30.6.2026
Wundersame Zeitreise Studierender gerät in ein intergalaktisches Wurmloch -
Jahre aus ihrem Leben sind verschwunden
Wie zu befürchten war, sind die Experimente des CERN und auch der anderen Teilchenbeschleuniger nicht ohne Folgen geblieben: Wurmlöcher lassen sogar Jahre verschwinden.
Nehmen wir doch den folgenden aktuellen Artikel der Weltwoche. In der Tat: JAHRE sind verschwunden. Lesen Sie selbst:
https://weltwoche.de/daily/studenten-auf-primarschulniveau-internationale-studie-zeigt-dramatischen-kompetenzverlust-an-hochschulen/
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Studenten auf Primarschulniveau: Internationale Studie zeigt dramatischen Kompetenzverlust an Hochschulen
Redaktion
Vor 17 Minuten
Studenten an Hochschulen verfügen laut einer Analyse des britischen Magazins The Economist zunehmend über grundlegende Lese- und Mathematikkenntnisse auf Primarschulniveau. Grundlage sind Daten der OECD sowie Berichte von Universitäten in mehreren Ländern.
An der University of California warnen mehr als 1.800 Dozenten in einem offenen Brief, dass Studienanfänger immer häufiger ohne ausreichende mathematische Grundkenntnisse an die Hochschule kämen. In Einführungskursen müssten Dozenten inzwischen Stoff aus der Mittelstufe nachholen. Auch an der Harvard University berichten Professoren von sinkender Lesekompetenz und einer nachlassenden Fähigkeit, längere und anspruchsvolle Texte zu erfassen.
Die OECD testete 2024 rund 160.000 Menschen in mehreren Industrieländern. Nach einer Auswertung für Studierende unter 35 Jahren erreichen im Durchschnitt acht Prozent in Lesen und Mathematik lediglich ein Kompetenzniveau, das etwa dem eines Zehnjährigen entspricht. Gegenüber der letzten Erhebung vor gut zehn Jahren hat sich der Anteil besonders schwacher Leser mehr als verdoppelt. Besonders gut schneiden Studierende in Estland ab, deutlich schlechter jene in den USA. Deutschland liegt im OECD-Vergleich im Mittelfeld.
Als Ursachen nennt The Economist Lernrückstände durch die Corona-Pandemie, seit Jahren sinkende Leistungen an den Schulen, veränderte Zulassungspraxis an Hochschulen sowie eine zunehmende Noteninflation. Hinzu komme der wachsende Einsatz von künstlicher Intelligenz. Einer britischen Umfrage zufolge nutzen bereits 94 Prozent der Studierenden KI für benotete Arbeiten. Fast jeder achte gibt an, KI-generierte Texte unverändert einzureichen. Experten warnen, Hochschulen könnten Leistungsanforderungen zunehmend absenken, statt auf die schlechtere Vorbereitung vieler Studierender zu reagieren.
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Haben Sie die Jahre entdeckt? Ich werde sie Ihnen zeigen:
"Die OECD testete 2024"
Tat die OECD dies am Ende des Jahres 2024, so sind darin enthalten Auswirkungen der Pandemie-Jahre 2020, 2021, 2022, 2023, 2024.
Nehmen wir an, daß Studenten bei Studienbeginn 18 Jahre als sind, und rechnen 5 Jahre zurück: Alter 13 Jahre.
Die Weltwoche schreibt:
"Nach einer Auswertung für Studierende unter 35 Jahren erreichen im Durchschnitt acht Prozent in Lesen und Mathematik lediglich ein Kompetenzniveau, das etwa dem eines Zehnjährigen entspricht."
Selbst dann, wenn alle getesteten 160.000 Studenten Studienanfänger von 18 Jahren sind, fehlen 3 volle Jahre, die von 10 bis 13.
Aber die Studie war großzügiger:
"Nach einer Auswertung für Studierende unter 35 Jahren"
Demzufolge waren die ältesten Testpersonen 35 Jahre alt. Denen würden sogar 25 Jahre geistiger Entwicklung fehlen.
Wie man es auch dreht, der Querschnitt durch die Studie und die jeweiligen Alter dürfte viele überraschungen bringen.
Die Studie von 2024 war auch nicht die erste. Offenbar gab es 2014 schon eine:
"Gegenüber der letzten Erhebung vor gut zehn Jahren hat sich der Anteil besonders schwacher Leser mehr als verdoppelt."
Und:
"Nach einer Auswertung für Studierende unter 35 Jahren erreichen im Durchschnitt acht Prozent in Lesen und Mathematik lediglich ein Kompetenzniveau, das etwa dem eines Zehnjährigen entspricht."
Das heißt: Die Hälfte von 8 Prozent ist 4 Prozent. Bisher war das jedenfalls so. Und laut Studie 2024 waren es bei der vorigen Studie 4 Prozent, die
"in Lesen und Mathematik lediglich ein Kompetenzniveau" hatten ",das etwa dem eines Zehnjährigen entspricht."
Das heißt doch nichts anderes, als daß 2014 volle 4 Prozent der Studierenden im Alter bis zu 35 Jahren ein
"ein Kompetenzniveau" hatten ",das etwa dem eines Zehnjährigen entspricht."
4 Prozent!
Wie konnten diese 4 Prozent auf dem Niveau von 10-Jährigen (das sind Viertklässler), noch ohne Pandemie und ohne KI als Alibi, überhaupt an eine Universität kommen?
Irgendwie fehlt da etwas. Etwas Wichtiges. Könnte es die Kompetenz des Bildungssystems sein?
Vielleicht, so könnte man herausfinden - aber nur, wenn man sich Mühe gibt -, sind die Entscheider in der Bildungspolitik und den Bildungssystemen gerade solche Fälle, über die man sich nun wundert und Pandemie und KI als Entschuldigung bemüht, die noch ohne Pandemie und KI in die Universitäten irrten...?
Zeitungsartikel früherer Tage hatten noch ein Mindestmaß an analytischen Fähigkeiten der Journalisten. Aber auch das fiel dem Wurmloch zum Opfer.
Irgend etwas, so würde ich meinen verlangen wollen zu dürfen, fehlt bei dem Artikel...
24.7.2026
Die Bildung an der University of California liegt in Trümmern
Jura-Professor Jonathan Turley ist kein Unbekannter. Bei Twitter hat er 1 Million Follower:
https://x.com/JonathanTurley/status/2059588498370208220
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Jonathan Turley @JonathanTurley
Law professor, columnist,
New York Times best-selling author, and legal analyst.
"Rage and the Republic," #2 NY Times (NF):
https://www.amazon.com/Rage-Republic-Unfinished-American-Revolution/dp/1668205025/
592 Following 1M Followers
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Im Mai 2026 schreibt er:
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Hunderte von Mathematikdozenten der UC haben eine Rückkehr zu solchen Prüfungen gefordert, nachdem Berichte eine dreißigfache Zunahme der Zahl der Studierenden mit Mathematikkenntnissen unter dem High-School-Niveau gezeigt hatten.
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"UC" = University of California
https://x.com/JonathanTurley/status/2059588498370208220
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Jonathan Turley @JonathanTurley
Hundreds of UC mathematics faculty have called for a return to such testing after reports showing a thirtyfold increase in students with math skills below high school level.
https://jonathanturley.org/2026/05/27/doing-the-math-uc-faculty-call-for-the-return-to-standardized-testing-after-shocking-decline-in-skills/
"Doing the Math: UC Faculty Call for the Return to Standardized Testing After Shocking Decline in...
Years ago, I wrote a column denouncing the decision of the University of California system to drop standardized testing in the cause of greater racial diversity. Now, hundreds of UC mathematics fac..."
12:52 PM · May 27, 2026
69.8K Views
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Hier zunächst die deutsche Übersetzung von Google-Translate. Was auf den ersten Blick einleuchtend und logisch erscheint, ist in Wahrheit noch viel komplizierter und noch viel dümmer gestrickt und verstrickt als man ahnen könnte. Die amerikanische Politik ist irre, schlicht und einfach irre.
Das amerikanische Schulsystem ist erst recht geisteskrank. Daß sich dieses System überhaupt bis heute halten konnte ist ein Armutszeugnis.
"High school" ist nicht Oberschule, sondern Mittelschule, wie auch immer die nun wieder definiert ist.
Die Studenten? Deren Leistungen liegen unter dem Niveau von Mittelschülern.
Und das bei 70 Prozent der Studenten!
Zitat:
"Die Fakultät der UC berief sich auf den Bericht der Arbeitsgruppe für Zulassungen des Senats und der Verwaltung der UC San Diego, in dem festgestellt wurde, dass 70 Prozent dieser Studenten Leistungen erbringen, die unter dem Niveau eines Mittelschülers liegen."
Weil amerikanischen Verhältnisse so wahnsinnig sind, aus juristischen Gründen ungekürzt:
https://jonathanturley.org/2026/05/27/doing-the-math-uc-faculty-call-for-the-return-to-standardized-testing-after-shocking-decline-in-skills/
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JONATHAN TURLEY
Academia, Politics May 27, 2026
Wissenschaft , Politik 27. Mai 2026
Die Mathematik dahinter: UC-Dozenten fordern die Rückkehr zu standardisierten Tests nach einem erschreckenden Kompetenzrückgang.
Vor Jahren schrieb ich einen Artikel , in dem ich die Entscheidung des University of California-Systems kritisierte, standardisierte Tests im Interesse größerer ethnischer Vielfalt abzuschaffen. Nun fordern Hunderte von Mathematikdozenten der UC die Wiedereinführung solcher Tests, nachdem Berichte einen dreißigfachen Anstieg der Schüler mit Mathematikkenntnissen unterhalb des Highschool-Niveaus belegen.
Wie bereits erwähnt, war das University of California-System einer der ersten Befürworter dieses verhängnisvollen Schrittes. Er wurde als Mittel zur Erhaltung der Diversität gepriesen, nachdem die Wähler in Kalifornien rassenbasierte Zulassungsverfahren wiederholt abgelehnt hatten und der Oberste Gerichtshof bereit schien, solche Praktiken zu verbieten (was üblicherweise anhand von Unterschieden in standardisierten Tests zwischen Bewerbern belegt wurde).
Mittlerweile sind viele Professoren im kalifornischen Hochschulsystem zu demselben Schluss gekommen wie einige von uns, die diese Maßnahme vor Jahren kritisiert haben. Sie haben den Rückgang der akademischen Fähigkeiten und Fertigkeiten bei den Studienanfängern beobachtet.
Diese Tests haben nicht nur die höchste Aussagekraft für die Leistungsprognose, sondern spielen auch eine wichtige Rolle für die Förderung von Schülern aus Minderheitengruppen. Die ehemalige Präsidentin der University of California, Janet Napolitano, setzte sich jedoch über diese Erkenntnisse hinweg .
Napolitano reagierte auf diese Kritik mit der Einsetzung einer Arbeitsgruppe für standardisierte Tests im Jahr 2019. Viele erwarteten, dass die Arbeitsgruppe die Abschaffung standardisierter Tests empfehlen würde. Die Arbeitsgruppe stellte fest, dass 59 Prozent der Highschool-Absolventen lateinamerikanischer, afroamerikanischer oder indigener Herkunft waren, aber nur 37 Prozent von ihnen als Studienanfänger an der UC zugelassen wurden. Die Arbeitsgruppe befand standardisierte Tests jedoch nicht für unzuverlässig und sprach sich auch nicht für deren Abschaffung aus.
Stattdessen kam der Abschlussbericht zu dem Schluss, dass ,,an der UC die Testergebnisse derzeit bessere Indikatoren für den Notendurchschnitt im ersten Studienjahr sind als der Notendurchschnitt in der High School (HSGPA) und etwa genauso gut geeignet sind, die Verbleibquote im ersten Studienjahr, den [Universitäts-]Notendurchschnitt und den Studienabschluss vorherzusagen."
Darüber hinaus ergab die Studie: ,,Der Anteil der durch Testergebnisse erklärten Varianz der Studienergebnisse hat sich seit 2007 erhöht ... Testergebnisse sind für alle demografischen Gruppen und Fachrichtungen aussagekräftig ... Tatsächlich sind Testergebnisse sogar bessere Erfolgsindikatoren für Studierende aus unterrepräsentierten Minderheiten, Studierende der ersten Generation und Studierende aus einkommensschwachen Familien." Mit anderen Worten: Testergebnisse bleiben der beste Indikator für den weiteren Studienerfolg.
Das war ganz offensichtlich nicht das Ergebnis, das Napolitano oder einige andere sich gewünscht hatten. Daher verkündete sie kurzerhand, dass solche Testergebnisse nicht mehr für die Zulassung verwendet würden. Das System würde bis zur Entwicklung eines eigenen Tests auf ein ,,testblindes" Verfahren umgestellt.
Die Abschaffung standardisierter Tests hatte einen offensichtlichen Nebenzweck: neue Klagen gegen die Berücksichtigung der ethnischen Zugehörigkeit bei der Hochschulzulassung zu verhindern. Im vergangenen November lehnten die Kalifornier eine Resolution zur Wiedereinführung der positiven Diskriminierung bei der Hochschulzulassung ab.
Wir haben auch den besorgniserregenden Verfall der Standards an Eliteuniversitäten wie Harvard beobachtet, wo Dozenten aufgefordert wurden, Schülern Mathematikunterricht auf Oberstufenniveau zu erteilen.
Verschiedene Schulen haben diesen absurden Schritt, der von Lehrkräften und Verwaltungsangestellten im Namen der ethnischen Vielfalt vorangetrieben wurde, inzwischen rückgängig gemacht. Die Befürworter der Änderung, wie beispielsweise Napolitano, haben sich kaum noch geäußert, nachdem sie die akademische Integrität und das Ansehen ihrer Schulen massiv beschädigt hatten.
Die Fakultät der UC berief sich auf den Bericht der Arbeitsgruppe für Zulassungen des Senats und der Verwaltung der UC San Diego , in dem festgestellt wurde, dass 70 Prozent dieser Studenten Leistungen erbringen, die unter dem Niveau eines Mittelschülers liegen.
Ähnlich wie in Harvard unterrichten die Dozenten jetzt Mathematik auf Oberstufenniveau.
Die sinkenden Leistungen spiegeln das Versagen unserer öffentlichen Schulen wider, die zudem die Abschlussstandards gesenkt haben. Die Schulbezirke mit den höchsten Ausgaben gehören gleichzeitig zu den leistungsschwächsten .
Anstatt die Bildungsdefizite dieser Gemeinschaften anzugehen, wurde die Abschaffung von Tests an sich forciert. Wie ich bereits 2021 schrieb: ,,Die Defizite bleiben bestehen – aber die Möglichkeit, sie aufzudecken, ist verloren." Diese Defizite zeigen sich nicht in Bewerbungen und Zulassungsverfahren, sondern manifestieren sich deutlich im Unterricht.
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Hier das Original, ebenfalls ungekürzt:
https://jonathanturley.org/2026/05/27/doing-the-math-uc-faculty-call-for-the-return-to-standardized-testing-after-shocking-decline-in-skills/
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JONATHAN TURLEY
Academia, Politics May 27, 2026
Doing the Math: UC Faculty Call for the Return to Standardized Testing After Shocking Decline in Skills
Years ago, I wrote a column denouncing the decision of the University of California system to drop standardized testing in the cause of greater racial diversity. Now, hundreds of UC mathematics faculty have called for a return to such testing after reports showing a thirtyfold increase in students with math skills below high school level.
As written earlier, the University of California system was an early supporter of this disastrous move. It was heralded as a way to preserve diversity after voters in California repeatedly rejected race-based admissions and the Supreme Court appeared ready to bar such practices (commonly proven with reference to standardized test differentials among applicants).
Now, many professors in the California system have come to the same conclusion as some of us who denounced the move years ago. They have witnessed the drop in academic skills and abilities among incoming students.
These tests not only have the most significant predictive value for performance but also play an important role in the advancement of minority students. Former University of California President Janet Napolitano, however, overrode those conclusions.
Napolitano responded to such criticism with a Standardized Testing Task Force in 2019. Many people expected the task force to recommend the cessation of standardized testing. The task force did find that 59 percent of high school graduates were Latino, African-American or Native American but only 37 percent were admitted as UC freshman students. The Task Force did not find standardized testing to be unreliable or call for its abandonment, however.
Instead, its final report concluded that "At UC, test scores are currently better predictors of first-year GPA than high school grade point average (HSGPA), and about as good at predicting first-year retention, [University] GPA, and graduation."
Not only that, it found: "Further, the amount of variance in student outcomes explained by test scores has increased since 2007 ... Test scores are predictive for all demographic groups and disciplines ... In fact, test scores are better predictors of success for students who are Underrepresented Minority Students (URMs), who are first generation, or whose families are low-income." In other words, test scores remain the best indicator for continued performance in college.
That clearly was not the result Napolitano or some others wanted. So, she simply announced a cessation of the use of such scores in admissions. The system would go to a "test-blind" system until it developed its own test.
Ending standardized testing had an obvious secondary purpose: to frustrate new legal challenges to the use of race in college admissions. Last November, Californians rejected a resolution to restore affirmative action in college admissions.
We have also seen the dismal decline in standards at elite universities like Harvard, where faculty have been compelled to teach high school-level math classes to students.
Various schools have now reversed this ridiculous move pushed by faculty and administrators in the cause of racial diversity. The proponents of the change, such as Napolitano, have said little after they decimated the academic integrity and standing of their schools.
The UC faculty cited the UC San Diego Senate–Administration Workgroup on Admissions report, which found that 70 percent of these students are performing below a middle-school level.
Like Harvard, faculty are now teaching high-school-level math.
The declining performance reflects the failure of our public schools, which have also lowered graduation standards. The top-spending public school districts are also some of the worst-performing districts.
Instead of addressing the failure to educate kids in these communities, the push was to eliminate testing itself. As I wrote in 2021, "The deficiencies will remain — but the ability to expose them will be gone." Those deficiencies are not evident in applications and admissions, but they are clearly manifesting themselves in classes.
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