849

[*quote*]
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Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1

Crans-Montana

Die Todesopfer sind jetzt alle identifiziert. Hier die Liste nach Alter:

Schweizerin, 14
Franzose, 14
Schweizerin, 15
Schweizerin, 15
Schweizerin, 15
Schweizerin, 15
Französisch-Israelisch-Britin, 15
Italienerin, 15
Schweizerin, 16
Italienerin, 16
Schweizer, 16
Schweizer, 16
Schweizer, 16
Italiener, 16
Italiener, 16
Italiener, 16
Italiener, 16
Italiener, 16
Italiener/UAE, 16
Belgierin, 17
Schweizer, 17
Franzose, 17
Italiener, 17
Schweizerin, 18
Schweizer, 18
Schweizer, 18
Schweizer, 18
Rumäne, 18
Schweizer, 20
Franzose, 20
Schweizerin, 21
Schweizer, 21
Schweizerin, 22
Schweizerin, 22
Portugiesin, 22
Franzose, 23
Schweizerin, 24
Schweiz-Französin, 24
Französin, 26
Schweizer, 31
Französin, 33
Franzose, 39

RIP REP 🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀🥀

10:19 PM · Jan 4, 2026
12.4K Views

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Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1

55% der Opfer waren minderjährig.

Mit einem eklatanten Unterschied:

88% der unter 16-jährigen waren weiblich.
20% der über 16- bis 17-jährigen waren weiblich.

Bei den Heranwachsenden (18-20) waren 22% weiblich.

Bei den Erwachsenen unter 30 waren 86% weiblich.

Ganze 7% der Opfer waren über 30 Jahre alt.

10:47 PM · Jan 4, 2026
3,029 Views
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AribertDeckers

5.1.2026
Crans-Montana: Gaetan, der Barkeeper, liegt im Koma


https://x.com/KatrinKemmler1/status/2008130079394529350

[*quote*]
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Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1

Crans-Montana

Gaëtan, 28 liegt mit schweren Verbrennungen im künstlichen Koma. Er war in der Silvesternacht der Barkeeper und hätte eigentlich gar nicht mehr dort sein sollen.

Gaëtan kommt aus dem Süden Frankreichs, sein Vater erzählt, dass er für ein halbes Jahr nach Crans-Montana gehen wollte, um in einer hochwertigen Bar zu arbeiten. Am 1. November hat er dort angefangen, Mitte Dezember rief er seinen Vater an und meinte, er werde zu Weihnachten nach Hause kommen und nicht nach Crans-Montana zurückkehren.

,,Ca ne va pas du tout" - Das geht überhaupt nicht, habe er gesagt. Er habe mehrere Punkte genannt, die sein Vater jetzt nicht ausführen will. Ein Punkt war auf jeden Fall, dass dort zu viele und zu junge Minderjährige waren.

Die Besitzer haben Gaëtan überredet, noch über die Winterferien (4. Januar) zu bleiben.

Die Ärzte haben gefragt, ob Gaëtan angemeldet gearbeitet hat, das sei wichtig für die Versicherung, dann würde es sich um einen Arbeitsunfall handeln. Die Eltern wissen es nicht, die Betreiber der Bar sind für sie nicht erreichbar.

Quote

https://x.com/BFMTV/status/2008070795696746879
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BFM @BFMTV

💬"On a fait tous les hôpitaux un par un au téléphone"

➡️ Le témoignage du père de Gaëtan, serveur gravement blessé dans l'incendie à Crans-Montana
Embedded video

[VIDEO:


https://video.twimg.com/amplify_video/2008070644986982400/vid/avc1/1280x720/a_97taI8lpuOBMXL.mp4?tag=14 ]

7:59 AM · Jan 5, 2026
67.5K Views
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[***/quote***]

11:54 AM · Jan 5, 2026
28.1K Views
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Die beiden Transkripte sind eine Katastrophe. Aber mehr war nicht zu machen. Einige Fehler, die ich erkennen konnte. habe ich korrigiert.


Transkript:

[*quote*]
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TurboScribe Logo

(0:00) Sie sind Gaetans Vater. Gaetan ist 28 Jahre alt. Er arbeitete an diesem Abend in diesem Bar.

(0:06) Er lebt noch, aber er ist sehr verletzt.

Wie geht es ihm?

(0:12) Verletzt, sehr verletzt. (0:13) Verbrannt auf einer guten Teil der Körper.

(0:15) Wir haben immer noch nicht den Anteil. (0:17) Und natürlich gibt es viele Komplikationen im Körper, (0:21) bei dem Rauch, den er inhaliert hat, in diesem Unfall.

(0:24) Wie habt ihr die Nachricht bekommen am 1. Januar,

(0:28) und wer hat euch vorgesagt? (0:30) Niemand, niemand.
Wir haben in den Medien diese Tragödie gehört. (0:35) Mein Reflex war, sofort das Ministerium für Foreign Affairs und die Krise-Stimme zu rufen, (0:40) die uns erklärt hat, einfach ein E-Mail zu uns zu schicken, (0:43) was eure Kindheit betrifft, wer sie ist, die Zulassung, usw.

(0:47) Es ist Montagmorgen, ich hatte keinen Rückzug der Dienstleistungen.
(0:51) Es ist unsere ganze Familie, unsere Freunde, unsere Mutter aus unserem kleinen Dorf, (0:56) es war unglaublich, wir haben alle die Krankenhäuser auf dem Telefon gemacht, (0:59) bis wir glücklicherweise auf ihn gekommen. (1:02) Auf dem Schiff in Lausanne.

(1:03) Dein Sohn ist da, er konnte sich identifizieren, (1:05) während des Übergangs.

(1:07) Also haben wir es geschafft, unser Kind zu finden.

(1:10) Aber das heißt, es gibt niemanden, (1:11) weder die Schweizer oder die französischen Autoritäten, (1:13) niemand hat euch gesagt, wo euer Sohn war, in welchem Krankenhaus?

(1:17) Niemand, niemand. (1:18) Die einzige Person, die wir hatten, waren die Ärzte auf dem Schiff in Lausanne, (1:22) die uns zu Beginn der Tage über überrascht haben, (1:24) über sein Gesundheitsverhältnis.

(1:26) Niemand.

(1:27) Es geht sogar noch weiter. (1:28) Der Chef von Lausanne hat uns gesagt, (1:30) dass euer Sohn am Samstag und am Freitag in Paris überwiesen wird.
(1:33) Keine Sorge, wir können euch nicht sagen, welches Krankenhaus, (1:35) weil es die französischen Autoritäten sind, (1:37) die entschieden haben, dass er überwiesen wird. (1:40) Am Samstagmorgen hatten wir immer noch keine Nachricht. (1:42) Und nochmals, eine Familie, jemand aus Paris, (1:46) der in den Krankenhäusern war, (1:47) der unser Kind um 10 Uhr in welchem Krankenhaus gefunden hat.

(1:50) Dein Sohn hat Anfang Dezember in diesem Bar angefangen zu arbeiten. (1:54) Er ist, wie man ihn nennt, ein Saisonier. (1:56) Er war sechs Monate im Vertrag.
(1:57) Und ihr habt über diese Bar gesprochen. (1:59) Und ihr habt vielleicht schon ein paar Angelegenheiten ausgesprochen.

(2:03) Wir sprechen heute viel über die Sicherheit.

(2:05) Also, ich kann nicht alle Details vorstellen. (2:08) Aber einfach, sehr faktisch, (2:09) mein Sohn hat den 1. Dezember angefangen. (2:12) Sehr glücklich, diese Saison in der Schweiz zu starten.
(2:15) Er dachte, es sei eher ein Luxus-Krankenhaus. (2:18) Sein Sohn hatte mehr Arbeit in hochwertigen Städten.

(2:22) Er hat mich eine Woche vor Weihnachten angerufen.

(2:24) Er hat mir gesagt, Papa, ich komme, es geht nicht. (2:26) Es geht nicht, es ist nicht, worauf ich erwartet habe. (2:29) Es gibt sehr viele Fehler.

(2:31) Ich habe keine Details. (2:32) Es wird mein Sohn sein, (2:33) wie er sich auf jeden Fall ausdrückt, (2:34) wenn er es kann. (2:35) Er sagt, ich komme vor Weihnachten.

(2:37) Und die Behörden haben gefragt, (2:40) bitte bleibst du mindestens 15 Tage (2:41) für die Weihnachtsvacationen. (2:42) Es werden viele Leute kommen, (2:43) weil es der Chef des Bars ist. (2:45) Und er hat sich eingelassen, (2:46) er muss heute zurückkehren.

(2:48) Aber Sie sagen also, (2:49) vor diesem Feuer, (2:51) vor den Weihnachtsvacationen, (2:52) wollte er gehen, (2:53) weil er von Fehlern gesprochen hat?

(2:55) Ja, ja.

(2:56) Das heißt, er hat Ihnen mehr gesagt?

(2:59) Er hat mir einige Details gesagt.

(3:00) Ich kann nicht in die Details reinkommen, (3:01) aber es geht nicht.

(3:02) Er sagt, es ist ein Bar, (3:04) es gibt sehr junge Kinder, (3:06) sehr junge Jugendlichen. (3:08) Es ist nicht normal. (3:10) Er hat mir gesagt, ich komme.

(3:11) Auf jeden Fall gab es Dinge, (3:13) die ihn schockiert haben.

(3:13) Sie haben gerade über die Minderjährigenen gesprochen. (3:16) Wahrscheinlich sehr junge.

(3:18) Genau. (3:20) Und über die Sicherheit.

(3:23) Wie sehen Sie die nächsten Wochen, (3:26) die nächsten Monate aus?

(3:29) Ich weiß nicht, (3:31) mein Sohn hat einen Chef.

(3:33) Er versteht sich nicht. (3:34) Was macht er? (3:35) Kein Anruf, keine Information,

(3:38) nur, wie geht es Ihrem Kind? (3:40) Nichts. (3:40) Aber gestern Abend im Krankenhaus (3:42) bei meinem Sohn in Paris, (3:44) hat er gefragt, (3:45) ob sein Sohn in der Schweiz (3:47) Wir haben ihn verantwortlich gemacht.

(3:48) Was wissen unsere Eltern, (3:50) wenn unser Sohn ein Arbeitsunfall hatte?

(3:53) Das, was ich Ihnen sage, (3:53) ist sehr ungewöhnlich, (3:55) aber es ist absolut nicht normal.

(3:57) Ich erwarte nichts von diesen Einwohnern. (3:59) Ich beurteile nicht, (3:59) was passiert ist, (4:00) weil ich seine Kompetenzen nicht kenne.

(4:02) Aber ich erhalte nur eine Nachricht (4:03) von ihren Mitarbeitern. (4:04) Wie geht es Ihnen? (4:05) Wie kann ich Ihnen helfen? (4:06) Nichts. (4:07) Wo versteckt er sich? (4:08) Ich weiß es nicht.

(4:08) Haben Sie mit Ihrem Sohn gesprochen, (4:12) in dem sein Zustand ihn nicht ermöglicht?

(4:14) Er ermöglicht es nicht. (4:16) Er ist im Koma.
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Transcripte:

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TurboScribe

(0:00) Vous êtes le papa de Gaétan. Gaétan, 28 ans, il travaillait ce soir-là dans ce bar. Il est en vie, (0:07) mais il est grièvement blessé.
Comment va-t-il ? (0:11) Blessé, blessé gravement, brûlé sur une bonne partie du corps. On n'a pas toujours le pourcentage et évidemment beaucoup de complications au niveau (0:19) au niveau pulmonaire, au niveau des fumées qu'il a inhalées pour cet accident. (0:24) Comment avez-vous appris la nouvelle le 1er janvier ? Qui vous a prévenu ? (0:31) Personne, personne.
On a entendu dans les médias, effectivement, cette tragédie. (0:35) Mon réflexe a été d'appeler immédiatement le ministère des Affaires étrangères et le Stimul 2 de crise, (0:41) qui nous a expliqué, simplement envoyez-nous un e-mail concernant votre enfant, qui c'est, la date de naissance, etc. (0:47) On est lundi matin, je n'ai eu aucun retour (0:50) des services.
(0:52) C'est (0:52) toute notre famille, nos amis, notre mère de petit village qui est extraordinaire et en fait on a fait tous les hôpitaux un par un au (0:59) téléphone, jusqu'à ce que par chance on tombe sur lui. (1:02) Au CHUV de Lausanne, voilà, votre fils est bien là, il a pu s'identifier au moment du transfert. (1:08) Donc on s'est débrouillé nous pour retrouver notre enfant.
(1:10) Mais ça veut dire qu'il n'y a personne, ni les autorités suisses, ni les autorités françaises, (1:14) personne ne vous a dit où était votre fils, dans quel hôpital ? (1:17) Personne, personne. Les seules personnes qu'on a eues, (1:20) ça a été les médecins du CHUV de Lausanne qui nous ont rassurés en fin de journée, du 1er, sur son état de santé. (1:26) Personne.
Ça va même plus loin, le CHUV de Lausanne nous a dit votre fils va être transféré sur Paris de la nuit du vendredi au samedi. (1:33) Ne vous inquiétez pas, on ne peut pas vous dire quel hôpital, parce que c'est les autorités françaises qui ont décidé (1:38) où on va dispatcher ce transfert. (1:41) Samedi matin, on n'avait toujours aucune nouvelle.
Et encore une fois, solidarité familiale, (1:45) quelqu'un sur Paris qui a fait le tour des hôpitaux et qui a retrouvé notre enfant à 10 heures du matin dans quel hôpital il était. (1:50) Votre fils avait commencé à travailler début décembre dans ce bar, ce qu'on appelle un (1:55) saisonnier. Il était en contrat de six mois et vous avez parlé de ce bar.
(1:59) Vous avez déjà exprimé des inquiétudes, peut-être ? On parle beaucoup de la sécurité aujourd'hui. (2:05) Alors, je ne peux pas représenter tous les détails, mais simplement, de manière très factuelle, mon fils a commencé le 1er décembre. (2:12) Très content de partir faire cette saison en Suisse, pensant que c'était un établissement plutôt de luxe.
Son fils n'avait plus de travail dans les (2:20) établissements plutôt haut de gamme. (2:22) Il m'a appelé une semaine avant Noël, il m'a dit « Papa, je rentre, il n'y a rien qui va ». (2:26) Ça ne va pas du tout, ce n'est pas du tout à quoi je m'attendais. (2:29) Il y a beaucoup, beaucoup de manquements.
Je n'ai pas les détails, ce sera à mon fils de toute façon de s'exprimer au moins où il pourra. (2:35) Il dit « Je rentre avant Noël ». (2:38) Les propriétaires ont demandé « S'il te plaît, reste au moins 15 jours pour les vacances de Noël, on va avoir beaucoup de monde » parce que c'était le chef de bar. (2:45) Et il a accepté de rester, il devait rentrer aujourd'hui.
(2:48) Mais vous dites, donc, avant cet incendie, avant les vacances de Noël, il voulait partir parce qu'il a parlé de manquements ? (2:55) Oui, oui. (2:56) C'est-à-dire, il vous en a dit plus ? (2:59) Il m'a dit quelques détails, je ne peux pas rentrer en tous les détails, mais ça ne va pas. (3:03) Il dit déjà, c'est un bar, il y a des très jeunes enfants, enfin il y a des très jeunes enfants, des très jeunes adolescents, pardon.
(3:08) Ce n'est pas normal. (3:10) Il m'a dit « Je rentre, je rentre ». (3:12) En tout cas, il y avait des choses qui l'avaient choqué, notamment sur, vous parlez des mineurs, des nombreux mineurs. (3:16) Probablement, manifestement, très jeunes.
(3:19) Oui, tout à fait. (3:20) Et sur la sécurité. (3:23) Comment vous envisagez la suite, là, maintenant, les prochaines semaines, prochains mois ? (3:28) Déjà, la suite, (3:30) je ne sais pas, mon fils, il avait des patrons, ils se cachent où, qu'est-ce qu'ils font ? Pas un appel, (3:36) pas une info, pas juste comment va votre enfant, rien.
Par contre, hier soir, l'hôpital où est mon fils, à Paris, (3:44) a demandé « Est-ce que votre fils a eu un accident de travail en Suisse ? », pour la prise en charge. (3:48) Qu'est-ce que l'on sait, nous, parents, si notre fils a bien été décaré, un accident de travail, un accident ? (3:53) C'est très terre-à-terre, ce que je vous dis, mais (3:56) c'est absolument pas normal. (3:58) J'attends rien de ces propriétaires, je les juge pas sur ce qui s'est passé, parce que je sais pas de ses compétences.
Par contre, (4:03) prendre juste une nouvelle de leur employé, comment il va, comment on peut vous aider, rien. Ils se cachent où, je sais pas. (4:09) Vous avez pu (4:10) parler avec votre fils, pour l'instant, où son état ne le permet pas ? Il ne le permet pas, il est sous (4:17) coma.
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AribertDeckers

5.1.2026
Crans-Montana: Der Wintergarten des Le Constellation

https://x.com/KatrinKemmler1/status/2008169255527653858

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Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1

Crans-Montana

Wisst Ihr, was das ist? Das ist der Wintergarten des Le Constellation. Rot eingezeichnet ist der geplante Ausbau, da sollten noch mehr Menschen untergebracht werden. Antrag am 19. Dezember gestellt.

Die Treppe links ist jene, auf der sich brennende Menschen gestapelt haben. Es gibt ein Video, in dem ein Mann das Fenster einschlägt, seitlich, auf dem Plan gesehen von unten. Um die verzweifelten Menschen herauszulassen. Weil sich an der Haupt-Türe/Treppe nichts mehr bewegte.

Die Türen zum Wintergarten und zur Bar öffnen sich nach innen und sind 1 Meter 50 breit.

Was war mit den beiden seitlichen Türen aus dem Wintergarten heraus? Waren die geöffnet?

Auf jeden Fall war geplant, auf eine von ihnen zu verzichten.
Image



https://pbs.twimg.com/media/G95zSt_WMAAVRX1?format=jpg&name=4096x4096

2:30 PM · Jan 5, 2026
10.4K Views


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Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1

rts.ch
Le gérant voulait encore agrandir le bar Le Constellation | RTS
Fin 2025, le gérant du bar Le Constellation a fait une demande de mise à l'enquête pour son établissement. Un mois avant le drame, il voulait agrandir la véranda fermée pour accueillir encore plus de...

Amber F. @Amber_FPunkt
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Ein Fluchtweg mit mehreren sich nach innen öffnenden Türen?😲
Wenn sich Menschen davor stauen bekommt die niemand mehr auf, weder von innen noch von außen. An solchen Stellen wurden selbst ohne Feuer schon Tausende zu Tode gequetscht. Deshalb wohl auch der Versuch der Rettung


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Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1

Paolo, der 55-jährige, der mehrere Opfer gerettet hat, sprach von einer Türe. Er habe erkannt, dass da eine Türe ist und Menschen dahinter verzweifelt versuchten, rauszukommen. Er bat die Feuerwehr um Werkzeug, nachdem die nicht kamen, hat er gemeinsam mit einem anderen Mann die


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Axel Turck @AxelTurck

Danke für den Plan. Ich dachte das ist das Erdgeschoss, nicht der Keller?

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Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1

Ist der Wintergarten im Erdgeschoss. Es geht um diese Situation:

Quote

[***quote***]
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Raj Yadav @_yadavraj

Tragic fire engulfs Le Constellation bar in Crans-Montana—revelers trapped, bystanders filming, one 19-year-old hero saving lives until dawn. RIP to the 40 lost. 💔 #cransmontanaexplosion #Crans_Montana
Embedded video

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[***/quote***`

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[*/quote*]


AribertDeckers

6.1.2026
Crans-Montana: Das Großmaul Nicolas Feraud gesteht Fehler der Gemeindeverwaltung


Warnung: Die französischsprachige Nachrichtenstation BFM benutzt die Nazi-Technologie "Utiq".

In ihrem Bericht bringt BFM ein Video, in dem "Gemeindepräsident" Nicolas Feraud eine Presseerklärung verliest.

Der "Spiegel" schreibt über die Konfrontation der "Spiegel"-Redaktion mit Feraud (siehe oben):

Klartext:
(Hervorhebungen von mir)
[*quote*]
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Der SPIEGEL stellte am Freitagmorgen schriftliche Fragen an die Gemeinde und an Feraud zur Art und Zahl der Prüfungen. Der Gemeindepräsident kommentierte die Anfragen mit den Worten:
"Wer sind Sie, so etwas zu verlangen! Ich habe den Anstand, Sie nicht so zu behandeltn, wie Sie es verdienen, und zwinge mich dazu, Sie darüber zu informieren, dass die Kantonspolizeit für die Information der Presse zuständig ist."
Eine Anfrage bei der Kantonspolizei blieb bislang unbeantwortet. Verantwortlich für die Einhaltung der Brandschutzvorschriften ist jedoch die Gemeinde.
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[*/quote*]


Ich denke, die Kantonspolizei hätte IHN schon längst festsetzen müssen.

Hier die Übersetzung des Berichts von BFM:



https://www.bfmtv.com/international/europe/suisse/incendie-de-crans-montana-la-commune-revele-un-manquement-aux-controles-de-securite-entre-2020-et-2025_AV-202601060372.html?at_brand=BFMTV&at_compte=BFMTV&at_plateforme=twitter&at_campaign=Fan_pages&at_medium=Community_Management

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Eilmeldung
Brand in Crans-Montana: Die Gemeinde gibt ,,Versäumnisse" bei den Sicherheitskontrollen zwischen 2020 und 2025 bekannt

Veröffentlicht heute [6.1.2026] um 10:03 Uhr
BFM
Orlane Edouard
Platzhalter-Video
Während die Ermittlungen zur Aufklärung des Brandes in der Bar Le Constellation noch laufen, gibt die Gemeinde Crans-Montana schwerwiegende Mängel bei den Sicherheitskontrollen bekannt.

Fünf Tage nach dem schrecklichen Brand in der Bar Le Constellation, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen und 116 verletzt wurden, gibt die Gemeinde Crans-Montana in der Schweiz am Dienstag, dem 6. Januar, ,,Versäumnisse" bei den Sicherheitskontrollen zwischen 2020 und 2025 bekannt.

,,Obwohl allein im Jahr 2025 mehr als 14.000 Brandschutzkontrollen auf dem Gemeindegebiet durchgeführt wurden, bedauert der Gemeinderat zutiefst, dass er einen Verstoß gegen die regelmäßigen Kontrollen dieser Einrichtung im Zeitraum 2020-2025 festgestellt hat", heißt es in einer Erklärung der Gemeinde Crans-Montana.

«Die Justiz wird entscheiden, welchen Einfluss ein solcher Mangel in der Kausalkette hatte, die zu der Tragödie geführt hat. Wir werden die gesamte Verantwortung übernehmen, die die Justiz festlegen wird», erklärte Nicolas Féraud, Präsident der Gemeinde Crans-Montana, an einer Pressekonferenz am Dienstag.

Mehrere Kontrollen zwischen 2016 und 2019

Das 1967 erbaute Gebäude wurde 2015 umgebaut, wobei eine von der Gemeinde Chermignon genehmigte und kontrollierte Veranda angebaut wurde. Zu dieser Zeit gehörte die Bar Le Constellation zu diesem Schweizer Dorf, bevor am 1. Januar 2017 die Gemeinde Crans-Montana – zu der Chermignon, Mollens, Montana und Randogne gehören – gegründet wurde.

Ebenfalls im Jahr 2015 wurden vom Eigentümer selbst Innenausbauarbeiten durchgeführt, ohne dass diesmal eine Genehmigung der Gemeinde erforderlich war. Er musste jedoch auf die Konformität der Materialien und die Einhaltung der geltenden Normen für öffentlich zugängliche Einrichtungen achten.

Gemäß der kantonalen Gesetzgebung müssen regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden, um die Einhaltung der Brandschutznormen sicherzustellen. Im Jahr 2025 wurden 1.430 Brandschutzkontrollen durchgeführt, davon 40 in öffentlichen Einrichtungen. In Bezug auf die Bar Le Constellation wurden 2016, 2018 und 2019 mehrere Kontrollen in der Einrichtung durchgeführt, darunter auch solche zur Einhaltung der Brandschutznormen.

In der Mitteilung heißt es jedoch, dass ,,spezifische Änderungswünsche zur Einhaltung dieser Normen" formuliert worden seien, ohne jedoch anzugeben, ob diese seitdem vom Eigentümer umgesetzt worden seien.
Brand in Crans-Montana: Was weiß man über die Ursachen der Tragödie?
Brand in Crans-Montana: Was weiß man über die Ursachen der Tragödie?
3:27

Berichten zufolge ist die Kapazität der Bar auf 100 Personen im Erdgeschoss und 100 Personen im Untergeschoss begrenzt. Im September 2025 bestätigte ein externes Büro, das mit einer akustischen Untersuchung der Bar beauftragt worden war, dass die Lärmschutznormen der Bar Le Constellation eingehalten werden, ,,ohne dass weitere Probleme festgestellt wurden", wie es in der Mitteilung heißt.

Nach diesen jüngsten Enthüllungen hat die Gemeinde Crans-Montana beschlossen, ein externes Büro mit der Überprüfung aller Einrichtungen in der Gemeinde zu beauftragen und die Verwendung von Feuerwerkskörpern in geschlossenen Räumen auf dem gesamten Gemeindegebiet zu verbieten.

Dossier: Tödlicher Brand in einer Bar in Crans-Montana

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Zum Vergleich der Originaltext:

https://www.bfmtv.com/international/europe/suisse/incendie-de-crans-montana-la-commune-revele-un-manquement-aux-controles-de-securite-entre-2020-et-2025_AV-202601060372.html?at_brand=BFMTV&at_compte=BFMTV&at_plateforme=twitter&at_campaign=Fan_pages&at_medium=Community_Management

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Alerte info
Incendie de Crans-Montana: la commune révèle un "manquement" aux contrôles de sécurité entre 2020 et 2025

Publié aujourd'hui à 10h03
BFM
Orlane Edouard
placeholder video
Alors que des investigations sont toujous en cours pour faire la lumière sur l'incendie du bar Le Constellation, la commune de Crans-Montana révèle de graves manquements aux contrôles de sécurité.

Cinq jours après le terrible incendie du bar Le Constellation qui a coûté la vie à 40 personnes et fait 116 blessés à Crans-Montana, en Suisse, la commune révèle ce mardi 6 janvier un "manquement" aux contrôles de sécurité entre 2020 et 2025.

"Alors que plus de 14.000 contrôles incendie ont été effectués sur le territoire communal sur la seule année 2025, le Conseil communal regrette amèrement d'avoir découvert un manquement aux contrôles périodiques de cet établissement sur la période 2020-2025", indique la commune de Crans-Montana dans un communiqué.

"La justice dira l'influence qu'à eu un tel manquement dans la chaîne de causalité ayant conduit au drame. Nous assumerons toute la responsabilité que la justice déterminera", a déclaré Nicolas Féraud, président de la commune de Crans-Montana lors d'une conférence de presse ce mardi.
Plusieurs contrôles entre 2016 et 2019

L'établissement, bâti en 1967, avait subi en 2015 une transformation avec la construction d'une véranda autorisée et contrôlée par la commune de Chermignon. À cette époque, le bar Le Constellation appartenait à ce village suisse avant que la commune de Crans-Montana - qui regroupe Chermignon, Mollens, Montana et Randogne - ne soit créée le 1er janvier 2017.

Toujours en 2015, des travaux intérieurs ont également été opérés par le propriétaire lui-même sans qu'une autorisation de la commune ne soit, cette fois, requise. Il devait cependant veiller à la conformité des matériaux et au respect des normes en vigueur pour les établissements accueillant du public.

Conformément à la législation cantonale, des contrôles périodiques doivent être réalisés afin de s'assurer du respect des normes incendies. En 2025, 1.430 contrôles en protection incendie ont été effectués, dont 40 dans des établissements publics. Concernant le bar Le Constellation, plusieurs contrôles - dont ceux relatifs au respect des normes incendies - ont été effectués dans l'établissement en 2016, 2018 et 2019.

"Des demandes spécifiques de modifications pour respecter ces normes", avaient cependant été formulées, détaille le communiqué, sans préciser si elles ont depuis été réalisées par le propriétaire.
Incendie de Crans-Montana: que sait-on des causes du drame?
Incendie de Crans-Montana: que sait-on des causes du drame?
3:27

Des rapports indiquent également que la capacité du bar se limite à 100 personnes dans les locaux du rez-de-chaussée et 100 personnes pour le sous-sol. En septembre 2025, un bureau externe mandaté pour réaliser une étude acoustique du bar a confirmé le respect des normes anti-bruit du bar Le Constellation, "sans relever d'autres problèmes" pour autant, précise le communiqué.

À l'issue de ces dernières révélations, la commune de Crans-Montana a pris la décision de mandater un bureau extérieur pour réaliser un contrôle de tous les établissements de la commune et d'interdire l'usage d'engins pyrotechniques dans les lieux fermés sur l'ensemble du territoire communal.
Dossier : Incendie mortel d'un bar à Crans-Montana
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Die Presseerklärung von Nicolas Feraud, transkribiert von TurboScribe:

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TurboScribe

(0:00) Il ressort du dossier de la Commune de Chermignon (0:03) que le chargé de sécurité, (0:06) lors du contrôle de l'arrêt mandat, (0:08) a notamment demandé des compléments et des modifications (0:11) en lien avec les normes incendies du sous-sol. (0:17) Le chargé de sécurité n'a relevé aucun problème (0:20) avec le matériel du revêtement phonique. (0:25) Le 29 janvier 2018, (0:28) après la fusion des communes, (0:32) le nouveau chargé de sécurité communal de Fremontana (0:34) est venu contrôler l'entier de l'établissement public.
(0:40) Résultat du contrôle, (0:43) il a fait ajouter une poignée antipanique à la porte d'entrée. (0:47) Il n'a pas relevé de problème en lien (0:50) avec le revêtement phonique. (0:54) Le 13 mai 2019, (0:57) le chargé de sécurité communale est venu contrôler à nouveau l'établissement.
(1:02) La poignée de la porte était corrigée (1:04) et le rapport positif. (1:07) Le rapport ne faisait aucune mention d'un problème en lien (1:10) avec le revêtement phonique. (1:15) A noter que les deux rapports mentionnaient, (1:17) comme pour tout rapport, le nombre maximal de personnes par pièce, (1:21) à savoir 100 personnes au sous-sol et 100 personnes en baie.
(1:25) Un dernier point à signaler. (1:28) En septembre 2025, (1:30) un expert externe a été mandaté pour une analyse acoustique. (1:35) Cet expert a conclu que le local respectait les normes antibruits (1:39) et ne nous a fait pas d'offus normaux.
(1:45) Comme vous le constatez, (1:48) les contrôles périodiques n'ont pas été effectués (1:51) entre 2020 et 2025. (1:55) Le Conseil Communal a pris connaissance de cet état de fait (1:59) en consultant les documents remis au ministère public ce week-end. (2:04) Nous le regrettons amèrement.
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Die Presseerklärung von Nicolas Feraud, übersetzt von TurboScribe:


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TurboScribe

Incendie de Crans-Montana la commune revele un manquement aux co
Jan 6, 2026, 1:45 PM

Aus den Akten der Gemeinde Chermignon geht hervor, dass der Sicherheitsbeauftragte bei der Überprüfung des Instandhaltungsvertrags des Gebäudes zusätzliche Informationen und Änderungen hinsichtlich der Brandschutzbestimmungen für den Keller anforderte. Der Sicherheitsbeauftragte stellte keine Mängel am Schallschutzmaterial fest. Am 29. Januar 2018, nach dem Zusammenschluss der Gemeinden, inspizierte der neue Sicherheitsbeauftragte von Fremontana das gesamte öffentliche Gebäude.

Infolge der Inspektion ließ er eine Panikstange an der Eingangstür anbringen. Er stellte keine Mängel in Bezug auf die Schalldämmung fest. Am 13. Mai 2019 inspizierte der städtische Sicherheitsbeauftragte das Lokal erneut.

Der Türgriff wurde repariert, und der Bericht fiel positiv aus. Im Bericht wurden keine Mängel hinsichtlich der Schalldämmung erwähnt. Es ist anzumerken, dass beide Berichte, wie üblich, die maximale Personenzahl pro Raum angaben: 100 im Keller und 100 im Erker.

Ein letzter Punkt sei noch erwähnt. Im September 2025 wurde ein externer Experte mit einer akustischen Analyse beauftragt. Dieser Experte kam zu dem Schluss, dass die Räumlichkeiten die Lärmschutzbestimmungen einhielten und keine üblichen Lärmbelästigungen verursachten.

Wie Sie sehen, wurden die regelmäßigen Kontrollen zwischen 2020 und 2025 nicht durchgeführt. Der Gemeinderat wurde auf diesen Sachverhalt aufmerksam, nachdem er am vergangenen Wochenende die bei der Staatsanwaltschaft eingereichten Unterlagen geprüft hatte. Wir bedauern dies zutiefst.

(Transkribiert von TurboScribe.ai.]
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Prüfungstermine:

2015/2016 (?):
Bei Abnahme nach dem Umbau

2018:
"Der Sicherheitsbeauftragte stellte keine Mängel am Schallschutzmaterial fest."
"Am 29. Januar 2018, nach dem Zusammenschluss der Gemeinden, inspizierte der neue Sicherheitsbeauftragte von Fremontana das gesamte öffentliche Gebäude."

2019:
"Am 13. Mai 2019 inspizierte der städtische Sicherheitsbeauftragte das Lokal erneut."

2025:
"Im September 2025 wurde ein externer Experte mit einer akustischen Analyse beauftragt. Dieser Experte kam zu dem Schluss, dass die Räumlichkeiten die Lärmschutzbestimmungen einhielten und keine üblichen Lärmbelästigungen verursachten."

2020-2025:
"Wie Sie sehen, wurden die regelmäßigen Kontrollen zwischen 2020 und 2025 nicht durchgeführt."


Es ist, wie ich in meiner Überschrift fragte:

"Ist die Schweizer Bauaufsicht ein Schweinestall? Grüße aus Crans-Montana!"

Jacques Moretti hatte recht: Die Bar wurde 3x überprüft.

Sie hätte 10x überprüft werden müssen.

Der Schaumstoff hätte in Sachen Brandschutz überprüft werden müssen.

Wieso wurde der Schaumstoff bei den durchgeführten 3 Überprüfungen akzeptiert?

Die Gemeinde ist jetzt fein raus (behauptet sie indirekt), denn es gibt ja den "städtischen Sicherheitsbeauftragten". Der hat jetzt den Schwarzen Peter.

Hat er den wirklich? Wer ist für die Kontrolle der Sicherheitsbeauftragten verantwortlich?

Da ist eine Menge faul im Staate S!


Im Bericht von BFM heißt es am Ende:

[*quote*]
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Berichten zufolge ist die Kapazität der Bar auf 100 Personen im Erdgeschoss und 100 Personen im Untergeschoss begrenzt. Im September 2025 bestätigte ein externes Büro, das mit einer akustischen Untersuchung der Bar beauftragt worden war, dass die Lärmschutznormen der Bar Le Constellation eingehalten werden, ,,ohne dass weitere Probleme festgestellt wurden", wie es in der Mitteilung heißt.

Nach diesen jüngsten Enthüllungen hat die Gemeinde Crans-Montana beschlossen, ein externes Büro mit der Überprüfung aller Einrichtungen in der Gemeinde zu beauftragen und die Verwendung von Feuerwerkskörpern in geschlossenen Räumen auf dem gesamten Gemeindegebiet zu verbieten.
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[*/quote*]

Ist es nicht seltsam, daß im September 2025 eine Untersuchung zum Lärmschutz durchgeführt wurde - und sonst keine? Nicht zum Brandschutz?

Dann kommt der Knaller: Feuerwerkskörper werden jetzt in geschlossenen Räumen verboten. Von einer Materialprüfung (in ALLEN anderen Bars, usw.) ist dagegen keine Rede.

Eine Überprüfung auf die maximale Zahl der anwesenden Personen hat anscheinend NIE stattgefunden.


Machen Sie Ihren Urlaub in Crans-Montana am besten mit einem Reisesarg.

Oder besser gar nicht.


AribertDeckers

#10
6.1.2026
Crans-Montana drohen Klagen über Hunderte Millionen Franken

[*quote*]
-----------------------
Crans-Montana drohen Klagen über Hunderte Millionen Franken

Die Gemeinde gibt zu, die Bar, in der das Feuer ausbrach, jahrelang nicht kontrolliert zu haben. Nun könnte sie für den Gesamtschaden von mehreren Hundert Millionen Franken haften.
[...]
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[*/quote*]

Der ganze lange Artikel:
https://www.derbund.ch/crans-montana-gemeinde-drohen-klagen-ueber-hunderte-millionen-441832783263


Das Großmaul Nicolas Feraud wird wohl einige Abstriche bei seiner Zukunft machen müssen...

AribertDeckers

7.1.2026
Crans-Montana: Den Opferanwälten wird Teilnahme an den Befragungen verweigert


Nicht nur der Brand an sich ist ein Verbrechen, das, was die Gemeinde Crans-Monana UND die Justiz sich erdreisten, ist ebenfalls ein Verbrechen.

Gestern abend kam ein Bericht von RTS.


https://x.com/AnwaltSteiner/status/2008654050955268423

[*quote*]
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Michael Steiner @AnwaltSteiner

Wer französisch versteht, sollte dies unbedingt schauen (Téléjournal RTS, heute)

#CransMontana

Opferanwälte und Professor Alain Macaluso sprechen Klartext

Sehr brisant: Den Opferanwälten wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft die Teilnahme an den Befragungen der Beschuldigten verweigert

From rts.ch
https://www.rts.ch/play/tv/19h30/video/19h30?urn=urn:rts:video:2f898033-9220-3ce9-be77-f265fe0cd53d

[VIDEO:


https://www.rts.ch/play/tv/19h30/video/19h30?urn=urn:rts:video:2f898033-9220-3ce9-be77-f265fe0cd53d ]


10:36 PM · Jan 6, 2026
13.1K Views
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[*/quote*]


Der Bericht von RTS ist in Französisch, was für den Rest der Welt wegen der Sprachbarriere eine Katastrophe ist. Deswegen hier sowohl eine Übersetzung ins Deutsche als auch der Originaltext, beides gemacht mit Turboscribe. Bei einem Fall diesen Ausmaßes bleibt Einem nichts anderes übrig. Das Urheberrecht ist zwar wichtig, aber es gibt Wichtigeres! Es gibt das Recht auf Leben, und genau das wird von den Verantwortlichen mit Füßen getreten.


https://www.rts.ch/play/tv/19h30/video/19h30?urn=urn:rts:video:2f898033-9220-3ce9-be77-f265fe0cd53d


Übersetzung des Transkripts durch Turboscribe:

[*quote*]
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TurboScribe
Translation Tool

(Transkribiert von TurboScribe.ai.)

Guten Abend und herzlich willkommen zu dieser Nachrichtensendung.

Die Gemeinde Grand-Montana bedauert zutiefst den Vorfall. Der Bürgermeister räumt ein, in den vergangenen fünf Jahren in dieser Bar, in der 40 Menschen starben und 116 schwer verletzt wurden, die Aufsicht vernachlässigt zu haben. Wir werden die komplexen rechtlichen und verfahrenstechnischen Fragen mit Professor Alain Macaluso, Strafrechtsexperte, erörtern.

Wir wissen nun mehr über die erschreckende Geschwindigkeit, mit der das Lokal in Brand geriet und seine jungen Gäste auf grausame Weise in einem sogenannten Flashover oder Flächenbrand gefangen hielt. Wir werden die Gesetze für Bars und Nachtclubs untersuchen und sehen, wie die Betreiber in der französischsprachigen Schweiz auf diese Tragödie reagieren und sich anpassen.

[Sie war eine Ikone des Theaters und der Komödie in der französischsprachigen Schweiz.
...]

In gedrückter Stimmung räumte die Gemeinde Crans-Montana heute ein, dass die Bar ,,Constellation" in den letzten fünf Jahren keiner Brandschutzprüfung unterzogen worden war. ,,Wir bedauern dies zutiefst", erklärte der Bürgermeister fünf Tage nach der Tragödie, bei der 40 junge Menschen ums Leben kamen und 116 weitere schwer verletzt wurden.

Es ist an der Zeit für eine Untersuchung und die Klärung der Verantwortlichkeiten. Maud Richon, Flore Dusset. Die Enthüllungen des Präsidenten der Gemeinde Crans-Montana nahmen heute Morgen die Form eines Eingeständnisses an.

Zwischen 2020 und 2025 wurden keine regelmäßigen Kontrollen durchgeführt. Der Gemeinderat wurde auf diesen Umstand aufmerksam, nachdem er am vergangenen Wochenende die bei der Staatsanwaltschaft eingereichten Unterlagen geprüft hatte. Wir bedauern dies zutiefst.

Bereits in den frühen Morgenstunden des Neujahrstages war bekannt, dass die Bar mit über 160 Personen überfüllt gewesen war. 2015 wurde das Treppenhaus verkürzt und die Kellerdecke mit Schallschutzschaumstoff versehen. Drei Jahre später führte die neue Stadtverwaltung eine Inspektion durch.

Der neue Sicherheitsbeauftragte der Gemeinde Crans-Montana inspizierte das gesamte öffentliche Gebäude. Er stellte keine Mängel in Bezug auf die Schalldämmung fest. Dieselbe Inspektion wurde bereits 2019 durchgeführt und ergab dieselben Ergebnisse; seither wurden keine weiteren Mängel festgestellt.

Staatsrat Stéphane Ganzer äußerte sein Unverständnis kurz vor der Beerdigung eines jungen Opfers aus dem Wallis. Nun muss die gesamte Gemeinde aus diesem Versagen lernen. Dies sollte allen anderen Gemeinden, insbesondere den Inhabern von Bars und Gaststätten, die die Hauptverantwortung für ihre Mitarbeiter tragen, als Weckruf dienen. Für sie müssen diese Regeln unbedingt eingehalten werden, denn was dort geschehen ist, ist unverzeihlich.

Ein italienischer Journalist fragte, ob sich die Gemeinde bei den Angehörigen der Opfer entschuldigen werde. Das wird sie nicht. Wir haben bisher weder von einer Entschuldigung an die italienischen noch an die Angehörigen anderer Nationalitäten gehört.

Beabsichtigen Sie, sich bei all diesen Familien zu entschuldigen? Ich glaube, wir haben unsere Pflicht getan. Wir haben mehrfach unser Bedauern zum Ausdruck gebracht. Die Gemeinde beabsichtigt vorerst nicht, den Kläger im Stich zu lassen.

Wir sind zurück in Crans-Montana. Sie haben an dieser Pressekonferenz teilgenommen; die Lage der Gemeinde Crans-Montana ist sehr schwierig. Ja, denn die Gemeinde hat zwar Mängel bei den Kontrollen eingeräumt, aber für sie trägt in erster Linie der Barbesitzer die Verantwortung für die Tragödie.

Es ist zweifelhaft, ob diese Erklärung die Staatsanwaltschaft und die Angehörigen der Opfer überzeugen wird. Es ist schwierig, diese Position aufrechtzuerhalten. Schwierig auch deshalb, weil sich die Fronten verhärten.

Wie wir sehen, folgt auf den Schock und die Trauer für viele Familien die Suche nach Antworten und Tätern. Die Staatsanwaltschaft Wallis führt die laufenden Ermittlungen. Anwälte wurden sowohl in der Schweiz als auch im Ausland eingeschaltet.

In Frankreich wurde eine Untersuchung eingeleitet, und aus Italien werden in Kürze Beschwerden erwartet. Die Gemeinde Crans-Montana hat daraufhin Anwälte und Kommunikationsexperten engagiert. Heute hat sie sich entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen und diese Pressekonferenz abzuhalten.

Diese Strategie wurde von einigen kritisiert, die der Ansicht sind, dass sich eine möglicherweise für die Tragödie verantwortliche Behörde nicht außerhalb eines Gerichtsverfahrens verteidigen sollte. Kurz gesagt: Während für viele Angehörige der Opfer Trauer und Gedenken im Vordergrund stehen, ist es für andere bereits an der Zeit, Rechenschaft zu fordern. Die Gemeinde Crans-Montana wird dabei eine führende Rolle einnehmen.

Vielen Dank, Romain. Guten Abend, Alain Macaluso, bei uns im Studio in Genf. Sie sind Direktor des Zentrums für Strafrecht an der Universität Lausanne.

Wir befinden uns in diesem schrecklichen Fall nun in einer sehr juristischen und verfahrenstechnischen Phase. Sie haben die Pressekonferenz mitverfolgt, in der der Präsident sagte, es habe fünf Jahre lang keine Aufsicht gegeben, ohne dass ein Schuldeingeständnis vorläge – ist das ausschlaggebend? Ich weiß nicht, ob es ausschlaggebend ist, aber es ist sicherlich ein wichtiges, sehr wichtiges Element, das zu Verantwortlichkeiten führen könnte. Wir müssen noch klären, welche Konsequenzen diese mangelnde Aufsicht hatte.

Wer könnte potenziell verantwortlich gemacht werden? Ist es der technische Leiter? Spielt es auch eine politische Rolle? Die Verantwortung könnte sehr hoch liegen. In diesem Fall liegt sie bei Einzelpersonen, bei natürlichen Personen, nicht bei der Gemeinde, die nicht dem Strafrecht unterliegt. Es könnte der Techniker sein, der die erforderlichen Prüfungen nicht durchgeführt hat, oder die Person, die die Geräte installiert und dafür gesorgt hat, dass sie nicht den Vorschriften entsprachen.

Es kann auch in der Verantwortung des Vorgesetzten liegen, der seine Kontrollpflichten nicht ordnungsgemäß wahrgenommen und die notwendige Anleitung nicht gegeben hat. Letztlich kann es auch bei politischen Führungskräften liegen, die es versäumt haben, die notwendigen Rahmenbedingungen für eine effektive Durchführung dieser Kontrollen zu schaffen. Dies wird als Garantiefunktion bezeichnet.

Auf dieser Pressekonferenz wurden der Präsident und die Presse gefragt: ,,Entschuldigen Sie sich?" Er tat es nie wirklich. Vielleicht aus rechtlichen Gründen? Ist es eine Art, Verantwortung anzuerkennen? Ja, es spiegelt nicht die Schwere der Ereignisse wider, es spiegelt nicht das Leid der Opfer und ihrer Familien wider. Sich zu entschuldigen, um Vergebung zu bitten, ist immer möglich.

Dies hat nicht zwangsläufig rechtliche Konsequenzen. Es gibt Möglichkeiten, damit umzugehen. Wir können uns entschuldigen, da wir Vertreter der Gemeinde sind, in der diese Ereignisse stattgefunden haben.

Wir können sagen, dass wir eine moralische und politische Verantwortung tragen. Niemand hat sie aufgefordert, Schuldanerkenntnisse zu unterzeichnen. Wir sagten, wir hätten diese schreckliche Tragödie mit tiefer Trauer, Schmerz und Betroffenheit verlassen.

Nun scheint alles um Fragen und Ermittlungen zu gehen. Hier beginnt ein sehr langwieriges Verfahren. Es wird ein sehr langwieriges Verfahren werden, so viel ist klar.

Wir müssen dieser Sache auf den Grund gehen. Wir dürfen nichts unversucht lassen. Es ist absolut notwendig, dass die Justizbehörden in diesem Fall die Angelegenheit bis zum logischen Abschluss verfolgen und ihre Arbeit mit höchster Professionalität und Sorgfalt ausführen.

Die Sicherheitschefs hätten dem Schalldämmschaum mehr Aufmerksamkeit schenken sollen, sagte der Präsident. Das könne man der Akte beifügen. Natürlich würden alle Beweise gesammelt – wie man heutzutage deutlich sehe, da die Presse fast schon als Hilfskraft der Justiz fungiere, indem sie täglich neue Informationen ans Licht bringe, oft aus sozialen Medien usw.

All das könnte natürlich Teil der Akte sein. – Alain Macaluso, Sie bleiben bei uns. Heute Abend äußerte der Anwalt einer der Familien seine Bestürzung.

Anwalt Romain Jourdan prangert eine erschreckende Anzahl von Versäumnissen an. Er fordert eine Untersuchung der Gemeinde. Der Druck auf die Gemeinde, aber auch auf die Walliser Staatsanwaltschaft ist enorm.

Mehrere Anwälte der Familien kritisieren nun die Strategie des Generalstaatsanwalts. Fabiano Citronni. Fünf Tage nach der Tragödie wächst der Druck auf die Staatsanwaltschaft Wallis.

Heute prangern zwei Anwälte, die Opfer vertreten, die Art und Weise der strafrechtlichen Ermittlungen an. Sie werfen mehrere Fragen auf. Warum leitet nicht der Generalstaatsanwalt die Ermittlungen? – Sollten die Missstände nicht umgehend behoben und die Verfahren nicht wieder in Gang gebracht werden, werden die beteiligten Anwälte beantragen, dass ein Sonderstaatsanwalt von außerhalb des Kantons mit dem Fall betraut wird.

Auf Anfrage antwortete Generalstaatsanwältin Béatrice Piyou schriftlich, dass die strafrechtlichen Ermittlungen nun von einem vierköpfigen Staatsanwaltsteam und nicht mehr von einem einzelnen Staatsanwalt geführt werden. Die stellvertretende Generalstaatsanwältin leitet das Verfahren. Ich selbst bin weiterhin für die Kommunikation und die internationalen Beziehungen zuständig.

– Warum wurden die Barbesitzer nicht inhaftiert? – Für mich wäre es riskant gewesen, sie freizulassen. Stellen Sie sich vor, was mit den Opfern geschehen wäre, wenn diese Leute die Schweiz verlassen hätten und wir den Prozess, der den Eltern und Familien der Opfer zusteht, nicht hätten durchführen können. – Die Generalstaatsanwältin bleibt trotz der Kritik standhaft.

– Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Anzeichen für ein Risiko von Informationslecks, Absprachen oder Rückfällen, die Situation wird jedoch fortlaufend geprüft. – Warum sind die Anwälte der Opfer von den Anhörungen ausgeschlossen? – Das ist absolut schockierend. Es ist sehr belastend für die Familien, von ihren Anwälten zu hören, dass sie kein Recht haben, bei den Vernehmungen der im Rahmen der Ermittlungen geladenen Personen anwesend zu sein.

Die Staatsanwältin sagte uns: ,,Hören Sie zu, nein, Sie sind nicht willkommen. Nur die Angeklagten haben das Recht, vorgeführt zu werden und Zeugen zu befragen." – Diese Maßnahme mag überraschend erscheinen, aber Béatrice Piyou steht dazu.

– Diese Einschränkung wurde insbesondere eingeführt, um das Verfahren zu beschleunigen und Indiskretionen angesichts der Brisanz des Falls zu verhindern. – Warum wurde das Rathaus nicht durchsucht? – Es ist natürlich etwas anderes, Informationen direkt zu beschaffen, als einige Tage zu warten, bis die betreffende Person sie einem zukommen lässt. Es besteht die Gefahr der Filterung und der Absprache.

Dies weckt Misstrauen und behindert die Ermittlungen erheblich. – Der Generalstaatsanwalt möchte diesen Punkt nicht weiter ausführen. – Jegliche Durchsuchungen unterliegen der Vertraulichkeit der Ermittlungen.

– Die Ermittlungen laufen noch und werden voraussichtlich viele Monate dauern. – Zurück zu Ihnen, Alain Macaluso, Direktor des Zentrums für Strafrecht an der Universität Lausanne. Was die Staatsanwältin uns sagt, stimmt auch; Kritik ist unter Juristen üblich, aber letztendlich müssen wir sie ihre Arbeit machen lassen.

– Absolut, aber diese Arbeit muss trotzdem ordentlich erledigt werden. Ich habe natürlich keinen Zugriff auf die Akte, aber die Veröffentlichungen, insbesondere in der Presse, werfen einige Fragen auf, und ich teile viele der Bedenken, die ich gerade von den Anwälten gehört habe. – Insbesondere hinsichtlich der Durchsuchungen? – Ja, nun, das Risiko von Absprachen; es ist unerlässlich, dieses Risiko in den ersten Stunden zu minimieren.

Personen können für 24 oder 48 Stunden festgehalten werden. – Wirklich? – Oh, natürlich, die vorläufige Festnahme ist gesetzlich vorgesehen; sie heißt zwar nicht Polizeigewahrsam, hat aber dieselbe Wirkung. Die Staatsanwaltschaft hat 24 Stunden Zeit, bevor sie gegebenenfalls einen Antrag auf Untersuchungshaft beim Richter einreichen kann.

Es gibt Dinge, die sofort erledigt werden müssen. Durchsuchungen, ganz klar, die Beschlagnahmung von Handys zum Beispiel. Jeder Drogendealer, der mit zwei Päckchen Kokain vor dem Bahnhof erwischt wird, bekommt sein Handy abgenommen. – Nun ja, vielleicht haben wir es ja schon beschlagnahmt.

– Vielleicht haben wir es also getan, deshalb sage ich ja, dass ich keinen Zugriff auf die Akte habe. Aber aus dem, was wir gehört haben, geht hervor, dass es im weiteren Verlauf des Verfahrens tatsächlich sehr besorgniserregende Dinge gibt. Wir haben die Aussagen dieser Kläger gehört, die von den polizeilichen, aber von den von der Staatsanwaltschaft durchgeführten Anhörungen ausgeschlossen sind. Das verstößt gegen die Strafprozessordnung.

Höchstwahrscheinlich müssen diese Anhörungen deshalb komplett wiederholt werden. Hinzu kommt der Kommunikationsaspekt. Es gibt Opfer; man kann sie nicht vom Verfahren ausschließen.

Um das Risiko von Indiskretionen gegenüber der Presse zu minimieren, gibt es im Strafprozessrecht entsprechende Möglichkeiten und Instrumente. – Sind die rechtlichen Voraussetzungen Ihrer Meinung nach unzureichend? – Diese Frage stellt sich angesichts der in den letzten Tagen bekannt gewordenen Fakten in der Tat. Ich denke da insbesondere an das Video, das RTS gestern veröffentlicht hat, glaube ich, in dem ein Kellner im Jahr 2019 Gäste auf die Brandgefahr an der Decke hinweist.

Dies zeigt, dass man sich der enormen Risiken dieser Bar bewusst war. Vergleicht man dies mit der Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts, bewegen wir uns in eine andere Richtung; es geht nicht mehr um Fahrlässigkeit, sondern möglicherweise um Vorsatz, eine Form vorsätzlichen Fehlverhaltens. Dies verändert die rechtliche Einordnung grundlegend.

Wir sprechen hier nicht mehr von fahrlässiger Tötung, sondern möglicherweise von Mord durch vorsätzliches Fehlverhalten, möglicherweise von schwerer Körperverletzung, die vorsätzlich durch vorsätzliches Fehlverhalten verursacht wurde. Dies hat sehr praktische Auswirkungen, nicht nur auf die Höhe der Strafen, sondern auch auf die Verjährungsfrist für die Strafverfolgung. Letzteres dürfte angesichts des Alters der Ereignisse und der Einrichtungen, die letztendlich zu dieser Tragödie führten, auch in diesem Fall relevant werden. – Vielen Dank, Herr Macaluso, vielen Dank.

– Danke. – Das Betreiberpaar der Bar ,,Constellation" veröffentlichte heute Abend eine Erklärung, in der es seine tiefe Trauer zum Ausdruck brachte. Gegen das Paar wird strafrechtlich ermittelt, und es wurde Anklage erhoben.

Es ist nun bekannt, dass der Barbesitzer Léo Vadimoff vorbestraft ist. Das Betreiberpaar des Lokals ,,Constellation", gegen das im Zuge der Ermittlungen Anklage erhoben wurde, meidet seit einigen Tagen die Presse.

Heute haben sie sich endlich über ihre Anwälte gemeldet. Sie drückten ihr Bedauern aus und erklärten sich bereit, mit den Ermittlungen zu kooperieren. Seien Sie versichert, dass wir uneingeschränkt mit ihnen zusammenarbeiten werden und uns der Kooperation in keiner Weise entziehen werden.

– MM, der korsischer Herkunft ist, war während des Brandes in der Bar nicht anwesend. Seine Frau war es und erlitt Verbrennungen am Arm. Das Paar wurde am vergangenen Freitag von der Polizei befragt, aber nicht inhaftiert.

Doch seit diesem Wochenende sorgen vor allem die dunklen Seiten von MMs Vergangenheit für Aufsehen. Er wurde vom Gericht in Annecy wegen Anstiftung zur Prostitution zu zwölf Monaten Haft verurteilt, von denen acht zur Bewährung ausgesetzt wurden, sodass er insgesamt vier Monate im Gefängnis verbringen musste. Die Ereignisse datieren aus dem Jahr 2005 und stehen in Verbindung mit einem Massagesalon in der Rue du Lièvre in Genf.

Laut Informationen von Le Dauphiné Libéré beinhaltete das Urteil ein Verbot, in Frankreich ein Unternehmen zu führen. So tauchte das Paar einige Jahre später in Grand Montana in der Schweiz wieder auf. Sie besaßen zwei Lokale in dem Ferienort und ein Restaurant in Lens. In einem 2016 in Le Nouvelliste veröffentlichten Porträt erklärte MM, sie hätten sich auf Anhieb in die Region verliebt.

Anschließend kaufte er das Hotel Constellation und prahlte damit, die Renovierungsarbeiten selbst durchgeführt zu haben. ,,Ich habe fast alles selbst gemacht. Sehen Sie sich diese Mauern an, da stecken 14 Tonnen Trockenmauerwerk drin."

Sie kommen aus Saint-Lenard. Renovierungsarbeiten, die heute im Mittelpunkt der Diskussionen stehen. Wir wissen nun, mit welch schrecklicher Geschwindigkeit sich die Tragödie am vergangenen Donnerstag im Keller des Constellation Park ereignete und den Opfern kaum eine Chance zur Flucht ließ.

Zwischen dem Ausbruch der Flammen und dem sogenannten Flashover, einer plötzlichen, großflächigen Feuersbrunst, verging nur eine Minute. Die Geschwindigkeit des Geschehens wurde durch die Analyse der an diesem Abend gespielten Musik rekonstruiert. Olivier Lessibourg.

Rapmusik untermalte die Tragödie von Crans-Montana. In dem hier gezeigten Video identifizierte ein Internetnutzer den Song, der in jener Nacht in der Bar ,,Constellation" gespielt wurde, und kombinierte ihn anhand des Liedtextes mit Aufnahmen von Gästen, die die Musik ebenfalls aufgenommen hatten. Dies beweist, dass sich das Feuer innerhalb von nur einer Minute ausbreitete.

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feuers stützt die Theorie eines Flashovers, also einer schnellen, großflächigen Entzündung – ein Phänomen, das Feuerwehrleute besonders fürchten. Alles beginnt mit einem Brand in einem halboffenen Raum. In diesem Fall wurde die Entzündung durch Zündkerzen verursacht, die aus schalldämmendem Schaumstoff bestanden und an der Decke befestigt waren.

Die Dämpfe und vor allem die Hitze, die nicht aus dem Raum entweichen können, sammeln sich an der Decke. Wie in einem Backofen strahlt diese Hitze im ganzen Raum ab, auf die Wände, aber auch auf die Möbel, die dadurch extrem heiß werden. Anschließend setzt ein Prozess namens Pyrolyse ein.

Unter der extremen Hitze zersetzen sich die Materialien von Wänden, Decke und Möbeln chemisch und setzen die aufgenommenen Substanzen frei. Dabei entstehen brennbare Gase, wie man an diesem Sofa in der Nachstellung durch deutsche Feuerwehrleute sehen kann. Die letzte Phase tritt ein, wenn eine Temperaturschwelle von etwa 600 Grad Celsius überschritten wird. Durch die Zufuhr von etwas Luft entzünden sich diese Gase, dunkle Dämpfe und alle überhitzten Gegenstände spontan, und ein Feuerball füllt den gesamten Raum, wie ebenfalls in der deutschen Demonstration zu sehen ist. Dieser hier für das Einstein-Programm nachgestellte Flashover erzeugt eine Druckwelle, die auch die vor Ort gemeldete Explosion erklären würde.

Ein großflächiges Feuer, dessen Ausbreitungsgeschwindigkeit maßgeblich von den vorhandenen Materialien abhing. In Grand Montana dauerte es nur etwa eine Minute. Die Brutalität dieser Tragödie hat mehrere Kantone und Gemeinden veranlasst, verstärkte Kontrollen zu versprechen.

Auch Bar- und Clubbesitzer hinterfragen ihre Vorgehensweisen. Dies ist ein Bericht von Valéry Wacker und Florent Huguen-Toblerde von Télé Bilingue, zusammen mit Gaspard Kuhn. Die Nachtlebenbranche ist erschüttert und hinterfragt ihre Praktiken, wie dieser Bericht aus Lausanne zeigt.

Zuerst war es ein riesiger Schock, aber auch ein Moment, in dem wir uns fragten, ob wir genug taten. Wir hörten sofort auf, Kerzen zu benutzen, wenn wir eine Torte oder eine Flasche auslieferten; das war's, wir hörten damit gleich am nächsten Tag auf. Und das wird sich definitiv nicht ändern.

Das war's mit den Glühkerzen. Der Chef zeigt uns seine Feuerlöschanlage, um uns zu beruhigen. Es ist ein kompletter Ordner mit Sicherheitsvorgaben, aber eines der wichtigsten Elemente für uns ist dieser berühmte Sprinkler, den wir dort sehen. Die Düse wird mechanisch ausgelöst, und zack, schon gibt es eine Überschwemmung.

Hier befindet sich einer der Notausgänge, der zur Außentreppe führt und stets zugänglich ist. Die Verantwortlichen überprüfen ihre Protokolle, aber auch die Politik ist in höchster Alarmbereitschaft. In Lausanne wie in Genf wird eine gründliche Überprüfung versprochen.

Wir werden unsere Akten prüfen und feststellen, ob die Fakten des Falls mit den tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort übereinstimmen. Dies wird zwangsläufig gezielte Überprüfungen auf Grundlage der Ergebnisse erfordern. Auf nach Biel, in die Eldorado Bar.

Nach dem Grandmontana-Unglück ließ der Chef den brennbaren Schaumstoff umgehend entfernen. Das sind Akustikpaneele. Man kann sie dort und dort oben sehen.

Sie waren in dasselbe Material eingewickelt, das im Fernsehen Feuer gefangen hatte. Das führte zu dieser verheerenden Katastrophe. Ich habe heute Morgen alles ausgezogen, weil ich keinen weiteren Tag damit verbringen wollte.

Wir hatten Glück, dass in unserem Betrieb nichts passiert ist. Überall in der Schweiz überdenken schockierte Geschäftsinhaber nun umgehend ihre Vorgehensweisen. Es ist wichtig zu wissen, dass der Brandschutz in die Zuständigkeit der Kantone fällt, nicht in die des Bundes.

Folglich gibt es in diesem Bereich kein Bundesgesetz, sondern einen Brandschutzstandard, der vom Verband der kantonalen Versicherungsbetriebe festgelegt wird. Dieser Standard definiert die meisten anwendbaren Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Bau- und Präventionsmaßnahmen. Die Kantone übernehmen diese Bestimmungen anschließend in ihre jeweiligen Gesetze, namentlich in das Brandschutzgesetz und die Brandschutzverordnung.

Ansonsten bleibt es den Kantonen freigestellt. Sie können beispielsweise die Häufigkeit der Inspektionen festlegen – theoretisch einmal jährlich – und vor allem entscheiden, ob eine Feuerversicherung über eine kantonale Agentur vorgeschrieben wird, die auch für die Begutachtung und Inspektion zuständig ist. Dies ist fast überall in der Schweiz der Fall, außer in drei Kantonen, in denen die Feuerversicherung zwar weiterhin Pflicht ist, aber von privaten Versicherern abgeschlossen wird, und in vier Kantonen, darunter Genf und Wallis, in denen keine Feuerversicherungspflicht besteht.

Das Fehlen einer kantonalen Behörde hat weitreichende Folgen. In diesen Kantonen obliegt die Verantwortung für die Inspektionen den öffentlichen Stellen, vorwiegend den Gemeinden, die sich hinsichtlich ihrer Kompetenzen und Ressourcen so organisieren müssen, dass sie die Inspektionen gesetzeskonform und gemäß den geltenden Vorschriften durchführen können. Vielen Dank, Agnès.

Die Tragödie hat Auswirkungen auf die Bundespolitik. Mehrere gewählte Vertreter fordern, dass der Bund seine Bestimmungen verschärft und das Prinzip der obligatorischen kantonalen Versicherung auf alle Kantone ausweitet. Aline Tzot, Pierre Nébel und Thierry Clémence erläutern die Hintergründe.

Wie wir gerade gehört haben, gibt es keine einheitliche Bundesregelung; es gleicht einem Verwaltungslabyrinth. Und genau das beunruhigt die Politik derzeit. Jacqueline de Quatro möchte Politiker, Versicherer und Veranstalter an einen Tisch bringen.

Es herrscht ein Flickenteppich an Zuständigkeiten, die von Kanton zu Kanton und Gemeinde zu Gemeinde variieren. Ich denke, es wäre ratsam, zumindest einen gemeinsamen Maßstab mit regelmäßiger, professioneller Kontrolle festzulegen. Dafür müssen wir überlegen, ob wir eine föderale Struktur beibehalten können oder ob in einem so wichtigen Sicherheitsbereich ein umfassender, föderaler Ansatz notwendig ist.

Wely Schmetzer möchte den Sektor professionalisieren und eine Versicherungspflicht in allen Kantonen einführen. Kantonale Versicherungsgesellschaften pflegen einen direkteren Kontakt zu Immobilieneigentümern und können daher Druck auf nachlässige Eigentümer ausüben, die nicht in Brandschutz investieren wollen.

Ich denke also, das ist ein wirklich gutes Argument für die Einführung einer solchen Anforderung. Im gestrigen Forum-Programm äußerte sich Benjamin Roduit zurückhaltender und sprach sich den ganzen Tag über gegen übermäßige Regulierung aus.

Sie in den Medien hören Klagen von Unternehmen, Bürgern und anderen über übermäßige Regulierung. Wir müssen die konkreten Funktionsstörungen identifizieren und geeignete Maßnahmen ergreifen. Die Zeit für eine politische Debatte ist nun gekommen.

(Transkribiert von TurboScribe.ai.)
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TurboScribe

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(0:00) Générique (0:07) ... (0:11) Bonsoir et bienvenue dans ce journal (0:13) Les regrets amers de la commune de Grand-Montana. (0:16) Le président admet l'absence de contrôle (0:19) durant les 5 dernières années dans ce bar (0:21) où 40 personnes sont mortes et 116 ont été grièvement blessées. (0:25) Nous ferons le point sur les lourdes questions juridiques (0:28) et de procédure avec le professeur de droit pénal, (0:31) Alain Macaluso.
(0:33) On en sait plus sur la rapidité choquante (0:36) à laquelle le local a pris feu, (0:38) piégeant cruellement ses jeunes clients (0:39) dans ce qu'on appelle un flash-over ou embrasement généralisé. (0:43) Nous dresserons l'état des lois qui régissent les bars et les discothèques (0:46) et nous verrons comment les patrons réagissent et s'adaptent (0:49) après ce drame un peu partout en Suisse-Romande. (0:53) Elle était une icône du théâtre et de l'humour en Suisse-Romande.
(0:56) Claudinga Barbet est morte à l'âge de 64 ans. (0:59) Nous rendrons hommage à son humour subtil (1:01) et à ses cinglants, incarnés notamment (1:03) par le couple légendaire de Bergamot, (1:06) qu'elle formait avec Patrick Lapp. (1:09) Nous tentons de comprendre ce qui se passe au Venezuela.
(1:12) Moins d'une semaine après l'enlèvement du président Maduro (1:15) par l'armée américaine, la vice-présidente a prêté serment, (1:18) tandis que la chef de l'opposition et prix Nobel de la paix (1:21) est tenue à l'écart par Washington. (1:24) Nous serons à Caracas avec Alice Campagnol. (1:28) Ce moment très symbolique a moutillé (1:30) celui du changement des plaques de voitures.

(1:33) Désormais, les deux lettres du Jura ont remplacé celles de Berne, (1:36) un moment dont rêvaient depuis des années les partisans jurassiens. (1:42) C'est dans une ambiance lourde (1:44) que la commune de Crans-Montana a admis aujourd'hui (1:46) qu'il n'y a pas eu de contrôle anti-incendie (1:49) dans le bar Constellation ces cinq dernières années. (1:52) Nous le regrettons amèrement, a déclaré le président de la commune, (1:56) cinq jours après la tragédie qui a coûté la vie à 40 jeunes gens (1:59) et en a grievement brûlé 116 autres.
(2:01) L'heure est à l'enquête et à l'établissement des responsabilités. (2:05) Maud Richon, Flore Dusset. (2:07) Ce matin, les révélations du président de la commune de Crans-Montana (2:11) ont pris une forme d'aveu.
(2:14) Les contrôles périodiques n'ont pas été effectués (2:17) entre 2020 et 2025. (2:21) Le Conseil communal a pris connaissance de cet état de fait (2:25) en consultant les documents remis au ministère public ce week-end. (2:30) Nous le regrettons amèrement.
(2:34) Au petit matin du nouvel an, (2:35) on sait déjà que le bar contenait plus de 160 personnes. (2:40) En 2015, l'escalier a été réduit (2:42) et des mousses phoniques posées au plafond du sous-sol. (2:46) Trois ans plus tard, (2:47) les nouvelles autorités communales procèdent à une inspection.
(2:51) Le nouveau chargé de sécurité communale de Crans-Montana (2:54) est venu contrôler l'entier de l'établissement public. (2:58) Il n'a pas relevé de problème en lien avec le revêtement phonique. (3:03) Même contrôle, même constat en 2019, (3:06) et depuis, plus rien.
(3:08) Incompréhension pour le conseiller d'Etat Stéphane Ganzer, (3:11) qui réagit juste avant d'assister à l'enterrement (3:14) d'une jeune victime valaisanne. (3:16) Maintenant, la commune, dans son ensemble, (3:19) doit tirer les conséquences de ce manquement. (3:22) Je pense que ça doit servir de détonation (3:25) à toutes les autres communes, (3:26) et surtout aux tenants de barres et d'établissements publics, (3:28) qui ont la première des responsabilités (3:31) aux gens qui exploitent ces établissements (3:33) et qui doivent avoir ces règles, (3:37) qui doivent être une priorité, (3:39) parce que ce qui s'est passé là, c'est inexcusable.
(3:42) Justement, un journaliste italien demande (3:44) si la commune formule des excuses aux familles des victimes. (3:48) Cela ne sera pas le cas. (3:49) Nous n'avons pas encore entendu (3:53) un mot d'excuse aux familles italiennes (3:54) ni aux autres nationalités.
(3:56) Pensez-vous vous demander pardon à toutes ces familles ? (3:59) Nous avons fait, je crois, ce que nous devions. (4:03) Nous avons dit plus de plusieurs fois notre tristesse. (4:08) Pour l'heure, la commune n'entend pas renoncer (4:10) à ce porte-et-partie-plaignante.
(4:13) On vous retrouve à Crans-Montana. (4:15) Vous avez assisté à cette conférence de presse, (4:17) la position de la commune de Crans-Montana est très difficile. (4:23) Oui, parce que la commune a admis des manquements dans les contrôles, (4:26) mais pour elle, c'est avant tout l'exploitant du bar (4:28) qui est responsable du drame.
(4:30) Pas sûr que cette explication convainque le ministère public (4:33) et les familles de victimes. (4:35) C'est difficile à tenir. (4:37) Difficile aussi parce que les fronts se durcissent.
(4:39) On le voit, après la stupeur et la douleur (4:41) vient la recherche de réponses et de coupables (4:44) pour beaucoup de familles. (4:46) Il y a l'enquête du ministère public valaisan (4:48) qui est en cours. (4:48) Des avocats ont été saisis en Suisse comme à l'étranger.
(4:52) Une enquête a été ouverte côté français (4:54) et des plaintes arriveront très prochainement côté italien. (4:57) Pour y faire face, la commune de Crans-Montana s'est entourée (5:01) d'avocats et de communicants. (5:03) Elle a fait aujourd'hui le choix de parler, (5:05) d'organiser cette conférence de presse.
(5:08) C'est une stratégie qui a été critiquée (5:10) par certains qui estiment qu'une autorité publique (5:12) susceptible d'avoir une responsabilité dans le drame (5:15) ne devrait pas se défendre en dehors de la procédure. (5:18) Bref, si pour beaucoup de familles victimes, (5:22) l'heure est encore au recueillement, (5:24) au deuil, pour d'autres, il est déjà temps de réclamer des comptes. (5:27) Face à cela, la commune de Crans-Montana (5:29) sera en première ligne.
(5:30) Merci, Romain. (5:31) Avec nous, en plateau à Genève, Alain Macaluso, bonsoir. (5:35) Vous êtes le directeur du Centre de droit pénal (5:38) de l'Université de Lausanne.
(5:39) On a vu qu'on arrive dans une phase très juridique (5:42) et de procédures dans ce terrible dossier. (5:44) Vous avez vu la conférence de presse avec nous, (5:47) lorsque le président dit qu'il n'y a pas eu de contrôle (5:49) pendant cinq ans sans d'aveu, ça, c'est décisif ? (5:53) Je ne sais pas si c'est décisif, (5:55) mais c'est en tout cas un élément évidemment important, (5:58) très important, qui est susceptible ensuite (6:01) d'engager des responsabilités. (6:02) Encore faut-il arriver à déterminer (6:05) quelles ont été les conséquences de cette absence de contrôle.
(6:09) Qui peut être potentiellement responsable ? (6:11) Est-ce que c'est le responsable technique ? (6:12) Est-ce que c'est aussi politique ? (6:13) Ça peut aller très haut. (6:14) La responsabilité en l'espèce est une responsabilité (6:19) des individus, des personnes physiques, (6:21) pas de la commune, qui n'est pas un sujet de droit pénal. (6:24) Ça peut être le technicien qui n'a pas effectué les contrôles (6:27) tels qu'il devait les faire, (6:29) ou celui qui a fait les installations (6:31) et qui n'était pas conforme.
(6:33) Ça peut être aussi la responsabilité (6:34) du supérieur hiérarchique, qui n'a pas contrôlé (6:37) comme il l'aurait dû, qui n'a pas instruit comme il l'aurait dû. (6:40) Et puis, ça peut, in fine, aussi être la responsabilité (6:43) des responsables politiques qui n'ont pas déterminé le cadre (6:47) qui était nécessaire pour que ces contrôles se déroulent bien. (6:51) On appelle ça une position de garant.
(6:53) Dans cette conférence de presse, (6:54) on a demandé au président, à la presse, (6:57) est-ce que vous vous présentez vos excuses ? (6:59) Il ne l'a jamais vraiment fait. (7:00) C'est peut-être pour des raisons juridiques ? (7:02) C'est une manière de reconnaître une responsabilité ? (7:05) Oui, ce n'est pas à la hauteur des événements, (7:08) ce n'est pas à la hauteur de la souffrance (7:10) des victimes et de leurs familles. (7:13) Présenter des excuses, demander pardon, (7:15) c'est toujours possible.
(7:16) Ça n'a pas nécessairement de conséquences juridiques. (7:20) Il y a des manières de le faire. (7:22) On peut dire qu'on est désolé (7:23) parce qu'on est les représentants de la commune (7:25) dans laquelle ces faits se sont déroulés.
(7:27) On peut dire qu'on a une responsabilité morale, (7:29) une responsabilité politique. (7:31) Personne ne leur demandait de signer des reconnaissances de dettes. (7:35) On a dit qu'on est parti de ce terrible drame, (7:38) beaucoup de tristesse, de douleur, d'émotion, le deuil.
(7:41) On a l'impression que maintenant, c'est les questions, l'enquête. (7:45) C'est une très longue procédure qui s'engage là. (7:48) Ce sera une très longue procédure, c'est évident.
(7:50) Il va falloir aller jusqu'au bout des choses. (7:54) On ne pourra pas laisser aucune pierre non retournée. (7:57) Il faudra absolument que les autorités judiciaires, (8:00) dans cette affaire-là, aillent jusqu'au bout des choses (8:03) et fassent leur travail avec énormément de professionnalisme (8:08) et de sûreté dans leurs actes.
(8:12) Les chefs de sécurité auraient dû faire un peu plus attention (8:15) à cette mousse isolante phonique, a dit le Président. (8:19) C'est un élément qui peut être porté au dossier. (8:21) Bien entendu, tous les éléments qui sont recueillis, (8:25) on le voit bien, ces jours-ci, (8:27) où la presse fait finalement presque l'auxiliaire de la justice (8:30) en amenant chaque jour des éléments nouveaux (8:32) qui résultent aussi des réseaux sociaux, etc.
(8:35) Tout cela peut, évidemment, appartenir au dossier. (8:39) – Alain Macaluso, vous restez avec nous. (8:41) Ce soir, l'avocat d'une des familles dit sa consternation.
(8:44) Maître Romain Jourdan dénonce une quantité effarante de manquements. (8:48) Il appelle à la mise sous enquête de la Commune. (8:50) La pression est forte sur la Commune, (8:52) mais aussi sur le ministère public valaisan.
(8:55) Plusieurs avocats des familles critiquent aujourd'hui (8:57) la stratégie de la procureure générale. (8:59) Fabiano Citronni. (9:01) Cinq jours après le drame, (9:03) la pression monte sur le ministère public valaisan.
(9:07) Aujourd'hui, deux avocats défendant des victimes (9:10) dénoncent la façon dont l'instruction pénale est menée. (9:13) Ils soulèvent plusieurs questions. (9:16) Pourquoi la procureure générale ne dirige-t-elle pas l'enquête ? (9:20) – Si les choses ne sont pas rapidement remises en ordre (9:23) et si la procédure ne reprend pas les bons rails, (9:27) ce qui va arriver, c'est que les avocats qui sont dans ce dossier (9:30) vont demander à ce qu'un procureur extraordinaire, (9:32) hors canton, soit saisi de cette affaire.
(9:34) – Contactée, la procureure générale Béatrice Piyou répond par écrit (9:38) et annonce que l'enquête pénale est désormais menée (9:41) par un pool de quatre procureurs et non plus par une seule. (9:45) – La procureure générale adjointe dirige la procédure. (9:48) Pour ma part, je garde la partie communication (9:50) et relations internationales.
(9:52) – Pourquoi les patrons du bar n'ont-ils pas été emprisonnés ? (9:56) – Pour moi, c'est un risque de les avoir laissés en liberté. (10:00) Imaginez ce qui se passerait pour les victimes (10:02) si ces personnes quittaient la Suisse (10:04) et qu'on ne pouvait pas avoir le procès (10:05) qui est dû aux parents et aux familles des victimes. (10:10) – Pointée du doigt, la procureure générale compte sur ses positions.
(10:14) – À ce stade, il n'y a pas d'indice de risque de fuite, (10:17) de collusion ou de réitération, (10:18) mais la situation est appréciée à chaque instant. (10:22) – Pourquoi les avocats des victimes sont-ils exclus des auditions ? (10:26) – C'est absolument choquant. (10:28) C'est très dur pour les familles de s'entendre dire par leurs avocats (10:31) qu'ils n'ont pas le droit d'être présents (10:33) lorsqu'on entend les personnes qui sont convoquées pour l'enquête.
(10:38) Le ministère public nous dit, écoutez, non, vous n'êtes pas bienvenus. (10:42) Seuls les prévenus ont le droit d'être présentés (10:44) et de poser des questions aux témoins. (10:46) – Cette mesure peut surprendre, mais Béatrice Piyou l'assume.
(10:50) – Cette restriction a notamment été imposée (10:52) dans un souci de célérité de la procédure (10:54) et afin d'éviter des fuites, (10:56) compte tenu du caractère médiatique du dossier. (10:59) – Pourquoi la commune n'a-t-elle pas été perquisitionnée ? (11:02) – Évidemment, ce n'est pas la même chose (11:04) si vous allez chercher directement des informations (11:07) que si vous attendez quelques jours (11:09) que la personne concernée vous les envoie. (11:12) Il y a un risque de tri, il y a un risque de collusion.
(11:14) Ça pose la suspicion (11:16) et c'est extrêmement dérangeant dans la conduite d'une enquête. (11:19) – La procureure générale ne souhaite pas s'épancher sur ce point. (11:23) – Les perquisitions éventuelles relèvent du secret de l'instruction.
(11:27) – Une instruction qui se poursuit et qui devrait durer de longs mois. (11:32) – Retour avec vous Alain Macaluso, (11:34) directeur du centre de droit pénal de l'Université de Lausanne. (11:36) Ce que nous dit la procureure aussi, c'est juste, (11:38) les avocats, c'est normal, ils critiquent, (11:40) mais enfin, il faut laisser faire son travail.
(11:41) – Alors absolument, encore faut-il que ce travail (11:45) s'inscrive dans les clous, j'ai envie de dire. (11:48) Évidemment, je n'ai pas accès au dossier, (11:49) mais ce qui en transpire, notamment dans la presse, (11:54) pose effectivement un certain nombre de questions (11:55) et je rejoins beaucoup des interrogations (11:57) que j'ai entendues à l'instant de la part des avocats. (12:00) – Notamment les perquisitions ? (12:02) – Oui, alors, le risque de collusion, (12:04) il est essentiel de pallier ce risque dans les premières heures.
(12:08) On peut placer des gens en détention pendant 24 heures, 48 heures. (12:12) – On peut vraiment alors ? (12:13) – Ah bien entendu, l'arrestation provisoire, elle est prévue par le code, (12:16) elle ne s'appelle pas garde à vue, mais ça a le même effet. (12:18) Le procureur dispose de 24 heures avant de présenter, (12:21) éventuellement, une demande de mise en détention au juge de la détention.
(12:25) Il y a des choses qui doivent être faites immédiatement. (12:27) Les perquisitions, c'est évident, la saisie des téléphones portables, (12:31) par exemple, n'importe quel trafiquant stupéfiant (12:34) qui se fait arrêter avec deux boulettes de cocaïne devant la gare, (12:37) on va lui saisir son téléphone. (12:39) – Bon, peut-être qu'on l'a saisie.
(12:40) – Alors, peut-être qu'on l'a fait, c'est pour ça que je dis (12:42) que je n'ai pas accès au dossier, (12:44) mais ce qui transparaît de ce que l'on a entendu, (12:46) il y a des choses qui sont effectivement très préoccupantes (12:50) par rapport à la suite de la procédure. (12:52) On entendait ces parties plaignantes qui sont exclues des auditions (12:57) qui sont effectuées par la police, mais sur délégation du ministère public. (13:01) C'est contraire au code de procédure pénale.
(13:03) Très probablement, ce sont des auditions (13:04) qui devront être entièrement, intégralement refaites à cause de cela. (13:08) Et puis, il y a l'aspect communication. (13:09) Vous avez des victimes, vous ne pouvez pas les exclure de la procédure.
(13:14) Pour pallier les risques que les choses transpirent dans la presse, (13:17) il y a des manières, il y a des outils (13:18) dans le code de procédure pénale pour le faire. (13:20) – Les qualifications juridiques, à votre avis, sont insuffisantes ? (13:24) – La question se pose, effectivement, (13:27) à la lumière des faits qui ont été révélés ces derniers jours. (13:30) Je pense notamment à cette vidéo que la RTS a révélée hier, je crois, (13:35) où on voit ce serveur, en 2019, (13:38) attirer l'attention des clients sur les risques d'embrasement du plafond.
(13:42) Ça montre qu'il y avait une conscience des risques énormes (13:47) qui étaient encourus dans ce bar à cause de cela. (13:51) Si vous mettez cela en parallèle (13:53) avec la probabilité que ce risque se matérialise, (13:56) on passe dans autre chose, on n'est plus dans la négligence, (13:59) on est potentiellement dans ce qu'on appelle le doléventuel, (14:01) une forme de l'intention. (14:02) Ça change complètement les qualifications juridiques.
(14:05) On ne parle plus d'homicide par négligence, (14:07) on parle potentiellement de meurtre par doléventuel, (14:10) on parle potentiellement de lésions corporelles graves, (14:14) intentionnelles par doléventuel. (14:16) Et puis ça a des incidences très pratiques, (14:18) notamment, pas seulement sur la sévérité des peines, (14:21) mais aussi sur le délai de prescription de l'action pénale, (14:23) qui est peut-être une question qui se posera aussi dans ce dossier (14:26) compte tenu de l'ancienneté des faits, (14:29) de l'ancienneté des installations (14:31) qui ont ensuite conduit à ce drame. (14:34) – Merci infiniment, Maître Macaluso, merci beaucoup.
(14:37) – Merci à vous. (14:37) – Le couple gérant du bar Constellation a publié un communiqué ce soir, (14:42) il se dit dévasté par le chagrin. (14:44) Le couple est visé par une enquête pénale avec statut de prévenu.
(14:47) On sait désormais que le propriétaire du bar (14:49) avait des antécédents judiciaires. (14:52) Léo Vadimoff. (14:54) Cela fait plusieurs jours que les époux gérants du Constellation, (14:57) inculpés dans l'enquête, évitent la presse.
(15:00) Aujourd'hui, ils ont finalement communiqué via leurs avocats. (15:03) Ils ont fait état de leur peine (15:04) et de leur volonté de collaborer avec l'enquête. (15:07) Soyez certains de notre entière collaboration (15:09) et du fait que nous ne chercherons d'aucune façon à nous dérober.
(15:14) – Lors de l'incendie du bar, (15:16) M. M., d'origine corse, n'était pas présent sur place. (15:19) Sa femme s'y, et elle a été brûlée au bras. (15:21) Le couple a été interrogé par la police vendredi dernier (15:24) et n'a pas été placé en garde à vue.
(15:26) Mais depuis ce week-end, (15:27) c'est les zones d'ombre du passé de M. M. qui interpellent. (15:30) Il a été condamné par le tribunal d'Annecy à 12 mois de prison, (15:33) dont 8 avec sursis, (15:34) soit 4 mois de prison ferme pour incitation à la prostitution. (15:38) Les faits remontent à 2005 (15:39) et sont liés à un salon de massage, ici, à la rue du Lièvre, à Genève.
(15:44) D'après des informations du Dauphine et Libéré, (15:47) la condamnation était assortie d'une interdiction (15:49) de gérer une société en France. (15:51) C'est donc en Suisse, à Grand-Montana, (15:52) que l'on retrouve quelques années plus tard le couple M. (15:55) Il possède deux établissements dans la station et un restaurant à Lens. (15:59) Dans un portrait réalisé par le Nouvelliste en 2016, (16:02) M. M. déclarait avoir eu un coup de foudre pour la région.
(16:05) Il a alors racheté le Constellation (16:07) et se vantait d'en avoir réalisé lui-même les rénovations. (16:10) J'ai quasiment tout fait moi-même. (16:12) Regardez ces murs, il y a 14 tonnes de pierres sèches.
(16:15) Elles viennent de Saint-Lenard. (16:17) Des rénovations qui, justement, sont au cœur des discussions aujourd'hui. (16:21) On sait maintenant avec quelle terrible rapidité le drame s'est joué (16:25) jeudi dernier au sous-sol du parc Constellation, (16:27) laissant très peu de chance aux victimes d'en échapper.
(16:29) Il a fallu une seule minute entre le début des flammes (16:33) et ce qu'on appelle le flash-over, un brusque embrasement généralisé. (16:37) La rapidité de l'événement a pu être reconstituée (16:39) en s'appuyant sur la musique jouée ce soir-là. (16:42) Olivier Lessibourg.
(16:45) Du rap comme bande-son du drame de Crans-Montana. (16:49) Dans sa vidéo qu'on voit ici, (16:50) un internaute a identifié le morceau joué ce soir-là dans le bar le Constellation (16:54) et en prenant les paroles comme repères, (16:56) il y a collé les vidéos des clients qui ont aussi enregistré cette musique. (17:02) De quoi montrer que l'incendie s'est déroulé en une minute.
(17:06) Une rapidité qui accrédite la thèse du flash-over, (17:09) ou embrasement généralisé éclair, particulièrement redouté des pompiers. (17:13) Tout commence par un départ de feu dans un local semi-ouvert. (17:16) Ici, l'embrasement par les bougies-étincelles, (17:19) des mousses d'insonorisation fixées au plafond.
(17:22) Les fumées et surtout la chaleur, ne pouvant pas sortir de la pièce, (17:26) s'accumulent au plafond. (17:27) Comme dans un four, cette chaleur irradie dans tout l'espace, (17:31) sur les murs, mais aussi sur le mobilier qui chauffe terriblement. (17:35) Débute alors un processus appelé pyrolyse.
(17:37) Sous l'effet de la chaleur très intense, (17:39) les matériaux des parois, du plafond, des meubles (17:42) se décomposent chimiquement et relâchent les substances (17:45) dont ils ont été imprégnés, générant des gaz inflammables, (17:48) comme on le voit sur ce canapé, (17:50) dans cette reconstitution de pompiers allemands. (17:53) Dernière étape, dès qu'un seuil de température est dépassé, (17:56) environ 600 degrés, et avec l'apport d'un peu d'air, (17:59) ces gaz, ces fumées sombres et tous ces objets surchauffés (18:02) s'auto-embrasent spontanément (18:04) et la boule de feu occupe tout l'espace, (18:06) comme à nouveau dans la démonstration allemande. (18:09) Ce flash-over, reproduit ici pour l'émission Einstein, (18:13) génère un effet de souffle (18:14) qui expliquerait aussi la déflagration relatée sur place.
(18:18) Un embrasement généralisé dont la rapidité dépend beaucoup (18:21) des matériaux en présence. (18:23) À Grand-Montana, il aura donc fallu une seule minute environ. (18:28) La brutalité de cette tragédie a poussé plusieurs cantons et communes (18:31) à promettre de renforcer les contrôles.
(18:33) Les patrons de bars et de discothèques (18:34) s'interrogent aussi sur leur dispositif. (18:37) C'est un reportage de Valéry Wacker et Florent Huguen-Toblerde, (18:41) de Télé Bilingue, avec Gaspard Kuhn. (18:44) Le monde de la nuit est secoué (18:46) et s'interroge sur ses pratiques comme hommade à Lausanne.
(18:50) D'abord, un gros choc, (18:52) mais également une remise en question de s'on en fait assez. (18:55) On a arrêté tout de suite les bougies (18:57) quand on livre un gâteau ou quand on livre une bouteille, (19:01) c'est terminé, ça, on l'a arrêté tout de suite le lendemain. (19:05) Et ce n'est pas quelque chose qui va revenir, c'est certain.
(19:08) C'est la fin des bougies incandescentes. (19:10) Le patron nous montre son dispositif anti-incendie (19:13) avec l'envie de rassurer. (19:15) C'est un classeur fédéral complet de mesures (19:17) pour le concept de sécurité, (19:18) mais un des éléments les plus importants pour nous, (19:21) c'est ce fameux sprinkler qu'on voit là, (19:23) où la buse, elle se déclenche mécaniquement, (19:25) vraiment, boum, vous avez une inondation qui s'installe.
(19:29) Là, vous avez une des portes de secours (19:31) qui donne sur l'escalier extérieur, qui est toujours accessible. (19:35) Des patrons qui vérifient leur protocole, (19:38) mais aussi des politiciens sur le qui-vive. (19:40) À Lausanne comme à Genève, (19:42) on promet un état des lieux approfondi.
(19:44) Nous, on va regarder nos dossiers (19:45) et voir si la réalité du dossier (19:48) correspond à ce qui se passe réellement dans le terrain. (19:52) Donc, ça passera forcément par des contrôles ciblés (19:55) sur la base des constats qui seront faits. (19:58) Direction Bienne, dans le bar Eldorado.
(20:01) Après le drame de Grandmontana, (20:03) le patron a rapidement décroché des mousses inflammables. (20:06) Ce sont des panneaux acoustiques. (20:10) Tu les vois là et là-haut.
(20:12) Ils étaient emballés dans le même matériau (20:14) qu'on a vu s'enflammer à la télévision. (20:17) C'est ce qui a conduit à cette catastrophe dévastatrice. (20:21) J'ai tout retiré ce matin, (20:22) car je ne voulais plus passer une seule journée avec ça.
(20:25) On a eu de la chance que rien ne soit arrivé chez nous. (20:33) Partout en Suisse, des gérants d'établissements choqués (20:35) qui, rapidement, se remettent en question. (20:38) Il faut savoir que la protection à incendie, (20:41) c'est de la compétence des cantons et pas de la Confédération.
(20:43) La conséquence, c'est qu'il n'y a pas de loi fédérale dans ce domaine, (20:47) mais une norme sur la protection à incendie (20:50) est dictée par l'Association des établissements cantonaux d'assurance. (20:53) Elle fixe la plupart des prescriptions en vigueur, (20:55) notamment en termes de construction ou de dispositifs préventifs. (20:59) Cette réglementation est reprise par les cantons (21:02) dans le cadre de leurs lois respectives, (21:04) en valet dans la loi sur la protection contre l'incendie (21:06) et l'ordonnance sur les mesures préventives.
(21:09) Pour le reste, les cantons restent libres. (21:11) Par exemple, de fixer la fréquence des contrôles, (21:14) en théorie, un par année en valet, (21:16) et surtout d'imposer ou pas une assurance incendie (21:18) via un établissement cantonal (21:21) également chargé des expertises et des contrôles. (21:23) C'est le cas quasiment partout en Suisse, (21:25) sauf dans trois cantons où l'assurance incendie reste obligatoire, (21:29) mais auprès d'assureurs privés, (21:30) et puis quatre cantons, dont Genève et le Valais, (21:34) où l'assurance incendie n'est pas obligatoire.
(21:36) Le fait de ne pas avoir d'établissement cantonal (21:38) a une conséquence importante. (21:40) Dans ces cantons, la responsabilité des contrôles (21:43) revient aux collectivités publiques, (21:45) essentiellement aux communes, (21:47) à elles de s'organiser en termes de compétences et de ressources (21:50) pour effectuer des contrôles conformément à la loi (21:52) et aux règlements en vigueur. (21:54) Merci beaucoup, Agnès.
(21:55) Le drame a des conséquences en politique fédérale. (21:59) Plusieurs élus exigent que la Confédération (22:00) renforce ses règles et généralise ce principe (22:03) des assurances cantonales obligatoires. (22:05) Explication Aline Tzot, Pierre Nébel, Thierry Clémence.
(22:09) On vient de l'entendre, (22:11) pas de réglementation fédérale unique, (22:13) on est un peu comme dans un labyrinthe administratif. (22:16) Et c'est justement ce qui alarme aujourd'hui le monde politique. (22:20) Jacqueline de Quatro aimerait réunir autour de la même table (22:23) les politiques, les assureurs, (22:24) les organisateurs de l'événementiel aussi.
(22:27) Il y a un vrai millefeuille de compétences (22:30) qui changent de canton en canton et de commune en commune. (22:33) Je pense qu'il serait quand même sage (22:35) d'avoir au moins un cas de référence commun (22:37) avec des contrôles qui sont réguliers (22:40) et qui sont professionnels. (22:41) Et pour ça, il faut voir si on peut garder (22:43) une structure fédéraliste ou si, dans un domaine de sécurité (22:46) aussi important, il faut une vision globale de la Confédération.
(22:50) Wely Schmetzer aimerait lui aussi (22:53) professionnaliser le milieu et rendre obligatoire (22:55) un système d'assurance dans tous les cantons. (22:58) Les assurances cantonales, (22:59) elles ont une relation plus directe avec les propriétaires. (23:04) Donc, ils ont la possibilité d'exercer une certaine pression (23:08) sur les propriétaires négligents (23:11) qui ne veulent pas investir dans la sécurité à incendie.
(23:15) Et donc, je pense que c'est vraiment un très bon argument (23:19) pour l'introduction d'une obligation. (23:22) Dans l'émission Forum, hier soir, (23:23) Benjamin Roduit lui s'est montré plus réservé. (23:26) D'arriver avec une sur-sur-réglementation (23:30) à longueur de journée.
(23:31) Vous, les médias, vous entendez (23:32) que ce soit les entreprises, les citoyens de ce pays, etc., (23:36) se plaindre d'une sur-réglementation. (23:38) Il faudra cibler exactement, sur les dysfonctionnements, (23:42) les mesures qui seront adéquates. (23:44) Le temps du débat politique est désormais arrivé.
(23:48) À Paris, un sommaire réunit aujourd'hui (23:51) la coalition des volontaires (23:52) pour afficher un front uni sur la guerre en Ukraine. (23:56) Les Européens...
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AribertDeckers

7.1.2026
Die Katastrophe in der Katastrophe: COVID!


Der "BLICK" berichtet über Blutspenden wegen der Brandkatastrophe. Und da ist die Katastrophe in der Katastrophe: COVID! Wie sicher sind die Blutkonserven? Hier haben wir das nächste Unglück: Die noch Überlebenden haben zwar überlebt, aber werden sie jetzt durch die Behandlungen in den Kliniken infiziert? Es ist ja leider so, daß fast Niemand in der Ärzteschaft und im sonstigen Personal Masken trägt. Außer dem Verbrechen der Brandkatastrophe und den Verbrechen von Justiz und Politik haben wir obendrein die Verbrechen im Gesundheitssystem...

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06.01.2026, 10:46 Uhr
Menschen in der Westschweiz eilen zur Blutspende

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana sind viele Termine für Blutspenden im Wallis und der Waadt ausgebucht. Brandopfer brauchen Blutspenden, um den Kreislauf zu stabilisieren oder den Sauerstofftransport sicherzustellen.

In den kommenden Wochen sind aufgrund der grossen Solidaritätsbekundung in den Westschweizer Kantonen Waadt und Wallis viele Termine ausgebucht, wie eine Sprecherin der Blutspende des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) am Dienstag gegenüber Keystone-SDA sagte.
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Der ganze Artikel:

https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/am-kommenden-freitag-italiens-praesident-nimmt-an-trauerfeier-teil-id21561097.html

AribertDeckers

7.1.2026
Nach Crans-Montana: In Aargauer Clubs will man nicht auf Champagner-Pyros verzichten


War schon das Geschehen in Crans-Montana ein Verbrechen, so ist das, was TROTZDEM geschieht, ebenfalls ein Verbrechen. Dummheit und Skrupellosigkeit der Gastronomen kennen offensichtlich keine Grenzen.

Offenes Feuer, noch dazu in geschlossenen Räumen und obendrein mit vielen zusammengepferchten Menschen, ist ein Verbrechen!

Die Politik ist in der Pflicht, das auf der Stelle zu beenden!


Eine Notiz des "BLICK" von gestern:

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06.01.2026, 06:28 Uhr
In Aargauer Clubs will man nicht auf Champagner-Pyros verzichten


Im Nordportal ist die Decke um einiges höher.

Paris, Lausanne und auch im Aargau: Vielerorts stellen die Nachtklubs nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS ihr Sicherheitskonzept auf den Prüfstand. Maik Strassl, Geschäftsführer der Kailua GmbH, die in Baden AG das «Nordportal» und das «Löschwasserbecken» betreibt, macht gegenüber der «Aargauer Zeitung» nun eine Sache klar.

In den beiden Partyschuppen wird es weiterhin Wunderkerzen an Champagnerflaschen geben. Diese Art von Pyrotechnik gehöre einfach dazu, «aber im geschützten Rahmen», begründet Strassl seine Entscheidung. Auch an Silvester kamen diese zum Einsatz, wie die Betreiber auf Instagram in einem Video ankündigten.

«Unsere Mitarbeiter werden instruiert, wie sie damit umgehen müssen. Die Wunderkerzen werden den Gästen nicht in die Hände gegeben, sondern vom Personal in Lounges serviert», sagt er. Das Personal beobachte die Feuerquelle, bis sie auslösche.
Ähnlich war es in der Brandnacht im Wallis allerdings auch. Die Gefahr gebannt hat es offensichtlich nicht. Die Decke im «Nordportal» ist aber um einiges höher und in beiden Clubs besteht sie aus feuerfestem Material. Ein solcher Brand wie in dem Walliser Skiort dürfte nicht passieren.
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Der ganze Artikel:

https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/am-kommenden-freitag-italiens-praesident-nimmt-an-trauerfeier-teil-id21561097.html

AribertDeckers

11.1.2026
Crans-Montana: 'Die zuständige Behörde haftet nicht für Schäden...'


Es verschlägt Einem den Atem, wie sich die Ämter-Mafia von Verantwortung frei spricht. Einfach so, denn sie darf das, denn sie hat die Macht.

Feudalfaschismus in voller Fahrt.


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Neues Gesetz war beim Inferno erst 86 Minuten alt – und könnte Crans-Montana vor Millionenklagen bewahren

«Die zuständige Behörde haftet nicht für Schäden ...»

86 Minuten vor dem verheerenden Brand ist im Wallis ein neues Gesetz in Kraft getreten. Pikant: Der Satz «Die zuständige Behörde haftet nicht für Schäden» könnte Crans-Montana von einer Haftung befreien. Ein Rechtsanwalt ordnet ein.

Publiziert: 11.1.2026, 00:30 Uhr
Aktualisiert: 07:10 Uhr

[...]
Per 1. Januar 2026 trat ein neues Walliser Baugesetz in Kraft. Der frühere Artikel 25 wird neu als Artikel 37 geführt. Hinzugekommen ist dort ein kleiner Zusatz, der brisante Absatz 5. Dieser lautet: «Die zuständige Behörde haftet nicht für Schäden, die dadurch entstehen, dass Bauherren und deren Vertreter gegen die Vorschriften dieses Gesetzes verstossen.»
[...]
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der Artikel des "BLICK":
https://www.blick.ch/schweiz/neues-gesetz-war-beim-inferno-erst-86-minuten-alt-und-koennte-crans-montana-vor-millionenklagen-bewahren-die-zustaendige-behoerde-haftet-nicht-fuer-schaeden-id21584114.html