Deutsche Politik = Massenmord an der eigenen Bevölkerung, an 84 Mio Menschen

Started by AribertDeckers, April 04, 2023, 09:56:14 AM

AribertDeckers

Die Situation in Deutschland läßt sich selbst mit dem Wort "Irrenhaus" nur noch unzureichend beschreiben. Eine derart mordende und lügende politische Klasse [ *] wie die jetzt herrschende Oligarchen-Bande hat es zuletzt im Mittelalter gegeben.

1984 ist real.

* "politische Klasse" = deren Eigenbeschreibung


Im Forum ALLAXYS-1 wird seit Beginn der Pandemie sehr genau beobachtet und analysiert. Dabei geht es weniger um Studien (die nützen hier nichts mehr), sondern um das reale Geschehen in den verschiedenen Ländern auf der Erde.

In ALLAXYS-1 wird eine Simulation auseinandergenommen, die das RKI in 2012 durchgeführt hat:

"Die berüchtigte SARS-Pandemie-Simulation des RKI: 7,8 Millionen Tote!"
http://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=12944


Karl Lauterbach, dem man nachsagt, Gesundheitsminister zu sein, hat Anfang 2022 von Simulationen gesprochen, die er (vermutlich Ende 2021) mit dem RKI durchgeführt hat. In der Bundespressekonferenz, die er am 28.1.2022 hielt, sprach er von 500 Toten durch Covid-19.


http://www.allaxys.com/~aktenschrank/FRAUENPOWER/500_COVID_TOTE_PRO_TAG_691.jpg

500 Tote pro Tag! Fragen der Medien nach dem Hintergrund dieser Zahl beantwortete er nicht. Die Simulationen von 2012 verschwieg er allem Anschein nach erst recht. .

Wie man an der Nachberechnung von ALLAXYS-1 sieht, hatte er allen Grund zu schweigen, denn 2012 kam das RKI auf 7000 Tote pro Tag. Und das trotz wesentlich besserer Bedingungen als wir sie mit SarsCoV2 haben.


http://www.allaxys.com/~aktenschrank/FRAUENPOWER/RKI_SIMULATION_MODI_SARS_2012_1712051_pdf_P62_MOD2_800.jpg

Die Quelle für die Daten und die Grafik ist eine Bundestagsdrucksache, die hochoffziell auf dem Server des Bundestag zum Download bereit liegt:
https://dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf

Wenn die Bundesregierung und die Länderregierungen die Schutzmaßnahmen fallen lassen, tun sie genau das, was in der Simulation von 2012 eiskalt durchgezogen wurde: die Schutzmaßnahmen fallen lassen und die Bürger dem Virus zum Fraß überlassen. Das Ergebnis damals, trotz besserer Randbedingungen als heute: 7000 Tote pro Tag.

Wenn die Bundesregierung und die Länderregierungen trotz dieses Hintergrundwissens genau das tun, die Bürger zur Schlachtbank führen, sind Bundesregierung und Länderregierungen (und damit die sie tragenden Politiker) legale Massenmörder.

Ich denke, daß die Menschen überall auf der Erde, und sogar die in Deutschland, sich unter einer Demokratie etwas anderes vorgestellt haben.

AribertDeckers

https://twitter.com/starkwatzinger/status/1643262254534492166

[*quote*]
Bettina Stark-Watzinger @starkwatzinger

Bundesministerin für Bildung und Forschung • MdB • Landesvorsitzende der FDP Hessen • Bürgerin • Aus vollem Herzen Mutter.

Bad Sodenstark-watzinger.de
Joined May 2009
[*/quote*]


https://twitter.com/starkwatzinger/status/1643262254534492166

[*quote*]
Bettina Stark-Watzinger @starkwatzinger

Der #Corona-Expertenrat beendet heute seine Arbeit, die Pandemie ist vorbei. Ich danke den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für Ihre Beratung. Wir müssen jetzt die richtigen Schlüsse daraus ziehen: keine Schulschließungen mehr.

4:40 PM · Apr 4, 2023
15.2K Views 10 Retweets 29 Quotes 66 Likes
[*/quote*]


Würde sie es glauben, wenn die Bürger über Ihren Geisteszustand keine Zweifel, sondern Gewißheit haben?

AribertDeckers

#2
https://twitter.com/MarcoBuschmann/status/1642782881461182465

[*quote*]
Marco Buschmann @MarcoBuschmann

Jetzt, wo wir endlich aus dem Krisenmodus heraus sind, werbe ich dafür, dass wir uns als Bundesregierung mit kühlem Kopf und wissenschaftlicher Expertise das #Infektionsschutzgesetz in dieser Wahlperiode nochmals ansehen – so wie wir das in Aussicht gestellt hatten.

8:55 AM · Apr 3, 2023
160.2K Views 55 Retweets 58 Quotes 413 Likes 19 Bookmarks
[*/quote*]

Man muß sich fragen, obwohl das eine rhetorische Frage ist, ob Marco Buschmann noch Herr seiner Sinne ist.

Die Pandemie greift weiter um sich, immer neue Virusvarianten kommen in das Land, die Menschen werden immer wieder re-infiziert, jedes Mal mit weiteren Schäden, und BUSCHMANN redet von Freiheit!?

AribertDeckers

Die Verfassung dieses Staates ist in einer schlechten

Die Menschen, weltweit, sterben in den Seuchentod. Es ist ein langsamer Tod. Er wird noch 20 bis 30 Jahre dauern, der tiefe Fall in der Todesspirale. Aber er ist da. Und die, die ihn stoppen könnten, tun es nicht. Statt dessen promovieren und reden sie über MORAL.

Angesichts der mit solch brutaler Wucht sichbar gewordenen Geistlosigkeit und Skrupellosigkeit kann man nur noch konstatieren

Es ist erstaunlich, wieviel Vakuum in so einem kleinen Hirn Platz hat.


An diesen Satz habe ich mich wieder erinnert, als ich folgende Tirade bei Twitter las:


https://twitter.com/dtrickb/status/1676625974618730498

[*quote*]
Dietrich Brüggemann @dtrickb

Die sieben erstaunlichsten Ereignisse meines Lebens:

1. Wegen eines Virus wird die Verfassung ausgehebelt und ein Notstandsregime mit Ausgangssperren und allgemeinem Psychoterror errichtet.

2. Wer dazu Fragen hat, ist kein Bürger mehr, sondern "Schwurbler" oder gleich Nazi.


6:15 PM · Jul 5, 2023
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Dietrich Brüggemann @dtrickb
Jul 5
3. Das plötzlich allgegenwärtige Schlagwort von der "neuen Normalität" wird nicht etwa kritisch hinterfragt, sondern fast schon inbrünstig bejubelt. Ein Zurück zur alten Normalität, hört und liest man allenthalben, werde es niemals geben. (Woher wissen die das alle so genau?)

Dietrich Brüggemann @dtrickb
Jul 5
4. Eine bleischweres Schweigen legt sich übers Land. Wer die neuen herrschenden Verhältnisse falsch findet, der hält besser den Mund, sonst sinkt sein sozialer Status umgehend auf den eines Hundehaufens. Man spricht hinter vorgehaltener Hand und trifft sich konspirativ.

Dietrich Brüggemann @dtrickb
Jul 5
5. Als ein Impfstoff gefunden ist, folgt nicht etwa allgemeines Aufatmen, sondern gleich die nächste Massenhysterie. Wer nach nüchterner Abwägung auf die Impfung verzichten will, wird in der Öffentlichkeit aufs Übelste gemobbt, muß um seinen Job fürchten und wird zum Aussätzigen.

Dietrich Brüggemann @dtrickb
Jul 5
6. Und dann ist der ganze Spuk plötzlich einfach vorbei. Maskenpflicht, Impfnötigung und Testerei sind auf einmal nur noch eine ferne Erinnerung, wie an einen etwas merkwürdigen Traum kurz vorm Aufwachen.

Dietrich Brüggemann @dtrickb
Jul 5
7. War da was? Was war da? Alle tun so, als wäre nichts gewesen. Denn jetzt ist Krieg, und in den Medien kommt ja ein Unglück immer allein. Pünktlich zu Putins Ukraine-Einmarsch stehen in den Zeitungen keine Inzidenzen mehr, und niemand will mehr an Corona erinnert werden.

Dietrich Brüggemann @dtrickb
Jul 5
Die Normalität sieht wieder aus wie die alte.
Außer Millardenspesen nix gewesen?
Ich glaube: Doch.
Man kann nicht einfach so eine Nummer abziehen und dann so tun, als wäre alles ganz normal. Das Urteil der Geschichte ist gnadenlos. Es kommt langsam, aber gewaltig.


Dietrich Brüggemann @dtrickb
Jul 5
Ich zumindest werde nie vergessen, was hier passiert ist und von welcher überaus häßlichen Seite sich die Gesellschaft hier gezeigt hat. Und ich werde davon erzählen. In Büchern und Filmen und wo ich nur kann. Meine Wette: Es wird aufgearbeitet.
Vielleicht erst in Jahrzehnten.


Dietrich Brüggemann @dtrickb
Jul 5
Aber es wird passieren.
Denn die kritische Masse derjenigen, die fassungslos  mit ansehen mußten, wie die Welt um sie herum durchdrehte, ist groß genug. Das merke ich jeden Tag und überall, wo ich hingehe.
Daher: Hoffnung nicht aufgeben und dranbleiben.

[*/quote*]



Ulf Froitzheim, ein guter Mitstreiter in Sachen Urheberrecht, konnte darauf nur noch fassungslos kommentieren:

https://twitter.com/UrheberUlf/status/1676940959865552905

[*quote*]
Ulf J. Froitzheim 🐘@UJF@mastodon.social @UrheberUlf
11h
Mir bleibt angesichts Ihrer bornierten Realitätsverweigerung die Spucke weg. Die Covid-19-Pandemie war das schlimmste Seuchengeschehen unserer Lebzeiten. Es lässt sich nicht wegschwadronieren, genausowenig wie die Klimakatastrophe. Die wird uns weitaus mehr abverlangen.
3:07 PM · Jul 6, 2023
602 Views 5 Likes
[*/quote*]


Worauf Dietrich Brüggemann, der Tiradeur und Hazardeur, meinte antworten zu müssen:

https://twitter.com/dtrickb/status/1677025986234261504

[*quote*]
Dietrich Brüggemann @dtrickb
5h
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass ich zu Covid selber überhaupt nichts gesagt habe, sondern nur zu den politischen und sozialen Folgen. Wenn eine Seuche auch noch so schlimm ist, kann man trotzdem fragen, ob Zwangsmaßnahmen a) wirksam und b) legitim sind.
8:45 PM · Jul 6, 2023
347 Views
[*/quote*]




Die Frage, wie dumm ein Mensch sein kann, stelle ich hier nicht. Sie ist auch so schon beantwortet.


1.
Eine Verfassung ist der klägliche Versuch, die Realität des erwünschten (Zusammen)lebens in einem Staat mit möglichst wenigen Worten zu beschreiben.

2.
Wenn durch irgendwelche Umstände, was für welche auch immer, die Situation im Staat sich ändert, MUSS zwangsläufig die Auslegung der Verfassung dieser Situation angepaßt werden, oder die Verfassung umgeschrieben werden, da sie der neuen Situation nicht genügt.

Eine global wütende tödliche Seuche ist so eine Änderung der Situation.

Sich darüber aufzuregen, daß die Welt sich an die Verfassung zu halten habe, ist geisteskrank.

Nicht der Mensch bestimmt die Welt, sondern die Natur!

3.
Wer nicht einmal ein der Situation gerecht werdendes Mindestwissen in Biologie vorweisen kann, sollte seinen Mund halten. Er ist eine Gefahr für die Menschheit.

AribertDeckers

#4
22.3.2024

Sie wissen, was sie tun...


Eric Topol weist auf eine Tatsache hin:

https://twitter.com/EricTopol/status/1770965539760005141

[*quote*]
Eric Topol @EricTopol

First evidence indicating the JN.1 variant (and BA.2.86) are linked to higher fecal shedding than prior #SARSCoV2 variants

https://thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(24)00155-5/fulltext

@TheLancetInfDis Aligns with extremely high wastewater levels that were seen at peak JN.1 wave
Image

https://pbs.twimg.com/media/GJO6diDbsAAfdmN?format=jpg&name=medium
1:07 AM · Mar 22, 2024
136.3K Views
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Es ist nicht neu, daß das Virus im Abwasser auftaucht. Wenn es tatsächlich wahr ist, daß man SarsCoV2 schon 2019 im Abwasser vorgefunden hat, dann wissen wir, weiß die Menschheit, daß das Virus in der freien Natur ist.

Ja, man weiß sogar, daß es Wildtiere infiziert. Von einigen Tierarten war das relativ früh bekannt.

Die Verbreitung in der freien Natur hat ein Eigenleben. Wir haben darauf nicht den allergeringsten Einfluß. Wir können es nicht stoppen, es nicht einmal verlangsamen. Wir können gar nichts mehr tun.


Angenommen es gelänge, ein absolut sicheres Vakzin herzustellen, mit dem jeder Mensch auf der Erde lebenslang immun wäre gegen SarsCoV2, was würde das bedeuten? Sehr einfach: Die Menschen wären gerettet, während um sie herum die gesamte Tierwelt verendet. Die kurzlebigen Tiere wären nicht so sehr betroffen, aber alle langlebigen, wie zum Beispiel Schildkröten und Wale wären definitiv ALLE in spätestens 30 Jahren ausgerottet.

Angenommen es gelänge, ein so sicheres Vakzin herzustellen, was würde das bedeuten? Nicht mehr und nicht weniger, als daß unser Raumschiff Erde in Nichts zerfällt. WIR werden ebenso aus der Evolution verschwinden wie unsere Mitbewohner auf dieser durch das Vakuum fliegenden Aschekugel. Wir wären trotzdem erledigt.

Was wäre, wenn in den obersten Ebenen der nationalen Hierarchien der Administrationen der herrschenden Klasse diese Tatsache schon lange bekannt ist?

In Deutschland, das darf man als sicher annehmen, ist es seit MINDESTENS 2012 bekannt.

Dann ist als sicher anzunehmen, daß durch das Auftreten eines Virus wie SarsCoV2 (eigentlich schon der Vorgänger) das in Kürze anzunehmende Ende der Menschheit UND der Natur erstens als sicher galt, und daß zweitens "die Elite" sich nur noch darum bemüht, möglichst ungeschoren - und nicht durch Aufstände, Bürgerkriege und Revolutionen darin gestört -, noch möglichst viele Caffee Latte und andere Annehmlichkeiten des genüßlichen Lebens auf Kosten Anderer sich zuführen will. Und das auch tut.

Die wahnwitzigen Dinge, Entscheidungen, Handlungen, Unterlassungen, alles was wir zur Zeit in der Politik erleben, läßt nur einen einzigen Schluß zu: "die Elite" weiß, was sie tut. Aber sie sagt es nicht, sondern fährt die gesamte Erde in den Abgrund, ängstlich darauf bedacht, möglichst spät, am besten gar nicht, an die Wand gestellt zu werden für ihre Verbrechen.

"Nach uns die Sintflut!"

AribertDeckers

Eine vernichtende Analyse, die alles bisherige in den Schatten stellt:

"Deutschland ist das Land des organisierten Massenmords.
"Man" braucht keine Gaskammern. Schulen und Kitas reichen.

Man braucht kein Gas und keine Bomben. Nicht eine einzige Patrone.
Das Virus kommt von selbst. Es ist schon da, es kostet die Mörder nichts.

Keinen einzigen Cent."

( https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg40444#msg40444 )



Die Foristen waren gründlich. Sehr gründlich. So gründlich, daß ich nicht anders kann als die Analyse 1:1 zu übernehmen. Denn die Art und Weise, diese ungeheuerliche Niedertracht, mit der die Regierung ihr Morden vertuscht durch Betrügen mit Statistik, läßt Einem keine andere Wahl.

Dieses Land ist am Ende.

Die Bundesrepublik Deutschland ist nur noch eine Fiktion, ein Trugbild, eine Lüge.

Die Bundesrepublik Deutschland existiert nicht mehr.

Rette sich, wer kann.



https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg40444#msg40444

[*QUOTE*]
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Auf diesen Moment haben wir seit Ende 2023 gewartet. Wir wußten, daß die Regierung lügt und fälscht. Aber wir brauchten die Beweise. Wir brauchten die Zahlen.

Die Regierung lügt.

Die Regierung fälscht die Zahlen.

Aber jetzt haben wir die Zahlen, und wir können es beweisen!



Am 9.7.2024 meldet das "Bundesamt für Statistik" genannte Komplizengesindel bei Twitter:

SCREENSHOT:
https://x.com/destatis/status/1810628390019363102



KLARTEXT:
https://x.com/destatis/status/1810628390019363102

[*quote*]
Statistisches Bundesamt @destatis

Nach unserer Hochrechnung sind im Juni 2024 in Deutschland 77 812 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt im Bereich des mittleren Wertes (Median) der Jahre 2020 bis 2023 für diesen Monat (+1 %). Mehr Infos in unserer Pressemitteilung: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/07/PD24_264_126.html
#Sterbefallzahlen
ALT:
Das Diagramm zeigt die wöchentlichen Sterbefallzahlen in Deutschland für das Jahr 2024 im Vergleich zu den Median-, Durchschnitts- sowie Min./Max.-Werten der Jahre 2020 bis 2023.


https://pbs.twimg.com/media/GSCk4lLXEAEfQd1?format=jpg&name=small

12:53 PM · Jul 9, 2024
26.1K Views
[*/quote*]


Was uns fehlte: die reale Zahl der Toten. Wer tot ist, der ist tot. Tote kann man zählen. Das können sogar Schulanfänger.

Das können sogar Schulanfänger. Genau das ist das Problem!

Wie bescheißt man die Bürger, indem man ihnen die Zahlen auf möglichst verdrehte Weise unterschiebt? MIT STATISTIK!


In der Webseite https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/07/PD24_264_126.html und im Tweet des Betrugsamtes ist diese Grafik:


https://pbs.twimg.com/media/GSCk4lLXEAEfQd1?format=jpg&name=small

Sieht doch gar nicht schlecht aus, oder?

Unterhalb von 30.000. Die Mitte liegt so bei 20.000. Rechts am Rand ein bißchen höher, nicht mal  25.000.

Bei allem Respekt und aller Höflichkeit: DIESES BESCHISSENE MÖRDERPACK LÜGT!

Erster Teil des Betrugs

Nehmen wir doch mal den Zeitraum für die Grafik. Was sehen wir? Links die 1. Kalenderwoche und rechts die letzte.

Von was?

Vom Kalenderjahr 2023.

Wir haben jetzt den Monat Juli im Jahr 2024  des gezählten christlichen Religionsterrors.

Die 1. Kalenderwoche 2023 ist mehr als 1 1/2 Jahre her.

Die letzte Kalenderwoche 2023 ist mehr als 1/2 Jahr her.

Trotzdem faselt die Drecksbande von "Schätzanteil". Was für Schätzungen!? Die Menschen sind tot. Die sind gestorben. Die wurden, wie auch immer, unter die Erde gebracht oder ihre Asche ins Meer gescmissen. Diese Menschen sind tot.

Und?

Man konnte sie zählen.

Wer sie MINDESTENS zählen konnte? Die Einwohnermeldeämter. Die führen Buch.

Es sind ganz exakte Zahlen.

Trotzdem faselt die verfluchte Drecksbande von "Schätzungen".

Warum? Weil der gewöhnliche Bürger mit einer Schätzung nichts anfangen kann. Sie ist für ihn ein Mysterium, etwas Magisches, das nur die Zahlenzauberer der Statistik beherrschen. Er, der gewöhnliche Bürger, sieht nur, was man ihm hier hinhält: die niedlichen Zahlen so um die 20.000 bis 25.000.

Zweiter Teil des Betrugs: Die wöchentlichen Zahlen nehmen. Die sind so schön klein. Da fällt gar nicht auf, wie sich das alles aufsummiert, und warum.

Wir können jetzt aber nachsehen.


In der Webseite, die die Massenmordkomplizen sogar angeben, sieht man die JAHRESZAHLEN: 1991 bis 2023. Und für jedes Jahr DIE SUMME der Todesfälle.

Was habe ich gesagt? Man kann die Toten zählen.

Für das Jahr 2023 lautet sie:  1027916

1027916 Tote.

Hier ist die sauber chronologisch sortierte Liste der Jahre 1991 bis 2023:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/

Anzahl der Sterbefälle
1991    911245
1992    885443
1993    897270
1994    884661
1995    884588
1996    882843
1997    860389
1998    852382
1999    846330
2000    838797
2001    828541
2002    841686
2003    853946
2004    818271
2005    830227
2006    821627
2007    827155
2008    844439
2009    854544
2010    858768
2011    852328
2012    869582
2013    893825
2014    868356
2015    925200
2016    910902
2017    932272
2018    954874
2019    939520
2020    985572
2021  1023687
2022  1066341
2023  1027916


1027916 Tote. In 52 Wochen. Das sind 1027916  / 52 = 19767,615384615

19767 Tote. Das ist doch ein Klacks. Nicht mal 20.000. Pro Woche.

Am Ende allerdings, da sind es 1027916. Mehr als 1 Million.

10 Großstädte. Ausradiert. Weg.

So geht Lügen mit Statistik.

Aber das ist noch gar nichts. Wir haben ja noch nicht mal richtig angefangen...

In ihrem Tweet schreiben die Berufslügner:

https://x.com/destatis/status/1810628390019363102

[*quote*]
Statistisches Bundesamt @destatis

Nach unserer Hochrechnung sind im Juni 2024 in Deutschland 77 812 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt im Bereich des mittleren Wertes (Median) der Jahre 2020 bis 2023 für diesen Monat (+1 %).
[...]
[*/quote*]

"Hochrechnung". Hochrechnung!

Hochrechnung. Also etwas Diffuses, Nebliges, kann sein, muß aber nicht. Irgendsowas. Irgendsoein Irgendsowas.

Aber die Menschen sind tot. Man kann sie zählen. Für 2023 sind die Toten ganz bestimmt peinlich genau gezählt worden. Wäre doch blöd, wenn man Rente überweist und die Leiche schon längt von den Würmern auf dem Friedhoof verspeist wird.

Nein, die Toten sind gezählt, sie sind in der Registratur peinlich genau erfaßt und mindestens die Einwohnermeldeämter wissen haargenau Bescheid.

Die wissen Bescheid.

Bloß der Bürger nicht.

Dem faselt man vor: "Nach unserer Hochrechnung sind im Juni 2024 in Deutschland 77 812 Menschen gestorben."

Ja nun, ist halt so. Aber am Jahresende ist es wieder mehr als 1 Million!

Irgend etwas stimmt da doch nicht. Und warum?

Der Kern der Lügenlawine ist die Sache mit der Übersterblichkeit: Wieviele Menschen sind durch Covid-19 gestorben? Diese Zahlen versucht die Mörderbande mit aller Gewalt zu vertuschen, zu verschleiern, wegzulügen.

Um diese Zahlen herauszufinden braucht man die realen Zahlen der Toten. Keine Schätzungen, keinen Median und keinen sonstigen Statistikdreck. Nein, man braucht die realen Zahlen.

In der Webseite https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/ sind diese Zahlen sogar angegeben. Aber ohne Auswertung sieht man nichts.


Unser Draht zur Außenwelt hat uns dieses Bild gefunkt:



Groß, mit 1815 Pixel Breite:

https://www.allaxys.com/~aktenschrank/FRAUENPOWER/DAS_GROSSE_STERBEN_DURCH_COVID_19_STAND_20240711_1815.png


Die Schrift in der 800 Pixel breiten Version für das Forumsdisplay ist unscharf. In der großen Version sind alle Zahlen gut lesbar!


Das Spreadsheet-Programm ist supersaudämlich. Es hat die Auswerter einen ganzen Tag gekostet, die Fehler des Programms zu umgehen, um doch noch die Dinge sichtbar zu machen, die in der Zahlenreihe 1991 bis 2023 stecken.

Als erstes wurde ein Balkendiagramm gemacht: für jedes Jahr 1 Balken. Weil die Schwankungen der Todeszahlen nicht sehr weit voneinander weg liegen, sieht man die wesentlichen Dinge nur schlecht. Aber man kann sie ausrechnen.

Das Balkendiagramm wurde in 2 Teile zerlegt:

1991 bis 2019  (vor der Pandemie)
2020, 2021, 2022, 2023 (in der Pandemie)

Für den Bereich vor der Pandemie ergibt sich

für die Jahre 1991-2019 der Mittelwert 871380

Das ist ein ganzes Stück weit weg von diesen Zahlen für die laufende Pandemie:

2020    985572
2021  1023687
2022  1066341
2023  1027916

Der Mittelwert für den Zeitraum 2020, 2021, 2022, 2023 der Pandemie ist: 1025879.

1025879 Tote.

Verglichen mit dem Mittelwert aus der Zeit vor der Pandemie ergibt sich für die Jahre in der Pandemie:

2020    114192  mehr Tote als der Mittelwert von 1991 bis 2019
2021    152307  mehr Tote als der Mittelwert von 1991 bis 2019 
2022    194961  mehr Tote als der Mittelwert von 1991 bis 2019
2023    156536  mehr Tote als der Mittelwert von 1991 bis 2019


Im rechten Teil der Grafik sind die Jahre 2020 bis 2023 etwas abgesetzt, damit man die Unterschiede besser erkennen kann.

Die horizontalen roten Striche oben sind der jeweilige Mittelwert:

Vor der Pandemie ist der Mittelwert    872381 Tote pro Jahr
In der Pandemie ist der Mittelwert    1025879 Tote pro Jahr


Der jetzige Mittelwert ist also um 154499 höher als der alte!

154499 mehr Tote pro Jahr als bisher. Wobei noch etwas zu sehen ist:

2020, 2021, 2022 steigen die Todeszahlen:

2020    985572
2021  1023687
2022  1066341

2023  1027916

2023 sind es weniger Tote als 2022, aber mehr als 2021. Die Trendkurve des Spreadsheet-Programms - wie auch immer berechnet - geht deswegen AUFWÄRTS. Die Todeszahlen steigen. Das sieht gar nicht gut aus...


Aber das ist noch lange nicht alles!

Verglichen mit 872381, dem Mittelwert vor der Pandemie, sind in den 4 Jahren 2020, 2021, 2022, 2023 ZUSÄTZLICH gestorben 617997 Menschen.

617997 MEHR Tote. In 4 Jahren. Das sind pro Jahr 154499 mehr Tote.

Als wir 2020 anhand der damals vorliegenden Zahlen aus anderen Ländern die ersten Schätzungen gemacht haben, haben wir mit INSGESAMT - selbst bei allervorsichtigster Schätzung - 200.000 Toten gerechnet.

Jetzt sehen wir, daß es 3x soviele sind.

Und wir haben dafür sogar die Beweise.


Es gibt allerdings eine Hintertür, mit der die Betrüger garantiert angeritten kommen werden. Nimmt man 2004 als Jahr mit dem niedrigsten Wert und 2019 als rechtes Ende des Skala, sieht das so aus:


 1  2004    818271
 2  2005    830227
 3  2006    821627
 4  2007    827155
 5  2008    844439
 6  2009    854544
 7  2010    858768
 8  2011    852328
 9  2012    869582
10  2013    893825
11  2014    868356
12  2015    925200
13  2016    910902
14  2017    932272
15  2018    954874
16  2019    939520



Dann kann man von 818271 in den folgenden 15 Jahren auf 939520 hochlaufen und als einfachste Näherung eine Gerade ziehen.

  939520
- 828271
------------
= 111249

Das ist in 15 Jahren ein Anstieg um 111249 Tote. 111249/15 pro Jahr. Also 7416,6 pro Jahr. Ursache? Unbekannt.

Nehmen wir "Ursache unbekannt" an, beginnen in 2019 und setzen jedes Jahr um diese 7416 rauf:


2019    939520  extrapoliert  real      Übersterblichkeit
2020  + 1x 7416  946936          985572    38636
2021  + 2x 7416  954352        1023687    69335
2022  + 3x 7416  961768        1066341    104573
2023  + 4x 7416  969184        1027916    58732
----------------------------------------------------------
                                            271276


Dann wären es - auch bei dieser sehr zurückhaltenden Schätzung 271276 Tote mehr als man ohne die Pandemie hätte erwarten können.

Also gibt es eine Übersterblichkeit von mindestens 271276 Toten durch die Pandemie, selbst einer weiteren Steigerung der Todeszahlen durch eine weitere "Ursache unbekannt".


Wir hatten bis Ende 2023 mit den offiziell verfügbaren Zahlen gerechnet.

Aber diese offiziell verfügbaren Zahlen wurden von der Obersten Heeresleitung des Bioterroristen "Bundesrepublik Deutschland" zum Schluß immer mehr verfälscht, im einfachsten Fall dadurch, daß die Covid-Fälle gar nicht mehr gezählt wurden. 

Deswegen mußten wir auf anderen Wegen an die echten Zahlen von echten Todesfällen kommen. Die Oberste Heeresleitung hat die am 9.7.2024 aus Versehen verraten. Darauf hatten wir gewartet.


Aber auch das ist noch lange nicht alles!

Weiter oben im Thread is eine Einlassung des Obersten Gesundheitssystemkillers der Republik, Karl Lauterbach, getätigt auf Twitter am 26.1.2024:


https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1751016519029477789

[*quote*]
Prof. Karl Lauterbach @Karl_Lauterbach

Selbst wenn Größenordnung unklar ist, auf jeden Fall kosten die vielen Krankheitsfälle Wirtschaftswachstum. Erst in ein paar Jahren werden wir wissen, ob frühere COVID Infektionen den Körper anfälliger für andere Infekte machen. Bisher ist das unbewiesen

From spiegel.de
https://www.spiegel.de/wirtschaft/wirtschaft-und-infekte-interview-mit-claus-michelsen-ueber-hohen-krankenstand-a-35b65ce9-f481-4c3e-92fe-81770c7173c5?sara_ref=re-so-app-sh
11:57 PM · Jan 26, 2024
21.5K  Views
[*/quote*]


"Bisher ist das unbewiesen"??? Lauterbachs Lügen wurden immer unverschämter.

Er meinte anscheinend, sich das leisten zu können, weil die Erfassung selbst der Covid-Zahlen durch "Befehl von oben" immer weiter verschlampt wurde. Aber dieses Verwischen der Spuren funktioniert nicht.

Erstens gibt es die Erfassung der echten Todeszahlen - es sei denn, der Herr Staat als oberster Mörder desselbigen läßt auch diese Zahlen verschwinden - Bananenrepublik, ole!

Zweitens gibt es immer mehr Beweise durch eine immer größer werdende Zahl von Analysen und Studien, daß es durch Covid-Infektionen weitere Erkrankungen gibt.

Aber egal, wie auch immer das verschleiert und vertuscht wird, etwas bleibt immer übrig, bzw. auf der Strecke: die Toten. Die kann man zählen!

Damit kann man auch Alle zählen, die als Folge von Covid an anderen (Folge)erkrankungen sterben.

Es geht! Wir haben die Beweise.

Sogar Schulanfänger können das nachrechnen. Man muß bloß zählen...


Fassen wir das alles zusammen kommen wir sogar bei erster Näherung auf mindestens 270.000  Tote bis Ende 2023. Das ist rund 1/4 mehr als wir Anfang 2020 als untersten Wert geschätzt hatten.

Nimmt man nur die Werte aus den Pandemie-Jahren, folgen daraus sogar 617997 Tote. In nur 4 Jahren!

Mehr als eine halbe Million Tote!

Nicht 200.000 Tote, sondern mehr als 3x soviele!



Aber auch das ist nur der Anfang! Wir sind doch noch immer in dem Bereich des schwachen Anstiegs am Anfang der Kurve!

Nicht vergessen: Das RKI hat 2012 eine Studie gemacht und der Bundestag hat sie (wie auch immer) besprochen. Auf dem Server des deutschen Bundestags findet man dazu das Bundestagspapier.


https://www.allaxys.com/~aktenschrank/FRAUENPOWER/RKI_SIMULATION_MODI_SARS_2012_1712051_pdf_P62_MOD2_800.jpg

Hier haben wir das im März 2023 unter die Lupe genommen:

https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=12944



Deutschland, die Mörderrepublik, bringt ihre eigenen Bürger um. Ohne Not! Einfach so.

Es gibt Schutzmaßnahmen, ja, es gibt sie, aber sie werden den Bürgern verboten, Lehrer und Kinder und Erzieher werden in Schulen und Kitas gepfercht und dort zwangsinfiziert, indem die Schutzmaßnahmen ausgehebelt sind.


Rhokia hat das schon vor einem Jahr, im Juni 2023, beschrieben;

https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg38431#msg38431

[*quote*]
[...]

Die Kinder in die Schule zwingen und damit eine Massen-Infektion nach der anderen auslösen, eine brutale Durchseuchung einer ganzen Generation. Ausgerechnet der Generation, für die die Seuche am gefährlichsten ist, weil sie das Gehirn bereits in der Wachstumsphase zerstört.

Und dann, wenn auf diese Weise die Lehrer ausgerottet werden, plötzlich jammern, daß nicht mehr genug Lehrer da sind. Jetzt sollen die Eltern und andere Verwandte in die Durchseuchungskasernen.

Was für eine verfluchte Scheiße! Nicht einmal Hitler hätte sich das erdreistet, nicht einmal der!

Die Parteien ficht das natürlich nicht an. Sie sind ja dran am Futtertrog der Oligarchen, und ihre Oberen dabei ganz besonders.


Daß eine Regierung es sich "leistet", die eigene Bevölkerung,
84 Millionen Menschen, minutiös in Simulationen berechnet,
von einem Virus umbringen zu lassen, und das dann auch
noch Demokratie nennt, ist eine Verkommenheit,
die sich nicht einmal Adolf Hitler erdreistet hat.

[*/quote*]




Um das noch einmal zu präzisieren: Es geht nicht darum, daß es eine Pandemie gibt. Sondern es geht darum, daß Regierung und Bundestag (!) den Bürgern die Schutzmaßnahmen verbieten, obwohl den Tätern genauestens bekannt ist, was sie damit anrichten. Es geht darum, daß die Bürger in die Verseuchung GEZWUNGEN werden, vor allem die Kinder.

Es ist ganz bewußter Massenmord. Das ist kein Versehen. Das ist kein "Wir wissen aber auch nicht", sondern das ist eiskalt begangener Massenmord an der eigenen Bevölkerung vom Säugling bis zum mehr als 100Jährigen.

Hier ist jegliche Zurückhaltung, jegliche Höflichkeit eine Unterstützung, eine Komplizenschaft mit den Tätern.


Unsere Vorväter und -mütter hat man gefragt, warum sie Hitler zugelassen haben. DAS haben genau diejenigen gefragt, die jetzt Hitler an Niedertracht bei weitem überbieten.

Hannah Ahrendt - oder wer auch immer - soll gesagt haben, der neue Faschismus würde sich Antifaschismus nennen. Hannah Ahrendt hat bodenlos untertrieben.

Deutschland ist das Land des organisierten Massenmords.
"Man" braucht keine Gaskammern. Schulen und Kitas reichen.

Man braucht kein Gas und keine Bomben. Nicht eine einzige Patrone.
Das Virus kommt von selbst. Es ist schon da, es kostet die Mörder nichts.

Keinen einzigen Cent.

=============================================================
[*/QUOTE*]

AribertDeckers

Die ungeheuerlich dreisten Lügen und Fälschungen der deutschen Regierungsmafia werden international als wahr angenommen...

So in der neuen Pressemitteilung der Schweizer Rückversicherungsfirma "Swiss Re":

https://www.swissre.com/institute/research/topics-and-risk-dialogues/health-and-longevity/covid-19-pandemic-synonymous-excess-mortality.html

Zu den Fakten der Übersterblichkeit siehe die obigen Beiträge.



Meine Email an die Firma:

[*quote*]
To: Swiss Re Management Ltd <institute@swissre.com>
Subject: Gravierender Fehler in Ihrer Publikation

Swiss Re Management Ltd
Swiss Re Institute
P.O. Box
8022 Zurich
Switzerland
Tel: +41 43 285 2551
Email: institute@swissre.com
Authors:
Dr Daniel Meier
Dr Prachi Patkee
Dr Adam Strange
"Swiss Re Management Ltd" <institute@swissre.com>

Bremerhaven, 17.9.2024

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrer neuen Veröffentlichung

    "The future of excess mortality after COVID-19"

vom September 2024 begehen Sie einen schwerwiegenden Fehler. Die Daten
aus Deutschland sind gefälscht. Das Statistische Bundesamt begeht zwei
niederträchtige Manipulationen:


1.
Bei der Berechnung der Grundlage für die Übersterblichkeit werden die
Todeszahlen aus der Pandemiezeit (2020, 2021, 2022, 2023) MIT
EINBERECHNET, so daß die ansteigenden Todeszahlen ALS NORM behauptet
werden, was schlichtweg gelogen ist.


2.
Obendrein werden absichtlich Meßwerte ausgelassen, was ein weiterer
schwerer mathematischer Fehler ist.


Aus diesen Gründen darf man die offiziellen Zahlen aus Deutschland nicht
als wahr annehmen, sondern man muß aufzeigen, daß und wie die derzeitige
deutsche Regierung und die Ämter und Behörden fälschen und lügen.

Offizielle Zahlen aus Deutschland darf man nicht mit den offiziellen
Zahlen anderer Länder vergleichen, denn sie sind definitiv gefälscht.

Die Quellen hierzu:

Die deutsche Pressemitteilung des Statististischen Bundesamtes:

https://www.destatis.de/EN/Press/2024/07/PE24_264_126.html

Von dieser deutschen Pressemitteilung gibt es eine Version in Englisch:

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/07/PD24_264_126.html

Die englische Version ist jedoch sinnentstellend verkürzt, indem
sämtliche WESENTLICHEN Fakten weggelassen werden.

Die Hintergründe wurden bereits am 26.8.2024 in diesem Forum
veröffentlicht:

https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg40751#msg40751

Zitat aus dem Forum:

[*quote*]
"Übersterblichkeit"

"Hierfür wird ein Vergleich zu einem mittleren Wert (Median) von jeweils
vier direkten Vorjahren herangezogen"

"Bei der Berechnung des Medianwerts bleiben die niedrigste und die
höchste Sterbefallzahl aus den vier Vorjahren unberücksichtigt."


Das heißt: Die Statistikfälscher nehmen jetzt die Jahre 2020, 2021, 2022
und 2023 als Grundlage für die Berechnung der Übersterblichkeit. Das
sind aber die Jahre der Pandemie, also die Jahre mit den von der
Pandemie zusätzlich umgebrachten Toten. Wenn die Zahl jedes Jahr gleich
bleibt (jedes Jahr grob geschätzt mindestens 50.000 Tote), dann werden
diese Toten nicht mehr zur Übersterblichkeit gerechnet. Sterben auf
hohem Niveau, mit hoher Sterblichkeit, ist ganz normal. So wurde, da bin
ich mir sicher, auch beim Waldsterben betrogen, wo die Zahl der
betroffenen Bäume immer angeblich ganz klein war. Aber es wurden immer
weniger...
[*/quote*]


Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie Ihre Veröffentlichung sofort
korrigieren würden, denn es geht nicht an, daß eine so renommierte Firma
wie die Ihre in einer so wichtigen Angelegenheit wie Übersterblichkeit
(nunmehr wissentlich) falsche Zahlen veröffentlicht.

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
[*/quote*]

AribertDeckers

27.11.2024

Die Todesmaschine in Bildern
oder: Die Kunst des distinguirten Massenmords


Karl Lauterbach, der noch immer amtsinhabende deutsche Minister für Ungesundheit, hielt offensichtlich einen Vortrag auf einer von ihm schirmbeherrschten Veranstaltung zum Thema LongCovid:

https://x.com/Karl_Lauterbach/status/1860992088151937434

[*quote*]
Prof. Karl Lauterbach @Karl_Lauterbach

Heute wichtiger #LongCovid Kongress in Berlin. Wissenschaftliche Erkenntnisse aus allen Bereichen werden ausgewertet. Über die Ergebnisse werden auch auf unserer Website http://bmg-longcovid.de berichten.
Image

https://pbs.twimg.com/media/GdOSbuDXkAAF93G?format=jpg&name=900x900
11:21 AM · Nov 25, 2024
85.8K Views
[*/quote*]


Thema laut seines Projektionsbilds:

"Bedeutung von Long COVID und anderen postinfektiösen Erkrankungen aus gesundheitspolitischer Sicht"


Aus Erfahrung kann man sagen: "Was soll man da schon erwarten können? NICHTS!".


Der Kongress hat keine eigene Web-Site. 2023 gab es noch eine.

Aber das nur nebenbei. Die Hauptfrage ist: "Was hat er gesagt?".

Ohne Video-Mitschnitt läßt sich das schwer sagen. Ein Manuskript habe ich noch nicht entdecken können.


In der Folge zu seinem Tweet erschien dieser Screenshot:


https://pbs.twimg.com/media/Gc6PMPUWoAALdDv?format=jpg&name=900x900


Der Text des Screenshots:

"Mit jeder Corona-Infektion steigt das Long-Covid-Risiko

Der sorglose Umgang mit Corona kann tückisch sein, denn das Risiko, an Long Covid zu erkranken, ist mit jeder Corona-Infektion da. "Neuere Untersuchungen von Versichertendaten aus den USA weisen außerdem darauf hin, dass das Risiko für Langzeitfolgen steigt, wenn man sich mehrmals mit dem Coronavirus ansteckt", schreibt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf seiner Homepage."

Leider wie üblich geschlampt. Ohne Quellenangabe.

Die Suche nach der Quelle führt auf eine Straße voller schlagender Löcher.

Man findet - mit Glück - einen Beitrag der Redaktion von "Brisant", einer Redaktion eines öffentlich-rechtlichen Fernseh-Senders:





Sie schreibt:

https://www.brisant.de/gesundheit/krankheiten/corona/long-covid-risiko-106.html

[*quote*]
Nicht auf die leichte Schulter nehmen Warum jede Corona-Infektion schlecht für uns ist
21. November 2024, 17:57 Uhr

Schon wieder Corona? Ach egal, fühlt sich ja nur an wie eine Grippe - und nach einigen Tagen ist man wieder fit. So hört man es gerade überall. Tatsächlich sind die aktuellen Corona-Varianten zwar hochansteckend, führen aber nicht öfter als bisher zu schweren Verläufen. Alles beherrschbar also?

Mit jeder Corona-Infektion steigt das Long-Covid-Risiko

Der sorglose Umgang mit Corona kann tückisch sein, denn das Risiko, an Long Covid zu erkranken, ist mit jeder Corona-Infektion da. "Neuere Untersuchungen von Versichertendaten aus den USA weisen außerdem darauf hin, dass das Risiko für Langzeitfolgen steigt, wenn man sich mehrmals mit dem Coronavirus ansteckt", schreibt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf seiner Homepage.

[...]
[*/quote*]


Hier der Screenshot zu diesem Textabsatz:




"schreibt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf seiner Homepage" heißt es, hinterlegt mit einer URL, von der man annehmen darf, daß sie zur Web-Site des Bundesgesundheitsministeriums führt. Doch das ist eine Täuschung, denn die URL lautet:

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Long-Covid-Post-Covid-Symptome-Behandlung-und-Ursachen,corona10614.html

Die URL ist mitnichten eine des Bundesgesundheitsministeriums, sondern eine des öffentlich-rechtlichen Senders NDR.

Schlamperei oder absichtliche Täuschung?

Aber es kommt noch schlimmer, denn diese Web-Seite des NDR ist vom 29.9.2024:


https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Long-Covid-Post-Covid-Symptome-Behandlung-und-Ursachen,corona10614.html

[*quote*]
Long Covid: Symptome und Behandlung bei Post Covid
Stand: 29.09.2024 20:00 Uhr

[...]
[*/quote*]


... und weder wird der zitierte Text gezeigt noch eine Studie dazu noch das Bundesgesundheitsministerium erwähnt.

Schlamperei oder absichtliche Täuschung?



Die dritte oben im Screenshot der Suchmaschine angegebene URL ist diese des Bundesgesundheitsministeriums:

https://www.bmg-longcovid.de/infobox/wissenswertes-fuer-erkrankte-und-interessierte

[*quote*]
Wissenswertes für Erkrankte und Interessierte
[...]
[*/quote*]


Doch sie erweist sich als Machwerk von Analphabeten, wie dieser Screenshot zeigt:




Der von der Suchmaschine behauptete Text ist NICHT zu sehen. Die Suchmaschine (Google) hat seit einiger Zeit auch keine Cache-Funktion mehr, mit der man hätte sehen können, wie die Web-Seite einmal ausgesehen hat. Jetzt steht man im Regen. WO ist der Text?

Wie ein Kleinkind muß man jeden einzelnen der Punkte anklicken und jedes einzelne Teil durchsuchen, bis man ENDLICH die Textstelle findet. Falls man sie findet. Was soll das? Warum werden die Bürger mit solchem Analphabeten-Dreck schikaniert?

Warum!?


In der angegebenen Web-Seite ist der Satz erstaunlicherweise tatsächlich vorhanden:



"Neuere Untersuchungen von Versichertendaten aus den USA weisen außerdem darauf hin, dass das Risiko für Langzeitfolgen steigt, wenn man sich mehrmals mit dem Coronavirus ansteckt."


Dieser Satz hat es in sich. Auch wenn er wahr ist, so ist er doch, an jener Stelle, ein Täuschungswerkzeug. Warum und inwiefern, darauf komme ich noch. Kehren wir erst einmal zurück zu Twitter, wo das Bundesgesundheitsministerium einen Lautsprecher seines Herren installiert hat, der folgendes tweetet:





https://x.com/BMG_Bund/status/1861034546583449959

[*quote*]
Bundesgesundheitsministerium @BMG_Bund

,,Wir gehen davon aus, dass 5 bis 10 % der #Covid19-Erkrankten #LongCovid entwickeln, das bedeutet eine große Zahl Betroffener. Diese Zahl wäre ohne Schutzmaßnahmen in der Pandemie noch viel größer geworden", so @Karl_Lauterbach  beim 2. Kongress des Ärzt*innenverbandes Long COVID.

Bundesgesundheitsminister Professor Karl Lauterbach steht beim 2. Kongress des Ärzt*innenverbandes Long COVID links auf der Bühne und hält eine Rede. Auf der Leinwand hinter der Bühne ist eine Folie zu sehen, auf der steht: ,,Bedeutung von Long COVID und anderen postinfektiösen Krankheiten aus Sicht der Gesundheitspolitik". Darunter steht ,,Professor Karl Lauterbach". Rechts auf der Bühne sitzen zwei Herren.
2:09 PM · Nov 25, 2024
94.3K Views
[*/quote*]


Wenn man das liest, stockt Einem der Atem:

,,Wir gehen davon aus, dass 5 bis 10 % der #Covid19-Erkrankten #LongCovid entwickeln, das bedeutet eine große Zahl Betroffener. Diese Zahl wäre ohne Schutzmaßnahmen in der Pandemie noch viel größer geworden"...

Warum? Weil sich dahinter unverfrorene, dreiste und hinterhältige, menschenverachtende Lügen verstecken.

Fangen wir hiermit an:

"in der Pandemie"

Das ist eine Zeitangabe, ein Rückblick:

"Diese Zahl wäre ohne Schutzmaßnahmen in der Pandemie noch viel größer geworden"

Das soll nichts anderes heißen, als daß die Pandemie vorbei ist. Aber das ist sie nicht. Die Pandemie wütet weiter und erlegt immer mehr Menschen.

Die Tatsachenbehauptung

"Diese Zahl wäre ohne Schutzmaßnahmen in der Pandemie noch viel größer geworden"

ist damit eine Lüge.


Auch dies ist eine ungeheuerlich dreiste Lüge:

"Diese Zahl wäre ohne Schutzmaßnahmen in der Pandemie noch viel größer geworden"

Auch dies ist eine ungeheuerlich dreiste Lüge, denn erstens ist die Pandemie nicht vorbei, und zweitens (hier wird es endgültig tödlich) sind die Schutzmaßnahmen OHNE NOT (!) fallengelassen worden. Schutzmaßnahmen (wie Masken) werden sogar verboten, obwohl die Bürger sie selbst bezahlen. Hat es so etwas jemals gegeben?

Drittens wurde erheblich geschlampt und gefälscht bei der Erfassung der Daten, so daß man gar nicht mehr weiß, wieviele Infektionen es überhaupt gibt. Damit weiß man auch nicht mehr, wieviele Todesfälle und andere Dinge mit der Pandemie in Verbindung stehen. 

Vor diesem Hintergrund kann die deutsche Oligarchie (sie ist ja inzwischen hinlänglich demaskiert worden, vor allem von ihr selbst) lügen und fälschen, daß sich die Balken biegen.


Um die Größenordnung abschätzen zu können, müssen wir - wie auch immer - versuchen, brauchbare statistische Daten zu bekommen.


Die Landeszentrale für politische Bildung, Baden-Württemberg schreibt im Februar 2023:

https://www.lpb-bw.de/coronavirus-covid-19
[*quote*]
In Deutschland haben sich seit Pandemiebeginn bis Anfang Februar 2023 mehr als 37 Millionen Menschen nachweislich infiziert (Fälle kumulativ). Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Über 165.000 Menschen kamen in Verbindung mit der Lungenerkrankung Covid-19 ums Leben.
(Quelle: Johns Hopkins University).
https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/dashboards/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6
[*/quote*]


Statista, eine deutsche Firma, also nicht die staatliche deutsche Fälscherorganisation Destatis, schreibt im April 2024:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1102667/umfrage/erkrankungs-und-todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland/

[*quote*]
Infektionen und Todesfälle mit Coronavirus (COVID-19) in Deutschland 2024
Veröffentlicht von Statista Research Department, 03.05.2024

Der erste Fall des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde in Deutschland am 28. Januar 2020 in Bayern registriert. Bundesweit stieg die Zahl der Corona-Infektionen bis zum 8. April 2024 auf über 38,8 Millionen Fälle. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beläuft sich auf 182.981. Weltweit beläuft sich die kumulative Zahl bestätigter SARS CoV-2-Infektionen derzeit¹ auf mehr als 704 Millionen. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beläuft sich weltweit auf mehr als sieben Millionen. Insbesondere in Hinblick auf die Infektionszahlen sollte die Interpretation jedoch mit Vorsicht erfolgen, da die Daten nicht mehr in der Qualität und Quantität erfasst werden wie noch zu aktiven Pandemiezeiten.
[...]
[*/quote*]


"Bundesweit stieg die Zahl der Corona-Infektionen bis zum 8. April 2024 auf über 38,8 Millionen Fälle."

Diese Zahl KANN nie und nimmer wahr sein. Wenn bis Februar 2023 mehr als 37 Millionen Menschen erkrankt waren, dann kann der Zuwachs in den folgenden 14 Monaten nie und nimmer nur 1,5 Millionen gewesen sein. Das stinkt, das stinkt erheblich.

Daß es stinkt, schreibt sogar Statista selbst:

"Insbesondere in Hinblick auf die Infektionszahlen sollte die Interpretation jedoch mit Vorsicht erfolgen, da die Daten nicht mehr in der Qualität und Quantität erfasst werden wie noch zu aktiven Pandemiezeiten."


Im August 2024 schrieb die "Berliner Zeitung":

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-warum-es-jeder-fuenfte-noch-nie-hatte-und-mancher-nach-der-impfung-erkrankt-li.2240674

[*quote*]
Gesundheit
Corona: Warum es jeder Fünfte noch nie hatte – und mancher nach der Impfung erkrankt

Warum jeder Fünfte noch nie Corona hatte und mancher nach der Impfung erkrankt

Auch wenn Corona in der Öffentlichkeit nur noch eine zweitrangige Rolle spielt, wird nach wie vor intensiv geforscht. Ein Überblick über offene Fragen und neue Studien.

Author - Torsten Harmsen
07.08.2024 aktualisiert am 08.08.2024 - 09:14 Uhr

[...]
[*/quote*]


"Jeder Fünfte" ? Jeder Fünfte hatte noch nie eine Covid-Infektion? Das wären ja 20 Prozent der Einwohner. Umgekehrt hätten dann 80 Prozent der Einwohner bereits mindestens eine Covid-Infektion gehabt.

80 Prozent von geschätzt 84 Millionen Einwohnern (wie auch immer die hier sein mögen, die Dunkelziffer dürfte hoch sein) sind 67,2 Millionen.

Ausgehend von der Aussage der "Berliner Zeitung" hatten also mehr als 67 Millionen Menschen Covid-Infektion. Diese Zahl ist riesig, sie ist meilenweit von den Angaben der Landeszentrale für politische Bildung, Baden-Württemberg, und von Statista entfernt.

In der Web-Seite von Statista ist eine Grafik. Schauen wir sie uns näher an. Gegenüber dem Original habe ich in folgendem Screenshot den wesentlichen Teil der Grafik (er reicht vom Mai 2022 bis zum April 2024) auf dunkleres Blau gesetzt:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1102667/umfrage/erkrankungs-und-todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland/




Man sieht es deutlich: die starke Abflachung der beiden Kurven KANN niemals wahr sein. Der starke Anstieg der Infektionszahlen bis Mai 2022 und dann der nahezu waagerechte Verlauf in 2023, das kann NIEMALS wahr sein.

Ausgehend von dem starken Anstieg in 2022 habe ich in Rot eine Markierungslinie eingefügt und rechts die Skala verlängert:



Wie auch immer die Entwicklung war, jegliche Zahl unter 40 Millionen ist für jetzt, Ende 2024, eine dreiste Lüge. Die Zahl 67 Millionen, hier könnte die "Berliner Zeitung" Recht haben, dürfte durchaus zutreffen. Möglicherweise ist die echte Zahl inzwischen noch höher...


Damit kommen wir zu der oben zitierten Aussage des deutschen Bundesgesundheitsministers Karl lauterbach auf Twitter:


https://x.com/BMG_Bund/status/1861034546583449959

[*quote*]
Bundesgesundheitsministerium @BMG_Bund

,,Wir gehen davon aus, dass 5 bis 10 % der #Covid19-Erkrankten #LongCovid entwickeln, das bedeutet eine große Zahl Betroffener. Diese Zahl wäre ohne Schutzmaßnahmen in der Pandemie noch viel größer geworden", so @Karl_Lauterbach  beim 2. Kongress des Ärzt*innenverbandes Long COVID.
[*/quote*]


"Wir gehen davon aus, dass 5 bis 10 % der #Covid19-Erkrankten #LongCovid entwickeln, das bedeutet eine große Zahl Betroffener."

Auch das ist, in dieser Form, eine Lüge, denn die wahren Zahlen werden nicht genannt. Die reine Prozentzahl, nur ein paar Prozent, wirkt wie eine Nebensache: nur 5 bis 10 Prozent.

Nimmt man jedoch die durchaus plausible Zahl von bisher mehr als 67 Millionen Erkrankten, so sind

5 Prozent = 3,4 Millionen LongCovid-Fälle
10 Prozent = 6,7 Millionen LongCovid-Fälle

Und das, wohlgemerkt, wahrscheinlich schon heute. Oder mit Vollgas darauf zu, wenn weitere Infektionen den Zustand der Erkrankten immer weiter verschlechtern.

Ein besonders wesentlicher Teil des Schadens durch das Virus ist bei der Schädigung des Gehirns der Verlust der Fähigkeit, eine Gefahr zu erkennen. Das bedeutet, daß die Erkrankten, also 67 Millionen Menschen, gar nicht mehr begreifen können, wie gefährlich die Pandemie ist. Das erklärt auch, abgesehen von der natürlichen Dummheit der Leute, warum fast niemand mehr eine Maske trägt. Dabei sind Masken eine sehr wichtige Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie.

Womit wir wieder bei der Frage sind, warum die deutsche Oligarchie die Schutzmaßnahmen hat OHNE JEDE NOT (!) fallen lassen.

Womit wir bei der Frage sind, warum die Kinder in Kindertagesstätten und Schulen gezwungen werden, wo ihnen dann auch noch die Schutzmaßnahmen verboten werden. Diese zwangsweise Durchseuchung mit einer auf lange Sicht tödlichen Erkrankung ist Massenmord, begangen durch die eigene Regierung.

Vor diesem Hintergrund ist der Auftritt Karl Lauterbachs nichts als Lüge.


Man kann nicht über eine Erkrankung jammern, wenn man diese selbst herbeigeführt hat!

Wenn es die EIGENE Erkrankung wäre, könnte man sagen "selbst schuld!". Aber andere Menschen, MILLIONEN UND ABERMILLIONEN, mit der Staatsgewalt (die Kinder werden sogar mit Polizeigewalt in die Schulen gebracht) so in den Abgrund zu stoßen, diese Meisterleistung vollbringt die deutsche Oligarchie. Und dann läßt sich sich auch noch auf Kongressen dafür feiern.

Diese Dreistigkeit stellt alles andere, was wir in der bekannt erbärmlich schlechten Geschichte Deutschlands erlebt haben, an Bösartikeit und Niedertracht weit in den Schatten.

AribertDeckers

Im Land des unbegrenzten Wahnsinns, noch heißt es "Deutschland", aber das wird sich bald ändern, schrieb ein "Medium" (so nannte man früher Hellseher und andere Spökenkieker, die mit der Welt der Geister und der "großen Wahrheit" in Kontakt waren), diesen Artikel:


https://www.cicero.de/kultur/corona-politik-angstmichel-rechtsstaat-normalitaet-massnahmen

[*quote*]
Cicero

Ist die Impfung etwa nicht der Moses, der uns aus der Pandemie führt? / dpa
Corona-Politik - Der deutsche Angstmichel will keine Rückkehr zur Normalität

Der 20. März hätte der Tag sein können, an dem Deutschland seine Angstneurosen weitgehend hinter sich und mündige Bürger endlich wieder freie Bürger sein lässt. Doch solange Karl Lauterbach Gesundheitsminister ist, wird es kein Zurück zur Normalität mehr geben. Das ist seine Kernbotschaft seit Herbst 2021. Verlassen kann er sich dabei auf eine immer noch große Schar an Unterstützern, die sich längst eingerichtet haben in ihrer Feigheit vor dem Leben – und Sinn und Unsinn der Corona-Politik nicht hinterfragen.
[...]

VON BEN KRISCHKE am 15. März 2022
[...]
Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches ,,Die Wokeness-Illusion" und Mit-Autor des Buches ,,Der Selbstbetrug" (Verlag Herder). Er lebt in München.
[...]
[*/quote*]


"Corona-Politik - Der deutsche Angstmichel will keine Rückkehr zur Normalität"

"Feigheit vor dem Leben"


Ja, im 2. Weltkrieg, da war das noch anders. Da war ein Mann ein Mann! Der rannte auch unter schwerstem Geschützfeuer auf das Feld, schwang das Gewehr, sang die Nationalhymne ...

... und wurde von der nächsten Kugel auf der Stelle niedergestreckt.

An der Heimatfront rannten Alle beim Bombenalarm auf die Straße und winkten mit Laternen, damit die feindlichen Bomber ihre Ziele auch gut sehen konnten.

Auch tot.

Vielleicht ist es doch keine so gute Idee, im Hagel von Kugeln und Bomben ins Freie zu gehen?

Daß die Menschheit von einem Virus angegriffen wird, wurde 2022, im dritten Jahr der Pandemie, nicht bestritten, sondern es war eine bekannte Tatsache. Es war bereits 2021 eine bekannte Tatsache, und es war bereits 2020, im ersten Jahr der Pandemie eine bekannte Tatsache gewesen. Es war schon von Anfang an, vom Beginn der Pandemie an, eine bekannte Tatsache gewesen!

Trotzdem stellt sich ein Schreihals hin und macht sich über den "deutschen Angstmichel" und dessen "Feigheit vor dem Leben" lustig.

Warum?


Am 27.11.2024 habe ich in

"Die Todesmaschine in Bildern
oder: Die Kunst des distinguirten Massenmords"
http://www.journalist.is/folia/index.php?topic=11.msg97#msg97

eine Statistik zitiert und dazu diese Grafik gezeigt:





Der in dunklerem Blau hervorgehobene Bereich beginnt im Mai 2022. Zeitlich vor ihm hat schon ab Ende 2021 ein sehr steiler Anstieg der Infektionszahlen begonnen.

Trotzdem schreibt ein "BEN KRISCHKE am 15. März 2022" über "Feigheit vor dem Leben".



Heute, 2 3/4 Jahre später, erscheint bei Twitter dieser Screenshot:



https://pbs.twimg.com/media/GdvFqPXWQAA7jS6?format=jpg&name=small


Die Quelle des Textes läßt sich herausfinden. Es ist ein PDF in dieser Web-Seite des Robert-Koch-Instituts:


https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-leichte-Sprache.pdf

[*quote*]
Aufklärungsmerkblatt für die Schutzimpfung (Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen) gegen COVID-19 in Leichter Sprache

Anamnese-Fragebogen für die Schutzimpfung (Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen) gegen COVID-19 in Leichter Sprache

Für alle Impfstoffe (mRNA-, Protein- und Vektorimpfstoffe)

Erscheinungsdatum 23. November 2023 PDF (1 MB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-leichte-Sprache.pdf?__blob=publicationFile
[*/quote*]


Das 7-seitige Papier ist auf dem Server des RKI (Robert-Koch-Institut).

Das "Robert-Koch-Institut" gehört direkt zum Bundesministerium für Gesundheit":


"Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit"

Das ist eine eindeutige Zuordnung, die vom Robert-Koch-Institut in aller Öffentlichkeit zugegeben wird.


In dem Papier des RKI sind folgende Passagen enthalten:




[*quote*]
AUFKLÄRUNGSMERKBLATT IN LEICHTER SPRACHE

Schutzimpfung (Grund·immunisierung und Auf·frisch·impfungen) gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)

Für alle Impfstoffe (mRNA-, Protein- und Vektorimpfstoffe)
[*/quote*]



[*quote*]
2. Corona ist nicht mehr so gefährlich

Das Corona·virus gibt es immer noch.
Aber für viele Menschen ist es nicht mehr so gefährlich.
Meistens ist die Krankheit wie eine leichte Grippe.
Viele Menschen merken gar nichts.
Deshalb gibt es seit 2023 neue Empfehlungen.
Die Empfehlungen sind so ähnlich wie bei Grippe.

[*/quote*]



[*quote*]
5. Wer sollte sich nicht impfen lassen?

• gesunde Kinder und Jugendliche

• Menschen mit Fieber über 38,5 Grad
• Menschen, die bestimmte Inhaltsstoffe in der Impfung nicht vertragen, also eine Allergie dagegen haben.
• Menschen mit bestimmten seltenen Krankheiten wie Erkrankungen der kleinen Blutgefäße
• Menschen mit einem Schock nach einer Impfung
[*/quote*]




[*quote*]
Deutsche Grünes Kreuz in Kooperation mit Robert Koch-Institut

Dieses Aufklärungsmerkblatt wurde vom Deutschen Grünen Kreuz e. V.,
Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt
und ist urheberrechtlich geschützt. Es darf ausschließlich im Rahmen
seiner Zwecke für eine nicht-kommerzielle Nutzung vervielfältigt und
weitergegeben werden. Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist
unzulässig.
© Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe
Übersetzung in Leichte Sprache, Korrektur und Prüfen:
Inga Schiffler und Team
Abbildungen: Simone Fass
Ausgabe 1 Version 01 (Stand 23. November 2023)
[*/quote*]


Das Papier wurde vor einem Jahr veröffentlicht:

"Ausgabe 1 Version 01 (Stand 23. November 2023)"


Das war Ende 2023. Trotz aller Fälschungen und Lügen der Ministerien ist zu dem Zeitpunkt bekannt, daß es mehr als 200.000 Tote gibt. Trotzdem behauptet das RKI, welches das Papier zu verantworten hat:

[*quote*]
2. Corona ist nicht mehr so gefährlich

Das Corona·virus gibt es immer noch.
Aber für viele Menschen ist es nicht mehr so gefährlich.
Meistens ist die Krankheit wie eine leichte Grippe.
Viele Menschen merken gar nichts.
Deshalb gibt es seit 2023 neue Empfehlungen.
Die Empfehlungen sind so ähnlich wie bei Grippe.

[*/quote*]


Das RKI lügt:

[*quote*]
5. Wer sollte sich nicht impfen lassen?

• gesunde Kinder und Jugendliche

[*/quote*]


Warum sollte ausgerechnet die empfindlichste und wichtigste Gruppe der Bevölkerung NICHT geimpft werden?


Gregory Travis hat jetzt, in 2024, aus Daten des amerikanischen CDC diese Statistik erstellt:


https://x.com/greg_travis/status/1862461340532531531

[*quote*]
Gregory Travis. @gregorytravis.com on Bsky  @greg_travis

COVID is the leading cause of death from infectious disease in children

Image



https://pbs.twimg.com/media/GdjKqI7XwAAwvjI?format=jpg&name=small
groß
https://pbs.twimg.com/media/GdjKqI7XwAAwvjI?format=jpg&name=4096x4096

12:39 PM · Nov 29, 2024
230.7K Views
[*/quote*]



Hier ist die Quelle, das CDC WONDER:

https://wonder.cdc.gov/

[*quote*]


CDC WONDER

WONDER online databases utilize a rich ad-hoc query system for the analysis of public health data. Reports and other query systems are also available.
[*/quote*]



Das Gesundheitsministerium, das Robert-Koch-Institut und sogar der Berufslügner Karl Lauterbach wissen ganz genau:




Gegen eine Infektion schützen die Schutzmaßnahmen (daher der Name!) und die Impfungen. Leider sind weder die Schutzmaßnahmen noch die Impfung perfekt, aber wir müssen nehmen, was wir kriegen können - denn sonst sterben wir!


Das Gesundheitsministerium, das Robert-Koch-Institut und sogar der Berufslügner Karl Lauterbach wissen ganz genau:




https://x.com/BMG_Bund/status/1861034546583449959

[*quote*]
Bundesgesundheitsministerium @BMG_Bund

,,Wir gehen davon aus, dass 5 bis 10 % der #Covid19-Erkrankten #LongCovid entwickeln, das bedeutet eine große Zahl Betroffener. Diese Zahl wäre ohne Schutzmaßnahmen in der Pandemie noch viel größer geworden", so @Karl_Lauterbach  beim 2. Kongress des Ärzt*innenverbandes Long COVID.

Bundesgesundheitsminister Professor Karl Lauterbach steht beim 2. Kongress des Ärzt*innenverbandes Long COVID links auf der Bühne und hält eine Rede. Auf der Leinwand hinter der Bühne ist eine Folie zu sehen, auf der steht: ,,Bedeutung von Long COVID und anderen postinfektiösen Krankheiten aus Sicht der Gesundheitspolitik". Darunter steht ,,Professor Karl Lauterbach". Rechts auf der Bühne sitzen zwei Herren.
2:09 PM · Nov 25, 2024
94.3K Views
[*/quote*]



Das Gesundheitsministerium, das Robert-Koch-Institut, und sogar der Berufslügner Karl Lauterbach, dem Gesundheitsministerium und RKI weisungsgebunden unterstellt sind, wissen ganz genau, daß es SCHON JETZT MILLIONEN Betroffene sind, und daß es BEI ALLEN INFIZIERTEN durch die immer wieder erfolgenden Neuinfektionen zu weiteren Verschlechterungen, zu Siechtum und Tod kommt.

Und trotz alledem: Das Gesundheitsministerium und das ihm unterstellte Robert-Koch-Institut lügen:

[*quote*]
5. Wer sollte sich nicht impfen lassen?

• gesunde Kinder und Jugendliche

[*/quote*]


Wievieler Beweise bedarf es noch, um diese Bande von Massenmördern endlich vor Gericht zu stellen?

AribertDeckers

#9
8.12.2024

Kindermord im Mutterbauch

Nein, es geht nicht um Abtreibung. Zumindest nicht primär. Wenn aber die Ergebnisse dieser Studie(n) bekannt werden, dann ist das auf jeden Fall nicht mehr sekundär...


Am 7.12.2024 berichtete Danielle Beckman über eine neue Studie:

https://x.com/DaniBeckman/status/1865478014047494268

[*quote*]
Danielle Beckman @DaniBeckman

This will get more common if we stop vaccinating pregnant women for COVID-19.

Stop condemning the next generation!

#NeuroCovid
#LongCovidKids

Thanks, @DavidJoffe64 , for sending it. Once again, nightmare stuff 😖.
Image



https://pbs.twimg.com/media/GeOB_SgbIAAgzry?format=jpg&name=900x900

8:26 PM · Dec 7, 2024
10.7K Views
[*/quote*]


Leider hat Elon Musk die Freiheit der User in Twitter wieder ein erhebliches Stück mehr vernichtet: Tweets mit Links zu fremden Web-Sites werden zensiert, indem diese Tweets fast nicht mehr weitergegeben werden. Um aber dennoch für die Verbreitung eines Tweets zu sorgen, müssen die User Screenshots machen (wegen der Textmenge und des Textlimists) und die URLs weglassen. So wie Danielle Beckman es in ihrem Tweet gemacht hat.

Für die Leser stellt sich damit JEDES MAL die Frage, wo das Original zum Screenshot ist.


Bei dieser Studie läßt sich das leicht finden. Hier ist sie:

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11619645/

[*quote*]
Cranial ultrasonographic findings in newborns exposed to SARS‐CoV‐2:
a single‐centre cross‐sectional analysis


Bruna Scalia, Marco Andrea Nicola Saporito, Laura Mauceri, Alessandro Valerio Saporito, Grete Francesca Privitera, Martino Ruggieri and Raffaele Falsaperla
[*/quote*]

Die Studie steht dort nicht nur als Volltext zur Verfügung, man kann sie auch am Stück als PDF herunterladen:

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11619645/pdf/13052_2024_Article_1826.pdf


Ich rate JEDEM, diese Studie herunterzuladen und eingehend zu lesen. Sie besagt nicht weniger, als daß Kinder bereits als Fötus durch Covid stark geschädigt werden, und zwar so stark, daß man es bei einer nicht unwesentlichen Zahl von Kindern bereits bei sehr groben Aufnahmen sehen kann.

Es sind Hirnschäden!

Wer möchte ein Kind großziehen, bei dem bereits von Anfang an klar ist, daß es geistige (und ziemlich sicher auch körperliche) Schäden hat?

Klar ist, daß Impfungen die Schäden wohl etwas abschwächen können. Geimpfte Mütter haben also bessere Chancen auf ein gesünderes Kind als ungeimpfte.

Ein Hinweis zur Wirkung der Impfung: Ungeimpfte rotten sich und ihre Nachkommen schneller aus...



Nun gibt es aber auf dem Web-Server des Robert-Koch-Instituts ein "Aufklärungsmerkblatt":

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-leichte-Sprache.pdf

[*quote*]
Aufklärungsmerkblatt für die Schutzimpfung (Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen) gegen COVID-19 in Leichter Sprache

Anamnese-Fragebogen für die Schutzimpfung (Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen) gegen COVID-19 in Leichter Sprache

Für alle Impfstoffe (mRNA-, Protein- und Vektorimpfstoffe)

Erscheinungsdatum 23. November 2023 PDF (1 MB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-leichte-Sprache.pdf?__blob=publicationFile
[*/quote*]


In diesem "Aufklärungsmerkblatt" steht wörtlich:

[*quote*]
5. Wer sollte sich nicht impfen lassen?

• gesunde Kinder und Jugendliche

[*/quote*]


Nicht impfen ... und dann sterben. Fällt das noch unter Schwarzen Humor oder ist das bereits eine öffentliche Dienstanweisung zur Kinderbeseitigung?


Selbst wenn man im Überschwang des Übermuts den Verantwortlichen übermäßigen Konsum von Alkohol, Cannabis und anderen bewußtseinsverändernden Chemikalen unterstellen würde, gilt diese strafmildernde Betrachtung nicht für all die, die vollkommen nüchtern zusehen oder die Inhalte des Robert-Koch-Instituts sogar als wahr und gültig und zu befolgen weiterverbreiten. Denn sie führen zum Tod von Kindern. Und zum Tod von Erwachsenen. Sie führen zu Siechtum und Tod. Von Millionen Menschen.

Vor 100 Jahren gab es einen Adolf Hitler. Der war ein Führer. Er war DER FÜHRER. Ihm mußte man folgen. Eben darauf haben sich seine Erfüllungsgehilfen später berufen. Auf wen wollen sich die heutigen Täter berufen, der ihnen als Führer Dinge anwies, die zum MASSENHAFTEN TOD, dem TOD VON MILLIONEN MENSCHEN, führen?

AribertDeckers

#10
8.12.2024

Eugenik  im 21. Jahrhundert

Wer möchte ein Kind großziehen, bei dem bereits von Anfang an klar ist, daß es geistige (und ziemlich sicher auch körperliche) Schäden hat?

Wir stehen vor der Situation, eine Auswahl treffen zu müssen.

Wir stehen vor der Entscheidung, den Eltern das Wissen über diese Situation zu geben - oder nicht.

Das Thema "pränatale Diagnostik" schlägt mit einer nie gekannten Wucht zu.

Darf man den Eltern die Wahrheit sagen?

Darf man den Eltern erlauben, die Wahrheit zu erfahren?

Darf man den Eltern erlauben,...?

Darf man den Ärzten erlauben,...?

Oder läßt man sie in voller Fahrt in ihr lebenslängliches Unglück und in den Tod rennen?

Verbietet man, wie in katholisch-geisteskranken Ländern geschehen, eine Abtreibung, bei der dann (was von Anfang an klar zu sehen war), die Mutter stirbt? Verurteilt man Mütter zum Tod?

Vor der Megapandemie (inzwischen ist es außer der SarsCoV2-Pandemie obendrein eine Vogelgrippe-Pandemie) hätte es Aufschreie des Entsetzens und der Entrüstung gegeben, NIEMALS würde man so etwas Entsetzliches tun.

Früher. Und heute?


Im Wien des Jahres 2012 gab es von Benedikt Hollaus im Diplomstudium Pädagogik eine

  Diplomarbeit zum Magister der Philosophie (Mag. Phil.)
  "Die (heil)pädagogische Diskussion um liberale Eugenik"
  https://phaidra.univie.ac.at/open/o:1286569

Das Wort Eugenik, es kommt tatsächlich vor.

Wie sich die Wörter verschieben...


Im Mai des Jahres 1995 gab es in Boston, USA, eine Dissertation:

  "JUSTICE AND THE FUNCTIONS OF HEALTH CARE"

geschrieben von Karl Lauterbach, eben jenem Karl Lauterbach, der für die jetzige (und nicht nur die jetzige!) medizinische Katastrophe in Deutschland verantwortlich ist. Das Original, eine Reihe von Scans der Schreibmaschinenseiten, in der Web-Site von Karl Lauterbach, ist inzwischen verschwunden. Aber die Originalfassung in Englisch wurde rekonstruiert:

  http://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=12978

Und sie wurde übersetzt ins Deutsche:

  "GERECHTIGKEIT UND DIE FUNKTIONEN DES GESUNDHEITSWESENS"
  http://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=12979

Lauterbach hat genau mit dem "promoviert", was die SPD als Moral verkauft: Sterben lassen.

Der Kern ist die Abwägung, wer die zur Verfügung stehenden Mittel erhält und überleben darf. Es geht um eine klare Entscheidung über Leben und Tod IN EINER ZEIT KNAPPER RESOURCEN. Das Ganze ist sehr verklausuliert und hinter Geschwätz versteckt.

Und am Ende ist Einer tot.


Wo stehen wir nun, in Deutschland, in der Megapandemie?

Erstens geht es um die verschleierte Entscheidung über wertes und werteres Leben.

Zweitens werden TROTZ vorhandener Mittel OHNE NOT Schutzmaßnahmen verboten.

Drittens werden TROTZ vorhandener Mittel OHNE NOT Impfungen für Kinder und Jugendliche beseitigt, indem von ihnen abgeraten wird.

Kinder und Jugendliche, eine ganze Generation, wird in den Abgrund geschickt. Weggeworfen. Einfach so, OHNE JEDE NOT!

Und der verantwortliche Gesundheitsminister ist einer, der über Ethik promoviert hat.

AribertDeckers

LongCovid - die Todesspirale

Ein sehr wesentlicher Punkt wird von Politikern und Medien demonstrativ ignoriert: Re-Infektionen. Dabei sind vor allem Kinder die Hauptopfer davon: Nahezu alle 2 Monate eine erneute Infektion, das ist schon lange keine Seltenheit mehr.

Wenn Karl Lauterbach auf der einen Seite auf die Zahl "5 bis 10 Prozent" für die Anzahl der LongCovid-Fälle BEI ALLEN INFIZIERTEN hinweist (siehe oben), dann schweigt er sich ganz offensichtlich über die Zahl der davon Betroffenen aus. Ich habe jedenfalls keine Erwähnung der Zahl gesehen, weder von ihm noch von den Medien.

Betroffen sind ALLE Infizierten. Das sind MINDESTENS 40 Millionen Menschen, sehr wahrscheinlich inzwischen aber deutlich über 67 Millionen.

40 Millionen Erkrankte:

 5 Prozent = 2 Millionen LongCovid-Fälle
10 Prozent = 4 Millionen LongCovid-Fälle

mehr als 67 Millionen Erkrankte:

 5 Prozent = 3,4 Millionen LongCovid-Fälle
10 Prozent = 6,7 Millionen LongCovid-Fälle


Wieviele sind es!? Hierzu bekommen die Bürger keine brauchbare Antwort. Selbst im Oktober 2024 heißt es in einer Meldung von hib ("heute im Bundestag"):

https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1026450

[*quote*]
29.10.2024 Gesundheit — Antwort — hib 741/2024
Eine sechsstellige Zahl von Betroffenen mit Long-Covid

Berlin: (hib/PK) Es liegen nach Angaben der Bundesregierung im Rahmen der vorhandenen Statistiken keine umfassenden Erkenntnisse zu Long-Covid-Patienten vor. Es müsse aber davon ausgegangen werden, dass es in Deutschland eine sechsstellige Zahl von Betroffenen gebe, heißt es in der Antwort (20/13503) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (20/12909) der AfD-Fraktion.

In der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme gebe es keine Hauptdiagnose Long-Covid. Als Nebendiagnose existiere ein Diagnoseschlüssel, der jedoch nicht bei allen Long-Covid-Patienten verwendet werde.

Das Bundesgesundheitsministerium fördere ab 2024 mit einem mehrjährigen Schwerpunkt die versorgungsnahe Forschung zu Long-Covid, heißt es in der Antwort weiter. Im Fokus stünden Modellprojekte, in denen innovative Versorgungsformen zur Behandlung der Betroffenen entwickelt und erprobt würden. Das Ziel sei, Forschungsergebnisse zur Behandlung von Long-Covid einschließlich Covid-19-assoziierter ME/CFS möglichst zeitnah in die Versorgung zu bringen sowie Daten aus der Versorgung für die Forschung zur Verfügung zu stellen.

In einem Modellprojekt gehe es um die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Long-Covid. In der Förderbekanntmachung werde das Thema ME/CFS ausdrücklich berücksichtigt. Erkrankungen mit Long-Covid-ähnlichen Symptomkomplexen wie ME/CFS, auch unabhängig von einer Covid-19-Erkrankung, und Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung könnten in den Projekten ebenfalls Forschungsgegenstand sein. Der Start der Projekte sei für Ende 2024 geplant.
[*/quote*]


Das ist ganz eindeutig gelogen. Bei einer offiziell zugebenen Zahl von 38 Millionen (siehe die oben angegebene Kurve mit der hervorgehobenen blauen Fläche!) mindestens 1x Infizierten sind 5 Prozent (der untere von Lauterbach angegebene Wert) 1.9 Millionen!

1.900.000

Das ist eine SIEBENSTELLIGE ZAHL! Wenn die Regierung von einer SECHSstelligen Zahl redet, belügt sie den Bundestag ohne weiteres um den Faktor 10.


Man "forscht" über LongCovid, behauptet die Bundesregierung. Warum tut man nicht das einzig Sinnvolle, nämlich die Infektionen zu verhindern?

Gerade Kinder, die fast ausnahmslos völlig ungeschützt sind, werden (notfalls mit Polizeigewalt) in die Schulkasernen gezwungen, wo sie immer und immer wieder infiziert werden, und dann die Infektion in die Familie tragen, von wo sie dann weiter verbreitet wird, im familiären Umkreis und bei Freunden und Bekannten, und nicht zuletzt auf den Arbeitsstätten der Eltern. Die Kinder SIND die treibende Kraft der Pandemie.


Was geschieht mit den Kindern?

Gestern erschien auf Twitter dieser Tweet mit einer beeindruckenden Grafik:

https://x.com/GosiaGasperoPhD/status/1865267562721997102

[*quote*]
Malgorzata (Gosia) Gasperowicz @GosiaGasperoPhD

‼️Very important during current chronic SARS2 pandemic‼️

*Please* play with this interactive cumulative risk calculator🎲🎲

by @gckirchoff & @arijitchakrav
 

"Getting" the concept of cumulative risk now is as vital as 🧠exponential growth was in 2020-22

https://peertopublic.com/posts/understanding-cumulative-risk
Image



https://pbs.twimg.com/media/GeLC9lTbQAActQb?format=jpg&name=medium

6:30 AM · Dec 7, 2024
8,300 Views
[*/quote*]


Wenn die Kinder die Hauptbetroffenen sind, wieviele Kinder sind denn bisher NOCH NICHT an Covid erkrankt? 1 Prozent? 2 Prozent?

Masken sieht man extrem selten...


Wieviele Kinder und Jugendliche gibt es überhaupt in Deutschland?

"Zum 31. Dezember 2023 gab es laut Statistischem Bundesamt in Deutschland insgesamt 14,3 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren."


https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1174053/umfrage/minderjaehrige-in-deutschland-nach-altersgruppen/

Kinder+Jugendliche

 0 -  1 Jahr :    689.849
 1 -  5 Jahre:  4.030.566
 6 - 14 Jahre:  7.215.482
15 - 17 Jahre:  2.367.466
-------------------------
               14.303.363


14,3 Millionen. 2024, ein Jahr später, dürfte sich diese Zahl wenig geändert haben. Nehmen wir diese Zahl, dann sind selbst bei einer nicht zutreffenden Zahl von 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die noch kein Covid hatten, 14,3*0,90 Millionen direkt betroffen: 12,9 Millionen.

12,9 Millionen! Dann sind nach den Prozentzahlen von Karl Lauterbach:

645.000 bis 1,29 Millionen Kinder und Jugendliche sind heute LongCovid-Fälle.


Die oben angebene Web-Seite

https://peertopublic.com/posts/understanding-cumulative-risk

sollten Sie sich unbedingt ansehen. Der Screenshot zeigt einen Schnappschuß, aber in Wahrheit ist diese Seite interaktiv: man kann 2 Parameter einstellen und dann sehen, wie sich die Kurve verändert.

Die Punkte bei 0, 1, 2, 3 erfolgten Infektionen sind beobachtete Werte. Diese Werte sind real. Mit den beiden Parametern kann man die Kurve ändern. Dabei muß sie aber plausibel nahe zu den 4 Punkten sein. Mit 5 und 6 Infektionen, was bei Schulkindern keine Seltenheit ist, liegt die Wahrscheinlichkeit für LongCovid ohne weiteres bei 80 Prozent. Und das ist erst heute. Was ist in 1, 2, 3, 4 Jahren?

Wieviele von den Kindern und Jugendlichen werden in 1, 2, 3, 4 Jahren noch auf ihren Beinen stehen können? Und wer wird sich um sie kümmern? Auch die Eltern werden Opfer der Pandemie, und jedes Jahr wird die Situation nicht besser, sondern schlechter.

Wieviele werden die nächsten 4 Jahre überleben?

AribertDeckers

#12
"Die Deutschen", so hören wir es seit Ende des Zweiten Weltkriegs immer wieder, "haben es nicht gewußt."

Trotzdem wurde inzwischen sogar eine über 90-jährige Sekretärin verurteilt. Dabei hatte die gar keine Entscheidungsgewalt.

Wie steht es dann um diejenigen, die eine Entscheidungsgewalt haben? Können die sich auf Unwissenheit berufen? Über Mangel an Macht können sie sich nicht beklagen. Man sieht ja, wie sie gegen Kritiker vorgehen: Hausdurchsuchungen bei Kritikern sind inzwischen zur Regel geworden.

Wie steht es dann um diejenigen, die eine Entscheidungsgewalt haben?

Sie könnten sagen, daß "man" hätte höflicher sein müssen. Da stellt sich die Frage, wie höflich man denn sein muß. Und vor allem die Frage, WIE die Politiker auf Höflichkeit reagieren.

Die Antwort ist ebenso einfach wie vernichtend: Man kann so höflich sein, wie man nur will. Man kann über die Grenze der Selbstverleugnung gehen, weit darüber hinaus. Das Ergebnis ist immer das Gleiche: Höflichkeit wird als Zustimmung betrachtet. Höflichkeit nützt nichts, gar nichts.

Wenn wir es mit unwichtigen Themen zu tun hätten, könnten wir die falschen Entscheidungen der Politiker zur Seite tun, denn es gibt Wichtigeres. Aber was ist, wenn es um WICHTIGE DINGE geht,  wenn es um LEBENSWICHTIGE DINGE geht? Können wir, dürfen wir die unser Leben bedrohenden Fehlentscheidungen der Politiker hinnehmen? Dürfen wir zulassen, daß sie uns im Endeffekt sogar umbringen?

Hier stehen Menschenleben auf dem Spiel. ES GEHT UM MILLIONEN MENSCHEN. Es geht um mehr als 84 Millionen Menschen. Es geht um uns Alle.

Dürfen wir zulassen, daß die Politiker uns umbringen?

Ja, wenn da nicht die Frage der Höflichkeit wäre. Wie höflich muß man denn sein, um die Gnade des offenen Ohrs der Politiker zu erreichen?

Aber es ist immer das Gleiche: Höflichkeit wird als Zustimmung betrachtet. Höflichkeit nützt nichts, gar nichts. Also bleibt den Bürgern gar nichts anderes übrig, als härtere Kritik zu üben. Sie haben keine andere Wahl.

Aber bleiben wir bei der Höflichkeit. Immer und immer wieder haben Menschen sehr höflich den Politikern die Dinge erklärt. Immer und immer wieder.

Immer und immer wieder. So lange, bis diese Menschen resignieren und die Wahrheit erkennen: DIE POLITIKER WOLLEN NICHT.

Die Politiker wollen nicht hören und sie wollen nicht wisssen.

War es nicht so, daß vor noch nicht langer Zeit ein gewisser Herr Laschek sinngemäß sagte, daß ihm Wissenschaftler nicht in seine Politik reinreden sollten?

Ja, wir haben solche Zeugnisse politischen Größenwahns. Trotz menschlichen Leids und Tod - dabei wäre das zu verhindern gewesen, wenn die Politiker richtig gehandelt hätten. Aber sie wollen ja nicht.

Das sage nicht nur ich, das sagen auch andere. Nach Jahrzehnten vergeblicher Versuche, den Politikern die einfachen, ja sogar die einfachsten Dinge zu erklären, stellen wir fest: Die wollen nicht.

Gestern bekam ich diesen Mitschnitt aus einem Video:

Professor Dr. Mojib Latif, einer der bekanntesten deutschen Wissenschaftler, erklärt in einem Interview seine Erkenntnis nach Jahrzehnten vergeblicher Mühe und Höflichkeit:


https://video.twimg.com/amplify_video/1871452365892583424/vid/avc1/640x360/zxtJHMQecPKOcBMh.mp4?tag=16

Transkript:

[*quote*]
Ich kann Politikern und Politikerinnen nichts mehr beibringen.
Die wissen alles.
Da gibt's keinen Beratungsbedarf mehr.
Sie handeln wider besseren Wissens."

[*/quote*]


DENN SIE WISSEN, WAS SIE TUN.

UND SIE TUN ES TROTZDEM.



Es ist egal, worum es geht, um das Klima oder um Pandemien, oder auch "nur" um die Vernichtung von Krankenhäusern oder um milliardenschwere, völlig sinnlose Selbstdarstellungsbauten der Politiker, es ist immer das Gleiche: Die wissen, was sie tun, die wissen, was sie anrichten, und sie tun es trotzdem.


Wir stehen vor einer Welle von Gewalt der Politiker, die unterstützt und getragen wird von Maschinengewehren der Staatsmacht, gerichtet gegen die Bürger.

Um es mit den Worten eines Users vor rund 30 Jahren aus dem damaligen CDU-Forum zu sagen:

"Im Angesicht von Gewalt ist Höflichkeit gegenstandslos."
(User TNT im damaligen Forum der deutschen Partei CDU)

Übersetzt: "At point with violence politeness is pointless."


So sind wir wieder im tiefsten Mittelalter mit Leibeigenschaft und nun auch noch Gedankenpolizei.

Und obendrein läßt "die Politik" die Bürger eiskalt von Pandemien umbringen und verweigert OHNE JEGLICHE NOTWENDIGKEIT den Bürgern sogar Schutzmaßnahmen gegen die Pandemien.

ES IST MORD.




Über Prof. Dr. Mojib Latif:

https://www.ardmediathek.de/video/das/das-mit-klimaforscher-prof-mojib-latif/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM1MTEwNV9nYW56ZVNlbmR1bmc

[*quote*]
DAS! mit Klimaforscher Prof. Mojib Latif
01.10.2024 ∙ DAS! ∙ NDR

Mojib Latif - eines der bekanntesten Gesichter der deutschen Klimaforschung. Seit 2003 ist er Professor am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. In seinem neusten Werk "Klimahandel", wendet er sich der Frage zu, warum unsere Welt trotz besseren Wissens weiterhin auf gefährliche Weise den Ast absägt, auf dem sie sitzt. Warum sich zwar internationale Umwelt- und Klimakonferenzen häufen, die Länder aber dennoch nicht konsequent gegen die verheerenden Bedrohungen handeln, auch darüber spricht Mojib Latif auf dem Roten Sofa.

Bild: Screenshot
Video verfügbar: bis 01.04.2026 ∙ 18:45 Uhr
[*/quote*]


https://www.awhamburg.de/mitglieder/ordentliche-mitglieder/detail/prof-dr-mojib-latif.html

[*quote*]
Akademie der Wissenschaften in Hamburg

Akademie Mitglieder Ordentliche Mitglieder Prof. Dr. Mojib Latif

Akademiepräsident Prof. Dr. Mojib Latif
Prof. Dr. Mojib Latif
Fachgebiet: Klimaphysik
Funktion: Präsident der Akademie
Zuwahljahr: 2007
Institution: Akademie der Wissenschaften in Hamburg
Jahrgang: 1954

An der Universität Hamburg studierte ich Betriebswirtschaftslehre, Mathematik, Physik, Ozeanographie und Meteorologie, diplomierte in Meteorologie, promovierte und habilitierte in Ozeanographie. Die Meteorologie und Ozeanographie waren für meinen wissenschaftlichen Werdegang prägend. Das Zusammenspiel der Atmosphäre mit den Meeren ist ein wichtiger Antrieb für natürliche Klimaschwankungen.Während meiner Promotion habe ich mich mit dem El Niño-Phänomen beschäftigt, der stärksten kurzfristigen natürlichen Klimaschwankung, welche ihren Ursprung im äquatorialen Pazifik hat. Im letzten Jahrzehnt galt mein Interesse ebenfalls den mittleren Breiten – wie den Schwankungen des Golfstroms – und der globalen Erwärmung.

Die Akademie eröffnet mir die Möglichkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit. Der globale Klimawandel erfordert eine umfassende Sicht auf die Aktivitäten des Menschen,und er ist nur eines von vielen Symptomen des Nachhaltigkeitsproblems.
Ich finde es gut, dass man in der Akademie der Wissenschaften in Hamburg mit vielen Kollegen unterschiedlicher Fachrichtungen über aktuelle wissenschaftliche Themen mit gesellschaftlicher Relevanz diskutiert.

Kontakt
Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg
Telefon: +49 40 42 94 86 69-0
E-Mail: praesident@awhamburg.de

https://www.geomar.de/mlatif
https://orcid.org/0000-0003-1079-5604
[*/quote*]

AribertDeckers

#13
27.2.2025
As idiots rule:
Feudal fascism kills the children in ALL countries



https://x.com/drseanmullen/status/1894459950329729110

[*quote*]
Dr. Sean Mullen @drseanmullen

Not good. Not good to let your child inhale an airborne pathogen that can cause this—1-2x per year, on average—regardless of how healthy they are (or how many vaccines they've had).

Every kid I hear at playgrounds is coughing. Every girl at USTA tournaments is coughing.

These kids probably don't identify as having Long Covid, but here's the truth: More than a third of children on Earth have had it. Many seem "recovered," but another 1-2 infections—be it SARS2, influenza, or something else—could tip the scale.

Humans weren't built to endure repeated, chronic infections. Children seem resilient—until you track their illness-related absences, test scores, and physical performance. Then consider the VOLUMES of air they share with classmates and the EXORBITANT HOURS spent in cement boxes from K-College: classrooms, locker rooms, dorm rooms.

If you want your child to outlive you, think twice before sending them to school without a respirator. Advocate for clean indoor air. This problem won't fix itself. You have to dig your heels in and fight for it.

Quote
https://x.com/AlbaDocherty/status/1894433110143766688
[***quote***]
Alba ࿐ ITEOTWAWKI @AlbaDocherty
Feb 25
Alarming lung abnormalities in children/adolescents w/Long Covid, incl significantly reduced blood flow in the lungs

"Children's persistent Sx may have a measurable physiological basis, even when standard medical tests appear normal"

This is not MECFS
https://pubs.rsna.org/doi/10.1148/radiol.241596
Show more
[...]
[***/quote***]

7:50 PM · Feb 25, 2025
18.2K Views
[*/quote*]


https://x.com/AlbaDocherty/status/1894433110143766688

[*quote*]
Alba ࿐ ITEOTWAWKI @AlbaDocherty
Alarming lung abnormalities in children/adolescents w/Long Covid, incl significantly reduced blood flow in the lungs

"Children's persistent Sx may have a measurable physiological basis, even when standard medical tests appear normal"

This is not MECFS
https://pubs.rsna.org/doi/10.1148/radiol.241596

Dorsal, medial, and ventral phase-resolved functional lung MRI perfusion maps show distinct perfusion phenotypes related to the severity of chronic fatigue assessed with the Bell score in three participants with post–COVID-19 condition and in a healthy control participant. The top row shows maps from a 17-year-old male healthy control participant with a median quantified perfusion of 81 mL/min per 100 mL. The second row from the top shows maps from a 17-year-old male participant with a Bell score of 90 and a quantified perfusion of 59 mL/min per 100 mL. The second row from the bottom shows maps from a 16-year-old female participant with a Bell score of 60 with a quantified perfusion of 48 mL/min per 100 mL. The bottom row shows maps from a 15-year-old male participant with a Bell score of 30 and a quantified perfusion of 32 mL/min per 100 mL.


https://pbs.twimg.com/media/Gkpg33wWgAAnxJS?format=jpg&name=900x900

6:03 PM · Feb 25, 2025
30.7K Views
[*/quote*]



https://x.com/TRyanGregory/status/1821570355196289331

[*quote*]
T. Ryan Gregory 🇨🇦
@TRyanGregory
We've been exposed to measles for at least 900 years, but it has never evolved to become mild. We had smallpox for 1,700 years -- never became mild. Rabies has been around for 2,000 years -- still not mild. Hepatitis B for 5,000 years -- not mild.

https://www.nature.com/articles/d41586-020-02083-0

[***quote***]
NEWS FEATURE
23 July 2020

Smallpox and other viruses plagued humans much earlier than suspected
Genetic research is rewriting the history of diseases.

By Laura Spinney
[...]


https://pbs.twimg.com/card_img/1894841527404503041/AVMjqHse?format=jpg&name=900x900
[***/quote***]

5:33 PM · Aug 8, 2024
1.5M Views
[*/quote*]



https://x.com/LauraMiers/status/1894440168129441949

[*quote*]
Laura Miers @LauraMiers

Dec. 2020: "They also found the elevated biomarkers in children with asymptomatic/mild infections.

They found that a high proportion of children with SARS-CoV-2 infection met clinical & diagnostic criteria for thrombotic microangiopathy."

And then we infected all the kids. We're still infecting all the kids. 🥰

https://chop.edu/news/chop-researchers-find-elevated-biomarker-related-blood-vessel-damage-all-children-sars-cov-2
"Chop: CHOP researchers find elevated biomarker related to blood vessel damage in all children with SARS-CoV-2 regardless of disease severity." Dec. 7, 2020"


https://pbs.twimg.com/media/GkpnSuNXAAArWMh?format=jpg&name=small

6:31 PM · Feb 25, 2025
738 Views

-----------------------------

Alba ࿐ ITEOTWAWKI @AlbaDocherty
Feb 25
It is absolutely criminal what has been done to our children

-----------------------------

Peter Ford @peterfjford
Same +/- in UK, opinion; kids were forced back to school using the full weight of regulation on noncompliant parents. Gov Health decreed kids do not need vax. Reason? get parents back to work. Is this logical in the face of a pandemic?. Yes kids, teachers & parents screwed, why we have bad school attendance & very high % of persons sick unable to work that's affecting national productivity. Its incredibly clever way to damage a country. Gov Health are ignoring the problem.
10:31 PM · Feb 25, 2025
32 Views
[*/quote*]

AribertDeckers

#14
18.4.2025
Studies across 14 nations show 25% to 30% rate of long COVID



A Press release by the University of Minnesota

https://www.cidrap.umn.edu/covid-19/studies-across-14-nations-show-25-30-rate-long-covid

[*quote*]


CIDRAP

Studies across 14 nations show 25% to 30% rate of long COVID


News brief
April 17, 2025
Stephanie Soucheray, MA

A new study in BMJ Global Health across 13 middle- and high-income countries reveals that 25% of patients reported symptoms of long COVID after symptomatic COVID-19, and long COVID is significantly more prevalent in participants from less wealthy nations and in patients of Arab or North African ethnicity.

A second study published in BMC Public Health showed that, among 3,693 COVID-19 patients in China, 30.2% reported at least one persistent long-COVID symptom, and 10.7% noted symptoms affecting daily life.

Higher rate in those of Arab/North African ethnicity

The first study
https://gh.bmj.com/content/10/4/e017126
involved 6,528 adult patients with symptomatic COVID-19 in Argentina, Brazil, Canada, Colombia, Ecuador, Egypt, India, Nepal, Pakistan, Philippines, Russia, Saudi Arabia, South Africa, and the United Arab Emirates.

Long COVID was defined as the presence of patient-reported symptoms 180 days after COVID-19, the authors said.

Among the 25.1% of participants who said they experienced long-COVID symptoms, 12.8% reported sleeping disorders, 9.8% reported joint pain, 8.7% had fatigue, and 8.1% noted headaches. Almost a third of participants (29.8%) from lower middle-income countries said they had long COVID, compared with 14.4% in high-income countries (adjusted odds ratio [aOR] 1.53; 95% confidence interval [CI], 1.10 to 2.14).

The highest long-COVID prevalence was seen in patients with Arab/North African ethnicity (36.1%), and hospitalized patient were also at increased risk of long COVID (aOR, 2.04; 95% CI, 1.63 to 2.54).

    Our results thus suggest that the burden to health and healthcare-related costs may fall disproportionately on countries with the least capacity to carry them.

"Our results thus suggest that the burden to health and healthcare-related costs may fall disproportionately on countries with the least capacity to carry them, and most frequently affect individuals that may be under-represented in clinical trials of interventions aimed to combat long COVID," the authors wrote.
Older age, re-infection tied to higher risk

In the second study
https://bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-025-22671-x
,people with COVID-19 were asked to complete a survey on symptoms 180 days after infection in March 2023 through June 2023.

Older age, female sex, and COVID re-infection were all associated with increased risk for self-reported long COVID. Reported use of Chinese medicine and more than three vaccine doses were protective factors.


[...]
CIDRAP - Center for Infectious Disease Research & Policy
Research and Innovation Office, University of Minnesota, Minneapolis, MN
© 2025 Regents of the University of Minnesota. All rights Reserved.
[*/quote*]



After the infection is before the infection

In Germany the ministry of health talks about "5 to 10 percent" cases of Long Covid, and still willfully forges its very own statistical data to delude the citizens.

These figures now (25 to 30 percent) is more than 3 to 6 times that much - and still it is a fraction of the full truth. Because month for month the numbers rise. Because month for month more people get infected, more people get reinfected, more people get reinfected the umpteenth time, and each infection (if not immediately deadly) leaves more damages - until the body breaks down completely. It is a death spiral.

It is a death spiral.

It is a death spiral. And anyone who denies this, I call an idiot.

AribertDeckers

24.4.2025
Die 'Daily Mail' fälscht mit Statistik


Die "Daily Mail" hat in ihrem Artikel vom 22.4.2025 eine Grafik:

https://www.dailymail.co.uk/health/article-14631987/Cardiologist-truth-young-people-heart-attacks.html

Why heart attacks are striking young people - and surprising connection to a pandemic drug rule

[*quote*]
Why heart attacks are striking young people - and surprising connection to a pandemic drug rule
By ISHITA SRIVASTAVA FOR DAILYMAIL.COM
Published: 01:55 BST, 22 April 2025 | Updated: 14:02 BST, 22 April 2025
[...]

They're usually associated with middle-aged and elderly people — but heart attacks are striking young Americans at alarming levels.

In 2019, 0.3 percent of adults in this age group had experienced a heart attack. By 2023, that figure increased to 0.5 percent—a rise of over 66 percent in just four years.

It means that one in five heart attack patients are now younger than 40.

Some experts have pointed to the Covid virus as a possible cause due to the strain it puts on the heart and its link to blood flow issues.

Conspiracy theorists have also linked the rise to the Covid vaccines, though there is no evidence linking the shots to widespread heart attacks.

Now, a top cardiologist has revealed to DailyMail.com four factors he blames, based on the literature and his experience in the clinic.

Dr Evan Levine, a board-certified cardiologist in New York, said there had been a notable shift in prescription drug use among young people which could be playing a role.



https://i.dailymail.co.uk/1s/2025/04/22/14/90413963-14631987-Heart_attacks_among_18_to_44_year_olds_increased_66_percent_betw-a-6_1745326896066.jpg

[...]
[*/quote*]


Diese Grafik und die Aussage des Artikels sind Fälschungen.

Das läßt sich mit einem ganz einfachen Zeitvergleich beweisen.


Der "Deutschlandfunk" berichtete am 8.2.2021 (!) über den Beginn der Impfungen:

https://www.deutschlandfunk.de/impfstart-in-deutschland-was-sie-ueber-die-corona-impfung-100.html

[*quote*]
Impfstart in DeutschlandWas Sie über die Corona-Impfung wissen müssen

Der Kampf gegen die Corona-Pandemie geht in die entscheidende Phase: Die Impfungen gegen das Coronavirus haben in Deutschland begonnen. Wer kann sich wann und wo impfen lassen? Wie sicher sind die Impfstoffe? Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten und ist man danach immun? Ein Überblick.
08.02.2021

Drei Impfstoffe gegen COVID-19 sind bisher in der EU zugelassen worden. Zuerst der Impfstoff von Biontech/Pfizer im Dezember 2020, danach folgte Anfang Januar 2021 der Impfstoff von Moderna, Ende Januar erteilte die EU-Kommission die bedingte Zulassung für den Impfstoff von AstraZeneca. Offizieller Impfstart in Deutschland war der 27. Dezember 2020. Seitdem werden die priorisierten Personengruppen geimpft. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte in Berlin, die ,,größte Impfkampagne in der Geschichte Deutschlands" sei erfolgreich angelaufen. Das Impfen ist kostenlos und freiwillig, es gibt keine Impfpflicht. Bei weiteren Fragen kann man sich an die Hotline 116117 wenden.
[...]
[*/quote*]


"Die flächendeckenden Impfungen begannen [in Deutschland] am 6. April 2021." sagt die deutsche "Wikipedia":

https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Impfung_in_Deutschland


Warum ist das wichtig? Weil die Impfungen erst im Dezember 2020 begannen. Der Anstieg der Herz-Attacken war aber bereits Anfang 2020, also beim Ausbruch der Pandemie, EIN JAHR VOR IMPFBEGINN.

Wäre der Anstieg der Herzattacken durch die ominösen Medikamente erfolgt

  • "Dr Evan Levine, a board-certified cardiologist in New York, said there had been a notable shift in prescription drug use among young people which could be playing a role."

,dann wäre der Anstieg gleich geblieben oder die Rate wäre hoch geblieben. Aber sie ist gefallen! Das kann nur aufgrund der WIRKUNG DER IMPFUNGEN geschehen sein, die in der ersten Phase (Omikron-Variante) relativ hoch war.

Um das genauer ansehen zu können, braucht man unbedingt die Rohdaten. Aber die Daily Mail gibt schlampigerweise keine exakte Quelle an.

Am 23.4.2025 veröffentlicht "National Geographic" einen Artikel zu genau dem Thema Herz-Attacken und gibt auch korrekt die Quelle an:

https://www.nationalgeographic.com/premium/article/heart-attacks-rising-young-adults-risk-factors

[*quote*]
According to the National Center for Health Statistics, 0.3 percent of adults in the U.S. ages 18 to 44 had a heart attack
https://nchsdata.cdc.gov/DQS/#nchs-home_heart-attack-myocardial-infarction/-/age-groups-with-75-years-and-older/all-time-periods/2
in 2019 compared to 0.5 percent in 2023.

That's a 66 percent increase over four years. Meanwhile, heart attacks decreased among all other age groups over the same period.
[*/quote*]


In der Web-Seite

https://nchsdata.cdc.gov/DQS/#nchs-home_heart-attack-myocardial-infarction/-/age-groups-with-75-years-and-older/all-time-periods/2

des "National Center for Health Statistics"

ist diese Statistik-Tabelle:

[*quote*]
National Center for Health Statistics

Heart attack/myocardial infarction | Age groups with 75 years and older | 2019 to 2023

Data Source: National Health Interview Survey (NHIS)

Year    Estimate
     18-44 years   45-64 years   65-74 years   75 years and older
2019    0.3   3.3   7.4   11.6
2020    0.3   3.1   7.3   10.8
2021    0.5   3.4   6.3   10.1
2022    0.4   3.1   7.0   9.9
2023    0.5   3.1   6.9   9.9

For more detail on displayed data, see Notes.
Notes
Footnotes

Respondents were asked if they had ever been told by a doctor or other health professional that they had a heart attack (or myocardial infarction).

Methodology

More information on the National Health Interview Survey adult data, methods, and definitions is available from: https://wwwn.cdc.gov/NHISDataQueryTool/SHS_adult/SHS_Tech_Notes.pdf.

In 2019, the NHIS questionnaire was redesigned and other changes were made to weighting and design methodology. Data for 2019 and later have not been fully evaluated for comparability with earlier years. While annual estimates are available for this topic for 2018 and earlier, they are not presented here. For more information on the 2019 NHIS redesign and evaluation of the redesign on selected indicators, see Redesign Notes, available from:
https://www.cdc.gov/nchs/nhis/about/2019-questionnaire-redesign.html.

Data Source

National Center for Health Statistics, National Health Interview Survey, Summary Health Statistics for Adults 2019-2023.

Suggested Citation
Copy Citation
NCHS Data Query System. Heart attack/myocardial infarction [Internet]. Hyattsville (MD): National Center for Health Statistics; c2024 [cited 2025 Apr 24]. Available from: https://www.cdc.gov/nchs/dqs
[*/quote*]


Was bedeutet das? Etwas sehr entscheidendes: Die Zahlen gelten jeweils für das ganze Jahr. In der Grafik der Daily Mail ist also der Zeitpunkt "2020" NICHT der 1. Januar 2020.

Das bedeutet: Der Anstieg der Kurve ist NICHT am 1.1.2020 erfolgt, sondern zeitversetzt. Und der Kurvenverlauf ist auch nicht so wie gezeichnet, denn die Kurve ist nichts anderes als eine Interpolation der Jahreswerte einer Balkengrafik.

Die Tabelle des "National Center for Health Statistics" ist für eine BALKENGRAFIK. Die Umsetzung in eine Kurve durch die "Daily Mail" ist eine Fälschung.


Die "National Geographic" ist gründlich und schreibt in ihrem Artikel:
 
https://www.nationalgeographic.com/premium/article/heart-attacks-rising-young-adults-risk-factors

  • "A study of more than 2,000 young adults admitted for heart attack between 2000 and 2016 in two U.S. hospitals found that 1 in 5 were 40 years old or younger—and that the proportion of this group has been increasing by 2 percent each year for the last decade."

Es gab also einen Anstieg der Herzattacken schon seit mehreren Jahren, aber eben nur um 0,2 Prozent pro Jahr.


Im Gegensatz zur fälschenden "Daily Mail" schreibt die "National Geographic" zum Thema Covid als Ursache der Herz-Schäden:
 
https://www.nationalgeographic.com/premium/article/heart-attacks-rising-young-adults-risk-factors

  • "COVID, on the other hand, appears to have a more immediate impact on cardiovascular health. A 2022 study published in the Journal of Medical Virology found that heart attack deaths increased by 14 percent [1] within the first year of the pandemic. The greatest increase was found among adults aged 25 to 44. More recent research suggests that COVID can increase heart attack risk for up to three years [2] post-infection among some young unvaccinated adults. On the flip side, COVID vaccines have been found to lower the risk of heart attacks [3] among all adults.

    (How COVID-19 harms the heart:
    https://www.nationalgeographic.com/science/article/how-covid-19-harms-the-heart)

    COVID is known to activate inflammatory responses in the body and make blood thicker and stickier, Yang said, which can make infected people more susceptible to blood clots that can clog arteries and lead to heart attack. However, it's still not clear why younger adults appear to be more vulnerable to COVID's cardiovascular complications."

[1] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jmv.28187
[2] https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/ATVBAHA.124.321001
[3] https://www.nature.com/articles/s41467-024-49634-x#Sec7


Und vor allem dies:

  • "COVID vaccines have been found to lower the risk of heart attacks [3] among all adults.

AribertDeckers

14.6.2025
Der deutsche Journalismus, ein Mittäter bei der Ausrottung der Bevölkerung


Der Journalismus, heißt es, sei die vierte Gewalt im Staat.

Die Google'sche Plünderungs-"künstliche Intelligenz" bastelt sich das so zurecht:

[*quote*]
-----------------------------------
Der Begriff "vierte Gewalt" bezieht sich auf die Rolle der Medien in der Demokratie. Sie wird als eine unabhängige Macht neben den drei klassischen Gewalten (Legislative, Exekutive und Judikative) angesehen und übt eine Kontrollfunktion gegenüber dem Staat und seinen Institutionen aus. Journalisten und Medien haben die Aufgabe, die Öffentlichkeit zu informieren und die Regierung zu überwachen, um Missstände aufzudecken und Machtmissbrauch zu verhindern.
-----------------------------------
[*/quote*]


Die "Bundeszentrale für politische Bildung" schreibt:

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/321342/vierte-gewalt/
(aus juristischen Gründen ungekürzt)
[*quote*]
-----------------------------------
    kurz&knapp
    Hintergrund aktuell
    Dosis Politik


Vierte Gewalt | bpb.de

Das junge Politik-Lexikon
Vierte Gewalt
Gerd Schneider / Christiane Toyka-Seid

Eine Zeitungsredaktion bei der Arbeit. Zeitungen sind ein wichtiger Teil der "Vierten Gewalt". (© picture alliance/ ZB)

Medien kontrollieren

Oft hört oder liest man den Begriff ,,Vierte Gewalt", wenn es um Journalisten und ihre Arbeit geht. Gemeint ist damit, dass wichtige Medien wie Zeitungen, Fernsehen, Radio und Internet einerseits über das Handeln des Staates und seiner Institutionen informieren sollen. Andererseits aber kontrollieren die Medien durch ihre Berichterstattung auch das staatliche Handeln. Sie informieren, geben kritische Kommentare und regen dazu an, sich mit dem staatlichen Handeln auseinanderzusetzen. Diese Kontrolle der Regierenden durch die freien Medien ist ein wesentlicher Grundzug von demokratischen Gesellschaften.

Ursprünglich drei Gewalten

Aber warum spricht man von der ,,vierten" Gewalt? Als der französische Philosoph Montesquieu vor mehr als 200 Jahren über die staatliche Gewalt nachdachte, erkannte er dort drei Gewalten: Exekutive (das ist die ,,ausführende Gewalt", die Verwaltung), Legislative (das ist die gesetzgebende Gewalt, also das Parlament) und Judikative (das ist die rechtsprechende Gewalt, also die Justiz). Diese drei Gewalten sollten sich in einem demokratischen Staat gegenseitig kontrollieren.

Medien als "Vierte Gewalt"

Einen solchen staatlichen Auftrag haben die Medien nicht. Sie werden dennoch oft als ,,Vierte Gewalt" bezeichnet, weil sie einen so starken kontrollierenden Einfluss auf das politische Geschehen nehmen. Gerade weil sie so viel Einfluss haben, müssen sie aber auch verantwortungsvoll damit umgehen. Faire Berichterstattung und ehrliche Information, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, sind Voraussetzungen dafür, dass die Medien ihrer Rolle als ,,Vierte Gewalt" auch gerecht werden können.

Quelle: Gerd Schneider / Christiane Toyka-Seid: Das junge Politik-Lexikon von www.hanisauland.de, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2025.
-----------------------------------
[*/quote*]



Die Quelle ist diese Web-Site:

https://www.hanisauland.de/wissen/lexikon/grosses-lexikon/v/vierte-gewalt.html

"Vierte Gewalt | Politik für Kinder, einfach erklärt - HanisauLand.de"


"Politik für Kinder, einfach erklärt", einfach erklärt. Wie einfach darf "einfach" denn sein? Etwa so, daß selbst Journalisten es verstehen? Ich habe Zweifel.


Diese zwei Sätze übrigens sollte man einrahmen:

"Diese drei Gewalten sollten sich in einem demokratischen Staat gegenseitig kontrollieren.
Einen solchen staatlichen Auftrag haben die Medien nicht."


Warum? Weil die jetzt aufgedeckten Einflußnahmen der deutschen Regierung mittels bezahlter NGOs (nicht-Regierungs-Organisationen) genau das unterlaufen.

Während man aus der deutschen Gesundheitspolitik die "Gatekeeper" kennt, das sind Türwächter, die Patienten daran hindern, zu ihrem Recht als Kranke zu kommen, haben wir es hier mit Regierungs-beauftragten Blockwarten zu tun, die als Gedankenpolizei die Bürger einschüchtern und indoktrinieren, und nicht den Wünschen der regierenden Obrigkeit willfährige Bürger per beauftragtem Justizapparat kaltstellen. Stasi 2.0, westdeutsche Variante.



https://pbs.twimg.com/media/GtQVMQBWoAAVG70?format=jpg&name=900x900


Aber zurück zum Journalismus, dessen Heldentaten wir täglich erleben "dürfen", obwohl wir das gar nicht wollen. Zwangsberieselung durch "Medien" mit einer solch geisteskranken Gülle, daß Einem fortgesetzt speiübel wird, wenn man sie liest oder hört.

Ein Beispiel, ganz frisch vom 12. Juni 2025: ein Artikel des "Merkur".


Aus juristischen Gründen ungekürzt. Hervorhebungen von mir.

https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/fuerstenfeldbruck-luft-reiniger-corona-schule-kita-raumluft-platz-kosten-93779854.html

[*quote*]
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Lokales
Fürstenfeldbruck

Ungenutzt und störend: Wohin mit den vielen Luftreinigern?

Stand: 12.06.2025, 07:03 Uhr

Von: Ingrid Zeilinger

Luftreinger gibt es bereits in Schäftlarn.
Während der Corona-Pandemie wurden auch in Fürstenfeldbruck Luftreiniger angeschafft. Doch jetzt stehen sie ungenutzt herum. (Symbolbild) © ANNETTE RIEDL/DPA

Während der Pandemie galten Luftreiniger als ein Mittel, um die Infektionsgefahr zu verringern. Doch jetzt werden die Geräte kaum noch genutzt. Was passiert mit ihnen?

Fürstenfeldbruck - 114 Raumluftreiniger hat die Stadt während der Corona-Pandemie für ihre Grund- und Mittelschulen sowie Kitas angeschafft. Die Kosten lagen bei 440 000 Euro. Während der Pandemie waren die Geräte im Einsatz, um die Viruslast in den Räumen zu verringern. Doch inzwischen stehen viele ungenutzt herum und stören teils sogar.

Jetzt steht die Wartung und der Filteraustausch der Geräte an. Für alle Raumluftreiniger würde dies rund 100 000 Euro kosten. Die Verwaltung hat daher bei den Rektoren nachgefragt, wie viele Geräte überhaupt noch genutzt werden. Das Ergebnis: Nur 23 Geräte werden weiter benötigt, 91 nicht. Daher sollen nur die 23 gewartet werden, was rund 20 000 Euro kosten würde. Die übrigen sollen erst folgen, wenn sie wieder eingesetzt werden, berichtete OB Christian Götz im Haupt- und Finanzausschuss.

Philipp Heimerl (SPD) erkundigte sich, warum die Raumluftreiniger nur noch in der Grundschule an der Philipp-Weiß-Straße genutzt werden. Denn dort laufen sie während der Erkältungssaison. Götz erklärte, dass man die Schulleitungen nicht danach gefragt habe. ,,Das Einmischen in den Schulbetrieb ist nicht Aufgabe des Sachaufwandsträgers." Hier könne man doch nochmal bei den Schulleitungen nachhaken, meinte Markus Droth (FW).

Jan Halbauer (Grüne) regte an, den Sitzungssaal des Rathauses mit einigen in Schulen herumstehenden Geräten auszustatten, um in der Grippesaison die Luft möglichst keimfrei zu halten. Schließlich habe man keine festinstallierte Lüftungsanlage – ein Fehler, wie er fand. Dieser Vorschlag wird umgesetzt und die nötigen Geräte für den Sitzungssaal werden ebenfalls gewartet und dann ins Rathaus gebracht.

Die übrigen Geräte werden erstmal ungenutzt ihr Dasein fristen. Ein Problem: Die Schulleitungen wollen die ungenutzten Raumluftreiniger aus den Klassenzimmern haben, um mehr Platz zu bekommen. ,,Wir müssen Räumlichkeiten finden, wo wir sie unterbringen", meinte Götz. Dies sei nicht so einfach, da man sie nicht einfach aufeinander stellen könne. Götz hofft, dass sich eine Lösung findet. ,,Ansonsten müssen sie in den Klassen bleiben."

-----------------------------------
[*/quote*]


"Während der Pandemie"

Wie um des Himmels Willen kann Jemand bei (hoffentlich) klarem Verstand behaupten, die Pandemie sei vorbei!? Die Pandemie herrscht immer noch und die Folgen werden immer schwerwiegender.

Besonders hart trifft sie Kinder. Warum? Weil deren Gehirn noch in der Entwicklung ist. Das Virus SarsCoV2 vernichtet bereits in dieser Entwicklung das Gehirn. Die Kinder können nie mehr die geistige Leistung erreichen, die sie gemäß ihrer DNA eigentlich erreichen müßten. Mit anderen Worten: die Kinder verblöden, und das sehr drastisch. Die sind für den Rest ihres Lebens erledigt.

Warum schreiben "die Medien" nicht die Wahrheit?


DAS IST DIE WAHRHEIT:

https://x.com/RWittenbrink/status/1933596526695387456

[*quote*]
-----------------------------------
Ralf Wittenbrink @RWittenbrink

Explosiver Anstieg: Kinder haben Probleme mit dem Gedächtnis

Norweger gehen immer häufiger wegen Gedächtnisproblemen zum Arzt. Bei Kindern im Alter von 5 bis 14 Jahren hat sich die Zahl der Arztbesuche in den letzten Jahren fast verdreifacht.

Der Forscher Richard Aubrey White...
Hukommelsesforstyrrelse blant barn Antall legebesok i perioden 2019 - 2024 Gedächtnisstörungen bei Kindern Anzahl der Arztbesuche im Zeitraum 2019–2024



https://pbs.twimg.com/media/GtWDyl6XMAAvFFT?format=jpg&name=900x900

8:45 PM · Jun 13, 2025
18.5K Views
-----------------------------------
[*/quote*]


... und das ist erst der Anfang. Für die Kinder und die Erwachsenen ist es eine Todesspirale. Das ist die Wahrheit.


Aber zurück zum Journalismus, der da schreibt über "114 Raumluftreiniger" für "440 000 Euro".

Laut Taschenrechner sind das pro Gerät 3859,649122807 Euro. Der Taschenrechner irrt sich nicht. Fast 4000 Euro für einen Luftreiniger? Dieser Betrag ist so hoch, daß Einem das Wort "Korruption" in den Ohren klingeln muß. Es sei denn, man ist Journalist und kann nicht rechnen. Oder man weiß es, muß aber schweigen, denn die Obrigkeit könnte...


Die Obrigkeit müßte die Geräte warten lassen:

"Jetzt steht die Wartung und der Filteraustausch der Geräte an. Für alle Raumluftreiniger würde dies rund 100 000 Euro kosten."

114 Geräte und 100.000 Euro? Laut Taschenrechner sind das 877,192982456 Euro pro Gerät. Für diesen Betrag kann man heute mehrere Geräte fabrikneu kaufen!

Auch dies wird in dem Artikel nicht einmal erwähnt.


"Daher sollen nur die 23 gewartet werden, was rund 20 000 Euro kosten würde." Laut Taschenrechner macht das 869,565217391 pro Gerät. Auch hier klingelt es beim Journalisten nicht. Wozu sind Journalisten da, wenn die nicht einmal rechnen können? Werden Journalisten nur für das hirnlose Nachplappern der Hoheiten bezahlt?


Warum wird diese Tatsachenbehauptung nicht "hinterfragt"?:

"Die Verwaltung hat daher bei den Rektoren nachgefragt, wie viele Geräte überhaupt noch genutzt werden. Das Ergebnis: Nur 23 Geräte werden weiter benötigt, 91 nicht."

Wollen die Schulleiter etwa behaupten, sie hätten in ganz Fürstenfeldbruck nur 23 Unterrichtsräume?

Und überhaupt: Warum werden die Schulleiter überhaupt gefragt? Aufgabe der Verwaltung ist es, die Geräte anzuschaffen und deren Einsatz anzuordnen. Und das in ausreichender Menge!

Warum werden diese Tatsachen nicht "hinterfragt"?


"Philipp Heimerl (SPD) erkundigte sich, warum die Raumluftreiniger nur noch in der Grundschule an der Philipp-Weiß-Straße genutzt werden."

Nur noch in dieser einen Grundschule? Und warum?

"Denn dort laufen sie während der Erkältungssaison."

Hat die Leitung der Grundschule also erkannt, daß man durch FILTERUNG der Luft Viren entfernen kann? Das wäre in der Tat eine gewaltige Denkleistung. In Japan allerdings pfeifen es schon seit x Jahrzehnten die Spatzen von den Dächern. Dort tragen die Menschen Masken. Die wissen, warum. In Deutschland jedoch herrscht geistige Leere...

... und, selbstverständlich, völlige Unwissenheit:

"Götz erklärte, dass man die Schulleitungen nicht danach gefragt habe. ,,Das Einmischen in den Schulbetrieb ist nicht Aufgabe des Sachaufwandsträgers." Hier könne man doch nochmal bei den Schulleitungen nachhaken, meinte Markus Droth (FW)."

Ist "die Politik" nicht verantwortlich für die Kinder?


Eine "Lösung":

"Jan Halbauer (Grüne) regte an, den Sitzungssaal des Rathauses mit einigen in Schulen herumstehenden Geräten auszustatten, um in der Grippesaison die Luft möglichst keimfrei zu halten. Schließlich habe man keine festinstallierte Lüftungsanlage – ein Fehler, wie er fand. Dieser Vorschlag wird umgesetzt und die nötigen Geräte für den Sitzungssaal werden ebenfalls gewartet und dann ins Rathaus gebracht."

Das heißt, daß die für die Kinder bestimmten Geräte nunmehr der Obrigkeit dienen. Wobei auch hier die mangelnde Hirnleistung der Politiker grotesk ist: die Filter werden "in der Grippesaison die Luft möglichst keimfrei ... halten". Vom notwendigen Reinigen der Luft wegen SarsCoV2 ist man weit entfernt...

Und zum Abschluß:

"Die übrigen Geräte werden erstmal ungenutzt ihr Dasein fristen. Ein Problem: Die Schulleitungen wollen die ungenutzten Raumluftreiniger aus den Klassenzimmern haben, um mehr Platz zu bekommen. "Wir müssen Räumlichkeiten finden, wo wir sie unterbringen", meinte Götz. Dies sei nicht so einfach, da man sie nicht einfach aufeinander stellen könne. Götz hofft, dass sich eine Lösung findet. "Ansonsten müssen sie in den Klassen bleiben.""

Man kann die Filter nicht einmal stapeln. Also verstauben sie in den Klassenzimmern. Genutzt werden sie nicht.

Der Journalismus, heißt es, sei die vierte Gewalt im Staat.

Er habe eine Informationsfunktion. Heißt es.

Er habe eine Kontrollfunktion. Heißt es.

Journalismus ist das beim Merkur nicht.

Und die Kinder sterben.

AribertDeckers

28.6.2025
Studie bringt Lauterbach, Drosten und Streeck und die deutschen Regierungen in sehr ernste Probleme!



Den folgenden Artikel von Medscape muß ich aus juristischen Gründen vollständig übernehmen.

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4915133#vp_1
Hervorhebungen von mir
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Nachrichten & Meinung > Medscape Nachrichten
Erstmals Daten zu typischen Symptomen von Long-COVID bei Kleinkindern – viel häufiger als bislang angenommen?

Nadine Eckert
26. Juni 2025

Bei Kleinkindern äußern sich Langzeitfolgen einer SARS-CoV-2-Infektion offenbar in einem anderen Beschwerdebild als bei älteren Kindern oder Erwachsenen. Eine aktuelle Studie in JAMA Pediatrics hat nun erstmals systematisch untersucht, welche Symptome sie haben und wie häufig Long-COVID bei unter 5-Jährigen auftritt [1].

Demnach zeigten 14% der Säuglinge und Kleinkinder sowie 15% der Vorschulkinder in der untersuchten Kohorte Beschwerden, die mit Long-COVID vereinbar waren. PD Dr. Roland Elling, Leiter der Sektion für pädiatrische Infektionsforschung und Infektionsepidemiologie am Universitätsklinikum Freiburg, äußert sich gegenüber Medscape überrascht über die Höhe dieser Zahlen.

Häufigkeit deckt sich nicht mit der klinischen Erfahrung

,,Das würde bedeuten, dass 1 von 6 Kindern in diesen Altersgruppen nach einer SARS-CoV-2-Infektion Long-COVID entwickelt. Das deckt sich nicht mit der klinischen Realität, wie wir sie in unseren Spezialambulanzen erleben", so Elling. Er koordiniert ein Modellprojekt zur Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Long-COVID an den Universitätskinderkliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm.

Das würde bedeuten, dass 1 von 6 Kindern in diesen Altersgruppen nach einer SARS-CoV-2-Infektion Long-COVID entwickelt. Das deckt sich nicht mit der klinischen Realität, wie wir sie in unseren Spezialambulanzen erleben. PD Dr. Roland Elling
,,In unserer Wahrnehmung ist Long-COVID eine Erkrankung der zweiten Lebensdekade, nicht der ersten 10 Jahre. Wir sehen verschwindend geringe bis gar keine Fälle bei Kleinkindern – und das gilt für alle Unikliniken in Baden-Württemberg, nicht nur für Freiburg", sagt Elling. [X1]

"In unserer Wahrnehmung ist Long-COVID eine Erkrankung der zweiten Lebensdekade, nicht der ersten 10 Jahre."
PD Dr. Roland Elling

Die nun von Dr. Rachel S. Gross von der NYU Grossman School of Medicine in New York, USA, und ihren Kollegen publizierte Analyse stammt aus der US-amerikanischen RECOVER-Initiative, einer multizentrischen Kohortenstudie mit retrospektiven und prospektiven Elementen. Ziel war es, Symptome zu identifizieren, die bei ehemals SARS-CoV-2-infizierten Kindern signifikant häufiger auftreten als bei Nichtinfizierten, und daraus einen Altersgruppen-spezifischen Long-COVID-Index zu entwickeln.

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https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4915133#vp_2

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Erfasst wurden 472 Kinder im Alter von 0 bis 2 Jahren sowie 539 Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren. Zum Erhebungszeitpunkt (März 2022 bis Juli 2024) hatten laut elterlicher Angabe 278 (59%) der jüngeren und 399 (74%) der älteren Kinder eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht.

Für Elling sind diese Angaben nicht schlüssig. ,,Seroprävalenzstudien zeigen, dass sich bis 2023 über 90% aller Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert haben. [X2] Je jünger die Kinder, desto asymptomatischer verläuft die Infektion – viele Fälle dürften der Studie entgangen sein." Eine serologische Bestätigung erfolgte nicht; die Anamnese beruhte ausschließlich auf elterlichen Angaben. [X3]

Erhebung mehr als 1 Jahr nach der Infektion

Die Befragung der Eltern erfolgte bei den jüngeren Kindern median 318 Tage nach Infektion, bei den Vorschulkindern nach 520 Tagen. Das ermöglicht zwar die Abgrenzung zu kurzfristigen postinfektiösen Beschwerden, aber eine retrospektive Erhebung über einen derart langen Zeitraum hält Elling methodisch für sehr problematisch. ,,Ich kann Eltern nicht verlässlich fragen, ob ihr Kind vor über einem Jahr für mindestens 4 Wochen bestimmte Symptome hatte."

Die standardisierten Fragebögen fragten bei den 0- bis 2-Jährigen 41 Symptome, bei den Vorschulkindern 75 Symptome aus 8 klinischen Domänen ab – darunter Allgemeinbefinden, HNO, Herz/Lunge, Gastrointestinaltrakt, Haut, Bewegungsapparat, neurologische und psychische Auffälligkeiten.

Anhand des im RECOVER-Projekt entwickelten Long-COVID-Symptomindex galten 14% der Säuglinge und Kleinkinder sowie 15% der Vorschulkinder als ,,wahrscheinlich betroffen".

Daten deuten auf altersspezifische Symptome hin

Bei Säuglingen und Kleinkindern dominierten Schlafstörungen, Reizbarkeit, Appetitverlust, verstopfte Nase und produktiver Husten. Vorschulkinder litten laut Elternangabe häufiger unter trockenem Husten, Tagesmüdigkeit und Energiemangel. Kinder mit ausgeprägteren Symptomen wiesen laut elterlicher Einschätzung eine schlechtere Lebensqualität, ein reduziertes Allgemeinbefinden und teils Entwicklungsverzögerungen auf.

Elling hält dem entgegen: ,,Bei älteren Kindern und Jugendlichen sind es neurokognitive Symptome wie postexertionelle Malaise oder Brain Fog, die die Teilhabe massiv einschränken – nicht Husten oder andere Atemwegssymptome." Solche komplexen Symptome seien aber bei Kleinkindern naturgemäß schwer zu erfassen. [X4]

Zudem entwickelten laut Studienlage unter 1% der Jugendlichen Long-COVID – bei kleineren Kindern sei das Risiko vermutlich noch geringer. Das zeigten auch Ergebnisse aus Haushaltsstudien. ,,Kleine Kinder stecken COVID-19 besser weg als Jugendliche und Erwachsene", so Elling.

"Kleine Kinder stecken COVID-19 besser weg als Jugendliche und Erwachsene."
PD Dr. Roland Elling [X5]


Der zentralen Schlussfolgerung der Autorengruppe kann Elling dennoch zustimmen. Diese schreiben, Long-COVID äußere sich bei sehr jungen Kindern anders als bei älteren – und müsse altersdifferenziert definiert und untersucht werden. ,,Ich würde sogar noch weiter gehen", so der Kinderinfektiologe. ,,Wenn wir in dem pathogenetischen Verständnis der Erkrankung weiterkommen wollen, müssen wir weg von dem generischen Begriff Long-COVID."


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https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4915133#vp_3

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"Wenn wir in dem pathogenetischen Verständnis der Erkrankung weiterkommen wollen, müssen wir weg von dem generischen Begriff Long-COVID."
PD Dr. Roland Elling

Sammelbegriff Long-COVID hemmt die Forschung

Elling betont, wie wichtig es sei, Long-COVID nicht nur nach Alter, sondern auch nach Organsystem zu differenzieren: ,,Dass man alles, was über 12 Wochen andauert – egal ob Kopfschmerz, Riechstörung oder Luftnot – unter dem singulären Begriff Long-COVID zusammenfasst, ist wissenschaftlich schwierig. Das macht man bei keiner anderen Erkrankung."

"Dass man alles, was über 12 Wochen andauert ... unter dem singulären Begriff Long-COVID zusammenfasst, ist wissenschaftlich schwierig. Das macht man bei keiner anderen Erkrankung." [X6]
PD Dr. Roland Elling

Es sei sehr wahrscheinlich, dass diesen Beschwerden unterschiedliche Mechanismen zugrunde liegen können – eine Riechstörung nach COVID-19 sei eine andere Erkrankung als persistierende Kopfschmerzen oder eine Atemstörung.

Aber trotz der methodischen Einschränkungen lobt Elling die Forschungsrichtung der US-Autoren: ,,Das Engagement, Long-COVID im frühen Kindesalter systematisch zu erfassen, ist richtig – aber die Ableitungen für die Versorgung müssen realistisch bleiben. Wenn die Daten suggerieren, dass in jeder Schulklasse 4 Kinder nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 Long-COVID entwickeln, hätte das gravierende Public-Health-Implikationen. Doch das ist aus meiner Sicht nicht der Fall."


"Das Engagement, Long-COVID im frühen Kindesalter systematisch zu erfassen, ist richtig – aber die Ableitungen für die Versorgung müssen realistisch bleiben."
PD Dr. Roland Elling


MEHR
Neue Corona-Variante – droht eine Sommerwelle?; Long-COVID auch bei Kindern; interner Bericht zur ,,Masken-Affäre" belastet Spahn schwer

BfArM-Empfehlung für Off-Label-Therapien bei Long-COVID; WHO-Mitglieder verabschieden Pandemievertrag; Anpassung von COVID-19-Vakzinen an neue Variante

STIKO erweitert Empfehlungen zu RSV-Impfungen; Long-COVID kann sich mit der Zeit verschlechtern; mit Kaugummi Viren bekämpfen


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Im Gegensatz zu "Medien" wie dem Deutschen Ärzteblatt kann man bei Medscape die Artikel einwandfrei lesen. Ich rate daher dazu, unbedingt die kostenlosen Newsletter von Mescape zu abonnieren.

Der Artikel vopn Nadine Eckert enthält einige Details, die vor allem auch im Zusammenhang, im Kontext, wichtig sind. Deswegen ist es notwendig, den Artikel vollständig zu übernehmen.


Ich greife einige dieser Details raus. Fangen wir mit dieser Aussage an:

[X1]

,,In unserer Wahrnehmung ist Long-COVID eine Erkrankung der zweiten Lebensdekade, nicht der ersten 10 Jahre. Wir sehen verschwindend geringe bis gar keine Fälle bei Kleinkindern – und das gilt für alle Unikliniken in Baden-Württemberg, nicht nur für Freiburg", sagt Elling. [X1]

Ist es nicht eher so, daß dann offensichtlich die Wahrnehmung nicht der Realität entspricht!?

Außerdem wird permanent eine der wichtigsten Größen unterschlagen: die immer wieder erfolgenden Re-Infektionen!

Wenn Kinder isoliert aufwachsen ist das eine ganz andere Situation als wenn sie in Kinderhorten, Kitas oder Schulen zusammengepfercht werden, wo sie RUND UM DIE UHR mit immer neuen Infektionen bombardiert werden. SarsCoV2 ist ja bei weitem nicht der einzige Erreger!

Es ist nicht EINE Infektion, sondern ein ununterbrochenes Bombardement, eine Infektion nach der anderen. Deren Wirkungen addieren sich im Lauf der Zeit.


[X2]

",,Seroprävalenzstudien zeigen, dass sich bis 2023 über 90% aller Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert haben."

Das ist eine Bombe.

Erstens sind es 90 PROZENT.

Zweitens sind es 90 Prozent ALLER KINDER.

Drittens ist es "bis 2023". Wobei unklar ist, wann der Stichtag war. War es der 1. Januar im Jahr 2023 oder war es irgendwann danach in 2023?

Das ist extrem wichtig, weil die Pandemie sich ausbreitete in 2020, 2021 und 2022. Und erst dann kam der Stichtag in 2023.

Also DREI Jahre!

Innerhalb von 3 Jahren hat die Pandemie 90 Prozent ALLER Kinder erfaßt.

Erstens kann ich mir das so nicht vorstellen. Ich denke, daß es nicht so schnell war.

Zweitens geht es um die Gesamtheit. Auch wenn es erst jetzt, Mitte 2025, 90 Prozent aller Kinder sind, dann sind das 90 Prozent von mehr als 14 Millionen Kindern. Mit ungezählten (sic!) Re-Infektionen, also einer exponentiell ansteigenden Schwere von Schäden durch die Infektionen.


[X3]

"Je jünger die Kinder, desto asymptomatischer verläuft die Infektion – viele Fälle dürften der Studie entgangen sein." Eine serologische Bestätigung erfolgte nicht; die Anamnese beruhte ausschließlich auf elterlichen Angaben."

Ganz abgesehen davon, wie die Daten erfaßt wurden, spielt hier etwas ganz andere die entscheidende Rolle: Je älter die Kinder werden, desto eher KÖNNEN überhaupt Wirkungen auf das Gehirn erkannt werden. Warum? Weil kleinere Kinder nicht nicht schreiben und lesen müssen. Weil sie noch nicht dies oder das können müssen, was ihre Vorgänger in den vergangenen Jahrzehnten, sauber protokolliert in unzähligen Studien, in welchem Alter geistig und körperlich leisten konnten.

Die Anforderungen an Kinder steigen mit dem Alter. Weil Kinder erst mit zunehmendem Alter leistungsfähiger werden.

Man kann nicht messen, was noch nicht meßbar ist.

TROTZDEM ist aber eine Schädigung durch das Virus bereits vorhanden. Aber sie wird eben erst später erkannt, weil man erst später den SOLL-Entwicklungszustand für das betreffende Alter erreicht hat.

Das heißt: Die Behauptung "wir haben es nicht gesehen" ist horrender Blödsinn. Man kann nicht sehen, was noch nicht meßbar ist. Das heißt aber eben nicht, daß es noch keinen Schaden gibt.

Elling sagt es - indirekt sogar selbst:

[X4]

",,Bei älteren Kindern und Jugendlichen sind es neurokognitive Symptome wie postexertionelle Malaise oder Brain Fog, die die Teilhabe massiv einschränken – nicht Husten oder andere Atemwegssymptome." Solche komplexen Symptome seien aber bei Kleinkindern naturgemäß schwer zu erfassen."


[X5]

"Kleine Kinder stecken COVID-19 besser weg als Jugendliche und Erwachsene."

Eben das ist nicht wahr! Tatsache ist, daß die Kinder nicht so vorsichtig behandelt werden wie größere. Kleine Kinder müssen etwas aushalten. Die Erwachsenen gehen darüber hinweg - zum einen, weil sie es einfach tun, kleine Kinder haben nichts zu melden, und zum anderen, weil die kleinen Kinder noch gar nicht sagen können, was sie plagt. Unter anderem, weil die Landplage "Schule" sie noch nicht heimgesucht hat.

Wir haben es mit einer stark zeitabhängigen Entwicklung zu tun, und eben nicht mit einer konstant gleichbleibenden Situation. Wir haben zum einen

* die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder

* die ständigen Re- und anderen Infektionen

* die ständig wachsenden Anforderungen an die Kinder


[X6]

"Dass man alles, was über 12 Wochen andauert ... unter dem singulären Begriff Long-COVID zusammenfasst, ist wissenschaftlich schwierig. Das macht man bei keiner anderen Erkrankung."

Wo ist das Problem!? "Long-Covid" ist schlicht und einfach ein Begriff für ALLE Folgen der SarsCoV2-Infektionen. Man könnte auch es auch "Covid-Folge" nennen. Bei dem Einen schlägt die Wirkung sofort zu, bei dem Anderen später. Es sind ALLES Folgen. Was ist so schlimm daran, es so zu nennen!?


Zurück zu [X2]

",,Seroprävalenzstudien zeigen, dass sich bis 2023 über 90% aller Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert haben."

In

"LongCovid - die Todesspirale"
http://www.journalist.is/folia/index.php?topic=11.msg103#msg103

habe ich grob geschätzt, daß 90 Prozent der Kinder bereits mit Covid infiziert wurden:

"14,3 Millionen. ... Nehmen wir diese Zahl, dann sind selbst bei einer nicht zutreffenden Zahl von 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die noch kein Covid hatten, 14,3*0,90 Millionen direkt betroffen: 12,9 Millionen.

12,9 Millionen! Dann sind nach den Prozentzahlen von Karl Lauterbach:

645.000 bis 1,29 Millionen Kinder und Jugendliche sind heute LongCovid-Fälle."



Roland Elling bestätigt nun diese 90 Prozent!

Dann SIND 645.000 bis 1,29 Millionen Kinder bereits heute Long-Covid-Fälle. Und das ist, was ich immer wieder sage, nur der Anfang. Es ist eine Todesspirale.

Die deutschen Regierungen sind daran entscheidend mitschuld. Aber "man" gefällt sich lieber darin, Kritiker mit Hilfe von Blockwarten mundtot zu machen.

In Deutschland regiert der Feudalfaschismus.

AribertDeckers

#18
7.7.2025
Die tödliche Bösartigkeit esoterischer Buchhändler


Eine junge Frau wird wegen Covid sterben. Mit allerletzter Kraft verabschiedet sie sich bei Twitter von denen, die sie die letzten Jahre begleitet haben, vor allem von Leidensgenossen, anderen Menschen, die ebenfalls schwer und schwerst an Covid erkrankt sind.

Was geschieht?: Ihr Tweet wird unterlegt mit einem 'öffentlichen Hinweis':

[*quote*]
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Readers added context they thought people might want to know

Die Autorin kündigt hier möglicherweise einen Suizid im Zusammenhang mit schwerer Erkrankung (ME/CFS) an.

Wenn du selbst in einer Krise bist: Du bist nicht allein. Hilfe ist jederzeit anonym möglich:
🇩🇪 telefonseelsorge.de – 0800 1110111
🇨🇭 dargebotene-hand.ch – 143
🇦🇹 telefonseelsorge.at – 142
Mehr zu MEbr.de/krankheit-me-cfs

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[*/quote*]


JEDEM SURFER, der den Tweet der sterbenden Frau liest, wird dieser 'Hinweis' zusätzlich auf dem Bildschirm gezeigt.


"Du bist nicht allein" !?

WIE BITTE !?

Diese Frau wird sterben, weil die deutsche Politik die Bürger, 84 Millionen Menschen, in den Tod treibt. UND DANN soll man auch noch das idiotische Geschwätz von Pfaffen über sich ergehen lassen?

Hier wurde eine rote Linie überschritten, bei der man nicht einmal in die Nähe hätte kommen dürfen.


Die Widerwärtigkeit dieser "Ratschläge" ist unerträglich.

Vor allem, wenn man weiß, daß ausgerechnet "christliche" Politiker Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie verbieten UND Kinder mit Polizeigewalt in Kitas und Schulen zwingen, wo sie dem Virus schutzlos ausgeliefert werden.

Die Zwangsdurchseuchung ist Massenmord.

Wir brauchen keine religiösen Dummschwätzer, sondern die VERHINDERUNG der Infektionen!








Aber es kommt noch schlimmer, noch niederträchtiger:

Hinter dem Link zu "Mehr zu MEbr.de/krankheit-me-cfs" verbirgt sich Reklame für Bücher mit übelstem, lebensgefährlichen esoterischen Inhalt, unter anderem von Rüdiger Dahlke, der Ryke Geerd Hamer's "Germanische Neue Medizin" propagiert:

SCREENSHOT:


800 Pixel
http://www.journalist.is/carlixon/pix/REKLAME_FUER_BUECHER_MIT_GEISTESKRANKEM_INHALT_800.jpg

1886 Pixel
http://www.journalist.is/carlixon/pix/REKLAME_FUER_BUECHER_MIT_GEISTESKRANKEM_INHALT_1886.jpg


Der angeblich 'helfende' 'Hinweis', der JEDEM SURFER gezeigt wird, der den Tweet der sterbenden Frau liest, ist in Wahrheit getarnte kommerzielle Reklame für lebensgefährlichen esoterischen Dreck.

Der Abschied der sterbenden Frau wird von skrupellosen Geschäftemachern als Multiplikator für Reklame mißbraucht.



Hintergrundmaterial über Rüdiger Dahlke:

"Die Akte Ruediger Dahlke"
https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?board=246



Wer steckt hinter der Domain mebr.de? Ein Herr Martin Steinkamp:

https://www.mebr.de/info/impressum

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Logo
mebr.de
Elektronik
Haushalt
Garten
Mode
Sport
Beauty
Impressum

KV GmbH
Martinistr. 3
49080 Osnabrück
Deutschland

Register:
Handelsregister
Registernummer: HRB 205536
Registergericht: Amtsgericht Osnabrück

Kontakt:
Tel.: 0541-76012653
E-Mail: domain@kv-gmbh.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer:
Dipl. Kaufm. Martin Steinkamp
USt.-Id.-Nr.: DE278925301

Hinweise:

Wir als Betreiber dieser Webseite vertreiben selber keine der dargestellten Produkte und können daher auch keine Fragen zu einzelnen Angeboten beantworten. Wir verstehen unsere Webseite als Suchmaschine für Produkte, ein direkter Preisvergleich oder gar Einkauf ist daher bei uns nicht möglich.

Alle gezeigten Produkte werden automatisiert von den eingetragenen Shops und teilnehmenden Verkäufern angeboten und dargestellt. Wir haben keinen Einfluss auf die dargestellten Produkte und Beschreibungen und können daher nicht die Richtigkeit der gemachten Angaben garantieren.

© 2025 KV GmbH
Datenschutz
Impressum
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Sich hinter Automaten verstecken zu wollen läßt tief blicken...

AribertDeckers

7.7.2025
COMPLAINT TO ELON MUSK, 7.7.2025



AribertDeckers

#20
7.7.2025
Strafanzeige wegen Mißbrauchs einer Toten?


Nach Kritik: der 'Hinweis' wurde umgefälscht


Nachdem mehrere Twitter-User den Hinweis kritisierten, wurde dieser Hinweis nicht entfernt, sondern lediglich umgefälscht, siehe die von mir mit dem blauen Punkt markierte Stelle:




Jetzt zeigt die URL nicht mehr auf "MEbr.de/krankheit-me-cfs", sondern auf
"br.de/krankheit-me-cfs", aber der infame Religionsmüll ist immer noch vorhanden.

Ist es "nur" religiöser Wahn oder steckt noch mehr hinter dieser Aktion?

Ob eine Strafanzeige wegen Mißbrauchs einer Toten Licht in diese Affaire bringen würde?

AribertDeckers

#21
9.7.2025
'Hallo @Karl_Lauterbach'


https://x.com/TaliDavid88/status/1942341498437071082

[*quote*]
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Tali David @TaliDavid88

Hallo @Karl_Lauterbach

Wieviele ärztliche Kolleginnen wie mich oder Nina müssen noch vor die Hunde gehen  bevor da wirklich mal was anrollt?! Wir stehen mitten im Leben, haben oft junge Kinder und können unseren Beruf nicht mehr ausüben, unsere Familien und oft nicht mal mehr
1/

Quote
https://x.com/KinderdocNina/status/1942303062242005252
[***quote***]
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KinderdocNina🌈💚🌻🐴 @KinderdocNina
Jul 7
Image

https://pbs.twimg.com/media/GvRyVuoX0AA80qL?format=jpg&name=large
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[***/quote***]


11:54 PM · Jul 7, 2025
9,357 Views

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Tali David @TaliDavid88
Jul 7
uns selbst versorgen. Wir sind eingesperrt in dysfunktionalen Körpern und werden ignoriert, psychosomatisiert, von Kollegen wie C. Kleinschnitz der Lächerlichkeit preisgegeben, von Rechtskonservativen (und noch weiter rechts) und Liberalen als Faulenzer:innen und Simulant:innen 2

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Tali David @TaliDavid88
Jul 7
beschimpft und werden einfach vergessen, liegengelassen, ignoriert. Da bringen Durchhalteparolen an Schwerstbetroffene genau nichts. Da muss politischer Wille her, da muss Geld her, das in die richtigen Kanäle fließt und vor allem brauchen wir #Infektionsschutz, damit nicht 3/

---------------------
Tali Davidv@TaliDavid88
Jul 8
andauernd neue Betroffene dazukommen, #CleanAir für Kinder und Jugendliche, aber auch in Gesundheitseinrichtungen, öffentlichen Gebäuden etc. Dieses Land ruiniert sich damit auch finanziell, das ist doch sowas von sehenden Auges in die Katastrophe rennen, Himmelherr 🙄😡 /4
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[*/quote*]


Relevant people

Tali David @TaliDavid88
https://x.com/TaliDavid88

"Tochter, Schwester, Mutter, Mensch. #teamscience #twankenhaus #MECFS #LongCovid #POTS"

KinderdocNina🌈💚🌻🐴 @KinderdocNina
https://x.com/KinderdocNina

"Mom/Wife/MD/Pediatrician with knowledge & heart/Severe Autoimmunity Patient /searching for THERAPY 🙏SARSCOV2 / No more able to work 💔#EvidencenotOpinion📌‼️⚠️"

AribertDeckers

#22
9.7.2025
"Psychosomatisier mich nicht voll.
ME/CFS-Forschung jetzt!"






https://pbs.twimg.com/media/GvaL6zPWEAAyF7k?format=jpg&name=900x900

AribertDeckers

#23
14.7.2025
Kristina Schröder und der Wahn der Schwimmfähigkeit


Screenshot, 14.7.2025:



Quellen:

https://x.com/Heringsburger/status/1944741627320295697
[*quote*]
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Ulf Poshbart @Heringsburger

Kann mal jemand an die Schwimmfähigkeit denken.

Es ist absolut wild, dass es Leute gibt, die die ernstnehmen

Quote
[***quote***]
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Kristina Schröder @schroeder_k
Mar 2, 2024

Das hat mich während #Pandemie so bewegt: Dass viele Maßnahmen drastische Auswirkungen auf psychische Gesundheit, Adipositas, Schwimmfähigkeit haben würden, war immer klar. Auch, dass dies Folgen für Morbidität und Mortalität hat. "Das konnte man ja nicht wissen" gilt hier nicht!"

Quote
[*****quote*****]
https://x.com/schroeder_k/status/1764031183749312649
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Kristina Schröder @schroeder_k
Mar 2, 2024
Eine der Folgen der rigorosen Pandemie-Maßnahmen gegenüber Kinder, die immer absehbar waren,aber nie richtig in Abwägung einbezogen wurden:
"Demnach hat sich der Anteil der Nichtschwimmer unter den Grundschülern seit der letzten Befragung 2017 verdoppelt."
https://spiegel.de/panorama/bildung/schwimmen-bis-zu-drei-viertel-aller-grundschueler-gelten-als-unsichere-schwimmer-a-eb1b7443-cadd-4f0d-9e81-d15b7b006a76

9:53 PM · Mar 2, 2024
41.8K Views
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[*****/quote*****]

10:02 PM · Mar 2, 2024
34.5K Views
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[***/quote***]

2:51 PM · Jul 14, 2025
4,041 Views
---------------------
[*/quote*]


Direkte Antwort von Kristina Schröder:

https://x.com/schroeder_k/status/1944755276780867723
[*quote*]
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Kristina Schröder @schroeder_k
Die durch unverhältnismäßige Corona-Maßnahmen verschärfe mangelhafte Schwimmfähigkeit hat mit ziemlicher Sicherheit mehr Kinder das Leben gekostet als eine Covid-Infektion. Wollen Sie das bestreiten?

3:46 PM · Jul 14, 2025
1,911 Views
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[*/quote*]




Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren sind laut DRLG in Deutschland gestorben in den Jahren:

    2019 25
    2020 23
    2021 17
    2022 20
    2023 17
    2024 14
------------
Summe: 91 in den Jahren 2020, 2021, 2022, 2023, 2024

DLRG:
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V.
Im Niedernfeld 1-3
31542 Bad Nenndorf
Tel.: 05723/955-0
Tel.: 05723/955-600 (Materialstelle)
Fax: 05723-955509
Bürozeit:
Mo-D: 9-12  13-16 Uhr
Fr:      9-12 Uhr




Quellen:
https://www.dlrg.de/informieren/die-dlrg/presse/statistik-ertrinken/
und weitere Web-Seiten und Archive der DLRG



Blicken wir zurück auf die Zeit, WANN und WIE die beiden Lockdowns überhaupt erfolgten.

Der erste Lockdown

[*quote*]
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Der erste Corona-Lockdown wurde am 16. März 2020 beschlossen und trat am 22. März 2020 in Kraft. Er war mit zahlreichen Einschränkungen im öffentlichen Leben verbunden. Der erste Corona-Lockdown in Deutschland endete mit den ersten Lockerungen nach sieben Wochen am 4. Mai 2020.
---------------------
[*/quote*]

Quelle:
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/corona-wie-verlief-der-erste-lockdown-in-deutschland/26853384.html


Der zweite Lockdown

Der zweite Lockdown erfolgte in 2020/2021 und war aufgrund der hoffnungslosen Dämlichkeit und Skrupellosigkeit der Regierung erstens schlampig, zweitens bei weitem nicht von Anfang an mit aller Härte durchgesetzt, und wurde, drittens, leider wieder aufgehoben. Und dann, später, wurden einige Schutzmaßnahmen sogar verboten, was de fakto ein Massenmord an der Bevölkerung ist.


[*quote*]
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Wann begann der "Lockdown Light" in Deutschland?

Aufgrund der immer schneller steigenden Infektionszahlen wurde am 2. November 2020 der sogenannte "Lockdown Light" in Deutschland ausgerufen. Die damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen sollten dabei helfen die Infektionszahlen vor Weihnachten deutlich zu verringern, was im Endeffekt jedoch nicht gelang. Dies hatte zur Folge, dass die Maßnahmen weiter verschärft werden mussten - hin zu einem harten Lockdown.

Wann begann der zweite Lockdown und welche Maßnahmen wurden verhängt?

Am 13. Dezember 2020 gab die damalige Bundesregierung neue Maßnahmen gegen das Coronavirus bekannt. Die neuen Beschlüsse sollten zunächst bis zum 10. Januar 2021 gelten, wurden aber mehrere Male verlängert. Folgendes haben Bund und Länder für den weiterhin andauernden zweiten Lockdown in Deutschland beschlossen:

    Private Zusammenkünfte wurden auf zwei Haushalte mit maximal fünf Personen beschränkt.
    Ab dem 16. Dezember 2020 musste der Einzelhandel bis auf Weiteres schließen.
    Dienstleistungsbetriebe, wie Friseure blieben geschlossen, um körperliche Nähe zu vermeiden.
    Schulen und Kitas blieben geöffnet, jedoch sollen auch hier Kontakte so gut wie möglich vermieden werden.
    Je nach Betrieb wurden Arbeitgeber und Arbeitnehmer dazu aufgefordert zu Hause zu bleiben und im Homeoffice zu arbeiten.
    Die Gastronomie musste weiterhin geschlossen bleiben und durfte nur noch Essen ausliefern.
    Der Verzehr von alkoholischen Getränken an öffentlichen Plätzen wurde untersagt. Die Gastronomie war bereits mit dem Lockdown Light am 2. November 2020 geschlossen worden und befand sich sieben Monate im Lockdown.

Wie verlief Weihnachten 2020 im zweiten Lockdown?

Auch an Weihnachten machte die Bundesregierung um Altkanzlerin Merkel die Maßnahmen geltend, um Bürgerinnen und Bürger vor Ansteckung und Ausbreitung des Coronavirus zu schützen. Dennoch wurden auch einige Lockerungen beschlossen, um ein Weihnachtsfest im kleinen Kreis zu ermöglichen.

So galt für die Weihnachtstage: Im engsten Familienkreis waren Treffen mit vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen erlaubt. Das galt auch, wenn dadurch mehr als zwei Hausstände zusammenkamen oder die Gesamtzahl von fünf Personen überschritten wurde. An Silvester setzte die Bundesregierung in ganz Deutschland ein Versammlungsverbot, sowie ein Feuerwerksverbot um.

Zweiter Corona-Lockdown 2021 in Deutschland im Überblick

Am 6. Januar 2021 gab die damalige Bundesregierung den zweiten harten Corona-Lockdown für Deutschland bekannt. Die bislang geltenden Maßnahmen des Lockdown Light wurden verlängert. Neue Schutzmaßnahmen sollten zudem dabei helfen die Inzidenz auf unter 50 Neuinfektionen zu senken.

Am 19. Januar 2021 wurde erneut bekannt gegeben, den Lockdown in Deutschland bis zum 14. Februar zu verlängern. Nun mussten erstmalig an geschlossenen, öffentlichen Orten, wie Geschäften oder dem öffentlichen Nahverkehr medizinische Masken, wie die FFP2-Maske oder OP-Masken getragen werden. Alltagsmasken waren laut den Bestimmungen der GroKo an diesen Orten nicht mehr ausreichend. Schulen und Kitas wurden erneut geschlossen, sowohl der Unterricht, als auch berufliche Tätigkeiten fanden im Homeoffice statt.

Am 26. Januar 2021 wurden zudem neue Regelungen zur Ein- und Ausreise in Deutschland beschlossen:

    Aus einem Risikogebiet Einreisende mussten bis 48 Stunden nach Ankunft einen negativen Corona-Test nachweisen.
    Einreisende aus Risikogebieten mit Virus-Mutationen oder besonders hohen Inzidenz-Werten mussten schon vor der Abreise und bei der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen.

So verlief der zweite Corona-Lockdown an Ostern 2021

In den folgenden Wochen des März 2021 wollte die Bundesregierung rasch aus dem zweiten Lockdown. Schnelltests und Selbsttests sollten nebst Impfungen dafür sorgen, die Maßnahmen schnellstmöglich wieder aufzuheben. Dennoch stiegen die Infektionszahlen weiter an. Bund und Länder beschlossen daraufhin Ruhetage für die Osterfeiertage, um durch eine Reduzierung der Kontakte die dritte Welle zu durchbrechen. Der Ruhetag wurde allerdings kurz vor Ostern durch Bundeskanzlerin Merkel zurückgenommen.

Wann endete der zweite Corona-Lockdown in Deutschland?

Im Mai 2021 endete der zweite, fast sechs-monatige coronabedingte Lockdown in Deutschland.
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Quelle:
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/corona-lockdown-so-ist-der-zweite-lockdown-in-deutschland-verlaufen/27076474.html


Soweit der Rückblick auf die Lockdowns. Nun zu Kristina Schröder's unfaßbarer Entgleisung. Schauen wir auf ihre erste Bruchlandung mit dem Zitat aus dem "Spiegel":

https://x.com/schroeder_k/status/1764031183749312649
[*quote*]
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Kristina Schröder @schroeder_k
Mar 2, 2024
Eine der Folgen der rigorosen Pandemie-Maßnahmen gegenüber Kinder, die immer absehbar waren,aber nie richtig in Abwägung einbezogen wurden:
"Demnach hat sich der Anteil der Nichtschwimmer unter den Grundschülern seit der letzten Befragung 2017 verdoppelt."
https://spiegel.de/panorama/bildung/schwimmen-bis-zu-drei-viertel-aller-grundschueler-gelten-als-unsichere-schwimmer-a-eb1b7443-cadd-4f0d-9e81-d15b7b006a76

9:53 PM · Mar 2, 2024
41.8K Views
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Kristina Schröder verweist auf einen Vergleich mit dem Jahr 2017!

Der Artikel ist vom 2.3.2024:

https://spiegel.de/panorama/bildung/schwimmen-bis-zu-drei-viertel-aller-grundschueler-gelten-als-unsichere-schwimmer-a-eb1b7443-cadd-4f0d-9e81-d15b7b006a76

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Gefährlicher Mangel
»Manche Kinder warten seit zwei Jahren auf einen Schwimmkurs«

Aus dem Saarland kommen erschreckende Zahlen: Können 75 Prozent der Kinder am Ende der Grundschulzeit nicht sicher schwimmen? Wie die Zahl zu erklären ist und was dagegen getan wird.

Von Silke Fokken und Elisa Schwarze
02.03.2024, 18.40 Uhr
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2017! Da hätten wir also die Jahre 2018 und 2019, sowie einen Teil von 2017 und die ersten Monate von 2020 bis zum ersten Lockdown. Das sind, grob geschätzt, 3 Jahre.

Nach dem zweiten Lockdown ist das 2. Halbjahr 2021, dann 2022 und 2023. Das sind bis zum Artikel des "Spiegel" mehr als 2 1/2 Jahre.

In diesen 5 1/2 Jahren OHNE Lockdown ist zweierlei geschehen:

Erstens kamen (wie auch während der Lockdowns, davon kann man ausgehen) viele "Migranten" nach Deutschland, bzw. wurden Kinder gerade solcher Migranten geboren.

Zweitens gab es in diesen mehr als 5 1/2 Jahren Lehrermangel, Probleme mit Schülern, und weniger Schwimmunterricht. Und, wer ausreichend klar denken konnte, ging selbstverständlich NICHT in solchen Infektionshochburgen.

Drittens sind die Migranten unzureichend gebildet, obendrein bildungsunwillig (was Heerscharen von Lehrern bezeugen können), und außerdem durch Religion verblendet, so daß gerade Mädchen beim Schwimmen erheblich benachteiligt sind.

Es ist also kein Wunder, daß immer weniger Kinder Schwimmen können.

Wenn Kinder ins Wasser gehen (oder fallen) und dann ertrinken, dann ist das meist die Folge mangelnder Vorsicht. Wobei hier die mangelnde Vorsicht entweder durch Unkenntnis kommt oder hervorgerufen ist durch Hirnschäden, die bei einer Covid-Infektion IMMER auftreten. Es sind also weniger Kinder, die NICHT schwimmen können, als gerade solche, die es können. Wer nicht schwimmen kann, wird eher nicht in gefährliche Wasser gehen. Soweit zur Statistik.

DIESEN HINTERGRUND hätte Kristina Schröder beachten müssen. Aber nein, Sie schreit auf wegen der 2 kurzen Phasen der Lockdowns.

Von Politikern sollte man mehr Hirnleistung erwarten dürfen.

Sogar in Deutschland...


Aber da ist noch etwas. Eine Infektion mit SarsCoV2 verursacht IMMER einen Hirnschaden. Wobei man Kinder mit Gewalt in Schulen und Kitas zwingt, und ihnen dort keine ausreichenden Schutzmaßnahmen gibt, sie sogar verweigert. Masken für Kinder hat es nie richtig gegeben - und es gibt sie heute erst recht fast gar nicht. Schon gar nicht für Kleinkinder, die völlig ungeschützt überallhin geschleppt werden, von Supermarkt bis Kita. Die Infektion ist die zwangsläufige Folge.


Mehr als 14 Millionen Kinder haben inzwischen mindestens eine Covid-Infektion erlitten, haben also Hirnschäden.

Selbst wenn alle 91 Kinder, die in Deutschland in den Jahren 2020, 2021, 2022, 2023, 2024 gestorben wären, die in der Zeit der Lockdowns (und nur diese Zeit zählt hier!) keinen Schwimmunterricht hatten, stehen auf der anderen Seite 14 Millionen Kinder mit Hirnschäden, deren Leben ruiniert ist - und die durch Organschäden körperlich geschädigt sind und früher sterben werden.

Selbst das hätte ein Politiker mit ausreichender Hirnleistung erkennen müssen.

Wenn man dann noch berücksichtigt, wieviele (bzw. wie wenige) Kinder nicht schwimmen können, weil sie es in der Zeit der Lockdowns nicht lernen konnten, UND die deshalb gestorben sind, ist das, was Kristina Schröder von sich gibt, mehr als nur eine Entgleisung. Es ist ein Totalschaden.

Nach der Zahl ihrer Covid-Infektionen zu fragen, erübrigt sich wahrscheinlich. Wenn es wirklich schlimm kommt, dann hatte sie nicht einmal eine als Entschuldigung...


Falls Sie meinen Kommentar als zu hart empfinden, obwohl ich mich doch sehr zurückhalte, verweise ich auf diesen Satz von Kristina Schröder:

"'Das konnte man ja nicht wissen' gilt hier nicht!"

AribertDeckers

14.7.2025
'SARS2 infection in utero is severely damaging to the brain.'


We warned about this for years now. It was clear to see from the very beginning.


https://x.com/RevivalCare/status/1944430082358952095

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revival.care @RevivalCare

Double reposting for emphasis.

SARS2 infection in utero is severely damaging to the brain.

"At 6 months, 33.3% of infants exhibited cognitive delays, 20% communication delays, and 40% motor delays, increasing to 35.71%, 64.29%, and 57.14% at 24 months, respectively."

Quote
L., MA
@leslieleeiii
·
Jun 14
Prenatal SARS-COV-2 infection in pregnant women is linked to developmental delays in toddlers:

"At 6 months, 33.3% of infants exhibited cognitive delays, 20% communication delays, and 40% motor delays, increasing to 35.71%, 64.29%, and 57.14% at 24 months, respectively."
Image



https://pbs.twimg.com/card_img/1943074017063354368/o9Ol648B?format=jpg&name=900x900

6:13 PM · Jul 13, 2025
19.8K Views
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https://www.nature.com/articles/s41390-025-04192-w

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Pediatric Research
    Clinical Research Article
    Published: 11 June 2025

Cord blood cytokines/chemokines linked to delays in toddlers exposed to SARS-CoV-2 prenatally

    Renata Castro Kehdi, Maria Francilene Souza Silva, Letícia Régia Lima Cavalcante, Natália Gindri Fiorenza, Marylane Viana, Isabel Bessa Leite, Bruno Riccelli dos Santos Silva, Débora Ferreira de Assis, Paulo Cesar Cortez, Deniele Lós Bezerra, Pedro Crosara Motta, João Alexandre Lobo Marques, Adriano José Maia Chaves Filho, Érica Correia, Allysson Allan Farias, Fábio Miyajima, Antônio Lúcio Teixeira, Moriah E. Thomason, Francisco Herlânio Costa Carvalho & Danielle S. Macedo

Pediatric Research (2025)Cite this article
[...]


Abstract

Background

Maternal infections are linked to neurodevelopmental impairments, highlighting the need to investigate SARS-CoV-2-induced immune activation.

Objective

This study aimed to evaluate the impact of maternal infection on neurodevelopment and investigate whether cytokine and chemokine profiles predict delays at 24 months.

Methods

Conducted in Brazil (January 2021–March 2022), this follow-up study included 18 SARS-CoV-2 positive pregnant women at 35–37 weeks' gestation, 15 umbilical cord blood samples, and blood samples from 15 children at 6 months and 14 at 24 months. Developmental delay was defined using the Bayley Scales of Infant and Toddler Development, Third Edition, with scores below 90 in cognitive, communication, or motor domains.

Results

At 6 months, 33.3% of infants exhibited cognitive delays, 20% communication delays, and 40% motor delays, increasing to 35.71%, 64.29%, and 57.14% at 24 months, respectively. Elevated interferon-gamma and tumor necrosis factor-alpha in cord blood correlated with cognitive delays, while interleukin (IL)-6, IL-8, IL-17, and IL-1β were associated with motor delays. Increased C-X-C motif chemokine ligand 10 and other cytokines were associated with communication delays.

Conclusion

Maternal SARS-CoV-2 may impact infant neurodevelopment, as early cytokine elevations correlate with delays, highlighting the importance of early monitoring and interventions to reduce long-term effects.

[...]
© 2025 Springer Nature Limited
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AribertDeckers

16.7.2025
In 2020, 2021, 2022 mehr als 7000 Waisen durch Covid-19


Mehr als 7000 Kinder wurden in den Jahren 2020, 2021 und 2022 in Deutschland Waisen, weil mindestens Vater oder Mutter an Covid starben.


Hier sind Daten des Johns Hopkins Coronavirus Resource Center:




Quelle:

https://imperialcollegelondon.github.io/orphanhood_calculator/#/country/Germany

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COVID-19 Orphanhood

The Johns Hopkins Coronavirus Resource Center are no longer reporting COVID-19 case and death data. Following this, we are no longer updating this website.

Date
Country Germany
Orphanhood estimates: 7,000

(death of one or both parents)

Estimates of loss of primary caregiver: 7,800
(death of one or both parents or death of custodial grandparents)

Estimates of children losing primary or secondary caregivers: 11,100

(death of one or both parents, death of custodial grandparents, and/or death of other co-residing grandparents)

The estimates shown are minimums for the numbers of children affected by COVID-19 and excess deaths during the pandemic, following the statistical methodology for global extrapolations in Hillis, Unwin, Chen et al, "Global minimum estimates of children affected by COVID-19-associated orphanhood and deaths of caregivers: a modelling study", The Lancet, 2021 and "Children: The Hidden Pandemic. A joint report of COVID-19 associated orphanhood and a strategy for action. February 2022 Updated Interim Estimates." Further technical documentation is available here.

Seeing this website as a print-out? Scan the QR code above for the most recent estimates.

Compare countries over time using our Covid-19 orphanhood trends tool | Copy link |

Warranty
Imperial makes no representation or warranty about the accuracy or completeness of the data nor that the results will not constitute in infringement of third-party rights. Imperial accepts no liability or responsibility for any use which may be made of any results, for the results, nor for any reliance which may be placed on any such work or results.
Licence
This data set is licensed under the Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) by Imperial College London on behalf of its COVID-19 Response Team. Copyright Imperial College London 2021.
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AribertDeckers

16.7.2025
Die Babyboomer und ihr vorzeitiges Ende


"DIE ZEIT @zeitonline
Wenn Millionen Menschen aus der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen, wird das Rentensystem extrem belastet. Ökonomen des DIW haben eine Idee zur Stabilisierung"
https://x.com/zeitonline/status/1945382019489300931


Ist doch ganz einfach: Sie lassen die Leute sterben, indem die zwangsweise mit Covid infiziert werden und dann in die Reha geschickt werden, die sie in kürzester Zeit umbringt.

Planung ist alles.

AribertDeckers

18.7.2025
'Life expectancy' and the 'average age at day of death'


During the centuries the "life expectancy" and the "average age at day of death" were about the same.

But about 200 years ago things changed dramatically. And now we are faced with all that gone to pieces.

Who of us will still be alive in 30 years? About no-one!

Covid + bird-flu are the ultimate killers. Absolutely lethal. The life expectancy of a human crashed down to nearly zero.

Right now it only is a fictitious number. For children of today it fell below 30 years. And tomorrow they are done.



1140 pixel
http://www.journalist.is/carlixon/pix/LIFE_EXPECTANCY_ruined_by_Covid_and_avian_influenza_1140.png

original graphics:
https://pbs.twimg.com/media/GwE5BTnXYAEsh0v?format=jpg&name=large

AribertDeckers

20.7.2025
Kommerzielle Ausbeutung von Medizin-Terrorismus für bayerische Korruption


Man sollte annehmen, bzw annehmen dürfen, daß Medizin etwas Gutes ist, daß Medizin etwas Gutes tut, und daß die Dinge, die als Medizin angeboten werden, sinnvoll sind, medizinisch wirksam sind, und in einem guten Geist entwickelt wurden.

Leider ist das eine Illusion. Medizin, bzw, das, was als Medizin dargeboten wird, ist eine Ware, die verkauft wird zur Profitmaximierung. Es geht um Geld. Nur um Geld. Um Geld, und um nichts anderes als Geld.

Ein besonders übles Beispiel sind "Kuren" und "Behandlungen", die in Kurorten (sic!) verkauft werden, wozu, man kann es sich denken, Seilschaften und Korruption die Türen und die Finanzen öffnen.

Seit Anfang 2020 peitscht die Covid-Pandemie, hat schon zig Millionen Tote gefordert, und in Deutschland durch die skrupellose Politik angeblicher Regierungen dazu geführt, daß fast alle Kinder und Jugendlichen im Land, das sind mehr als 14 Millionen Kinder und Jugendliche, mindestens ein Mal an Covid erkrankt sind.

Covid verursacht IMMER Hirnschäden.

Dank unserer großartigen Politiker können nun mehr als 14 Millionen Kinder und Jugendliche Hirnschäden ihr Eigen nennen. Man darf annehmen, daß die Opfer dazu ihre eigene Meinung haben, und, je stärker die Schäden sind, diese Meinung auch entsprechend drastisch äußern. Falls sie das noch können. Manche sind an der Krankheit und/oder den Folgen gestorben, andere haben Selbstmord begangen, weil sie die Qualen nicht mehr ausgehalten haben.

Soweit zum Hintergrund. Im folgenden Artikel aus der Allgäuer Zeitung geht es um 2 berüchtigte Studien, die in Bayern durchgezogen werden sollen. Die Zielgruppe: Covid-Kranke, genauer gesagt: solche die noch am Leben sind nach der Infektion. Die möchte man in Kurorten (und nur dort !) einer besonderen "Behandlung" unterziehen, und dabei "erforschen", wie diese Behandlung sich zum Segen für die Kranken entwickelt.

Der Artikel, aus juristischen Gründen ungekürzt:

https://www.allgaeuer-zeitung.de/fuessen/kann-die-kneipp-lehre-bei-post-covid-helfen-das-soll-eine-studie-im-allgaeu-nun-beweisen-110420195

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Mit kaltem Wasser gegen Erschöpfungszustände
Kann Kneipp Menschen mit Post-Covid helfen? Eine Studie im Allgäu will das beweisen

Die Hydro- und Ordnungstherapie nach Kneipp kann gegen Post-Covid helfen. Davon ist der Hopfener Andreas Eggensberger überzeugt und will es jetzt beweisen.

Von Alexandra Decker | 18.07.25, 10:43 Uhr

Andreas Eggensberger, Chef des gleichnamigen Therapiezentrums hier bei einem Patientengespräch, ist überzeugt davon, dass die Kneipp-Lehre Long-Covid-Patienten helfen kann.

Ein Heilversprechen will Andreas Eggensberger nicht geben. ,,Aber wir haben eine Idee, wie man Long Covid und Erschöpfungszustände nach anderen Virus-Infektionen nach der Kneipp-Lehre behandeln kann", sagt der Chef des Therapiezentrums Eggensberger in Hopfen am See. Zwei Studien sollen zeigen, ob der Ansatz funktioniert. Ab sofort können sich Probanden dafür auf der Internetseite www.studie-eggensberger.de anmelden.

Die erste und größere Studie befasst sich mit dem Effekt der Kneipp-Hydrotherapie auf Post-Covid-Patienten. Das Therapiezentrum Eggensberger führt sie zusammen mit der Schön Klinik im Berchtesgadener Land und der Philips Universität in Marburg durch. An den Königssee kommen dabei Patienten, die rehafähig und damit bis zu einem gewissen Grad körperlich belastbar sind. Sie erhalten neben Hydro- auch Bewegungstherapie. In Hopfen dagegen gibt es eine reine Hydrotherapie. ,,Deshalb gehen wir davon aus, dass wir auch schwere Fälle bekommen. Das wird eine Herausforderung", sagt Eggensberger.
Warum es für die Patienten in Hopfen einen sehr strengen Plan gibt

Auf die Patienten wartet in Hopfen ein strenger Plan. ,,Wir diskutieren nicht, ob jemand auf etwas Lust hat. Wir geben den Ablauf vor. Wer das nicht will, kann nicht teilnehmen", erklärt Eggensberger. Diese Struktur folgt Kneipps Ordnungslehre und soll den Patienten helfen, wieder in geregelte Abläufe zu finden. Die Betroffenen seien oft seit Monaten oder Jahren in ihren Erschöpfungszuständen und der damit einhergehenden Immobilität gefangen. Sie daraus zu befreien, ist Teil der Therapie.

Der Tag beginnt für die Studienteilnehmer um 5 Uhr früh. Dann werden sie in ihren Zimmern durch eine Oberkörperwaschung mit einem kalten, nassen Waschlappen geweckt. Danach legen sie sich wieder ins warme Bett. ,,Dadurch ziehen sich die Blutgefäße zusammen und weiten sich wieder", erklärt Eggensberger. Das sei ein Reiz für das vegetative Nervensystem, das im menschlichen Körper alles steuert, von der Verdauung über die Fortpflanzung bis hin zur Entspannungsfähigkeit.

Über einen Ohrclip messen die Patienten ihre Herzratenvaribilität (HRV) sprich die Regelmäßigkeit des Herzschlags. Sie zeigt laut Eggensberger, wie gut jemand entspannen kann. Ein absolut regelmäßiger Herzschlag deute auf Stress hin, einer mit leichten Schwankungen auf Entspannung. Die Methode sei schon vor Jahrhunderten in China und anderen Regionen der Welt angewandt worden.

Nach dem Frühstück gibt es wieder eine Oberkörperwaschung. Danach müssen die Probanden etwas herumlaufen und haben bis zum Mittagessen freie Zeit. Nachmittags folgen Güsse bis zum Knie und eine Unterkörperwaschung. Mit kalt gewaschenen Beinen geht es ins Bett.

Das ist die Idee hinter der Therapie bei Eggensberger

Die Idee dahinter ist, das vegetative Nervensystem so anzuregen, dass die Patienten wieder auf die Beine kommen. Durch den Reiz des kalten Wassers wird zudem das Herz-Kreislauf-System gestärkt, die Durchblutung verbessert und das Immunsystem unterstützt. ,,Wir machen etwas ziemlich Simples. Aber ich bin mir sicher, dass die Leute davon profitieren. Vor allem nehmen wir sie und ihre Leiden ernst", sagt Eggensberger. Viele Betroffene hätten schon eine Ärzte-Odyssee hinter sich. Ihre Beschwerden sind ständige Erschöpfung, Muskelschmerzen, Konzentrationsprobleme oder Kreislaufschwäche. Symptome, die ihren Alltag und ihre Arbeitsfähigkeit mitunter massiv beeinträchtigen.

Um sich für die Studie bewerben zu können, muss bei den Probanden ein Post-Covid-Syndrom diagnostiziert worden sein, sie müssen seit mindestens zwölf Wochen Symptome haben, volljährig sein und ihren Alltag noch weitgehend ohne fremde Hilfe bewältigen können. Insgesamt dauert die Studienteilnahme sechs Monate, wovon die Patienten drei in Hopfen verbringen, den Rest zu Hause.

So läuft die zweite Stunde im Therapiezentrum Eggensberger ab

Die zweite Studie führt das Hopfener Therapiezentrum mit der Hochschule Kempten durch. Sie richtet sich nicht nur an Post-Covid-Patienten, sondern auch an Personen, die nach anderen Virusinfekten an Erschöpfungszuständen leiden. Die Probanden erhalten dabei Bewegungs- und Hydrotherapie. ,,Sie sind sieben Tage im Haus und in der Zeit zeigen wir ihnen, was die danach acht Wochen lang selbst machen sollen", erklärt Eggensberger.

Es handelt sich dabei um eine reine Machbarkeitsstudie mit einer kleinen Fallzahl von 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie untersucht, ob die Kneipp-Methode Menschen mit Erschöpfungssymptomatik nach einer Viruserkrankung helfen kann. Ziel ist es herauszufinden, was genau funktioniert und das dann noch einmal in einer größeren, allgäuweiten Studie zu überprüfen.

Finanziert werden beide Studien, deren förderfähige Kosten bei insgesamt 675.000 Euro liegen, zu 70 Prozent vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit. Das Förderprogramm greift laut Eggensberger nur bei Kurorten. Er sieht daher in den Studien auch eine Chance für Kurorte.
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In
'Let's talk about COVID, brain damage & society'
https://www.journalist.is/folia/index.php?topic=103.msg417#msg417

zitiere ich James Throt MBBS, MD, PhD, FRCPath @JamesThrot, der folgende Bilder zeigt:

"This is you brain before and after Covid(infection)"


https://pbs.twimg.com/media/GwDhFhUWgAE1Z-b?format=jpg&name=small


Links sieht man Nervengewebe vor der Infektion, rechts das Bild nach der Vernichtung durch die Infektion.

Nervengewebe ist zerstört worden. Blutgefäße sind beschädigt und zerstört worden. Weil die Blutgefäße beschädigt und zerstört sind, gibt es einen Nährstoffmangel im Gehirn. Das ist einer der Gründe, warum die Nervenzellen sterben.

Das sind ELEMENTARE GRUNDLAGEN, die die Mikrobiologie uns täglich liefert mit immer neuen Bildern, mit immer neuen Beweisen für die verheerende Wirkung durch das Virus.

Wir wissen aus der Forschung, daß Covid IMMER Hirnschäden verursacht.

Wir wissen, daß körperliche Aktivität extrem schädlich ist für die Kranken. Wenn die Blutgefäße beschädigt und sogar zerstört sind, können sie die Nahrungsversorgung nicht mehr bewältigen, und dies um so schlechter, je höher durch körperliche Aktivität einer ERHÖHTER BEDARF erzwungen wird.

Es gibt aus diesem Zustand keine Heilung mehr. Die Schäden bleiben. Jede Überanstrengung, so minimal sie auch scheinen mag, verschlechtert die Situation immer weiter. Die Berichte von Kranken, daß und wie sie durch Reha-Maßnahmen schwer und schwerst geschädigt wurden UND NOCH WERDEN (!), sind bekannt. Und es werden immer mehr, weil trotz dieser Berichte gewissenlose Ärzte und andere Medizinversager immer und immer wieder mit brutaler Gewalt ihren Wahn durchsetzen wollen. Ich übertreibe hier nicht.

Es ist Terrorismus!

Nein, ich übertreibe hier nicht.

Sarah Buckel, eine Kindererzieherin aus Ansbach, wurde 2022 von Covid schwer getroffen. Sie hat sich vor 2 Wochen mit "assistiertem Suzid" töten lassen, weil sie die Qualen nicht mehr ertragen konnte.

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Sarah Buckel @sarah_buckel

Ehemals leidenschaftliche Kinderpflegerin in der KiTa. Anfang 2022 schwer an #ME und #POTS erkrankt. #learnaboutME
* 31.01.94 - † 08.07.25

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Auf Twitter hat sie in den letzten 3 Jahren geschildert, was ihr widerfahren ist. Ich zitiere einige Tweets.


Im Jahr 2022

https://x.com/sarah_buckel/status/1767500539779047639

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Sarah Buckel @sarah_buckel

Folgend ein paar Aussagen aus dem Jahr 2022, die gesessen haben:

1. Willst du jetzt für immer im Dunkeln mit Blasenkatheter im Bett liegen?
2. Bitte beim Gespräch hinsetzen, da kann man sich besser unterhalten.
3. Jetzt lässt sie sich auch noch im Rollstuhl von Papi schieben.

11:39 AM · Mar 12, 2024
10.1K Views
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Im Jahr 2023

https://x.com/sarah_buckel/status/1767500659249623539

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Sarah Buckel @sarah_buckel
Mar 12, 2024

2023 dann so:

1. Ich merk dir deine Krankheit so beim Reden garnicht an, du siehst halt jetzt nur, wie soll ich sagen.. anders aus.
2. Hast du nicht mal wieder -Lust- rauszugehen?
3. Du willst dir ja garnicht helfen lassen

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Im Jahr 2024

https://x.com/sarah_buckel/status/1767500935687766420

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Sarah Buckel @sarah_buckel
Mar 12, 2024

Und 2024:

1. Du musst meine Meinung zu deiner Krankheit auch mal akzeptieren.
2. Bald ist Frühling, da wirds dann besser.
3. Ich weiß wie das ist, ich bin zur Zeit auch so antriebslos.

Ich sags euch, wie's ist. Ich hab aufgegeben, dass sich das jemals ändern wird. #MECFS
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Zu meinen Klinikaufenthalten"


https://x.com/sarah_buckel/status/1710947556799246534

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Sarah Buckel @sarah_buckel

Zu meinen Klinikaufenthalten:

- ich wurde gepackt und hochgezogen und angeschriehen ich soll endlich mithelfen
- wurde Madame Buckel genannt
- es wurde gesagt es stinkt so bei mir
und igitt und wäh
- ein Arzt hat gesagt hier gibt es auch noch 23 weitere Bekloppte um die er sich


11:17 AM · Oct 8, 2023
80.4K Views
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https://x.com/sarah_buckel/status/1710947556799246534
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Sarah Buckel @sarah_buckel

kümmern muss
- "Frau Buckel schläft sowieso wie immer"
- es wurde getuschelt und gelacht

Ich habe trotz Kopfhörer und Außenmaske so viel mehr mitbekommen, als ich es hätte sollen


11:20 AM · Oct 8, 2023
19.3K Views
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https://x.com/sarah_buckel/status/1746798127489708316

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Sarah Buckel @sarah_buckel

Nächster Tag, gleiches Krankenhaus. Der Arzt des Grauens kommt rein. "Es kommt jetzt gleich ein Liegendtransport, der fährt Sie direkt in die Geschlossene, wenn nicht freiwillig, dann mit der Polizei." Sie sind zu dem Entschluss gekommen, dass ich dort hingehöre.
https://x.com/sarah_buckel/s/sarah_buckel/status/1745476016091353217
This post is unavailable. {Der Tweet wurde gelöscht}


8:35 AM · Jan 15, 2024
36.3K Views
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https://x.com/sarah_buckel/status/1746798260646302060
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Sarah Buckel @sarah_buckel
Jan 15, 2024

Dann ging alles ganz schnell. Ich wurde auf Station gebracht und mit ausgelaufener Windel und in meinem Zustand am Empfang abgestellt. Kam dann in ein Viererzimmer. Jedenfalls weiß ich heute was als Begründung im Entlassungsbericht des Krankenhauses stand.

8:35 AM · Jan 15, 2024
4,005 Views
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https://x.com/sarah_buckel/status/1746798346071618032
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Sarah Buckel @sarah_buckel
Jan 15, 2024

"Nahrungsverweigerung" "Kommunikationsverweigerung"
"Suizidäußerungen" (kein Wort darüber verloren, aber ich denk anders hätten sie mich nicht einweisen können) Ich hab glaub schon mal ausführlicher darüber erzählt, vielleicht erinnert sich ja noch jemand daran.

8:35 AM · Jan 15, 2024
5,404 Views
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https://x.com/sarah_buckel/status/1746798437016678518
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Sarah Buckel @sarah_buckel
Jan 15, 2024

Das ist die Realität mit einer Krankheit, die gefühlt keiner kennt und gefühlt keiner ernst nimmt, trotz Diagnose und auch definitiv nachweisbarer körperlicher Symptome. #MECFS

8:36 AM · Jan 15, 2024
5,608 Views
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Ein gelöschter Thread

Jeder einzelne Tweet des folgenden Threads ist bei Twitter nicht mehr zu finden. Ich gehe davon aus, daß Sarah Buckel diese Tweets gelöscht hat. Aber das hat sie nicht getan, weil ihr irgend etwas peinlich wäre oder weil sie sich für irgendetwas schämen müßte, sondern weil sie von zutiefst asozialem Gesindel angegriffen wurde.

Ich bin nicht der Meinung, daß man vor Straßendreck nachgeben sollte. Vor allem aber bin ich der Meinung, daß man die kriminellen Zustände in den Kliniken öffentlich machen muß. Es darf nicht sein, daß Kranke dermaßen fertig gemacht und in den Selbstmord getrieben werden.

Diese Krankenhäuser, das jeweilige Personal und deren Verantwortliche gehören vor Gericht.

SCREENSHOT:
http://www.journalist.is/carlixon/pix/SARAH_BUCKEL_geloeschter_Thread_2023_03_22_740.png

TEXT:
https://threadreaderapp.com/thread/1638564717160542208.html

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Mar 22 • 13 tweets
[ Mar 22, 2023 ]

Jetzt erzähl ich euch von meiner menschenverachtenden Zwangseinweisung auf die schlimmste Station in der Psychiatrie. Es war Nachmittag ich war zuhause und bekam heftigste Atemnot. Also wurde der Rettungsdienst gerufen und ich kam ins Krankenhaus. Ich konnte weder sprechen

noch kauen und war inkontinent aufgrund der langen Zeit mit Katheter. Ich blieb eine Nacht und der Atzt war der festen Überzeugung ich bin komplett irre. Also rief er meinte Mutter an und beschloss mit ihr zusammen mich zwangseinzuweisen. Mir wurde mit der Polizei gedroht.


Also fuhren sie mich liegend in die Psychiatrie auf eine Station, wo scheiße an den Wänden war, Menschen laut brüllten und an Betten gefesselt wurden. Zu dem Zeitpunkt war meine Windel komplett ausgelaufen ich war nass, hatte nurnoch 46kg und konnte nicht stehen oder sitzen.

Musste ich aber. Und das bis ich fast ohnmächtig wurde. Mir wurde verboten meinen Vater anzurufen und auch er durfte mich nicht anrufen. Mein Handy bekam ich nicht. Ich kam trotz meiner extrem Reizempfindlichkeit in ein vierer Zimmer. Ich bettelte nach Windeln.

Diese bekam ich dann mit gemeinem Grinsen im Gesicht. Eine Woche konnte ich niemanden kontaktieren. Ich bekam mein Essen nicht, weil ich es selbst holen sollte, ich bekam keine Körperpflege, mein Bett war komplett vollgesabbert ich konnte gerade noch trinken.

Endlich durfte mein Vater mich besuchen kommen, ich konnte auch mit ihm nicht mehr sprechen. Er brachte mir Flüssignahrung und ein Schokolade zum lutschen. Ich musste 8 Wochen dort bleiben und wurde mit Tavor vollgepumpt. Einen Tag wurde ich gezwungen vor zu laufen.

Ich dachte mir es ist mir egal, dann kipp ich eben um. Doch es kam anders. Erst bekam ich Herzrasen wie immer, doch umso länger ich stand umso mehr Herzaussetzer kamen. Sie meinten so eine Gesichtsfarbe haben sie noch nie gesehen und haben Puls gemessen.

Der war nurnoch bei 46. Ich dachte echt ich sterbe. Dann musste ich Zimmer wechseln und zwar in ein Kamerazimmer. Mit einer behinderten Person, die dachte ich lieg in ihrem Bett und mir erst mal eine reingeschlagen hat. Ich weinte so arg und flehte meine Familie an

mich rauszuholen. Das geschah dann auch, ich durfte endlich heim zu Papa. Im Bericht stand dann ich musste ins Kamerazimmer aufgrund von Suizidäußerungen. Und noch so viele verletzende Sachen wie "Tablettenverweigerung" "Nahrungsverweigerung" ... usw

Ich hab das immernoch nicht verarbeitet und ich bin so dankbar jetzt mit Papas Hilfe mich wieder wie ein Mensch zu fühlen. Ich weiß nicht, was meinen Zustand gebessert hat aber ich kann wieder essen und auch für 2-4 Minuten sitzen/stehen. Zwar mit Herzrasen aber ohne umzukippen.

Ich bin dankbar, diese schlimme Zeit überstanden zu haben und stolz nicht wieder aufgegeben zu haben und was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. Ich bin alles andere als gesund und habe schlimmste Symptome und bin immernoch echt schwer betroffen. Aber wer hätte gedacht

dass ich mal Schlüsselanhänger im Bett knüpfen würde. Nichtmal die IA hat mir geholfen. Ich kann nur beten, dass es zumindest so bleibt, denn nochmal würde ich ein so schlimmes halbes Jahr nicht aushalten

By the way: ich wurde oft mit Madame Buckel angesprochen oder der Arzt sagte mal er muss sich hier noch um 27 WEITERE BEKLOPPTE kümmern. Die Schwestern sagten jedes mal ach Frau Buckel schläft wie immer oder wie lange will sie da noch rumliegen und versauern
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[*/quote*]







AribertDeckers

7.8.2025
Mit Psychotherapie heilt man keine Mitochondrien!


https://x.com/GrandeBettina/status/1952983864156274781

[*quote*]
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Bettina Grande @GrandeBettina

,,Wird das noch was, #DGN?"

Mit Psychotherapie heilt man keine Mitochondrien!

#MECFS-Betroffene brauchen:

– Biomedizinische Forschung

– Hausärztliche Versorgung statt Psychologisierung

– #Pacing statt Aktivierung

– Keine Reha-Pflicht

#PEMistnichtverhandelbar

#PEM #NoGET

Image



https://pbs.twimg.com/media/GxpkePjXEAAZzaj?format=jpg&name=large

8:43 AM · Aug 6, 2025
4,935 Views
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[*/quote*]

AribertDeckers

#32
6.8.2025
Die Lügenrepublik und ihre Toten


Die Fälschungsmaschine "Bundesamt für Statistik" meldet am 25.6.2025:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html
[ZITAT]
[*quote*]
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Arbeitnehmer 2024 14,8 Tage krank gemeldet

2024 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 14,8 Arbeitstage krank gemeldet. Der Anstieg gegenüber 2021 (+3,6 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung seit 1.1.2022 zurückzuführen sein. Diese führt zu einer vollständigeren Erfassung der Arbeitsunfähigkeit, da vor allem kurze Arbeitsunfähigkeiten häufiger an die Krankenkasse gemeldet wurden.
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[*/quote*]


Die Meldung erscheint ohne sichtbare, lesbare Datumsangabe. Aber im Source-Code ist sie enthalten:

[*quote*]
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<meta property="og:site_name" content="Statistisches Bundesamt"/>
<meta property="og:type" content="website"/>
<meta property="og:title" content="Krankenstand"/>
<meta property="og:description" content="Der Krankenstand informiert &#252;ber den Umfang der Krankmeldungen durch . In Deutschland besteht im Krankheitsfall ein Anspruch auf Lohnfortzahlung in voller H&#246;he durch den Arbeitgeber. Dieser Anspruch besteht in der Regel f&#252;r maximal sechs Wochen pro Jahr. Danach zahlen die Krankenkassen Krankengeld. Bei der Berechnung werden nur Krankmeldungen erfasst, die eine Abwesenheitsdauer von drei Tagen &#252;berschreiten. Die Zahl der Krankheitstage d&#252;rfte also faktisch h&#246;her liegen."/>
<meta property="og:image" content="https://www.destatis.de/_config/SocialMediaImage_Image.jpg?__blob=poster&amp;v=6"/>
<meta property="og:image:type" content="image/jpeg"/>
<meta property="og:image:width" content="1200"/>
<meta property="og:image:height" content="630"/>
<meta property="og:url" content="https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html"/>
<meta property="og:locale" content="de_DE"/>
<meta property="og:updated_time" content="2025-06-25T08:00:04+0200" />
-------------------------------
[*/quote*]


In der Meldung ist diese Grafik enthalten:




Diese Grafik ist eine Fälschung. Die gezogene Linie erweckt den Anschein, dies sei der tatsächliche Verlauf in der Entwicklung der Fehltage gewesen. Aber dem ist nicht so. In Wahrheit handelt es sich um eine Balkengrafik, bei der nicht die Balken gezeichnet wurden, sondern die Punkte der jeweiligen Jahreswerte durch eine Linie verbunden wurden. Das ist - gerade  bei Krankheiten - ein riesengroßer Unterschied. 


Ich habe in der Grafik am rechten Ende die Punkte für 2020, 2021, 2022, 2023 und 2024 eingetragen und den Zeitraum mit gelbem Hintergrund hervorgehoben:




Im einzelnen sind die Werte für die letzten Jahre:

Jahr  Krankheitstage
...
2016  10,8
2017  10,6
2018  10,6
2019  10,9
2020  11,2
2021  11,2
2022  14,8
2023  15,1
2024  14,8



Der Artikel, aus juristischen Gründen ungekürzt:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html

[*quote*]
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Destatis Statistisches Bundesamt

Qualität der Arbeit Krankenstand

Der Krankenstand informiert über den Umfang der Krankmeldungen durch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. In Deutschland besteht im Krankheitsfall ein Anspruch auf Lohnfortzahlung in voller Höhe durch den Arbeitgeber. Dieser Anspruch besteht in der Regel für maximal sechs Wochen pro Jahr. Danach zahlen die Krankenkassen Krankengeld. Bei der Berechnung werden nur Krankmeldungen erfasst, die eine Abwesenheitsdauer von drei Tagen überschreiten. Die Zahl der Krankheitstage dürfte also faktisch höher liegen.

Arbeitnehmer 2024 14,8 Tage krank gemeldet

2024 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 14,8 Arbeitstage krank gemeldet. Der Anstieg gegenüber 2021 (+3,6 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung seit 1.1.2022 zurückzuführen sein. Diese führt zu einer vollständigeren Erfassung der Arbeitsunfähigkeit, da vor allem kurze Arbeitsunfähigkeiten häufiger an die Krankenkasse gemeldet wurden.

Ab dem Jahr 2008 bis 2016 war ein moderater Anstieg der Krankheitstage zu beobachten. Nach einem leichten Rückgang der Krankheitstage in den Jahren 2017 und 2018, sind diese bis 2023 wieder angestiegen. Im Jahr 2024 ist erstmals seit 2017 ein leichter Rückgang zu verzeichnen.

Niedrigste Anzahl der Krankheitstage im Jahr 2007

2007 gab es die niedrigsten Fehlzeiten seit 1991. Damals lag die durchschnittliche Zahl der Krankentage noch bei 12,7 Tagen, bis zum Jahr 2007 sank sie auf 8,1. Dies ist ein Rückgang um 36 %. Mögliche Ursachen können eine allgemein verbesserte Gesundheitslage oder der Rückgang gesundheitsbeeinträchtigender Arbeiten (zum Beispiel im Produzierenden Gewerbe) sein. Aber auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes kann Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer veranlassen, sich seltener krank zu melden. Insbesondere in konjunkturellen Schwächephasen gehen die Krankmeldungen zurück, wie die Entwicklung seit 1991 zeigt.

Krankheitstage je Beschäftigten pro Jahr
Line chart with 34 data points.
in Tagen
Quelle: IAB-Arbeitsvolumenrechung
The chart has 1 X axis displaying values. Data ranges from 1991 to 2024.
The chart has 1 Y axis displaying values. Data ranges from 8.1 to 15.1.

End of interactive chart.

Anteil der krank Gemeldeten lag 2024 bei 5,9 %

Der Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich krank gemeldet haben, ergänzt die Information zur durchschnittlichen Dauer der Krankmeldung. Der durchschnittliche Anteil hat sich seit 1991 parallel zur durchschnittlichen Zahl der Krankentage entwickelt. Damals hatten sich 5,1 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer krank gemeldet. 2006 erreichte auch der Anteil der Krankmeldungen mit 3,3 % seinen Tiefstand. Im Jahr 2024 haben sich durchschnittlich 5,9 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer krank gemeldet. Das waren 0,2 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.

Informationen zum Indikator

Beschreibung/Definition
Krankenstand pro Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer pro Jahr (in Tagen).

Der Krankenstand in Tagen gibt die durchschnittliche Anzahl der Fehltage pro Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer pro Jahr an.

Quelle
Arbeitsvolumenrechnung (IAB).

Hinweise zur Interpretation
Der Krankenstand bezieht sich auf die durchschnittliche Anzahl der Fehltage wegen Arbeitsunfähigkeit je Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Generell muss beim Vergleich unterschiedlicher Quellen auf die Bezugsgrößen geachtet werden. Beispielsweise werden Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, auf denen zum Beispiel die Statistiken der gesetzlichen Krankenkassen beruhen, in der Regel erst ab drei Tagen abgegeben.

Methodische Hinweise zur IAB-Arbeitsvolumenrechnung finden Sie auf der Internetseite des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

[...]
Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
©  Statistisches Bundesamt (Destatis) | 2025
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[*/quote*]


Sehen Sie das Wort "Covid"? Sie können es nicht sehen. Es ist nicht da. Nicht einmal im Source-Code ist es enthalten.

Das heißt: Die Covid-Pandemie hat in Deutschland seit 2020 mehr als 300.000 Menschen das Leben gekostet, mehrere Millionen leiden darunter, zum Teil so sehr, daß es wegen des Leidens und der Hoffnungslosigkeit Selbstmorde gibt, aber das deutsche Statistische Bundesamt erwähnt die Pandemie nicht einmal. Die Verkommenheit der deutschen Regierungen und ihrer Handlanger setzt wahrlich neue Maßstäbe...


Das Bundesamt für Statistik lügt nicht erst jetzt, sondern seit Jahren. Erfreulicherweise wurde dieser Tatbestand im Forum ALLAXYS-1 vor einem Jahr, im August 2024, unter die Lupe genommen. Ich übernehme einen Post von Userin Rhokia aus ALLAXYS-1:



https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg40624#msg40624

[*quote*]
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Rhokia
Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #651 on: August 10, 2024, 04:53:08 AM »


Rastapopoulos schreibt am 27. Januar 2024 in
https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg39425#msg39425

[*quote*]
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Innerhalb von ZWEI Jahren eine Verdoppelung der Zahl der Krankheitstage:



https://pbs.twimg.com/media/GEyuKTjWsAAnWn2?format=jpg&name=medium


Laut https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetigkeit/_inhalt.html gibt es in Deutschland rund 46,1 Millionen Erwerbstätige.

Teilt man diese Zahl gleichmäßig auf die Krankheitstage auf, sind das 46,1 Millionen * 19,4 Tage = 894,34 Mio Arbeitstage.

Rechnet man um: 26 Milliarden Euro Schaden bei 894,34 Mio Arbeitstagen

26000 Mio Euro <-> 894,34 Tage

Das ergibt 29,1 Mio Euro Schaden pro Tag. Dafür könnte man viele Schulen mit Luftfiltern ausstatten. Dafür könnte man viele Busse, Straßenbahnen und Züge und Flugzeuge und Schiffe mit Luftfiltern ausstatten.

Wer seine eigene Bevölkerung umbringt, und dann auch noch über das schöne Geld heult, das der armen Industrie und dem armen Handel verloren geht, ist ein dummes Schwein, das nicht mal die Grundrechenarten beherrscht.

Wollen Sie von dummen Politikern regiert werden?

Das ist selbstverständlich nur eine rhetorische Frage...

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[*/quote*]


Eine rhetorische Frage. Weil es keine Frage ist, sondern schon die Antwort. Einen Vergleich mit der Aussage der Tagesschau, die auf Aussagen des Statistischen Bundesamtes beruht, können wir heute, gut 8 Monate später, machen:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html
ZITAT:
[*quote*]
Arbeitnehmer 2023 15,2 Tage krank gemeldet

2023 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 15,2 Arbeitstage krank gemeldet. Der Anstieg gegenüber 2021 (+4,0 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Aufkommen der Grippe- und Erkältungswellen zurückzuführen sein.

Ab dem Jahr 2008 bis 2016 war ein moderater Anstieg der Krankheitstage zu beobachten. Nach einem leichten Rückgang der Krankheitstage in den Jahren 2017 und 2018, sind diese seit 2019 wieder angestiegen.
[*/quote*]


Die wichtige Frage zum Zeitpunkt, WANN das veröffentlicht wurde: UPDATE AM 24.7.2024, also erst vor kurzem:

[*quote*]
<meta property="og:url" content="https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html"/>
<meta property="og:locale" content="de_DE"/>
<meta property="og:updated_time" content="2024-07-24T11:00:04+0200" />
[*/quote*]


Im Januar 2024 wird bekanntgegeben durch die Tagesschau, die sich auf das Statistische Bundesamt beruft: 19,4 Tage im Jahr 2023

Jetzt schreibt das Statistische Bundesamt: 15,2 Tage.

Gegenüber 2021 soll der Anstieg 4,0 Krankheitstage betragen haben. Was bedeutet: 11,2 Krankheitstage für 2021.

In der Grafik der Tagesschau kommt das mit den 11,2 Tagen für 2021 so ungefähr hin. Aber dann? Entweder die Tagesschau hat einen Bockmist gebaut oder das Statistische Bundesamt lügt. Oder beide.


Das Web Archive hat am 29.12.2022 gespidert:

http://web.archive.org/web/20221229221031/https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html

[*quote*]
Der Krankenstand informiert über den Umfang der Krankmeldungen durch Arbeitnehmerinnen und  Arbeitnehmer. In Deutschland besteht im Krankheitsfall ein Anspruch auf Lohnfortzahlung in voller Höhe durch den Arbeitgeber. Dieser Anspruch besteht in der Regel für maximal sechs Wochen pro Jahr. Danach zahlen die Krankenkassen Krankengeld. Bei der Berechnung werden nur Krankmeldungen erfasst, die eine Abwesenheitsdauer von drei Tagen überschreiten. Die Zahl der Krankheitstage dürfte also faktisch höher liegen.

Arbeitnehmer 2021 11,2 Tage krank gemeldet

2021 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 11,2 Arbeitstage krank gemeldet. Der  moderate Anstieg gegenüber 2019 (+ 0,3 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Ausbleiben größerer Grippe- und Erkältungswellen infolge der Maskenpflicht und der Abstandsregeln zurückzuführen sein. Ausfälle durch Abwesenheit von Eltern im Zuge  von Kita- und Schulschließungen sowie Quarantänemaßnahmen sind bereits bei den tatsächlich genommenen Urlaubstagen berücksichtigt und haben keinen Einfluss auf die Anzahl der Krankheitstage.
[*/quote*]

Die alte Zahl ist also 11,2 Tage.

Interessant ist der Hinweis auf die Schutzwirkung der Masken: "dürfte unter anderem auf das Ausbleiben größerer Grippe-  und Erkältungswellen infolge der Maskenpflicht und der Abstandsregeln zurückzuführen sein".

In 2024 lügt das Bundesamt für Statistikbetrug: "Der Anstieg gegenüber 2021 (+4,0 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Aufkommen der Grippe- und Erkältungswellen zurückzuführen sein."

Kein Wort über Covid19. Covid19 ist eine tödliche Krankheit. Covid19 ist keine Grippe. Covid19 ist keine Erkältung.

Covid19 ist eine organische Krankheit, die immer einen Hirnschaden verursacht, also die Hirnleistung senkt und damit die Zahl der Unfälle (zum Beispiel im Verkehr) erhöht. Aber kein Wort darüber von dieser Regierungsbehörde. Was für eine Nazischeiße. Aber was kann man auch anderes von Nazis erwarten...?


Vorgestern hat Yuriki in

CORONA-VIRUS (alias CoVid-19) erobert die Welt und löst die Rentenfrage
https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11472.msg40614#msg40614

nachgerechnet, daß zur Zeit 67 Millionen Menschen in Deutschland mindestens 1x eine Covid-Infektion hatten.

80 Prozent der Bevölkerung haben einen Hirnschaden. 80 Prozent!

80 Prozent der Bevölkerung haben Organschäden. 80 Prozent!

Und dann redet dieser Schweinestall "Statistisches Bundesamt" von "Grippe- und Erkältungswellen".


Hier ist die aktuelle Grafik des Statistischen Schweineamtes:




2019:  10,9 Tage
2020:  11,2 Tage
2021:  11,2 Tage
2022:  15,0 Tage
2023:  15,2 Tage

1995 waren es 13,0 Tage. Damals hatten wir einige Impfungen noch nicht.

Trotz der teilweise schweren Grippewellen aber keine 15,2 Tage, wie das Statistische Lügenamt jetzt behauptet.

Von 13,0 auf 15,2 sind 2,2 mehr. 2,2 von 13 sind 17 Prozent.

Das sind harte Hammerschläge.

Trotz all der verbesserten Impfungen ein Mehr von 17 Prozent durch Grippe und Erkältungen!? Und kein Wort über Covid, obwohl 80 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind?

Lüge, Dein Name ist Regierung!

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[*/quote*]



Im August 2024 schrieb das Bundesamt für Statistik:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html

[*quote*]
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Arbeitnehmer 2023 15,2 Tage krank gemeldet

2023 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 15,2 Arbeitstage krank gemeldet. Der Anstieg gegenüber 2021 (+4,0 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Aufkommen der Grippe- und Erkältungswellen zurückzuführen sein.
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[*/quote*]


Im Juni 2025 schreibt es etwas ganz anderes:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html

[*quote*]
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Arbeitnehmer 2024 14,8 Tage krank gemeldet

2024 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 14,8 Arbeitstage krank gemeldet. Der Anstieg gegenüber 2021 (+3,6 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung seit 1.1.2022 zurückzuführen sein. Diese führt zu einer vollständigeren Erfassung der Arbeitsunfähigkeit, da vor allem kurze Arbeitsunfähigkeiten häufiger an die Krankenkasse gemeldet wurden.
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[*/quote*]


Man wird doch wohl erwarten dürfen, daß die "Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung seit 1.1.2022" schon im Jahr 2024 bekannt gewesen sein dürfte, sogar dem lügenden und fälschenden Statistischen Bundesamt, das sich - wie man hier sieht - selbst der Lüge überführt.


Aber das ist noch nicht alles. Bei weitem nicht!

Die Grafik aus

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1102667/umfrage/erkrankungs-und-todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland/

habe ich schon einmal gezeigt. Jetzt hebe ich den Bereich für 2022 hervor:


800 Pixel:
http://www.journalist.is/carlixon/pix/Covid_Desaster_in_2022_in_Deutschland_800.png
1764 Pixel:
http://www.journalist.is/carlixon/pix/Covid_Desaster_in_2022_in_Deutschland_1764.png

Laut der Statista-Web-Seite gab es vom 3.1.2022 bis zum 2.1.2023 mehr als 30 Millionen Infektionen und mehr als 48.000 Todesfälle:

3.1.2022
7.235.135  Infektionen
  113.074  Todesfälle

2.1.2023
37.410.650  Infektionen
  161.714  Todesfälle

Trotz dieser dramatischen Entwicklung macht das Bundesamt für Statistik diese grotesk dreiste unwahre Tatsachenbehauptung:

"Der Anstieg gegenüber 2021 (+3,6 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung seit 1.1.2022 zurückzuführen sein."

In der Meldung vom 25.6.2025 wird Covid nicht ein einziges Mal erwähnt. Und das trotz dieser Katastrophe.

Ist das behandlungspflichtiger Größenwahn oder nicht doch zwingend justiziable Lüge einer Behörde und ihrer Vertreter?


Wer immer noch meint, daß ich zu hart urteile, kann eine weitere Prüfung vornehmen - mit Hilfe des "Web Archive", das mehrere Versionen der betreffenden Web-Seite des Bundesamts für Statistik gespidert hat. 


FÜR 2019  // gespidert am 25.11.2021

https://web.archive.org/web/20211125174822/https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html
[ZITAT]
[*quote*]
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Arbeitnehmer 2019 10,9 Tage krank gemeldet

2019 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 10,9 Arbeitstage krank gemeldet. Ab dem Jahr 2008 bis 2016 war ein moderater Anstieg der Krankheitstage zu beobachten. Nach einem leichten Rückgang der Krankheitstage in den Jahren 2017 und 2018, liegen diese in 2019 auf einem ähnlich hohen Niveau wie in 2016.
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[*/quote*]


Gespidert am 25.11.2021. Inhalt: über das Jahr 2019. Das Jahr 2020 wird ausgelassen.


FÜR 2021  // 29.12.2022

https://web.archive.org/web/20221229221031/https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html
[ZITAT]
[*quote*]
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Arbeitnehmer 2021 11,2 Tage krank gemeldet

2021 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 11,2 Arbeitstage krank gemeldet. Der moderate Anstieg gegenüber 2019 (+ 0,3 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Ausbleiben größerer Grippe- und Erkältungswellen infolge der Maskenpflicht und der Abstandsregeln zurückzuführen sein. Ausfälle durch Abwesenheit von Eltern im Zuge von Kita- und Schulschließungen sowie Quarantänemaßnahmen sind bereits bei den tatsächlich genommenen Urlaubstagen berücksichtigt und haben keinen Einfluss auf die Anzahl der Krankheitstage.

Ab dem Jahr 2008 bis 2016 war ein moderater Anstieg der Krankheitstage zu beobachten. Nach einem leichten Rückgang der Krankheitstage in den Jahren 2017 und 2018, sind diese seit 2019 wieder angestiegen.
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[*/quote*]


Gespidert am 29.12.2022. Inhalt: über das Jahr 2021. Das Jahr 2020 wird ausgelassen.

Die Masken werden erwähnt, aber nur in Zusammenhang mit Grippe und Erkältung. Covid wird nicht erwähnt.



FÜR 2022  // gespidert am 19.12.2023

https://web.archive.org/web/20231219085535/https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html
[ZITAT]
[*quote*]
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Arbeitnehmer 2022 15,0 Tage krank gemeldet

2022 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 15,0 Arbeitstage krank gemeldet. Der Anstieg gegenüber 2021 (+3,8 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Aufkommen der Grippe- und Erkältungswellen zurückzuführen sein.

Ab dem Jahr 2008 bis 2016 war ein moderater Anstieg der Krankheitstage zu beobachten. Nach einem leichten Rückgang der Krankheitstage in den Jahren 2017 und 2018, sind diese seit 2019 wieder angestiegen.
-------------------------------
[*/quote*]


Gespidert am 29.12.2023. Inhalt: über das Jahr 2022. Covid mit mehr 30 Millionen Infizierten und 48.000 Toten alleine in dem Jahr ... wird nicht erwähnt.



FÜR 2023 // gespidert am 31.12.2024

https://web.archive.org/web/20241231210630/https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html
[ZITAT]
[*quote*]
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Arbeitnehmer 2023 15,1 Tage krank gemeldet

2023 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 15,1 Arbeitstage krank gemeldet. Der Anstieg gegenüber 2021 (+4,0 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Aufkommen der Grippe- und Erkältungswellen zurückzuführen sein.

Ab dem Jahr 2008 bis 2016 war ein moderater Anstieg der Krankheitstage zu beobachten. Nach einem leichten Rückgang der Krankheitstage in den Jahren 2017 und 2018, sind diese seit 2019 wieder angestiegen.
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[*/quote*]


Gespidert am 31.12.2024. Inhalt: über das Jahr 2023. Covid ... wird nicht erwähnt.



Original zur Zeit vorhanden, internes Datum 25.6.2025:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html
[ZITAT]
[*quote*]
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Arbeitnehmer 2024 14,8 Tage krank gemeldet

2024 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 14,8 Arbeitstage krank gemeldet. Der Anstieg gegenüber 2021 (+3,6 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung seit 1.1.2022 zurückzuführen sein. Diese führt zu einer vollständigeren Erfassung der Arbeitsunfähigkeit, da vor allem kurze Arbeitsunfähigkeiten häufiger an die Krankenkasse gemeldet wurden.
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[*/quote*]


Internes Datum: 25.6.2025. Inhalt: über das Jahr 2024. Covid mit inzwischen (geschätzt) mindestens 70 Millionen mindestens 1x Infizierten und mehr als 300.000 Toten seit Beginn der Pandemie wird nicht erwähnt.
UND: Das Statistische Bundesamt überführt sich selbst der Lüge.


Gibt es etwas Verlogeneres und Niederträchtigeres als dieses Bundesamt für Statistik?

Doch, das gibt es: die Politiker, die es steuern.



ADDENDUM, 13.8.2025

Deutschland ist keine Insel, außer, selbstverständlich, der des Wahnsinns der Feudalfaschisten, die die Bürger rund um die Uhr belügen und betrügen - und sie sogar von einem Virus umbringen lassen, indem ohne jede Not den Bürgern lebensnotwendige Schutzmaßnahmen verboten werden.

Wie ist die Krankheitssituation in den umliegenden Ländern?

Der "Fehlzeitenreport 2024", "zuletzt aktualisiert am 08. August 2024", also schon vor einem Jahr veröffentlicht, zeigt ein ganz anderes Bild als die deutsche Regierung den Bürgern vorlügt:

"Fehlzeitenreport 2024 zeigt: Krankenstandsentwicklung 2022/23 vom Auslaufen der Corona-Schutzmaßnahmen geprägt"

Die Dreistigkeit und die kriminelle Energie der deutschen Oligarchie kennen keine Grenzen.


Hier die Pressemitteilung der Österreichische Sozialversicherung (dem Dachverband der Sozialversicherungsträger):

https://www.sozialversicherung.at/cdscontent/?contentid=10007.899128&portal=svportal

[*quote*]
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Fehlzeitenreport 2024 zeigt: Krankenstandsentwicklung 2022/23 vom Auslaufen der Corona-Schutzmaßnahmen geprägt

Neues Fehlzeiten-Dashboard der Sozialversicherung bietet Übersicht zum Krankenstandsgeschehen in Österreich
Pressekonferenz Fehlzeitenreport 2024 (Copyright DVSV/Enzo Holey)

Im Auftrag des Dachverbandes der Sozialversicherungsträger (DVSV), der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer erarbeitet das Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) seit über 15 Jahren jährlich den ,,Österreichischen Fehlzeitenreport". Er liefert Einblicke in die Entwicklung und Verteilung der Krankenstände in Österreich für die Gruppe der unselbstständig Beschäftigten. Der Schwerpunkt in diesem Jahr beleuchtet das Krankenstandgeschehen von Lehrlingen und jungen Erwerbstätigen. Um die Fehlzeiten zeitnäher nach der Veröffentlichung der Daten bereitstellen zu können, erscheinen künftige Reporte ab jetzt immer zur Jahresmitte. Heuer werden dafür einmalig zwei Jahre (2022/23) dargestellt.

Die Krankenstandsstatistik der Jahre 2022 und 2023 verzeichnet gegenüber dem Jahr 2021 eine Erhöhung der krankheitsbedingten Fehlzeiten. Die unselbständig Beschäftigten verbrachten im Jahresverlauf 2022 durchschnittlich 14,9 Kalendertage im Krankenstand, um 24,6 Prozent mehr als 2021 (12,3 Kalendertage). 2023 erhöhten sie sich nochmals um 4,6 Prozent, auf durchschnittlich 15,4 Krankenstandstage je Beschäftigter bzw. je Beschäftigte. Die Krankenstandsquote definiert das Verhältnis der Krankenstandstage zum Arbeitsvolumen.  Sie ist ein Indikator für den Verlust an Arbeitszeit und erhöhte sich auf 4,1 Prozent (2022) bzw. auf 4,2 Prozent (2023), im Jahr 2021 lag sie bei 3,4 Prozent. Der Anteil der Versicherten, die in den Jahren 2022 und 2023 mindestens einmal im Krankenstand waren, stieg auf 69,5 Prozent (2022) bzw. auf 71,2 Prozent (2023) an (Vgl. 2019: 64 Prozent, 2021: 57,4 Prozent), die Krankenstandstage je Krankheitsfall gingen auf 9,4 Tage im Jahr 2022 bzw. auf 9,3 Tage im Jahr 2023 zurück (2019: 9,7 Tage, 2021: 10,3 Tage) und erreichten damit ein Allzeittief.

Krankenstandsgeschehen geprägt von COVID-19, Arbeitsunfälle sehr gering

Es ist davon auszugehen, dass die Versicherten häufiger, aber kürzer als in den Jahren davor krank waren. Dies steht vermutlich in Verbindung mit der Zunahme bei den Atemwegserkrankungen, aber auch damit, dass es mit COVID-19 eine zusätzliche Erkrankungsquelle gibt. Seit Sommer 2022 sind die COVID-19 Krankenstände in der Krankenstandsstatistik erfasst, vorher sind die Fehltage aufgrund Absonderungen laut Epidemiegesetz nicht in der Statistik enthalten.

Die Krankenstände sind am höchsten Niveau seit 30 Jahren. Die Zahl der Arbeitsunfälle bewegt sich hingegen auf sehr niedrigem Niveau. 2,7 Prozent der Beschäftigten waren im Jahr 2023 von einem Arbeitsunfall betroffen. Berücksichtigt man nur Arbeitsunfälle im engeren Sinn und klammert Wegunfälle aus, so lag die Unfallquote im Jahr 2023 sogar nur bei 2,3 Prozent.

,,Auch wenn die Krankenstände 2022 und 2023 – geprägt vom Auslaufen der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und den damit einhergehenden Anstiegen bei Atemwegs- und COVID-19-Erkrankungen – gestiegen sind, ist das Niveau langfristig gesehen vergleichsweise niedrig. Dämpfend wirkt die Reduktion der Arbeitsunfälle und die Verschiebung der Wirtschaftsstruktur in Richtung Dienstleistungen. Darüber hinaus soll weiter auf den Ausbau der psychosozialen Versorgung Wert gelegt werden, denn die durchschnittliche Krankenstandsdauer bei psychischen Erkrankungen ist mit 37 Tagen weiter sehr hoch. Mit einem flächendeckenden Ausbau der psychosozialen Versorgungszentren können wir viele lange Krankenstände verhindern", erklärt Andreas Huss, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger.

Kosten der Krankenstände

Krankheitsbedingte Fehlzeiten haben auch einen Einfluss auf direkte und indirekte Kosten im System. Allein die direkten betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Kosten der Fehlzeiten beliefen sich im Jahr 2022 auf 5,3 Milliarden Euro bzw. auf 1,2 Prozent des BIP.

,,Aus Sicht der Betriebe ist zu hoffen, dass der starke Anstieg der Krankenstandstage um 20 Prozent gegenüber dem langjährigen Schnitt einmalig ist und das Niveau wieder zurückgeht. Denn für die Unternehmen bedeutet das eine enorme Belastung von rund 250 Euro je Krankenstandstag, die durch die Kosten der Entgeltfortzahlung und Überstunden von Kolleginnen und Kollegen sowie durch verlorene Wertschöpfung anfallen. Dazu kommt, dass Krankenstände den Arbeitskräftemangel verschärfen", so Rolf Gleißner, Leiter der Abteilung Sozial- und Gesundheitspolitik in der Wirtschaftskammer Österreich.

,,Das Krankenstandsgeschehen zeigt einmal mehr die Wichtigkeit von Prävention, guten Arbeitsbedingungen und bestmöglicher Versorgung von chronischen Erkrankungen. In allen drei Bereichen hat Österreich enormen Aufholbedarf. Wir brauchen Investitionen in die Gesundheit in den Kindergärten, Schulen und in der Arbeitswelt. Das heißt, gleiche Chancen auf Gesundheit für alle Kinder und alle Arbeitnehmer:innen. Eine gesunde Arbeitswelt und gesunde Arbeitnehmer:innen werden wir nur mit Finanzierungsgerechtigkeit für die ÖGK und AUVA erreichen", betont Wolfgang Panhölzl, Leiter der Abteilung Sozialversicherung in der Arbeiterkammer Wien.

Atemwegserkrankungen am meisten verbreitete Krankenstandsursache

Die häufigste Ursache für Krankenstände waren im Jahr 2023 Atemwegserkrankungen, insbesondere im Zusammenhang mit COVID-19, gefolgt von Muskel- und Skeletterkrankungen sowie Erkrankungen des Bindegewebes. Zusammen verursachten diese Erkrankungen 50,5 Prozent aller Krankenstandsfälle und 41,3 Prozent aller Fehlzeiten. Charakteristisch für Atemwegserkrankungen ist, dass das Krankheitsgeschehen mit durchschnittlich 5,4 Tagen besonders kurz ausfällt. Verletzungen und Vergiftungen machten 2023 14,6 Prozent der Krankenstandstage bzw. durchschnittlich 19 Fehltage pro Versichertem bzw. Versicherter aus. Psychische Krankheiten sind für 10 Prozent aller Krankenstandstage verantwortlich, das mit nur 2,6 Prozent der Krankenstandsfälle aufgrund der durchschnittlich 37,2 Fehltagen pro Krankenstandsfall.

,,Zwei Fünftel aller Krankenstände im Jahr 2023 sind auf Atemwegserkrankungen zurückzuführen, Grippeschutzimpfungen würden hier dämpfend wirken. Muskel-Skelett-Erkrankungen, die 11 Prozent der Krankenstände und 18,5 Prozent der Krankenstandstage ausmachen und mit dem Alter zunehmen, lassen sich jedenfalls durch gezielte Gesundheitsmaßnahmen reduzieren", stellt Christine Mayrhuber, Ökonomin und stellvertretende Direktorin im Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO und Vorsitzende der Alterssicherungskommission im Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, fest.

Schwerpunkt Lehrlinge und junge Erwerbstätigen

Die Krankenstandsquoten nach Alter folgen grundsätzlich einem leicht U-förmigen Muster: Jugendliche unter 20 Jahren sind vergleichsweise häufig krank, ab dem 20. Lebensjahr gehen die al-tersspezifischen Krankenstandsquoten zurück. Ab 45 Jahren steigt die durchschnittliche Zahl an Krankenstandstagen wieder an und erreicht bei Beschäftigten zwischen 60 und 64 Jahren den Höchstwert. Ältere Arbeitskräfte treten seltener als junge einen Krankenstand an, sie sind jedoch überproportional oft von langen Krankenstandsfällen betroffen.

Während 2023 eine Krankschreibung bei Infektionskrankheiten bei den 15- bis 19-Jährigen bzw. 15- bis 29-Jährigen im Schnitt 3,2 bzw. 3,7 Tage dauerte, waren es bei psychischen Erkrankungen 13,8 Tage bei den 15- bis 19-Jährigen und 23,6 Tage bei den 15- bis 29-Jährigen. Die mit Abstand längsten durchschnittlichen Krankheitsdauern zeigen sich bei den 15- bis 29-Jährigen damit für psychische Krankheiten und Verhaltensstörungen. Die zweitlängsten Fehlzeiten entstanden bei Verletzungen und Vergiftungen, die bei den Jüngeren im Schnitt 12,0 Tage dauerten. Im Vergleich zur Gesamtheit der Versicherten waren verletzungsbedingte Krankenstände bei den unter 20-Jährigen zwar etwas häufiger, im Schnitt aber um 7 Tage kürzer.

Insgesamt zeigen sich höhere Krankenstandsquoten beim Berufseinstieg bzw. zu Beginn der Erwerbsphase sowie ein erhöhtes Risiko für Fehlzeiten in Abhängigkeit vom Qualifikationsniveau. Vorhandene Befunde belegen dabei den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Fehlzeiten und den Arbeitsbedingungen und dem Qualifikationsniveau. Das bestätigen auch Analysen aus anderen Ländern. Unter den Berufseinsteiger:innen ist die Quote der Arbeiter:innen höher als in anderen Altersgruppen. Auch die Quote der Arbeitnehmer:innen mit geringen Entscheidungsmöglichkeiten im Job ist höher als in anderen Altersgruppen. Beide Besonderheiten dieser Altersgruppe stehen auch in anderen Altersgruppen für höhere Krankenstandshäufigkeiten.

Auch zeigen die durchgeführten Analysen insgesamt einen besseren Gesundheitszustand in der Gruppe der 15- bis 29-Jährigen als bei den 30- bis 39-Jährigen, wobei die Jüngeren eine höhere Krankenstandsquote aufweisen. Die Krankenstandsquote hängt offensichtlich nicht allein vom Gesundheitszustand der Beschäftigten ab, sondern auch vom Gesundheitsverhalten und davon, wie gut die Arbeitsplätze zu den individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen passen. Zudem spielt die Arbeitsumgebung eine wichtige Rolle: Eine unterstützende und gesundheitsfördernde Arbeitskultur kann die Krankenstandsquote senken, unabhängig vom allgemeinen Gesundheitszustand der Beschäftigten. Dies unterstreicht die Notwendigkeit frühzeitiger Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention.

,,Der diesjährige Schwerpunkt zeigt eine andere Krankenstandssituation bei Jugendlichen und Lehrlingen und insbesondere ein anderes Risikoverhalten jüngerer Männer. Hier sollte bereits so früh wie möglich auf Prävention gesetzt und ein Bewusstsein für gesunde Lebensweisen geschaffen werden", betont auch der Abteilungsleiter für Sozial- und Gesundheitspolitik in der Wirtschaftskammer.

Neuere Arbeiten zeigen, dass bei Jugendlichen mit einer schlechteren psychischen Gesundheit ein statistischer Zusammenhang mit der täglich vor Bildschirmen im Internet oder am Smartphone verbrachten Zeit festgestellt werden kann. Das unterstreicht nochmals die Wichtigkeit für Maßnahmen zur Stärkung der digitalen Gesundheitskompetenz auf breiter Ebene. 

,,Die höheren Krankenstände der jüngsten Beschäftigtengruppe haben auch mit den besonders niedrigen Entscheidungsbefugnissen in dieser Arbeitnehmer:innen-Gruppe und damit tendenziell eher etwas schlechteren Arbeitsbedigungen zu tun. Die Sozialversicherung setzt sich mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung bereits stark für gesunde Arbeitsbedingungen auch für Lehrlinge und junge Erwerbstätige ein. Deshalb werden in den Projekten auf Betriebsebene immer die Betriebsrät:innen eingebunden. Auch die Jugendvertrauensrät:innen sollen hier eine größere Rolle bekommen. Schon im Setting Schule ist die Sozialversicherung aktiv und setzt viele Maßnahmen für die Gesundheit junger Menschen, besonders was die Stärkung der Gesundheitskompetenz betrifft. Wir müssen hier insgesamt gemeinsam besser werden, gute Rahmenbedingungen schaffen und die jungen Menschen stärken", unterstreicht Andreas Huss.

Wolfgang Panhölzl wendet bezogen auf die jungen Erwerbstätigen ein, ,,Alarmierend ist auch das Krankheitsgeschehen von jungen Erwerbstätigen. 8,2 Prozent der 15-29-jährigen Männer waren 2023 wegen Muskel- und Skeletterkrankungen im Krankenstand, psychische Erkrankungen weisen auch bei den Jungen die höchste Dauer auf und rund ein Fünftel der jungen Erwachsenen treten mit Übergewicht bzw. Adipositas ins Erwerbsleben ein. Die AK fordert ein Präventionsgesetz, das die Verantwortung und die Finanzierung für Prävention bei Bund, Ländern und Sozialversicherung festlegt. Die Erfahrung zeigt, wenn sich Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen manifestieren, bleiben sie auch bei Erwachsenen erhalten, führen in vielen Fällen zu Invalidität und kürzerer Lebenserwartung."

,,Die österreichische Wirtschaft ist stark auf das hohe Wissen und Können ihrer Erwerbstätigen angewiesen und stellt damit einen wichtigen Wettbewerbsfaktor im internationalen Kontext dar. Die Gesundheit der Arbeitskräfte spielt eine zentrale Rolle für die Produktivität und Innovationsfähigkeit Österreichs. Um die Leistungsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft nachhaltig zu sichern, müssen Schulen, Betriebe und Gesellschaft verstärkt in die Erhaltung und Förderung der physischen und psychischen Gesundheit der Erwerbstätigen und Kinder investieren, um die - wie der neue Fehlzeitenreport zeigt –2023 gestiegenen Krankenstände zu dämpfen, ergänzt Christine Mayrhuber.

 

Fehlzeiten-Dashboard zur Abbildung des Krankenstandsgeschehens

Um das Krankenstandsgeschehen in Österreich in Zukunft noch besser und zeitaktueller abbilden zu können, hat die Sozialversicherung das sogenannte ,,Fehlzeiten-Dashboard" entwickelt. Das Fehlzeiten-Dashboard liefert einen Überblick über die Entwicklung und Verteilung der krankheitsbedingten Fehlzeiten in Österreich ab 2020 und wird jährlich Mitte April aktualisiert. Darin ersichtlich ist unter anderem die Entwicklung der Krankenstände nach Geschlechtern, Branchen und Krankheitsgruppen. Eine historische Betrachtung sowie weitreichende Analysen und Erkenntnisse zu unterschiedlichen Schwerpunkten finden sich im Fehlzeitenreport selbst.

Unter
http://www.dashboards.sozialversicherung.at/fehlzeiten
erhält man Zugriff zum neuen Fehlzeiten-Dashboard.

Zuletzt aktualisiert am 08. August 2024

Mehr zum Thema

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    Fehlzeitenreport 2008 bis 2024

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    presse@sozialversicherung.at
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AribertDeckers

#33
16.8.2025
Die DAK und ihre schrägen Statistiken


Dieses Bild einer Grafik der "Tagesschau" habe ich bereits gebracht:



https://pbs.twimg.com/media/GEyuKTjWsAAnWn2?format=jpg&name=medium


Merkwürdig ist dabei der Wert von 19,4 Fehltagen. Wobei man genau achten muß auf diese Randbedingung:

"Krankheitstage pro Arbeitnehmer pro Jahr"

Wesentlich ist dabei PRO JAHR. Wieso dieser Wert bei der "Tagesschau" auftauchte, ist unbekannt. Der wahre Wert soll 15,2 gewesen sein. Aber auch daran habe ich inzwischen Zweifel.

Mit Datumsstempel "15.08.2025, 04:02 Uhr" stellt "RND", das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" die folgende Meldung online:


https://www.op-marburg.de/hessen/dak-mehr-erkaeltungen-aber-weniger-psychische-erkrankungen-ZGJAFJEX4JXSKZ2MSLDUQHC7TI.html
(aus juristischen Gründen ungekürzt)
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Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland

Gesundheit
DAK: Mehr Erkältungen, aber weniger psychische Erkrankungen

Medikamente und eine Kanne Tee zur Bekämpfung einer Erkältung sind auf einem Nachttisch aufgestellt. (Symbolbild)

Wegen Grippe und Erkältung gab es bei den DAK-Versicherten in Hessen mehr Fehltage als im Vorjahr. Trotzdem ist der Krankenstand rückläufig, denn bei anderen Leiden gibt es gute Nachrichten.
dpa Webline
15.08.2025, 04:02 Uhr

Frankfurt/Main (dpa/lhe).    Im ersten Halbjahr 2025 haben sich in Hessen deutlich mehr DAK-Versicherte wegen Grippe und Erkältung krankgemeldet als im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg um 13 Prozent habe vor allem an der Erkältungswelle im Januar und Februar gelegen, erläutert die Krankenkasse. Im zweiten Quartal sei die Infektwelle hingegen deutlich abgeebbt.

Anders sieht es bei den psychischen Erkrankungen aus: Während in den Vorjahren immer mehr psychische Leiden wie Depressionen registriert worden waren, gehen die Fälle nun deutlich zurück. So hat die DAK acht Prozent weniger Fehltage wegen psychischer Diagnosen registriert. Noch stärker seien die Krankmeldungen wegen Rückenschmerzen und anderer Muskel-Skelett-Erkrankungen zurückgegangen (minus neun Prozent).

Insgesamt sank der Krankenstand unter den DAK-Versicherten leicht von 5,9 auf 5,7 Prozent. Das bedeutet: An jedem Tag von Januar bis Juni waren im Durchschnitt 57 von 1000 Beschäftigten krankgeschrieben, berichtet die Krankenkasse.

«Es braucht verstärkte Prävention»

Als «alarmierend» bezeichnet die DAK den außergewöhnlich hohen Krankenstand von durchschnittlich zwölf Fehltagen pro Kopf im ersten Halbjahr in der Alten- und Krankenpflege sowie in Erziehungsberufen. Damit lagen diese Berufsgruppen deutlich über dem Durchschnitt von rund neun Fehltagen. «Genau hier braucht es verstärkte Prävention und wirksame Angebote für die Gesundheit der Beschäftigten», betont Britta Dalhoff, Landeschefin der DAK-Gesundheit in Hessen.

Besonders selten meldeten sich dagegen Beschäftigte in der IT-Branche krank. Sie kamen mit durchschnittlich sechs Fehltagen pro Kopf nur auf einen halb so hohen Wert wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflege und Erziehung.

Für die aktuelle Krankenstands-Analyse wertete das Berliner IGES Institut die Daten von rund 245.000 erwerbstätigen DAK-Versicherten in Hessen aus.

© dpa-infocom, dpa:250815-930-913739/1
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Verantwortlich für diese Meldung ist:
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Die eigentliche Quelle dürfte diese Landesmeldung der DAK sein für den Bereich Hessen:

https://www.dak.de/presse/landesthemen/hessen/gesundheitsreport/erkaeltungswelle-haelt-krankenstand-in-hessen-auf-hohem-niveau_144910
(aus juristischen Gründen ungekürzt)
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Erkältungswelle hält Krankenstand in Hessen auf hohem Niveau

DAK-Auswertung für das 1. Halbjahr 2025: Atemwegserkrankungen steigen um 13 Prozent

Krankenstand liegt insgesamt mit 5,7 Prozent leicht unter dem Vorjahresniveau (5,9 Prozent)

    Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege sowie in Kitas haben besonders viele Fehltage

Frankfurt, 15. August 2025. Im ersten Halbjahr 2025 sorgten Atemwegserkrankungen für einen hohen Krankenstand. Bei den Fehltagen aufgrund von Grippe und Erkältung gab es im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg um 13 Prozent. Dies machte sich vor allem durch die Erkältungswelle im Januar und Februar bemerkbar. Ab dem 2. Quartal ebbte die Infektwelle ab. Insgesamt lag der Krankenstand in der ersten Jahreshälfte bei 5,7 Prozent und damit leicht unter dem Vorjahreswert (5,9 Prozent). Dazu beigetragen haben Rückgänge bei psychischen Erkrankungen (minus 8 Prozent) sowie Muskel-Skelett-Erkrankungen (minus 9 Prozent). Besonders betroffen von Fehlzeiten waren Beschäftigte in der Altenpflege und in Kitas. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Berliner IGES-Instituts im Auftrag der DAK-Gesundheit. Untersucht wurden Krankschreibungen von 245.000 DAK-versicherten Beschäftigten.

,,Auch wenn der Krankenstand leicht zurückgegangen ist, bleibt er insgesamt hoch", sagt Britta Dalhoff, Landeschefin der DAK-Gesundheit in Hessen. ,,Alarmierend sind die besonders hohen Fehlzeiten in der Alten- und Krankenpflege sowie in den Kitas. Genau hier braucht es verstärkte Prävention und wirksame Angebote für die Gesundheit der Beschäftigten."

13 Prozent mehr Fehltage wegen Atemwegserkrankungen

Mit Blick auf die Fehltage zeigt sich bei den Atemwegserkrankungen ein Anstieg um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während Erkältung und Grippe in der ersten Jahreshälfte 2024 rund 220 Fehltage je 100 Versicherte verursachten, waren es von Januar bis Juni 2025 rund 248 Tage. Nach der DAK-Analyse lag der Krankenstand im ersten Halbjahr bei 5,7 Prozent. Das bedeutet: An jedem Tag von Januar bis Juni 2025 waren im Durchschnitt 57 von 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern krankgeschrieben. Die durchschnittliche Erkrankungsdauer je Fall lag bei 9,1 Tagen und war damit geringer als im 1. Halbjahr 2024 (9,6 Tage). Etwas mehr als die Hälfte (54,3 %) der Erwerbstätigen war zwischen Januar und Juni mindestens einmal krankgeschrieben.

Insgesamt hatten die Atemwegserkrankungen mit 24 Prozent den größten Anteil am Krankenstand. Ebenfalls relevant für die Krankschreibungen waren Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen und psychische Erkrankungen wie Depressionen. Diese beiden Erkrankungsgruppen hatten einen Anteil von 16 Prozent beziehungsweise 17 Prozent.

Viele Fehltage in Alten- und Krankenpflege sowie in Kitas

Auch im ersten Halbjahr 2025 bestanden deutliche Unterschiede zwischen den Berufsgruppen: Besonders viele Fehltage hatten Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege. Sie kamen im ersten Halbjahr im Durchschnitt pro Kopf auf rund zwölf Tage. Beschäftigte in Erziehungsberufen wie zum Beispiel Mitarbeitende in Kindertagesstätten hatten ebenfalls zwölf Fehltage pro Kopf. Damit lagen diese Berufsgruppen über dem Durchschnitt von rund neun Fehltagen. Besonders wenig Ausfalltage hatten Beschäftigten in IT-Berufen. Sie kamen auf rund sechs Fehltage pro Kopf und hatten damit nur halb so viel Arbeitsausfall wie in der Alten- und Krankenpflege.

Für die aktuelle Fehlzeiten-Analyse für das erste Halbjahr 2025 wertete das Berliner IGES Institut die Daten von knapp 245.000 erwerbstätigen DAK-Versicherten in Hessen aus.
Informationen über das Betriebliche Gesundheitsmanagement und spezielle Angebote der DAK-Gesundheit für Unternehmen und ihre Beschäftigten gibt es unter:
www.dak.de/bgm

Text zum Download
Pressemeldung(PDF, 518.86 KB)
Ihr Kontakt
Sandra Scheuring
Pressesprecherin
Wächtersbacher Str. 89
60386 Frankfurt am Main
E-Mail: sandra.scheuring@dak.de
Telefon: (+49)69 985 5913-1135
Aktualisiert am:
15.08.2025
Symbolbild DAK-Presseportal: Menschen mit Handys und Tablet.
040 2364855 9411
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Wie explizit angegeben: aus juristischen Gründen ungekürzt. Warum ungekürzt: Damit man nicht nur sieht, was drin steht, sondern auch sieht, was nicht drin steht.

Und was steht nicht drin?

Covid-19!

Warum wird Covid-19 nicht erwähnt? Was treibt die DAK und was treibt die "Journalisten", die die Pressemitteilung verwursten, dazu, dieses so wesentliche Detail zu unterschlagen?

Die "Journalisten" verwursten nur, was sie unter die Finger kriegen. Mehrarbeit leisten sie nicht. Jedenfalls sieht man keine. Also wird das umgeschrieben und weiterverbreitet, was die DAK anliefert. Und die DAK? Was tut die DAK?

Die DAK macht eine Pressemitteilung. Die Auswertung ihrer Daten hat sie jedoch nicht selbst durchgeführt, sondern damit das Berliner IGES-Instituts beauftragt. Also ist noch jemand mit im Boot. Wobei dieser Jemand allerdings nicht selbst denkt, sondern nur Aufträge ausführt. Damit ist letztendlich für die Unterschlagung des Tatbestands "Covid und die Folgen" die DAK verantwortlich.

Was die Zahlen betrifft, hier wird es abenteuerlich, muß man genau hinsehen: Die Zahlen sind für das erste Halbjahr 2025.

Beispiel Atemwegserkrankungen:

"Die durchschnittliche Erkrankungsdauer je Fall lag bei 9,1 Tagen und war damit geringer als im 1. Halbjahr 2024 (9,6 Tage)."

Beispiel Alten- und Krankenpflege:

"Sie kamen im ersten Halbjahr im Durchschnitt pro Kopf auf rund zwölf Tage."

Beispiel Kitas:

"Beschäftigte in Erziehungsberufen wie zum Beispiel Mitarbeitende in Kindertagesstätten hatten ebenfalls zwölf Fehltage pro Kopf."


"Damit lagen diese Berufsgruppen über dem Durchschnitt von rund neun Fehltagen."

"Besonders wenig Ausfalltage hatten Beschäftigten in IT-Berufen. Sie kamen auf rund sechs Fehltage pro Kopf..."

Nun ist die allgemeine Angabe aber nicht ein halbes Jahr, sondern

"Krankheitstage pro Arbeitnehmer pro Jahr".


Das heißt:

Atemwegserkrankungen:     18,2 Tage in 2025 und 19,2 Tage in 2024
Alten- und Krankenpflege: 24 Tage in 2025
Kitas:                    24 Tage in 2025
Durchschnitt:             18 Tage in 2025
IT-Berufe:                12 Tage in 2025


18 Tage. Das sind rund 3 Tage mehr als 2024.

Ich denke, daß die Krankenversicherung(en) und die Regierung(en) die Karten auf den Tisch legen müssen. Die Bürger sind der Souverän. Die Regierung(en) sind seine Bediensteten und keine Feudalherren, auch wenn die sich so verhalten.

Die Krankenversicherungen und die Regierung(en) haben die Pflicht zur Wahrheit - doch der kommen sie, wie man deutlich sieht, nicht nach.

AribertDeckers

#34
16.8.2025
Der Medizinische Dienst im Sinne seines mordenden Feudalherren


https://x.com/HumanManifold/status/1956620888410911135

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Sam @HumanManifold

Artikel im Hamburger Abendblatt zu Theo, der nach Covid-19 vermutlich an ME/CFS leidet:

"19 Jahre alte Hamburger kann Haus nicht verlassen, zum Sprechen fehlt die Kraft. Medizinischer Dienst sieht keine Beeinträchtigungen."
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Image



https://pbs.twimg.com/media/GydQU79WgAAQLSn?format=jpg&name=small



https://pbs.twimg.com/media/GydQU8rWkAAPRg2?format=jpg&name=medium

9:35 AM · Aug 16, 2025
834 Views
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AribertDeckers

#35
22.7.2025
16.8.2025
Wie die deutsche Politik Menschen in den Selbstmord treibt


Den folgenden Thread bei Twitter habe ich bereits zitiert. Aus aktuellem Anlaß tue ich es hier noch einmal.

Sarah Buckel ist tot. Sie konnte  die Schmerzen nicht mehr ertragen und starb durch assistierten Suizid.

Jeder einzelne Tweet ihre Threads ist bei Twitter nicht mehr zu finden, denn Sarah Buckel hat diese Tweets gelöscht, aber nicht, weil ihr irgend etwas peinlich wäre oder weil sie sich für irgendetwas schämen müßte, sondern weil sie von zutiefst asozialem Gesindel auf das übelste angegriffen wurde.

Man darf vor Straßendreck nicht nachgeben. Und vor allem muß man die kriminellen Zustände in den deutschen Kliniken öffentlich machen. Es darf nicht sein, daß Kranke dermaßen fertig gemacht und in den Selbstmord getrieben werden.

Diese Krankenhäuser, das jeweilige Personal und deren Verantwortliche gehören vor Gericht.

SCREENSHOT:



http://www.journalist.is/carlixon/pix/SARAH_BUCKEL_geloeschter_Thread_2023_03_22_740.png

TEXT:
https://threadreaderapp.com/thread/1638564717160542208.html

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Mar 22 • 13 tweets
[ Mar 22, 2023 ]

Jetzt erzähl ich euch von meiner menschenverachtenden Zwangseinweisung auf die schlimmste Station in der Psychiatrie. Es war Nachmittag ich war zuhause und bekam heftigste Atemnot. Also wurde der Rettungsdienst gerufen und ich kam ins Krankenhaus. Ich konnte weder sprechen

noch kauen und war inkontinent aufgrund der langen Zeit mit Katheter. Ich blieb eine Nacht und der Atzt war der festen Überzeugung ich bin komplett irre. Also rief er meinte Mutter an und beschloss mit ihr zusammen mich zwangseinzuweisen. Mir wurde mit der Polizei gedroht.

Also fuhren sie mich liegend in die Psychiatrie auf eine Station, wo scheiße an den Wänden war, Menschen laut brüllten und an Betten gefesselt wurden. Zu dem Zeitpunkt war meine Windel komplett ausgelaufen ich war nass, hatte nurnoch 46kg und konnte nicht stehen oder sitzen.

Musste ich aber. Und das bis ich fast ohnmächtig wurde. Mir wurde verboten meinen Vater anzurufen und auch er durfte mich nicht anrufen. Mein Handy bekam ich nicht. Ich kam trotz meiner extrem Reizempfindlichkeit in ein vierer Zimmer. Ich bettelte nach Windeln.

Diese bekam ich dann mit gemeinem Grinsen im Gesicht. Eine Woche konnte ich niemanden kontaktieren. Ich bekam mein Essen nicht, weil ich es selbst holen sollte, ich bekam keine Körperpflege, mein Bett war komplett vollgesabbert ich konnte gerade noch trinken.

Endlich durfte mein Vater mich besuchen kommen, ich konnte auch mit ihm nicht mehr sprechen. Er brachte mir Flüssignahrung und ein Schokolade zum lutschen. Ich musste 8 Wochen dort bleiben und wurde mit Tavor vollgepumpt. Einen Tag wurde ich gezwungen vor zu laufen.

Ich dachte mir es ist mir egal, dann kipp ich eben um. Doch es kam anders. Erst bekam ich Herzrasen wie immer, doch umso länger ich stand umso mehr Herzaussetzer kamen. Sie meinten so eine Gesichtsfarbe haben sie noch nie gesehen und haben Puls gemessen.

Der war nurnoch bei 46. Ich dachte echt ich sterbe. Dann musste ich Zimmer wechseln und zwar in ein Kamerazimmer. Mit einer behinderten Person, die dachte ich lieg in ihrem Bett und mir erst mal eine reingeschlagen hat. Ich weinte so arg und flehte meine Familie an

mich rauszuholen. Das geschah dann auch, ich durfte endlich heim zu Papa. Im Bericht stand dann ich musste ins Kamerazimmer aufgrund von Suizidäußerungen. Und noch so viele verletzende Sachen wie "Tablettenverweigerung" "Nahrungsverweigerung" ... usw

Ich hab das immernoch nicht verarbeitet und ich bin so dankbar jetzt mit Papas Hilfe mich wieder wie ein Mensch zu fühlen. Ich weiß nicht, was meinen Zustand gebessert hat aber ich kann wieder essen und auch für 2-4 Minuten sitzen/stehen. Zwar mit Herzrasen aber ohne umzukippen.

Ich bin dankbar, diese schlimme Zeit überstanden zu haben und stolz nicht wieder aufgegeben zu haben und was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. Ich bin alles andere als gesund und habe schlimmste Symptome und bin immernoch echt schwer betroffen. Aber wer hätte gedacht

dass ich mal Schlüsselanhänger im Bett knüpfen würde. Nichtmal die IA hat mir geholfen. Ich kann nur beten, dass es zumindest so bleibt, denn nochmal würde ich ein so schlimmes halbes Jahr nicht aushalten

By the way: ich wurde oft mit Madame Buckel angesprochen oder der Arzt sagte mal er muss sich hier noch um 27 WEITERE BEKLOPPTE kümmern. Die Schwestern sagten jedes mal ach Frau Buckel schläft wie immer oder wie lange will sie da noch rumliegen und versauern
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"In Erinnerung an Sarah Buckel"
https://www.journalist.is/folia/index.php?topic=92

https://x.com/sarah_buckel/status/1842185354138321065

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Sarah Buckel @sarah_buckel

Ein Ausschnitt aus meinen 28 Jahren voller Leben - erstellt von einem ganz besonderen Freund (@kai_hrmth), gesungen von meiner wundervollen Schwester. Wie oft können Herzen brechen?



[VIDEO:
https://video.twimg.com/ext_tw_video/1842185233950461952/pu/vid/avc1/720x1280/gtJG1nEDyzcbnJ6O.mp4?tag=12 ]

2:49 PM · Oct 4, 2024
107K Views
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The above text now partially translated with deepl.com:

22.7.2025
16.8.2025
How German politics is driving people to suicide


I have already quoted the following thread on Twitter. Because of given events, I do it again here.

Sarah Buckel is dead. She could no longer bear the pain and died by assisted suicide.

Every single tweet in her thread can no longer be found on Twitter because Sarah Buckel deleted these tweets, but not because she was embarrassed about anything or because she had anything to be ashamed of, but because she was viciously attacked by deeply antisocial rabble.

We must not give in to street dirt. Above all, we must expose the criminal conditions in German hospitals. It is unacceptable that patients are treated so badly and driven to suicide.

These hospitals, their staff and those responsible should be brought to justice.

SCREENSHOT:



http://www.journalist.is/carlixon/pix/SARAH_BUCKEL_geloeschter_Thread_2023_03_22_740.png

TEXT:
https://threadreaderapp.com/thread/1638564717160542208.html

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Mar 22 • 13 tweets
[ Mar 22, 2023 ]



Now I'm going to tell you about my inhumane forced admission to the worst ward in the psychiatric hospital. It was afternoon, I was at home and suddenly had severe breathing difficulties. So the ambulance was called and I was taken to hospital. I couldn't speak

or chew and was incontinent due to the long period of time I had spent with a catheter. I stayed one night and the doctor was convinced that I was completely insane. So he called my mother and decided together with her to have me forcibly admitted. I was threatened with the police.

So they drove me lying down to the psychiatric ward, where there was shit on the walls, people were shouting loudly and were tied to beds. At that point, my nappy had completely leaked, I was wet, weighed only 46 kg and couldn't stand or sit.

But I had to. And I had to until I almost passed out. I was forbidden from calling my father, and he was not allowed to call me either. I didn't get my mobile phone. Despite my extreme sensitivity to stimuli, I was put in a room with four people. I begged for nappies.

I was given them with a mean grin on his face. I couldn't contact anyone for a week. I didn't get my food because I had to fetch it myself, I didn't get any personal care, my bed was completely covered in drool and I could barely drink.



Finally, my father was allowed to visit me, but I couldn't talk to him either. He brought me liquid food and a chocolate bar to suck on. I had to stay there for eight weeks and was pumped full of Tavor. One day, I was forced to walk.

I thought to myself, I don't care, I'll just collapse. But things turned out differently. First, I got heart palpitations as usual, but the longer I stood, the more heart skips I had. They said they had never seen a complexion like mine before and measured my pulse.

It was only 46. I really thought I was going to die. Then I had to change rooms and move to a camera room. With a disabled person who thought I was lying in her bed and punched me. I cried so hard and begged my family

to get me out of there. That's what happened, I was finally allowed to go home to Dad. The report said I had to go to the camera room because of suicidal statements. And so many other hurtful things like 'refusal to take tablets' 'refusal to eat' ... etc.

I still haven't processed it and I am so grateful that with Dad's help I feel like a human being again. I don't know what improved my condition, but I can eat again and sit/stand for 2-4 minutes. My heart races, but I don't faint.

I am grateful to have survived this difficult time and proud that I didn't give up again, and what can I say, it was worth it. I am anything but healthy and have the worst symptoms and am still really badly affected. But who would have thought

that I would one day be knotting key rings in bed. Not even the IA helped me. I can only pray that it stays that way, because I couldn't bear another six months like that

By the way: I was often addressed as Madame Buckel, or the doctor once said he had to take care of 27 MORE CRAZY PEOPLE here. The nurses said every time, 'Oh, Mrs. Buckel is sleeping as usual,' or 'How long does she want to lie there and mope around?'
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'In memory of Sarah Buckel'
https://www.journalist.is/folia/index.php?topic=92

https://x.com/sarah_buckel/status/1842185354138321065

[*quote*]
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Sarah Buckel @sarah_buckel

An excerpt from my 28 years full of life – created by a very special friend (@kai_hrmth), sung by my wonderful sister. How often can hearts break?



[VIDEO:
https://video.twimg.com/ext_tw_video/1842185233950461952/pu/vid/avc1/720x1280/gtJG1nEDyzcbnJ6O.mp4?tag=12 ]

2:49 PM · 4 October 2024
107K Views
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AribertDeckers

#36
27.8.2025
Der Untergang der Menschheit ist besiegelt: die Kinder sterben - aus


Was wir von Anfang an gesagt haben: die Hirnschäden der Kinder lassen diese verdummen. Und sie werden früh sterben. Das gilt ganz besonders für die, die als Fötus durch die Mutter infiziert wurden. Abgesehen von einer deutlich höheren Sterblichkeit der Ungeborenen geht es danach auch nicht besser weiter. Es geht bergab. Werden die Neugeborenen die nächsten 20 bis 30 Jahre überleben?

Die Zombiekalypse hat begonnen. Nicht heute. Gleich mit dem Beginn der Pandemie. Aber man wollte es nicht sehen.

Aber es ist da.



https://x.com/Yash25571056/status/1960819946000449847

[*quote*]
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Hiroshi Yasuda (保田浩志) @Yash25571056

"Viral exposure during pregnancy is associated with adverse outcomes in offspring..
In the SARS-CoV-2 cohort (in Boston, Massachusetts), antenatally exposed children had lower levels of beta and gamma power [across the whole brain] from 3 to 12 months..
SARS-CoV-2 exposure was associated with reductions in higher-frequency power, suggesting potential impairments on sensorimotor and cognitive integration."

SARS-CoV-2 is neurotropic.

"'Whole Brain Spectral Power Differences During Infancy Following Antenatal SARS-CoV-2 and Zika Virus Exposure: Findings From Cohorts in Boston, Massachusetts and San Juan, Puerto Rico'"
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jdn.70047
[*/quote*]


https://x.com/IchBin_RO/status/1960819201783820342

[*quote*]
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IchBin_RO @IchBin_RO

Dramatischer Anstieg von Gedächtnisproblemen bei Kindern in Schweden und Norwegen.

Am Lockdown liegt es nicht. An der Impfung auch nicht. Woran liegt es dann?

Quote

[***quote***]
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The Nordic Times @nordictimes_com

Memory problems increase among Nordic children

In both Sweden and Norway, the number of children seeking medical care for memory problems has increased dramatically.
https://nordictimes.com/health/memory-problems-increase-among-nordic-children/
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[***/quote***]
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AribertDeckers

#37
31.8.2025
Bahnstrecken gesperrt. Grund: 'Erhöhter Krankenstand beim Personal.'


Warum hat man davon bisher kaum etwas oder gar nichts gehört? Weil die Medien lügen.

Wer ist daran schuld? Unter anderem die Medien, die unzureichend über die Pandemie berichten oder sogar lügen.

Wer ist daran schuld? Die Politiker, die - "nach mir die Sintflut" - die Bürger skrupellos dem Virus überlassen, Hauptsache, SIE kriegen eine dicke Scheibe Macht und Geld von Industrie, Handel und sonstiger Oligarchie.

Es ist gnadenloses, mörderisches Ignorieren.

Wie lange wird es dauern, bis die Verkehrsnetze großflächig ausfallen? Es wird ein kalter Winter werden...

https://x.com/Regio_Mitte/status/1962133784146378925

[*quote*]
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DB Regio AG - Mitte @Regio_Mitte

#RE45, RE5 und #S5
Großraum #Eppingen gesperrt Grund: Erhöhter Krankenstand beim Personal.
In der Folge kommt es jetzt zu Verspätungen und Teilausfällen.
Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet.
Reiseverbindung vor Abfahrt prüfen.

Update folgt.
Image



https://pbs.twimg.com/media/GzrmRmfWwAEapQI?format=png&name=small
2:42 PM · Aug 31, 2025
836 Views
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https://x.com/Regio_Mitte/status/1962134708227068353

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DB Regio AG - Mitte @Regio_Mitte

Image



https://pbs.twimg.com/media/GzrnHcYXkAApfVf?format=png&name=900x900

2:45 PM · Aug 31, 2025
101 Views
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AribertDeckers

31.8.2025
'1 in 30 people in California are actively infectious with COVlD.'


https://x.com/michael_hoerger/status/1962014810456871185

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Mike Hoerger, PhD MSCR MBA @michael_hoerger

California COVlD Update

Based on CDC wastewater surveillance data, the Pandemic Mitigation Collaborative estimates 1 in 30 people in California are actively infectious with COVlD.


You'll notice most of the areas are in dark red ("Very High"), meaning it is estimated at least 1 in 25 people there are actively infectious.

To those seeing these stats for the first time, 1 in 25 or 1 in 30 may sound small. It's not. In a room of 10 randomly selected Californians, there would be a 28% chance someone is infectious. In a room of 25 people, a 57% chance. In a room of 50 people, 81% chance. In a room of 100 people, 96% chance. The "room" example is just an illustration. The 100 people could simple be 100 people one interacts with during a short time span, like a college student going to 4 classes of 25 people each.

These maps are actually much more concerning than most people realize. The CDC recently reclassified what levels of transmission count toward Very High, High, Low, etc. In all cases, based on our analyses, it appears to have set a higher bar, essentially downplaying transmission with current colors. For example, under the old system, 1 in 40 (by PMC estimates) would constitute "Very High" but now a state needs to get into the even worse situation of 1 in 25 (higher concentration) to be Very High. Basically, under the old system, California would be classified as "Very High" instead of "High." In sum, take Very High, High, and Moderate very seriously.

This estimate is based on data linkages between wastewater transmission levels and historical estimates of transmission from the IHME. It does not rely on self-selected testing.

This is the first graphic released as a part of the PMC 3.0 update that accounts for ongoing methodologic changes at the CDC and some improved forecasting features. It's mostly a data update. You'll just notice more consistent reports going forward starting on the website Tuesday.

This is a sneak peek.
Heat map of CDC data and 1 in 30 PMC estimate



https://pbs.twimg.com/media/Gzp46DtWsAAsXXy?format=png&name=900x900

6:49 AM · Aug 31, 2025
27K Views
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https://www.pmc19.com/data/PMC_COVID_Forecast_July142025.pdf


https://pmc19.com/data

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PANDEMIC MITIGATION COLLABORATIVE

    Home
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PMC COVID-19 Data Dashboard


August 29, 2025

PMC 3.0 is ready to launch. Expect updates here after the holiday weekend starting Tuesday (Sep 2) and sneak peeks on social media over the weekend. The CDC team was implementing methodologic updates with technical difficulties, while also reporting the largest relative summer increase in transmission in 4 years, so we needed the August 29 data to verify the accuracy of the increase.

August 18, 2025


Data note: The CDC made a major update to how it processes and provides wastewater data on Friday, August 15. The changes include the following: 1) There are some inconsistencies in label descriptions on the website (e.g., top of the page says "Very Low" or "Low" but graph says "Moderate"). 2) They have reclassified how they bin states into categories, which may put more states in the Very Low or Low categories than before. 3) They have switched from "normalized" data that accounts for confounders like rainfall levels to non-normalized data. The overall effect of this nationally appears minimal, but it may reduce data quality at the state or site level. The changes came as we were about to release Version 3.0 of the forecasting model, which now requires additional effort. We hope to have the next dashboard update on August 25, have provided this week's updated heat map above, and include the graphics and report from last week below. At present, new daily infections appear to top 700,000 in the U.S., but we will not know for a week or two whether real-time reports from the CDC are still reasonably reliable. The uptick the past week was very large, meaning the situation is much worse if the data hold. Stay tuned. -Dr. H.

August 11, 2025 - Report

Check out our new sections on U.S. State/Regional Data and International Data


Most recent Technical Appendix (last updated May 19, 2025)

Background on Dr. Hoerger and the PMC


Historical Reports

Prior Reports - Model Version 2

8/2/25 | 7/28/25 | 7/21/25 | 7/14/25 | 6/30/25 | 6/23/25 | 6/16/25 | 6/9/25 | 6/2/25 | 5/26/25 | 5/19/25 | 5/12/25 | 5/5/25 | 4/21/25 | 4/14/25 | 4/7/25 | 3/31/25 | 3/24/25 | 3/17/25 | 3/10/25 | 3/3/25 | 2/24/25 | 2/17/25 | 2/10/25 | 2/3/25 | 1/27/25 | 1/20/25 | 1/6/25 | 12/30/24 | 12/23/24 | 12/16/24 | 12/9/24 | 11/25/24 | 11/18/24 | 11/11/24 | 11/4/24 | 10/28/24 | 10/21/24 | 10/14/24 | 10/7/24 | 9/30/24 | 9/23/24 | 9/16/24 | 9/9/24 | 9/2/24 | 8/26/24 | 8/19/24 | 8/12/24

Prior Technical Appendices - Model Version 2

3/31/25 | 3/24/25 | 1/20/25 | 11/25/24 | 11/4/24 | 9/30/24 | 9/9/24 | 8/19/24

Prior Reports and Technical Information (Combined) - PMC Model Version 1

8/2/24 | 7/26/24 | 7/19/24 | 7/12/24 | 7/5/24 | 6/28/24 | 6/21/24 | 6/14/24 | 6/7/24 | 5/31/24 | 5/24/24 | 5/13/24 | 5/6/24 | 4/29/24 | 4/22/24 | 4/15/24 | 4/8/24 | 4/1/24 | 3/25/24 | 3/18/24 | 3/11/24 | 3/4/24 | 2/26/24 | 2/19/24 | 2/12/24 | 2/5/24 | 1/29/24 | 1/22/24 | 1/15/24 | 1/8/24 | 12/25/23 | 12/18/23 | 12/11/23 | 12/4/23 | 11/27/23 | 11/20/23 | 11/13/23 | 11/6/23 | 10/30/23 | 10/23/23 | 10/2/23 | 9/20/23 | 9/13/23 | 9/6/23 | 8/30/23 | 8/23/23 | 8/16/23 | 8/9/23 | 8/2/23



U.S. State and Regional Data

    Multiple Regions:
        CDC: CDC Regions
        Biobot: Biobot Regions (scroll to next image)
        WastewaterSCAN: WastewaterSCAN Regions
        World Health Network: National and Selected State Case Estimates
        Iowa COVID-19 Tracker (National): Integrated CDC and WastewaterSCAN Visualizations (requires WordPress registration)
    Alabama: CDC Alabama | WastewaterSCAN Alabama
    Alaska: CDC Alaska | WastewaterSCAN Alaska
    Arizona: CDC Arizona | WastewaterSCAN Arizona - N/A
    Arkansas: CDC Arkansas | WastewaterSCAN Arkansas
    California: CDC California | WastewaterSCAN California
        Central Valley Area: WastewaterSCAN Central Valley
        Los Angeles Area: WastewaterSCAN Greater LA
        San Francisco Bay Area: WastewaterSCAN Greater SF Bay Area | WastewaterSCAN Marin County | South Bay Santa Clara County
    Colorado: CDC Colorado | WastewaterSCAN Colorado
    Connecticut: CDC Connecticut | WastewaterSCAN Connecticut
    Delaware: CDC Delaware | WastewaterSCAN Delaware
    District of Columbia: CDC DC | WastewaterSCAN DC (No Updates)
    Florida: CDC Florida | WastewaterSCAN Florida
    Georgia: CDC Georgia | WastewaterSCAN Georgia
        Atlanta Area: WastewaterSCAN Greater Atlanta
    Guam: CDC Guam | WastewaterSCAN Guam (N/A)
    Hawaii: CDC Hawaii | WastewaterSCAN Hawaii
    Idaho: CDC Idaho | WastewaterSCAN Idaho
    Illinois: CDC Illinois | WastewaterSCAN Illinois
    Indiana: CDC Indiana | WastewaterSCAN Indiana
    Iowa: CDC Iowa | WastewaterSCAN Iowa
    Kansas: CDC Kansas | WastewaterSCAN Kansas
    Kentucky: CDC Kentucky | WastewaterSCAN Kentucky
    Louisiana: CDC Louisiana | WastewaterSCAN Louisiana
    Maine: CDC Maine | WastewaterSCAN Maine
    Maryland: CDC Maryland | WastewaterSCAN Maryland
    Massachusetts: CDC Massachusetts | WastewaterSCAN Massachusetts
    Michigan: CDC Michigan | WastewaterSCAN Michigan
    Minnesota: CDC Minnesota | WastewaterSCAN Minnesota
    Mississippi: CDC Mississippi | WastewaterSCAN Mississippi
    Missouri: CDC Missouri | WastewaterSCAN Missouri (N/A)
    Montana: CDC Montana | WastewaterSCAN Montana (N/A)
    Nebraska: CDC Nebraska | WastewaterSCAN Nebraska
    Nevada: CDC Nevada | WastewaterSCAN Nevada
    New Hampshire: CDC New Hampshire | WastewaterSCAN New Hampshire
    New Jersey: CDC New Jersey | WastewaterSCAN New Jersey
    New Mexico: CDC New Mexico | WastewaterSCAN New Mexico (N/A)
    New York: CDC New York | WastewaterSCAN New York | New York State
    North Carolina: CDC North Carolina | WastewaterSCAN North Carolina
    North Dakota: CDC North Dakota (No Data) | WastewaterSCAN North Dakota (N/A)
    Ohio: CDC Ohio | WastewaterSCAN Ohio
    Oklahoma: CDC Oklahoma | WastewaterSCAN Oklahoma (N/A)
    Oregon: CDC Oregon | WastewaterSCAN Oregon (N/A)
    Puerto Rico: Government of Puerto Rico
    Pennsylvania: CDC Pennsylvania | WastewaterSCAN Pennsylvania
    Rhode Island: CDC Rhode Island | WastewaterSCAN Rhode Island (N/A)
    South Carolina: CDC South Carolina | WastewaterSCAN South Carolina (No Updates)
    South Dakota: CDC South Dakota | WastewaterSCAN South Dakota
    Tennessee: CDC Tennessee | WastewaterSCAN Tennessee
    Texas: CDC Texas | WastewaterSCAN Texas
    Utah: CDC Utah | WastewaterSCAN Utah
    Vermont: CDC Vermont | WastewaterSCAN Vermont
    Virginia: CDC Virginia | WastewaterSCAN Virginia
    Washington (state): CDC Washington | WastewaterSCAN Washington
    West Virginia: CDC West Virginia | WastewaterSCAN West Virginia
    Wisconsin: CDC Wisconsin | WastewaterSCAN Wisconsin
    Wyoming: CDC Wyoming | WastewaterSCAN Wyoming (N/A)




International Surveillance Data


    Australia:
        NSW Health Australia
        Department of Health, Western Australia
        Mike Honey's Data Visualization
    Austria:
        Federal Government of Austria
        City of Vienna - Regional
        Coron-A Consortium Austria
    Belgium: Belgian Institute for Health
    Canada:
        Government of Canada
        Andrew Young's Canada Visualization
        C19 Resources Canada *
        World Health Network (WHN) Canada **
    Czech Republic: State Health Institute Czech Republic
    Denmark: Statens Serum Institut Denmark
    Europe (multi-national): EU Wastewater Observatory
    Finland:
        National Institute for Health and Welfare Finland
        WHN Finland (old data, may be useful for case estimates) **
    France:
        French Republic Data
        Airborne Risk Reduction Association (ARRA) France
        Zan Armstrong's France Visualization
        COVID Weather App France (Android, IOS, or Web)
        Thomas Delattre's France Visualization
    Germany:
        Infection Radar Germany
        Bay-VOC Bavaria Region
        Berlin Waterworks
        WHN Germany **
    Hong Kong: Centre for Health Protection, Hong Kong
    Hungary: National Center for Public Health and Pharmacy of Hungary
    India:
        Pune Knowledge Cluster of India
        Gujarat Biotechnology Research Centre of India
    Ireland: Health Protection Surveillance Centre Ireland
    Japan: Japan Institute for Health Security
    Latvia: Institute of Food Safety, Animal Health and Environment Latvia
    Lithuania: National Public Health Centre of Luthuania
    Luxembourg: Microbs Luxembourg
    Netherlands:
        National Institute for Public Health and the Environment Netherlands
        WHN Netherlands **
    New Zealand: New Zealand Institute for Public Health and Forensic Science
    Poland: Municipal Water Supply and Sewerage Company of Warsaw
    Slovenia: National Institute of Public Health Slovenia
    Spain: Government of Catalonia - Regional
    South Africa: National Institute for Communicable Diseases of South Africa
    South Korea: Korea Disease Control and Prevention Agency
    Sweden: Pathogens Sweden
    Switzerland:
        Swiss Confederation Federal Office of Public Health
        ETH Zurich Switzerland WISE Dashboard
    U.K.:
        Public Health Scotland
        Buckinghamshire Disability Service (BuDS) U.K.


*See the numbers 1-21 along the lower left. Click on 3-6 for national and regional data.
** Click on the dropdown menu. May need to try a different web browser.

June 23: Tracking COVID Data Closer to Home (3 min)


English



The State of COVID-19 at the 5-year Anniversary of the Pandemic Onset


English

Copyright © Michael Hoerger, PhD, MSCR, MBA
Pandemic Mitigation Collaborative
www.pmc19.com (Est. March 2020)

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[*/quote*]

AribertDeckers

8.9.2025
'Lauterbach ungekürzt über den Plan der Regierung und dass die schrecklichen hohen Fallzahlen kein Zufall sind.'


Dieses Video mit Karl Lauterbach existiert noch bei Twitter. Es ist ein Offenbarungseid.

https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg33308#msg33308

[*quote*]
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Pangwall

Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #262 on: February 03, 2022, 06:52:54 PM »
Das kontrollierte Abfackeln eines Massenmords:

[*quote*]
"Bis zum jetzigen Zeitpunkt bewegen wir uns ungefähr genau da, wo wir bei der Modellierung der Arbeit, die wir machen wollten, erwartet hatten, wo wir liegen."

#Lauterbach ungekürzt über den Plan der Regierung und dass die schrecklichen hohen Fallzahlen kein Zufall sind.

#BPK
https://twitter.com/wenig_worte/status/1487081311516991499
[*/quote*]

Zitat anscheinend aus der Bundespressekonferenz:

VIDEO:
https://video.twimg.com/ext_tw_video/1487081225412038664/pu/vid/480x360/uaWMEPq-BAyIW0JI.mp4?tag=12

Stoppt die deutschen Massenmörder!
Stoppt die österreichischen Massenmörder!
Stoppt die schweizer Massenmörder!

Revolution jetzt. Sonst ist es zu spät.
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[*/quote*]


Das Video:



https://video.twimg.com/ext_tw_video/1487081225412038664/pu/vid/480x360/uaWMEPq-BAyIW0JI.mp4?tag=12

AribertDeckers

11.9.2025
Der am schnellsten wachsende Friedhof


https://x.com/MemorialME/status/1965751303608615128

[*quote*]
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Memorial ME Victims R.I.P. @MemorialME

#RIP

🕯Celine Schirmer † 7. September 2025 🕯

Die junge Chemiestudentin suchte verzweifelt Hilfe in einer Klinik, doch sie wurde nach Hause geschickt, wo sie verhungerte. Da sie aufgrund von schwerstem #MECFS u. #MCAS selbst parenterale Ernährung nicht mehr vertragen hat.💔💔




https://pbs.twimg.com/media/G0e-WqgWMAAKZZo?format=png&name=small

2:16 PM · Sep 10, 2025
19.8K Views
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[*/quote*]

AribertDeckers

11.9.2025

Leben - und Leben lassen...

AribertDeckers

#42
13.9.2025
'New study in COVID: 'cognitive performance did not return to normal''


https://x.com/ZdenekVrozina/status/1966770223601660271

[*quote*]
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Zdenek Vrozina @ZdenekVrozina

New study in COVID (MDPI) followed 297 people 3 years after a single COVID-19 infection.
Key message: cognitive performance did not return to normal. Even one infection left measurable deficits🧵


Quote

https://x.com/HarrySpoelstra/status/1966452679812505739
[***quote***]
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Harry Spoelstra @HarrySpoelstra
Sep 12

Persistence of Cognitive Difficulties in Adults THREE YEARS After COVID-19 Infection

🔥More long-term PERSISTENT Brain damage......post-C19! #L0ngC0vid

➡️A very interesting but depressing Brazilian observational, cross-sectional, and retrospective design study ( mean age: 50.7y: 18-74y)with a sample of 297 adults with their cognition assessed, divided into mild, moderate, and severe COVID-19 groups(68.0% experienced mild or moderate symptoms), and evaluated using standardized cognitive tests.

➡️"From a clinical perspective, the findings of this study highlight the need for long-term neuropsychological monitoring in COVID-19 survivors, particularly those with moderate and severe symptoms and in older individuals."
➡️"The early identification of cognitive deficits may support the implementation of personalized cognitive rehabilitation programs, focused on the recovery of executive and memory functions, with the goal of reducing the impact of these alterations on autonomy and quality of life."
➡️"This study demonstrates that COVID-19 exerts a significant and multifactorial impact on cognition, particularly affecting executive functions, working memory, verbal fluency, and recognition memory."
➡️"Age and symptom severity emerge as central predictors of these deficits, whereas educational level did not show a relevant protective effect."
➡️"These findings have direct clinical implications, underscoring the importance of prolonged neuropsychological monitoring and tailored cognitive rehabilitation interventions, especially for older individuals and those who experienced moderate or severe forms of the disease."
➡️"Thus, this work contributes to advancing knowledge on the cognitive sequelae of COVID-19 and to the development of more effective care strategies for affected populations."

‼️"Long COVID as a phenomenon of high clinical and scientific relevance"!

‼️"It represents one of the greatest contemporary challenges for public health and clinical neuroscience, requiring integrated approaches that include monitoring, rehabilitation, and further investigation of its underlying mechanisms."

‼️"Results indicate a consistent pattern of decline in attentional, memory, and executive performance proportional to increasing severity of COVID-19 symptoms", but now......lets incorporate reinfections!

🤔Doesn't look promising......especially for the young, step by step! Don't think I want to wait for the 5y results..... and after multiple C19's! #AVOID
https://mdpi.com/2673-8112/5/9/153



https://pbs.twimg.com/media/G0o9hcXXMAA2y8H?format=png&name=small

"A bar chart titled "Age as a predictor of post-COVID cognitive performance." Bars represent standardized beta coefficients for cognitive domains—Working Memory, Attention/Executive Control, Verbal Fluency, Visual Recognition Memory—across mild, moderate, and severe COVID-19 severity levels. Colors indicate severity: yellow for mild, orange for moderate, red for severe. Negative values on the y-axis show impact, with red bars generally lower, indicating greater negative impact."

12:43 PM · Sep 12, 2025·
9,927 Views
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[***quote***]

9:45 AM · Sep 13, 2025
3,086 Views

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Zdenek Vrozina @ZdenekVrozina

Participants.
Mild - 101
Moderate (hospitalized) - 101
Severe (ICU, hypoxia) - 95
These were infections from the era of the original virus & Alpha variant (up to 2021). Omicron was not yet circulating.

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Zdenek Vrozina @ZdenekVrozina

Scores after 3 years (higher = better).
Divided attention: 44.5 - 36.1 - 27.3
Working memory: 10.6 - 9.3 - 9.0
Executive control: 9.0 - 7.6 - 7.5
Verbal fluency: 14.6 - 14.3 - 12.2
Recognition memory: 23.9 - 23.2 - 21.6

Trend is clear: more severe illness = greater cognitive

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Zdenek Vrozina @ZdenekVrozina

Out of study - what do these domains mean in real life?

Zdenek Vrozina @ZdenekVrozina

Divided attention (most impaired in severe cases)
Problem - hard to track multiple things at once.
At work - more mistakes when multitasking, slower reaction to unexpected tasks, feeling overwhelmed by emails or open tabs.

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Zdenek Vrozina @ZdenekVrozina

Working memory (holding info in mind)

Problem - harder to keep numbers, instructions or steps if not written down.
At work - forgetting details from meetings, struggling to juggle info during calls or data analysis.

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Zdenek Vrozina @ZdenekVrozina

Executive control (planning, flexibility, focus)
Problem - reduced ability to switch tasks, organize steps.
At work - longer planning time, difficulty adapting to change, more fatigue with complex tasks.

--------------------------
Zdenek Vrozina @ZdenekVrozina

Verbal fluency (finding words)
Problem  knowing what you want to say but the word won't come.
At work - slower responses in discussions, problems with presentations, awkward pauses.
[...]
--------------------------
[*/quote*]

AribertDeckers

15.9.2025

"Mama, ich wünschte, es wäre Krebs gewesen.
Da kann man zumindest hoffen und kämpfen."



Ja, genau so ist das. Genau so.
Und er ist nicht der erste, der das sagt.
Andere haben das schon vor Jahrzehnten gesagt.
Genau das.



https://pbs.twimg.com/media/G0ztegQX0AAZV4x?format=jpg&name=small
xhttps://www.instagram.com/kinder_mecfs/?igsh=MmFhcWluc2Y4djY0



AribertDeckers

21.9.2025
14 Percent of the children in the USA have LongCovid

They are doomed.


https://x.com/Sunny_Rae1/status/1969452198355411095

[*quote*]
--------------------------
Dr Rae Duncan @Sunny_Rae1

This.

I never thought I'd see the day that children's health was so callously deprioritized over adult's convenience and (deliberate) denial

😢

NIH Recover Paediatrics suggest up to 14% kids now have Long Covid

Repeated reinfections cumulatively increase that risk

Quote
https://x.com/keetmuise/status/1968767145086419136
[***quote***]
--------------------------
Keith @keetmuise
Sep 18
I'm tired of watching this unfold. Wake up.

 #kids #children #sick #help #wakeup

[VIDEO:


https://video.twimg.com/amplify_video/1968766898566213632/vid/avc1/720x1280/dCSc4otY2nYgxB98.mp4 ]

0:03 / 2:42
--------------------------
[***/quote***]

7:22 PM · Sep 20, 2025
9,654 Views
--------------------------
[*/quote*]


In the video Keith @keetmuise says:
[TRANSCRIPT]
[*quote*]
--------------------------
At this point I mean we really can't sugarcoat it anymore.
If we continue to infect people, especially kids, with
with the virus over and over and over
we're gonna ruin them right.
So it's it's a harsh, you know, reality,
it is a harsh fact to have to face it,
but if we continue to infect kids over and over again
we're gonna ruin them
we're going to cut their lives short
and we're going to take their future from them.
We're gonna steal it right um.
Our inaction, our inability to adapt,
our refusal to adapt is going to rob kids of their future.
And, you know, with the emerging evidence that's coming out now
and all the research we have
all things we have at our disposal, um, for us to continue to ignore it
is just, you know, beyond irresponsible.
It's beyond, uh, you know, disgusting.
I just can't some days just can't believe what's happening.
The reality of it and I, you know, getting, uh, you know,
calls from parents.
I am getting, uh, emails, messages from parents
saying like: "My kid is sick, I don't know what to do. I'm asking the doctor ."
They can't come up with stuff and they're,
they're hoping that I can point them to some,
you know, experts, on social media or some kind of way out,
some kind of fix, um, you know, but it's just not there.
Right, so,uh, we know what we can do in the meantime.
We can implement, you know, mitigation and air filtration
and try to educate people, but if we don't do something now
if we don't do something very soon, um,
the point of no return like we're gonna,
we're gonna really ruin a lot of kids' futures.
Simple as that.

We're gonna see kids more sick more often.
We're seeing it now and kids are sick all year round.
People are sick all year round. I can't say the word,

I can't say, um, you know, long [COVID, moved lips],
uh, because the algorithm is gonna is gonna shut it down right,
because social media doesn't want us talking about this inconvenient truth.


Um, but the fact of the matter is if we don't do something soon
to change our ways to adapt, um, then this virus is gonna change us, right.
It' already changing us. It's changed hundreds of millions of people.

They have [LONG COVID, moved lips]
and more people are going to get it as we see more,
you know, huge waves like we're seeing right now in the US,
starting in Canada. And we gotta do something about it.
I mean I'm, I don't know, I'm at a loss for words,
I don't know what else we can do besides
share the facts and let people see the real world evidence,
um, but if we don't do something soon, um,
like I said, we are gonna ruin a lot of kids,
and that's, that's just the way it is.
So I think it's time we do something.
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[*/quote*]

AribertDeckers

15.10.2025
'Corona verändert die Gene in den Spermien, die wichtig für die Gehirnentwicklung der gezeugten Kinder sind.'


[*quote*]
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Hibiscus @HibiscusInsular

#Corona verändert die Gene in den Spermien, die wichtig für die Gehirnentwicklung der gezeugten Kinder sind.

Zukünftige Generationen sind betroffen.

Spätestens jetzt bitte #FFP2 #Maske in allen Innenräumen außer zu Hause tragen,

#Luftfilter einschalten und sich impfen lassen.


Quote
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Ian Weissman, DO @DrIanWeissman

"COVID altered molecules in RNA in the fathers' sperm, which are involved in the regulation of genes that are known to be important in brain development, suggesting that the COVID-19 pandemic could have long-lasting effects on future generations."

https://sciencealert.com/covids-surprising-effect-on-sperm-may-impact-future-generations

7:08 AM · Oct 15, 2025
491 Views
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[*/quote*]

AribertDeckers

16.10.2025
Wie die Gesundheitsämter und Schulen ein Bundesgesetz brechen


https://x.com/dregenus/status/1978766590909751788

[*quote*]
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Dirk Dre.🎗 @dregenus

Es gibt also ein Bundesgesetzt das aussagt, dass u.a. Kitas und Schulen bereits einen VERDACHTSFALL von Covid-19 melden müssen.

Warum geschieht das also nicht, wenn ein Kind mit "SchnoderNase" in der Kitas ist? Ganz einfach, weil es zu viel Arbeit für das Amt wäre, allen Fällen nachzukommen, weil es einfach zu viele gibt.

Aus diesem Grund gab  es eine Art "Weisung" des Bundesgesundheitsministerium, dass aussagt, dass man dieses Bundesgesetzt nicht so ernst nehmen solle und die Ärzte das schon irgendwie melden, wenn getestet wird.

Ich habe also mal in Mülheim alle Kinderärzte angefragt, ob Sie noch einen PCR Test durchführen, weil Mülheim auf PCR Testungen verwiesen hat, für eine Meldung. Kein einziger Kinderarzt führt diese Testung in Mülheim durch. Tada....Bundesgesetzt erfolgreich ignoriert, durch Unterstützung des Bundes.

Und hier ein wenig mehr zum Nachlesen aus der damaligen Antworten des Gesundheitsamtes:

,,Es besteht eine Meldepflicht für Kindertageseinrichtungen und Schulen für Verdachtsfälle und das Auftreten einer Erkrankung mit COVID-19. Dabei trifft die Meldepflicht den Leiter der Gemeinschaftseinrichtung.

Die Meldepflicht ist gesetzlich geregelt durch § 6 Abs. 1 Nr. 1 lit. t) i. V. m. §§ 8 Abs. 1 Nr. 7, 36 Abs. 1 Nr. 1, 33 Nr. 1 und 3 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). COVID-19 gehört zu den unter § 6 Abs. 1 IfSG genannten Erkrankungen, bezüglich derer der Verdacht, die Erkrankung selbst oder der Tod namentlich zu melden ist. Ein Verdacht liegt vor, wenn Symptome bestehen, welche das Vorliegen einer bestimmten übertragbaren Krankheit vermuten lassen. Für diese Erkrankungen betrifft die Meldepflicht gem. § 8 Abs. 1 Nr. 7 IfSG auch Leiter von in § 36 Abs. 1 IfSG genannten Einrichtungen. In § 36 Abs. 1 Nr. 1 IfSG wird auf § 33 IfSG mit Ausnahme der dortigen Nr. 2 (gemäß § 43 Absatz 1 SGB VIII erlaubnispflichtige Kindertagespflege) verwiesen. Dieser regelt den Begriff der Gemeinschaftseinrichtung und erwähnt explizit in § 33 Nr. 1 IfSG Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte sowie in Nr. 3 Schulen und sonstige Ausbildungseinrichtungen. Dies soll jedoch nicht dazu führen, dass insbesondere alle Erkältungssymptome bei Kindern automatisch als Verdacht auf COVID-19 gewertet werden. Für den Verdacht muss aufgrund der vielfältigen Symptome, die auch auf eine einfache Erkältung hindeuten können, in jedem Fall ein positives Ergebnis eines sogenannten patientennahen Schnelltests (Antigen-Schnelltests) in Anwendung von In-vitro-Diagnostika vorliegen.

Außerdem bestehen von dieser grundsätzlichen Meldepflicht Ausnahmen. Die Meldepflicht entfällt, wenn

• sofort ein Arzt hinzugezogen wird, § 8 Abs. 2 S. 2 IfSG, oder

• der meldepflichtigen Person der Nachweis vorliegt, dass die Meldung bereits erfolgt ist und durch sie keine weiteren meldepflichtigen Informationen erhoben wurden, § 8 Abs. 3 S. 1 IfSG....

Eine Meldepflicht für Verdachtsfälle besteht demnach nur bei Vorliegen eines positiven Schnelltests. Um die Quote der Meldungen, deren Verdacht sich nicht bestätigt möglichst gering zu halten, werden in Mülheim a. d. Ruhr nur Schnelltestergebnisse berücksichtigt, welche in einer Arztpraxis durchgeführt wurden. Hierdurch ergibt sich die Meldepflicht des durchführenden Arztes. Eine zusätzliche Meldung durch die Leitung der Einrichtung ist somit nicht notwendig.

Eine Verpflichtung bei Erkältungssymptomen einen Arzt aufzusuchen bzw. einen Schnelltest zu veranlassen besteht ausdrücklich nicht.

....-Dies vorausgesetzt besteht eine Meldepflicht i. S. d. § 34 Abs. 6 S. 2 IfSG für Kindertageseinrichtungen und Schulen beim Auftreten von zwei oder mehr gleichartigen, schwerwiegenden Erkrankungen, wenn als deren Ursache Krankheitserreger anzunehmen sind. Gleichartige Erkrankungen liegen vor, wenn aus der Sicht eines medizinischen Laien (Einrichtungsleitung) die aufgetretenen Symptome jeweils identisch sind und dadurch die Annahme gerechtfertigt ist, dass die Krankheiten von demselben Krankheitserreger stammen. Dabei liegt eine schwerwiegende Erkrankung vor, wenn diese u. a. durch einen schweren Krankheitsverlauf, schwere Symptome oder schwere Krankheitsfolgen gekennzeichnet ist. Grundlage einer COVID-19 Erkrankung ist eine Infektion mit SARS-CoV-2. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Risikobewertung von COVID-19 durch das Robert Koch-Institut ist diese Erkrankung jedoch grundsätzlich nicht als schwerwiegend i. S. d. § 34 Abs. 6 S. 2 IfSG zu betrachten.

12:14 PM · Oct 16, 2025
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[*/quote*]

AribertDeckers

11.11.2025
Sklavenhalterstaat Deutschland bereinigt seine Buchhaltung


"Weniger Lohn für Kranke und geringerer Kündigungsschutz -
Reiche will die "Agenda 2030"


Den Bürgern lebensnotwendige Schutzmaßnahmen verbieten, Kinder und Jugendliche mit Polizeigewalt in Verseuchungskasernen zwingen, und dann die Kranken aussortieren, weil die der Industrie nicht mehr nützlich sind. Das ist weit jenseits von Vulgärstkapitalismus, das ist übelstes Sklavenhaltertum. Leibeigenschaft, das Mittelalter ist wieder da. Der Mensch als Nutztier.

"Daß eine Regierung es sich "leistet",die eigene Bevölkerung,84 Millionen Menschen,minutiös in Simulationen berechnet,von einem Virus umbringen zu lassen,und das dann auch noch Demokratie nennt, ist eine Verkommenheit, die sich nicht einmal Adolf Hitler erdreistet hat."
ALLAXYS-1



https://pbs.twimg.com/media/G5bf8TqXMAAKHCC?format=jpg&name=small

AribertDeckers

20.11.2025


https://x.com/BMG_Bund/status/1991206813073641747

[*quote*]
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Bundesgesundheitsministerium @BMG_Bund

,,Wir wollen Betroffenen von ME/CFS & Long COVID eine klare Botschaft übermitteln: Ihr Bedürfnis nach Lösungen wird von uns sehr ernst genommen", so @ninawarken bei der Pressekonferenz mit @dorobaer zum Start der ,,Allianz gegen postinfektiöse Erkrankungen: Long COVID und ME/CFS".

Embedded video
Gesundheitsministerin Warken zur ,,Allianz postinfektiöse Erkrankungen"

[VIDEO:


https://video.twimg.com/amplify_video/1991201384906047488/vid/avc1/480x852/UfEvTwhauJRSMr3l.mp4?tag=16 ]


7:07 PM · Nov 19, 2025
27.7K Views
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[*/quote*]


Die alles entscheidende Botschaft ist doch schon lange klar. Sie kam in dem Moment, wo den Bürgern lebensnotwendige Schutzmaßnahmen VERBOTEN wurden!
Das ist wissentlich und willentlich begangener Massenmord. An 84 Millionen Menschen.  Nicht einmal Adolf Hitler hat das gemacht.

Die Zahlen aus der Ankündigung sind auch falsch. Es sind MEHRERE MILLIONEN betroffen.

Der wesentliche Punkt ist, daß die VERHINDERUNG der Infektion sträflich vernachlässigt wird. Die Regierung hat die Pflicht, ALLE Mitarbeiter im Gesundheitsbereich zum Tragen von Masken zu verpflichten. Aber genau das tut sie nicht, so daß immer mehr Reinfektionen den gesamten Gesundheitsbereich vernichten.

Eine solche Idiotie hat es in der Geschichte der Menschheit noch nicht gegeben.

Es gibt das Wort "DUMM WIE EIN DEUTSCHER". Die Bundesregierung ist Motor und Inbegriff.

Dieses Land ist dem Untergang geweiht. Wie lange wird Deutschland noch durchhalten können, bis das Land finanziell und gesundheitlich zusammenbricht?

Die Covid-Pandemie peitscht immer noch durch das Land und zerstört immer mehr Leben. Und jetzt fegt auch noch die Geflügelpest ("Vogelgrippe") eine Geflügelfarm nach der anderen von der Landfläche.

UND DOCH ... ist dies immer noch erst der Anfang. Die eigentliche Explosion und der Zusammenbruch stehen uns noch bevor. Und das, das ist das Ende. In jeder Hinsicht.

AribertDeckers

22.11.2025
'The unvaccinated drove deaths per capita during the pandemic.'


https://x.com/IanCopeland5/status/1992330998726660343

[*quote*]
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Ian Copeland, PhD @IanCopeland5

The unvaccinated drove deaths per capita during the pandemic.

This was true in every sex, demographic and age group.

You can lie all you'd like, but when the data is presented, all of the lies melt away and you are only left with....

THE TRUTH!!!

https://statista.com/chart/amp/26159/covid-cases-us-age-group-vaccination-status/
Image



https://pbs.twimg.com/media/G6YuV3AW4AAko0L?format=jpg&name=4096x4096

9:35 PM · Nov 22, 2025
4,958 Views
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[*/quote*]

AribertDeckers

23.11.2025
Classification of Long Covid


https://x.com/LadyChuan/status/1992407438352388530

[*quote*]
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Lady Chuan @LadyChuan

Several years ago I said that there should not be a classification called Long Covid.

It's  COVID.

PeriodT.

Once you get Covid, you have COVID....just like HIV.

The 1/10 reported "Long Covid" cases are just the people who have identified that their new illnesses are related to Covid.

Personally nor Professionally do I know a single person who have not suffered the long terms effects of Covid.

NOT. ONE. PERSON.


Last edited 2:38 AM · Nov 23, 2025
28.1K Views
--------------------
[*/quote*]

AribertDeckers

29.11.2025
Die Mensch-Werdung durch das heilige Fieber der Masern


Die Mensch-Werdung durch das heilige Fieber der Masern
wird jetzt der Knall-Umfall der Anthroposophen:


https://x.com/MedEdgeMEA/status/1994792022511947866

[*quote*]
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MedEdge MEA @MedEdgeMEA

A new study reveals that bird flu viruses can survive even at fever-level temperatures, making them a significant threat to humans. Scientists from @Cambridge_Uni and @UofGlasgow found that certain viral genes help avian influenza withstand high temperatures, weakening one of the body's key defense mechanisms. The findings highlight growing concerns around spillover, surveillance, and pandemic preparedness.

👉 Read the full article:
https://mededgemea.com/new-research-bird-flu-viruses-are-resistant-to-fever-making-them-a-major-threat-to-humans/

#BirdFlu #AvianInfluenza #HealthNews #VirusResearch #PublicHealth #ScienceUpdate #InfluenzaA #PandemicPreparedness #MedicalResearch #GlobalHealth #Mededgemea
Image



https://pbs.twimg.com/media/G67st5bakAACw0S?format=jpg&name=small

4:34 PM · Nov 29, 2025
41 Views
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[*/quote*]

AribertDeckers

#52
15.12.2025
Ergänzung zur Statistik der Übersterblichkeit, 15.12.2025




https://www.mortality.watch/explorer/?c=DEU&t=deaths&df=2000&bf=2008&sb=1&bm=naive&m=0&pi=0&lg=0


1007758 Tote in 2024.

Damit ergeben sich, grob gerechnet auf der Basis von 2020, für 2024 zusätzlich 31158 Tote:

2019    939520  extrapoliert  real      Übersterblichkeit
2020  + 1x 7416  946936         985572    38636
2021  + 2x 7416  954352        1023687    69335
2022  + 3x 7416  961768        1066341   104573
2023  + 4x 7416  969184        1027916    58732
----------------------------------------------------------
                                         271276

2024  + 5x 7416  976600        1007758    31158   aus Mortality Watch
                                       -------------------
                                         302434


Das heißt: 2024 waren es mehr als 302.000 Tote. Ich gehe davon aus, daß es 2025 sicher mehr als 350.000 Tote sind. Die gesundheitlichen Schäden durch Covid aus den früheren Jahren der Pandemie werden jetzt stärker bemerkbar werden.

AribertDeckers

16.12.2025
Secondary infections after Covid and after influenza


https://x.com/1goodtern/status/2000665958810050586

[*quote*]
----------------------
tern @1goodtern

And this is what it looks like when you list the top tens of both after covid and after flu on the same chart.

It's just boggling.

Image


https://pbs.twimg.com/media/G8PK8xiXcAwb9WT?format=jpg&name=4096x4096

9:35 PM · Dec 15, 2025
1,172 Views
----------------------
[*/quote*]

AribertDeckers

#54
23.12.2025
Die Deutschen sind angeblich dauernd krank, die faulen Säcke!


Das Gejammere geht wieder los: "Die Deutschen sind angeblich dauernd krank, die faulen Säcke!"...

Ein Blick zurück, in den August 2024. ALLAXYS-1-Userin Rhokia schrieb am 10.8.2024:


https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg40624#msg40624

[*quote*]
==============================================
Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #651 on: August 10, 2024, 04:53:08 AM »


Rastapopoulos schreibt am 27. Januar 2024 in https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg39425#msg39425


[*quote*]
==========================================

Innerhalb von ZWEI Jahren eine Verdoppelung der Zahl der Krankheitstage:




https://pbs.twimg.com/media/GEyuKTjWsAAnWn2?format=jpg&name=medium


Laut https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetigkeit/_inhalt.html gibt es in Deutschland rund 46,1 Millionen Erwerbstätige.

Teilt man diese Zahl gleichmäßig auf die Krankheitstage auf, sind das 46,1 Millionen * 19,4 Tage = 894,34 Mio Arbeitstage.

Rechnet man um: 26 Milliarden Euro Schaden bei 894,34 Mio Arbeitstagen

26000 Mio Euro <-> 894,34 Tage

Das ergibt 29,1 Mio Euro Schaden pro Tag. Dafür könnte man viele Schulen mit Luftfiltern ausstatten. Dafür könnte man viele Busse, Straßenbahnen und Züge und Flugzeuge und Schiffe mit Luftfiltern ausstatten.

Wer seine eigene Bevölkerung umbringt, und dann auch noch über das schöne Geld heult, das der armen Industrie und dem armen Handel verloren geht, ist ein dummes Schwein, das nicht mal die Grundrechenarten beherrscht.

Wollen Sie von dummen Politikern regiert werden?

Das ist selbstverständlich nur eine rhetorische Frage...

==========================================
[*/quote*]


Eine rhetorische Frage. Weil es keine Frage ist, sondern schon die Antwort. Einen Vergleich mit der Aussage der Tagesschau, die auf Aussagen des Statistischen Bundesamtes beruht, können wir heute, gut 8 Monate später, machen:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html
ZITAT:
[*quote*]
Arbeitnehmer 2023 15,2 Tage krank gemeldet

2023 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 15,2 Arbeitstage krank gemeldet. Der Anstieg gegenüber 2021 (+4,0 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Aufkommen der Grippe- und Erkältungswellen zurückzuführen sein.

Ab dem Jahr 2008 bis 2016 war ein moderater Anstieg der Krankheitstage zu beobachten. Nach einem leichten Rückgang der Krankheitstage in den Jahren 2017 und 2018, sind diese seit 2019 wieder angestiegen.
[*/quote*]


Die wichtige Frage zum Zeitpunkt, WANN das veröffentlicht wurde: UPDATE AM 24.7.2024, also erst vor kurzem:

[*quote*]
<meta property="og:url" content="https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html"/>
<meta property="og:locale" content="de_DE"/>
<meta property="og:updated_time" content="2024-07-24T11:00:04+0200" />
[*/quote*]


Im Januar 2024 wird bekanntgegeben durch die Tagesschau, die sich auf das Statistische Bundesamt beruft: 19,4 Tage im Jahr 2023

Jetzt schreibt das Statistische Bundesamt: 15,2 Tage.

Gegenüber 2021 soll der Anstieg 4,0 Krankheitstage betragen haben. Was bedeutet: 11,2 Krankheitstage für 2021.

In der Grafik der Tagesschau kommt das mit den 11,2 Tagen für 2021 so ungefähr hin. Aber dann? Entweder die Tagesschau hat einen Bockmist gebaut oder das Statistische Bundesamt lügt. Oder beide.


Das Web Archive hat am 29.12.2022 gespidert:

http://web.archive.org/web/20221229221031/https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html

[*quote*]
Der Krankenstand informiert über den Umfang der Krankmeldungen durch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. In Deutschland besteht im Krankheitsfall ein Anspruch auf Lohnfortzahlung in voller Höhe durch den Arbeitgeber. Dieser Anspruch besteht in der Regel für maximal sechs Wochen pro Jahr. Danach zahlen die Krankenkassen Krankengeld. Bei der Berechnung werden nur Krankmeldungen erfasst, die eine Abwesenheitsdauer von drei Tagen überschreiten. Die Zahl der Krankheitstage dürfte also faktisch höher liegen.

Arbeitnehmer 2021 11,2 Tage krank gemeldet

2021 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 11,2 Arbeitstage krank gemeldet. Der moderate Anstieg gegenüber 2019 (+ 0,3 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Ausbleiben größerer Grippe- und Erkältungswellen infolge der Maskenpflicht und der Abstandsregeln zurückzuführen sein. Ausfälle durch Abwesenheit von Eltern im Zuge von Kita- und Schulschließungen sowie Quarantänemaßnahmen sind bereits bei den tatsächlich genommenen Urlaubstagen berücksichtigt und haben keinen Einfluss auf die Anzahl der Krankheitstage.
[*/quote*]

Die alte Zahl ist also 11,2 Tage.

Interessant ist der Hinweis auf die Schutzwirkung der Masken: "dürfte unter anderem auf das Ausbleiben größerer Grippe- und Erkältungswellen infolge der Maskenpflicht und der Abstandsregeln zurückzuführen sein".

In 2024 lügt das Bundesamt für Statistikbetrug: "Der Anstieg gegenüber 2021 (+4,0 Krankheitstage) dürfte unter anderem auf das Aufkommen der Grippe- und Erkältungswellen zurückzuführen sein."

Kein Wort über Covid19. Covid19 ist eine tödliche Krankheit. Covid19 ist keine Grippe. Covid19 ist keine Erkältung.

Covid19 ist eine organische Krankheit, die immer einen Hirnschaden verursacht, also die Hirnleistung senkt und damit die Zahl der Unfälle (zum Beispiel im Verkehr) erhöht. Aber kein Wort darüber von dieser Regierungsbehörde. Was für eine Nazischeiße. Aber was kann man auch anderes von Nazis erwarten...?


Vorgestern hat Yuriki in

CORONA-VIRUS (alias CoVid-19) erobert die Welt und löst die Rentenfrage
https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11472.msg40614#msg40614

nachgerechnet, daß zur Zeit 67 Millionen Menschen in Deutschland mindestens 1x eine Covid-Infektion hatten.

80 Prozent der Bevölkerung haben einen Hirnschaden. 80 Prozent!

80 Prozent der Bevölkerung haben Organschäden. 80 Prozent!

Und dann redet dieser Schweinestall "Statistisches Bundesamt" von "Grippe- und Erkältungswellen".


Hier ist die aktuelle Grafik des Statistischen Schweineamtes:



https://www.allaxys.com/~aktenschrank/FRAUENPOWER/KRANKENSTAND_2023_08_777.png

2019:  10,9 Tage
2020:  11,2 Tage
2021:  11,2 Tage
2022:  15,0 Tage
2023:  15,2 Tage

1995 waren es 13,0 Tage. Damals hatten wir einige Impfungen noch nicht.

Trotz der teilweise schweren Grippewellen aber keine 15,2 Tage, wie das Statistische Lügenamt jetzt behauptet.

Von 13,0 auf 15,2 sind 2,2 mehr. 2,2 von 13 sind 17 Prozent.

Das sind harte Hammerschläge.

Trotz all der verbesserten Impfungen ein Mehr von 17 Prozent durch Grippe und Erkältungen!? Und kein Wort über Covid, obwohl 80 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind?

Lüge, Dein Name ist Regierung!

« Last Edit: August 10, 2024, 05:51:36 AM by Rhokia
==============================================
[*/quote*]



2024: 20,8 Krankheitstage pro Arbeitnehmer!

https://x.com/Passwortvergess/status/2003118153493344471

[*quote*]
-----------------------
M🅰🅰zilla @Passwortvergess

,,Im vergangenen Jahr summierten sich Produktionsausfall und Lohnfortzahlung auf mehr als 200 Milliarden Euro."

Jeder Beschäftigte war 2024 rund 20 Tage krank. Das sind vier Tage mehr als 2020. Die telefonische Krankschreibung gehört dringend abgeschafft! Sehr dringend!

Embedded video

[VIDEO:



https://video.twimg.com/amplify_video/2003116891045326848/vid/avc1/632x360/22aowmCfj5lDjYSU.mp4 ]

Last edited 3:59 PM · Dec 22, 2025
53.5K Views
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[*/quote*]


72 Milliarden Euro für Lohnfortzahlung.

Wenn die Zahlen stimmen, waren es 2023 noch 26 Milliarden Euro. Aber irgendwie sind die Zahlen sehr schräg...



2024 sind es 20,8 Tage Fehlzeit. Im Durchschnitt! Das heißt: JEDER Mitarbeiter fehlt 4 Wochen.

Ich habe die obige Grafik ergänzt:




In der Meldung, die offensichtlich auf Meldungen irgendwelcher deutscher Regierungsorganisationen beruht, ist weder von Grippe noch von Covid die Rede. Als gäbe es Covid nicht.

Covid wird totgeschwiegen. Aber die Menschen sollen arbeiten. Sollen sich zusammenreißen! Telefonische Krankschreibung muß weg! Industrie und Handel wollen sie nicht.

Sklavenhaltung auf neuer Stufe. Von China sind wir nur einen Hauch entfernt.

Noch...

AribertDeckers

23.12.2025
Fürchtet die Iden des Merz!


Monatlicher Krankenstand der Versicherten der Betriebskrankenkassen



1620 Pixel:
http://www.journalist.is/carlixon/pix/Fuerchtet_die_Iden_des_Merz_Krankheitstage_Statistik_1620.jpg


Die Statistik stammt aus einer Excel-Tabelle des BKK-Dachverbands:

https://www.bkk-dachverband.de/statistik/monatlicher-krankenstand

[*quote*]
-----------------------
Statistik
Monatlicher Krankenstand
24.11.2025

In folgenden Diagrammen sind neben dem aktuellen monatlichen Krankenstand auch die Werte für zurückliegende Monate seit Januar 2018 dargestellt. In den interaktiven Diagrammen haben Sie die Möglichkeit, sich Krankenstandkennzahlen differenziert nach dem Bundesland (Wohnort der Beschäftigten), Wirtschafts-, Berufs- und Altersgruppen, sowie nach der Erkrankungsart und dem Geschlecht zu analysieren. Zusätzlich stehen Ihnen auch weiterhin die in den Diagrammen dargestellten Krankenstand-Kennzahlen aufbereitet als Monats- bzw. Jahresübersichten als Excel-Dateien zum Download zur Verfügung (siehe unten).
-----------------------
[*/quote*]

Es handelt sich um diese Statistik:

https://www.bkk-dachverband.de/fileadmin/user_upload/BKK-Monatsstatistik_Jahresuebersicht_2024.xlsx


In der nach Monaten aufgestellten Statistik sieht man, daß nicht Oktober oder November das Problem sind, sondern der Februar - und das, was uns der Merz dann beschert...

Vae victis!

AribertDeckers

1.1.2026
Die Arbeitsfront der USA zerbricht


Wie ALLEN LÄNDERN DER ERDE steigt die Zahl der Kranken, was man in der Arbeitsstatistik sehr deutlich sehen kann. Hier die Situation in den USA:



https://pbs.twimg.com/media/G9gzv-FaMAId-M1?format=jpg&name=4096x4096

Es ist ein Tod über mehrere Jahre, ein langsames, aber hartes Sterben.

AribertDeckers

7.3.2026
Ruinierte Blutgefäße sind ruinierte Blutgefäße - verdammt nochmal !
Ruined blood vessels are ruined blood vessels—damn it!

Frei übersetzt:

https://x.com/chydorina/status/2030374065358381562

[*quote*]
-----------------------
🕸 Dr.T, PhD @chydorina

,,Dieses Szenario kann vieles erklären. Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Menschen mit ME/CFS oder Long COVID schon verloren haben, noch bevor sie sich körperlich anstrengen.

Ihre Blutgefäße funktionieren nicht richtig (endotheliale Dysfunktion);

verengte, zerklüftete, mit Ablagerungen übersäte Kapillaren verhindern,

dass sauerstoffreiche rote Blutkörperchen das Gewebe erreichen;

zerbrechliche, versteifte, deformierte, ATP-defiziente, sauerstoffarme, grabschende rote Blutkörperchen (siehe eine aktuelle polnische Studie)

mit niedrigen Haptoglobinspiegeln zerfallen und geben giftige Stoffe in die Kapillaren ab,

und das autonome Nervensystem, das für den Blutkreislauf zuständig ist, funktioniert nicht mehr richtig.

Ist es da verwunderlich, dass das System verrückt spielt, wenn es gefordert ist?


Übersetzt mit DeepL.com
-----------------------
[*/quote*]


https://x.com/chydorina/status/2030374065358381562

[*quote*]
-----------------------
🕸 Dr.T, PhD @chydorina

"This scenario can explain so much. These findings suggest that even before people with ME/CFS or long COVID begin to exert themselves, they're already behind the eight ball.

Their blood vessels are not functioning properly (endothelial dysfunction); narrowed, jagged, debris ridden capillaries are preventing oxygenated red blood cells from getting to the tissues; fragile, stiffened, deformed, ATP-deficient oxygen, grabby red blood cells (see a recent Polish study) with low haptoglobin levels are getting broken up, and leaking toxic materials into the capillaries, and the autonomic nervous system responsible for moving the blood around has gone wonky.

Is it any wonder that the system goes bananas when it's asked to exert itself?"
Image



[CLICK!]
https://pbs.twimg.com/media/HC1WbsLa0AAEmBD?format=jpg&name=4096x4096

Quote
[***quote***]
-----------------------
Christoph Ströck @cstroeckw

I haven't read the full article or the paper yet, but this is very interesting work and essentially the kind of approach I've been calling for in ME/CFS for years. I don't think we'll fully understand the disease without a much better grasp of its acute and triggering phase.
Image



https://pbs.twimg.com/media/HCz6145bsAA6X7e?format=jpg&name=large

-----------------------
[***/quote***]

9:04 PM · Mar 7, 2026
10K Views

-----------------------
🕸 Dr.T, PhD @chydorina

https://www.healthrising.org/blog/2026/03/05/blood-sex-inflammation-long-covid-chronic-fatigue/

From healthrising.org
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[*/quote*]

AribertDeckers

31.3.2026
Keine Blut-Transfusionen von Long Covid Betroffenen zu gesunden Menschen !

https://x.com/GrGuenter/status/2038702710963183854

[*quote*]
-----------------------
Guenter GR @GrGuenter

Blut Transfusionen von Long Covid Betroffenen zu gesunden Menschen sollten unbedingt vermieden werden. Das haben wir schon seit 2020 befürchtet. Nun nachgewiesen.

Quote
https://x.com/HarrySpoelstra/status/2038658919753453677
[***quote***]
-----------------------
Harry Spoelstra @HarrySpoelstra
0
🔥IgG purified from long COVID patients, unlike from recovered controls, transfers persistent mechanical hypersensitivity (pain-like symptoms) to mice, supporting a causal role for stable, subgroup-specific autoantibodies in long COVID pathogenesis and raising potential concerns about passive transfer of pathogenic antibodies via blood transfusion from affected donors!
➡️ I've warned for this potential danger before!!



https://pbs.twimg.com/media/HErFe-BasAAu8d1?format=jpg&name=900x900

https://x.com/vipintukur/status/2038616114813661256
[*****quote*****]
Vipin M. Vashishtha @vipintukur

Can #LongCOVID be driven by antibodies?

A New study shows:

➡️ IgG from LongCOVID patients can transfer symptoms to mice

➡️ Strong evidence for a causal immune mechanism 

➡️ Key finding:

Mice injected with LongCOVID IgG developed persistent pain-like hypersensitivity

➡️ Not just association — functional proof of pathogenic antibodies 

Striking:

➡️ IgG collected 2 years after infection still induced symptoms

👉 Suggests long-lasting immune dysregulation in LongCOVID   1/
Image



https://pbs.twimg.com/media/HEqedf3aoAA6c8H?format=jpg&name=900x900

3:55 PM · Mar 30, 2026
5,789 Views
[*****/quote*****]


6:45 PM · Mar 30, 2026
4,442 Views
-----------------------
[***/quote***]

9:39 PM · Mar 30, 2026
1,451 Views


-----------------------
Nadja @KrattigerNadja

Interessiert hier in der 🇨🇭 anscheinend nicht!
🙈

Ausschlusskriterien für die Blutspende |
http://blutspende.ch
https://share.google/6JRsTKJ39r3O2q0Id

https://www.blutspende.ch/de/spenderinfos/spende-check/ausschlusskriterien

-----------------------
Guenter GR @GrGuenter

Das dauert noch 2-3 Jahre bis jemand in der Gesundheitspolitik diese Studien gelesen und verstanden haben wird. Blutspenden von HIV Infizierten wurden auch erst 1985 ausgesetzt, obwohl die Wissenschaft spätestens 1983 schon alles über HIV wusste.

-----------------------
remue 😷 🇪🇺 🇺🇦💚 @remue

HIV Erfahrungen ignorieren. Politik der Union tötet Menschen. Merzkannesnicht merzrücktritt

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Andreas Backhaus @AndreasShrugged

Gibt es einen Grund, warum Erwachsene sich wochenlang mit den Folgen einer RSV-Infektionen abplagen müssen, anstatt sich impfen lassen zu können? Also einen anderen Grund als "STIKO sagt: keine Daten"? @PSHolstein ?

-----------------------
Andreas Vorrath @einfach_der

Hier hat doch glatt gerade ein Busfahrer eine ältere Dame genötigt ihre FFP2-Maske abzunehmen.

Sie meinte sie wolle nicht krank werden.

Die Verkehrsgesellschaft hat eine Mail von mir bekommen.
Ja, so ein Denunziant bin ich.
-----------------------
[*/quote*]

AribertDeckers

8.4.2026
40% der Menschen in Österreich,Deutschland und der Schweiz: Geruchsstörungen





https://pbs.twimg.com/media/HFTdkdAaEAAcnEW?format=jpg&name=900x900


https://x.com/bhanlon15/status/2041332110598734311

[*quote*]
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Ralf Wittenbrink @RWittenbrink

40 % der Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz berichten von Geruchs- und/oder Geschmacksstörungen

»Geruchs- und Geschmacksstörungen (SATDs) haben sich insbesondere seit Beginn der COVID-19-Pandemie zu wichtigen Problemen der öffentlichen Gesundheit entwickelt. ...
Fig. 1 Heat Map of SATDs Prevalence by Country

Quote
[***quote***]
-----------------------
Tove Harris 🕊😷 @NFMai

"Covid-Zusammenhang? Vier von zehn Österreichern schmecken oder riechen nicht oder kaum mehr" (Das Fragezeichen können sie gern weglassen).

Für Deutschland und die Schweiz sind die Ergebnisse ähnlich.

https://sn.at/panorama/wisse
n/vier-von-zehn-mit-geruchs-oder-geschmacksstoerungen-art-644324
-----------------------
[***/quote***]

2:55 PM · Apr 7, 2026
11.5K Views
-----------------------
[*/quote*]

Die Studie:


https://www.researchgate.net/publication/403248743_Self-Reported_Smell_and_Taste_Disorders_in_the_General_Population_A_Cross-Sectional_Survey_in_Austria_Germany_and_Switzerland

[*quote*]
-----------------------
Self-Reported Smell and Taste Disorders in the General Population: A Cross-Sectional Survey in Austria, Germany and Switzerland

March 2026  European Archives of Oto-Rhino-Laryngology


ArticlePDF Available

DOI:10.1007/s00405-026-10189-w

LicenseCC BY 4.0

Authors:
Umar Rehman

    University College London

Carl Philpott

    University of East Anglia

Julian Hsieh
Christian A. Mueller
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References (31)
Figures (4)

Abstract and Figures

To assess the prevalence, symptom profiles, and quality-of-life (QOL) impact of Smell and Taste Disorders (SATDs) across adult populations in Austria, Germany and Switzerland. A cross-sectional online survey was conducted in January 2025 among 2,340 non-institutionalised adults (≥ 18 years) residing in Austria (n = 1,023), Germany (n = 1,031), and Switzerland (n = 286). Participants were recruited via Dynata, an established online research panel whose members had consented to receive survey invitations. Respondents completed the culturally adapted and validated Smell-Qx questionnaire assessing SATDs, aetiology, and quality of life. Multivariable linear regression identified predictors of reduced QOL, measured using the Smell-Qx QoL item. Overall, 40% (n = 945) of respondents reported at least one symptom, with olfactory intolerance (29%, n = 686), phantosmia (27%, n = 622), and parosmia (19%, n = 451) being the most common. Among those with SATDs, 62% reported unchanged or worsening symptoms since onset, and 41% reported decreased life satisfaction. An adjusted analyses showed: phantosmia (p < 0.001) and parosmia (p < 0.001) were the strongest independent predictors of reduced QoL. Qualitative symptoms, particularly parosmia and phantosmia, are prevalent and persistent in the post-COVID population and are strongly associated with diminished quality of life. Although the voluntary nature of survey participation is likely to favour selection bias, probably overrepresenting individuals with more persistent or severe symptoms, the present findings certainly reflect a shifting aetiology of SATDs and highlight the need for targeted treatments, structured care models, and multidisciplinary approaches to address this emerging public health burden.
Heat Map of SATDs Prevalence by Country
Heat Map of SATDs Prevalence by Country
...
Prevalence of SATDs
Prevalence of SATDs
...
Recovery outcomes of SATDs by symptom type
Recovery outcomes of SATDs by symptom type
...
Ordinal Logistic Regression of SATDs and QOL
Ordinal Logistic Regression of SATDs and QOL
...
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RHINOLOGY
European Archives of Oto-Rhino-Laryngology
https://doi.org/10.1007/s00405-026-10189-w
Matt Lechner
m.lechner@ucl.ac.uk
1  Division of Surgery and Interventional Science, University
College London, London, UK
2  Norwich Medical School, University of East Anglia,
Norwich, UK
3  The Norfolk Smell & Taste Clinic, Norfolk & Waveney ENT
Service, James Paget University Hospitals NHS Foundation
Trust, Great Yarmouth, UK
4  Department of Otorhinolaryngology-Head and Neck Surgery,
Geneva University Hospitals, Geneva 1205, Switzerland
5  Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery,
Medical University of Vienna, Vienna, Austria
6  Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery,
University Hospital Basel, Basel, Switzerland
7  Tyrolean Federal Institute for Integrated Care, Tirol Kliniken
GmbH, Innsbruck, Austria
8  Medical Faculty, Department of Otorhinolaryngology, Head
and Neck Surgery, University of Cologne, Cologne, Germany
9  Center for Molecular Medicine Cologne (CMMC), Faculty
of Medicine, University of Cologne, University Hospital
Cologne, Cologne, Germany
10  UCL Cancer Institute, London, UK
11  Department of Otorhinolaryngology, Smell and Taste Clinic,
Technische Universität Dresden, Dresden, Germany

Abstract

Purpose

To assess the prevalence, symptom pro?les, and quality-of-life (QOL) impact of Smell and Taste Disorders (SATDs) across adult populations in Austria, Germany and Switzerland.

Methods

A cross-sectional  online survey was  conducted in January  2025 among 2,340  non-institutionalised adults (≥ 18 years) residing in Austria (n = 1,023), Germany  (n = 1,031), and Switzerland (n = 286). Participants were recruited via Dynata, an established online research panel whose members had consented to receive survey invitations. Respondents completed the culturally adapted and validated Smell-Qx questionnaire assessing SATDs, aetiology, and quality of life. Multivariable
linear regression identi(fi)ed predictors of reduced QOL, measured using the Smell-Qx QoL item.

Results

Overall, 40% (n = 945) of respondents reported at least one symptom, with
olfactory intolerance (29%, n = 686),
phantosmia (27%, n = 622), and
parosmia (19%, n = 451) being the most common.

Among those with SATDs, 62% reported unchanged or worsening symptoms since onset, and 41% reported decreased life satisfaction. An adjusted analyses showed:

phantosmia (p < 0.001) and
parosmia (p < 0.001) were the strongest independent predictors of reduced QoL.

Conclusion

Qualitative symptoms, particularly parosmia and phantosmia, are  prevalent and persistent in the post-COVID population and are strongly associated with diminished quality of life. Although the voluntary nature of survey participation is likely to favour selection bias, probably overrepresenting individuals with more persistent or severe symptoms, the present �ndings certainly re�ect a shifting aetiology of SATDs and highlight the need for targeted treatments, structured care models, and multidisciplinary approaches to address this emerging public health burden.


Keywords  COVID-19 ·  Prevalence · Quality of Life  · Smell and Taste  Disorders
Received: 11 December 2025 / Accepted: 9 March 2026

© The Author(s) 2026

Self-Reported Smell and Taste Disorders in the General Population: 
A Cross-Sectional Survey in Austria, Germany and Switzerland

Umar�Rehman1�· Carl�Philpott2,3�· Julian�Hsieh4�· Christian A.�Mueller5�· Basile N.�Landis4�· Antje�Welge-Luessen6�·
Andreas�Huber7�· Martin Sylvester�Otte8�· Jens Peter�Klussmann8,9�· Matt�Lechner1,10 �· Thomas�Hummel11
1 3
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Read more
Last Updated: 03 Apr 2026

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[*quote*]

AribertDeckers

8.4.2026
'long COVID prevalence of 9.2% of all adults in New Zealand'


77 percent is a figure I assume to be about the same - or worse - in Germany.



https://x.com/bhanlon15/status/2041332110598734311

[*quote*]
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Billy Hanlon @bhanlon15

New Zealand Faces Long COVID Crisis: Government Plan Lacking?

'The long COVID prevalence of 9.2% of all adults in New Zealand is more than a hundred times greater than this rare-disease threshold...Long COVID is a health burden which must be addressed..'

https://www.miragenews.com/new-zealand-faces-long-covid-crisis-government-1650885/

3:47 AM · Apr 7, 2026
12K Views
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[*/quote*]


https://www.miragenews.com/new-zealand-faces-long-covid-crisis-government-1650885/

[*quote*]
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07 Apr 2026 11:32 am AEST
New Zealand Faces Long COVID Crisis: Government Plan Lacking?

A high prevalence of long COVID is perhaps the starkest reminder that the pandemic is far from over.
Authors

    John Donne Potter

    Professor of Public Health, Te Kunenga ki Pūrehuroa – Massey University
    Amanda Kvalsvig

    Research Associate Professor of Public Health, University of Otago

The latest New Zealand Health Survey confirms the impacts of the COVID pandemic continue, six years after the initial outbreak. The data show most New Zealanders (77.7% or about 3.3 million people) have had COVID at least once.

Many people reported changes in health after COVID, but about one in 11 adults (401,000 people) described symptoms lasting three months or longer. These were health impacts they had not experienced prior to the COVID infection and could not be explained by a different diagnosis.

Women were more likely to report symptoms of long COVID - about 1 in 7 women (14.9%) compared to 1 in 12 men (8.5%). Only among people above the age of 65 were the rates similar in women and men.

One in six Māori adults (15.5%) reported having had long COVID symptoms, compared to one in nine non-Māori adults (11.3%), and among people living with disabilities, one in four (22.8%) experienced lasting symptoms.

Overall, 11.9% of adults who contracted COVID developed long COVID following the acute phase, and almost half (48.5%) of them were still experiencing symptoms at the time they completed the survey.

New Zealand must take long COVID seriously. Denial of these impacts and delays in providing appropriate care mean New Zealand is missing opportunities to limit harms to individuals and society.
What these findings mean for New Zealand

The latest results are backed up by evidence from international studies and previous health survey research , which shows that a fifth of children in New Zealand reported persisting symptoms after COVID infection.

Self-reported surveys can either under-count or over-count prevalence, but the New Zealand health survey is designed to be representative. This is currently our best estimate of long COVID in New Zealand adults but is probably an under-count because the risk of developing long COVID increases with reinfection .

Since the survey was completed, there have been many more COVID cases and New Zealand is now experiencing a ninth wave, which means we can expect further long COVID cases.

Long COVID can affect every organ, including the cardiovascular , immune and nervous systems .

The main symptoms include cognitive dysfunction (brain fog), fatigue and post-exertional malaise . But COVID infection can also cause chronic disease without symptoms , with "silent" cell and organ damage that may predispose people to later illness.

The survey findings are concerning. The accepted definition of a rare disease is one case in 2,000 people. If a condition is more common than that, the number of people affected becomes high enough to need specific health services.

The long COVID prevalence of 9.2% of all adults in New Zealand is more than a hundred times greater than this rare-disease threshold.

The practical implications are clear. Long COVID is a health burden which must be addressed by specific health-service resources.
The cost of delayed action

More than 12 months ago, we published an extended analysis of the state of long COVID in Aotearoa New Zealand. We noted it remained a risk following any COVID infection or reinfection and carried a substantially increased risk of sudden death and organ damage.

We also noted that vaccination reduces the risk.

We urged the government to establish a coordinated response that included treatment and support services, public health and social measures to protect the community, a programme to maximise vaccine coverage, a clear information campaign and targeted surveillance - and more research.

Very little has been instituted. This indifference extends even to the data the government itself has collected. The data collection for this latest health survey was completed in 2025, and it is concerning the findings have only been released now, and only after a request under the Official Information Act.

These data have also been publicised largely by the coordinating group for Aotearoa COVID Action , not by Health New Zealand.

Inaction on respiratory infections is costing us dearly, both in terms of people's health and a loss in productivity. Long COVID is still very challenging to treat but already some new approaches are looking promising . Much can be done to prevent new cases and to support those already affected.

Slowing the spread of COVID through communities is an important and feasible goal. One of the most basic but effective measures is promoting a culture of staying home when sick.

Providing a good standard of indoor air quality in public settings through a mix of ventilation, air filtration and specific ultraviolet lighting is highly achievable and has multiple benefits in reducing sickness rates from other respiratory infections.

Recent research shows COVID vaccines are still able to deliver a meaningful reduction in the severity of acute infection and risk of long COVID.

Running alongside prevention is the need to support those already affected by establishing and maintaining specific tailored care for symptom management and financial safety nets for those unable to work.

Policymakers and the public are reluctant to even speak of COVID in the present tense, but the evidence shows it is still a major infectious disease in Aotearoa New Zealand, with wide-ranging negative impacts.

There is a mutual support group for people with Long COVID but the government can and should be doing more to protect the population and limit this social and economic harm.

The Conversation

The authors do not work for, consult, own shares in or receive funding from any company or organisation that would benefit from this article, and have disclosed no relevant affiliations beyond their academic appointment.
/Courtesy of The Conversation. This material from the originating organization/author(s) might be of the point-in-time nature, and edited for clarity, style and length. Mirage.News does not take institutional positions or sides, and all views, positions, and conclusions expressed herein are solely those of the author(s).
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[*/quote*]

AribertDeckers

#61
26.4.2026
Ontario, Canada: School attendance only 40 percent


This is more than just alarming. It is alarm bells glowing sparkling white at power overload.


https://x.com/kadamssl/status/2044395349490430076

[*quote*]
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Kathryn @kadamssl

Oh, chronic absenteeism after the pandemic has risen to over 60% for high school students in Ontario?

That's because IT'S NOT AFTER THE PANDEMIC

Kids are missing school because they are sick, and this is happening on a global scale.

@globalnews
https://globalnews.ca/news/11801587/ontario-high-school-attendance/


2:40 PM · Apr 15, 2026
13.2K Views
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For legal reasons I quote this in full:

https://globalnews.ca/news/11801587/ontario-high-school-attendance/

[*quote*]
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GlobalNews

Politics
Ontario high school attendance drops to 40% of target as government considers changes
By Isaac Callan & Colin D'Mello Global News
Posted April 15, 2026 6:00 am
Updated April 15, 2026 9:58 am

Click to play video: 'Calandra says 'significant change' coming to Ontario school boards'
WATCH: Ontario Education Minister Paul Calandra said Monday that 'significant change' is coming to the province's school boards. He said that legislation he is working on will not rely on the notwithstanding clause to abolish trustees. – Mar 24, 2026

Attendance at Ontario high schools has plummeted below 50 per cent, according to newly released data, as the province looks to reward students with marks for turning up to class.

As part of a new bill that includes an overhaul of school board governance, the Progressive Conservatives are planning to award students in grades 9, 10, 11 and 12 a portion of their final mark for attending class.

It's a measure Minister Paul Calandra said was suggested to him by teachers who are struggling with truancy and classroom control.

"It is an idea that came exclusively from my engagement with teachers; it wasn't on my radar at all," he told reporters on Tuesday.

"I have to be honest with you, when I took over the position, I actually still thought attendance was part of the mark, and then I realized that for many, many years it had been taken out."

Now, data from the government lays bare the extent of student absences, which have worsened substantially over the past decade.

Ontario's school boards consider students to be absent in some form if they miss 10 per cent or more of their classes. That's a threshold where additional discipline is triggered.

Back in the 2017-18 school year, roughly 60 per cent of students in grades 9 to 12 were attending class at that level. That figure has fallen sharply to just 40 per cent in the 2024-25 year.

The decline worsened substantially when students returned to class after the pandemic. In 2021-22, 53 per cent of students in grades 9 to 12 were meeting the attendance requirements, which fell again to 36 per cent in 2022-23.

The following year saw a rate of 40.5 per cent, falling again to 40.2 per cent last year.


Attendance rates appear to worsen with age, a trend which remains broadly the same since the 2017-18 year. Figures for last year show that 46 per cent of students in Grade 9 met the threshold, 41 per cent in Grade 10 and 39 per cent in Grade 11.

Just 33 per cent of students in Grade 12 were in class 90 per cent of the time or more often.

Calandra said he was concerned the current assessment system allowed kids to skip class and still get high marks, while failing to acknowledge those who attend every lesson.

"One hundred per cent of their mark is based on coursework, so students can pop in and out as they like and their mark was not impacted at all," he said on Tuesday.

"And at the same time, some kids were working really, really hard and there was no way to acknowledge their hard work as part of their marks."

The Ontario Secondary School Teachers' Federation said the change was "low-hanging fruit" and said the government should make broader investments to encourage students to spend more time in school.

"I would rather that the government funded the system properly so that we wouldn't be seeing these gaps in attendance at all," Malin Leahy, vice president with the union, said.

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Just take this in comparison:

"Back in the 2017-18 school year, roughly 60 per cent of students in grades 9 to 12 were attending class at that level. That figure has fallen sharply to just 40 per cent in the 2024-25 year."


Only 60 percent were attending BEFORE the pandemic. What the hell did they do?

That the figure dropped from 60 percent to 40 percent of course is caused by the pandemic, and the pandemic is not over.

But the low figure only to a part is caused by the pandemic. So the question still is: WHAT DO THEY DO!?

I am sure that they do not have remote schooling, like Australia had in their good times.

So, WHERE are the students!?

Okay, one thing must be clear: IT IS PANDEMIC, so students must NOT go to school, but must learn at home by homeschooling. But this point does not appear in the article. Or did I miss something?

As far as I can see, the Canadian education system seems to be one of the worst on whole earth, and this long before the pandemic began.

And since the beginning of the pandemic, politics gave a shit about children and education. WHAT DID THE POLITICIANS DO - except for messing up everything they could get their smeary hands on!?

That is not ONE mess in Canada, it total mess in double. Insanity beyond all means.

The article is a piece of proof. Archive it. People would not believe what is going on in Canada.