Die Telekom ist organisierte Kriminalität und Terrorismus. Seit Jahrzehnten.

Started by AribertDeckers, October 05, 2022, 04:02:02 PM

AribertDeckers

Bevor ich auf die Telekom eingehe, vorab eine notwendige Meldung der "Tagesschau" von heute, 5.10.2022:


https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/tik-tok-begriffe-101.html

[*quote*]
Investigativ
Wortfilter: TikTok schränkt Meinungsfreiheit ein


Logo Tiktok | AFP
EXKLUSIV
Wortfilter
TikTok schränkt Meinungsfreiheit ein
Stand: 05.10.2022 06:00 Uhr

Die chinesische Videoplattform TikTok setzt in Deutschland systematisch Wortfilter ein. Mindestens 20 Wörter verhindern, dass Kommentare öffentlich erscheinen, wie eine neue Recherche zeigt. Die Nutzer erfahren davon nichts.
Von Svea Eckert, Catharina Felke, NDR, und Oskar Vitlif, tagesschau

Kurze Videos von Gesangs- und Tanzeinlagen haben die Social-Media-App TikTok berühmt gemacht. Heute sind auf der Plattform Nachrichtenclips zu aktuellen Ereignissen gleichermaßen präsent wie Kochvideos oder Aufnahmen über den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Unternehmen hat damit Erfolg. In Deutschland nutzt bereits die Hälfte der 12- bis 19-Jährigen TikTok regelmäßig, bei den 20- bis 29-Jährigen ist es knapp ein Drittel.Recherchen von NDR, WDR und tagesschau legen nun offen, dass der Konzern offenbar mindestens 20 Wörter über automatisierte Filter zurückhält. Kommentare, die einen dieser Begriffe enthalten, erschienen in mindestens vier Versuchen von unterschiedlichen Testaccounts nicht öffentlich unter den Videos. Getestet wurden insgesamt 70 Wörter und Wortkombinationen.Da TikTok für den Kommentarbereich bestimmte Einstellungen vorgibt, wurden diese für den Testlauf nicht verändert. Unter den Wörtern, die von TikTok offenbar blockiert werden, finden sich "Nazi", "Sklaven" und "Gas", aber auch "LGBTQ" und "schwul".

Bei TikTok im September 2022 blockierte Wörter

Cannabis
Crack
Drogen
Gas
gay
Heroin
Heterosexuelle
homo
Kokain
LGBTQ
LGBTQI
LSD
Nazi
Porno
Pornografie
Prostitution
schwul
Sex
Sexarbeit
Sklaven


Konfrontiert mit den Ergebnissen, erklärte eine Sprecherin von TikTok, man setze Technologien ein, die "proaktiv nach Kommentaren suchen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen oder die ein Spam-Verhalten darstellen". Sie räumte Fehler ein: "In diesem Fall wurden Kommentare, die nicht gegen unsere Community-Richtlinien verstießen, fälschlicherweise als potenziell schädlich gekennzeichnet."TikTok werde seine automatisierten Systeme weiter trainieren. Außerdem werde man ausgewählten Forschenden noch in diesem Herbst Zugang zu der Moderationssystem-API geben, teilte der Konzern mit.Nutzer erfuhren nichts von SperrungenDie Videoplattform machte im Test den Nutzern gegenüber kein einziges Mal transparent, ob und warum ein Kommentar nicht erschien. Stattdessen erweckte die App den Eindruck, ihre Kommentare seien öffentlich. Shadow-banning nennt man diese Methode. TikTok-Nutzer können sich daher nicht gänzlich sicher sein, ob der eigene Kommentar auch für andere Menschen sichtbar ist.TikTok vermutet, dass die große Anzahl geposteter Kommentare in relativ kurzer Zeit dazu geführt haben könnte, dass einige dieser Kommentare als Spam eingestuft worden seien. TikTok erklärte des weiteren, man prüfe die Transparenz von Kommentaren und verstehe die Bedenken - insbesondere jene der LGBTQ+ Community, die gesellschaftlich immer noch Hassreden und Mobbing ausgesetzt sei. TikTok wolle Kommentare nuancierter moderieren und eine einladende Community-Umgebung fördern.
 
TikTok setzt Wortfilter in im Kommentarspalten unter Videos Deutschland ein 1 Min
TikTok setzt Wortfilter in im Kommentarspalten unter Videos Deutschland ein
Svea Eckert, NDR, tagesschau 12:00 Uhr, 5.10.2022

Suche nach offenen GesprächenDie Verwendung von Wortfiltern, um Hassrede zu verhindern und User zu schützen, greift nach Erfahrung von TikToker Maximilian Pichlmeier nicht. "Hass sucht sich leider immer einen Weg auf solchen Plattformen". Pichlmeier beschäftigt sich auf seinem Account mit der LGBTIQ-Community und sucht offen das Gespräch.Das gehe am besten über die Kommentarfunktion, auch um Menschen, die homophobe Äußerungen unter seine Videos setzen, etwas entgegenzusetzen. "Wenn dann das Wort 'schwul' oder 'homosexuell' vorkommt und ich das selber benutze, aber der Kommentar der anderen Person nicht angezeigt wird, kann keine Diskussion stattfinden. Wie soll man da zusammenfinden, wenn die jeweilige Realität eine ganz andere ist?"Fehlende TransparenzEs ist nicht das erste Mal, dass die Moderationspraxis auf der Videoplattform auffällt. Bereits im Februar 2022 hatten Recherchen von NDR, WDR und tagesschau gezeigt, dass die Social-Media-App die Meinungsfreiheit ihrer Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland durch einen Wortfilter einschränkt.

Das Logo der chinesischen Video-App Tiktok wird auf einem Smartphone-Bildschirm angezeigt. | dpa

EXKLUSIV
23.03.2022
Chinesische Videoplattform
TikTok nutzt in Deutschland Wortfilter
Die Social-Media-Plattform TikTok unterdrückt Beiträge von Nutzern mit bestimmten Begriffen.

So wurden Kommentare mit Begriffen aus der LGBTIQ-Community wie "queer" oder "gay" ebenso wenig veröffentlicht wie solche, die "Auschwitz" oder "Nationalsozialismus" enthielten. In dem Experiment wurden von den insgesamt 100 getesteten Wörtern 19 nicht zugelassen. TikTok räumte daraufhin Fehler ein und kündigte an, das eigene Vorgehen gründlich zu überprüfen und seine Strategie zu überdenken. Tatsächlich können Wörter wie "homosexuell" oder der Name der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai jetzt offenbar wieder in den Kommentaren verwendet werden. Bemerkenswert ist jedoch, dass TikTok Begriffe erneut blockiert hat, nachdem diese infolge der Recherche im Februar zunächst wieder kommentierbar waren. Dazu gehören Wörter wie "LGBTQI", "gay" oder "Heterosexuelle".

Chinesische Tennisspielerin Peng Shuai (Archivbild: 21.01.2021) | AP
20.12.2021
Chinesischer Tennis-Star
Peng spricht von "Missverständnissen"
Im Fall der chinesischen Ex-Tennisspielerin Peng Shuai gibt es eine überraschende Wende.

Automatisierte Wortfilter sind billiger"Das ist grundsätzlich problematisch", sagt Christian Stöcker, Medienwissenschafter an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und Leiter des Studiengangs "Digitale Kommunikation". Er nimmt Plattformen wie TikTok in die Verantwortung. "Da findet öffentlicher Diskurs statt, aber solange wir nicht wissen, wie TikTok genau moderiert, mit welchen Werkzeugen und mit welcher Arbeitskraft, ist das ein Problem."Stöcker sieht in der Moderation von Inhalten auch eine Kostenfrage. Eine Software oder automatisierte Wortfilter seien eben wesentlich billiger, als viele Menschen für die Moderation von Kommentaren einzustellen. Das liege eher im Interesse der Unternehmen.
 
Catharina Felke, NDR, zum Wortfilter bei TikTok 4 Min
Catharina Felke, NDR, zum Wortfilter bei TikTok
tagesschau24 16:00 Uhr, 5.10.2022
TikTok-App | picture alliance/dpa

EXKLUSIV
27.04.2022
Video-Plattform TikTok
Algorithmus empfiehlt gefährliche Inhalte
Videos über Selbstverletzung und Suizidgedanken sind nach wie vor ein Problem auf TikTok.

"Klimawandel" und "Klimakrise" sind unerwünschtNeben den zuvor identifizierten 19 Begriffen wurden auch Wörter getestet, die dem TikTok-Team der tagesschau oder TikTok-Nutzern aufgefallen waren. Darunter finden sich beispielsweise Wörter im Kontext des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sowie Drogen.Kommentare mit Begriffen wie "Kokain", "Cannabis" und "Crack" wurden in den Testläufen offenbar immer herausgefiltert. "Crystal Meth" und "Ecstasy" hingegen waren teilweise zugelassen. Ein klares Muster war in keinem Fall zu erkennen. Während in einigen Testläufen ein Account unter einem Video ein Wort kommentieren konnte, erschien dasselbe Wort beim gleichen Account unter einem anderen Video nicht.Aber auch Wörter, die nicht aus möglichen Jugendschutzvorgaben zurückgehalten wurden, waren manchmal nicht sichtbar. So führten die Begriffe "Klimakrise" und "Klimawandel" in den meisten Fällen dazu, dass ein Kommentar nicht veröffentlicht wurde. Außerdem filtert TikTok offenbar einige Wörter aus dem Kontext des Ukraine-Kriegs heraus. Dazu zählen Wörter wie "Ukraine", "Spezialoperation", "Kampfjets", "Völkerrecht" oder auch "Truppen".

Tasnim Rödder vor einem Monitor, auf dem ein Bild von Putin in einem TikTok-Stream zu sehen ist. | SWR
EXKLUSIV
23.08.2022
Ukraine-Krieg
Propaganda-Schlacht auf TikTok
Mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine ist TikTok auch Plattform für Propaganda geworden.

Subtiles Ausblenden

Caja Thimm ist Professorin für Medienwissenschaft und Intermedialität an der Universität Bonn und sieht in dem beschriebenen Vorgang eine Unterdrückung von Themen mit dramatischer Konsequenz. Agenda Cutting heißt das in der Kommunikationsforschung.

"Zunächst erscheint das subtil, indem ich einfach zentrale Begriffe nicht zulasse, aber wenn es funktioniert, diskutiert man über diese Themen nicht mehr und das heißt dann auch, dass die Menschen, die über diese Themen diskutieren wollen, unter Umständen TikTok verlassen."

Thimm sagt, es sei "höchst problematisch", wenn der Konzern beginne, seine Nutzergruppen subtil zu sortieren.

TikTok hat nach eigenen Angaben mehr als eine Milliarde Nutzer weltweit.

In Deutschland sollen es 20 Millionen sein.

Die Videoplattform wird von dem chinesischen Internet- und Technologieunternehmen ByteDance betrieben, an dem auch die chinesische Regierung beteiligt ist. Dort läuft das Videoportal unter dem Namen Douyin.

Bei TikTok im September 2022 teilweise blockierte Wörter

Alkohol,
Angriff,
Anlass,
Armee,
Auschwitz,
Bodentruppen,
Corona,
Crystal Meth,
Ecstasy,
Energie,
Entnazifizierung,
ernähren,
FLINTA*,
getötet,
homophob,
homosexuell,
Kampf,
Kampfjets,
kiffen,
Klimakrise,
Klimawandel,
Krieg,
kämpfen,
Nationalsozialismus,
Panzer,
Peng Shuai,
produzieren,
queer,
Rauchen,
Risiko,
Rohstoffe,
Russen,
Russland,
Sauerstoff,
saufen,
Spezialoperation,
symptomatisch,
Terroristen,
trans*,
Truppen,
Ukraine,
Ukrainer,
Völkerrecht,
Warn-App,
Wettkämpfe

Getestete Wörter

Alkohol,
Angriff,
Anlass,
Armee,
Auschwitz,
Bodentruppen,
Cannabis,
Corona,
Crack,
Crystal,
Meth,
Drogen,
Ecstasy,
Energie,
Entnazifizierung,
ernähren,
FLINTA,
FLINTA*,
Gas,
gay,
getötet,
Heroin,
Heterosexuelle,
homo,
homophob,
homosexuell,
international,
Kampf,
Kampfjets,
kiffen,
Klimakrise,
Klimawandel,
Kokain,
Krieg,
kämpfen,
LGBTQ,
LGBTQI,
LSD,
Nachrichtenagenturen,
Nationalsozialismus,
Nazi,
Panzer,
Peng Shuai,
Porno,
Pornografie,
produzieren,
Prostitution,
queer,
Rauchen,
Risiko,
Rohstoffe,
Russen,
Russland,
Sauerstoff,
saufen,
schwul,
Sex,
Sexarbeit,
Sklaven,
Spezialoperation,
symptomatisch,
Terroristen,
trans*,
Truppen,
Ukraine,
Ukrainer,
US-College,
Völkerrecht,
Warn-App,
Wettkampf,
Wettkämpfe


Eine frühere Version des Textes hat das Testszenario der Recherche nicht näher beschrieben. Nach der Veröffentlichung meldete sich TikTok erneut und wies auf die nun im Text ergänzte Möglichkeit hin, das Testszenario könne dazu geführt haben, dass manche Kommentare fälschlicherweise als Spam eingestuft worden seien.

TikTok macht Kommentare unsichtbar
 
TikTok macht Kommentare unsichtbar 3 Min
TikTok macht Kommentare unsichtbar
Marcus Engert, NDR, 5.10.2022 · 06:45 Uhr
Investigativ
TikTok
Wortfilter
Über dieses Thema berichtete MDR Aktuell am 05. Oktober 2022 um 10:50 Uhr.
[*/quote*]

AribertDeckers

Natürlich ist sich alle Welt einig, daß die Vorgänge bei TikTok eine schändliche Zensur und damit ein Verbrechen sind.

Selbstverständlich begeht TikTok diese Verbrechen und selbstverständlich ist TikTok organisierte Kriminalität.

Doch wie ist es in Deutschland?

Deutschland ist der Inbegriff des Terrorismus und der organisierten Kriminalität. Seit mindestens 15 Jahren stiehlt die Deutsche Telekom (oder wie sie heute firmieren mag) Emails. Absichtlich. Mit Vorsatz.

Nachdem mir die Telekom in den letzten Tagen wiederholt Emails gestohlen hat, habe ich dort Druck gemacht. Diese Email erhielt ich heute:

[*quote*]
-------- Original Message --------
Subject: Re: Fwd: Undelivered Mail Returned to Sender
Date: 2022-10-04 01:30
From: Deutsche Telekom E-Mail Engineering Janina Jankovic <postmaster@rx.t-online.de>
To: deckers@[...]
Reply-To: tosa@rx.t-online.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Text der abgewiesenen E-Mail ist eine Kurz-Adresse von einem Dienst
wie "bit.ly" oder ähnlichen enthalten. Solche Dienste werden in einem
großen Ausmaß von Spammern missbraucht. Deshalb lehnt unser System
E-Mails mit derartigen Links mittlerweile generell ab
, soweit der
Betreiber keinen wirksamen Schutz vor Missbrauch durch Spam und Phishing
gewährleistet. Wir raten Ihnen, statt der Kurz-Adresse die eigentliche
Adresse der Website anzugeben, auf die Sie verweisen möchten.

Beachten Sie hierzu bitte auch unsere Hinweise unter
https://postmaster.t-online.de/#t3.3

Mit freundlichen Grüßen
Janina Jankovic

Deutsche Telekom AG
E-Mail Engineering
Deutsche-Telekom-Allee 9
D-64295 Darmstadt
E-Mail: tosa@rx.t-online.de
www.telekom.de

Erleben, was verbindet.

Die gesetzlichen Pflichtangaben finden Sie unter:
www.telekom.com/pflichtangaben

Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte
Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder
diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort
den Absender und löschen Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren
sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail und der darin
enthaltenen Informationen sind nicht gestattet.
[*/quote*]


Um das unmißverständlich klarzustellen: Über Verbrechen werde ich nicht schweigen. Und Aussagen der Täter werde ich selbstverständlich veröffentlichen.


Hier die eindeutige Aussage, daß die Telekom Emails nach Inhalt zensiert und unterschlägt bzw stiehlt:

[*quote*]
im Text der abgewiesenen E-Mail ist eine Kurz-Adresse von einem Dienst
wie "bit.ly" oder ähnlichen enthalten. Solche Dienste werden in einem
großen Ausmaß von Spammern missbraucht. Deshalb lehnt unser System
E-Mails mit derartigen Links mittlerweile generell ab
,...
[*/quote*]


Die unterschlagene Email war nichts anderes als der Newsletter einer bekannten Rechtsanwaltskanzlei mit einer Zusammenfassung neuer Gerichtsurteile.

Das heißt, daß sogar Anwaltspost unterschlagen wird.


Auch das ist bei weitem noch nicht alles! Als ich vor mehreren Jahren eine Anzeige an eine Behörde schickte, wurde diese vom Email-System der Behörde nicht angenommen. Wie soll man eine BEHÖRDE erreichen, wenn diese, eine Institution des Staates Bundesrepublik Deutschland, diese Post verweigert?

Und auch das ist bei weitem noch lange nicht alles! Als ich mich dann bei der Behörde beschwerte, wurde meine Beschwerde ausgerechnet demjenigen zur Beantwortung vorgelegt, der für die Unterschlagung der Email verantwortlich war.

Dieses System ist geisteskrank und kriminell bis ins Mark.

AribertDeckers

#2
Das Nazitum in Deutschland hat einen Namen: Telekom.

Zu den Methoden der Telekom gehört, daß die Telekom Emails unterschlägt. Eines der vorgeschobenen Argumente ist, daß im Protokoll etwas nicht in Ordnung sei. Der Absender der Email solle sich an seinen Provider wenden.

Abgesehen davon, daß das von hinten bis vorne gelogen ist, und daß das alles selbstverständlich nicht der geringste Grund dafür sein kann, eine Email zu unterschlagen, handelt die Telekom hier mit der Nazi-Methode der Sippenhaft: Nur weil ihr etwas am PROVIDER des Absenders der Email nicht paßt, wird der Absender terrorisiert - und die Telekom stiehlt die Emails.

Was die Telekom sich da erlaubt, sind Nazi-Methoden. Mit Absicht. Und das seit mindestens 15 Jahren.


Anfangs war ich im Umgang mit der Telekom noch sehr zurückhaltend. Doch mit der Zeit wurde immer deutlicher, daß die Verbrechen der Telekom eiskalt ausgeführte Verbrechen sind und daß jede Höflichkeit der Telekom gegenüber völlig sinnlos ist.

Trotzdem habe ich mich in meinen Äußerungen gegenüber der Telekom noch sehr zurückgehalten, sie aber DEUTLICH auf ihr verbrecherisches Verhalten hingewiesen.

SCHON VOR ZEHN JAHREN; am 5.12.2012, habe ich das öffentlich gemacht in meinem alten Blog:


https://ariplex.com/folia/archives/385.htm

[*quote*]
==============================================================
Telekom betreibt Netz-Terrorismus
Wednesday 5 December 2012 @ 8:04 pm

Laufend verschwinden Emails, werden einfach von Providern unterschlagen. Einer der Größten dabei: die Telekom.

Es handelt sich NICHT um technische Fehler, sondern um ganz bewußte Zensur, bei der gnadenlos und völlig faktenresistent und erkenntnisverweigernd die Grundrechte der User mit Füßen getreten werden.

Hier ein Auszug aus einer anonymisierten Mail vom November 2012, in der die Vorgehensweise beschrieben ist:

[*quote*]
—————————————
On [...], November [...] 2012 [...], Deutsche Telekom Abuse Team [...] wrote:
>
> Sehr geehrter Herr Deckers,
>
> on Wed, 14 Nov 2012 15:03:46 +0100, you wrote:
>
>> Da die Mail über einen Verteiler läuft,
>> der mehrere User bei t-online als Adressaten
>> hat, habe ich DARÜBER keine Angaben, außer
>> dem, was ich Ihnen schon geschickt hatte. Da
>> waren die Empfänger angegeben.
>
>
> Es geht hierbei nicht um Empfänger. Wir setzen einen serverbasierten Filter ein, d. h., die E-Mails werden direkt beim Eintreffen auf dem E-Mail-Server gefiltert. Aufgrund der hohen Anzahl empfangener E-Mails (mehrere Millionen pro Tag) erkennt das System anhand bestimmter Eigenschaften zuverlässig Spam-E-Mails.
>
> Ein besonderes Verfahren stellt sicher, dass keine Rückschlüsse auf den eigentlichen textlichen Inhalt der E-Mails möglich sind. Aus diesem Grund werden auch E-Mails abgewiesen, die einen ausreichenden Anteil von Spam (z.B. als Zitat) enthalten.
—————————————
[*/quote*]

Das ist höchstgradig psychopathisch.. Denn auf diese Weise zensiert die Telekom Meldungen, die wir untereinander ÜBER Betrüger usw austauschen.

Was die Telekom da betreibt, ist Netz-Terrorismus.


[*quote*]
—————————————
> Wir nehmen Fehlklassifizierungen unseres Systems sehr ernst und
> würden sie gern auch für zukünftige Fälle schnellstmöglich beheben. Eine Analyse setzt allerdings voraus, dass uns mindestens die
> vollständige Meldung unserer Systeme vorliegt. In manchen Fällen ist eine Analyse auch nur möglich, wenn zusätzlich die vollständige Originalmail vorliegt.
>
> Wir werden in diesem Fall eine Analyse mit den uns vorliegenden Daten versuchen, vermutlich wird dies aber daran scheitern, dass uns nicht die vollständige Meldung unserer Systeme vorliegt. Im Falle einer wegen der Einstufung als Spam abgelehnten E-Mail gibt unser Mailsystem folgende Fehlermeldung aus:
>
> Message considered as spam or virus, rejected
>
> Your IP: $SENDER-IP
> Mailhost: $RECIPIENT_IP
> Timestamp: $TIMESTAMP
> Expurgate-ID: $EXPURGATE-ID
> Authenticator: $AUTHENTICATOR
>
> Your message has been rejected due to spam or virus
> classification. If you feel this is inapplicable, please report the above error codes back to [...] to
> help us fix possible misclassification. We apologize for any inconvenience and thank you for your assistance!
>
> Die Annahme Ihrer Nachricht wurde abgelehnt, da sie als Spam oder Virus eingestuft wurde. Sollten Sie dies als unzutreffend ansehen, senden Sie bitte obige Fehlercodes an
> [...], damit wir die Klassifizierung untersuchen
> können. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihre Unterstützung!
>
> Hinweis: Jede Zeile beginnt mit der Fehlernummer "550-5.7.0", diese haben wir aus Platz- und Lesbarkeitsgründen hier weggelassen. Die groß geschriebenen Wörter, die mit einem "$" beginnen, stellen Platzhalter für die tatsächlich ausgegebenen Daten dar.
>
> Die Fehlermeldung besagt, dass sich der Versender der abgelehnten E-Mail an die in dieser Fehlermeldung angegebene E-Mail-Adresse
> wenden möge, um die Ursache des Problems zu klären. In jedem Fall benötigen die Kollegen den oberen Teil der Fehlermeldung bis ein- schließlich der Zeile 'Authenticator: $AUTHENTICATOR', anderenfalls wäre eine Bearbeitung nicht möglich.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> [...]
>
> Deutsche Telekom AG
> Products & Innovation
> CT-AP-A-I / Abuse
> T-Online-Allee 1
> D-64295 Darmstadt
> E-Mail [...]
>
> http://postmaster.t-online.de
> http://www.t-online.de/abuse
> http://www.telekom.de
>
> Deutsche Telekom AG
> Aufsichtsrat: Prof. Dr. Ulrich Lehner (Vorsitzender)
> Vorstand: René Obermann (Vorsitzender), Reinhard Clemens,
> Niek Jan van Damme, Timotheus Höttges, Dr. Thomas Kremer,
> Claudia Nemat, Prof. Dr. Marion Schick
> Handelsregister: Amtsgericht Bonn HRB 6794
> Sitz der Gesellschaft: Bonn
> WEEE-Reg.-Nr.: DE50478376
>
> Große Veränderungen fangen klein an – Ressourcen schonen
> und nicht jede E-Mail drucken.
>
> Hinweis: Diese E-Mail und / oder die Anhänge ist / sind vertraulich und ausschließlich für den bezeichneten Adressaten bestimmt. Jegliche Durchsicht, Weitergabe oder Kopieren dieser E-Mail ist strengstens verboten. Wenn Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte unverzüglich den Absender und vernichten Sie die Nachricht und alle Anhänge. Vielen Dank.
—————————————
[*/quote*]


Schweigen? Über diese ungeheuerliche, dreiste Schweinerei? NIEMALS!

Ich weise nochmals darauf hin, daß gerade bei medizinischen Themen es lebenswichtig sein kann, daß eine Email ankommt.

Ich warte nur noch darauf, daß ein Kranker wegen der Telekom zu Schaden kommt...


Wehret den Anfängen? Nein, WEHRET DER PRAXIS!
==============================================================
[*/quote*]

AribertDeckers

3 Jahre später, am 3. Juli 2015, habe ich dann, nach ungezählten Email-Diebstählen durch die Telekom, noch einmal in meinem alten Blog darüber geschrieben:


https://ariplex.com/folia/archives/1158.htm

[*quote*]
Der Nazi neben mir
Friday 3 July 2015 @ 5:11 pm

Der Nazi neben mir ist ein netter Mensch. Immer höflich und zuvorkommend. Immer freundlich. Es gäbe an ihm eigentlich nichts auszusetzen – bis auf die Tatsache, daß er ein Nazi ist.

Er ist ein Nazi. Ein Nazi von Berufs wegen. So wie es Stasi-Schergen von Berufs wegen gab. Vielleicht war er auch so einer. Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, daß er ein Nazi ist.

Nazi zu sein ist ein ehrbarer Beruf. Jedenfalls in diesem Deutschland.

Das macht mich betroffen. Wie kann es ehrbare Nazis geben? Doch es ist so. Es gibt sie, die Nazis von Berufs wegen. Wie Wärter und Folterer in Guantanamo. Es ist ein Beruf wie jeder andere auch.

Er ist ein Zensor und ein Dieb. Er stiehlt Post. Ein Briefträger würde dafür auf der Stelle verhaftet und würde für JAHRE ins Gefängnis gesteckt. Doch dem Nazi neben mir geschieht nichts.

Der Nazi neben mir ist ein geachteter Mann. Kritik an ihm verhallt. Nichts geschieht. Und er zensiert und stiehlt weiter.

Der Nazi neben mir hat Vorgesetzte. Er ist Teil einer Organisation. Beschwerden über seine Zensur und seine Diebstähle landen in der Organisation – und werden ignoriert. Oder weggeschnippt. Von oben herab, von Amts wegen. So ist das. Genau so – und so ist es richtig.

Der Nazi neben mir stiehlt. Er stiehlt meine Post. Er zensiert meine Post. Wie kann ich mit anderen Menschen reden, wie kann ich Anderen schreiben, wenn er meine Post an sie wegen Inhalt zensiert? Wenn er sie verschwinden läßt. Weg, als hätte es sie nie gegeben. Post an einen Arzt. Verschwindet. Post an eine Klinik. Verschwindet.

Über Hitler's Schergen hieß es, sie wären Teufel gewesen. Denn sie haben zensiert. Auch die Männer der Stasi waren Teufel, denn sie haben zensiert.

Auch Hitler's und Mielke's Schergen waren ehrenwerte Männer, waren freundlich und höflich, haben immer gegrüßt. Sie waren Nazis von Berufs wegen. Nazi, ein ehrbarer Beruf.

Ganz sicher, auch Köpfeabschneider bei der ISIS ist ein ehrbarer Beruf. Der Mann tut sein Bestes, so wahr ihm Gott helfe.

Auch der Nazi neben mir, er tut sein Bestes, er stiehlt und zensiert Post. So wahr ihm Gott helfe. Und seine Firma T-Online.
[*/quote*]


2015, das war vor 7 Jahren. Doch nichts hat sich geändert. Die Nazi der Telekom zensieren und stehlen nach wie vor Email. Und es geschieht ihnen nichts.

Jeder normale Briefträger würde für das, was sich die Nazis der Telekom erdreisten, für JAHRE im Knast verurteilt werden, würde wegen seiner vorsätzlich terroristischen Handlungen in Sicherheitsverwahrung enden.

Doch Email-Admins der Telekom geschieht nichts.